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DE10156705A1 - Dekorationsgegenstand mit insbesondere elektrischer Beleuchtung - Google Patents

Dekorationsgegenstand mit insbesondere elektrischer Beleuchtung

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Publication number
DE10156705A1
DE10156705A1 DE10156705A DE10156705A DE10156705A1 DE 10156705 A1 DE10156705 A1 DE 10156705A1 DE 10156705 A DE10156705 A DE 10156705A DE 10156705 A DE10156705 A DE 10156705A DE 10156705 A1 DE10156705 A1 DE 10156705A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
motif
light
decorative
motif element
lighting
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE10156705A
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus-Juergen Matthes
Jens Thierig
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE10156705A priority Critical patent/DE10156705A1/de
Publication of DE10156705A1 publication Critical patent/DE10156705A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44FSPECIAL DESIGNS OR PICTURES
    • B44F1/00Designs or pictures characterised by special or unusual light effects
    • B44F1/06Designs or pictures characterised by special or unusual light effects produced by transmitted light, e.g. transparencies, imitations of glass paintings
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G33/00Religious or ritual equipment in dwelling or for general use
    • A47G33/006Levitated arches
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S10/00Lighting devices or systems producing a varying lighting effect
    • F21S10/005Lighting devices or systems producing a varying lighting effect using light guides
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B6/00Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings
    • G02B6/0001Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings specially adapted for lighting devices or systems
    • G02B6/0011Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings specially adapted for lighting devices or systems the light guides being planar or of plate-like form
    • G02B6/0033Means for improving the coupling-out of light from the light guide
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V2200/00Use of light guides, e.g. fibre optic devices, in lighting devices or systems
    • F21V2200/20Use of light guides, e.g. fibre optic devices, in lighting devices or systems of light guides of a generally planar shape
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO THE FORM OR THE KIND OF THE LIGHT SOURCES OR OF THE COLOUR OF THE LIGHT EMITTED
    • F21Y2115/00Light-generating elements of semiconductor light sources
    • F21Y2115/10Light-emitting diodes [LED]

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Dekorationsgegenstand mit insbesondere elektrischer Beleuchtung, der insbesondere als Schwibbogen, anderes weihnachtliches oder sonstiges Motiv ausgebildet sein kann. DOLLAR A Erfindungsgemäß besteht das Motivelement aus einem lichtleitenden Werkstoff und weist wenigstens einen Lichteintritt und einen Lichtaustritt für das Licht der Beleuchtung auf, wobei das Licht über den Lichteintritt durch das Motivelement geleitet wird, um an wenigstens einem Lichtaustritt aus dem Motivelement auszutreten. DOLLAR A Für den Betrachter wird dadurch der Eindruck erweckt, dass der Dekorationsgegenstand oder einzelne Elemente daraus selbst leuchten.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Dekorationsgegenstand mit insbesondere elektrischer Beleuchtung, der insbesondere als Schwibbogen, anderes weihnachtliches oder sonstiges Motiv ausgebildet sein kann.
  • Nach DE 299 19 392 U1 ist ein Lichterbogen bekannt, der aus einer Grundleiste und einem Bogensegment besteht, mit einer zugehörigen Beleuchtungseinrichtung, wobei das vom Bogensegment umrahmte Motiv als gestaltetes Glasteil ausgebildet ist. In die Grundleiste ist das Beleuchtungskabel eingearbeitet und am Außenumfang des Bogensegmentes sind Kerzenhalter für die elektrische Beleuchtung angeordnet. Eine indirekte Beleuchtung ist dabei nicht vorgesehen.
  • In DE 298 07 368 U1 wird ein Lichterbogen beschrieben, der zwei voneinander beabstandete Bogensegmente aufweist, die auf einer gemeinsamen Grundplatte befestigt sind. Die Beleuchtungseinrichtung ist an einer zwischen den Bogensegmenten befindlichen Trennplatte für den Betrachter unsichtbar angeordnet. Diese Ausführung ist relativ aufwendig.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, einen Dekorationsgegenstand mit insbesondere elektrischer Beleuchtung zu entwickeln, wobei für den Betrachter der Eindruck erweckt wird, dass der Dekorationsgegenstand oder einzelne Elemente daraus selbst leuchten.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass der Dekorationsgegenstand mit insbesondere elektrischer Beleuchtung aus einem lichtleitenden Werkstoff besteht, wobei wenigstens ein Lichteintritt für das Licht der Beleuchtung vorhanden ist und das Licht durch den Dekorationsgegenstand geleitet wird, um an wenigstens einem Lichtaustritt aus dem Dekorationsgegenstand auszutreten.
