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DE10155859A1 - Fahrzeuglenkrad - Google Patents

Fahrzeuglenkrad

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Publication number
DE10155859A1
DE10155859A1 DE2001155859 DE10155859A DE10155859A1 DE 10155859 A1 DE10155859 A1 DE 10155859A1 DE 2001155859 DE2001155859 DE 2001155859 DE 10155859 A DE10155859 A DE 10155859A DE 10155859 A1 DE10155859 A1 DE 10155859A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
layer
steering wheel
edge
vehicle steering
edges
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2001155859
Other languages
English (en)
Inventor
Charles S Pillsbury
Gail D Thoms
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Northrop Grumman Space and Mission Systems Corp
ZF Passive Safety Systems US Inc
Original Assignee
TRW Vehicle Safety Systems Inc
TRW Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TRW Vehicle Safety Systems Inc, TRW Inc filed Critical TRW Vehicle Safety Systems Inc
Publication of DE10155859A1 publication Critical patent/DE10155859A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D1/00Steering controls, i.e. means for initiating a change of direction of the vehicle
    • B62D1/02Steering controls, i.e. means for initiating a change of direction of the vehicle vehicle-mounted
    • B62D1/04Hand wheels
    • B62D1/06Rims, e.g. with heating means; Rim covers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steering Controls (AREA)

Abstract

Ein Fahrzeuglenkrad (10) weist eine Lenkradarmatur (12) mit einem sich umfangsmäßig erstreckenden Rand (16) und einer ersten Schicht (40) auf, die den Rand der Lenkarmatur bedeckt. Die erste Schicht (40) weist ein Elastomermaterial auf und hat eine Außenoberfläche (46). Eine zweite Schicht (50) bedeckt zumindest einen Teil der Außenoberfläche (46) der ersten Schicht (40). Die zweite Schicht (50) weist ein festes Oberflächenmaterial auf, das aus einem Akrylpolymer hergestellt ist.

Description

Technisches Gebiet
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Fahrzeuglenkrad. Die Erfin­ dung ist genau gesagt auf ein Fahrzeuglenkrad gerichtet, von dem minde­ stens ein Teil mit einer dekorativen Außenschicht bedeckt ist, die aus einem Akrylpolymer hergestellt ist.
Hintergrund der Erfindung
Ein typisches Fahrzeuglenkrad umfaßt eine Metallarmatur, die mit einer Schicht aus Urethanschaum bedeckt ist. Es ist üblich, daß die Schicht aus Urethanschaum in Leder- oder ein lederähnliches Material gewickelt ist. Es ist ebenfalls üblich, besonders in Luxusfahrzeugen, eine dekorative Holzver­ kleidung an Teilen des Lenkrads zu befestigen. Eine solche Holzverkleidung kann in Bezug auf die Anzahl von Mustern, Farben und Strukturen etwas be­ grenzt sein, die verfügbar sind. Des weiteren kann eine Holzverkleidung mit der Zeit Anzeichen von Abnutzung zeigen und anfällig für Flecken sein.
Zusammenfassung der Erfindung
Die vorliegende Erfindung ist ein Fahrzeuglenkrad, das eine Lenkradarmatur mit einem sich umfangsmäßig erstreckenden Rand und einer ersten Schicht aufweist, die den Rand der Lenkradarmatur bedeckt. Die erste Schicht weist ein Elastomermaterial auf und hat eine Außenoberfläche. Eine zweite Schicht bedeckt zumindest einen Teil der Außenoberfläche der ersten Schicht. Die zweite Schicht weist ein festes Oberflächenmaterial auf, das aus einem Akrylpolymer hergestellt ist.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Die vorangegangenen und weitere Merkmale der vorliegenden Erfindung werden sich für den Fachmann des Gebietes, auf das sich die vorliegende Erfindung bezieht, beim Lesen der folgenden Beschreibung ergeben, unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen, in denen zeigt:
Fig. 1 eine schematische Ansicht eines gemäß der vorliegenden Erfindung konstruierten Lenkrads;
Fig. 2 eine Schnittansicht entlang der Linie 2-2 der Fig. 1;
Fig. 3 eine Explosionsdarstellung der Fig. 2;
Fig. 4 eine Ansicht ähnlich der Fig. 2, die ein zweites Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung darstellt;
Fig. 5 eine Ansicht ähnlich der Fig. 2, die ein drittes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung darstellt;
Fig. 6 eine Explosionsdarstellung der Fig. 5;
Fig. 7 eine Ansicht ähnlich der Fig. 2, die ein viertes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung darstellt;
Fig. 8 eine Explosionsdarstellung der Fig. 7;
Fig. 9 eine Ansicht ähnlich der Fig. 2, die ein fünftes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung darstellt;
Fig. 10 eine Explosionsdarstellung der Fig. 9;
Fig. 11 eine Ansicht ähnlich der Fig. 2, die ein sechstes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung darstellt;
Fig. 12 eine Explosionsdarstellung der Fig. 11;
Fig. 13 eine Ansicht ähnlich der Fig. 2, die ein siebtes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung darstellt;
Fig. 14 eine Ansicht ähnlich der Fig. 2, die ein achtes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung darstellt;
Fig. 15 eine Ansicht ähnlich der Fig. 2, die ein neuntes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung darstellt;
Fig. 16 eine Ansicht ähnlich der Fig. 2, die ein zehntes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung darstellt;
Fig. 17 eine Ansicht ähnlich der Fig. 2, die ein elftes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung darstellt;
Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele
Die vorliegende Erfindung ist auf ein Fahrzeuglenkrad gerichtet, von dem zumindest ein Teil von einer dekorativen Außenschicht bedeckt ist, die aus einem Akrylpolymer hergestellt ist. Repräsentativ für die vorliegende Erfin­ dung stellt Fig. 1 ein Fahrzeuglenkrad 10 dar.
