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DE10156770A1 - Magnetresonanzgerät mit einem Gradientenspulensystem und einer elektrisch leitfähigen Struktur - Google Patents

Magnetresonanzgerät mit einem Gradientenspulensystem und einer elektrisch leitfähigen Struktur

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DE10156770A1
DE10156770A1 DE10156770A DE10156770A DE10156770A1 DE 10156770 A1 DE10156770 A1 DE 10156770A1 DE 10156770 A DE10156770 A DE 10156770A DE 10156770 A DE10156770 A DE 10156770A DE 10156770 A1 DE10156770 A1 DE 10156770A1
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DE
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magnetic resonance
gradient
field
gradient coil
magnetic
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DE10156770A
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Oliver Heid
Markus Vester
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Siemens Corp
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Siemens Corp
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Publication date
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    • G01R33/20Arrangements or instruments for measuring magnetic variables involving magnetic resonance
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    • GPHYSICS
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Abstract

Ein Magnetresonanzgerät beinhaltet folgende Merkmale: DOLLAR A - Ein Gradientenspulensystem (32) mit wenigstens einer Gradientenspule zum Erzeugen eines magnetischen Gradientenfeldes und DOLLAR A - eine elektrisch leitfähige Struktur (52, 52a), die derart angeordnet und ausgebildet ist, DOLLAR A - dass in einem Bereich außerhalb eines Abbildungsvolumens (12) des Magnetresonanzgeräts das Gradientenfeld bedämpft ist und DOLLAR A - dass wenigstens innerhalb des Abbildungsvolumens (12) ein vom Gradientenfeld über Induktionseffekte hervorgerufenes Magnetfeld der Struktur (52, 52a) dem Gradientenfeld ähnlich ist.

Description

Die Erfindung betrifft ein Magnetresonanzgerät.
Die Magnetresonanztechnik ist eine bekannte Technik zum Ge­ winnen von Bildern eines Körperinneren eines Untersuchungsob­ jektes. Dabei werden in einem Magnetresonanzgerät einem sta­ tischen Grundmagnetfeld, das von einem Grundfeldmagnetsystem erzeugt wird, schnell geschaltete Gradientenfelder überla­ gert, die von einem Gradientenspulensystem erzeugt werden. Ferner umfasst das Magnetresonanzgerät ein Hochfrequenzsys­ tem, das zum Auslösen von Magnetresonanzsignalen Hochfre­ quenzsignale in das Untersuchungsobjekt einstrahlt und die erzeugten Magnetresonanzsignale aufnimmt, auf deren Basis Magnetresonanzbilder erstellt werden.
Das Gradientenspulensystem umfasst in der Regel drei Gradien­ tenspulen. Eine der Gradientenspulen erzeugt dabei für eine bestimmte Raumrichtung ein Gradientenfeld, das im wünschens­ werten Idealfall wenigstens innerhalb eines Abbildungsvolu­ mens ausschließlich eine Hauptfeldkomponente, die kollinear zum Grundmagnetfeld ist, aufweist. Die Hauptfeldkomponente weist dabei einen vorgebbaren Hauptgradienten auf, der zu jedem beliebigen Zeitpunkt zumindest innerhalb des Abbil­ dungsvolumens im wünschenswerten Idealfall ortsunabhängig gleich groß ist. Da es sich bei dem Gradientenfeld um ein zeitlich variables Magnetfeld handelt, gilt Vorgenanntes zwar für jeden Zeitpunkt, aber von einem Zeitpunkt zu einem ande­ ren Zeitpunkt ist eine Stärke des Hauptgradienten variabel. Die Richtung des Hauptgradienten ist in der Regel durch das Design der Gradientenspule fest vorgegeben.
Aufgrund der Maxwellschen Grundgleichungen sind aber entgegen dem wünschenswerten Idealfall keine Gradientenspulen ausbild­ bar, die über das Abbildungsvolumen ausschließlich vorgenann­ te Hauptfeldkomponente aufweisen. Dabei geht mit der Haupt­ feldkomponente unter anderem wenigstens eine Begleitfeldkom­ ponente einher, die senkrecht zur Hauptfeldkomponente gerich­ tet ist.