  • Der Lichteintritt befindet sich dabei an wenigstens einem Bereich einer Kantenfläche und der Lichtaustritt an wenigstens einem Bereich einer Kantenfläche des Dekorationsgegenstandes bzw. eines Motivelementes des Dekorationsgegenstandes.
  • Bevorzugt weist das Motivelement zwei sich gegenüberliegende Seitenflächen auf, zwischen denen sich die Kantenflächen erstrecken und ist z. B. in der Art einer flachen Scheibe ausgebildet.
  • Die Beleuchtung ist dabei gegenüber des Lichteintritts angeordnet. Vorteilhafter Weise befindet sich der Lichteintritt an der nach unten weisenden Kantenfläche des Motivelementes, z. B. in einer Grundleiste, in welcher auch das Motivelement befestigt ist. Dann ist über der Beleuchtung die nach unten weisende Kantenfläche des Motivelementes angeordnet.
  • Das Motivelement besteht entweder aus lichtleitendem Kunststoff oder Glasfaserwerkstoff oder aus Glas.
  • Bevorzugt wird das Motivelement aus Acryl (Acrylglas) gefertigt, denn dieser Werkstoff ist leicht, robust und gut lichtleitend.
  • Es ist auch möglich, das Motivelement aus einem transparenten oder einem farbigen lichtleitenden Werkstoff herzustellen, oder auch lichtleitende Werkstoffe unterschiedlicher Farben zu kombinieren. Es ist jedoch immer zu gewährleisten, dass der Lichteintritt und der Lichtaustritt als glatte Flächen ausgebildet sind, die auch den entsprechenden Lichtübergang gewährleisten.
  • Um die für den Lichtein- und -austritt erforderlichen glatten Flächen (Kantenflächen) zu gewährleisten, können diese z. B. laserbearbeitet sein.
  • Es ist weiterhin möglich, eine oder beide Seitenflächen des Motivelementes farbig zu beschichten oder mit einer Folie zu versehen.
  • Es kann auch ein- oder beidseitig zu den Seitenflächen des Motivelementes ein weiteres Element angeordnet werden, so dass ein 3D-Effekt entsteht.
  • Dieses weitere Element kann das erste Motiv des Motivelementes widerspiegeln und ist bevorzugt zum Motivelement fluchtend angeordnet. Das Element kann entweder am Motivelement anliegen oder davon beabstandet sein. Die Folie oder das Element können z. B. auf das Motivelement geklebt sein.
  • Wird ein- oder beidseitig zum Motivelement ein weiteres Element angeordnet, werden vorteilhafter Weise sowohl das Motivelement als auch das Element in der Grundleiste befestigt. Alternativ kann auch nur das Motivelement in der Grundleiste befestigt sein und das Element oder die Folie an der Grundleiste anliegen.
  • Das in der Grundleiste angeordnete Leuchtmittel kann als Leuchtstoffröhre ausgebildet sein, die sich entlang des Motivelementes erstreckt oder es können eine oder mehrere LEDs verwendet werden.
  • Am Lichteintritt fällt das mittels der Beleuchtung zur Verfügung gestellte Licht ein, setzt sich durch das Motivelement fort und tritt an dem Lichtaustritt aus dem Motivelement wieder aus. Dadurch, dass sich der Lichtaustritt an den Kantenflächen befindet, leuchtet das Motivelement an diesen Kantenflächen, ohne dass für den Betrachter dort eine Lichtquelle sichtbar ist. Es ergibt sich somit ein äußerst überraschender dekorativer Effekt. Das Motivelement kann z. B. als Lichterbogen oder als ein anderes weihnachtliches erstes Motiv ausgestaltet sein. Es ist jedoch auch möglich andere Figuren, z. B. Osterschmuck oder ähnliches daraus herzustellen.
  • Als Grundlage für die Fertigung des Motivelementes wird bevorzugt eine Platte aus dem lichtleitenden Werkstoff verwendet, aus welcher das erste Motiv gearbeitet wird. Dies kann z. B. durch Laserschneiden, Wasserstrahlschneiden, oder Fräsen erfolgen.
  • Die sich zwischen den Seitenflächen erstreckenden Kantenflächen sind dabei so zu bearbeiten, dass diese am Lichteintritt und Lichtaustritt entsprechend glatt sind, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Dies kann z. B. beim Laserschneiden durch entsprechende technologische Parameter gewährleistet werden.