Das Lenkrad 10 umfaßt eine Lenkradarmatur 12 aus einem Metallmaterial, beispielsweise Magnesium. Die Armatur 12 hat eine mittig gelegene Nabe 14, einen sich umfangsmäßig erstreckenden Rand 16 und eine Vielzahl von Speichen 18, die sich zwischen dem Rand und der Nabe erstrecken. Wie in Fig. 2 gezeigt ist, erstreckt sich der Rand 16 um eine Umfangsachse 19 und ist im Querschnitt U-förmig. Der Rand 16 hat eine Vorderseite 20, die zu ei­ nem Fahrzeugfahrer hin weist, und eine Rückseite 22, die weg von einem Fahrzeugfahrer weist. Der Rand 16 umfaßt diametral entgegengesetzte Ober- und Unterteile 30 und 32 (Fig. 1). Die Ober- und Unterteile 30 und 32 des Rands 16 sind durch erste und zweite Seitenteile 34 und 36 des Rands 16 getrennt.
Wie in der Technik bekannt ist, ist der gesamte Rand 16 von einer ersten Schicht 40 mit einer im Querschnitt kreisförmigen Form bedeckt. Die erste Schicht 40 ist aus einem Elastomermaterial hergestellt, beispielsweise einem Polyurethanschaum. Es sei verstanden, daß die erste Schicht 40 aus jedem Material oder synthetischen Polymer hergestellt sein könnte, das Elasto­ mereigenschaften zeigt, unter anderem aufgeschäumtes Thermoplast oder aufgeschäumtes Polyvinylchlorid. Wie in Fig. 1 gezeigt ist, ist die erste Schicht 40, die die ersten und zweiten Seitenteile 34 und 36 des Rands 16 bedeckt, mit einem Leder- oder lederähnlichen Material 42 umwickelt. Des weiteren sind die Speichen 18 und die Nabe 14 zumindest teilweise mit einer Schicht 44 aus Polyurethanschaum oder einem anderen Elastomermaterial bedeckt.
Jetzt Bezug nehmend auf die Fig. 2 und 3 hat die erste Schicht 40, die den Oberteil 30 des Rands 16 bedeckt, eine Außenoberfläche 46. Die Außen­ oberfläche 46 der ersten Schicht 40 ist von einer dekorativen zweiten Schicht 50 aus einem festen Oberflächenmaterial bedeckt, das aus einem gegosse­ nen Akrylpolymer, beispielsweise einem Methacrylatharz, hergestellt ist. Gemäß einem beispielhaften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfin­ dung weist die zweite Schicht 50 CORIAN®-Markenmaterial auf, das von E.I. DuPont de Nemours and Company aus Wilmington, DE, bezogen werden kann. Andere geeignete feste Oberflächenmaterialien, beispielsweise die Materialien, die dem International Cast Polymer Association (ICPA) Standard SS-1-1997 genügen, können ebenfalls für die zweite Schicht verwendet wer­ den.
Die zweite Schicht 50 wird gebildet, indem erste und zweite Abschnitte 52 und 54 des festen Oberflächenmaterials vereint werden. Der erste Abschnitt 52 der zweiten Schicht 50 bedeckt die Vorderseite 20 des Randes 16, und der zweite Abschnitt 54 der zweiten Schicht bedeckt die Rückseite 22 des Rands. Der erste Abschnitt 52 der zweiten Schicht 50 umfaßt entgegenge­ setzt angeordnete erste und zweite Kanten 56 und 58 und eine erste In­ nenoberfläche 60. Die ersten und zweiten Kanten 56 und 58 erstrecken sich radial zwischen der ersten Innenoberfläche 60 und einer ersten Außenober­ fläche 61. Die Innen- und Außenoberflächen 60 und 61 haben im Querschnitt eine halbkreisförmige Form. Die erste Innenoberfläche 61 weist zur Außen­ oberfläche 46 der ersten Schicht 40 hin. Jede der ersten und zweiten Kanten 56 und 68 umfaßt eine sich umfangsmäßig erstreckende Wulst 62 benach­ bart zur ersten Innenoberfläche 60.
Der zweite Abschnitt 54 der zweiten Schicht 50 umfaßt entgegengesetzt an­ geordnete dritte und vierte Kanten 64 und 66 und eine zweite Innenoberflä­ che 68. Die dritten und vierten Kanten 64 und 66 erstrecken sich radial zwi­ schen der zweiten Innenoberfläche 68 und einer zweiten Außenoberfläche 69. Die Innen- und Außenoberflächen 68 und 69 haben im Querschnitt eine halbkreisförmige Form. Die zweite Innenoberfläche 68 weist zur Außenseite 46 der ersten Schicht 40 hin. Jede der dritten und vierten Kanten 64 und 66 umfaßt einen sich umfangsmäßig erstreckenden Kanal 70 benachbart zur zweiten Innenoberfläche 68.
Um die zweite Schicht 50 über der ersten Schicht 40 auf dem Rand 16 zu befestigen, werden die ersten und zweiten Kanten 56 und 58 des ersten Ab­ schnitts 52 in anstoßenden Eingriff mit den dritten und vierten Kanten 64 bzw. 66 des zweiten Abschnitts 54 gebracht. Wie in Fig. 2 dargestellt ist, passen die Wulste 62 an den ersten und zweiten Kanten 56 und 58 des er­ sten Abschnitts 52 in die Kanäle 70 in den dritten und vierten Kanten 64 und 66 des zweiten Abschnitts 54, um die ersten und zweiten Abschnitte der zweiten Schicht 50 miteinander zu verriegeln.
Die erste Kante 56 ist mit der dritten Kante 64 verbunden, und die zweite Kante 58 ist mit der vierten Kante 66 verbunden, unter Verwendung eines Klebematerials 72, das schematisch in Fig. 3 dargestellt ist. Zusätzlich kann Klebematerial 74 zwischen den ersten und zweiten Innenoberflächen 60 und 68 der zweiten Schicht 50 und der Außenoberfläche 46 der ersten Schicht 40 angeordnet werden. Wie in Fig. 2 dargestellt ist, kapseln die ersten und zweiten Schichten die erste Schicht 40 ein, wenn die ersten und zweiten Ab­ schnitte 52 und 54 der zweiten Schicht 50 miteinander vereint werden.
