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DE10156424A1 - Luftsackmodul für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Luftsackmodul für Kraftfahrzeuge

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DE10156424A1
DE10156424A1 DE10156424A DE10156424A DE10156424A1 DE 10156424 A1 DE10156424 A1 DE 10156424A1 DE 10156424 A DE10156424 A DE 10156424A DE 10156424 A DE10156424 A DE 10156424A DE 10156424 A1 DE10156424 A1 DE 10156424A1
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DE
Germany
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coupling element
gas generator
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airbag module
airbag
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DE10156424A
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Sabina Asic
Jens Hannemann
Axel Niedergesaess
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Autoliv Development AB
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Delphi Technologies Inc
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Publication date
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R21/00Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
    • B60R21/02Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
    • B60R21/16Inflatable occupant restraints or confinements designed to inflate upon impact or impending impact, e.g. air bags
    • B60R21/20Arrangements for storing inflatable members in their non-use or deflated condition; Arrangement or mounting of air bag modules or components
    • B60R21/203Arrangements for storing inflatable members in their non-use or deflated condition; Arrangement or mounting of air bag modules or components in steering wheels or steering columns
    • B60R21/2035Arrangements for storing inflatable members in their non-use or deflated condition; Arrangement or mounting of air bag modules or components in steering wheels or steering columns using modules containing inflator, bag and cover attachable to the steering wheel as a complete sub-unit
    • B60R21/2037Arrangements for storing inflatable members in their non-use or deflated condition; Arrangement or mounting of air bag modules or components in steering wheels or steering columns using modules containing inflator, bag and cover attachable to the steering wheel as a complete sub-unit the module or a major component thereof being yieldably mounted, e.g. for actuating the horn switch or for protecting the driver in a non-deployment situation

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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Luftsackmodul für Kraftfahrzeuge mit einem Gehäuse für einen aufblasbaren Luftsack und einem Gasgenerator, der im zusammengesetzten Zustand an ein modulfestes Sockelelement angebunden ist, wobei der Gasgenerator und das Sockelelement zu einem als Schwingungsabsorber dienenden Verbund zusammengefasst und durch wenigstens ein elastisches und/oder schwingungsdämpfendes Koppelelement unlösbar miteinander verbunden sind, über das der Gasgenerator flächig am Sockelelement abgestützt ist.

Description

Die Erfindung betrifft ein Luftsackmodul für Kraftfahrzeuge mit einem Gehäuse für einen aufblasbaren Luftsack und einem Gasgenerator.
Derartige Luftsackmodule dienen dazu, den Luftsack im zusammengefal­ teten Zustand aufzunehmen und im Crashfall mittels des Gasgenerators aufzublasen. Die Luftsackmodule werden als eine Einheit in das Fahrzeug eingebaut. Insbesondere bei am Lenkrad anzubringenden Fahrerairbags ist problematisch, dass während des Betriebs des Fahrzeugs auftretende Schwingungen auf die Lenkradeinheit und somit auf das Luftsackmodul übertragen werden können.
Es ist das der Erfindung zugrunde liegende Problem (Aufgabe), ein Luft­ sackmodul der eingangs genannten Art zu schaffen, das möglichst einfach aufgebaut ist und durch auftretende Schwingungen nicht beeinträchtigt wird, und das insbesondere als in eine Lenkradeinheit integrierbarer Fahrerairbag verwendbar ist.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die Merkmale des Anspruchs 1 und insbesondere dadurch, dass der Gasgenerator im zusammengesetzten Zustand an ein modulfestes Sockelelement angebunden ist, wobei der Gasgenerator und das Sockelelement zu einem als Schwingungsabsorber dienenden Verbund zusammengefaßt und durch wenigstens ein elasti­ sches und/oder schwingungsdämpfendes Koppelelement unlösbar mitein­ ander verbunden sind, über das der Gasgenerator flächig am Sockel­ element abgestützt ist.