  • Ist das Motivelement als Lichterbogen ausgebildet, kann an der nach unten weisenden Kantenfläche der Lichteintritt angeordnet sein und alle anderen Kantenflächen können als Lichtaustritt dienen. Es ist jedoch auch möglich, dass nur im Bereich der angearbeiteten Kerzen des Motivs des Lichterbogens die Kantenflächen entsprechend glatt sind und als Lichtaustritt dienen und die Kantenflächen des restlichen Motivs angeraut und/oder beschichtet sind, so dass dort kein Licht oder andersfarbiges Licht austreten kann. Im letztgenannten Fall kann dies z. B. durch eine farbige, lichtdurchlässige Beschichtung der Kantenflächen erfolgen.
  • Es ist auch möglich, durch farbige, lichtdurchlässige Folien am Lichteintritt unterschiedliche Farbnuancen am Lichtaustritt zu erzeugen.
  • Ein zusätzlicher dekorativer Effekt kann erzielt werden, wenn die verwendeten Leuchtmittel unterschiedliche Farben und/oder unterschiedliche Lichtintensitäten aufweisen. Weiterhin können die Leuchtmittel an einer Seitenkante und/oder in einer Aussparung und/oder in einem Durchbruch des Dekorationsgegenstandes angeordnet sein, wobei die entsprechenden Kantenflächen, der Aussparung und des Durchbruches zumindest teilweise als Lichteintrittsflächen ausgebildet sind.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert.
  • Es zeigen:
  • Fig. 1 Motivelement in Form eines transparenten Lichterbogens in Vorderansicht
  • Fig. 2 Schnitt A-A gem. Fig. 1,
  • Fig. 3 zusätzliches Element in Vorderansicht,
  • Fig. 4 Motivelement mit zusätzlichem Element gem. Fig. 3 an beiden Seitenflächen in Schnittdarstellung, B- B
  • Fig. 5 Motivelement in Form einer Kerze,
  • Fig. 6 Schnitt C-C gem. Fig. 4,
  • Fig. 7 Motivelement in Form eines Sterns,
  • Fig. 8 Schnitt D-D gem. Fig. 5,
  • Fig. 9 transparenter, über eine gesamte Fensterscheibe reichender Dekorationsgegenstand.
  • In Fig. 1 ist ein Motivelement 1 in Form eines Lichterbogens, auch Schwibbogen genannt, in Vorderansicht und in Fig. 2 im Schnitt A-A gem. Fig. 1, dargestellt. Der Lichterbogen besteht aus einem halbkreisförmigen Bogen 1.1, in dessen Innenradius sich das Motiv 1.2 (hier Haus, Baum und Schneemann) erstreckt und aus kerzenflammenförmigen Ausformungen 1.3 am Außendurchmesser des Bogens.
  • Das Motivelement 1 besteht aus lichtleitendem Material, hier Acrylglas, und weist zwei Seitenflächen 1a, 1b auf, zwischen denen sich Kantenflächen 1c erstrecken, welche die Konturen des Bogens 1.1, des Motivs 1.2 und der Ausformungen 1.3 bilden. Eine weitere Kantenfläche 1d weist nach unten und bildet den Lichteintritt, alle anderen Kantenflächen 1c bilden den Lichtaustritt.
  • Die nach unten weisende Kantenfläche 1d reicht in eine Grundleiste 2, wodurch das Motivelement befestigt ist. In der Grundleiste 2 ist eine Beleuchtung 3 unter der Kantenfläche 1d angeordnet. Die Beleuchtung 3 ist als Leuchtstoffröhre ausgebildet und erstreckt sich entlang des Lichteintritts 1d.
  • In Fig. 3 ist ein zusätzliches Element eines Lichterbogens in Vorderansicht dargestellt. Die verwendeten weihnachtlichen zweiten Motive sind mit denen der ersten Motive des Motivelementes identisch. Es sind jedoch keine Kerzenelemente vorgesehen. Ein Motivelement mit zusätzlichem Element gem. Fig. 3 an beiden Seitenflächen in Schnittdarstellung B-B zeigt Fig. 4. Das Motivelement 1 ist ebenfalls wie in Fig. 1 und 2 in einer Grundleiste 2 befestigt, in welcher auch die Beleuchtung 3 angeordnet ist. Beidseitig zum Motivelement sind die beiden Elemente 4 angeordnet, die nicht transparent sind (z. B. aus Sperrholz). Die Elemente 4 stützen sich auf der Grundleiste 2 ab und reichen nur bis an den Außendurchmesser des Bogens, wodurch die kerzenförmigen Ausformungen 1.3 nicht durch die Elemente 4 verdeckt sind. Die Elemente 4 spiegeln das Motiv 1.2 des Motivelements 1 wieder und liegen in diesem Fall am Bogen 1.1 und am Motivelement 1.2 an. Das Element 4 kann auch aus Kunststoff, Zinn oder anderem Werkstoff bestehen.
