DE10155489A1 - Kraftstoffzapfsystem unter Verwendung von XML-Prozessoren Hintergrund der Erfindung - Google Patents
Kraftstoffzapfsystem unter Verwendung von XML-Prozessoren Hintergrund der ErfindungInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Kraftstoff-Zapfenanlagenumgebung und enthält mehrere Zapfanlagenpositionen, von denen jede mit mindestens einem Anwendungsmodul konfiguriert ist, der so konfiguriert ist, dass verschiedene, die Zapfanlage und die Transaktion betreffende Funktionen ausgeführt werden. Jeder Anwendungsmodul enthält mindestens einen Prozessor, der mit der Fähigkeit zur Verarbeitung von Signalen der Extensible Markup Language (XML) konfiguriert ist, die ihn ermöglicht, verschiedene Verarbeitungsaufgaben auszuführen. Der XML-Prozessor kann Eingangsdatenobjekte, die von der Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung erhalten werden, verarbeiten und entsprechende XML-Dokumente erzeugen, in welche die Eingangsdaten eingebaut sind. Diese XML-Dateien können mit anderen lokalen Anwendungen ausgetauscht werden oder über einen Netzwerkanschluss an eine entfernt befindliche Server-Anwendung übertragen werden. Der XML-Prozessor kann auch XML-Eingangsdokumente verarbeiten und die darin enthaltenen Datenobjekte herausholen. Diese herausgeholten Datenobjekte können dann als Eingangsdaten für die Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung benutzt werden. Insbesondere werden diese Datenobjekte in einem systemeigenen Format bereitgestellt, das mit den Geräten der Zapfanlage kompatibel ist. Die XML-Eingangsdokumente können durch eine lokale oder entfernt befindliche Quelle wie beispielsweise einem Internet-Server bereitgestellt werden.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Betankungssystem und insbesondere
eine Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung, die so konfiguriert ist, dass sie die
Anwendung von Modulen umfasst, die Prozessoren enthalten, welche die
Möglichkeit zur Verarbeitung von Signalen der Extensible Markup Language
(XML) aufweisen, wodurch die Beschreibung, die Übertragung, die
Handhabung und die Darstellung von Strukturdaten innerhalb der und in
Verbindung mit der Betankungsumgebung erleichtert wird.
Seit der Einführung der ersten elektronischen Kraftstoff-Zapfanlage arbeiten
die Vorrichtungen in der Betankungsumgebung mit Strukturdaten. Die Menge
der anfänglich in der Betankungsumgebung vorhandenen Daten war auf
solche Posten begrenzt wie die Konfigurationsparameter und die
Endergebnisse der Messgeräte. Da sich die Fähigkeiten dieser Geräte erhöht
haben, ist die Menge an Daten, die für die Speisung dieser Geräte benötigt
werden, im entsprechenden Ausmaß angestiegen. Zusätzlich haben die
Anforderungen der Kunden und Verbraucher einen starken Zuwachs der
Menge an Daten verursacht, die in der Tankumgebung benötigt werden.
Da die Menge an Strukturdaten zugenommen hat, ist die Anzahl der
Möglichkeiten, wie sie beschrieben, übermittelt, gehandhabt und dargestellt
werden, auch angestiegen. Beispielsweise verlangen Berichte, dass die
Daten sortiert, gefiltert und dargestellt werden. Außerdem erfordern die
Schnittstellen die Übermittlung der Daten.
Die Geräte in der Tankumgebung müssen die Fähigkeit haben, Strukturdaten
zu verarbeiten. Die an die Geräte gestellten Anforderungen bezüglich der
Datenverarbeitung steigen mit der Anzahl der unterschiedlichen Methoden
zur Beschreibung, Handhabung, Darstellung und Übermittlung von Daten.
Was folglich benötigt wird, ist eine standardisierte Methode zur
Datenverarbeitung, um die Anforderungen des Betankungssystems an die
Datenverarbeitung zu vermindern.
Gemäß der vorliegenden Erfindung werden ein Verfahren und ein System
für den Einsatz in Verbindung mit einer Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung
vorgestellt, die mehrfache Zapfpositionen aufweist. Die
Zapfanlagenumgebung wird so angepasst, abgeändert oder sonstwie
konfiguriert, dass sie eine Funktionalität aufweist, die Datenoperationen und
andere derartige Signalverarbeitungsvorgänge unter Einbeziehung der
Signalformate der Extensible Markup Language (XML)Signale ermöglicht.
