DE1015685B - Einrichtung zur punktweisen photographischen Registrierung von gerasterten Bildern fuer Druckformen durch punktweise lichtelektrische Abtastung der Bildvorlage - Google Patents
Einrichtung zur punktweisen photographischen Registrierung von gerasterten Bildern fuer Druckformen durch punktweise lichtelektrische Abtastung der BildvorlageInfo
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Description
DEUTSCHES
In der Hauptpatentanmeldung D 21339 IVa/57d ist eine Anordnung zur Herstellung von gerasterten
Bildern für Druckformen durch lichtelektrische Abtastung der Bildvorlage beschrieben, bei der die Größe
der auf einen Registrierfilm aufgezeichneten Rasterpunkte durch den jeweiligen Schwärzungswert des abgetasteten
Flächenelementes der Bildvorlage bestimmt wird. Die Aufzeichnung der Rasterpunkte auf dem
Registrierfilm erfolgt dabei im Gleichtakt mit der Abtastung, da der Registrierfilm und die Bildvorlage
gleichzeitig fortgeschaltet werden und ein Kontaktgeber angetrieben wird, der im Registriertakt die
Registrierlampe zum Aufleuchten für die punktweise Belichtung des Registrierfilmes bringt.
Die Aufzeichniungsgeschwindigkeit der Rasterpunkte
und die Lage der Rasterpunkte auf dem Registrierfilm hängt daher weitgehend von dem den
Registriertakt bestimmenden Kontaktgeber ab. Es ist nun eine bekannte Erscheinung, daß Punkt- oder
Linienraster äußerst empfindlich gegen Abstandsschwankungen der Rasterelemente sind, da sich jede
Abstandsschwankung als störende Helligkeitsschwankung auswirkt. Die Abstände der Rasterpunkte müssen
zur Darstellung einer gleichmäßig grauen Fläche bis auf wenige %o gleich sein. Diese Forderung läßt
sich um so schwieriger erfüllen, je größer die Registriergeschwindigkeit ist. Die üblichen Rasterteilungen
liegen zwischen 24 und 100 Punkten je cm. Dies bedeutet, daß je nach der gewählten Rasterteilung sich
auch die Punktgröße ändern muß, die außerdem von dem jeweiligen abgetasteten Schwärzungswert der
Bildvorlage abhängt.
Durch die Erfindung soll bei möglichst trägheitsarmer Steuerung der Punktgröße und hoher Aufzeichnungsgeschwindigkeit
der Rasterpunkte große Gleichmäßigkeit des Rasters, d. h. des Abstandes der Mittelpunkte der einzelnen Rasterelemente voneinander
erreicht werden und die Rasterteilung den jeweiligen Erfordernissen leicht angepaßt werden können.
Ferner sollen Unscharfen vermieden werden, die durch die Bewegung des Registrierfilmes bedingt sind.
Diese Forderungen werden nach der Erfindung dadurch erfüllt, daß ein im Gleichlauf mit der Bildvorlage
und dem Registrierfilm bewegtes Mutterraster vorgesehen ist, das lichtelektrisch oder magnetisch
abtastbar ist und im Takt der Teilung des Mutterrasters die den Lichtstrahl für das Spiegelgalvanometer
erzeugende Lichtquelle kurzzeitig zum Aufleuchten bringt. Da bei dieser Art der Steuerung der
Lichtimpulslampe keine mechanisch bewegten Teile vorhanden sind, kann im Gegensatz zu mechanischen
Kontaktgebern nicht nur eine größere Aufzeichnungsgeschwindigkeit der Rasterpunkte erreicht werden,
sondern es ergibt sich auch eine größere Gleichmäßig-Einrichtung zur punktweisen
photographischen Registrierung von
gerasterten Bildern für Druckformen durch punktweise lichtelektrische Abtastung
der Bildvorlage
Zusatz zur Patentanmeldung D 21339 IVa/57 d
(Auslegeschrift 1 006 261)
(Auslegeschrift 1 006 261)
Anmelder:
Deutsche Gesellschaft für Forschung
im graphischen Gewerbe e.V., München 13, Bamberger Haus im Luitpoldpark
Rudolf Prochnow, Darmstadt-Eberstadt,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
keit des Rasters, da keinerlei störende Kontaktprellungen eines mechanischen Kontaktgebers auftreten
können. Durch das mehrfache Schließen eines Kontaktes bei eintretender Prellung der Kontaktfeder
wird der aufzuzeichnende Rasterpunkt verzerrt und der Abstand der einzelnen Rasterpunkte voneinander
verändert, da die Impulslampe innerhalb eines Rastertaktes mehrfach zum Aufleuchten kommt. Der Ersatz
des mechanischen Kontaktgebers nach dem Hauptpatent durch ein lichtelektrisch oder magnetisch abgetastetes
Mutterraster bringt daher eine erhebliche Verbesserung in der Genauigkeit des aufgezeichneten
Rasters, da das Mutterraster z. B. in Form eines transparenten Linienrasters mit größter Genauigkeit
hergestellt werden kann.