  • In Fig. 5 und 6 (Schnitt C-C gemäß Fig. 5) ist ein Motivelement 1 in Form eines Motivs 1.2 einer Kerze mit einer Ausformung in Form einer Kerzenflamme 1.3 dargestellt. Das Motivelement 1 ist ebenfalls in einer Grundleiste 2 befestigt, die in der Form eines Kerzenständers ausgebildet ist. In der Grundleiste 2 ist ebenfalls eine Beleuchtung 3 untergebracht, jedoch in Form einer oder mehrerer LEDs. Die untere Kante 1d des Motivelements dient ebenfalls als Lichteintritt. Die Kerze 1.2 ist mit einer Farbgebung versehen und nur die Kantenflächen 1c der Kerzenflamme sind entsprechend glatt und unbeschichtet lichtdurchlässig.
  • In Fig. 6 und 7 ist das Motivelement 1 in Form eines Sterns mit einem mittigen Durchbruch 5 ausgebildet. Die Grundleiste 2 ist senkrecht angeordnet und dient zur Zuführung des Kabels der Beleuchtung 3, die in der Mitte des Durchbruchs 5 angeordnet ist, und zur Aufhängung des Sterns. Der Durchbruch 5, in dem sich die Beleuchtung 3 befindet, kann beidseitig mit nicht näher dargestellten Abdeckungen versehen sein, wodurch die Beleuchtung für den Betrachter nicht sichtbar ist.
  • Das Motivelement 1 ist beidseitig mit Folie F beklebt. Die Kantenflächen 1d am Durchbruch 5 dienen als Lichteintritt und die Kantenflächen 1c an der Außenkontur bilden den Lichtaustritt.
  • Durch die Verwendung eines lichtleitenden Werkstoffes fällt bei Einschalten der Beleuchtung das Licht durch den Lichteintritt (Kantenflächen 1d) ein, wird durch das Motivelement geleitet und tritt an den Kantenflächen 1c aus, wodurch sich ein sehr dekorativer Effekt ergibt, da für den Betrachter die Lichtquelle nicht sichtbar ist, sondern nur das Strahlen des Lichtes aus den Seitenkanten (Lichtaustrittsflächen) zu sehen ist.
  • In den Ausführungen gem. Fig. 1 und 2, sowie 3 leuchten die gesamten Kantenflächen 1c des Motivs, des Bogens und der Ausformungen.
  • In Fig. 6 und 7 dienen nur die Kantenflächen 1c der Kerzenflamme als Lichtaustritt, da die anderen Kantenflächen (bis auf 1d) beschichtet sind. In Fig. 6 und 7 dienen die Kantenflächen 1c am Außenumfang des Sterns als Lichtaustritt, wodurch der Stern wie von selbst leuchtet.
  • In diesem Fall ist es auch möglich, auf eine Grundleiste zu verzichten und das Beleuchtungskabel außen am Motivelement oder in einer Nut entlang zu führen.
  • Es besteht auch, wie in Fig. 8 schematisch dargestellt, die Möglichkeit, den Dekorationsgegenstand teilweise oder vollflächig an einer Fensterscheibe anzubringen. Dies erfolgt bevorzugt mit einem transparenten Motivelement 1, so dass das Tageslicht durch das Fenster dringen kann und die Sicht durch das Fenster fast nicht beeinträchtigt wird. Wird bei Dunkelheit nun die Beleuchtung 3 aktiviert, so erstrahlt die Kontur der im Motivelement 1 befindlichen grafischen Elemente (Motiv 1.1), wenn diese als Lichtaustrittsflächen ausgebildet sind. Die Beleuchtung 3 und die Lichteintrittsflächen 10 befinden sich in diesem Fall an mehreren, hier an allen vier Kantenflächen, die seitlich das Motivelement begrenzen.
  • Das Leuchtmittel 3 ist dann z. B. als umlaufende LED Beleuchtung ausgebildet und in einem Rahmen R angeordnet, der das Motivelement 1 umgibt.