Wie in Fig. 1 gezeigt ist, kann die zweite Schicht 50 an mehr als einer Stelle am Rand 16 der Lenkradarmatur 12 aufgetragen werden. Die erste Schicht 40 am Unterteil 32 des Rands 16 ist ebenfalls von der dekorativen zweiten Schicht 50 bedeckt. Die zweite Schicht 50 ist über dem Unterteil 32 des Rands 16 in der gleichen Weise befestigt, wie oben beschrieben. Des weite­ ren sei verstanden, daß die zweite Schicht 50 den gesamten Rand 16 der Lenkradarmatur 12 bedecken könnte statt nur die Ober- und Unterteile 30 und 32 des Rands.
Fig. 4 stellt ein zweites Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung dar. Im zweiten Ausführungsbeispiel der Fig. 4 werden Bezugszeichen verwendet, die die gleichen sind wie die im ersten Ausführungsbeispiel der Fig. 1-3 ver­ wendeten, um Teile zu bezeichnen, die ähnlich Teilen im ersten Ausführungs­ beispiel sind.
Gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel hat die Außenoberfläche 46 der ersten Schicht 40, die den Rand 16 bedeckt, sich umfangsmäßig erstrecken­ de erste und zweite Schlitze 90 und 92. Die ersten und zweiten Schlitze 90 und 92 sind diametral entgegengesetzt zueinander angeordnet. Die erste Innenoberfläche 60 des ersten Abschnitts 52 der zweiten Schicht 50 umfaßt eine sich umfangsmäßig erstreckende erste Rippe 94. In einer ähnlichen Weise umfaßt die zweite Innenoberfläche 68 des zweiten Abschnitts 54 der zweiten Schicht 50 eine sich umfangsmäßig erstreckende zweite Rippe 96.
Wenn die ersten und zweiten Abschnitte 52 und 54 der zweiten Schicht 50 um die erste Schicht 40 herum zusammengebracht werden, wird die erste Rippe 94 im ersten Schlitz 90 in der ersten Schicht 40 aufgenommen, und die zweite Rippe 96 wird im zweiten Schlitz 92 in der ersten Schicht aufge­ nommen. Das Positionieren der ersten und zweiten Rippen 90 und 92 in den ersten und zweiten Schlitzen 94 bzw. 96 verhindert, daß sich die ersten und zweiten Abschnitte 52 und 54 der zweiten Schicht 50 relativ zur ersten Schicht 40 drehen. Es wird außerdem ins Auge gefaßt, daß die Rippen 94 und 96 durch Klebematerial gebildet werden könnten, das die Schlitze 90 und 92 in der ersten Schicht 40 füllt.
Fig. 5 und 6 stellen ein drittes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfin­ dung dar. Im dritten Ausführungsbeispiel der Fig. 5 und 6 werden Bezugszei­ chen verwendet, die die gleichen sind wie die im ersten Ausführungsbeispiel der Fig. 1-3 verwendeten, um Teile zu bezeichnen, die ähnlich Teilen im er­ sten Ausführungsbeispiel sind.
Gemäß dem dritten Ausführungsbeispiel umfaßt die ersten Innenoberfläche 60 des ersten Abschnitts 52 der zweiten Schicht 50 eine Vielzahl wegragen­ der Lappen 110, von denen nur einer gezeigt ist, die radial nach innen zur Achse 19 des Rands 16 hin ragen. Die Lappen 110 sind entlang des ersten Abschnitts 52 umfangsmäßig beabstandet. Jeder der Lappen 110 umfaßt einen Schaftteil 112 und einen Endteil 114, der eine Pilzform hat.
Die erste Seite 20 des Rands 16 der Lenkradarmatur 12 hat eine Vielzahl umfangsmäßig beabstandeter Schlitze 120, von denen nur einer gezeigt ist. Die erste Schicht 40, die die Vorderseite des Rands 16 bedeckt, umfaßt eine Vielzahl von Behältnissenn 122, die in der ersten Schicht 40 ausgebildet wer­ den, wenn die erste Schicht über den Rand aufgetragen wird. Jedes der Be­ hältnisse 122 erstreckt sich radial nach innen von der Außenoberfläche 46 der ersten Schicht 40 und durch einen entsprechenden Schlitz 120 im Rand 16. Jedes der Behältnisse 122 hat einen Halsteil 124 und einen Endteil 126. Die Behältnisse 122 haben eine Form, die komplementär zur Form der Lap­ pen 110 auf der zweiten Schicht 50 ist.
Um die zweite Schicht 50 über der ersten Schicht 40 am Rand 16 zu befesti­ gen, werden die Lappen 110 am ersten Abschnitt 52 der zweiten Schicht 50 in die Behältnisse 122 in der ersten Schicht 40 eingeführt. Der erste Ab­ schnitt 52 wird in Richtung der ersten Schicht 40 gedrückt, bis die Endteile 114 der Lappen 110 in die Endteile 126 der Behältnisse 122 schnappen. Der zweite Abschnitt 54 der zweiten Schicht 50 wird dann in Eingriff mit der er­ sten Schicht 40 und dem ersten Abschnitt 52 gebracht. Genau gesagt wer­ den die Kanten 64 und 66 des zweiten Abschnitts 54 in anstoßenden Eingriff mit den Kanten 56 und 58 des ersten Abschnitts 52 gebracht. Die ersten und dritten Kanten 56 und 64 und die zweiten und vierten Kanten 58 und 66 sind miteinander wie oben unter Bezugnahme auf die Fig. 1-3 beschrieben ver­ bunden. Wie im ersten Ausführungsbeispiel kann auch Klebematerials 74 zwischen der zweiten Innenoberfläche 68 der zweiten Schicht 50 und der Außenoberfläche 46 der ersten Schicht 40 angeordnet werden. Außerdem kann Klebematerial (nicht gezeigt) zwischen der Innenoberfläche 60 der zweiten Schicht 50 und der Außenoberfläche 46 der ersten Schicht 40 ange­ ordnet werden.
