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DE10156437A1 - Wechselschalter - Google Patents

Wechselschalter

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DE10156437A1
DE10156437A1 DE10156437A DE10156437A DE10156437A1 DE 10156437 A1 DE10156437 A1 DE 10156437A1 DE 10156437 A DE10156437 A DE 10156437A DE 10156437 A DE10156437 A DE 10156437A DE 10156437 A1 DE10156437 A1 DE 10156437A1
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DE
Germany
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Minoru Kubota
Yasuyoshi Serizawa
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Yazaki Corp
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Yazaki Corp
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Abstract

Ein Wechselschalter umfaßt: ein unteres Gehäuse; ein Kontaktschaltungselement, welches an dem unteren Gehäuse vorgesehen ist und ein Durchgangsloch umfaßt; ein Gummischaltelement, welches an dem Kontaktschaltungselement vorgesehen ist und ein Paar von Gummikontaktabschnitten und ein Durchgangsloch umfaßt; ein oberes Gehäuse zum Bedecken des Gummischaltelements; einen Bedienknopf, welcher durch das obere Gehäuse schwenkbar gelagert ist; Druckabschnitte, welche geeignet an dem Bedienknopf ausgebildet sind, um jeweild die entsprechenden Gummikontaktabschnitte niederzudrücken; und eine Vorrichtung, welche ein Klickgefühl erzeugt, zum Erzeugen eines geeigneten Klickgefühls, wenn der Bedienkopf betätigt wird, welche durch die Durchgangslöcher des Kontaktschaltungselements und des Gummischaltelements verläuft.

Description

HINTERGRUND DER ERFINDUNG
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Wechselschalter, genauer einen verbesserten Wechselschalter, welcher mit einer Vorrichtung, welche ein Klickgefühl erzeugt, versehen ist, um ein geeignetes Klickgefühl zu erzeugen, wenn ein Bedienknopf betätigt wird.
Als Schalter zum Steuern verschiedener elektrischer Ein­ richtungen (wie etwa einer Hebefenstervorrichtung), welcher beispielsweise am Türbesatz einer Automobiltür angebracht ist, ist ein verwandter Wechselschalter 60, wie in Fig. 3 darge­ stellt, bekannt, welcher einen Wechselschalter 60 des Kipptyps umfaßt, wobei ein Bedienknopf 61 zur Schwenkbewegung um eine Lagerwelle 63 an einer Schalterplatte gelagert ist.
Bei diesem Wechselschalter 60 ist ein PCB (Leiterplatte) 66, welches als Kontaktschaltungselement dient, zwischen einem oberen Gehäuse 64 und einem unteren Gehäuse 65, welche in Ab­ stand in einer vorbestimmten Entfernung T1 voneinander angeord­ net sind, vorgesehen. Ein Paar eines nebeneinander angeordne­ ten rechten und linken Schaltelements 67 ist fest an dem PCB 66 angebracht.
Ein Paar von Druckabschnitten 68, welche jeweils den Schaltelementen 67 entsprechen, sind an einer Rückseite (unte­ re Fläche in Fig. 3) des Bedienknopfs 61 ausgebildet und ste­ hen davon hervor, und die Schaltelemente 67 werden jeweils durch diese Druckabschnitte geeignet gedrückt, wenn der Be­ dienknopf 61 derart betätigt wird, daß dieser schwenkend be­ wegt wird. Eine (nicht dargestellte) Vorrichtung, welche ein Klickgefühl erzeugt, ist in jedem Schaltelement 67 vorgesehen und erzeugt ein geeignetes Klickgefühl, wenn der Bedienknopf 61 betätigt wird.
Fig. 4 stellt ein weiteres Beispiel eines Wechselschalters dar, wobei eine Vorrichtung 79, welche ein Klickgefühl er­ zeugt, getrennt von den Schaltelementen vorgesehen ist.
Genauer ist bei diesem Wechselschalter 70 ein PCB 73, wel­ ches als Kontaktschaltungselement dient, zwischen einem oberen Gehäuse 71 und einem unteren Gehäuse 72, welche in einer vor­ bestimmten Entfernung T2 voneinander angeordnet sind, vorgese­ hen, und ein Gummischaltelement 75, welches Gummikontaktab­ schnitte 74 aufweist, ist an dem PCB 73 vorgesehen.
