DE10156437A1 - Wechselschalter - Google Patents
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Abstract
Ein Wechselschalter umfaßt: ein unteres Gehäuse; ein Kontaktschaltungselement, welches an dem unteren Gehäuse vorgesehen ist und ein Durchgangsloch umfaßt; ein Gummischaltelement, welches an dem Kontaktschaltungselement vorgesehen ist und ein Paar von Gummikontaktabschnitten und ein Durchgangsloch umfaßt; ein oberes Gehäuse zum Bedecken des Gummischaltelements; einen Bedienknopf, welcher durch das obere Gehäuse schwenkbar gelagert ist; Druckabschnitte, welche geeignet an dem Bedienknopf ausgebildet sind, um jeweild die entsprechenden Gummikontaktabschnitte niederzudrücken; und eine Vorrichtung, welche ein Klickgefühl erzeugt, zum Erzeugen eines geeigneten Klickgefühls, wenn der Bedienkopf betätigt wird, welche durch die Durchgangslöcher des Kontaktschaltungselements und des Gummischaltelements verläuft.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Wechselschalter,
genauer einen verbesserten Wechselschalter, welcher mit einer
Vorrichtung, welche ein Klickgefühl erzeugt, versehen ist, um
ein geeignetes Klickgefühl zu erzeugen, wenn ein Bedienknopf
betätigt wird.
Als Schalter zum Steuern verschiedener elektrischer Ein
richtungen (wie etwa einer Hebefenstervorrichtung), welcher
beispielsweise am Türbesatz einer Automobiltür angebracht ist,
ist ein verwandter Wechselschalter 60, wie in Fig. 3 darge
stellt, bekannt, welcher einen Wechselschalter 60 des Kipptyps
umfaßt, wobei ein Bedienknopf 61 zur Schwenkbewegung um eine
Lagerwelle 63 an einer Schalterplatte gelagert ist.
Bei diesem Wechselschalter 60 ist ein PCB (Leiterplatte)
66, welches als Kontaktschaltungselement dient, zwischen einem
oberen Gehäuse 64 und einem unteren Gehäuse 65, welche in Ab
stand in einer vorbestimmten Entfernung T1 voneinander angeord
net sind, vorgesehen. Ein Paar eines nebeneinander angeordne
ten rechten und linken Schaltelements 67 ist fest an dem PCB
66 angebracht.
Ein Paar von Druckabschnitten 68, welche jeweils den
Schaltelementen 67 entsprechen, sind an einer Rückseite (unte
re Fläche in Fig. 3) des Bedienknopfs 61 ausgebildet und ste
hen davon hervor, und die Schaltelemente 67 werden jeweils
durch diese Druckabschnitte geeignet gedrückt, wenn der Be
dienknopf 61 derart betätigt wird, daß dieser schwenkend be
wegt wird. Eine (nicht dargestellte) Vorrichtung, welche ein
Klickgefühl erzeugt, ist in jedem Schaltelement 67 vorgesehen
und erzeugt ein geeignetes Klickgefühl, wenn der Bedienknopf
61 betätigt wird.
Fig. 4 stellt ein weiteres Beispiel eines Wechselschalters
dar, wobei eine Vorrichtung 79, welche ein Klickgefühl er
zeugt, getrennt von den Schaltelementen vorgesehen ist.
Genauer ist bei diesem Wechselschalter 70 ein PCB 73, wel
ches als Kontaktschaltungselement dient, zwischen einem oberen
Gehäuse 71 und einem unteren Gehäuse 72, welche in einer vor
bestimmten Entfernung T2 voneinander angeordnet sind, vorgese
hen, und ein Gummischaltelement 75, welches Gummikontaktab
schnitte 74 aufweist, ist an dem PCB 73 vorgesehen.
