DE10156991A1 - Kettensegment für Personenbeförderer - Google Patents
Kettensegment für PersonenbefördererInfo
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Abstract
Personenbeförderer (2), aufweisend ein aus mehreren aneinander angeschlossenen Trittelementen (4) gebildetes endloses Personenförderband (6), wobei die Trittelemente (4) an jeweils seitlich davon vorgesehenen Förderketten (8) angeschlossen sind, die von einem Antrieb um eine erste und eine zweite Umkehr angetrieben werden, wobei die Förderketten (8) aus einer Mehrzahl von Kettengliedern (10) aufgebaut sind, die miteinander an Drehpunkten (12) verbunden sind, und wobei das Teilungsverhältnis von Förderkette (8) zu Personenförderband (6) 1 : 1 ist, DOLLAR A dadurch gekennzeichnet, DOLLAR A daß zwei relativ zu einem Trittelement (4) gleich positionierte Kettenglieder (10) mit einer durchgehenden Verbindungsachse (32) miteinander verbunden sind, die jeweils zwischen den zwei Drehpunkten der Kettenglieder (10) fest an den Kettengliedern (16) befestigt sind.
Description
Die Erfindung betrifft einen Personenbeförderer, aufweisend ein aus
mehreren aneinander angeschlossenen Trittelementen gebildetes endlo
ses Personenförderband, wobei die Trittelemente an jeweils seitlich da
von vorgesehenen Förderketten angeschlossen sind, die von einem An
trieb um eine erste und eine zweite Umkehr angetrieben werden, wobei
die Förderketten aus einer Mehrzahl von Kettengliedern aufgebaut sind,
die miteinander an Drehpunkten verbunden sind, und wobei das Tei
lungsverhältnis von Förderkette zu Personenförderband 1 : 1 ist, d. h. an
jedem Kettenglied einer Förderkette ein Trittelement angeschlossen ist.
Fahrtreppen und Fahrsteige sind typische Vertreter derartiger Personen
beförderer. Eine Fahrtreppe weist typischerweise eine Mehrzahl von mit
einander verbundenen, beweglichen als "Trittstufen" bezeichnete Trittele
mente auf, die von einem Antriebsmotor um obere und untere Umkehr
kettenräder umlaufend angetrieben wenden. Diese miteinander verbun
denen Trittstufen werden als Personenförderband oder Stufenband be
zeichnet. In ähnlicher Weise können Fahrsteige mehrere miteinander
verbundene Palettenkörper aufweisen, die ebenfalls um zwei Umkehrket
tenräder umlaufend angetrieben werden. Bei derartigen Fahrsteigen wird
das Personenförderband typischerweise als Palettenband bezeichnet.
Der Antrieb solcher Personenbeförderer erfolgt typischerweise über ei
nen Antriebsmotor, welcher jeweils die Umkehrkettenräder an einem Ende
des Personenbeförderers, bzw. bei Fahrtreppen typischerweise die obe
ren Umkehrkettenräder, antreibt. Es sind jedoch auch alternative An
triebskonzepte bekannt, bei denen Linearantriebe, die beispielsweise auf
die Förderkette wirken, den Antrieb des Personenbeförderers bewirken.
Eine Möglichkeit eines solchen Linearantriebs verwendet eine spezielle
Förderkette, deren Kettenglieder eine Antriebszahnung aufweisen, und
einen Linearantrieb, bei dem ein umlaufender ebenfalls gezahnter An
triebsriemen vorgesehen ist, der mit der Zahnung der Antriebskette zu
sammenwirkt. Es sind auch andere Arten von Antrieben beispielsweise
induktiver Art bekannt, bei denen die Antriebskette selbst das bewegliche
Teil eines Linearmotors bildet. Der generelle Vorteil von Linearantrieben
liegt darin, daß anstelle eines großen Antriebsmotors im Bereich der Ein
tritts- oder Austrittslandestelle des Personenbeförderers eine Mehrzahl
kleinerer Antriebsmotoren über den gesamten Förderweg verteilt vorge
sehen sein kann, was insgesamt einen kompakteren Aufbau des Perso
nenbeförderers ermöglicht. Ein weiterer Vorteil ist darin zu sehen, daß
mit einem Linearmotor ein gleichmäßiges Antriebsverhalten unabhängig
von der Länge der Kettenglieder und der Größe des Antriebskettenrads
erzielt werden kann.
Dort wo der Antrieb des Personenförderbandes nicht über ein Umkehr
kettenrad erfolgt, kann auch beispielsweise ein Umkehrschild vorgese
hen sein, bzw. eine im wesentlichen halbkreisförmige Führungsbahn,
welche an die Führungsbahnen der Förderkettenrollen anschließt und in
der die Förderkettenrollen von dem Vorlaufbereich in den Rücklaufbe
reich des Personenförderers umlaufen. Mit dem Begriff Umkehr sollen al
le möglichen Konstruktionen, also beispielsweise Umkehrkettenrad, Um
kehrführungsbahn oder Umkehrschild, erfaßt sein.