Erfindungsgemäß wird der eine vergleichsweise große Masse aufweisende Gasgenerator als Schwingungstilger genutzt. Von besonderem Vorteil ist, dass der Gasgenerator und das Sockelelement, die zusammen mit dem Koppelelement den Schwingungsabsorberverbund bilden und durch das Koppelelement unlösbar miteinander verbunden sind, als eine Einheit gehandhabt und beim Zusammensetzen des Luftsackmoduls gemeinsam in das Modul integriert werden können. Die Herstellung des Luftsack­ moduls wird dadurch erheblich vereinfacht. Insbesondere erübrigen sich durch die Unlösbarkeit der durch das Koppelelement hergestellten Ver­ bindung zwischen dem Gasgenerator und dem Sockelelement zusätzliche Maßnahmen, um die Einheit aus Gasgenerator, Sockelelement und Koppel­ element zusammenzuhalten. Durch die flächige Abstützung des Gas­ generators dient das Koppelelement als elastischer und/oder schwingungs­ dämpfender Sockelbestandteil, d. h. das Sockelelement und das Koppel­ element bilden gemeinsam einen zur Schwingungsdämpfung oder Schwin­ gungstilgung fähigen Sockelverbund für den Gasgenerator. Des weiteren kann durch das als Auflage für den Gasgenerator dienende Koppelelement die Beanspruchung des Koppelelementes gegenüber einem z. B. als elasti­ sche Aufhängung ausgebildeten Koppelelement reduziert werden. Ins­ besondere durch Materialermüdung verursachte Beschädigungen des Koppel­ elementes lassen sich erfindungsgemäß dadurch verhindern. Außer­ dem ist von Vorteil, dass durch die Erfindung die Einbauprozedur und die Einbauposition des Verbunds gegenüber einer starren Anbindung des Gasgenerators praktisch nicht geändert zu werden brauchen.
Besonders bevorzugt ist es, wenn das Sockelelement, das Koppelelement und der Gasgenerator zumindest bereichsweise einen sandwichartigen Verbund bilden.
In einer weiteren praktischem Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass das Koppelelement sowohl an den Gasgenerator als auch an das Sockelelement anvulkanisiert ist.
Diese befestigungsmittelfreie und dennoch stabile und sichere Anbindung des Koppelelements an den Gasgenerator und an das Sockelelement ermöglicht eine einfache Herstellung und Handhabung des Schwingungs­ absorbers. Des weiteren kann so auf einfache Weise mit dem Koppel­ element eine gasdichte Anbindung des Gasgenerators an das Sockelelement und somit an das Luftsackmodul sichergestellt werden.
Das Koppelelement besteht beispielsweise aus Gummi oder einem gummi­ artigen Material.
Grundsätzlich kommen erfindungsgemäß auch andere Materialien für das Koppelelement und/oder insbesondere andere Arten der Befestigung des Koppelelementes an den Gasgenerator und an das Sockelelement in Frage.
Besonders bevorzugt ist es, wenn das Koppelelement parallel zu einer Modullängsachse eine höhere Steifigkeit aufweist als senkrecht zur Modullängsachse. Diese Ausgestaltung ist insbesondere für in Lenkradein­ heiten integrierbare Airbagsysteme vorteilhaft.
Gemäß einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung weist das Koppelelement eine geschlossene Umfangskontur auf und ist insbesondere ringförmig ausgebildet.
Durch diese Ausgestaltung kann das Koppelelement gleichzeitig mehrere Funktionen erfüllen, indem es zum einen für eine elastische Anbindung des Gasgenerators an das Sockelelement sorgt und zum anderen die Gasdichtigkeit zwischen dem Gasgenerator und dem Sockelelement sicher­ stellt.