Wenn ein Bedienknopf 76 derart gedrückt wird, daß dieser
schwenkend bewegt wird, so drückt ein Druckabschnitt eines
Paares von Druckabschnitten 77 und 77, welche an einer Rück
seite (untere Fläche in Fig. 4) des Bedienknopfs 76 ausgebil
det sind und davon hervorstehen, einen entsprechenden Druck
stift eines Paares von Druckstiften 78 und 78 nieder, so daß
die entsprechenden Gummikontaktabschnitte 74 des Gummischalt
elements 75 niedergedrückt werden können. Der Gummikontaktab
schnitt 74, welcher somit durch den Druckstift 78 gedrückt
wird, wird aufgewölbt, so daß ein (nicht dargestellter) lei
tender Abschnitt davon gegen einen Schaltkontakt, welcher an
dem PCB 73 vorgesehen ist, gedrückt wird, um diesen zu schlie
ßen.
Die Vorrichtung 79, welche ein Klickgefühl erzeugt, ist
zwischen der Rückseite des Bedienknopfs 76 und dem oberen Ge
häuse 71 vorgesehen und umfaßt einen Kugelstößel 82, welcher
an einem Befestigungsabschnitt des oberen Gehäuses 71 ange
bracht ist und eine Druckfeder 81, welche eine Stahlkugel
(Druckelement) 80 in einer Richtung (Aufwärtsrichtung in Fig.
4) zu der Rückseite des Bedienknopfs 76 hin drängt, aufweist,
und einen Bedienabschnitt 83, welcher eine Nockenfläche 83a,
welche in Gleitkontakt mit der Stahlkugel 80 gehalten wird, um
diese zu führen, aufweist. Wenn der Bedienknopf 76 betätigt
wird, so erzeugt die Vorrichtung 79, welche ein Klickgefühl
erzeugt, ein geeignetes Klickgefühl des Bedienknopfs 76 in
Übereinstimmung mit einem Gleitkontaktwiderstand zwischen der
Stahlkugel 80 des Kugelstößels 82 und der Nockenfläche 83a des
Bedienabschnitts 83.
Bei dem verwandten Wechselschalter 60, welcher in Fig. 3
dargestellt ist, ist die Vorrichtung, welche ein Klickgefühl
erzeugt, in dem Schaltelement 67 enthalten, so daß die Höhe
(die Ausdehnung in der Aufwärts-Abwärts-Richtung in Fig. 3)
des Schaltelements 67 größer wird. Daher müssen die Schaltele
mente 67 fest an dem PCB 66 befestigt sein, so daß ein Spalt α
zum Aufnehmen von Lötanschlüssen der Schaltelemente 67 und
Schnappverschlußelementen davon zwischen dem PCB 66 und dem
unteren Gehäuse 65 vorgesehen werden muß.
Daher ist es schwierig, den Abstand T1 zwischen dem oberen
Gehäuse 64 und dem unteren Gehäuse 65 bei dem Wechselschalter
60 zu vermindern, und eine Ausdehnung X1 einer Einheit in der
Richtung der Dicke davon (das bedeutet, der Abstand zwischen
dem oberen Gehäuse 64 und dem unteren Gehäuse 65; die Ausdeh
nung in der Aufwärts-Abwärts-Richtung in Fig. 3) kann nicht
vermindert werden. Daher stieß man auf das Problem, daß es
schwierig war, eine dünne Gestaltung der gesamten Einheit und
eine raumsparende Wirkung zu erreichen, wenn die Einheit an
einem Fahrzeug angebracht wurde.
Demgegenüber ist bei dem Wechselschalter 70, welcher in
Fig. 4 dargestellt ist, die Vorrichtung 79, welche ein Klick
gefühl erzeugt, welche von den Schaltelementen getrennt ist,
zwischen dem Bedienknopf 76 und der Außenfläche des oberen Ge
häuses 71 vorgesehen, und das Gummischaltelement 75 ist aufge
nommen. Daher kann der Abstand T2 zwischen dem oberen Gehäuse
71 und dem unteren Gehäuse 72 bei dem Wechselschalter 70 ver
kleinert werden, verglichen mit dem Wechselschalter 60, wel
cher in Fig. 3 dargestellt ist.