Bei der Wartung von Personenbeförderern generell, aber insbesondere
bei der Wartung von Personenbeförderern mit Linearantrieben, die über
den Förderweg verteilt sind, tritt regelmäßig das Problem auf, daß ein
oder mehrere Trittelemente an irgendeiner Stelle des Förderwegs aus
dem Personenföderband entnommen werden müssen. Da Personenbe
förderer generell so aufgebaut sind, daß ein Entfernen der Trittelemente
im Bereich der Umkehr relativ leicht erfolgen kann (dort in dem engen
Umlaufradius werden die Trittelemente so weit gegeneinander ver
schwenkt, daß sich zwischen zwei Trittelementen ein ausreichen breiter
Spalt bildet, durch den ein Monteur hindurchgreifen und ein Trittelement
von der Kette abmontieren kann), ist das übliche Procedere in diesem
Fall das folgende: Der Personenbeförderer wird soweit verfahren, bis das
zu entfernende Trittelement sich im Bereich einer Umkehr befindet. Dort
wird als nächstes das oder die Trittelemente entfernt, woraufhin der Per
sonenbeförderer wieder so verfahren wird, daß sich die Lücke in dem
Personenförderband über der gewünschten Reparaturstelle befindet. Ist
dieses Procedere für sich alleine schon kompliziert genug, tritt bei linear
angetriebenen Personenbeförderern ab und an das Problem hinzu, daß
wegen eines Defekts an einem der Linearantriebe ein Verfahren des
Personenförderbands nicht oder nur unter der Inkaufnahme einer zusätz
lichen Beschädigung der Anlage möglich ist.
Ein weiteres Problem stellt sich, nachdem die Trittelemente demontiert
sind, wenn es erforderlich wird, die Förderkette an irgendeiner Position
im Förderbereich zu öffnen, um beispielsweise Teile der Förderkette
auszutauschen oder um größere Bauelemente aus dem Inneren des
Personenbeförderers nach außen zu bewegen. Grundsätzlich kann man
sich den Aufbau einer Förderkette leiterförmig vorstellen, wobei die seitli
chen Wangen der Leiter von den parallel zueinander verlaufenden För
derketten gebildet sind. Quer zu den Förderketten verlaufende Verbin
dungsachsen verbinden jeweils ein Kettenglied einer Förderkette mit ei
nem Kettenglied der anderen Förderkette und dienen der Anbringung der
Trittelemente. Typischerweise sind die Verbindungsachsen an den Dreh
punkten vorgesehen, an denen einzelne Kettenglieder miteinander ver
bunden sind. Im Bereich der Kettenglieder oder auf einem Stück der
Achse, das nach außerhalb der Kettenglieder fortgesetzt ist, sind Ketten
rollen vorgesehen, die in einer Führungsbahn laufen und im wesentli
chen das Gewicht der Kette, der Trittelemente und der Fahrgäste auf
nehmen. Diese Konstruktion ist bei einer 1 : 1 Teilung jedoch relativ pro
blematisch, was deren Demontage an einer beliebigen Position auf dem
Förderweg betrifft, da die durchgehenden Achsen mit den Kettenrollen
seitlich in den Führungsbahnen festgelegt sind. Hat man jedoch ein 1 : 2
oder 1 : 3 . . . Teilungsverhältnis, ergibt sich dieses Problem nicht, da die
Förderkette an einem Drehpunkt geöffnet werden kann, bei dem keine
durchgehende Stufenachse zur Befestigung des Trittelements vorgese
hen ist.
US-A-4,232,783, welches die Merkmale des Oberbegriffs des Anspruchs
1 zeigt, löst dieses Problem dadurch, daß sowohl ein Teil der Verbin
dungsachsen als auch die Kettenglieder selbst teilbar vorgesehen sind.
Das hat zur Folge, daß relativ viele unterschiedliche Einzelteile für die
Förderkette und die Verbindungsachsen erforderlich sind, was höhere
Herstellungskosten und höhere Wartungskosten zur Folge hat. Außer
dem besitzen alle lösbaren Verbindungen ein gewisses Spiel und unter
liegen einem gewissen Verschleiß, was die Lebensdauer beeinträchtigt.
Es sind auch Fahrtreppen bekannt, bei denen zum Zwecke der Kosten
reduzierung handelsübliche Norm-Ketten verwendet werden. Wegen der
erhältlichen Ketten ergibt sich zwangsläufig ein 1 : x Teilungsverhältnis, d. h. nur an jedem x-ten Kettenglied ist eine Trittstufe angeschlossen. Zum
Anschließen der Trittstufe ist eine Verbindungsachse vorgesehen, die an
einem der Kettenglieder zwischen zwei Drehpunkten z. B. angeschweißt
ist. Diese Befestigung des Trittelements außerhalb der Drehpunkte der
Kette ist mit beträchtlichen Nachteilen insbesondere im oberen und unte
ren Übergangsbereich der Fahrtreppe verbunden, so daß für den Fach
mann keinerlei Veranlassung bestanden hat, diese mit Nachteilen behaf
tete Lösung für Norm-Ketten bei einem Personenbeförderer mit 1 : 1 Tei
lungsverhältnis heranzuziehen.