Dabei kann in einer bevorzugten Variante der Erfindung das Koppel­ element eine in Umfangsrichtung variierende Wandstärke aufweisen. Eine besonders bevorzugte Ausführung schlägt vor, dass das Koppelelement in Umfangsrichtung verteilte Auflagebereiche mit relativ großer Wandstärke sowie zwischen den Auflagebereichen Abdichtbereiche mit relativ kleiner Wandstärke aufweist. Dabei sorgen die Auflagebereiche, die als elastische Koppelsockel dienen und beispielsweise eine zumindest näherungsweise kreis- oder halbkreisförmige Auflagefläche aufweisen, für eine ausreichen­ de Stabilität und Steifigkeit der Verbindung, während die sich zwischen diesen Auflagesockeln erstreckenden Wandbereiche im wesentlichen eine Abdichtfunktion erfüllen. Durch entsprechende Dimensionierung ins­ besondere der Auflagebereiche kann das Koppelelement und damit der Absorberverbund gezielt an die jeweiligen Anforderungen angepasst werden.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das Koppelelement als radialer Schwingungsbegrenzer für den Gasgenerator ausgebildet. Hierbei dient das Koppelelement nicht nur zur Abstützung des Gasgenerators am Sockelelement, sondern erfüllt gleichzeitig eine Schwingungsbegrenzungsfunktion in radialer Richtung. Zusätzliche Maß­ nahmen wie beispielsweise separate Schwingungsbegrenzer sind hier­ durch nicht erforderlich. Die Herstellung des Luftsackmoduls kann auf diese Weise erheblich vereinfacht werden, da lediglich für die Verbindung des Koppelelementes mit dem Gasgenerator und mit dem Sockelelement gesorgt zu werden braucht und hierdurch bereits sowohl für eine sichere Abstützung des Gasgenerators am Sockelelement gesorgt als auch eine Begrenzung von radialen bzw. senkrecht zu einer Modullängsachse er­ folgenden Schwingungen des Gasgenerators sichergestellt ist.
Bevorzugt ist es, wenn das Koppelelement und der Gasgenerator einander in axialer Richtung - bezogen auf eine Modullängsachse - überlappen. Dabei kann der Gasgenerator in radialer Richtung unmittelbar am Koppel­ element flächig anliegen. Vorzugsweise ist dabei eine radial äußere Fläche des Gasgenerators fest mit dem Koppelelement bzw. einem radial außen liegenden Abschnitt des Koppelelementes verbunden, insbesondere durch Anvulkanisieren.
Gemäß einer besonders bevorzugten praktischen Ausgestaltung ist der Gasgenerator in das Koppelelement eingesetzt und zumindest bereichs­ weise vom Koppelelement umgeben. Hierdurch wird eine besonders stabile Verbindung zwischen Gasgenerator und Koppelelement realisiert.
Besonders bevorzugt ist es, wenn das Koppelelement zur gleichzeitigen axialen und radialen Abstützung des Gasgenerators zumindest bereichs­ weise stufenförmig ausgebildet ist.
Das Koppelelement kann auf seiner radialen Innenseite eine umlaufende Abstützstufe für den Gasgenerator aufweisen.
Auf einen stufenförmigen Abschnitt bzw. eine Abstützstufe des Koppel­ elementes kann der Gasgenerator aufgesetzt und gleichzeitig über eine untere und eine radial äußere oder innere Fläche fest mit dem Koppelelement insbesondere durch Anvulkanisieren verbunden werden.
Vorzugsweise weist das Koppelelement zur Bildung einer Abstützstufe für den Gasgenerator zwei radial zueinander versetzte Ringabschnitte auf.
Ferner wird vorgeschlagen, dass das Koppelelement in Umfangsrichtung verteilte Verstärkungsbereiche aufweist, in denen die Wandstärke des Koppelelementes insbesondere im Bereich eines oberen und/oder eines unteren Ringabschnitts im Vergleich zu zwischen den Verstärkungs­ bereichen gelegenen Bereichen vergrößert ist.
Zur Abstützung am Koppelelement kann der Gasgenerator einen Kragen aufweisen, der bevorzugt zumindest näherungsweise im Querschnitt U-förmig ausgebildet ist.
Bevorzugt ist es dabei, dass der Kragen radial nach außen versetzt ange­ ordnet ist und insbesondere über einen stufenförmigen Übergangs­ abschnitt in eine bevorzugt axial verlaufende Seitenwand des Gasgenerators übergeht.
Gemäß einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist für den Gasgenerator zusätzlich wenigstens ein vorzugsweise separater Schwingungsbegrenzer vorgesehen, der vorzugsweise aus einem elasti­ schen Werkstoff hergestellt ist. Dabei kann der Schwingungsbegrenzer zumindest senkrecht zu einer Modullängsachse eine größere Steifigkeit aufweisen als das Koppelelement. Bevorzugt sind mehrere derartige Schwingungsbegrenzer vorgesehen.