Claims (26)

1. Dekorationsgegenstand mit insbesondere elektrischer Beleuchtung, welcher wenigstens ein Motivelement mit einem ersten Motiv aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Motivelement aus einem lichtleitenden Werkstoff besteht, und wenigstens einen Lichteintritt und einen Lichtaustritt für das Licht der Beleuchtung aufweist, wobei das Licht über den Lichteintritt durch das Motivelement geleitet wird, um an wenigstens einem Lichtaustritt aus dem Motivelement auszutreten.
2. Dekorationsgegenstand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Lichteintritt an wenigstens einem Bereich einer Kantenfläche und der Lichtaustritt an wenigstens einem Bereich einer Kantenfläche des Motivelementes befindet.
3. Dekorationsgegenstand nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Motivelement zwei sich gegenüberliegende Seitenflächen aufweist, zwischen denen sich die Kantenflächen erstrecken.
4. Dekorationsgegenstand nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtung gegenüber des Lichteintritts angeordnet ist.
5. Dekorationsgegenstand nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Lichteintritt an der nach unten weisenden Kantenfläche des Motivelementes befindet.
6. Dekorationsgegenstand nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtung in einer Grundleiste angeordnet ist, in welcher das Motivelement befestigt ist und dass sich über der Beleuchtung die nach unten weisende Kantenfläche des Motivelementes befindet.
7. Dekorationsgegenstand nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Motivelement aus Kunststoff, Glas oder Glasfaserwerkstoff besteht.
8. Dekorationsgegenstand nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Motivelement aus Acryl besteht.
9. Dekorationsgegenstand nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Motivelement aus einem farbigen lichtleitenden Werkstoff besteht.
10. Dekorationsgegenstand nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Motiv aus lichtleitendem Werkstoff unterschiedlicher Farben besteht.
11. Dekorationsgegenstand nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Lichteintritt und der Lichtaustritt als glatte Flächen ausgebildet sind.
12. Dekorationsgegenstand nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Bereiche der Seitenkanten des Motivelementes, die den Lichteintritt und den Lichtaustritt bilden, laserbearbeitet sind.
13. Dekorationsgegenstand nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass eine oder beide Seitenflächen des Motivelementes farbig beschichtet sind.
14. Dekorationsgegenstand nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass eine oder mehrere Kantenflächen farbig beschichtet sind.
15. Dekorationsgegenstand nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass eine oder beide Seitenflächen des Motivelementes mit einer Folie versehen sind.
16. Dekorationsgegenstand nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass eine oder mehrere Kantenflächen mit einer Folie versehen sind.
17. Dekorationsgegenstand nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass ein- oder beidseitig zu den Seitenflächen des Motivelementes ein weiteres Element angeordnet ist.
18. Dekorationsgegenstand nach Anspruch 1 und 17, dadurch gekennzeichnet, dass entsprechend des ersten Motivs des Motivelementes ein zweites Motiv des Elementes ausgebildet ist.
19. Dekorationsgegenstand nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Motiv des Motivelementes und das zweite Motiv des Elementes fluchtend zueinander angeordnet sind.
20. Dekorationsgegenstand nach einem oder mehreren der Ansprüche 18 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass das Element am Motivelement anliegt oder davon beabstandet ist.
21. Dekorationsgegenstand nach einem oder mehreren der Ansprüche 15 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Folie oder das Element auf das Motivelement geklebt sind.
22. Dekorationsgegenstand nach einem oder mehreren der Ansprüche 18 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass das Element und das Motivelement an der Grundleiste befestigt sind.
23. Dekorationsgegenstand nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass das Beleuchtungsmittel als Leuchtstoffröhre ausgebildet ist, die sich entlang des Lichteintritts des Motivelementes erstreckt.
24. Dekorationsgegenstand nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtung in Form von mehreren LED Leuchten ausgebildet ist.
25. Dekorationsgegenstand nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass Leuchtmittel unterschiedlicher Leuchtintensität im Bereich der Lichteintrittsfläche angeordnet sind.
26. Dekorationsgegenstand nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass das Leuchtmittel an einer Seitenkante und/oder in einer Aussparung und/oder in einem Durchbruch des Dekorationsgegenstandes angeordnet ist, wobei die entsprechenden Kantenflächen der Seitenkante, der Aussparung und des Durchbruches zumindest teilweise als Lichteintrittsflächen angeordnet sind.
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