Es sei verstanden, daß die Endteile 114 der Lappen 110 auch durch andere Mittel in den Endteilen 126 der Behältnisse 122 positioniert werden könnten, beispielsweise durch das Einführen der Lappen durch relativ große, radial ausgerichtete Öffnungen (nicht gezeigt) in der ersten Schicht 40, und an­ schließendes umfangsmäßiges Gleiten der Lappen, so daß die Lappen in den Behältnissen gelegen wären, wie in den Figuren gezeigt ist.
Fig. 7 und 8 stellen ein viertes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfin­ dung dar. Im vierten Ausführungsbeispiel der Fig. 7 und 8 werden Bezugs­ zeichen verwendet, die die gleichen sind wie die in den vorangegangenen Ausführungsbeispielen verwendeten, um Teile zu bezeichnen, die ähnlich Teilen in den vorangegangenen Ausführungsbeispielen sind.
Gemäß dem vierten Ausführungsbeispiel weist die zweite Schicht 50 eine Einlage 140 auf, die nur die Vorderseite 20 des Rands 16 bedeckt. Die zweite Schicht 50 umfaßt die radial nach innen ragenden Lappen 110. Die erste Schicht 40, die den Rand 16 bedeckt, umfaßt die Behältnisse 122. Die erste Schicht 40 umfaßt außerdem ein Paar von Kanten 142 und 144, von denen jede einen Kanal 146 zum Aufnehmen einer der Wulst 62 auf den er­ sten und zweiten Kanten 56 und 58 der zweiten Schicht 50 hat. Der Teil der ersten Schicht 40, der die Rückseite 22 des Rands 16 bedeckt, kann wie ge­ zeigt unbedeckt bleiben, oder kann mit Leder- oder einen lederähnlichen Material umwickelt sein. Die Außenoberfläche oder Haut (nicht numeriert) des unbedeckten Teils der ersten Schicht 40 würde durch einen urethanba­ sierte Farbe gebildet, die in der Form angeordnet wird, die verwendet wird, um die erste Schicht auf den Rand 16 aufzutragen.
Um die zweite Schicht 50 über der ersten Schicht am Rand 16 zu befestigen, werden die Lappen 110 an der zweiten Schicht in die Behältnisse 122 in der ersten Schicht 40 eingeführt. Die zweite Schicht 50 wird dann in Richtung der ersten Schicht gedrückt, bis die Endteile 114 der Lappen 110 in die Endteile 126 der Behältnisse 122 schnappen. Wenn die Lappen 110 in die Behältnis­ se 122 schnappen, greifen die Kanten 56 und 58 der zweiten Schicht 50 an den Kanten 142 bzw. 144 der ersten Schicht 40 ein und werden durch ein Klebematerial 14ß miteinander verbunden. Wie im ersten Ausführungsbei­ spiel der Fig. 1-3 kann Klebematerial (nicht gezeigt) auch zwischen der In­ nenoberfläche 60 der zweiten Schicht 50 und der Außenoberfläche 46 der ersten Schicht 40 angeordnet werden.
Es sei verstanden, daß die Endteile 114 der Lappen 110 auch durch andere Mittel in den Endteilen 126 der Behältnisse 122 positioniert werden könnten, beispielsweise durch das Einführen der Lappen durch relativ große, radial ausgerichtete Öffnungen (nicht gezeigt) in der ersten Schicht 40 und an­ schließendes umfangsmäßiges Gleiten der Lappen, so daß die Lappen in den Behältnissen gelegen wären, wie in den Zeichnungen gezeigt ist.
Fig. 9 und 10 stellen ein fünftes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfin­ dung dar. Im fünften Ausführungsbeispiel der Fig. 9 und 10 werden Bezugs­ zeichen verwendet, die die gleichen sind wie die in den vorangegangenen Ausführungsbeispielen verwendeten, um Teile zu bezeichnen, die ähnlich Teilen in den vorangegangenen Ausführungsbeispielen sind.
Gemäß dem fünften Ausführungsbeispiel weist die zweite Schicht 50 eine Einlage 160 auf, die nur die Vorderseite 22 des Rands 16 bedeckt. Die zweite Schicht 50 hat eine Innenoberfläche 162, die ein Paar von Rastmittel bzw. Feststellvorrichtungen 164 und 166 umfaßt. Die Feststellvorrichtungen 164 und 166 ragen im allgemeinen radial nach innen zur Achse 19 des Rands 16 hin und erstrecken sich umfangsmäßig entlang der zweiten Schicht 50.
Die erste Schicht 40, die den Rand 16 bedeckt, umfaßt ein Paar sich um­ fangsmäßig erstreckender Nuten 170 und 172. Die Nuten 170 und 172 er­ strecken sich im allgemeinen nach innen und haben Formen, die den Formen der Feststellvorrichtungen 164 und 166 der zweiten Schicht 50 entsprechen. Der Teil der ersten Schicht 40, der die Rückseite 22 des Rands 16 bedeckt, kann wie gezeigt unbedeckt bleiben, oder kann mit Leder- oder einem lede­ rähnlichen Material umwickelt sein.
Um die zweite Schicht 50 über der ersten Schicht 40 am Rand 16 zu befesti­ gen, wird die zweite Schicht in Richtung der ersten Schicht gedrückt, bis die Feststellvorrichtungen 164 und 166 in die Nuten 170 bzw. 172 in der ersten Schicht 40 einschnappen, wie in Fig. 9 gezeigt ist. Wie in den vorangegan­ genen Ausführungsbeispielen kann Klebematerial (nicht gezeigt) zwischen der Innenoberfläche 162 der zweiten Schicht 50 und der Außenoberfläche 46 der ersten Schicht 40 angeordnet werden.
Fig. 11 und 12 stellen ein sechstes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung dar. Im sechsten Ausführungsbeispiel der Fig. 11 und 12 werden Bezugszeichen verwendet, die die gleichen sind wie die im ersten Ausfüh­ rungsbeispiel der Fig. 1-3 verwendeten, um Teile zu bezeichnen, die ähnlich Teilen im ersten Ausführungsbeispiel sind.