Die Schwingungsbegrenzer sind vorzugsweise stiftförmig ausgebildet, wobei sie sich bevorzugt etwa parallel zu einer Modullängsachse des Gas­ generators erstrecken.
Des Weiteren ist es bevorzugt, wenn die Schwingungsbegrenzer jeweils mit einem Ende am Sockelelement fixiert sind und mit einem anderen Ende in eine Aussparung des Gasgenerators eingreifen.
Die Erfindung betrifft außerdem ein Verfahren zur Herstellung eines Luftsackmoduls für Kraftfahrzeuge mit einem Gehäuse für einen aufblas­ baren Luftsack und einem Gasgenerator, bei dem ein als Schwingungs­ absorber dienender Verbund hergestellt wird, indem ein Koppelelement sowohl mit dem Gasgenerator als auch mit einem Sockelelement unlösbar verbunden wird, und der Verbund als eine Einheit in das Luftsackmodul integriert wird.
Weitere bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind auch in den Unteransprüchen, der Beschreibung sowie der Zeichnung angegeben.
Die Erfindung wird im folgenden beispielhaft unter Bezugnahme auf die Zeichnung beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1a-1e verschiedene Ansichten eines Schwingungsabsorbers eines Luftsackmoduls gemäß einer Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 2a-2f Ansichten entsprechend Fig. 1a-1e einer weiteren Ausfüh­ rungsform der Erfindung, wobei Fig. 2f der Fig. 2c entspricht und zusätzliche Bauteile des Luftsackmoduls zeigt,
Fig. 3 eine geschnittene Seitenansicht eines Schwingungsabsorbers eines Luftsackmoduls gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung, und
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht des Schwingungsabsorbers von Fig. 3.
Die Fig. 1a-1e zeigen eine Ausführungsform eines Schwingungsabsorbers, der einen Gasgenerator 15, ein Sockelelement 17, ein Koppelelement 19 sowie Schwingungsbegrenzer 25 umfasst. Diese Einheit bildet zusammen mit nicht dargestellten weiteren Bauteilen ein Luftsackmodul, das in eine Lenkradeinheit eines Kraftfahrzeuges integriert werden kann. Auf die Ausgestaltung des Luftsackmoduls wird bei der Erläuterung einer weite­ ren Ausführungsform der Erfindung näher eingegangen.
Der Gasgenerator 15 umfasst ein kreiszylindrisches Außenteil 33 mit geraden Wänden, die sich parallel zur Längsachse des Luftsackmoduls erstrecken, und mit einem radial abstehenden Kragen 29. In das Außen­ teil 33 ist eine Generatoreinheit 35 eingesetzt, die nach Auslösung im Crashfall Gas ausstößt, welches durch in der Zylinderwand des Außen­ teils 33 ausgebildete Öffnungen ausströmt und den zusammengefalteten Luftsack aufbläst.
Das plattenförmige und mit einer zentralen Öffnung 31 versehene Sockel­ element 17 ist mit dem Kragen 29 des Außenteils 33 über ein ringförmiges Koppelelement 19 unlösbar verbunden, das zum einen an den die Öffnung 31 begrenzenden Randbereich der Sockelplatte 17 und zum anderen an die Unterseite des Kragens 29 des Gasgenerators 15 anvulkanisiert ist. Das Koppelelement 19 besteht z. B. aus Gummi oder einem gummiartigen Material, wobei jedoch auch andere elastische und/oder schwingungs­ dämpfende Materialien eingesetzt werden können, die in geeigneter Weise mit dem Gasgenerator 15 und dem Sockelelement 17 verbunden werden.
Die Wandstärke des Koppelrings 19 variiert über dessen Umfang und umfasst Auflagebereiche 21 vergleichsweise großer Wandstärke, zwischen denen sich Abdichtbereiche 23 mit vergleichsweise kleiner Wandstärke erstrecken. Der Außenrand des Kragens 29 folgt insofern der Außen­ kontur des Koppelrings 19, als zur Anbindung der eine näherungsweise halb­ kreisförmige Auflagefläche aufweisenden Auflagesockel 21 laschenartige Ausbuchtungen 30 vorgesehen sind, mit denen der Gasgenerator 15 auf dem Koppelelement 19 aufliegt.