Zum Erzeugen des Gradientenfeldes sind in der Gradientenspule entsprechende Ströme einzustellen. Dabei betragen die Ampli­ tuden der erforderlichen Ströme bis zu mehreren 100 A. Die Stromanstiegs- und -abfallraten (Slewrate) betragen bis zu mehreren 100 kA/s. Zur Stromversorgung sind die Gradienten­ spulen an einen gesteuerten Gradientenverstärker angeschlos­ sen.
Das Gradientenspulensystem ist in der Regel von leitfähigen Strukturen umgeben, in denen durch die geschalteten Gradien­ tenfelder Wirbelströme induziert werden. Beispiele für derar­ tige leitfähige Strukturen sind ein Vakuumbehälter und/oder ein Kälteschild eines supraleitenden Grundfeldmagnetsystems. Die von den Wirbelströmen erzeugten Felder sind unerwünscht, weil sie das Gradientenfeld ohne gegensteuernde Maßnahmen schwächen und in seinem zeitlichen Verlauf verzerren. Dies führt zu Beeinträchtigungen der Qualität von Magnetresonanz­ bildern. Ferner bewirken die in Komponenten eines supralei­ tenden Grundfeldmagnetsystems induzierten Wirbelströme eine Erwärmung dieser Komponenten, so dass zum Aufrechterhalten der Supraleitung eine deutlich erhöhte Kühlleistung aufzu­ bringen ist. Bei einem Grundfeldmagnetsystem mit einem Perma­ nentmagneten führt die Erwärmung infolge der Wirbelströme zu einer unerwünschten Veränderung von Eigenschaften des Grund­ magnetfeldes und weiterhin können die Wirbelströme sogar eine Ummagnetisierung des Permanentmagneten hervorrufen.
Vorgenannte Wirbelstromfelder können bis zu einem gewissen Grad durch eine entsprechende Vorverzerrung einer Stromsoll­ größe der Gradientenspule kompensiert werden. Durch die Vor­ verzerrung können jedoch nur Wirbelstromfelder kompensiert werden, die das Gradientenfeld im mathematischen Sinne ähn­ lich abbilden, also in ihrem Verlauf dem Gradientenfeld glei­ chen. Die prinzipielle Wirkungsweise der an sich bekannten Vorverzerrung ist beispielsweise in der US 4,585,995 und der US 4,703,275 beschrieben. Dabei basiert die Berechnung der Vorverzerrung im wesentlichen auf der Erkenntnis, dass ange­ regte und abklingende Wirbelströme durch eine bestimmte An­ zahl von e-Funktionen unterschiedlicher Zeitkonstanten be­ schreibbar sind.
Weil aber die Wirbelströme das Gradientenfeld auch nicht ähn­ lich abbilden, entstehen zusätzliche räumliche Feldverzerrun­ gen höherer Ordnung. Um diese Feldverzerrungen weitgehend zu kompensieren, setzt man unter anderem aktiv geschirmte Gra­ dientenspulen ein. Dabei weist eine zu einer Gradientenspule zugehörige Abschirmspule i-i der Regel eine geringere Win­ dungsanzahl auf und ist mit der Gradientenspule derart ver­ schaltet, dass die Abschirmspule vom gleichen Strom wie die Gradientenspule allerdings in entgegengesetzter Richtung durchflossen wird. Der Kompensationswirkung der Abschirmspule sind dabei Grenzen gesetzt, weil aufgrund einer Leiteranord­ nung der Abschirmspule ein Stromfluss lediglich in den fest vorgegebenen Bahnen entsprechend der Leiteranordnung steuer­ bar ist. Des weiteren entfaltet die Abschirmspule ihre Kom­ pensationswirkung und damit einhergehend eine Abschwächung des Gradientenfeldes im Abbildungsvolumen des Magnetresonanz­ geräts, unabhängig davon, ob das Gradientenfeld schnell oder langsam geschalten wird. Dabei ist insbesondere bei sehr niedrigen Frequenzen des Gradientenfeldes die Kompensations­ wirkung der Abschirmspule nicht erforderlich, da ein geschal­ tetes Gradientenfeld mit sehr kleinen Frequenzen kaum Wirbel­ ströme verursacht.
Eine Aufgabe der Erfindung ist es, ein verbessertes Magnetre­ sonanzgerät zu schaffen, bei dem unter anderem in kostengüns­ tiger Weise an sich unerwünschte Folgen eines geschalteten Gradientenfeldes beherrschbar sind.
Die Aufgabe wird durch den Gegenstand des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen be­ schrieben.