Gemäß dem sechsten Ausführungsbeispiel umfaßt das Lenkrad 10 außer­ dem eine dritte Schicht 200, die zwischen der ersten Schicht 40 aus Polyu­ rethanschaum und der zweiten Schicht 50 aus festem Oberflächenmaterial angeordnet ist. Die dritte Schicht 200 weist ein Heizelement 210 auf. Das Heizelement 210, in den Figuren nur schematisch gezeigt, umfaßt Drähte (nicht numeriert), die in Schichten aus Filz eingebettet sind, ähnlich einer herkömmlichen Heizdecke. Andere bekannte Heizelemente könnten eben­ falls verwendet werden. Elektrischer Strom, der durch die Drähte im Heize­ lement 210 geht, erwärmt das Heizelement. Wärme vom Heizelement 210 leitet durch die zweite Schicht 50 und kann vom Fahrzeugfahrer gefühlt wer­ den, wenn er das Lenkrad 10 greift.
Das Heizelement 210 hat Innen- und Außenoberflächen 212 und 214. Ein Klebematerial (nicht gezeigt) ist zwischen der Innenoberfläche 212 des Hei­ zelementes 210 und der Außenoberfläche 46 der ersten Schicht 40 angeord­ net, um das Heizelement über dem Rand 16 zu befestigen. Die ersten und zweiten Abschnitte 52 und 54 der zweiten Schicht 50 werden dann über dem Rand 16 in der gleichen Weise befestigt, wie oben mit Bezug auf das erste Ausführungsbeispiel der Fig. 1-3 beschrieben wurde. Die erste Kante 56 des ersten Abschnitts 52 wird mit der dritten Kante 64 des zweiten Abschnitts 54 verbunden, und die zweite Kante 58 des ersten Abschnitts wird mit der vier­ ten Kante 66 des zweiten Abschnitts verbunden. Zusätzlich kann Klebemate­ rial 74 zwischen den ersten und zweiten Innenoberflächen 60 und 68 der zweiten Schicht 50 und der Außenoberfläche 214 des Heizelementes 210 angeordnet werden. Wie in Fig. 11 dargestellt ist, kapseln die ersten und zweiten Abschnitte das Heizelement 210 ein, wenn die ersten und zweiten Abschnitte 52 und 54 der zweiten Schicht 50 miteinander vereint werden.
Wie zuvor mit Bezug auf das erste Ausführungsbeispiel der Fig. 1-3 erörtert wurde, kann die zweite Schicht 50 an mehr als einer Stelle am Rand 16 der Lenkradarmatur 12 aufgetragen werden. In einer ähnlichen Weise kann das Heizelement 210 auch an mehr als einer Stelle am Rand 16 angebracht wer­ den. Die dekorative zweite Schicht 50, die am Unterteil 32 des Rands 16 in Fig. 1 gezeigt ist, kann auch ein Heizelement 210 bedecken. Die zweite Schicht 50 würde über dem Unterteil 32 des Rands 16 in der gleichen Weise befestigt, wie oben beschrieben wurde. Des weiteren sei verstanden, daß sich das Heizelement 210 um den gesamten Rand der Armatur 12 herum erstrecken könnte, nicht nur in den Ober- und Unterteilen 30 und 32 des Rands 16, wo die zweite Schicht 50 gelegen ist. In einem solchen Fall würde das Heizelement 210 in Bereichen ohne die zweite Schicht nicht offenliegen. Stattdessen wäre ein Leder- oder lederähnliches Material über das Heizele­ ment 210 gewickelt.
Fig. 13 stellt ein siebtes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung dar. Im siebten Ausführungsbeispiel der Fig. 13 werden Bezugszeichen verwen­ det, die die gleichen sind wie die in den vorangegangenen Ausführungsbei­ spielen verwendeten, um Teile zu bezeichnen, die ähnlich Teilen in den vor­ angegangenen Ausführungsbeispielen sind.
Gemäß dem siebten Ausführungsbeispiel umfaßt das Lenkrad 10 das Hei­ zelement 210 auf, das zwischen der ersten Schicht 40 aus Polyurethan­ schaum und der zweiten Schicht 50 aus festem Oberflächenmaterial gelegen ist. Des weiteren umfaßt die erste Schicht 40 die ersten und zweiten Schlitze 90 und 92, die im zweiten Ausführungsbeispiel der Fig. 4 beschrieben wur­ den, während die Innenoberfläche 60 der zweiten Schicht 50 die entspre­ chenden ersten und zweiten Rippen 94 und 96 umfaßt. Das Heizelement 210 umfaßt geschlitzte Öffnungen (nicht numeriert), die es den Rippen 94 und 96 auf der zweiten Schicht 50 erlauben, durch das Heizelement zu ragen. Es wird außerdem ins Auge gefaßt, daß die Rippen 94 und 96 aus Klebemateri­ al gebildet sein können, das die Schlitze 90 und 92 in der ersten Schicht 40 füllt.
Ein Klebematerial (nicht gezeigt) ist zwischen der Innenoberfläche 212 des Heizelementes 210 und der Außenoberfläche 46 der ersten Schicht 40 ange­ ordnet, um das Heizelement über dem Rand 16 zu befestigen. Die ersten und zweiten Abschnitte 52 und 54 der zweiten Schicht 50 werden dann über dem Rand 16 in der gleichen Weise befestigt, wie oben mit Bezug auf das zweite Ausführungsbeispiel der Fig. 4 beschrieben wurde. Wenn die ersten und zweiten Abschnitt 52 und 54 der zweiten Schicht 50 um das Heizelement 210 herum zusammengebracht werden, wird die erste Rippe 94 im ersten Schlitz 90 in der ersten Schicht 40 aufgenommen, und die zweite Rippe 96 wird im zweiten Schlitz 92 in der ersten Schicht aufgenommen. Das Positio­ nieren der ersten und zweiten Rippen 94 und 96 in den ersten und zweiten Schlitzen 90 bzw. 92 verhindert, daß sich die ersten und zweiten Abschnitte 52 und 54 der zweiten Schicht 50 relativ zur ersten Schicht 40 drehen.