Bei der lichtelektrischen oder magnetischen Abtastung des Mutterrasters, das bei magnetischer Abtastung
nach Art einer Magnettonaufzeichnung auf einem Magnetogrammträger aufgebracht ist, entsteht
ein Wechsel- oder Mäanderstrom, dessen Kurvenform nach einem weiteren Merkmal der Erfindung durch
Übersteuerung und Begrenzung im nachfolgenden Verstärker weitgehend rechteckig gemacht ist, wie es in
der Fernsehtechnik üblich ist.
Die sehr steilen Nulldurchgänge der Rechteckspannung bestimmen mit hoher Genauigkeit den Ein-
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satzpunkt der Lic'htimpulslampe, die das Spiegelgalvanometer beleuchtet. Als Impulslampe wird nach
einem weiteren Merkmal der Erfindung eine Gasentladungslampe verwendet, deren Entladungsstrecke
zweckmäßig durch einen schwachen Dauerstrom vorionisiert ist, wobei selbstverständlich dieser Dauerstrom
so schwach sein muß, daß seine Lichtwirkung noch keine Schwärzung des Registrierfilmes herbeiführt.
Bei sehr hohen Punktfrequenzen ist es zweckmäßig, zwei oder mehr Gasentladungslampen anzuordnen, die
zyklisch gezündet werden und deren Licht durch geeignete optische Mittel in die gleiche Richtung gelenkt
wird. Erfahrungsgemäß sind für die Belichtungszeit eines Rasterpunktes auf dem Registrierfilm höchstens
einige Prozent des zeitlichen Abstandes zweier Rasterpunkte zulässig. Dies bedeutet bei einer Registriergeschwindigkeit
von 1000 Rasterpunkten je Sekunde eine Belichtungszeit von etwa 2 · 10—5 Sekunden. Derartige
Zeiten lassen sich bei Gasentladungslampen durch periodische Kondensatorentladung oder durch
Steuerung der Lampe mittels einer Hochvakuumröhre niedrigen Innenwiderstandes leicht erreichen. Wegen
des hohen Tastverhältnisses kann man in der Gasentladungsröhre sehr hohe Momentanströme zulassen und
erzielt dadurch die erforderliche Lichtmenge.
Es ist bei Graviermaschinen zum Herstellen von Druckformen, durch lichtelektrische Übertragung von
Bildern bekannt, das Schneidwerkzeug durch den von der Vorlage aufgenommenen Fotostrom in der Weise
zu steuern, daß ein nicht zum Abtasten der Vorlage dienender Lichtstrahl, dessen Intensität oder Dauer
durch das Abtastorgan mit Hilfe eines Spiegelgalvanometers beeinflußt wird, durch eine getrennt
von dem Abtastorgan angeordnete Unterbrechungsvorrichtung periodisch unterbrochen wird und danach
auf eine lichtelektrische Zelle einwirkt, welche die Graviervorrichtung steuert. Die Unterbrechung des
Lichtstrahles zur Erzeugung des Rasters erfolgt dabei durch eine in den Strahlengang des Lichtstrahles angeordnete
gezahnte Scheibe, die vom Schneidtisch angetrieben wird, so daß beim Durchtritt eines
Zahnes der Lichtstrahl jeweils unterbrochen wird.
Würde man eine solche Zahnscheibe in dem Strahlengang der Registrieroptik bei einer fotografisehen
Registrierung der Rasterpunkte anordnen, so ergeben sich Unscharfen der Rasterpunkte, da der
Lichtstrahl durch die umlaufende Zahnscheibe nicht sofort völlig abgedeckt oder freigegeben wird.
Dieser Nachteil wird durch die Erfindung dadurch vermieden, daß der auf den Spiegel des Galvanometers
fallende Lichtstrahl nicht von einer dauernd brennenden Lichtquelle, sondern von einer Lichtimpulslampe
erzeugt wird, die im Takt der Rasterteilung eines im Gleichlauf mit der Bildvorlage und
dem Registrierfilm bewegten Mutterrasters zum Aufleuchten gebracht wird.
Nachstehend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
an Hand der Zeichnung näher beschrieben. Die die Bildvorlage und den Registrierfilm tragende Registriertrommel
ist wie in der Hauptpatentanmeldung mit 2 bezeichnet und in der Zeichnung nur teilweise
angedeutet. Auf die Darstellung des Antriebes der Registriertrommel 2 und der Bildvorlage, die in der
Hauptpatentanmeldung mit 1 bezeichnet ist, ist verziehtet. An Stelle eines mechanischen Kontaktgebers
trägt die Registriertrommel das Mutterraster M, das in Form eines transparenten Linienrasters mit großer
Abstandsgenauigkeit hergestellt ist und durch die Abtastlampe 15 beleuchtet ist. Durch eine Abtastoptik
16 wird der durch das Mutterraster M fallende Lichtstrahl von der Abtastlampe 15 durch einen Spalt 17' "'"
auf die Fotozelle Fill geworfen. An Stelle eines lin-*
fachen Spaltes kann man auch eine Spaltgruppe ver- · wenden, deren Teilung der des Mutterrasters entspricht.