Wenn ein Bedienknopf 76 derart gedrückt wird, daß dieser schwenkend bewegt wird, so drückt ein Druckabschnitt eines Paares von Druckabschnitten 77 und 77, welche an einer Rück­ seite (untere Fläche in Fig. 4) des Bedienknopfs 76 ausgebil­ det sind und davon hervorstehen, einen entsprechenden Druck­ stift eines Paares von Druckstiften 78 und 78 nieder, so daß die entsprechenden Gummikontaktabschnitte 74 des Gummischalt­ elements 75 niedergedrückt werden können. Der Gummikontaktab­ schnitt 74, welcher somit durch den Druckstift 78 gedrückt wird, wird aufgewölbt, so daß ein (nicht dargestellter) lei­ tender Abschnitt davon gegen einen Schaltkontakt, welcher an dem PCB 73 vorgesehen ist, gedrückt wird, um diesen zu schlie­ ßen.
Die Vorrichtung 79, welche ein Klickgefühl erzeugt, ist zwischen der Rückseite des Bedienknopfs 76 und dem oberen Ge­ häuse 71 vorgesehen und umfaßt einen Kugelstößel 82, welcher an einem Befestigungsabschnitt des oberen Gehäuses 71 ange­ bracht ist und eine Druckfeder 81, welche eine Stahlkugel (Druckelement) 80 in einer Richtung (Aufwärtsrichtung in Fig. 4) zu der Rückseite des Bedienknopfs 76 hin drängt, aufweist, und einen Bedienabschnitt 83, welcher eine Nockenfläche 83a, welche in Gleitkontakt mit der Stahlkugel 80 gehalten wird, um diese zu führen, aufweist. Wenn der Bedienknopf 76 betätigt wird, so erzeugt die Vorrichtung 79, welche ein Klickgefühl erzeugt, ein geeignetes Klickgefühl des Bedienknopfs 76 in Übereinstimmung mit einem Gleitkontaktwiderstand zwischen der Stahlkugel 80 des Kugelstößels 82 und der Nockenfläche 83a des Bedienabschnitts 83.
Bei dem verwandten Wechselschalter 60, welcher in Fig. 3 dargestellt ist, ist die Vorrichtung, welche ein Klickgefühl erzeugt, in dem Schaltelement 67 enthalten, so daß die Höhe (die Ausdehnung in der Aufwärts-Abwärts-Richtung in Fig. 3) des Schaltelements 67 größer wird. Daher müssen die Schaltele­ mente 67 fest an dem PCB 66 befestigt sein, so daß ein Spalt α zum Aufnehmen von Lötanschlüssen der Schaltelemente 67 und Schnappverschlußelementen davon zwischen dem PCB 66 und dem unteren Gehäuse 65 vorgesehen werden muß.
Daher ist es schwierig, den Abstand T1 zwischen dem oberen Gehäuse 64 und dem unteren Gehäuse 65 bei dem Wechselschalter 60 zu vermindern, und eine Ausdehnung X1 einer Einheit in der Richtung der Dicke davon (das bedeutet, der Abstand zwischen dem oberen Gehäuse 64 und dem unteren Gehäuse 65; die Ausdeh­ nung in der Aufwärts-Abwärts-Richtung in Fig. 3) kann nicht vermindert werden. Daher stieß man auf das Problem, daß es schwierig war, eine dünne Gestaltung der gesamten Einheit und eine raumsparende Wirkung zu erreichen, wenn die Einheit an einem Fahrzeug angebracht wurde.
Demgegenüber ist bei dem Wechselschalter 70, welcher in Fig. 4 dargestellt ist, die Vorrichtung 79, welche ein Klick­ gefühl erzeugt, welche von den Schaltelementen getrennt ist, zwischen dem Bedienknopf 76 und der Außenfläche des oberen Ge­ häuses 71 vorgesehen, und das Gummischaltelement 75 ist aufge­ nommen. Daher kann der Abstand T2 zwischen dem oberen Gehäuse 71 und dem unteren Gehäuse 72 bei dem Wechselschalter 70 ver­ kleinert werden, verglichen mit dem Wechselschalter 60, wel­ cher in Fig. 3 dargestellt ist.
Die Höhe H2 des Hervorstehens des Bedienknopfs 76 von der Außenfläche des oberen Gehäuses 71 ist jedoch erheblich größer als die Höhe H1 des Hervorstehens des Bedienknopfs 61 des Wech­ selschalters 60, welche in Fig. 3 dargestellt ist.
