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DE10156993A1 - Spielbereitstellungsverfahren und Spielsystem auf einer Golfübungsfläche - Google Patents

Spielbereitstellungsverfahren und Spielsystem auf einer Golfübungsfläche

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Publication number
DE10156993A1
DE10156993A1 DE10156993A DE10156993A DE10156993A1 DE 10156993 A1 DE10156993 A1 DE 10156993A1 DE 10156993 A DE10156993 A DE 10156993A DE 10156993 A DE10156993 A DE 10156993A DE 10156993 A1 DE10156993 A1 DE 10156993A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fields
golf
ball
game
golf ball
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10156993A
Other languages
English (en)
Inventor
Hiroshi Kodera
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kodera Electronics Co Ltd
Original Assignee
Kodera Electronics Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kodera Electronics Co Ltd filed Critical Kodera Electronics Co Ltd
Publication of DE10156993A1 publication Critical patent/DE10156993A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Abstract

Ein Spielbereitstellungsverfahren gibt einen Golfball aus, der eine ID-Nummer aufgezeichnet hat. Mehrere Spieler schlagen den Golfball der Reihe nach von jeweiligen Feldern aus zu einer festen Zielstelle. Durch eine Zähleinrichtung wird eine Anzahl der von jedem der Felder aus geschlagenen Golfbälle gezählt, bis eine an der Zielstelle angeordnete ID-Nummer-Erkennungsvorrichtung einen Golfball mit einer jedem der Felder entsprechenden ID-Nummer erkennt. Die in jedem der Felder gezählte Anzahl der Golfbälle wird durch eine Anzeigeeinrichtung angezeigt.

Description

HINTERGRUND DER ERFINDUNG GEBIET DER ERFINDUNG
Diese Erfindung bezieht sich auf ein Spielbereitstellungsverfahren und auf ein Spielsystem auf einer Golfübungsfläche und insbesondere auf ein Spielbereitstellungsverfahren und auf ein Spielsystem, die ermöglichen, daß mehrere Personen, während sie auf einer Hallen-Golfübungsfläche oder dergleichen Golftrainieren, ein Spiel spielen.
BESCHREIBUNG DES VERWANDTEN GEBIETS
Auf einer Hallen-Golfübungsfläche (die im folgenden einfach "Hallenübungsfläche" genannt wird) sind beispielsweise mehrere Felder oder Stände vorgesehen. In jedem Feld ist eine Ballzufuhreinrichtung zum Zuführen von Golfbällen (die im folgenden einfach als "Ball" bezeichnet werden können) angeordnet. Genauer betritt jede der trainierenden Personen oder Spieler das Feld und schlägt mit einem Golfschläger einen ausgegebenen Ball, um zu erlernen, wie Schwung geholt oder geschlagen wird.
Auf der herkömmlichen Hallen-Golfübungsfläche mangelt es etwas in bezug auf Spaß oder Unterhaltung. Das heißt, selbst wenn sich ein geschlagener Ball zielgerichtet bewegt oder fliegt und an einer Zielstelle fällt oder landet, wird lediglich erwartet, daß der Spieler selbst mit dem Ergebnis zufrieden ist. Es gibt keine Belohnung für das Ergebnis.
Somit wird vorgeschlagen, ein Ziel an eine feste Stelle zu legen und dem Spieler eine Prämie zu geben, wenn der von dem Spieler geschlagene Ball das Ziel trifft. Bei einem solchen System wird der Spieler ermutigt, den Ball an die Zielstelle zu schlagen. Somit kann der Spieler Golftrainieren und gleichzeitig Spaß haben.
Während bei dem herkömmlichen System ein Spieler Freude daran haben kann, Golf zu trainieren, wird eine Gruppe von Spielern in bezug auf den Spaß nicht zufriedengestellt. Das heißt, das System ist ungeeignet, eine Spielumgebung zu schaffen, in der mehrere Spieler miteinander im Wettkampf stehen. Selbst wenn eine Gruppe von Menschen zum Spielen auf die Hallen- Golfübungsfläche geht, muß somit jeder von ihnen auf getrennte Weise für sich selbst Golftrainieren. Es ist nie möglich, daß sie wie auf einem tatsächlichen Golfplatz als Gruppe Golfspielen.
Auf dem tatsächlichen Golfplatz kann die Gruppe Golf oder ein Spiel spielen. Dennoch muß der Spieler das Schlagen und Laufen wiederholen, bis er in dem Spiel mit dem Ball einen Loch auf einem Golfplatz trifft, wobei es lange dauert, das Spiel abzuschließen. Somit mangelt es dem Spiel auf einem Golfplatz an Leichtigkeit oder Bequemlichkeit. Außerdem ist eine Gebühr auf dem Golfplatz verhältnismäßig teuer. Außerdem befindet sich der Golfplatz nicht an zweckmäßigen Orten wie etwa in einem Stadtbereich. Somit ist nicht zu erwarten, daß das Golfspiel auf dem Platz eine leichte Freizeitunterhaltung für eine Familie oder für eine Gruppe von Freunden ist.
KURZZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
In Anbetracht des obenstehenden besteht eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung in der Schaffung eines Spielbereitstellungsverfahrens und eines Spielsystems, die ermöglichen, daß die Spieler unter Verwendung einer Golfübungsfläche ein Spiel als Gruppe spielen und lediglich durch Schlagoperationen miteinander im Wettkampf stehen.
Gemäß einem ersten Aspekt der Erfindung wird ein Spielbereitstellungsverfahren auf einer Golfübungsfläche geschaffen. Das Spielbereitstellungsverfahren umfaßt die folgenden Schritte: Ausgeben eines Golfballs, der eine ID- Nummer aufgezeichnet hat, wobei mehrere Spieler den Golfball der Reihe nach von jeweiligen Feldern aus zu einer festen Zielstelle schlagen; Zählen einer Anzahl der von jedem der Felder aus geschlagenen Golfbälle durch eine Zähleinrichtung, bis eine an der Zielstelle angeordnete ID-Nummer- Erkennungsvorrichtung einen Golfball mit einer jedem der Felder entsprechenden ID-Nummer erkennt; und Anzeigen der in jedem der Felder gezählten Anzahl der Golfbälle durch eine Anzeigeeinrichtung.