Ein Magnetresonanzgerät gemäß Anspruch 1 beinhaltet folgende Merkmale:
  • - Ein Gradientenspulensystem mit wenigstens einer Gradienten­ spule zum Erzeugen eines magnetischen Gradientenfeldes und
  • - eine elektrisch leitfähige Struktur, die derart angeordnet und ausgebildet ist,
    • - dass in einem Bereich außerhalb eines Abbildungsvolumens des Magnetresonanzgeräts das Gradientenfeld bedämpft ist und
    • - dass wenigstens innerhalb des Abbildungsvolumens ein vom Gradientenfeld über Induktionseffekte hervorgerufenes Magnetfeld der Struktur dem Gradientenfeld ähnlich ist.
Dadurch ist für ein Magnetresonanzgerät ein Gradientenspulen­ system ausbildbar, bei dem Abschirmspulen vollständig ver­ zichtbar sind. Gegenüber einem Gradientenspulensystem mit Abschirmspulen bedeutet dies hinsichtlich Volumen, Masse und Kosten ein erhebliches Einsparpotential. Dabei werden die an sich unerwünschten Folgen des geschalteten Gradientenfeldes durch Vorhandensein der Struktur in Verbindung mit der ein­ gangs beschriebenen Vorverzerrung vollständig beherrscht. Gegenüber der Abschirmspuienlösung besteht ein weiterer Vor­ teil des Magnetresonanzgeräts mit der elektrisch leitfähigen Struktur darin, dass sich die Wirkung der Struktur lediglich auf sich zeitlich ändernde Gradientenfelder beschränkt, eine maximal erreichbare Gradientenstärke für einen längeren Zeit­ abschnitt mit einem sich zeitlich nicht verändernden Gradien­ tenfeld wird nicht reduziert.
Bei einem in etwa hohlzylinderförmig ausgebildeten Gradien­ tenspulensystem ist die Struktur in einer vorteilhaften Aus­ gestaltung in etwa fassmantelförmig ausgebildet und bei­ spielsweise zwischen dem Gradientenspulensystem und einem Grundfeldmagnetsystem des Magnetresonanzgeräts angeordnet. Dabei ist eine genaue Ausbildung der Struktur von einer Lei­ teranordnung der Gradientenspulen abhängig und über ein nume­ risches Optimierungsverfahren exakt bestimmbar.
Die genaue Ausbildung der Struktur ist beispielsweise mit einer Vorgehensweise ermittelbar, bei der Leiteranordnungen von Gradientenspulen als unverrückbar vorgegeben sind und ausgehend von einem Startwert der Struktur, beispielsweise von einer Ausbildung als idealer Fassmantel, die optimale Ausbildung der Struktur gesucht wird. Dazu wird eine durch einen Stromfluss in einer der Gradientenspulen verursachte Wirbelstromverteilung auf der Struktur, beispielsweise unter Zuhilfenahme einer Finite-Elemente-Methode über die quasista­ tischen Maxwell-Gleichungen berechnet. Vorgenannte Wirbel­ stromverteilung verursacht dabei ein Magnetresonanzaufnahmen störendes magnetisches Wirbelstromfeld. Ferner wird ein Be­ wertungskriterium festgelegt, beispielsweise eine mittlere quadratische Abweichung einer in Grundmagnetfeldrichtung wei­ senden Komponente des Wirbelstromfelds von einer entsprechend gerichteten Komponente und mit einem Skalierfaktor versehene Komponente eines von der stromdurchflossenen Gradientenspule hervorgerufenen Gradientenfeldes auf einem Rand eines beab­ sichtigten Abbildungsvolumens des Magnetresonanzgeräts. Der Skalierfaktor beschreibt dabei, um welchen Faktor eine Stärke des Gradientenfeldes durch die Anwesenheit der Struktur und des damit einhergehenden Wirbelstromfeldes reduziert wird. Der Skalierfaktor kann dabei beispielsweise als eine Konstan­ te festgelegt werden.