Es ist deshalb die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Personen
beförderer mit einem Förderkettenpaar bereitzustellen, das derart aufge
baut ist, daß die Demontage einzelner Kettenglieder an beliebiger Positi
on in dem Förderbereich ohne komplizierte Demontage relativ einfach er
folgen kann.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß zwei relativ zu
einem Trittelement gleichpositionierte Kettenglieder mit einer durchge
henden Verbindungsachse miteinander verbunden sind, die jeweils zwi
schen den zwei Drehpunkten der Kettenglieder fest an den Kettenglie
dern befestigt ist.
Diese Lösung hat den Vorteil, daß die quer zu den Förderketten verlau
fende Verbindungsachse von den Drehpunkten und den Kettenrollen un
abhängig angeordnet ist. An den Drehpunkten zwischen zwei Kettenglie
dern kann die Verbindung zwischen den Kettengliedern mittels relativ
kurzer Verbindungsbolzen erfolgen, an deren Außenseite, d. h. an der
von den Trittelementen abgewandten Seite, die Kettenrollen befestigt
sind. Es ist ebenso möglich, die Kettenrollen zwischen inneren und äu
ßeren Kettengliedern, also quasi als Bestandteil der Förderkette vorzuse
hen. Für die Demontage eines derartigen Förderkettensegments, wel
ches aus den beiden Kettengliedern und der Verbindungsachse besteht,
ist es ausreichend, den Verbindungsbolzen, der zwei aneinander ange
schlossene Kettenglieder verbindet, nach innen herauszuziehen, wobei
die Kettenrolle von dem Verbindungsbolzen nach außen beispielsweise
abgedrückt wird. Sobald sämtliche Verbindungsbolzen eines Förderket
tensegments entfernt sind, läßt sich das gesamte Segment problemlos
aus der Anlage herausnehmen, ohne daß die Führungsschiene der Ket
tenrollen ein Herausnehmen behindert.
Die Verbindungsachse kann beispielsweise fest an den beiden Ketten
gliedern befestigt sein, beispielsweise durch Schweißen, Löten oder Kle
ben. Es ist auch möglich, eine Schraubverbindung zwischen Verbin
dungsachse und Kettengliedern vorzusehen, so daß ggf. ein Förderket
tensegment auch zerlegt werden kann.
Vorzugsweise ist an der Verbindungsachse zwischen den Kettengliedern
eine Führungsrolle befestigt, deren Drehachse im wesentlichen recht
winklig zu der Ebene zwischen den beiden Kettengliedern angeordnet
ist, und ferner ist vorzugsweise an denn Personenbeförderer eine Füh
rungsschiene derart vorgesehen, daß sie gemeinsam mit der Führungs
rolle die seitliche Führung der Führungsketten und des Personenförder
bands leistet. Es sei darauf hingewiesen, daß diese Art der seitlichen
Führung bei Personenbeförderern für sich alleine und insbesondere oh
ne die oder mit nur einem Teil der Merkmale des Anspruchs 1 betrachtet
als erfinderisch angesehen wird. Die seitliche Führung des Personenför
derbands wurde mit dem verstärkten Übergang auf schmiermittelfreie
Systeme ein zunehmendes Problem. Ursprünglich waren die Führungs
bahnen der Kettenrollen seitlich jeweils mit einem Flansch versehen, so
daß die Kettenrollen gleichzeitig die seitliche Führung mit übernommen
haben. Bei geschmierten Kettensystemen war in diesem Bereich ausrei
chend Schmiermittel vorhanden, so daß die unterschiedlichen Relativge
schwindigkeiten zwischen den Seitenflächen der Kettenrollen und den
Flanschen der Führungsbahnen praktisch keine Rolle gespielt haben.
Bei schmiermittelfreien Kettensystemen ist dieser Bereich wesentlich
problematischer, und es tritt nach relativ kurzer Zeit eine deutliche Abnut
zung der Kettenrollen auf, die zudem noch mit einer erheblichen Geräu
schentwicklung verbunden ist. Zur Lösung dieses Problems wurden be
reits Querführungsrollen vorgeschlagen, deren Rotationsachse recht
winklig zu der Ebene zwischen den beiden Förderketten verläuft. Diese
waren typischerweise an den Kettengliedern vorgesehen. Insbesondere
wegen der sehr beschränkten Platzverhältnisse im Bereich der Ketten
glieder ist diese Lösung unbefriedigend. Insbesondere durch die starre
Verbindung der beiden Kettenglieder durch die fest verbundene Verbin
dungsachse bietet es sich an, diese Querführung mittels Führungsrollen
zu bewerkstelligen, die an der Verbindungsachse selbst vorgesehen
sind.