Die ID-Nummer ist eine Nummer zum Bestimmen oder Identifizieren des Golfballs. Die ID-Nummer wird in jedem Golfball dem Feld entsprechend, in dem der Spieler diesen Golfball schlägt, aufgezeichnet. Um zu erreichen, daß die ID- Nummer dem Feld entspricht, können diesem Feld Golfbälle zugeführt und zuwiesen werden, die eine ID-Nummer besitzen, die jedem der Felder fest zugewiesen ist. Alternativ ist es möglich, daß Golfbälle mit ID-Nummern beliebig zugeführt werden, wobei jedes der Felder jeweils die in den Golfbällen aufgezeichneten ID-Nummern liest und aufzeichnet. Wenn als Aufzeichnungseinrichtung zum Aufzeichnen der ID-Nummer ein wiederbeschreibbares Medium verwendet wird, kann außerdem eine ID-Nummer in jeden der Golfbälle geschrieben werden, so daß sie jedem der Felder entspricht.
Um die ID-Nummer des Golfballs aufzuzeichnen, kann die ID- Nummer direkt auf einer Oberfläche des Golfballs in einer durch einen Codeleser lesbaren Weise gezeigt sein. Alternativ kann ein IC-Chip in den Golfball eingelassen sein, so daß die ID-Nummer elektrisch in den IC-Chip geschrieben wird.
Alternativ kann an dem Golfball eine magnetische Speichereinrichtung vorgesehen sein, so daß die ID-Nummer magnetisch in die magnetische Speichereinrichtung geschrieben wird.
Gemäß dem ersten Aspekt des Spielbereitstellungsverfahrens schlägt jeder Spieler den Golfball, so daß der Golfball die Zielstelle erreicht und trifft. Die ID-Nummer wird dem Feld entsprechend in dem Golfball aufgezeichnet. Wenn der von dem Feld geschlagene Golfball daraufhin die Zielstelle erreicht und trifft, wird die ID-Nummer des treffenden Golfballs durch die ID-Nummer-Erkennungsvorrichtung erkannt. Das heißt, es wird angegeben, von welchem Feld der Golfball geschlagen worden ist.
Andererseits zählt die Zähleinrichtung die Anzahl der Golfbälle, bis der von dem Feld geschlagene Golfball die Zielstelle trifft oder durch die ID-Nummer- Erkennungsvorrichtung erkannt wird. Das heißt, in jedem Feld wird erkannt, wie oft die Schlagoperationen ausgeführt werden, bis der Golfball die Zielstelle trifft.
Daraufhin wird die durch die Zähleinrichtung gezählte Anzahl der Golfbälle auf der Anzeigeeinrichtung angezeigt. Wenn die Anzeigeeinrichtung an einer solchen Stelle angeordnet ist, daß sie von jedem der Felder aus zu sehen ist, kann jeder Spieler wissen, wie das Spiel in seinem Feld vorangeht.
Der erste Aspekt des Spielbereitstellungsverfahrens kann mehrere Zielstellen vorsehen. Dementsprechend sind an den mehreren Zielstellen jeweils mehrere ID-Nummer- Erkennungsvorrichtungen angeordnet. Die Zähleinrichtung zählt die Anzahl der von jedem der Felder aus geschlagenen Golfbälle, bis sämtliche ID-Nummer-Erkennungsvorrichtungen die Golfbälle mit den den jeweiligen Feldern entsprechenden ID-Nummern erkennen.
In diesem Fall sind die ID-Nummer-Erkennungsvorrichtungen jeweils an den mehreren Zielstellen vorgesehen. Jeder der Spieler wiederholt die Schlagoperationen, so daß die Golfbälle die mehreren Zielstellen treffen. Das heißt, wenn der Spieler die Zielstelle mit dem Golfball erfolgreich getroffen hat, schlägt der Spieler den Golfball zu einer nächsten Zielstelle. Somit wiederholt der Spieler seine Schlagoperationen, bis die Golfbälle sämtliche Zielstellen getroffen haben.
Andererseits zählt die Zähleinrichtung die Anzahl der von jedem der Felder aus geschlagenen Golfbälle, bis an sämtlichen Zielstellen die ID-Nummern der den Feldern entsprechenden Golfbälle erkannt sind. Das heißt, in jedem der Felder wird erkannt, wie oft in jedem der Felder die Schlagoperationen zum Treffen der mehreren Zielstellen durch die Golfbälle ausgeführt werden. Daraufhin zeigt die Anzeigeeinrichtung die durch die Zähleinrichtung gezählte Anzahl der Golfbälle an.
In dem ersten Aspekt des Spielbereitstellungsverfahren kann an der Zielstelle ein Gegenstand vorgesehen sein. Der Gegenstand umfaßt wenigstens einen Korb oder ein Zeichen oder ein Loch zum Empfang des Golfballs. Die ID-Nummer- Erkennungsvorrichtung erkennt die ID-Nummer des von dem Gegenstand empfangenen Golfballs.
Da in diesem Fall an der Zielstelle der Gegenstand wie etwa der Korb, das Zeichen oder das Loch vorgesehen ist, wird ein Bereich der Zielstelle deutlich.
Gemäß einem zweiten Aspekt der Erfindung wird ein Spielbereitstellungsverfahren auf einer Golfübungsfläche geschaffen. Das Spielbereitstellungsverfahren umfaßt die folgenden Schritte: Ausgeben eines Golfballs, der eine ID- Nummer aufgezeichnet hat, wobei mehrere Spieler den Golfball der Reihe nach von jeweiligen Feldern aus zu einer festen Zielstelle schlagen; Zählen einer Anzahl der von jedem der Felder aus geschlagenen Golfbälle durch eine Zähleinrichtung, bis eine an der Zielstelle angeordnete ID-Nummer- Erkennungsvorrichtung einen Golfball mit einer jedem der Felder entsprechenden ID-Nummer erkennt; und Vergleichen der jeweils in den Feldern gezählten Anzahlen der Golfbälle miteinander durch eine Vergleichseinrichtung, um eine Rangordnung der mehreren Spieler zu entscheiden; und Anzeigen von Informationen in bezug auf die Rangordnung durch die Anzeigeeinrichtung.