Zwei einander diametral gegenüberliegende Laschen 30 des Generator­ kragens 29 sind mit einer kreisförmigen Aussparung 27 versehen, in die jeweils ein stiftförmiger Schwingungsbegrenzer 25 aus einem elastischen Werkstoff und insbesondere aus Kunststoff eingreift, der mit seinem dem Eingriffsende gegenüberliegenden Ende am Sockelelement 17 fixiert, z. B. verrastet oder angeklippst ist. Die Begrenzungsstifte 25 sind derart aus­ gelegt, dass sie eine größere Steifigkeit besitzen als der Koppelring 19.
Öffnungen 37 in der Sockelplatte 17 dienen zur Befestigung der Sockel­ platte 17 an einer Basisplatte des Luftsackmoduls.
Während in Fig. 1b insbesondere zu erkennen ist, dass die sich nach oben verjüngenden Begrenzungsstifte 25 durch die Laschenöffnungen hin­ durchragen, zeigt Fig. 1c insbesondere die in das Außenteil 33, das auch als Generatorflansch bezeichnet wird, eingesetzte Generatoreinheit 35. Das Außenteil 33 und die Generatoreinheit 35 sind miteinander ver­ schweißt. Auf den im Hinblick auf die Erfindung grundsätzlich beliebigen Aufbau der Generatoreinheit 35 wird nicht näher eingegangen.
Während Fig. 1c einen Schnitt entlang einer durch die beiden Begren­ zungsstifte 25 hindurch verlaufenden Ebene zeigt, ist in Fig. 1e ein Schnitt entlang der Linie B-B von Fig. 1d dargestellt. Aus Fig. 1e geht insbesondere die unterschiedliche Wandstärke in den Auflagebereichen 21 einerseits und den Abdichtbereichen 23 andererseits hervor.
Der elastische Koppelring 19 besitzt eine vergleichsweise hohe Steifigkeit parallel zur Modullängsachse, d. h. parallel zu der geraden Seitenwand 34 des Außenteils 33, und eine relativ geringe Steifigkeit senkrecht zur Modul­ längsachse. Während des Betriebs des Fahrzeugs bei in die Lenkrad­ einheit integriertem Luftsackmodul kann der Gasgenerator 15 somit hinsichtlich seiner Schwingungsabsorptionsfunktion optimal relativ zum modulfesten Sockelelement 17 schwingen. Laterale Bewegungen des Gasgenerators 15 senkrecht zur Modulachse werden dabei durch die vergleichsweise steifen Schwingungsbegrenzer 25 begrenzt.
Durch entsprechende Wahl des Materials und z. B. der Zusammensetzung für die Gummimischung des Koppelelements 19 können die Resonanz­ eigenschaften des schwingungsfähigen Systems gezielt in Abhängigkeit von den jeweiligen Gegebenheiten und Anforderungen eingestellt werden.
Ein wesentlicher Vorteil der erfindungsgemäßen Anbindung des Gasgene­ rators 15 an das Sockelelement 17 ist, dass im Vergleich zu einer starren Verbindung zwischen Gasgenerator und Sockelelement keine nachteiligen Kompromisse eingegangen werden müssen. Insbesondere werden weder die Einbauprozedur noch die Einbauposition des erfindungsgemäßen Schwingungsabsorberverbunds gegenüber einer starren Gasgeneratorein­ heit wesentlich verändert.
Die in den Fig. 2a-2f dargestellte Variante der Erfindung entspricht der Ausführungsform gemäß Fig. 1a-1e mit dem Unterschied, dass das Außen­ teil 33 des Gasgenerators 15 keine gerade Seitenwand 34 aufweist, sondern von einem geraden Seitenwandabschnitt über einen radial erwei­ terten, näherungsweise stufenförmig ausgebildeten Seitenwandabschnitt 36 in den Kragen 29 übergeht. Die Erfindung ist folglich problemlos mit unterschiedlich ausgestalteten Gasgeneratoren 15 bzw. Außenteilen 33 von Gasgeneratoren 15 einsetzbar.