Vorzugsweise besitzt die Führungsschiene ein im wesentlichen U-förmi
ges Querschnittsprofil, und vorzugsweise ist die Führungsrolle zwischen
den beiden Schenkeln des U angeordnet, wobei der Abstand zwischen
den beiden Schenkeln des U etwas größer ist als der Durchmesser der
Führungsrolle.
Alternativ besitzt die Führungsschiene ein im wesentlichen T-förmiges
Querschnittsprofil, und vorzugsweise sind zwei Führungsrollen an einer
Verbindungsachse vorgesehen, die mit dem Steg der T-förmigen Füh
rungsschiene zusammenwirken.
Vorzugsweise sind zwei Kettenglieder an einem Drehpunkt mit einem
Bolzen miteinander verbunden, wobei mindestens ein Teil dieser Bolzen
derart ausgebildet ist, daß daran ein Trittelement angeschlossen werden
kann. Dabei ist es bevorzugt, daß das Anschließen des Trittelements an
der Förderkette mittels einer seitlichen Halteeinrichtung an dem Trittele
ment erfolgt. Die seitliche Halteeinrichtung kann in der Art eines Schnel
lanschlusses beispielsweise mit einer Verriegelung durch eine Haltefeder
ausgebildet sein, so daß eine besonders einfache und schnelle Demon
tage eines Trittelements auch direkt an der gewünschten Position auf
dem Förderweg erfolgen kann.
Vorzugsweise ist die Kombination aus Kettengliedern und Verbindungs
achse zerlegbar ausgebildet. Dadurch ist es möglich, eventuell Ver
schleißteile auszutauschen. Das hat weiterhin den Vorteil, daß die Ein
zelteile leichter transportierbar sind.
Vorzugsweise ist an jedem Drehpunkt der Förderkette ein Trittelement
angeschlossen. Das bedeutet, daß die Teilung der Förderkette derart ist,
daß ein Kettenglied pro Trittelement an der Förderkette vorgesehen ist.
Eine derartige Ausbildung bietet sich insbesondere dann an, wenn der
Personenbeförderer mit einem Linearantrieb angetrieben wird. Bei übli
chen Antrieben mittels Antriebskettenrädern sind üblicherweise andere
Teilungsverhältnisse erforderlich, beispielsweise drei Kettenglieder pro
Trittelement, um einen einigermaßen glatten und gleichmäßigen Antrieb
des Personenbeförderers sicherzustellen.
Die Erfindung betrifft ferner ein Förderkettensegment für das Förderket
tenpaar eines Personenbeförderers gemäß der vorliegenden Erfindung,
wobei eine Förderkette eine Mehrzahl von Kettengliedern aufweist, die
aneinander an Drehpunkten angeschlossen sind, wobei ein Kettenglied
der einen Förderkette und ein Kettenglied der zweiten Förderkette mittels
einer Verbindungsachse miteinander verbunden sind, die zwischen den
beiden Drehpunkten eines Kettenglieds an den Kettengliedern befestigt
ist.
Die Erfindung und eine Ausgestaltung der Erfindung werden nachfolgend
anhand eines zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispiels noch nä
her erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Teil eines erfindungsgemäßen Personenbeförderers;
Fig. 2 eine vergrößerte perspektivische Ansicht einer seitlichen Halte
einrichtung eines erfindungsgemäßen Personenbeförderers,
Fig. 3 eine seitliche Ansicht einer seitlichen Halteeinrichtung mit Halte
feder im geschlossenen Zustand;
Fig. 3A eine Schnittansicht entlang der Linie A-A in Fig. 3;
Fig. 3B eine Schnittansicht entlang der Linie B-B gemäß der Fig. 3;
Fig. 4 eine seitliche Ansicht einer seitlichen Halteeinrichtung mit Halte
feder im geöffneten Zustand;
Fig. 4A eine Schnittansicht entlang der Linie A-A gemäß der Fig. 4;
Fig. 4B eine Schnittansicht entlang der Linie B-B gemäß der Fig. 4;
Fig. 5 eine Teilansicht der Stufenkettenanordnung eines erfindungsge
mäßen Personenbeförderers;
Fig. 6 eine auseinandergezogene Darstellung einer Stufenkettenanord
nung gemäß Fig. 5.
In der Fig. 1 erkennt man einen Personenbeförderer 2 aufweisend ein
aus mehreren aneinander angeschlossenen Trittelementen 4 gebildetes
endloses Personenförderband 6. Die Trittelemente 4 sind an jeweils seit
lich davon vorgesehenen Förderketten 8 angeschlossen, die aus einer
Mehrzahl von Kettengliedern 10 gebildet sind. Die Kettenglieder 10 sind
an Drehpunkten 12 miteinander verbunden. Der Personenbeförderer 2
wird mit einem (nicht gezeigten) Linearantrieb angetrieben, der in der Art
mit einem endlos umlaufenden Antriebs-Zahn-Riemen ausgebildet ist.