Die Informationen in bezug auf die Rangordnung umfassen die Namen der Spieler, die in einer Reihenfolge der besseren Ergebnisse oder in einer Reihenfolge der niedrigeren Punktstände, einer Rangordnung der einzelnen Spieler usw. angeordnet sind. Das heißt, solange die Rangordnung der mehreren Spieler erkannt werden kann, wenn die Informationen auf der Anzeigeeinrichtung gezeigt sind, sind die Informationen nicht auf spezifische Informationen beschränkt.
Gemäß dem zweiten Aspekt des Spielbereitstellungsverfahrens können ähnliche Wirkungen wie die des ersten Aspekts erhalten werden. Außerdem vergleicht die Vergleichseinrichtung die durch die Zähleinrichtung gezählten Anzahlen der Golfbälle, wenn die Golfbälle aller Spieler die Zielstelle getroffen haben. Das heißt, der Spieler mit einer niedrigeren gezählten Anzahl von Golfbällen wird überlegen sein. Daraufhin werden die Informationen in bezug auf diese Überlegenheit und Unterlegenheit auf der Anzeigeeinrichtung angezeigt.
Der zweite Aspekt des Spielbereitstellungsverfahrens kann mehrere Zielstellen umfassen. Dementsprechend sind an den mehreren Zielstellen jeweils mehrere ID-Nummer- Erkennungsvorrichtungen angeordnet. Die Zähleinrichtung zählt die Anzahl der von jedem der Felder aus geschlagenen Golfbälle, bis sämtliche ID-Nummer-Erkennungsvorrichtungen die Golfbälle mit den jeweils den Feldern entsprechenden ID- Nummern erkennen. Die Vergleichseinrichtung vergleicht die jeweils in den Feldern gezählten Anzahlen der Golfbälle miteinander, um eine Rangordnung der mehreren Spieler zu entscheiden.
In diesem Fall sind an den mehreren Zielstellen jeweils die ID-Nummer-Erkennungsvorrichtungen vorgesehen. Jeder der Spieler wiederholt die Schlagoperationen, so daß die Golfbälle die mehreren Zielstellen treffen.
Andererseits zählt die Zähleinrichtung die Anzahl der von jedem der Felder aus geschlagenen Golfbälle, bis die ID- Nummern der den Feldern entsprechenden Golfbälle an sämtlichen Zielstellen erkannt sind. Das heißt, in jedem der Felder wird erkannt, wie oft in jedem der Felder die Schlagoperationen zum Treffen der mehreren Zielstellen durch die Golfbälle ausgeführt werden.
Wenn daraufhin die Golfbälle aller Spieler sämtliche Zielstellen getroffen haben, vergleicht die Vergleichseinrichtung die durch die Zähleinrichtungen gezählten Anzahlen der Golfbälle. Somit wird die Rangordnung unter den mehreren Spielern entschieden.
In dem zweiten Aspekt des Spielbereitstellungsverfahrens kann an der Zielstelle ein Gegenstand vorgesehen sein. Der Gegenstand umfaßt wenigstens einen Korb oder ein Zeichen oder ein Loch zum Empfang des Golfballs. Die ID-Nummer- Erkennungsvorrichtung erkennt die ID-Nummer des von dem Gegenstand empfangenen Golfballs.
Gemäß einem dritten Aspekt der Erfindung wird ein Spielsystem auf einer Golfübungsfläche geschaffen. Das Spielsystem umfaßt: einen Ballausgeber zum Ausgeben eines Golfballs, der eine ID-Nummer aufgezeichnet hat, wobei mehrere Spieler der Reihe nach den Golfball von jeweiligen Feldern aus zu einer festen Zielstelle schlagen; einen Zähler zum Zählen einer Anzahl der von jedem der Felder aus geschlagenen Golfbälle; eine ID-Nummer-Erkennungsvorrichtung, die an der Zielstelle angeordnet ist; wobei der Zähler die Anzahl der von jedem der Felder aus geschlagenen Golfbälle zählt, bis die ID-Nummer- Erkennungsvorrichtung einen Golfball mit einer jedem der Felder entsprechenden ID-Nummer erkennt; und eine Anzeige zum Anzeigen der in jedem der Felder gezählten Anzahl der Golfbälle.
Der dritte Aspekt des Spielsystems kann mehrere Zielstellen vorsehen. Dementsprechend sind an den mehreren Zielstellen jeweils mehrere ID-Nummer-Erkennungsvorrichtungen angebracht. Der Zähler zählt die Anzahl der von jedem der Felder aus geschlagenen Golfbälle, bis sämtliche ID-Nummer- Erkennungsvorrichtungen die Golfbälle mit den jeweils den Feldern entsprechenden ID-Nummern erkennen.
In dem dritten Aspekt des Spielsystems kann an der Zielstelle ein Gegenstand vorgesehen sein. Der Gegenstand kann wenigstens einen Korb oder ein Zeichen oder ein Loch zum Empfang des Golfballs erfassen. Die ID-Nummer- Erkennungsvorrichtung erkennt die ID-Nummer des von dem Gegenstand empfangenen Golfballs.
Weitere Aufgaben und Vorteile der Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung mit Bezug auf die beigefügte Zeichnung hervor, in der bevorzugte Ausführungen der Erfindung deutlich gezeigt sind.
KURZBESCHREIBUNG DER MEHREREN ANSICHTEN DER ZEICHNUNG
Fig. 1 ist eine erläuternde Zeichnung eines Spielsystems zur Realisierung eines Spielbereitstellungsverfahrens gemäß einer Ausführung der Erfindung.
Fig. 2 ist ein Blockschaltplan von Funktionseinrichtungen des Spielsystems gemäß der ersten Ausführung der Erfindung.
Fig. 3 ist ein weiterer Blockschaltplan von Funktionseinrichtungen des Spielsystems gemäß der ersten Ausführung der Erfindung.
Fig. 4 ist ein Ablaufplan einer Operation des Spielsystems gemäß der ersten Ausführung der Erfindung.
Fig. 5 ist ein weiterer Ablaufplan einer Operation des Spielsystems gemäß der ersten Ausführung der Erfindung.
AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
Gemäß einer Ausführung der Erfindung werden im folgenden mit Bezug auf Fig. 1 bis Fig. 5 ein Spielsystem 1 auf einer Golfübungsfläche und ein Spielbereitstellungsverfahren unter Verwendung des Spielsystems 1 beschrieben. Fig. 1 zeigt eine Gesamtstruktur des Spielsystems 1. Fig. 2 bzw. Fig. 3 zeigt Funktionsblöcke des Spielsystems 1. Fig. 4 bzw. Fig. 5 zeigt Funktionsabläufe des Spielsystems 1.