Die Höhe H2 des Hervorstehens des Bedienknopfs 76 von der
Außenfläche des oberen Gehäuses 71 ist jedoch erheblich größer
als die Höhe H1 des Hervorstehens des Bedienknopfs 61 des Wech
selschalters 60, welche in Fig. 3 dargestellt ist.
Die Vorrichtung 79, welche ein Klickgefühl erzeugt, ist
nämlich zwischen dem Bedienknopf 76 und der Außenfläche (obere
Fläche in Fig. 4) des oberen Gehäuses 71 vorgesehen, und der
Abstand zwischen einer Lagerwelle 84, welche als Achse der
Schwenkbewegung des Bedienknopfs 76 dient, und jedem Gummikon
taktabschnitt 74 des Gummischaltelements 75 ist groß. Daher
muß, damit jeder Gummikontaktabschnitt 74 geeignet gedrückt
werden kann, der Druckstift 78 zwischen dem Bedienknopf und
dem Gummikontaktabschnitt 74 eingesetzt sein.
Daher sind die Druckstifte 78 jeweils in Führungsabschnit
ten 71a, welche einstückig an dem oberen Gehäuse 71 ausgebil
det sind, geeignet angebracht, um sich aufwärts und abwärts zu
bewegen, so daß diese Führungsabschnitte 71a eine vorbestimmte
Führungslänge (Ausdehnung in der Aufwärts-Abwärts-Richtung in
Fig. 4) aufweisen müssen. Dies bewirkt, daß die Ausdehnung X2
der gesamten Einheit in der Richtung der Dicke davon (das be
deutet, der Abstand zwischen dem oberen Gehäuse 71 und dem un
teren Gehäuse 72; die Ausdehnung in der Aufwärts-Abwärts-
Richtung in Fig. 4) nicht vermindert werden kann. Daher stieß
man, wie bei dem Wechselschalter 60 von Fig. 3, auf das Prob
lem, daß es schwierig war, eine dünne Gestaltung der gesamten
Einheit (beispielsweise eine raumsparende Wirkung, wenn die
Einheit an einem Fahrzeug angebracht wird) zu erreichen.
Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die
oben erwähnten Probleme zu lösen und einen Wechselschalter zu
schaffen, welcher eine dünne Gestaltung einer gesamten Einheit
erreichen kann, während ein gutes Klickgefühl gewährleistet
wird, wenn ein Bedienknopf betätigt wird.
Um die zuvor erwähnte Aufgabe zu lösen, ist die Erfindung
dadurch gekennzeichnet, daß diese den folgende Aufbau auf
weist.
- 1. Einen Wechselschalter, umfassend:
ein unteres Gehäuse;
ein Kontaktschaltungselement, welches an dem unteren Ge häuse vorgesehen ist und ein Durchgangsloch umfaßt;
ein Gummischaltelement, welches an dem Kontaktschaltungs element vorgesehen ist und ein Paar von Gummikontaktabschnit ten und ein Durchgangsloch umfaßt;
ein oberes Gehäuse zum Bedecken des Gummischaltelements;
einen Bedienknopf, welcher durch das obere Gehäuse schwenkbar gelagert ist;
Druckabschnitte, welche an dem Bedienknopf ausgebildet sind, um jeweils die entsprechenden Gummikontaktabschnitte niederzudrücken; und
eine Vorrichtung, welche ein Klickgefühl erzeugt, zum Er zeugen eines geeigneten Klickgefühls, wenn der Bedienknopf be tätigt wird, welche durch die Durchgangslöcher des Kontakt schaltungselements und des Gummischaltelements verläuft, wobei die Vorrichtung, welche ein Klickgefühl erzeugt, eine Nockenfläche, welche entweder an dem Bedienknopf oder dem unteren Gehäuse ausgebildet ist,
ein Druckelement, welches an dem jeweils anderen der Ele mente, dem unteren Gehäuse oder dem Bedienknopf, ausgebildet ist, und
ein Drängelement zum Drängen des Druckelements zu der No ckenfläche umfaßt. - 2. den Wechselschalter nach (1), wobei die Nockenfläche an einem distalen Ende eines Bedienabschnitts, welcher von dem Bedienknopf hervorsteht und durch die Durchgangslöcher des Kontaktschaltungselements und des Gummischaltelements ver läuft, ausgebildet ist und das Drängelement in einer Aufnahme vertiefung in dem unteren Gehäuse aufgenommen ist und gehalten wird.