Zum Auffinden der optimalen Ausbildung der Struktur werden sodann geometrische Parameter der Struktur in vorgebbaren Grenzen, die beispielsweise durch ein Grundfeldmagnetsystem und/oder einen Untersuchungsobjektaufnahmeraum des Magnetre­ sonanzgeräts und/oder eine geometrische Realisierbarkeit der Struktur bestimmt sind, so verändert, dass das Bewertungskri­ terium minimal bzw. kleiner einer vorgebbaren Schwelle wird. Dazu eigen sich bekannte Verfahren zur numerischen Optimie­ rung wie das Gauß-Newton-Verfahren und weitere Verfahren wie sie beispielsweise im Buch von W.H. Press et al. "Numerical Recipes in C. The art of scientific computing", Cambridge Univ. Pr., 1992, Seiten 408 bis 430, beschrieben sind. Eine sinnvolle Schwelle für das Bewertungskriterium sind dabei beispielsweise 3 ppm bezogen auf eine Grundmagnetfeldamplitu­ de des Magnetresonanzgerät, da diese Schwelle eine noch un­ terscheidbare relative Frequenzdifferenz zwischen den im menschlichen und tierischen Körper dominanten Fett- und Was­ ser-Protonen darstellt.
Bei einer anderen Vorgehensweise wird eine Geometrie der Struktur, beispielsweise in der Ausbildung als idealer Fass­ mantel, festgelegt und davon ausgehend werden Leiteranordnun­ gen der Gradientenspulen gesucht. Dazu wird obengenanntes Bewertungskriterium bei einem Designverfahren für die Lei­ teranordnungen mit berücksichtigt. Aus der DE 197 26 332 A1 ist beispielsweise ein Designverfahren für eine Leiteranord­ nung einer Gradientenspule bekannt, bei dem eine Stromvertei­ lung auf einer Oberfläche der Gradientenspule mittels einer zu minimierenden Zielfunktion, die Randbedingungen zulässt, so berechnet wird, dass an vorgegebenen Punkten ein mit der Gradientenspule erzeugbares Gradientenfeld vorgebbare Werte genau oder bestmöglich erreicht. Bei diesem Designverfahren wird obengenanntes Bewertungskriterium derart mit berücksich­ tigt, dass der Zielfunktion neben sich beispielsweise auf eine Induktivität und eine Verlustleistung der Gradientenspu­ le beziehenden Kriterien das obengenannte Bewertungskriterium additiv hinzugefügt wird. Dabei kann durch eine Wichtung des Bewertungskriterium mit einem Wichtungsfaktor eine verblei­ bende Reststörung durch das Wirbelstromfeld gesteuert werden. Ferner kann bei einem variabel gehaltenen Skalierfaktor die­ ser dabei mitberechnet werden.
Bei einer weiteren Vorgehensweise werden die beiden vorausge­ hend beschriebenen Vorgehensweisen kombiniert. Dazu erfolgt beispielsweise abwechselnd ein Anpassen einer Geometrie der Struktur an Leiteranordnungen von Gradientenspulen und nach­ folgend ein Anpassen der Leiteranordnungen an die vorausge­ hend gefundene Geometrie der Struktur. Dabei ist das dem An­ passen der Geometrie nachfolgende Anpassen der Leiteranord­ nungen von Vorteil, weil das Anpassen der Geometrie der Struktur erfahrungsgemäß weniger Spielraum für Optimierung lässt als das Anpassen der Leiteranordnungen, und weil die Struktur für alle, üblicherweise drei voneinander verschiede­ nen Gradientenspulen hinreichend kleine Reststörungen erbrin­ gen muss. In einer anderen Ausführung wird bei der kombinier­ ten Vorgehensweise eine entsprechend kombinierte, nichtlinea­ re Optimierungsaufgabe für die Struktur zusammen mit den Gra­ dientenspulen direkt gelöst.
Die zweidimensional gekrümmte Geometrie der vorgenannten fassmantelförmigen Struktur ist dabei als ein steifes beul­ freies Bauteil in einer vorteilhaften Ausgestaltung in eine Gerätekomponente des Magnetresonanzgeräts, beispielsweise einen Vakuumbehälter eines supraleitenden Grundfeldmagnetsys­ tems, integrierbar.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung ist der Struktur eine Kühleinrichtung zum Kühlen der Struktur zugeordnet. Dadurch ist die aufgrund der Induktionseffekte entstehende Wärme ins­ besondere bei einer Ausbildung der Struktur als eine im We­ sentlichen separate Gerätekomponente des Magnetresonanzgeräts einfach abführbar. Beispielsweise eine sensible Temperatur­ gestaltung und Temperaturhaltung eines Grundfeldmagnetsystems braucht dabei nicht verändert zu werden.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den im Folgenden beschriebenen Ausführungs­ beispielen anhand der Zeichnung. Dabei zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt eines Magnetresonanzgeräts mit einer fassmantelförmigen, elektrisch leitfähigen Struktur und
Fig. 2 einen Längsschnitt eines Magnetresonanzgeräts mit einem supraleitenden Grundfeldmagnetsystem, in das eine fass­ mantelförmige, elektrisch leitfähige Struktur integriert ist.