Wie in Fig. 1 gezeigt ist, besitzt das Spielsystem 1 der vorliegenden Ausführung einen Ballausgeber (eine Ballausgabeeinrichtung) 2, einen Ausgeber-Controller (eine Ausgeber-Steuereinrichtung) 3, eine Anzeige (eine Anzeigeeinrichtung) 4 und einen ersten ID-Leser (eine erste ID-Leseeinrichtung) 5. Der Ballausgeber 2 gibt an jeden Schlagbereich oder an jedes Feld D einen Golfball G aus. Der Ausgeber-Controller 3 führt das Management des Ballausgebers 2 aus. Die Anzeige 4 zeigt ein Bild. Der ID-Leser 5 liest eine ID-Nummer des jedem Feld D zugeführten Balls G. Jede Einrichtung 2, 3, 4 und 5 ist an jedem der Felder D angeordnet.
An einer Zielstelle, durch einen festen Abstand von dem Feld D entfernt, sind ein Korb 6a, 6b, 6c, ein Ballabtaster (eine Ballabtasteinrichtung) 7a, 7b, 7c und ein zweiter ID-Leser (eine zweite ID-Leseeinrichtung) 8a, 8b, 8c angeordnet. In der gezeigten Ausführung befinden sich sowohl der Korb 6a, 6b, 6c als auch der Ballabtaster 7a, 7b, 7c und der zweite ID-Leser 8a, 8b, 8c beispielsweise an drei Stellen 30 m, 50 m und 70 m von dem Feld D entfernt. Der Korb 6a, 6b, 6c empfängt den Ball G. Der Ballabtaster 7a, 7b, 7c erfaßt den in den Korb 6a, 6b, 6c eintretenden Ball G. Der zweite ID- Leser liest eine ID-Nummer jedes der in den Korb 6a, 6b, 6c eintretenden Bälle G aus.
Jede der Einrichtungen 2 bis 8 wird ausführlicher beschrieben. Der Ballausgeber 2 ist mit einem nicht gezeigten Förderer (einer Förderungseinrichtung) verbunden, der die Bälle G längs einer Linie mehrerer der Felder D fördert. Der Förderer ist unter einem Boden jedes der Felder D angeordnet. Der Ballausgeber 2 umfaßt eine automatische Vorrichtung 2a zum Legen auf die Abschlagstelle und einen Zufuhrweg 2b. Die Vorrichtung 2a zum Legen auf die Abschlagstelle legt die Bälle G auf die Abschlagstelle. Der Zufuhrweg 2b schickt die von dem Förderer geförderten Bälle G an die Vorrichtung 2a zum Legen auf die Abschlagstelle. Der Ballausgeber 2 legt die Bälle G automatisch einzeln auf die Abschlagstelle, was einem Spieler M viel Zeit spart. Die Vorrichtung 2a zum Legen auf die Abschlagstelle und der Zufuhrweg 2b sind herkömmlich, so daß ihre genaue Beschreibung weggelassen wird.
Der Ausgeber-Controller 3 ist beispielsweise an der Rückseite jedes der Felder D angeordnet, um das Management eines Beginns und eines Endes der Operation insbesondere der Vorrichtung 2 zum Legen auf die Abschlagstelle auszuführen. Der Ausgeber-Controller 3 besitzt eine Einsetzöffnung 10 zum Einsetzen und Herausnehmen eines nicht gezeigten Speichermediums. Das Speichermedium speichert eine Anzahl von Bällen, die der Spieler M in dem Feld schlagen darf, d. h. die Anzahl der Bälle G, die durch die Vorrichtung 2 zum Legen auf die Abschlagstelle auf die Abschlagstelle gelegt werden. Wie in Fig. 3 gezeigt ist, ist in der Nähe der Vorrichtung 2 zum Legen auf die Abschlagstelle ein Zähler (eine Zähleinrichtung) 11 angeordnet. Der Zähler 11 erfaßt eine Auf- und Abbewegung der Vorrichtung 2 zum Legen auf die Abschlagstelle, um eine Anzahl der Schlagoperationen des Spielers M zu zählen.
Die Anzeige 4 besitzt eine Flüssigkristallanzeige (eine LCD) oder dergleichen und wird durch einen Anzeige-Controller (eine Anzeigesteuereinrichtung) 9 gesteuert. Die Anzeige 4 zeigt die durch den Zähler 11 gezählte Anzahl der Bälle G und in jedem Spiel eine Punktliste.
Nachfolgend wird der Ball G beschrieben. In der Mitte des Balls G ist ein nicht gezeigter IC-Chip eingelassen. Der IC- Chip besitzt eine integrierte Schaltung in einem aus einem Kunstharz hergestellten Gehäuse. Der IC-Chip besitzt als Funktionselemente eine Empfängereinheit, eine Lader-Entlader- Einheit, eine Speichereinheit, eine Antwortsteuereinheit. Die Empfängereinheit empfängt von dem ersten ID-Leser 5 oder von dem zweiten ID-Leser 8 gesendete Funkwellen. Die Lader- Entlader-Einheit speichert die Energie durch die empfangenen Funkwellen und gibt die gespeicherte Energie als elektrische Leistung zum Betrieb der Antwortsteuereinheit aus. Zuvor wird jede der ID-Nummern in die Speichereinheit geschrieben, so daß die ID-Nummern voneinander verschieden werden. Die Antwortsteuereinheit besitzt einen Informationssender und einen Befehlsempfänger. Wenn in den Befehlsempfänger ein Antwortbefehl eingegeben wird, sendet die Antwortsteuereinheit die in die Speichereinheit geschriebene ID-Nummer über den Informationssender an den ersten ID-Leser 5 oder an den zweiten ID-Leser 8a, 8b, 8c zurück. Genauer besitzt der IC-Chip keine Stromquelle wie ein herkömmliches Batterieladegerät. Demgegenüber sammelt der IC-Chip die Funkwellen von dem ersten ID-Leser 5 oder von dem zweiten ID- Leser 8a, 8b, 8c als Antwortenergie. Daraufhin sendet der IC- Chip als Antwort auf den Antwortbefehl Daten in bezug auf die ID-Nummer zurück.