Die Vorrichtung 79, welche ein Klickgefühl erzeugt, ist nämlich zwischen dem Bedienknopf 76 und der Außenfläche (obere Fläche in Fig. 4) des oberen Gehäuses 71 vorgesehen, und der Abstand zwischen einer Lagerwelle 84, welche als Achse der Schwenkbewegung des Bedienknopfs 76 dient, und jedem Gummikon­ taktabschnitt 74 des Gummischaltelements 75 ist groß. Daher muß, damit jeder Gummikontaktabschnitt 74 geeignet gedrückt werden kann, der Druckstift 78 zwischen dem Bedienknopf und dem Gummikontaktabschnitt 74 eingesetzt sein.
Daher sind die Druckstifte 78 jeweils in Führungsabschnit­ ten 71a, welche einstückig an dem oberen Gehäuse 71 ausgebil­ det sind, geeignet angebracht, um sich aufwärts und abwärts zu bewegen, so daß diese Führungsabschnitte 71a eine vorbestimmte Führungslänge (Ausdehnung in der Aufwärts-Abwärts-Richtung in Fig. 4) aufweisen müssen. Dies bewirkt, daß die Ausdehnung X2 der gesamten Einheit in der Richtung der Dicke davon (das be­ deutet, der Abstand zwischen dem oberen Gehäuse 71 und dem un­ teren Gehäuse 72; die Ausdehnung in der Aufwärts-Abwärts- Richtung in Fig. 4) nicht vermindert werden kann. Daher stieß man, wie bei dem Wechselschalter 60 von Fig. 3, auf das Prob­ lem, daß es schwierig war, eine dünne Gestaltung der gesamten Einheit (beispielsweise eine raumsparende Wirkung, wenn die Einheit an einem Fahrzeug angebracht wird) zu erreichen.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die oben erwähnten Probleme zu lösen und einen Wechselschalter zu schaffen, welcher eine dünne Gestaltung einer gesamten Einheit erreichen kann, während ein gutes Klickgefühl gewährleistet wird, wenn ein Bedienknopf betätigt wird.
Um die zuvor erwähnte Aufgabe zu lösen, ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß diese den folgende Aufbau auf­ weist.
  • 1. Einen Wechselschalter, umfassend:
    ein unteres Gehäuse;
    ein Kontaktschaltungselement, welches an dem unteren Ge­ häuse vorgesehen ist und ein Durchgangsloch umfaßt;
    ein Gummischaltelement, welches an dem Kontaktschaltungs­ element vorgesehen ist und ein Paar von Gummikontaktabschnit­ ten und ein Durchgangsloch umfaßt;
    ein oberes Gehäuse zum Bedecken des Gummischaltelements;
    einen Bedienknopf, welcher durch das obere Gehäuse schwenkbar gelagert ist;
    Druckabschnitte, welche an dem Bedienknopf ausgebildet sind, um jeweils die entsprechenden Gummikontaktabschnitte niederzudrücken; und
    eine Vorrichtung, welche ein Klickgefühl erzeugt, zum Er­ zeugen eines geeigneten Klickgefühls, wenn der Bedienknopf be­ tätigt wird, welche durch die Durchgangslöcher des Kontakt­ schaltungselements und des Gummischaltelements verläuft, wobei die Vorrichtung, welche ein Klickgefühl erzeugt, eine Nockenfläche, welche entweder an dem Bedienknopf oder dem unteren Gehäuse ausgebildet ist,
    ein Druckelement, welches an dem jeweils anderen der Ele­ mente, dem unteren Gehäuse oder dem Bedienknopf, ausgebildet ist, und
    ein Drängelement zum Drängen des Druckelements zu der No­ ckenfläche umfaßt.
  • 2. den Wechselschalter nach (1), wobei die Nockenfläche an einem distalen Ende eines Bedienabschnitts, welcher von dem Bedienknopf hervorsteht und durch die Durchgangslöcher des Kontaktschaltungselements und des Gummischaltelements ver­ läuft, ausgebildet ist und das Drängelement in einer Aufnahme­ vertiefung in dem unteren Gehäuse aufgenommen ist und gehalten wird.
Bei der oben erwähnten Konstruktion sind das Kontaktschal­ tungselement und das Gummischaltelement an dem unteren Gehäuse vorgesehen, und die Vorrichtung, welche ein Klickgefühl er­ zeugt, ist zwischen dem Bedienknopf und dem unteren Gehäuse eingesetzt und verläuft durch das Kontaktschaltungselement und das Gummischaltelement. Daher kann der Abstand zwischen dem oberen Gehäuse und dem unteren Gehäuse vermindert werden.