Die Fig. 1 zeigt als ein Ausführungsbeispiel der Erfindung einen Längsschnitt durch ein Magnetresonanzgerät mit einer fassmantelförmigen, elektrisch leitfähigen Struktur 52. Zum Erzeugen eines wenigstens innerhalb eines Abbildungsvolumens 12 des Geräts homogenen Grundmagnetfeldes umfasst das Gerät ein supraleitendes Grundfeldmagnetsystem 20. Dieses beinhal­ tet einen hohlzylinderförmigen Heliumbehälter 24, in dem sup­ raleitende Spulen 22 angeordnet sind, die von dem sie umge­ benden flüssigen Helium entsprechend gekühlt werden. Der He­ liumbehälter 24 ist dabei wenigstens von einem Kälteschild 26 umschlossen, das bewirkt, dass möglichst wenig Wärmestrahlung bis zum Heliumbehälter 24 vordringt. Das Kälteschild 26 ist dabei von einem hohlzylinderförmigen Vakuumbehälter 28 um­ schlossen.
In einer zylinderförmigen Öffnung des Vakuumbehälters 28 sind die fassmantelförmige, elektrisch leitfähige Struktur 52, ein Gradientenspulensystem 32 sowie ein Antennensystem 34 ange­ ordnet. Dabei ist das Gradientenspulensystem 32 zum Erzeugen von sich zeitlich verändernden Gradientenfeldern wenigstens innerhalb des Abbildungsvolumens 12 ausgebildet. Mit dem An­ tennensystem 34 können in einen abzubildenden Bereich eines Untersuchungsobjekts, der im Abbildungsvolumen 12 gelagert ist, zum Auslösen von Magnetresonanzsignalen Hochfrequenzsig­ nale eingestrahlt werden und die erzeugten Magnetresonanzsig­ nale aufgenommen werden, auf deren Basis Magnetresonanzbilder erstellt werden.
Zum Erzeugen der Gradientenfelder sind in den Gradientenspu­ len des Gradientenspulensystems 32 entsprechende elektrische Ströme einzustellen. Diese Ströme weisen die eingangs be­ schriebene Vorverzerrung auf. Dabei wird die Vorverzerrung derart gesteuert, dass ein vom Stromfluss in einer der Gra­ dientenspulen in der Struktur 52 induziertes Magnetfeld zu­ sammen mit dem von der Gradientenspule erzeugten Feld wenigs­ tens im Abbildungsvolumen 12 ein magnetisches Gradientenfeld erzeugt, das einen gewünschten zeitlichen Verlauf einer Gra­ dientenstärke aufweist. Da die Struktur 52 derart gestaltet ist, dass das Magnetfeld dem von der Gradientenspule erzeug­ ten Feld ähnlich, insbesondere direkt proportional ist, ist das magnetische Gradientenfeld wenigstens im Abbildungsvolu­ men 12, insbesondere in Richtung des Grundmagnetfeldes unver­ zerrt. Diese ist wichtig für unverzerrte Magnetresonanzbilder hoher Qualität.
Nach außen, in Richtung des Grundfeldmagnetsystems 20 entfal­ tet die Struktur 52 bezüglich den von den Gradientenspulen erzeugten Feldern ihre abschirmende Wirkung, so dass im Grundfeldmagnetsystem 20 keine Wirbelströme entstehen und hierüber unter anderem keine unerwünschte Erwärmung des Grundfeldmagnetsystems 20 stattfinden kann.
Da aufgrund vorgenannter Induktionseffekte bei Betrieb des Magnetresonanzgeräts eine Erwärmung der Struktur 52 stattfin­ det, ist der Struktur 52 eine Kühleinrichtung 40 zum Kühlen der Struktur 52 zugeordnet. Dabei umfasst die Kühleinrichtung 40 an die Struktur 52 angefügte Kühlleitungen 42 zum Durch­ leiten eines Kühlmediums, beispielsweise Kühlwasser. Zum Um­ wälzen des Kühlmediums sowie zum Abgeben der vom Kühlmedium an der Struktur 52 aufgenommenen Wärme an die Umgebung sind die Kühlleitungen 42 mit einer dies leistenden Umwälz- und Wärmetauscheinheit 44 verbunden.