Fig. 2f zeigt in einer Darstellung entsprechend Fig. 2c zusätzlich eine den Gasgenerator 15 mit Abstand umgebende Diffusorkappe 16, deren Wan­ dung mit Gasdurchtrittsöffnungen versehen ist. Zwischen dem Außenteil 33 des Gasgenerators 15 und der Diffusorkappe 16 ist ein Gaseinlass­ raum vorhanden, in den von der Generatoreinheit 35 erzeugtes Gas strömt, bevor es in den Luftsack 13 gelangt.
Der zusammengefaltete, in Fig. 2f lediglich schematisch angedeutete und in geeigneter Weise am Luftsackmodul verankerte Luftsack 13 umgibt die Diffusorkappe 16 und befindet sich innerhalb einer äußeren Abdeckung 12 des Luftsackmoduls, die Bestandteil eines Modulgehäuses 11 ist.
Die Abdeckung 12 bzw. das Modulgehäuse 11 sowie eine Basisplatte 14, an der das Sockelelement 17, die Diffusorkappe 16 und/oder die Ab­ deckung 12 in geeigneter Weise gegebenenfalls über zusätzliche Modulbau­ teile befestigt sind, sind in Fig. 2f lediglich schematisch durch strichpunk­ tierte Linien angedeutet.
Die Fig. 3 und 4 zeigen eine besonders bevorzugte Ausführungsform eines Schwingungsabsorbers, der auf besonders einfache Weise herstellbar ist und dennoch gleichzeitig für eine sichere Abstützung des Gasgenerators 15 am Sockelelement 17 sowie für eine Begrenzung radialer Schwingun­ gen des Gasgenerators 15 sorgt.
Die Ausführungsform gemäß Fig. 3 und 4 unterscheidet sich von den vorstehend erläuterten Ausführungsformen durch die Ausgestaltung des Kragens 29 des Gasgenerators 15 sowie durch die Ausgestaltung des ringförmigen Koppelelements 19.
Die zunächst gerade Seitenwand 34 des einstückig ausgebildeten Außen­ teils 33 des Gasgenerators 15 geht über einen stufenförmigen Übergangs­ abschnitt 39 in ein im Querschnitt U-förmig nach außen und oben gebo­ genes freies Ende des Kragens 29 über. Der umlaufende Kragen 29 ist auf diese Weise mittels des Übergangsabschnitts 39 gegenüber der Seiten­ wand 34 radial nach außen versetzt. Bei der Herstellung des Außen­ teils 33 wird der Kragen 29 durch einen Tiefziehvorgang gebildet.
Der an das Sockelelement 17 anvulkanisierte Koppelring 19 besteht aus einem unteren Ringabschnitt 43 und einem oberen Ringabschnitt 41. Der untere Ringabschnitt 43 ist gegenüber dem oberen Ringabschnitt 41 radial nach innen versetzt, wodurch an der radialen Innenseite des Koppel­ rings 19 eine Abstützstufe für das U-förmige Kragenende des Gasgene­ rators 15 vorhanden ist.
Der Koppelring 19 ist mit dem oberen Ringabschnitt 41 und im Bereich der Abstützstufe an die radial äußere Seitenwand und den Bodenab­ schnitt des U-förmigen Kragenendes angeformt und durch Anvulkanisie­ ren fest mit dem Kragen 29 verbunden. Der Gasgenerator 15 ist folglich mit dem Kragen 29 in den Koppelring 19 ein- und auf dessen Abstützstufe aufgesetzt, so dass der Gasgenerator 15 über seinen Kragen 29 und den Koppelring 19 am Sockelelement 11 abgestützt und im Bereich der radial äußeren Seitenwand des Kragens 29 über seinen gesamten Umfang vom oberen Ringabschnitt 41 des Koppelrings 19 umgeben ist. Hierdurch wirkt der Koppelring 19 insbesondere über den oberen Ringabschnitt 41 radia­ len Schwingungen des Gasgenerators 15 entgegen, ohne die Anbindung des Kragens 29 an den Koppelring 19 zu gefährden.