Bei der oben erwähnten Konstruktion sind das Kontaktschal
tungselement und das Gummischaltelement an dem unteren Gehäuse
vorgesehen, und die Vorrichtung, welche ein Klickgefühl er
zeugt, ist zwischen dem Bedienknopf und dem unteren Gehäuse
eingesetzt und verläuft durch das Kontaktschaltungselement und
das Gummischaltelement. Daher kann der Abstand zwischen dem
oberen Gehäuse und dem unteren Gehäuse vermindert werden.
Wenn der Abstand zwischen dem oberen Gehäuse und dem unte
ren Gehäuse vermindert wird, kann die Entfernung zwischen der
Achse der Schwenkbewegung des Bedienknopfs und jedem der Gum
mikontaktabschnitte des Gummischaltelements vermindert werden,
und daher sind keine getrennten Elemente, wie etwa Druckstif
te, zum geeigneten Drücken der Gummikontaktabschnitte notwen
dig, und die Anzahl der Bauelemente wird vermindert, und au
ßerdem ist das Vorsehen von Führungsabschnitten, welche eine
vorbestimmte Führungslänge aufweisen, um jeweils die Druck
stifte zu führen, nicht notwendig, und die Höhe des Hervorste
hens des Bedienknopfs von der Außenfläche des oberen Gehäuses
kann vermindert werden.
Daher stehen lediglich diese Abschnitte, jeweils in Über
einstimmung mit der Vorrichtung, welche ein Klickgefühl er
zeugt, um eine minimale Entfernung von der Außenfläche des un
teren Gehäuses hervor, und eine dünne Gestaltung einer gesam
ten Schalteinheit kann einfach erreicht werden, während ein
gutes Klickgefühl gewährleistet wird, wenn der Bedienknopf be
tätigt wird.
Fig. 1 ist eine perspektivische Explosionsansicht einer
Hebefenstereinheit, welche mit einem bevorzugten Ausführungs
beispiel von Wechselschaltern der Erfindung versehen ist.
Fig. 2 ist eine vertikale Querschnittsansicht eines wich
tigen Abschnitts des Wechselschalters, welcher in Fig. 1 dar
gestellt ist.
Fig. 3 ist eine vertikale Querschnittsansicht eines wich
tigen Abschnitts eines verwandten Wechselschalters.
Fig. 4 ist eine vertikale Querschnittsansicht eines wich
tigen Abschnitts eines weiteren verwandten Wechselschalters.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel eines Wechselschalters
der vorliegenden Erfindung wird nun unter Bezug auf die beige
fügte Zeichnung genau beschrieben.
Fig. 1 ist eine perspektivische Explosionsansicht einer
Hebefenstereinheit, bei welcher die Wechselschalter gemäß dem
ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung verwen
det werden, und Fig. 2 ist eine vertikale Querschnittsansicht
eines wichtigen Abschnitts des Wechselschalters, welcher in
Fig. 1 dargestellt ist.
Die Hebefenstereinheit 10, welche in Fig. 1 dargestellt
ist, ist eine Schalteinheit, welche an einem Türbesatz einer
Automobiltür angebracht ist und eine Hebefensterantriebsvor
richtung und eine (nicht dargestellte) Hilfslampenvorrichtung
oder ähnliches steuert. Diese Hebefensterschalteinheit umfaßt:
ein FPC (flexible gedruckte Schaltung) 20, welches an einer
Innenfläche eines unteren Gehäuses 12 vorgesehen ist, welches
zu einer vorbestimmten gekrümmten Gestalt ausgebildet ist; ein
Gummischaltelement 30, welches eine Vielzahl von Paaren von
Gummikontaktabschnitten 31 und 31 umfaßt und auf dem FPC 20
liegend angeordnet ist; und ein oberes Gehäuse 41, welches das
Gummischaltelement 30 bedeckt.