Die Kanten 56 und 58 des ersten Abschnitts 52 werden mit den Kanten 64 und 66 des zweiten Abschnitts 54 verbunden, wie zuvor beschrieben. Zu­ sätzlich kann Klebematerial (nicht gezeigt) zwischen den ersten und zweiten Innenoberflächen 60 und 68 der zweiten Schicht 50 und der Außenoberflä­ che 214 des Heizelementes 210 angeordnet werden. Wie in Fig. 13 darge­ stellt ist, kapseln die ersten und zweiten Abschnitte das Heizelement 210 ein, wenn die ersten und zweiten Abschnitte 52 und 54 der zweiten Schicht 50 miteinander vereint werden.
Fig. 14 stellt ein achtes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung dar. Im achten Ausführungsbeispiel der Fig. 14 werden Bezugszeichen verwen­ det, die die gleichen sind wie die in den vorangegangenen Ausführungsbei­ spielen verwendeten, um Teile zu bezeichnen, die ähnlich Teilen in den vor­ angegangenen Ausführungsbeispielen sind.
Gemäß dem achten Ausführungsbeispiel umfaßt das Lenkrad 10 das Heize­ lement 210, das zwischen der ersten Schicht 40 aus Polyurethanschaum und der zweiten Schicht 50 aus festem Oberflächenmaterial gelegen ist. Des weiteren umfaßt die erste Schicht 40 die Behälter 122, die im dritten Ausfüh­ rungsbeispiel der Fig. 5 und 6 beschrieben wurden, während die Innenober­ fläche 60 der zweiten Schicht 50 die entsprechenden Lappen 110 umfaßt. Das Heizelement 210 umfaßt geschlitzte Öffnungen (nicht numeriert), die es den Lappen 110 auf der zweiten Schicht 50 erlauben, durch das Heizelement zu ragen.
Ein Klebematerial (nicht gezeigt) ist zwischen der Innenoberfläche 212 des Heizelementes 210 und der Außenoberfläche 46 der ersten Schicht 40 ange­ ordnet, um das Heizelement über dem Rand 16 zu befestigen. Die ersten und zweiten Abschnitte 52 und 54 der zweiten Schicht 50 werden über dem Rand 16 in der gleichen Weise befestigt, wie zuvor mit Bezug auf das dritte Ausführungsbeispiel der Fig. 5 und 6 beschrieben wurde. Die Lappen 110 auf dem ersten Abschnitt 52 der zweiten Schicht 50 werden in die Behältnis­ se 122 in der ersten Schicht 40 eingeführt. Der erste Abschnitt 52 wird in Richtung der ersten Schicht gedrückt, bis die Endteile 114 der Lappen 110 in die Endteile 126 der Behältnisse 122 schnappen. Der zweite Abschnitt 54 der zweiten Schicht 50 wird dann in Eingriff mit der ersten Schicht 40 und dem ersten Abschnitt 52 der zweiten Schicht gebracht. Genau gesagt werden die Kanten 64 und 66 des zweiten Abschnitts 54 in anstoßenden Eingriff mit den Kanten 56 und 58 des ersten Abschnitts 52 gebracht. Die ersten und dritten Kanten 56 und 64 und die zweiten und vierten Kanten 58 und 66 wer­ den dann miteinander verbunden, wie oben mit Bezug auf das erste Ausfüh­ rungsbeispiel der Fig. 1-3 beschrieben wurde. Zusätzlich kann Klebematerial (nicht gezeigt) zwischen den ersten und zweiten Innenoberflächen 60 und 68 der zweiten Schicht 50 und der Außenoberfläche 214 des Heizelementes 210 angeordnet werden.
Fig. 15 stellt ein neuntes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung dar. Im neunten Ausführungsbeispiel der Fig. 15 werden Bezugszeichen ver­ wendet, die die gleichen sind wie die in den vorangegangenen Ausführungs­ beispielen verwendeten, um Teile zu bezeichnen, die ähnlich Teilen in den vorangegangenen Ausführungsbeispielen sind.
Gemäß dem neunten Ausführungsbeispiel umfaßt das Lenkrad 10 das Hei­ zelement 210, das zwischen der ersten Schicht 40 aus Polyurethanschaum und der Einlage liegt, die die zweite Schicht 50 aus festem Oberflächenmate­ rial bildet. Die erste Schicht 40 umfaßt die Behältnisse 122, die im dritten Ausführungsbeispiel der Fig. 5 und 6 beschrieben wurden, und die In­ nenoberfläche 60 der zweiten Schicht 50 umfaßt die entsprechenden Lappen 110. Das Heizelement 210 umfaßt geschlitzte Öffnungen (nicht numeriert), die es den Lappen 110 auf der zweiten Schicht 50 erlauben, durch das Hei­ zelement zu ragen.
Ein Klebematerial (nicht gezeigt) ist zwischen der Innenoberfläche 212 des Heizelementes 210 und der Außenoberfläche 46 der ersten Schicht 40 ange­ ordnet, um das Heizelement über dem Rand 16 zu befestigen. Die zweite Schicht 50 wird dann über dem Rand 16 in der gleichen Weise befestigt, wie zuvor mit Bezug auf das vierte Ausführungsbeispiel der Fig. 7 und 8 be­ schrieben wurde. Die Lappen 110 an der zweiten Schicht 50 werden in die Behältnisse 122 in der ersten Schicht 40 eingeführt und die zweite Schicht 50 wird in Richtung der ersten Schicht gedrückt, bis die Endteile 112 der Lappen in die Endteile 126 der Behältnisse schnappen. Wenn die Lappen 110 in die Behältnisse 122 schnappen, greifen die Kanten 56 und 58 der zweiten Schicht 50 an den Kanten 142 und 144 der ersten Schicht 40 ein und werden mit einem Klebematerial (nicht gezeigt) miteinander verbunden. Wie in den vorangegangenen Ausführungsbeispielen kann Klebematerial auch zwischen der Innenoberfläche 60 der zweiten Schicht 50 und der Au­ ßenoberfläche 214 des Heizelementes 210 angeordnet werden.