Der erste ID-Leser 5 erkennt die in die Speichereinheit des ID-Chips geschriebene ID-Nummer. Wie in Fig. 2 gezeigt ist, umfaßt der erste ID-Leser 5 eine Sendereinheit (eine Sendeeinrichtung) 12, eine Empfängereinheit (eine Empfangseinrichtung) 13, eine Erkennereinheit (eine Erkennungseinrichtung) 14 usw. Die Sendereinheit 12 sendet Funkwellen an den Ball G, wenn dieser Ball G durch den Ballausgeber 2 einer festen Stelle zugeführt wird. Die gesendeten Funkwellen werden als Antwortenergie in dem IC- Chip gespeichert. Die Sendereinheit 12 befiehlt dem IC-Chip, nach dem Speichern der Antwortenergie in dem IC-Chip die ID- Nummer zurückzusenden. Die Empfängereinheit 13 empfängt die von der Sendereinheit des IC-Chips gesendeten Daten in bezug auf die ID-Nummer und gibt die Daten dadurch an die Erkennereinheit 14 aus. Die Erkennereinheit 14 erkennt anhand der empfangenen Daten die ID-Nummer.
Das Ausgangssignal des ersten ID-Lesers 5 wird an eine ID- Nummer-Speichervorrichtung (eine ID-Nummer- Speichereinrichtung) 15 gesendet. Die Speichervorrichtung 15 speichert die ID-Nummer der an jeden der Spieler M gelieferten Bälle G, so daß sie jedem der Felder D entsprechen.
Die drei in Fig. 1 gezeigten Körbe 6a, 6b, 6c enthalten Behälter, die jeweils eine geöffnete Oberseite besitzen. Die Unterseite des Behälters ist mit einem nicht gezeigten Auslaßweg verbunden. Die Ballabtaster 7a, 7b, 7c enthalten Annäherungsschalter oder dergleichen und sind jeweils an den Umfangsflächen der Körbe 6a, 6b, 6c befestigt. Genauer tastet der Ballabtaster 7a, 7b, 7c eine Änderung eines Ausgangssignals des Annäherungsschalters ab, um zu erkennen, ob der Ball G in den Korb 6a, 6b, 6c eingetreten ist. Wie in Fig. 2 gezeigt ist, wird das Ausgangssignal des Ballabtasters 7a, 7b, 7c an den zweiten ID-Leser 8a, 8b, 8c gesendet. Fig. 2 zeigt lediglich den Ballabtaster 7a und den zweiten ID-Leser 8a, die an dem Korb 6a angeordnet sind, der sich an der vorderen Linie oder dem Feld 5 am nächsten befindet. Die Ballabtaster 7b, 7c und die zweiten ID-Leser 8b, 8c sind an den Körben 6b, 6c in der gleichen Weise vorgesehen.
Der zweite ID-Leser 8a, 8b, 8c ist an dem Auslaßweg vorgesehen und erkennt die in den IC-Chip des Balls G geschriebene ID-Nummer. Wie in Fig. 2 gezeigt ist, besitzt der zweite ID-Leser 8a, 8b, 8c eine Sendereinheit (eine Sendeeinrichtung) 17, eine Empfängereinheit (eine Empfangseinrichtung) 18, eine Erkennereinheit (eine Erkennungseinrichtung) 19 usw. Die Konfiguration und Operation des zweiten ID-Lesers 8a, 8b, 8c sind die gleichen wie die des ersten ID-Lesers 5, so daß ihre ausführliche Beschreibung weggelassen wird. Der zweite ID-Leser 8a, 8b, 8c bildet eine ID-Nummer-Erkennungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung.
Wie in Fig. 2 gezeigt ist, besitzt das Spielsystem 1 eine Bestimmungsvorrichtung (eine Bestimmungseinrichtung) 20 als Funktionskonfiguration unter Verwendung eines Computers. Wenn erfaßt wird, daß der Ball G in den Korb 6a, 6b, 6c kommt, bestimmt oder identifiziert die Bestimmungsvorrichtung 20 anhand der in der ID-Nummer-Speichervorrichtung 15 gespeicherten ID-Nummer und des Ausgangssignals von dem zweiten ID-Leser 8a, 8b, 8c unter den mehreren Feldern D das Feld D desjenigen Spielers M, der diesen Ball G geschlagen hat. Genauer wählt die Bestimmungsvorrichtung 20 aus den in der ID-Nummer-Speichervorrichtung 15 gespeicherten ID-Nummern eine ID-Nummer, die dem Ausgangssignal des zweiten ID-Lesers 8a, 8b, 8c entspricht, aus. Daraufhin identifiziert die Bestimmungsvorrichtung 20 das der ausgewählten ID-Nummer entsprechende Feld D. Das heißt, wenn die ID-Nummer des an eines der Felder D ausgegebenen Balls G mit der ID-Nummer des im folgenden in den Korb 6a, 6b, 6c eintretenden Balls G übereinstimmt, hält sie die Bestimmungsvorrichtung 20 für den gleichen Ball G. Daraufhin bestimmt die Bestimmungsvorrichtung 20 das dem Ball G entsprechende Feld D als dasjenige Feld D, von dem der Ball G geschlagen wurde. Die Bestimmungsvorrichtung 20 ist entsprechend jedem der Körbe 6a, 6b, und 6c unabhängig vorgesehen. Das heißt, wie in Fig. 3 gezeigt ist, sind eine erste Bestimmungsvorrichtung 20a, eine zweite Bestimmungsvorrichtung 20b und eine dritte Bestimmungsvorrichtung 20c jeweils den Körben 6a, 6b und 6c entsprechend angeordnet.
Wie in Fig. 3 gezeigt ist, besitzt die vorliegende Ausführung des Spielsystems 1 mehrere Einzelprozessorvorrichtungen (Einzelverarbeitungseinrichtungen) 22 und eine Überwachervorrichtung (eine Überwachungseinrichtung) 23.