Die Wandstärke des Koppelrings 19 variiert über dessen Umfang. Wie insbesondere Fig. 4 zeigt, sind über den Umfang des Koppelrings 19 Ver­ stärkungsbereiche 45 verteilt, in denen die Wandstärke des Koppelrings 19 gegenüber Zwischenbereichen, in denen der untere Ringabschnitt 43 Abdichtbereiche 23 bildet, vergrößert ist. Im Bereich des unteren Ring­ abschnitts 43 bilden die Verstärkungen 45 Auflagesockel 21 für den Kragen 29 des Gasgenerators 15.
Eine Vergrößerung der Wandstärke gegenüber den Zwischenbereichen durch die Verstärkungsbereiche 45 erfolgt - im Vergleich zum unteren Ringabschnitt 43 über eine kleineren Winkelbereich - auch im Bereich des oberen Ringabschnitts 41. Hierdurch wird dem Koppelelement 19 nicht nur im Bereich des unteren Ringabschnitts 43, sondern auch des oberen Ringabschnitts 41 eine erhöhte Steifigkeit verliehen.
Die Vergrößerung der Wandstärke des Koppelrings 19 durch die Verstär­ kungen 45 erfolgt ausschließlich durch radiale Erweiterung nach außen. Die Innenseiten des Koppelelementes 19 sind frei von Vertiefungen und Erhebungen.
Die säulen- oder pfeilerartig ausgebildeten, radial nach außen aus den radial zueinander versetzten Ringabschnitten 41, 43 herauswachsenden, im Bereich des unteren Ringabschnitts 43 mit in Umfangsrichtung ver­ breiterten Auflagebereichen 21 versehenen Verstärkungen 45 besitzen eine gerade, parallel zur sich axial erstreckenden Seitenwand 34 verlau­ fende Außenfläche.
Eine Verstärkung durch radiale Erweiterung kann alternativ im Bereich des oberen Ringabschnitts 41 unterbleiben, der dann eine über den ge­ samten Umfang konstante Wandstärke aufweist.
Der obere Ringabschnitt 41 schließt mit seinem Rand bündig mit der radial äußeren Seitenwand des im Querschnitt U-förmigen Kragens 29 des Gasgenerators 15 ab.
Bezugszeichenliste
11
Gehäuse
12
Abdeckung
13
Luftsack
14
Basisplatte
15
Gasgenerator
16
Diffusorkappe
17
Sockelelement
19
Koppelelement
21
Auflagebereich
23
Abdichtbereich
25
Schwingungsbegrenzer
27
Aussparung
29
Kragen
30
Lasche
31
Öffnung
33
Außenteil
34
Seitenwand
35
Generatoreinheit
36
Seitenwandabschnitt
37
Öffnung
39
Übergangsabschnitt
41
oberer Ringabschnitt
43
unterer Ringabschnitt
45
Verstärkungsbereich

Claims (21)

1. Luftsackmodul für Kraftfahrzeuge mit einem Gehäuse (11) für einen aufblasbaren Luftsack (13) und einem Gasgenerator (15), der im zu­ sammengesetzten Zustand an ein modulfestes Sockelelement (17) an­ gebunden ist, wobei der Gasgenerator (15) und das Sockelelement (17) zu einem als Schwingungsabsorber dienenden Verbund zusam­ mengefasst und durch wenigstens ein elastisches und/oder schwin­ gungsdämpfendes Koppelelement (19) unlösbar miteinander verbun­ den sind, über das der Gasgenerator (15) flächig am Sockelelement (17) abgestützt ist.
2. Luftsackmodul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Koppelelement (19) sowohl an den Gasgenerator (15) als auch an das Sockelelement (17) anvulkanisiert ist.
3. Luftsackmodul nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Koppelelement (19) aus Gummi oder einem gummiartigen Material besteht.
4. Luftsackmodul nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Koppelelement (19) parallel zu einer Modullängsachse eine höhere Steifigkeit aufweist als senkrecht zur Modullängsachse.