Die Fig. 2 zeigt als ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung einen Längsschnitt eines Magnetresonanzgeräts mit einem supraleitenden Grundfeldmagnetsystem 20a, dessen Vaku­ umbehälter 28a in einem Bereich als eine fassmantelförmige, elektrisch leitfähige Struktur 52a ausgebildet ist. Gegenüber der Fig. 1 ist die fassmantelförmige, elektrisch leitfähige Struktur 52a ohne die Kühleinrichtung 40 der Fig. 1 als Be­ standteil des supraleitenden Grundfeldmagnetsystems 20a in den Vakuumbehälter 28a integriert. Dementsprechend wird ein Kühlen der Struktur 52a vom Grundfeldmagnetsystem 20a mit übernommen, was dahingehend entsprechend auszulegen und zu betreiben ist. Darüberhinaus gilt das bei der Fig. 1 Be­ schriebene entsprechend.

Claims (13)

1. Magnetresonanzgerät, beinhaltend folgende Merkmale:
  • - Ein Gradientenspulensystem (32) mit wenigstens einer Gra­ dientenspule zum Erzeugen eines magnetischen Gradientenfel­ des und
  • - eine elektrisch leitfähige Struktur (52, 52a), die derart angeordnet und ausgebildet ist,
    • - dass in einem Bereich außerhalb eines Abbildungsvolumens (12) des Magnetresonanzgeräts das Gradientenfeld bedämpft ist und
    • - dass wenigstens innerhalb des Abbildungsvolumens (12) ein vom Gradientenfeld über Induktionseffekte hervorgerufenes Magnetfeld der Struktur (52, 52a) dem Gradientenfeld ähn­ lich ist.
2. Magnetresonanzgerät nach Anspruch 1, wobei die Struktur (52, 52a) derart angeordnet und ausgebildet ist, dass das Magnetfeld dem Gradientenfeld direkt proportional ist.
3. Magnetresonanzgerät nach einem der Ansprüche 1 oder 2, wobei der Struktur (52) eine Kühleinrichtung (40) zum Küh­ len der Struktur (52) zugeordnet ist.
4. Magnetresonanzgerät nach Anspruch 3, wobei die Kühlein­ richtung (40) zum Kühlen mittels einer Kühlflüssigkeit ausge­ bildet ist.
5. Magnetresonanzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei das Gradientenspulensystem (32) in etwa hohlzylin­ derförmig ausgebildet ist.
6. Magnetresonanzgerät nach Anspruch 5, wobei die Struktur (52, 52a) in etwa fassmantelförmig ausgebildet ist.
7. Magnetresonanzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei das Magnetresonanzgerät ein Grundfeldmagnetsystem (20, 20a) umfasst.
8. Magnetresonanzgerät nach Anspruch 7, wobei das Grund­ feldmagnetsystem (20, 20a) als ein supraleitendes Grundfeld­ magnetsystem (20, 20a) ausgebildet ist.
9. Magnetresonanzgerät nach einem der Ansprüche 7 oder 8, wobei der Bereich außerhalb des Abbildungsvolumens (12) wenigsten einen Teil des Grundfeldmagnetsystems (20, 20a) umfasst.
10. Magnetresonanzgerät nach einem der Ansprüche 7 bis 9, wobei die Struktur (52) wenigstens teilweise zwischen dem Gradientenspulensystem (32) und dem Grundfeldmagnetsystems (20) angeordnet ist.
11. Magnetresonanzgerät nach einem der Ansprüche 7 bis 10, wobei wenigstens ein Teil der Struktur (52a) dem Gradien­ tenspulensystem (32) oder dem Grundfeldmagnetsystem (20a) zugeordnet ist.
12. Magnetresonanzgerät nach einem der Ansprüche 7 bis 11, wobei wenigstens ein Teil des Grundfeldmagnetsystems (20a) als wenigstens ein Teil der Struktur (52a) ausgebildet ist.
13. Magnetresonanzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 12, wobei das Gradientenspulensystem eine Leiteranordnung um­ fasst, die an die Ausbildung der Struktur angepasst ausgebil­ det ist.
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