Falls mehrere Spieler M das Spiel nutzen, lassen die Einzelprozessorvorrichtungen 22 und die Überwachervorrichtung 23 eine Punktliste anzeigen, die eine durch den Zähler 11 in jedem der Felder D gezählte Anzahl der Bälle sowie die Zählwerte aller Spieler M zeigt. Die Einzelprozessorvorrichtung 22 ist in jedem der Felder D vorgesehen. Die Überwachervorrichtung 23 ist in der Weise vorgesehen, daß sie mit sämtlichen Einzelprozessorvorrichtungen 22 kommuniziert.
Die Einzelprozessorvorrichtung 22 enthält den Ballausgeber 2, den Zähler 11, die Anzeige 4 und den Anzeige-Controller 9. Außerdem besitzt die Einzelprozessorvorrichtung 22 eine Treffererkenner-Einheit (eine Landungserkennungseinrichtung) 24 und eine Ausgabeeinheit (eine Ausgabeeinrichtung) 25 als Funktionskonfigurationen unter Verwendung eines Computers. Wenn eine der Bestimmungseinrichtungen 20 ein Signal sendet oder das Feld D des Spielers M bestimmt hat, der den Ball G in den Korb 6a, 6b, 6c getroffen haben könnte, sendet die Trefferbestimmer-Einheit 24 das Signal an die Ausgabeeinheit 25 aus. Wenn das Signal von der Treffererkenner-Einheit 24 kommt, sendet die Ausgabeeinheit 25 Informationen in bezug auf eine durch den Zähler 11 gezählte Anzahl der Bälle und auf die Art des Korbes 6a, 6b, 6c.
Die Überwachervorrichtung 23 enthält einen Universalcomputer, auf dem ein Überwachungsprogramm installiert ist. Als Funktionskonfigurationen besitzt die Überwachervorrichtung 23 eine Zähldaten-Speichereinheit (eine Zähldaten- Speichereinrichtung) 27, eine Spielerdaten-Registereinheit (eine Spielerdaten-Registrierungseinrichtung) 28 und eine Punktlisten-Erstellereinheit (eine Punktlisten- Erstellungseinrichtung) 29. Wenn von einer der Ausgabevorrichtungen 25 Daten gesendet werden, empfängt die Zähldaten-Speichereinheit 27 die Daten und speichert sie als Tabelle. Die Spielerdaten-Registereinheit 28 speichert Informationen in bezug auf den Spieler M wie etwa einen Namen und eine Nummer des Feldes D. Die Punktlisten- Erstellereinheit 29 erstellt anhand der Informationen von der Zähldaten-Speichereinheit 27 und von der Spielerdaten- Registereinheit 28 eine Liste oder Tabelle für einen Punktestand des Spielers M. Die durch die Punktlisten- Erstellereinheit 29 erstellten Tabellendaten werden an den Anzeige-Controller 9 des Feldes D gesendet, in dem der Spieler M registriert ist. Somit zeigt die in jedem der Felder D angeordnete Anzeige 4 die Punktstände aller Spieler Min Form von Tabellen an. Die Punktlisten-Erstellereinheit 29 besitzt eine Vergleichereinheit (eine Vergleichseinrichtung) 30, die die Zählwerte C der Spieler M vergleicht, um eine Rangordnung zu entscheiden. Die Vergleichereinrichtung 30 ermöglicht das Anordnen der Punktliste in einer Reihenfolge der Punktstände oder die Bestimmung der Rangordnung der Spieler M.
Nachfolgend wird eine Operation der vorliegenden Ausführung des Spielsystems 1 beschrieben, wobei insbesondere die Prozeduren in der Einzelprozessorvorrichtung 22 und die Prozeduren in der Überwachereinheit 23 beschrieben werden. Wie in Fig. 4 gezeigt ist, bestimmt die Einzelprozessorvorrichtung 22 in jedem der Felder D, ob ein Feld D als Feld D eines bestimmten Spielers M registriert ist oder nicht (SCHRITT S1). Die Prozeduren für ein solches Register werden vor Beginn des Spiels ausgeführt. Die registrierten Daten werden in die Spielerdaten- Registereinheit 28 der Überwachervorrichtung 23 geschrieben. Dementsprechend wird in SCHRITT S1 die obengenannte Bestimmung durch Vergleich der Daten in bezug auf das Feld D des bestimmten Spielers M und die in der Spielerdaten- Registereinheit 28 gespeicherten Daten ermöglicht.
Falls das Feld D ein registriertes Feld ist oder in SCHRITT S1 JA ist, wird als Zählwert C "0" eingegeben (SCHRTTT S2), während in eine Variable n zum Einstellen einer Reihenfolge der Körbe 6a, 6b, 6c als Ziele "1" eingegeben wird (SCHRITT S3). Wenn daraufhin dem Spieler M durch die Vorrichtung 2a zum Legen auf die Abschlagstelle des Ballausgebers 2 der Ball G zugeführt wird oder in SCHRITT S4 JA ist, wird zu dem Zählwert C "1" addiert, um den Zählwert C zu inkrementieren (SCHRITT S5). Die Prozeduren aus SCHRITT S3 bis SCHRITT S5 werden wiederholt, solange SCHRITT S6 NEIN ist, d. h. bis bestimmt wird, daß der Ball G in den ersten Korb (beispielsweise den nächsten Korb 6a) eintritt oder bis dies die erste Bestimmungseinrichtung 20a bestimmt. Somit wird der Zählwert C jedes Mal, wenn der Ball G ausgegeben wird, einzeln erhöht. Zu diesem Zeitpunkt wird der Zählwert C auf der Anzeige 4 gezeigt.
Wenn durch die erste Bestimmungsvorrichtung 20a bestimmt wird, daß der Ball G in den nächsten Korb 6a eintritt oder wenn in SCHRITT S6 JA ist, wird der Zählwert C von der Ausgabevorrichtung 25 an die Überwachervorrichtung 23 gesendet (SCHRITT S7). Daraufhin wird entschieden, ob der Wert der Variablen n "3" ist oder der Ball G in alle drei Körbe; den vorderen Korb 6a, den mittleren Korb 6b und den hinteren Korb 6c, eintritt oder nicht. Wenn in den hinteren Korb 6c kein Ball G eingetreten ist oder in SCHRITT S8 NEIN ist, wird zu der Variablen n "1" addiert, wobei die Ausführung zu SCHRITT S4 zurückkehrt. Das heißt, in SCHRITT S6 wird im folgenden entschieden, ob der Ball G in den zweiten Zielkorb 6b eintritt oder nicht. Somit wird jedesmal, wenn der Ball G in den Korb 6a, 6b, 6c eintritt, der Zielkorb 6a, 6b, 6c geändert. Der Zählwert C wird addiert, bis die Bälle G in sämtliche Körbe 6a, 6b und 6c eintreten.