5. Luftsackmodul nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Koppelelement (19) eine geschlossene Umfangskontur auf­ weist und insbesondere ringförmig ausgebildet ist.
6. Luftsackmodul nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Koppelelement (19) eine in Umfangsrichtung variierende Wandstärke aufweist.
7. Luftsackmodul nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Koppelelement (19) in Umfangsrichtung verteilte Auflage­ bereiche (21) mit relativ großer Wandstärke und vorzugsweise zumin­ dest näherungsweise kreis- oder halbkreisförmiger Auflagefläche so­ wie zwischen den Auflagebereichen (21) Abdichtbereiche (23) mit rela­ tiv kleiner Wandstärke aufweist.
8. Luftsackmodul nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Koppelelement (19) als radialer Schwingungsbegrenzer für den Gasgenerator (15) ausgebildet ist.
9. Luftsackmodul nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Koppelelement (19) und der Gasgenerator (15) einander in axialer Richtung bezüglich einer Modullängsachse überlappen.
10. Luftsackmodul nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Gasgenerator (15) in radialer Richtung unmittelbar am Koppelelement (19) flächig anliegt.
11. Luftsackmodul nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Gasgenerator (15) in das Koppelelement (19) eingesetzt und zumindest bereichsweise, insbesondere im Bereich eines Kragens (29), vom Koppelelement (19) umgeben ist.
12. Luftsackmodul nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Koppelelement (19) zur gleichzeitigen axialen und radialen Abstützung des Gasgenerators (15) zumindest bereichsweise stufen­ förmig ausgebildet ist.
13. Luftsackmodul nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Koppelelement (19) auf seiner radialen Innenseite eine umlaufende Abstützstufe für den Gasgenerator (15) aufweist.
14. Luftsackmodul nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Koppelelement (19) zur Bildung einer Abstützstufe für den Gasgenerator (15) zwei radial zueinander versetzte Ringabschnitte (41, 43) aufweist.
15. Luftsackmodul nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Koppelelement (19) in Umfangsrichtung verteilte Verstär­ kungsbereiche (45) aufweist, in denen die Wandstärke des Koppel­ elementes (19) insbesondere im Bereich eines oberen und/oder eines unteren Ringabschnitts (41, 43) im Vergleich zu zwischen den Ver­ stärkungsbereichen (45) gelegenen Bereichen vergrößert ist.
16. Luftsackmodul nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Gasgenerator (15) zur Abstützung am Koppelelement (19) einen Kragen (29) aufweist, der vorzugsweise im Querschnitt zumin­ dest näherungsweise U-förmig ausgebildet ist.
17. Luftsackmodul nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Kragen (29) radial nach außen versetzt angeordnet ist und insbesondere über einen stufenförmigen Übergangsabschnitt (39) in eine bevorzugt axial verlaufende Seitenwand (34) des Gasgenerators (15) übergeht.
18. Luftsackmodul nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Gasgenerator (15) eine hut- oder kappenförmige Außenkon­ tur aufweist und zur Anbindung an das Koppelelement (19) einen insbesondere zumindest näherungsweise radial vorstehenden oder abstehenden Kragen (29) aufweist.
19. Luftsackmodul nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Sockelelement (17) plattenförmig ausgebildet ist und eine Öffnung (31) aufweist, an deren Begrenzungsbereich das Koppel­ element (19) angebunden ist.
20. Verfahren zur Herstellung eines Luftsackmoduls für Kraftfahrzeuge mit einem Gehäuse (11) für einen aufblasbaren Luftsack (13) und einem Gasgenerator (15), bei dem ein als Schwingungsabsorber die­ nender Verbund hergestellt wird, indem ein Koppelelement (19) so­ wohl mit dem Gasgenerator (15) als auch mit einem Sockelelement (17) unlösbar verbunden wird, und der Verbund als eine Einheit in das Luftsackmodul integriert wird.
21. Verfahren nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass das Koppelelement (19) mit einem insbesondere kappen- oder hutförmigen Außenteil (33) des Gasgenerators (15) verbunden und anschließend in das Außenteil (33) eine Generatoreinheit (35) einge­ setzt und insbesondere mit dem Außenteil (33) verschweißt wird.
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