Wenn der Abstand zwischen dem oberen Gehäuse und dem unte­ ren Gehäuse vermindert wird, kann die Entfernung zwischen der Achse der Schwenkbewegung des Bedienknopfs und jedem der Gum­ mikontaktabschnitte des Gummischaltelements vermindert werden, und daher sind keine getrennten Elemente, wie etwa Druckstif­ te, zum geeigneten Drücken der Gummikontaktabschnitte notwen­ dig, und die Anzahl der Bauelemente wird vermindert, und au­ ßerdem ist das Vorsehen von Führungsabschnitten, welche eine vorbestimmte Führungslänge aufweisen, um jeweils die Druck­ stifte zu führen, nicht notwendig, und die Höhe des Hervorste­ hens des Bedienknopfs von der Außenfläche des oberen Gehäuses kann vermindert werden.
Daher stehen lediglich diese Abschnitte, jeweils in Über­ einstimmung mit der Vorrichtung, welche ein Klickgefühl er­ zeugt, um eine minimale Entfernung von der Außenfläche des un­ teren Gehäuses hervor, und eine dünne Gestaltung einer gesam­ ten Schalteinheit kann einfach erreicht werden, während ein gutes Klickgefühl gewährleistet wird, wenn der Bedienknopf be­ tätigt wird.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
Fig. 1 ist eine perspektivische Explosionsansicht einer Hebefenstereinheit, welche mit einem bevorzugten Ausführungs­ beispiel von Wechselschaltern der Erfindung versehen ist.
Fig. 2 ist eine vertikale Querschnittsansicht eines wich­ tigen Abschnitts des Wechselschalters, welcher in Fig. 1 dar­ gestellt ist.
Fig. 3 ist eine vertikale Querschnittsansicht eines wich­ tigen Abschnitts eines verwandten Wechselschalters.
Fig. 4 ist eine vertikale Querschnittsansicht eines wich­ tigen Abschnitts eines weiteren verwandten Wechselschalters.
GENAUE BESCHREIBUNG BEVORZUGTER AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel eines Wechselschalters der vorliegenden Erfindung wird nun unter Bezug auf die beige­ fügte Zeichnung genau beschrieben.
Fig. 1 ist eine perspektivische Explosionsansicht einer Hebefenstereinheit, bei welcher die Wechselschalter gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung verwen­ det werden, und Fig. 2 ist eine vertikale Querschnittsansicht eines wichtigen Abschnitts des Wechselschalters, welcher in Fig. 1 dargestellt ist.
Die Hebefenstereinheit 10, welche in Fig. 1 dargestellt ist, ist eine Schalteinheit, welche an einem Türbesatz einer Automobiltür angebracht ist und eine Hebefensterantriebsvor­ richtung und eine (nicht dargestellte) Hilfslampenvorrichtung oder ähnliches steuert. Diese Hebefensterschalteinheit umfaßt: ein FPC (flexible gedruckte Schaltung) 20, welches an einer Innenfläche eines unteren Gehäuses 12 vorgesehen ist, welches zu einer vorbestimmten gekrümmten Gestalt ausgebildet ist; ein Gummischaltelement 30, welches eine Vielzahl von Paaren von Gummikontaktabschnitten 31 und 31 umfaßt und auf dem FPC 20 liegend angeordnet ist; und ein oberes Gehäuse 41, welches das Gummischaltelement 30 bedeckt.
Die Vielzahl von Wechselschaltern 40 ist an einer oberen Fläche des oberen Gehäuses 41 angeordnet. Jeder dieser Schal­ ter, welche jeweils in Öffnungen 41a vorgesehen sind, welche in dem oberen Gehäuse 41 ausgebildet sind, umfaßt einen Be­ dienknopf 40a, welcher schwenkbar auf einer Lagerwelle 42 ge­ lagert ist, und eine Vorrichtung 50, welche ein Klickgefühl erzeugt, zum Erzeugen eines geeigneten Klickgefühls des Be­ dienknopfs 40a.