Wenn die Bälle 6 bis zum letzten Korb 6c abgeschlagen sind oder wenn in SCHRITT S8 JA ist, wird an die Überwachervorrichtung 23 ein Endsignal gesendet und die Ausführung abgeschlossen.
Wenn andererseits, wie in Fig. 5 gezeigt ist, in der Spielerdaten-Registereinheit 28 Daten in bezug auf den Spieler M aufgezeichnet sind oder in SCHRITT T1 JA ist, entscheidet die Überwachervorrichtung 23, ob von irgendeiner der Einzelprozessorvorrichtungen 22 der Zählwert C gesendet oder der Zählwert C empfangen wird oder nicht. Falls die Überwachervorrichtung 23 den Zählwert C empfängt oder in SCHRITT T2 JA ist, läßt die Überwachervorrichtung 23 die Zähldaten-Speichereinheit 27 den dem Feld D entsprechenden Zählwert C speichern (SCHRITT T3). Daraufhin bereitet die Überwachervorrichtung 23 mit der Punktlisten-Erstellereinheit 29 die Punktliste vor und sendet Daten in bezug auf die Punktliste an sämtliche Einzelprozessorvorrichtungen 22 aus (SCHRITT T4 und SCHRITT T5). Genauer wird anhand der Informationen von der Zähldaten-Speichereinheit 27 und von der Spielerdaten-Registereinheit 28 eine Tabelle eines Punktstands des Spielers M erstellt. Dadurch zeigt die Anzeige 4 jeder der Einzelprozessorvorrichtungen 22 die Punktliste. Die Punktliste gibt den Namen des Spielers M, eine Anzahl der Bälle, die gezählt wurden, bis der Ball G in jeden der Körbe 6a, 6b, 6c eingetreten ist, und dergleichen an.
Die Prozeduren von SCHRITT T2 bis SCHRITT T5 werden wiederholt, bis die Überwachervorrichtung 23 von sämtlichen Einzelprozessorvorrichtungen 22 Endsignale empfängt oder in SCHRITT T6 NEIN ist. Daraufhin wird die Punktliste jedes Mal, wenn der Zählwert C empfangen wird, erneuert. Demgegenüber ordnet die Überwachervorrichtung 23, wenn die Endsignale von sämtlichen Einzelprozessorvorrichtungen 22 empfangen werden oder in SCHRITT T6 JA ist, die Punktliste mit der Vergleichereinheit 30 um und gibt die Punktliste aus. Das heißt, die Daten der Punktliste werden in einer Reihenfolge besserer Punktstände oder in einer Reihenfolge niedrigerer Gesamtpunktstände umgeordnet. Außerdem wird gleichzeitig eine Rangordnung gezeigt.
Wie eben beschrieben wurde, kann, wenn das Spielsystem 1 auf der Golfübungsfläche installiert ist, ein Spiel für mehrere Spieler M bereitgestellt werden. Mit dem Spielsystem 1 kann jeder der Spieler M ein Spiel oder einen Wettkampf lediglich dadurch spielen, daß er den Ball in seinem eigenen Feld D schlägt. Somit kann leicht eine Gruppe von Menschen das Spiel nutzen.
Außerdem benötigt der Spieler M Geschicklichkeit, da die Schläge auf die mehreren Ziele 6a, 6b und 6c der Reihe nach gezielt wiederholt werden. Somit unterhält sich selbst eine geschickte Person ausreichend.
Da es an den Zielstellen die Körbe 6a, 6b und 6c gibt, kann außerdem der Spieler M alle Nerven anspannen, um das Ziel zu treffen. Außerdem kann er leicht sehen, ob der Ball G die Zielstelle erreicht oder trifft oder nicht. Durch die Körbe 6a, 6b und 6c wird dem Spieler M ein Gefühl für den Abstand gegeben, so daß der Spieler M den Schwung bei der Schlagoperation steuern kann, wenn die Zielstelle geändert wird.
Das Feld D wird durch die ID-Nummer bestimmt, die aus dem in dem Ball G eingelassenen IC-Chip ausgelesen wird. Somit kann das Spielsystem 1 selbst dann, wenn mehrere Spieler M die Bälle G gleichzeitig schlagen, unter den mehreren Feldern D sicher das Feld D desjenigen Spielers M bestimmen, der den Ball G in den Korb 6a, 6b, 6c eingeben konnte. Folglich kann das Spielsystem 1, wenn der Ball G den Korb 6a, 6b, 6c trifft, eine Nummer des Balls genau erkennen und die Geschicklichkeit des Spielers M oder das Ergebnis des Spiels richtig abschätzen.
In der obengenannten Ausführung besitzt das Spielsystem 1 drei Körbe 6a, 6b und 6c, die in Längsrichtung des Übungsplatzes angeordnet sind. Die Anzahl der Körbe ist aber darauf nicht beschränkt. Die Anzahl kann eins, zwei oder größer als drei sein. Wenn die Anzahl der Körbe steigt, benötigt der Spieler M mehr Geschicklichkeit. Wenn dagegen die Anzahl der Körbe sinkt, wird das Spiel vereinfacht und läßt sich leichter spielen. Wenn somit die Anzahl unter Berücksichtigung des Gleichgewichts dieser zwei Bedingungen eingestellt wird, kann das Spielsystem 1 einen breiten Bereich von Menschen vom Anfänger bis zu einem geschickten Spieler unterhalten.
Obgleich in der obengenannten Ausführung der Korb 6a, 6b, 6c an der Zielstelle angeordnet ist, so daß der Ball G in den Korb 6a, 6b, 6c geschlagen wird, kann an der Zielstelle ein weiteres Zeichen angeordnet sein, so daß der Ball G das Zeichen trifft. Anstelle des Korbs 6a, 6b, 6c kann in den Boden ein Loch gebohrt sein, so daß der Ball G in das Zielloch eintritt.