Man hat den Vorteil größerer Lichtstärke. Beim Umlauf der Registriertrommel 2 wird daher in
der Fotozelle FIII ein Lichtstrom im Takt der ' Rasterteilung des Mutterrasters M erzeugt. Wenn an ΐ
Stelle einer im Mutterraster optisch aufgezeichneten Rasterteilung eine magnetisch aufgezeichnete Rasterteilung
benutzt wird, entsteht, ähnlich wie in der Fotozelle, im Magnetkopf der Abtasteinrichtung ein
Induktionsstoß im Takt der Rasterteilung. Der durch die Abtastung des Mutterrasters erzeugte Wechselstrom
wird nun durch in der Zeichnung nicht näher dargestellte Schalteinrichtungen I in einen Spannungsimpuls
von rechteckiger Form umgewandelt, der die Gasentladungslampen 9 zum Zünden und damit
zum Aufleuchten bringt. Diese Gasentladungslampe 9 hoher Leuchtdichte beleuchtet eine quadratische
Blende Bl, die durch die Linse L2 nach Umlenkung des Lichtstrahles an dem Spiegel 18 und dem Schwingspiegel
19 des Spiegelgalvanometers in der Ebene einer zweiten Blende B 2 abgebildet wird. Nach
der Auslenkung des Galvanometerspiegels 19, der vom Steuerstrom entsprechend dem Schwärzungswert der
Bildvorlage verstellt wird, entsteht in der Ebene der Blende B 2 ein größerer oder kleinerer, scharf begrenzter
Lichtpunkt, der durch eine Mikrooptik L 3 in der
erforderlichen Verkleinerung in der Ebene des Registrierfilmes 4 abgebildet wird. Zur günstigen Ausnutzung
der Lichtquelle wird die Leuchtfläche der Gasentladungslampe 9 durch die Linse L1 aus dem
Galvanometerspiegel 19 abgebildet, der seinerseits durch die Linse L 4 in der Eintrittsöffnung der Mikrooptik
L 3 abgebildet wird. Durch geeignete Wahl der Abstände Blende Bl — Galvanometerspiegel 19 —
Blende .B 2 erreicht man eine sehr empfindliche Steuerung der Punktgröße. Die Drehspule oder der
Anker des Spiegelgalvanometers kann daher klein gehalten werden. Durch die beschriebene Lichtflihrung ■
kann man bei ausreichender Leuchtstärke der Lichtquelle 9 auch den Galvanometerspiegel 19 sehr klein ;:
ausbilden, so daß es möglich ist, dem Spiegelgalvanometer eine sehr hohe Eigenfrequenz zu geben, die eine '
Registriergeschwindigkeit von etwa 1000 Punkten je \
Sekunde gestattet. Die Größe und Form der aufzuzeichnenden Punkte wird durch die Blenden B1 und
B 2 bestimmt, wie in dem unteren Teil der Zeichnung'.'
dargestellt ist. Je nach der Auslenkung des Galvanometerspiegels 19 wandert die Abbildung der Blende 1
in der Ebene der Blende 2 nach rechts oder links, so daß nur der sich überdeckende Teil der Blendemabbildungen,
der in der Zeichnung schraffiert dargestellt ist, durch die Mikrooptik L 3 auf dem Registrierfilm 4
abgebildet wird.
Um sich in der Punktgröße den jeweiligen Rasterteilungen leicht anpassen zu können, sind die Abstände
zwischen der Blende B 2, Mikrooptik L 3 und Registrierfilm 4 einstellbar, so daß sich ein veränderlicher Abbildungsmaßstab ergibt. Punktgröße und
Punktform lassen sich auch dadurch verändern, daß man die Größe der Blende B1 stetig oder stufenweise
einstellbar macht. Gegebenenfalls können auch beide Maßnahmen miteinander vereinigt werden, um die
gewünschte Punktgröße oder Punktform zu erhalten. Zu beachten ist natürlich, daß diese Änderung der
Punktgröße und Punktform vor Beginn der Aufzeichnung einmal eingestellt wird und dann während des 1*
ganzen Aufzeichnungvorganges der Bildvorlage erhalten bleibt, während nun bei der Abtastung der
Bildvorlage sich die Punktgröße je nach dem Schwärzungswert des abgetasteten Flächenelementes sich
ständig ändert.