Die Vielzahl von Wechselschaltern 40 ist an einer oberen
Fläche des oberen Gehäuses 41 angeordnet. Jeder dieser Schal
ter, welche jeweils in Öffnungen 41a vorgesehen sind, welche
in dem oberen Gehäuse 41 ausgebildet sind, umfaßt einen Be
dienknopf 40a, welcher schwenkbar auf einer Lagerwelle 42 ge
lagert ist, und eine Vorrichtung 50, welche ein Klickgefühl
erzeugt, zum Erzeugen eines geeigneten Klickgefühls des Be
dienknopfs 40a.
Das FPC 20 ist ein filmartiges Kontaktschaltungselement,
welches Flexibilität aufweist, und ist beispielsweise aus ei
nem Polyethylen-Terephthalat-Harz (PET-Harz) hergestellt und
weist ein (nicht dargestelltes) Schaltungsmuster darauf auf.
Bei diesem Ausführungsbeispiel bildet das FPC 20 elektrische
Schaltungen zum Steuern der Hebefenstervorrichtung und der
Hilfslampenvorrichtung oder ähnlichem und ist durch einen Ein
gangs-/Ausgangssignalleitungsabschnitt 21 und einen Verbinder
22 elektrisch mit der Hebefenstervorrichtung verbunden und ist
ferner durch einen Eingangs-/Ausgangssignalleitungsabschnitt
23 und eine Lampenleiterplatte 24 mit der Hilfslampenvorrich
tung verbunden.
Die Vielzahl von Gummikontaktabschnitten 31 und 31, welche
jeweils Schaltkontakten 20b auf dem Schaltungsmuster, welches
auf dem FPC 20 ausgebildet ist, entsprechen, ist einstückig an
dem Gummikontaktelement 30 ausgebildet. Ein (nicht dargestell
ter) leitender Abschnitt, welcher in dem Gummikontaktabschnitt
31 vorgesehen ist, wird gegen den Schaltkontakt 20b gedrückt,
welcher gegenüber davon angeordnet ist, wodurch der Stromkreis
geschlossen wird.
Wie in Fig. 2 dargestellt, ist ein Paar von Druckabschnit
ten 43 und 43 an einer Rückseite (untere Fläche in der Zeich
nung) des Bedienknopfs 40a ausgebildet, um jeweils die ent
sprechenden Gummikontaktabschnitte 31 in Übereinstimmung mit
der Schwenkbewegung des Bedienknopfs 40a zu drücken.
Eine distale Endfläche 43a der jeweiligen Druckabschnitte
43 ist in einem Neigungswinkel geschnitten, welcher einem
Schwenkbewegungswinkel des Bedienknopfs 40a entspricht, und
kann bei einem vollständig geschwenkten Zustand des Bedien
knopfs 40a geeignet in Kontakt mit dem entsprechenden Gummi
kontaktabschnitt 31 gehalten werden.
Ein Bedienabschnitt 44 ist an einem generell mittleren Ab
schnitt der Rückseite jedes Bedienknopfs 40a ausgebildet und
steht davon hervor. Der Bedienabschnitt 44 verläuft durch ein
Durchgangsloch 30a, welches durch das Gummischaltelement 30
verlaufend ausgebildet ist, und ein Durchgangsloch 20a, wel
ches durch das FPC 20 verlaufend ausgebildet ist, und er
streckt sich in eine Aufnahmevertiefung 13, welche in dem un
teren Gehäuse 12 ausgebildet ist. Eine Nockenrille 51, welche
eine Nockenfläche aufweist, welche die (später beschriebene)
Vorrichtung 50, welche ein Klickgefühl erzeugt, bildet, ist in
einem distalen Ende des Bedienabschnitts 44 ausgebildet.