Die Zahnung des Antriebs-Zahn-Riemens greift in die Zahnung 14 der
Kettenglieder 10 ein.
Eines der Trittelemente 4 ist aus dem Personenförderband 6 herausge
nommen. Man erkennt, daß an dem Trittelement 4 seitliche Flanschele
mente 16 vorgesehen sind, die sich zusammen mit dem Trittelement 4
bewegen. Die Flanschelemente 16 sind fest an dem Trittelement befe
stigt, und ein zweiter Typ von Flanschelementen 18 ist jeweils zwischen
zwei Flanschelementen 16 vorgesehen. Eine (nicht gezeigte) Abdeckung
schließt von den Flanschelementen 16, 18 der Trittelemente 4 nach oben
an die Balustrade an.
Während die Trittelemente 4 von den Förderketten 8 umlaufend bewegt
werden, dienen an Armen 20 angebrachte Stufenrollen 22 dazu, die Po
sition der Trittfläche oder Trittstufe 24 des Trittelements 4 zu kontrollie
ren. Die Stufenrolle 22 ist in einer (nicht gezeigten) Führungsbahn ge
führt. Die Führungsbahn folgt einer vorbestimmten Steuerkurve für das
Stufenrad 22, so daß die Position eines jeden Trittelements 4 zwangs
weise festgelegt ist.
Bei dem gezeigten Personenbeförderer 2 handelt es sich um eine Fahr
treppe. Bei Fahrtreppen wird das Personenförderband 6 als Stufenband
bezeichnet, und die Trittelemente 4 werden als Stufenkörper bezeichnet.
Ein Stufenkörper 4 hat, wie schon erwähnt, eine Trittfläche 24, die auch
als Trittstufe bezeichnet wird und eine Stufenvorderseite 26, die auch als
Setzstufe bezeichnet wird.
Die einzelnen Kettenglieder 10 der Förderkette 8 sind an den Drehpunk
ten 12 mittels kurzer Drehbolzen 28 verbunden. Außen an den Drehbol
zen 28 sind Kettenräder 30 drehbar gelagert.
Zwei relativ zu dem Trittelement 4 gleich angeordnete Kettenglieder 10
der linken und der rechten Stufenkette 8 sind mittels einer Verbindungs
achse 32 miteinander fest verbunden. Man erkennt, daß die Verbin
dungsachse 32 nach außen hin nicht über die Kettenglieder 10 hinaus
ragt. In der vergrößerten Ausschnittsdarstellung der Fig. 2 erkennt man
deutlicher die seitliche Halteeinrichtung 34, mittels derer ein Trittelement
4 an die Förderkette 8 angeschlossen ist. Man erkennt insbesondere ein
taschenartiges Aufnahmeelement 36, in welchem eine stummelartige
Verlängerung des Eingriffsbolzens 28 festgelegt ist. Eine Haltefeder 40
bildet eine Versperreinrichtung 38, mittels derer das freie Ende des Ein
griffsbolzens 28 aufgenommen ist.
Die Fig. 3, 3A, 3B zeigen die seitliche Halteeinrichtung 34 mit verrie
gelter Haltefeder 40. Insbesondere im Schnitt 3A erkennt man das ta
schenartige Aufnahmeelement 36, welches nach unten offen ist. Bei dem
gezeigten Ausführungsbeispiel ist das Aufnahmeelement 36 an dem
Flanschelement 16 befestigt. Es kann jedoch genauso an dem Trittele
ment 4 selbst befestigt sein. Im Bereich der unteren Öffnung 42 des Auf
nahmeelements 36 erkennt man Einführschrägen, welche das Einführen
des Eingreifelements in die Aufnahmeeinrichtung 36 erleichtern. Man er
kennt ferner das untere Ende 44 der Haltefeder 40, welches diese untere
Öffnung 42 verschließt. Im Schnitt der Fig. 3A erkennt man ferner das
Drehlager 46, das mit seinem Außenring in die Aufnahmeeinrichtung 36
paßt. Das untere Ende 44 der Haltefeder 40 preßt den Außenring des
Drehlagers 46, das auch als Stufenlager bezeichnet wird, in die Aufnah
me der Aufnahmeeinrichtung 36. Die oberen freien Enden 48 der Halte
feder 40 sind jeweils hinter einer Haltenase 50 festgelegt. Insbesondere
in Fig. 2 erkennt man, daß ein Monteur relativ leicht die beiden freien En
den 48 der Feder ergreifen kann und durch ein Zusammenpressen der
beiden Federn diese aus den Haltenasen 50 herausbewegen kann. In
der Fig. 3 erkennt man, wie das untere Ende 44 der Haltefeder den Au
ßenring des Stufenlagers 46 umschließt. Man erkennt ferner, daß die Fe
der 40 selbst an dem Aufnahmeelement 36 bei der Position 52 schwenk
bar gelagert ist.