Erwähnt sei, daß auf· der Registriertrommel 2 mehrere Mutterraster M mit verschiedener Rasterteilung
nebeneinander angeordnet werden können, die durch seitliches Verschieben der Abtasteinrichtung
16, 17, FIII wahlweise wirksam gemacht werden, um auf diese Weise den jeweils gewünschten Rastertakt
zu erzeugen.
Claims (6)
1. Einrichtung zur punktweisen fotografischen Registrierung von Rasterbildern für Druckformen,
die durch punktweises lichtelektrisches Abtasten der Bildvorlage nach Patentanmeldung D 21339
IV a/57 d erhalten werden, dadurch gekennzeichnet, daß ein im Gleichlauf mit der Bildvorlage
und dem Registrierfilm (4) bewegtes Mutterraster (M) vorgesehen ist, das lichtelektrisch oder magnetisch
abtastbar ist und die den Lichtstrahl für das Spiegelgalvanometer (Spg) erzeugende Lichtquelle
(9) im Takt der Rasterteilung kurzzeitig zum Aufleuchten bringt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Mutterraster aus einem
transparenten Linienraster (M) besteht, das lichtelektrisch
abgetastet wird und durch die erzeugten Fotoströme eine Gasentladungslampe steuert, die
als Lichtquelle für die punktweise Registrierung des jeweiligen gerasterten Bildes dient.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Mutterraster nach Art
einer Magnettonaufzeichnung auf einem Magnetogrammträger aufgezeichnet ist und durch die bei
der magnetischen Abtastung erzeugten Induktionsströme eine Gasentladungslampe (9) steuert, die
als Lichtquelle für die punktweise Registrierung des jeweiligen gerasterten Bildes dient.
4. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der durch lichtelektrische
oder magnetische Abtastung des Mutterrasters erzeugte Wechselstrom in seiner Kurvenform in an
sich bekannter Weise durch Übersteuerung und Begrenzung im nachfolgenden Verstärker weitgehend
rechteckig ist, so daß durch die sehr steilen
Nulldurchgänge der Rechteckspannung der Einsatzpunkt des Aufleuchtens der Gasentladungslampe
(9) bestimmt ist.
5. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Mutterraster mit
unterschiedlicher Rasterteilung auf der Registriertrommel (2) nebeneinander angeordnet sind, die
durch seitliches Verschieben der Abtasteinrichtung (16, 17, FIII) für das Mutterraster (M) wahlweise
wirksam gemacht werden können.
6. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Änderung des Abbildungsmaßstabes
der Rasterpunkte auf dem Registrierfilm die Abstände zwischen der Blende (B2),
Mikrooptik (L 3) und Registrieroptik (L 4) einstellbar sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 691 914.
Deutsche Patentschrift Nr. 691 914.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 7O96%/1«4 9.57
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED21886A DE1015685B (de) | 1955-12-08 | 1955-12-08 | Einrichtung zur punktweisen photographischen Registrierung von gerasterten Bildern fuer Druckformen durch punktweise lichtelektrische Abtastung der Bildvorlage |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED21885A DE1015684B (de) | 1955-12-08 | 1955-12-08 | Anordnung zur Herstellung von gerasterten Bildern fuer Druckformen durch punktweise lichtelektrische Abtastung der Bildvorlage unter Tonwertberichtigung |
| DED21886A DE1015685B (de) | 1955-12-08 | 1955-12-08 | Einrichtung zur punktweisen photographischen Registrierung von gerasterten Bildern fuer Druckformen durch punktweise lichtelektrische Abtastung der Bildvorlage |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1015685B true DE1015685B (de) | 1957-09-12 |
Family
ID=25970751
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED21886A Pending DE1015685B (de) | 1955-12-08 | 1955-12-08 | Einrichtung zur punktweisen photographischen Registrierung von gerasterten Bildern fuer Druckformen durch punktweise lichtelektrische Abtastung der Bildvorlage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1015685B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2311678A1 (de) * | 1973-03-09 | 1974-09-26 | Dainippon Screen Mfg | Vorrichtung zur aufzeichnung eines farbigen originalbildes auf mehreren, nach farben getrennten platten |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE691914C (de) * | 1932-12-19 | 1940-06-08 | Marion Louise Losier | Maschine zum Herstellen von Druckformen durch lichtelektrische UEbertragung von Bildern |
-
1955
- 1955-12-08 DE DED21886A patent/DE1015685B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE691914C (de) * | 1932-12-19 | 1940-06-08 | Marion Louise Losier | Maschine zum Herstellen von Druckformen durch lichtelektrische UEbertragung von Bildern |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2311678A1 (de) * | 1973-03-09 | 1974-09-26 | Dainippon Screen Mfg | Vorrichtung zur aufzeichnung eines farbigen originalbildes auf mehreren, nach farben getrennten platten |
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