Die Vorrichtung 50, welche ein Klickgefühl erzeugt, zum
Erzeugen eines geeigneten Klickgefühls, wenn der Bedienknopf
40a betätigt wird, umfaßt die Nockenrille 51 und einen Kugel
stößel 52, welcher in der Aufnahmevertiefung 13 aufgenommen
ist und gehalten wird.
Die Nockenrille 51 ist eine Rille mit einem generell V-
förmigen Querschnitt, welche entlang der Achse der Schwenkbe
wegung des Bedienknopfs 40a verläuft.
Der Kugelstößel 52 umfaßt eine Druckspiralfeder (Drängein
richtung) 54, welche in der Aufnahmevertiefung 13 in dem unte
ren Gehäuse 12 aufgenommen ist und eine Stahlkugel (Druckele
ment) 53 elastisch zu der Nockenfläche der Nockenrille 51 hin
drängt.
Durch Verschieben des Bedienabschnitts 44 in Übereinstim
mung mit der Schwenkbewegung des Bedienknopfs 40a wird ein ge
eignetes Klickgefühl durch die Reibung zwischen der Stahlkugel
53 und der Nockenfläche der Nockenrille 51 erhalten.
Anstatt der Stahlkugel 53 kann ein Gleitstift als Druck
element verwendet werden.
Als nächstes wird die Arbeitsweise des Wechselschalters 40
dieses Ausführungsbeispiels beschrieben.
Wenn der Bedienknopf 40a des Wechselschalters 40 derart
gedrückt wird, daß dieser schwenkend in einer Richtung bewegt:
wird, so drückt der Druckabschnitt 43, welcher an der Rücksei
te des Bedienknopfs 40a ausgebildet ist und davon hervorsteht,
den entsprechenden Gummikontaktabschnitt 31. Der Gummikontakt
abschnitt 31, welcher somit gedrückt wird, wird aufgewölbt, so
daß der leitende Abschnitt davon gegen den Schaltkontakt 20b
an dem FPC 20 gedrückt wird, wodurch der Stromkreis geschlos
sen wird.
Zu diesem Zeitpunkt wird als Ergebnis der Verschiebung des
Bedienabschnitts 44 in Übereinstimmung mit der Schwenkbewegung
des Bedienknopfs 40a ein geeignetes Klickgefühl durch die Rei
bung zwischen der Stahlkugel 53 und der Nockenfläche der No
ckenrille 51 der Vorrichtung 50, welche ein Klickgefühl er
zeugt, erhalten.
Bei dem Wechselschalter 40 dieses Ausführungsbeispiels
sind nämlich das FPC 20 und das Gummischaltelement 30 an dem
unteren Gehäuse 12 vorgesehen, und die Vorrichtung 50, welche
ein Klickgefühl erzeugt, ist zwischen dem Bedienknopf 40a und
dem unteren Gehäuse 12 in einer derartigen Weise eingesetzt,
daß diese Vorrichtung 50 durch die Durchgangslöcher 20a und
30a, welche jeweils durch das FPC 20 und das Gummischaltele
ment 30 verlaufend ausgebildet sind, verläuft. Daher kann der
Abstand T3 zwischen dem oberen Gehäuse 41 und dem unteren Ge
häuse 12 vermindert werden, und eine Ausdehnung X3 des Hauptab
schnitts der Schalteinheit in der Richtung der Dicke davon
kann vermindert werden.
Wenn der Abstand T3 zwischen dem oberen Gehäuse 41 und dem
unteren Gehäuse 12 vermindert wird, so kann die Entfernung
zwischen der Achse der Schwenkbewegung (der Lagerwelle 42) des
Bedienknopfs 40a und jedem der entsprechenden Gummikontaktab
schnitte 31 des Gummischaltelements 30 vermindert werden. Da
her sind keine getrennten Elemente, wie etwa die Druckstifte
78 bei dem verwandten Wechselschalter 70 von Fig. 4, zum ge
eigneten Drücken der Gummikontaktabschnitte 31 notwendig.