In der Fig. 4 ist gezeigt, wie die Haltefeder 40 um das Schwenklager 52
weg von dem Trittelement 4 verschwenkt ist. Man erkennt insbesondere
in Fig. 4A, daß eine Ausnehmung 54 in der Aufnahmeeinrichtung 36 vor
gesehen ist, in die das untere Ende 44 der Haltefeder 40 durch das Ver
schwenken der Haltefeder 40 versenkt wird. Damit ist die untere Öffnung
42 frei, um das Stufenlager aus dem Aufnahmeelement 36 herauszuneh
men und damit das ganze Trittelement 4 von der Förderkette 8 zu lösen.
Ein Vergleich der Fig. 2 und 3 bzw. 4 zeigt, daß die Haltefeder 44 un
terschiedlich ausgebildet sein kann. Ein besonderer Vorteil der Haltefe
der 40 liegt auch darin, daß es relativ einfach möglich ist, zuverlässig
festzustellen, ob die Haltefeder 40 ihre Aufgabe erfüllt. Generell kann
man davon ausgehen, daß die Haltefeder 40 ihre Aufgabe erfüllt, wenn
ihre beiden freien Enden 48 hinter den Haltenasen 50 festgelegt sind.
Sind sie das nicht, so bewirkt die Federvorspannung ein Nach-außen-
Schwenken des/der freien Endes/n 48 der Haltefeder 40. Mittels einer
einfachen optischen, mechanischen oder elektronischen Überwachungs
einrichtung kann die Position der freien Enden 48 der Haltefeder 40
überprüft werden. Ein derartiger Sensor kann mit der Steuerung des Per
sonenbeförderers verbunden sein und derart daran angeordnet sein, daß
er jedes freie Ende 48 der Haltefedern 40 an einer Seite des Trittele
mentbands 6 bei jedem Umlauf des Trittelementbands 6 einmal prüft.
Das Eingreifelement, welches mit dem Aufnahmeelement 36 zusammen
wirkt, muß nicht unbedingt an dem Drehpunkt 12 zwischen zwei Ketten
gliedern 10 angeordnet sein. Es ist durchaus auch möglich, an dem
Drehpunkt 12 eine durchgehende Verbindungsachse der üblichen Weise
vorzusehen und das Eingreifelement der seitlichen Halteeinrichtung an
einem Kettenglied 10 im Bereich zwischen den beiden Drehpunkten 12
des Kettenglieds 10 vorzusehen. Das Eingreifelement selbst muß nicht
zwangsläufig die Form eines Bolzens besitzen. Es kann auch die Form
einer Eingriffsnase haben, welche in das Aufnahmeelement 36 eingreift.
Es ist auch möglich, das Aufnahmeelement 36 an einem Kettenglied 10
vorzusehen und das Eingreifelement an einem Trittelement 4 vorzuse
hen. Anstelle der Haltefeder 40 kann auch eine andere Versperreinrich
tung 38 vorgesehen sein. Beispielsweise ist es möglich, eine Schraub
verbindung, einen Schnellverschluß oder eine andere geeignete Verbin
dung vorzusehen. Der besondere Vorteil der hier beschriebenen Ausfüh
rungsform liegt darin, daß nach dem Entfernen der Abdeckungen im Be
reich der Balustrade die einzelnen Trittelemente 4 problemlos ohne die
Zuhilfenahme von Werkzeug aus dem Förderband 6 entfernt werden
können. Dabei ist zusätzlich ein große Vorteil darin zu sehen, daß es kei
ne losen Teile gibt. Damit ist sichergestellt, daß weder Werkzeug noch
lose Teile versehentlich in die Anlage fallen können und dort irgendwel
chen Schaden anrichten können.
In der Fig. 5 erkennt man die Förderkettenanordnung, welche die zwei
seitlichen Förderketten 8 umfaßt, die mit Verbindungsachsen 32 mitein
ander verbunden sind. Damit hat die Förderkettenanordnung eine insge
samt leiterartige Konfiguration. Die Förderkettenanordnung ist, und das
wird insbesonder aus der Fig. 6 ersichtlich, aus einer Mehrzahl von För
derkettensegmenten 56 aufgebaut, wobei jedes einzelne Förderketten
segment 56 zwei Kettenglieder 10 und die durchgehende Verbindungs
achse 32 aufweist. Aufeinanderfolgende Förderkettensegmente 56 sind
an Drehpunkten 12 miteinander verbunden.