Das FPC 20 ist ein filmartiges Kontaktschaltungselement, welches Flexibilität aufweist, und ist beispielsweise aus ei­ nem Polyethylen-Terephthalat-Harz (PET-Harz) hergestellt und weist ein (nicht dargestelltes) Schaltungsmuster darauf auf. Bei diesem Ausführungsbeispiel bildet das FPC 20 elektrische Schaltungen zum Steuern der Hebefenstervorrichtung und der Hilfslampenvorrichtung oder ähnlichem und ist durch einen Ein­ gangs-/Ausgangssignalleitungsabschnitt 21 und einen Verbinder 22 elektrisch mit der Hebefenstervorrichtung verbunden und ist ferner durch einen Eingangs-/Ausgangssignalleitungsabschnitt 23 und eine Lampenleiterplatte 24 mit der Hilfslampenvorrich­ tung verbunden.
Die Vielzahl von Gummikontaktabschnitten 31 und 31, welche jeweils Schaltkontakten 20b auf dem Schaltungsmuster, welches auf dem FPC 20 ausgebildet ist, entsprechen, ist einstückig an dem Gummikontaktelement 30 ausgebildet. Ein (nicht dargestell­ ter) leitender Abschnitt, welcher in dem Gummikontaktabschnitt 31 vorgesehen ist, wird gegen den Schaltkontakt 20b gedrückt, welcher gegenüber davon angeordnet ist, wodurch der Stromkreis geschlossen wird.
Wie in Fig. 2 dargestellt, ist ein Paar von Druckabschnit­ ten 43 und 43 an einer Rückseite (untere Fläche in der Zeich­ nung) des Bedienknopfs 40a ausgebildet, um jeweils die ent­ sprechenden Gummikontaktabschnitte 31 in Übereinstimmung mit der Schwenkbewegung des Bedienknopfs 40a zu drücken.
Eine distale Endfläche 43a der jeweiligen Druckabschnitte 43 ist in einem Neigungswinkel geschnitten, welcher einem Schwenkbewegungswinkel des Bedienknopfs 40a entspricht, und kann bei einem vollständig geschwenkten Zustand des Bedien­ knopfs 40a geeignet in Kontakt mit dem entsprechenden Gummi­ kontaktabschnitt 31 gehalten werden.
Ein Bedienabschnitt 44 ist an einem generell mittleren Ab­ schnitt der Rückseite jedes Bedienknopfs 40a ausgebildet und steht davon hervor. Der Bedienabschnitt 44 verläuft durch ein Durchgangsloch 30a, welches durch das Gummischaltelement 30 verlaufend ausgebildet ist, und ein Durchgangsloch 20a, wel­ ches durch das FPC 20 verlaufend ausgebildet ist, und er­ streckt sich in eine Aufnahmevertiefung 13, welche in dem un­ teren Gehäuse 12 ausgebildet ist. Eine Nockenrille 51, welche eine Nockenfläche aufweist, welche die (später beschriebene) Vorrichtung 50, welche ein Klickgefühl erzeugt, bildet, ist in einem distalen Ende des Bedienabschnitts 44 ausgebildet.
Die Vorrichtung 50, welche ein Klickgefühl erzeugt, zum Erzeugen eines geeigneten Klickgefühls, wenn der Bedienknopf 40a betätigt wird, umfaßt die Nockenrille 51 und einen Kugel­ stößel 52, welcher in der Aufnahmevertiefung 13 aufgenommen ist und gehalten wird.
Die Nockenrille 51 ist eine Rille mit einem generell V- förmigen Querschnitt, welche entlang der Achse der Schwenkbe­ wegung des Bedienknopfs 40a verläuft.
Der Kugelstößel 52 umfaßt eine Druckspiralfeder (Drängein­ richtung) 54, welche in der Aufnahmevertiefung 13 in dem unte­ ren Gehäuse 12 aufgenommen ist und eine Stahlkugel (Druckele­ ment) 53 elastisch zu der Nockenfläche der Nockenrille 51 hin drängt.
Durch Verschieben des Bedienabschnitts 44 in Übereinstim­ mung mit der Schwenkbewegung des Bedienknopfs 40a wird ein ge­ eignetes Klickgefühl durch die Reibung zwischen der Stahlkugel 53 und der Nockenfläche der Nockenrille 51 erhalten.
Anstatt der Stahlkugel 53 kann ein Gleitstift als Druck­ element verwendet werden.
Als nächstes wird die Arbeitsweise des Wechselschalters 40 dieses Ausführungsbeispiels beschrieben.