Daher ist bei dem Wechselschalter 40 dieses Ausführungs
beispiels die Anzahl der Bauelemente kleiner, verglichen mit
dem verwandten Wechselschalter 70, und das Vorsehen der Füh
rungsabschnitte 71a zum jeweiligen Führen der Druckstifte 78
ist nicht notwendig, und ferner kann die Höhe H3 des Hervorste
hens des Bedienknopfs 40a von der Außenfläche des oberen Ge
häuses 41 vermindert werden.
Nebenbei steht die Außenfläche (untere Fläche in Fig. 21)
des unteren Gehäuses 12 bei den Bereichen konvex hervor, bei
welchen jeweils die Aufnahmevertiefungen 13 ausgebildet sind.
Daher wird eine Ausdehnung X4 dieser Abschnitte der Schaltein
heit in der Richtung der Dicke davon vergrößert. Ein Teil der
Schalteinheit jedoch, das bedeutet, lediglich diese Abschnit
te, jeweils in Übereinstimmung mit der Vorrichtung 50, welche
ein Klickgefühl erzeugt, stehen in einem minimalem Ausmaß her
vor.
Daher kann die wesentliche Ausdehnung X3 der Hebefenster
einheit 10 in der Richtung der Dicke davon vermindert werden,
während ein gutes Klickgefühl gewährleistet wird, wenn der Be
dienknopf 40a betätigt wird, und eine dünne Gestaltung dieser
Schalteinheit zu Raumsparzwecken kann einfach erreicht werden.
Daher kann die gute Eignung davon, an dem Fahrzeug angebracht
zu werden, erreicht werden.
Die Konstruktionen des Kontaktschaltungselements, des Gum
mischaltelements, des Bedienknopfs, der Vorrichtung, welche
ein Klickgefühl erzeugt etc. des Wechselschalters der vorlie
genden Erfindung sind nicht auf die des obigen Ausführungsbei
spiels begrenzt, und jede davon kann eine beliebige verschie
dener Formen auf der Basis des Gegenstands der vorliegenden
Erfindung annehmen.
Beispielsweise kann bei dem obigen Ausführungsbeispiel,
obgleich das filmartige FPC 20 als Kontaktschaltungselement
verwendet wird, ein anderes Kontaktschaltungselement, wie etwa
ein PCB, verwendet werden. Ferner kann durch geeignetes Ein
richten der Nockenfläche, der Drängeinrichtung etc. der Vor
richtung, welche ein Klickgefühl erzeugt, das Ausmaß des Her
vorstehens der konvexen Abschnitte von der Außenfläche des un
teren Gehäuses 12 verkleinert werden.
Wie oben beschrieben, sind bei dem Wechselschalter der
vorliegenden Erfindung das Kontaktschaltungselement und das
Gummischaltelement an dem unteren Gehäuse vorgesehen, und die
Vorrichtung, welche ein Klickgefühl erzeugt, ist zwischen dem
Bedienknopf und dem unteren Gehäuse eingesetzt und verläuft
durch das Kontaktschaltungselement und das Gummischaltelement.
Daher kann der Abstand zwischen dem oberen Gehäuse und dem un
teren Gehäuse vermindert werden.
Wenn der Abstand zwischen dem oberen Gehäuse und dem unte
ren Gehäuse vermindert wird, so kann die Entfernung zwischen
der Achse der Schwenkbewegung des Bedienknopfs und jedem der
Gummikontaktabschnitte des Gummischaltelements vermindert wer
den, und daher sind keine getrennten Elemente, wie etwa Druck
stifte, zum geeigneten Drücken der Gummikontaktabschnitte not
wendig, und die Anzahl der Bauelemente wird vermindert, und
außerdem ist das Vorsehen von Führungsabschnitten, welche eine
vorbestimmte Führungslänge aufweisen, um jeweils die Druck
stifte zu führen, nicht notwendig, und die Höhe des Hervorste
hens des Bedienknopfs von der Außenfläche des oberen Gehäuses
kann vermindert werden.