An der durchgehenden Verbindungsachse 32 zwischen zwei Kettenglie
dern 10 ist eine Führungsrolle 58 befestigt, die in einer Führungsschiene
60 geführt ist. Bei der gezeigten Ausführungsform handelt es sich um ei
ne Führungsschiene 60 mit einem im wesentlichen U-förmigen Quer
schnittsprofil, wobei der Abstand zwischen den beiden Schenkeln des U
etwas größer ist als der Durchmesser der Führungsrolle 58. Die Füh
rungsrolle hat günstigerweise eine Lauffläche bzw. einen Laufflächenbe
reich, der aus einem elastisch nachgiebigem Material gebildet ist, um
keine allzu harten Impulse in das Förderband 6 einzutragen. Es sei dar
auf hingewiesen, daß die Führungsrolle 58 ihre Drehrichtung ändert,
wenn sie von einem Schenkel der U-förmigen Führungsbahn 60 an den
anderen Schenkel wechselt. Eine im wesentlichen spielfreie Führung läßt
sich realisieren, wenn an der Verbindungsachse 32 nebeneinander zwei
Führungsrollen 58 vorgesehen sind, die zwischen ihren Laufflächen ei
nen Spalt bilden, und die mit einem hochkant stehenden Steg zusam
menwirken, der sich in der Richtung dieses Spalts in dem Spalt erstreckt.
In der auseinandergezogenen Ansicht der Fig. 6 erkennt man, aus wie
wenig unterschiedlichen Teilen die Förderkettenanordnung des erfin
dungsgemäßen Personenbeförderers aufgebaut ist. So sieht man, daß
einzelne Kettenglieder 10 an ineinandergreifenden Endbereichen mit ei
nem Eingriffsbolzen 28 miteinander verbunden sind, der an seinem äu
ßeren freien Ende die Kettenrolle 30 trägt, und an seinem inneren freien
Ende das Drehlager oder Stufenlager 46 trägt. Die Verbindungsachse 32
ist vorzugsweise in einem Bereich relativ nahe bei dem Drehlager ange
ordnet, wodurch sich bei nur einer ausgebauten Stufe ein relativ großer
freier Querschnitt ergibt, durch den der Monteuer in das Innere der Anla
ge hinein Zugriff bekommt.
Das Verhältnis der Teilung der Förderkette zu der Teilung des Förder
bands ist 1 : 1, d. h. an jedem Kettenglied 10, bzw. an jedem Förderket
tensegment 56, ist ein Trittelement 4 befestigt.
Blickt man nochmal auf die Fig. 1, so kann man problemlos erkennen,
wie deutlich vereinfacht bei dem erfindungsgemäßen Personenbeförde
rer 2 die Demontage an einer beliebigen Steile auf dem Förderweg ist.
Als erster Schritt wird in dem relevanten Bereich die Abdeckung im Be
reich der Balustrade bzw. die Balustradenverkleidung entfernt. Im weite
ren Schritt wird bei der speziellen Ausführungsform das Stufenflansch
element 18 entfernt und ebenso die an dem Haltearm 20 leicht zugängli
che Stufenrolle 22. Im folgenden werden die Haltefedern 40 der seitli
chen Halteeinrichtung 37 entriegelt und in eine Nichteingriffsposition ver
schwenkt. Nun kann das Trittelement 4 problemlos aus dem Förderband
6 entnommen werden. In einem weiteren Schritt können beliebig viele
weitere Trittelemente auf die gleiche Art und Weise entfernt werden. Ist
es zusätzlich erforderlich, beispielsweise ein Stufenlager 46 oder ein
komplettes Förderkettensegment 56 zu entfernen oder auszutauschen,
wird mittels einer geeigneten Abziehvorrichtung oder einem anderen
Werkzeug der Verbindungsbolzen 28 zwischen zwei Kettengliedern 10
entfernt. Dabei muß die Kettenrolle 30 von dem freien Ende des Bolzens
28 entfernt werden. Mit dem Entfernen der Kettenrolle 30 an beiden Sei
ten eines entsprechenden Kettensegments ist dieses Kettensegment 56
von den Führungsbahnen der Kettenrollen 30 nicht mehr geführt und
kann nach dem Entfernen der weiteren Bolzen 28 problemlos entfernt
werden. Man erkennt, daß das komplette Zerlegen und auch der an
schließende Zusammenbau des Personenbeförderers erfolgen kann, oh
ne daß ein Verfahren des Förderbands 6 erforderlich ist. Die Führungs
bahn besteht typischerweise aus einer Laufschiene, auf der die Stufen
rolle läuft, und einer Gegenschiene, die oberhalb der Stufenrolle verhin
dert, daß sich diese nach oben bewegt. Die Laufschiene kann z. B. ge
meinsam mit der Führungsbahn der Kettenrollen am Gestell des Perso
nenbeförderers vorgesehen sein. Die Gegenschiene kann an der Ab
deckung oder der Balustradenverkleidung befestigt sein, so daß nach ei
nem Entfernen der Balustradenverkleidung (oder der Abdeckung) die
Stufenrollen nach oben frei sind. Wenn die Stufenrolle 22 nicht wie bei
der Fig. 1 gezeigt von dem Arm 20 nach außen wegragend befestigt ist,
sondern nach innen ragend angeordnet ist, ist es möglich, die entspre
chende Führungsbahn für diese Stufenrolle 22 an der Abdeckung bzw.
an der Balustradenverkleidung und dort an deren Innenseite vorzusehen.