Wenn der Bedienknopf 40a des Wechselschalters 40 derart gedrückt wird, daß dieser schwenkend in einer Richtung bewegt: wird, so drückt der Druckabschnitt 43, welcher an der Rücksei­ te des Bedienknopfs 40a ausgebildet ist und davon hervorsteht, den entsprechenden Gummikontaktabschnitt 31. Der Gummikontakt­ abschnitt 31, welcher somit gedrückt wird, wird aufgewölbt, so daß der leitende Abschnitt davon gegen den Schaltkontakt 20b an dem FPC 20 gedrückt wird, wodurch der Stromkreis geschlos­ sen wird.
Zu diesem Zeitpunkt wird als Ergebnis der Verschiebung des Bedienabschnitts 44 in Übereinstimmung mit der Schwenkbewegung des Bedienknopfs 40a ein geeignetes Klickgefühl durch die Rei­ bung zwischen der Stahlkugel 53 und der Nockenfläche der No­ ckenrille 51 der Vorrichtung 50, welche ein Klickgefühl er­ zeugt, erhalten.
Bei dem Wechselschalter 40 dieses Ausführungsbeispiels sind nämlich das FPC 20 und das Gummischaltelement 30 an dem unteren Gehäuse 12 vorgesehen, und die Vorrichtung 50, welche ein Klickgefühl erzeugt, ist zwischen dem Bedienknopf 40a und dem unteren Gehäuse 12 in einer derartigen Weise eingesetzt, daß diese Vorrichtung 50 durch die Durchgangslöcher 20a und 30a, welche jeweils durch das FPC 20 und das Gummischaltele­ ment 30 verlaufend ausgebildet sind, verläuft. Daher kann der Abstand T3 zwischen dem oberen Gehäuse 41 und dem unteren Ge­ häuse 12 vermindert werden, und eine Ausdehnung X3 des Hauptab­ schnitts der Schalteinheit in der Richtung der Dicke davon kann vermindert werden.
Wenn der Abstand T3 zwischen dem oberen Gehäuse 41 und dem unteren Gehäuse 12 vermindert wird, so kann die Entfernung zwischen der Achse der Schwenkbewegung (der Lagerwelle 42) des Bedienknopfs 40a und jedem der entsprechenden Gummikontaktab­ schnitte 31 des Gummischaltelements 30 vermindert werden. Da­ her sind keine getrennten Elemente, wie etwa die Druckstifte 78 bei dem verwandten Wechselschalter 70 von Fig. 4, zum ge­ eigneten Drücken der Gummikontaktabschnitte 31 notwendig.
Daher ist bei dem Wechselschalter 40 dieses Ausführungs­ beispiels die Anzahl der Bauelemente kleiner, verglichen mit dem verwandten Wechselschalter 70, und das Vorsehen der Füh­ rungsabschnitte 71a zum jeweiligen Führen der Druckstifte 78 ist nicht notwendig, und ferner kann die Höhe H3 des Hervorste­ hens des Bedienknopfs 40a von der Außenfläche des oberen Ge­ häuses 41 vermindert werden.
Nebenbei steht die Außenfläche (untere Fläche in Fig. 21) des unteren Gehäuses 12 bei den Bereichen konvex hervor, bei welchen jeweils die Aufnahmevertiefungen 13 ausgebildet sind. Daher wird eine Ausdehnung X4 dieser Abschnitte der Schaltein­ heit in der Richtung der Dicke davon vergrößert. Ein Teil der Schalteinheit jedoch, das bedeutet, lediglich diese Abschnit­ te, jeweils in Übereinstimmung mit der Vorrichtung 50, welche ein Klickgefühl erzeugt, stehen in einem minimalem Ausmaß her­ vor.
Daher kann die wesentliche Ausdehnung X3 der Hebefenster­ einheit 10 in der Richtung der Dicke davon vermindert werden, während ein gutes Klickgefühl gewährleistet wird, wenn der Be­ dienknopf 40a betätigt wird, und eine dünne Gestaltung dieser Schalteinheit zu Raumsparzwecken kann einfach erreicht werden. Daher kann die gute Eignung davon, an dem Fahrzeug angebracht zu werden, erreicht werden.
Die Konstruktionen des Kontaktschaltungselements, des Gum­ mischaltelements, des Bedienknopfs, der Vorrichtung, welche ein Klickgefühl erzeugt etc. des Wechselschalters der vorlie­ genden Erfindung sind nicht auf die des obigen Ausführungsbei­ spiels begrenzt, und jede davon kann eine beliebige verschie­ dener Formen auf der Basis des Gegenstands der vorliegenden Erfindung annehmen.