Es sei verstanden, daß, obwohl es in den Figuren nicht dargestellt ist, das Heizelement 210 ebenso im fünften Ausführungsbeispiel der Fig. 9 und 10 inkorporiert sein könnte.
Fig. 16 stellt ein zehntes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung dar. Im zehnten Ausführungsbeispiel der Fig. 16 werden Bezugszeichen ver­ wendet, die die gleichen sind wie die in den vorangegangenen Ausführungs­ beispielen verwendeten, um Teile zu bezeichnen, die ähnlich Teilen in den vorangegangenen Ausführungsbeispielen sind.
Das Lenkrad 10 gemäß dem zehnten Ausführungsbeispiel ist ähnlich dem Lenkrad gemäß dem neunten Ausführungsbeispiel der Fig. 15. Das Lenkrad 10 umfaßt das Heizelement 210, das zwischen der ersten Schicht 40 aus Polyurethanschaum und der Einlage 140 gelegen ist, die die zweite Schicht 50 aus festem Oberflächenmaterial bildet. Zusätzlich erstreckt sich das Hei­ zelement 210 auch um die Rückseite 22 des Rands 16 und deckt so die ge­ samte erste Schicht 40 ab. Der Teil des Heizelementes 210, der die Rück­ seite 22 des Rands 16 bedeckt, wird dann mit einem Leder- oder lederähnli­ chen Material 240 umwickelt.
Fig. 17 stellt ein elftes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung dar. Im elften Ausführungsbeispiel der Fig. 17 werden Bezugszeichen verwendet, die die gleichen sind wie die in den vorangegangenen Ausführungsbeispielen verwendeten, um Teile zu bezeichnen, die ähnlich Teilen in den vorangegan­ genen Ausführungsbeispielen sind.
Das Lenkrad 10 gemäß dem elften Ausführungsbeispiel umfaßt keine Schicht aus Elastomermaterial unterhalb der Schicht 50 aus festem Oberflä­ chenmaterial. Stattdessen hat das Lenkrad 10 gemäß dem elften Ausfüh­ rungsbeispiel einen Rand 20' mit einem kreisförmigen Querschnitt. Der Rand 20' hat eine Außenoberfläche 21, die von den ersten und zweiten Abschnit­ ten 52 und 54 der Schicht 50 bedeckt ist. Die Schicht 50 wird dann über dem Rand 20' befestigt, indem die Kanten 56 und 58 mit den Kanten 64 bzw. 66 verbunden werden, wie zuvor beschrieben. Außerdem kann Klebematerial (in Fig. 17 nicht gezeigt) zwischen der Außenoberfläche 21 des Rands 20' und den Innenoberflächen 60 und 68 der ersten und zweiten Abschnitte 50 bzw. 52 der Schicht 50 angeordnet werden.
Wie in den obigen Ausführungsbeispielen dargelegt ist, sieht die vorliegende Erfindung ein Lenkrad 10 mit einer dekorativen Außenschicht 50 vor, die ge­ genüber Abnutzung und Flecken resistent ist, und die zahlreiche Farb-, Mu­ ster- und Strukturoptionen hat. Außerdem muß das feste Oberflächenmateri­ al der zweiten Schicht 50 nicht klar überzogen werden und ist wenn nötig leicht nachzubearbeiten.
Aus der obigen Beschreibung der Erfindung werden Fachleute Verbesserun­ gen, Veränderungen und Modifikationen entnehmen. Zum Beispiel wird ins Auge gefaßt, daß das feste Oberflächenmaterial auf andere Oberflächen im Fahrzeug aufgetragen werden könnte, beispielsweise das Armaturenbrett, den Gangschalthebel, Verkleidungsdeckringe, Knöpfe, Schalter und Abdec­ kungen. Solche Verbesserungen, Veränderungen und Modifikationen inner­ halb des Fachkönnens sollen von den angefügten Ansprüchen abgedeckt werden.

Claims (21)

1. Ein Fahrzeuglenkrad, das folgendes aufweist:
eine Lenkradarmatur mit einem sich umfangsmäßig erstreckenden Rand;
eine erste Schicht, die den Rand der Lenkradarmatur bedeckt, wobei die erste Schicht ein Elastomermaterial aufweist und eine Außenober­ fläche hat; und
eine zweite Schicht, die zumindest einen Teil der Außenoberfläche der ersten Schicht bedeckt, wobei die zweite Schicht ein festes Oberflä­ chenmaterial aufweist, das aus einem Akrylpolymer hergestellt ist.
2. Fahrzeuglenkrad nach Anspruch 1, wobei der Rand der Lenkradar­ matur eine Vorderseite hat, die zu einem Fahrzeugfahrer hin weist, und eine Rückseite, die weg vom Fahrzeugfahrer weist, wobei die zweite Schicht einen ersten Abschnitt aufweist, der die Vorderseite des Rands bedeckt, und einen zweiten Abschnitt, der die Rückseite des Rands bedeckt.
3. Fahrzeuglenkrad nach Anspruch 2, wobei der erste Abschnitt der zweiten Schicht diametral entgegengesetzte erste und zweite Kanten umfaßt, und der zweite Abschnitt der zweiten Schicht diametral entge­ gengesetzte dritte und vierte Kanten umfaßt, wobei die ersten und zweiten Kanten des ersten Abschnitts an die dritten bzw. vierten Kan­ ten des zweiten Abschnitts anstoßen und mit den dritten und vierten Kanten verbunden sind, um die zweite Schicht über dem Rand zu be­ festigen.
4. Fahrzeuglenkrad nach Anspruch 1, wobei die zweite Schicht eine In­ nenoberfläche hat, die zur Außenoberfläche der ersten Schicht hin weist, wobei die zweite Schicht an der ersten Schicht durch ein Kle­ bematerial befestigt ist, das zwischen der Innenoberfläche der zweiten Schicht und der Außenoberfläche der ersten Schicht angeordnet ist.
5. Fahrzeuglenkrad nach Anspruch 1, wobei die erste Schicht minde­ stens ein Behältnis umfaßt und die zweite Schicht mindestens einen Lappen umfaßt, wobei die zweite Schicht an der ersten Schicht befe­ stigt wird, indem der mindestens eine Lappen an der Schicht in das mindestens eine Behältnis in der ersten Schicht eingeführt wird.