Daher stehen lediglich diese Abschnitte, jeweils in Über
einstimmung mit der Vorrichtung, welche ein Klickgefühl er
zeugt, um eine minimale Entfernung von der Außenfläche des un
teren Gehäuses hervor, und eine dünne Gestaltung der gesamten
Schalteinheit kann einfach erreicht werden, während ein gutes
Klickgefühl gewährleistet wird, wenn der Bedienknopf betätigt
wird.
Claims (2)
1. Wechselschalter, umfassend:
ein unteres Gehäuse;
ein Kontaktschaltungselement, welches an dem unteren Ge häuse vorgesehen ist und ein Durchgangsloch umfaßt;
ein Gummischaltelement, welches an dem Kontaktschaltungs element vorgesehen ist und ein Paar von Gummikontaktabschnit ten und ein Durchgangsloch umfaßt;
ein oberes Gehäuse zum Bedecken des Gummischaltelements;
einen Bedienknopf, welcher durch das obere Gehäuse schwenkbar gelagert ist;
Druckabschnitte, welche an dem Bedienknopf ausgebildet sind, um jeweils die entsprechenden Gummikontaktabschnitte niederzudrücken und
eine Vorrichtung, welche ein Klickgefühl erzeugt, zum Er zeugen eines geeigneten Klickgefühls, wenn der Bedienknopf be tätigt wird, welche durch die Durchgangslöcher des Kontakt schaltungselements und des Gummischaltelements verläuft, wobei die Vorrichtung, welche ein Klickgefühl erzeugt,
eine Nockenfläche, welche entweder an dem Bedienknopf oder dem unteren Gehäuse ausgebildet ist,
ein Druckelement, welches an dem jeweils anderen der Ele mente, dem unteren Gehäuse oder dem Bedienknopf, ausgebildet ist, und
ein Drängelement zum Drängen des Druckelements zu der No ckenfläche umfaßt.
ein unteres Gehäuse;
ein Kontaktschaltungselement, welches an dem unteren Ge häuse vorgesehen ist und ein Durchgangsloch umfaßt;
ein Gummischaltelement, welches an dem Kontaktschaltungs element vorgesehen ist und ein Paar von Gummikontaktabschnit ten und ein Durchgangsloch umfaßt;
ein oberes Gehäuse zum Bedecken des Gummischaltelements;
einen Bedienknopf, welcher durch das obere Gehäuse schwenkbar gelagert ist;
Druckabschnitte, welche an dem Bedienknopf ausgebildet sind, um jeweils die entsprechenden Gummikontaktabschnitte niederzudrücken und
eine Vorrichtung, welche ein Klickgefühl erzeugt, zum Er zeugen eines geeigneten Klickgefühls, wenn der Bedienknopf be tätigt wird, welche durch die Durchgangslöcher des Kontakt schaltungselements und des Gummischaltelements verläuft, wobei die Vorrichtung, welche ein Klickgefühl erzeugt,
eine Nockenfläche, welche entweder an dem Bedienknopf oder dem unteren Gehäuse ausgebildet ist,
ein Druckelement, welches an dem jeweils anderen der Ele mente, dem unteren Gehäuse oder dem Bedienknopf, ausgebildet ist, und
ein Drängelement zum Drängen des Druckelements zu der No ckenfläche umfaßt.
2. Wechselschalter nach Anspruch 1, wobei die Nockenfläche an
einem distalen Ende eines Bedienabschnitts, welcher von dem
Bedienknopf hervorsteht und durch die Durchgangslöcher des
Kontaktschaltungselements und des Gummischaltelements ver
läuft, ausgebildet ist und das Drängelement in einer Aufnahme
vertiefung in dem unteren Gehäuse aufgenommen ist und gehalten
wird.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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