Obgleich das Spielsystem 1 in der obengenannten Ausführung sowohl den Zählwert C als auch das Spielergebnis (das umgeordnete und die Rangordnung) anzeigt, kann das Spielsystem 1 wenigstens eines davon anzeigen. Wenn beide von ihnen angezeigt werden, kann der Spieler aber leicht erkennen, wie sein Spiel läuft und wie das Endergebnis ist. Folglich wird der Spieler mehr unterhalten, während er das Spiel problemlos spielen kann.
Die hier beschriebenen bevorzugten Ausführungen sind erläuternd und nicht einschränkend, wobei der Umfang der Erfindung in den beigefügten Ansprüchen angegeben ist und sämtliche Abwandlungen, die in die Bedeutung der Ansprüche fallen, darin eingeschlossen sein sollen.

Claims (8)

1. Spielbereitstellungsverfahren auf einer Golfübungsfläche, mit den folgenden Schritten:
Ausgeben eines Golfballs (G), der eine ID-Nummer aufgezeichnet hat, wobei mehrere Spieler (M) den Golfball der Reihe nach von jeweiligen Feldern (D) aus zu einer festen Zielstelle (6a, 6b, 6c) schlagen;
Zählen einer Anzahl der von jedem der Felder aus geschlagenen Golfbälle durch eine Zähleinrichtung (11), bis eine an der Zielstelle angeordnete ID-Nummer- Erkennungsvorrichtung (8a, 8b, 8c) einen Golfball mit einer jedem der Felder entsprechenden ID-Nummer erkennt; und
Anzeigen der in jedem der Felder gezählten Anzahl der Golfbälle durch eine Anzeigeeinrichtung (4).
2. Spielbereitstellungsverfahren auf einer Golfübungsfläche nach Anspruch 1, in dem:
das Verfahren mehrere Zielstellen bereitstellt;
an den mehreren Zielstellen jeweils mehrere ID-Nummer- Erkennungsvorrichtungen angeordnet sind; und
die Zähleinrichtung die Anzahl der von jedem der Felder aus geschlagenen Golfbälle zählt, bis sämtliche ID-Nummer- Erkennungsvorrichtungen die Golfbälle mit den jeweils den Feldern entsprechenden ID-Nummern erkennen.
3. Spielbereitstellungsverfahren auf einer Golfübungsfläche, mit den folgenden Schritten:
Ausgeben eines Golfballs (B), der eine ID-Nummer aufgezeichnet hat, wobei mehrere Spieler (M) den Golfball der Reihe nach von jeweiligen Feldern (D) aus zu einer festen Zielstelle (6a, 6b, 6c) schlagen;
Zählen einer Anzahl der von jedem der Felder aus geschlagenen Golfbälle durch eine Zähleinrichtung (11), bis eine an der Zielstelle angeordnete ID-Nummer- Erkennungsvorrichtung (8a, 8b, 8c) einen Golfball mit einer jedem der Felder entsprechenden ID-Nummer erkennt; und
Vergleichen der jeweils in den Feldern gezählten Anzahlen der Golfbälle miteinander durch eine Vergleichseinrichtung (30), um eine Rangordnung der mehreren Spieler zu entscheiden; und
Anzeigen von Informationen in bezug auf die Rangordnung durch die Anzeigeeinrichtung (4).
4. Spielbereitstellungsverfahren auf einer Golfübungsfläche nach Anspruch 3, in dem:
das Verfahren mehrere Zielstellen bereitstellt;
an den mehreren Zielstellen jeweils mehrere ID-Nummer- Erkennungsvorrichtungen angeordnet sind; und
die Zähleinrichtung die Anzahl der von jedem der Felder aus geschlagenen Golfbälle zählt, bis sämtliche ID-Nummer- Erkennungsvorrichtungen die Golfbälle mit den jeweils den Feldern entsprechenden ID-Nummern erkennen; und
die Vergleichseinrichtung die jeweils in den Feldern gezählten Anzahlen der Golfbälle miteinander vergleicht, um eine Rangordnung der mehreren Spieler zu entscheiden.
5. Spielbereitstellungsverfahren auf einer Golfübungsfläche nach einem der Ansprüche 1 bis 4, in dem:
an der Zielstelle ein Gegenstand vorgesehen ist, wobei der Gegenstand wenigstens einen Korb oder ein Zeichen oder ein Loch zum Empfang des Golfballs umfaßt; und
die ID-Nummer-Erkennungsvorrichtung die ID-Nummer des von dem Gegenstand empfangenen Golfballs erkennt.
6. Spielsystem auf einer Golfübungsfläche, mit:
einem Ballausgeber (2) zum Ausgeben eines Golfballs (B), der eine ID-Nummer aufgezeichnet hat, wobei mehrere Spieler (M) der Reihe nach den Golfball von jeweiligen Feldern (D) aus zu einer festen Zielstelle (6a, 6b, 6c) schlagen;
einem Zähler (11) zum Zählen einer Anzahl der von jedem der Felder aus geschlagenen Golfbälle;
einer ID-Nummer-Erkennungsvorrichtung (8a, 8b, 8c), die an der Zielstelle angeordnet ist;
wobei der Zähler die Anzahl der von jedem der Felder aus geschlagenen Golfbälle zählt, bis die ID-Nummer- Erkennungsvorrichtung einen Golfball mit einer jedem der Felder entsprechenden ID-Nummer erkennt; und
einer Anzeige (4) zum Anzeigen der in jedem der Felder gezählten Anzahl der Golfbälle.
7. Spielsystem auf einer Golfübungsfläche nach Anspruch 6, in dem:
das Spielsystem mehrere Zielstellen bereitstellt;
an den mehreren Zielstellen jeweils mehrere ID-Nummer- Erkennungsvorrichtungen angeordnet sind; und
der Zähler die Anzahl der von jedem der Felder aus geschlagenen Golfbälle zählt, bis sämtliche ID-Nummer- Erkennungsvorrichtungen die Golfbälle mit den jeweils den Feldern entsprechenden ID-Nummern erkennen.
8. Spielsystem auf einer Golfübungsfläche nach Anspruch 6 oder 7, in dem:
an der Zielstelle ein Gegenstand vorgesehen ist, wobei der Gegenstand wenigstens einen Korb oder ein Zeichen oder ein Loch zum Empfang des Golfballs umfaßt; und
die ID-Nummer-Erkennungsvorrichtung die ID-Nummer des von dem Gegenstand empfangenen Golfballs erkennt.
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