6. Fahrzeuglenkrad nach Anspruch 1, wobei die zweite Schicht minde­ stens eine Einlage aufweist, die einen Teil des Rands der Lenkradar­ matur bedeckt.
7. Fahrzeuglenkrad nach Anspruch 1, wobei die erste Schicht minde­ stens einen Schlitz umfaßt und die zweite Schicht mindestens eine Rippe umfaßt, wobei die mindestens eine Rippe in dem mindestens einen Schlitz aufgenommen ist, um eine Drehung der zweiten Schicht relativ zur ersten Schicht zu verhindern.
8. Fahrzeuglenkrad nach Anspruch 1, wobei die erste Schicht mindestes eine sich umfangsmäßig erstreckende Nut umfaßt, und die zweite Schicht mindestens eine Feststellvorrichtung umfaßt, wobei die zweite Schicht an der ersten Schicht befestigt ist, indem die mindestens eine Feststellvorrichtung in die mindestens eine sich umfangsmäßig er­ streckende Nut eingeführt wird.
9. Fahrzeuglenkrad nach Anspruch 1, die außerdem eine dritte Schicht aufweist, die zwischen der ersten Schicht und der zweiten Schicht an­ geordnet ist, wobei die dritte Schicht ein Heizelement aufweist.
10. Fahrzeuglenkrad nach Anspruch 9, wobei der Rand der Lenkradar­ matur eine Vorderseite hat, die zu einem Fahrzeugfahrer hin weist, und eine Rückseite, die weg vorn Fahrzeugfahrer weist, wobei die zweite Schicht einen ersten Abschnitt aufweist, der die Vorderseite des Rands bedeckt, und einen zweiten Abschnitt, der die Rückseite des Rands bedeckt.
11. Fahrzeuglenkrad nach Anspruch 10, wobei der erste Abschnitt der zweiten Schicht diametral entgegengesetzte erste und zweite Kanten umfaßt und der zweite Abschnitt der zweiten Schicht diametral entge­ gengesetzte dritte und vierte Kanten umfaßt, wobei die ersten und zweiten Kanten des ersten Abschnitts an den dritten bzw. vierten Kanten des zweiten Abschnitts anstoßen und mit den dritten und vier­ ten Kanten verbunden sind, um die zweite Schicht über dem Rand zu befestigen.
12. Fahrzeuglenkrad nach Anspruch 9, wobei die erste Schicht minde­ stens einen Schlitz umfaßt und die zweite Schicht mindestens eine Rippe umfaßt, wobei die mindestens eine Rippe in dem mindestens einen Schlitz aufgenommen ist, um eine Drehung der zweiten Schicht relativ zur ersten Schicht zu verhindern.
13. Fahrzeuglenkrad nach Anspruch 9, wobei die erste Schicht minde­ stens ein Behältnis umfaßt und die zweite Schicht mindestens einen Lappen umfaßt, wobei die zweite Schicht an der ersten Schicht befe­ stigt wird, indem der mindestens eine Lappen an der Schicht in das mindestens eine Behältnis in der ersten Schicht eingeführt wird.
14. Fahrzeuglenkrad nach Anspruch 9, wobei die zweite Schicht minde­ stens eine Einlage aufweist, die einen Teil des Rands der Lenkradar­ matur bedeckt.
15. Fahrzeuglenkrad nach Anspruch 9, wobei die dritte Schicht Innen- und Außenoberflächen hat, wobei die Innenoberfläche der dritten Schicht an der Außenoberfläche der ersten Schicht befestigt ist.
16. Fahrzeuglenkrad nach Anspruch 15, wobei die zweite Schicht eine In­ nenoberfläche hat, die zur Außenoberfläche der dritten Schicht weist, wobei die Innenoberfläche der zweiten Schicht an der Außenoberflä­ che der dritten Schicht befestigt ist.
17. Fahrzeuglenkrad nach Anspruch 9, wobei die erste Schicht mindestes eine sich umfangsmäßig erstreckende Nut umfaßt und die zweite Schicht mindestens eine Feststellvorrichtung umfaßt, wobei die zweite Schicht an der ersten Schicht befestigt ist, indem die mindestens eine Feststellvorrichtung in die mindestens eine sich umfangsmäßig er­ streckende Nut eingeführt wird.
18. Ein Fahrzeuglenkrad, das folgendes aufweist:
eine Lenkradarmatur mit einem sich umfangsmäßig erstreckenden Rand, wobei der Rand eine Außenoberfläche hat; und
eine Außenschicht, die zumindest einen Teil der Außenoberfläche des Rands bedeckt, wobei die Außenschicht ein festes Oberflächenmateri­ al aufweist, das aus einem Akrylpolymer hergestellt ist.
19. Fahrzeuglenkrad nach Anspruch 18, das außerdem eine Mittelschicht aufweist, die zwischen dem Rand und der Außenschicht angeordnet ist, wobei die Mittelschicht ein Elastomermaterial aufweist.
20. Fahrzeuglenkrad nach Anspruch 18, wobei die Außenschicht erste und zweite Abschnitte aufweist, wobei der erste Abschnitt der Außen­ schicht diametral entgegengesetzte erste und zweite Kanten umfaßt und der zweite Abschnitt der Außenschicht diametral entgegenge­ setzte dritte und vierte Kanten umfaßt, wobei die ersten und zweiten Kanten des ersten Abschnitts an den dritten bzw. vierten Kanten des zweiten Abschnitts anstoßen und mit den dritten und vierten Kanten verbunden sind, um die Außenschicht über dem Rand zu befestigen.
21. Fahrzeuglenkrad nach Anspruch 18, wobei die Außenschicht eine In­ nenoberfläche hat, die zur Außenoberfläche des Rands hin weist, wo­ bei die Außenschicht am Rand durch ein Klebematerial befestigt ist, das zwischen der Innenoberfläche der Außenschicht und der Außen­ oberfläche des Rands angeordnet ist.
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