Beispielsweise kann bei dem obigen Ausführungsbeispiel, obgleich das filmartige FPC 20 als Kontaktschaltungselement verwendet wird, ein anderes Kontaktschaltungselement, wie etwa ein PCB, verwendet werden. Ferner kann durch geeignetes Ein­ richten der Nockenfläche, der Drängeinrichtung etc. der Vor­ richtung, welche ein Klickgefühl erzeugt, das Ausmaß des Her­ vorstehens der konvexen Abschnitte von der Außenfläche des un­ teren Gehäuses 12 verkleinert werden.
Wie oben beschrieben, sind bei dem Wechselschalter der vorliegenden Erfindung das Kontaktschaltungselement und das Gummischaltelement an dem unteren Gehäuse vorgesehen, und die Vorrichtung, welche ein Klickgefühl erzeugt, ist zwischen dem Bedienknopf und dem unteren Gehäuse eingesetzt und verläuft durch das Kontaktschaltungselement und das Gummischaltelement. Daher kann der Abstand zwischen dem oberen Gehäuse und dem un­ teren Gehäuse vermindert werden.
Wenn der Abstand zwischen dem oberen Gehäuse und dem unte­ ren Gehäuse vermindert wird, so kann die Entfernung zwischen der Achse der Schwenkbewegung des Bedienknopfs und jedem der Gummikontaktabschnitte des Gummischaltelements vermindert wer­ den, und daher sind keine getrennten Elemente, wie etwa Druck­ stifte, zum geeigneten Drücken der Gummikontaktabschnitte not­ wendig, und die Anzahl der Bauelemente wird vermindert, und außerdem ist das Vorsehen von Führungsabschnitten, welche eine vorbestimmte Führungslänge aufweisen, um jeweils die Druck­ stifte zu führen, nicht notwendig, und die Höhe des Hervorste­ hens des Bedienknopfs von der Außenfläche des oberen Gehäuses kann vermindert werden.
Daher stehen lediglich diese Abschnitte, jeweils in Über­ einstimmung mit der Vorrichtung, welche ein Klickgefühl er­ zeugt, um eine minimale Entfernung von der Außenfläche des un­ teren Gehäuses hervor, und eine dünne Gestaltung der gesamten Schalteinheit kann einfach erreicht werden, während ein gutes Klickgefühl gewährleistet wird, wenn der Bedienknopf betätigt wird.

Claims (2)

1. Wechselschalter, umfassend:
ein unteres Gehäuse;
ein Kontaktschaltungselement, welches an dem unteren Ge­ häuse vorgesehen ist und ein Durchgangsloch umfaßt;
ein Gummischaltelement, welches an dem Kontaktschaltungs­ element vorgesehen ist und ein Paar von Gummikontaktabschnit­ ten und ein Durchgangsloch umfaßt;
ein oberes Gehäuse zum Bedecken des Gummischaltelements;
einen Bedienknopf, welcher durch das obere Gehäuse schwenkbar gelagert ist;
Druckabschnitte, welche an dem Bedienknopf ausgebildet sind, um jeweils die entsprechenden Gummikontaktabschnitte niederzudrücken und
eine Vorrichtung, welche ein Klickgefühl erzeugt, zum Er­ zeugen eines geeigneten Klickgefühls, wenn der Bedienknopf be­ tätigt wird, welche durch die Durchgangslöcher des Kontakt­ schaltungselements und des Gummischaltelements verläuft, wobei die Vorrichtung, welche ein Klickgefühl erzeugt,
eine Nockenfläche, welche entweder an dem Bedienknopf oder dem unteren Gehäuse ausgebildet ist,
ein Druckelement, welches an dem jeweils anderen der Ele­ mente, dem unteren Gehäuse oder dem Bedienknopf, ausgebildet ist, und
ein Drängelement zum Drängen des Druckelements zu der No­ ckenfläche umfaßt.
2. Wechselschalter nach Anspruch 1, wobei die Nockenfläche an einem distalen Ende eines Bedienabschnitts, welcher von dem Bedienknopf hervorsteht und durch die Durchgangslöcher des Kontaktschaltungselements und des Gummischaltelements ver­ läuft, ausgebildet ist und das Drängelement in einer Aufnahme­ vertiefung in dem unteren Gehäuse aufgenommen ist und gehalten wird.
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