Mit dem Entfernen dieses Teils zur Demontage ist gleichzeitig auch die
Führungsschiene der Stufenrolle 22 in diesem Bereich nicht mehr vor
handen. Die Stufenrolle 22 ist somit frei, und eine Demontage eines Trit
telements 4 ist möglich, ohne die Stufenrolle 22 von dem Arm 20 zu de
montieren.
Häufig sind die Abdeckungen bzw. Balustradenverkleidungen aus einem
extrudierten Material, beispielsweise Aluminium oder einer Aluminiumle
gierung hergestellt. Es ist relativ problemlos möglich, die Führungsbah
nen integral bei dem Extrudieren dieser Teile mit herzustellen. Alternativ
können diese auch separat hergestellt werden und daran mittels Schwei
ßen oder anderer lösbarer oder nicht lösbarer Befestigungen angebracht
werden.
Claims (11)
1. Personenbeförderer (2) aufweisend ein aus mehreren aneinander an
geschlossenen Trittelementen (4) gebildetes endloses Personenför
derband (6), wobei die Trittelemente (4) an jeweils seitlich davon vor
gesehenen Förderketten (8) angeschlossen sind, die von einem An
trieb um eine erste und eine zweite Umkehr angetrieben werden, wo
bei die Förderketten (8) aus einer Mehrzahl von Kettengliedern (10)
aufgebaut sind, die miteinander an Drehpunkten (12) verbunden sind,
und wobei das Teilungsverhältnis von Förderkette (8) zu Personenför
derband (6) 1 : 1 ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwei relativ zu einem Trittelement (4) gleich positionierte Ketten
glieder (10) mit einer durchgehenden Verbindungsachse (32) mitein
ander verbunden sind, die jeweils zwischen den zwei Drehpunkten der
Kettenglieder (10) fest an den Kettengliedern (16) befestigt sind.
2. Personenbeförderer (2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß an der Verbindungsachse (32) zwischen den Kettengliedern (10)
eine Führungsrolle (58) befestigt ist, deren Drehachse im wesentli
chen rechtwinklig zu der Ebene zwischen den beiden Kettengliedern
(10) angeordnet ist, und an dem Personenbeförderer (2) eine Füh
rungsschiene (60) derart vorgesehenen ist, daß sie gemeinsam mit
der Führungsrolle (58) die seitliche Führung der Förderketten (8) und
des Personenförderbands (6) leistet.
3. Personenbeförderer (2) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungsschiene (60) ein im wesentlichen U-förmiges Quer
schnittsprofil besitzt und die Führungsrolle (58) zwischen den beiden
Schenkeln des U angeordnet ist, wobei der Abstand zwischen den
beiden Schenkeln des U etwas größer ist als der Durchmesser der
Führungsrolle (58).
4. Personenbeförderer (2) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungsschiene (60) ein im wesentlichen T-förmiges Quer
schnittsprofil besitzt und zwei Führungsrollen (38) an einer Verbin
dungsachse (32) vorgesehen sind, dlie mit dem Steg der T-förmigen
Führungsschiene (60) zusammenwirken.
5. Personenbeförderer (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß zwei Kettenglieder (10) an einem Drehpunkt (12)
mit einem Bolzen (28) miteinander verbunden sind, wobei mindestens
ein Teil dieser Bolzen (28) derart ausgebildetet ist, daß daran ein Trit
telement (4) angeschlossen werden kann.
6. Personenbeförderer (2) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das Anschließen der Trittelemente (4) an der Förderkette (8) mit
tels einer seitlichen Halteeinrichtung (34) an dem Trittelement (4) er
folgt.
7. Personenbeförderer (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kombination aus Kettengliedern (10) und
Verbindungsachse (32) zerlegbar ist.
8. Personenbeförderer (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß an jedem Drehpunkt (12) der Förderkette (8) ein
Trittelement (4) angeschlossen ist.
9. Förderkettensegment (56) für das Förderkettenpaar eines Personen
beförderers (2) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei eine För
derkette (8) eine Mehrzahl von Kettengliedern (10) aufweist, die an
einander an Drehpunkten (12) angeschlossen sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Kettenglied (10) der einen Förderkette (8) und ein Kettenglied
(10) der zweiten Förderkette (8) mittels einer Verbindungsachse (32)
miteinander verbunden sind, die zwischen den beiden Drehpunkten
(12) eines Kettenglieds (10) an den Kettengliedern (10) befestigt ist.
10. Förderkettensegment (56) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß das Förderkettensegment (56) zerlegbar ist.
11. Förderkettensegment (56) nach Anspruch 9 oder 10, dadurch ge
kennzeichnet, daß an der Verbindungsachse (32) eine Führungsrol
le (58) befestigt ist, deren Drehachse im wesentlichen rechtwinklig zu
der Ebene zwischen den beiden Kettengliedern (10) angeordnet ist.
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