In einer Form enthält die Zapfanlagenumgebung mindestens einen
Anwendungmodul, der wenigstens einen XML-Prozessor enthält. Der
Anwendungsmodul enthält eine beliebige Anzahl von
Anwendungsprogrammen und anderen nützlichen Dingen, die
verschiedenartige Funktionen und Operationen in Bezug auf die
Zapfanlagenumgebung ausführen. In einer Konfiguration sind der
Anwendungsmodul und die XML-Prozessoren in Form einer Rechen
plattform wie beispielsweise einem Mikroprozessor in Verbindung mit einer
Speichereinrichtung, die die verschiedenen Anwendungsprogramme auf
Softwarebasis enthält, implementiert. Die XML-Prozessoren können jede
beliebige Anzahl von verschiedenartigen Datenverarbeitungsfunktionen und
-operationen ausführen. Beispielsweise kann der XML-Prozessor gemäß
einem Typ von Formatierfunktion Nicht-XML-Datenobjekte in XML-
Dokumente umwandeln. Diese Nicht-XML-Datenobjekte können Signalen
entsprechen, die von den verschiedenartigen Komponenten, Geräten und
Vorgängen der Zapfanlagenumgebung bereitgestellt werden.
In einem Fall werden Signale vom systemeigenen Format des Host-Gerätes
in ein XML-Dokument umgewandelt, das für den Einsatz in einer
XML-kompatiblen Anwendung geeignet ist. Diese Umwandlung kann als eine
Kodierfunktion betrachtet werden, mit der die Signale mit systemeigenem
Format in ein XML-Dokument kodiert werden, welches eine
Datenobjektdarstellung der Signale umfasst. In der Tat dienen die Signale
mit systemeigenem Format (wenigstens zum Teil) als Inhaltselemente des
XML-Dokuments.
Außerdem werden gemäß einem anderen Typ von Formatierfunktion XML-
Dokumente, die von einem Anwendungsprogramm generiert werden oder
sonstwie an den XML-Prozessor geliefert werden, in multiple Datenobjekte
umgewandelt, die für den Dateninhalt des XML-Dokuments repräsentativ
sind. Diese Datenobjekte werden in einer Form bereitgestellt, die für das
Zielgerät systemeigen ist, nämlich einem Format, das für die Verwendung
im Zielgerät geeignet ist oder sonstwie mit diesem kompatibel ist. Diese
Umwandlung kann als eine Dekodierfunktion betrachtet werden, in der
Signale, die wenigstens teilweise in einem XML-Format ausgedrückt sind,
in ihre entsprechenden Dateninhaltselemente dekodiert werden.
Weiter Operationen des XML-Prozessors enthalten, ohne darauf beschränkt
zu sein, eine Validationsfunktion, eine Umwandlungsfunktion, eine
Gestaltungsfunktion und eine Transportfunktion. Diese Aufzählung der
Funktionen des XML-Prozessors dient lediglich der Veranschaulichung und
sollte nicht als eine Einschränkung der vorliegenden Erfindung angesehen
werden, zumal es offensichtlich ist, dass die hier beschriebenen XML-
Prozessoren jede XML-bezogene Operation oder Verarbeitungsaufgabe
umfassen kann.
Zur Veranschaulichung und nicht als Einschränkung der vorliegenden
Erfindung enthalten die Signale, die der Verarbeitung durch den XML-
Prozessor unterliegen, Signale, die von der Kraftstoff-
Zapfanlagenumgebung abgegeben werden und/oder Signale, die an die
Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung abgegeben werden. Diese Beschreibung
von Signalen veranschaulicht die verschiedenartigen Typen von Signalen,
die innerhalb der Betankungsumgebung vorliegen können. Diese Signale
enthalten solche, die nicht in XML ausgedrückt sind, und solche, die
wenigstens teilweise in XML ausgedrückt sind.
In der hier benutzten Weise können Signale, die von der
Betankungsumgebung ausgegeben werden, als umfassende (ohne
Beschränkung) Signale verstanden werden, die in der Betan
kungsumgebung vorhanden sind und die für die Benutzung bereitgestellt
werden von: (i) einer anderen Komponente in der Betankungsumgebung,
(ii) einer Komponente außerhalb der unmittelbaren Betankungsposition
aber noch innerhalb des Bereiches der Tankstelle, und/oder (iii) einem
Gerät in einer Entfernung von der Tankstelle (d. h. außerhalb der
Betankungsumgebung).
In der hier benutzten Art können in ähnlicher Weise Signale, die an die
Betankungsumgebung abgegeben werden, als umfassende (ohne
Beschränkung) Signale verstanden werden, die für die Benutzung von
einem Gerät in der Betankungsumgebung bereitgestellt werden und die
von (i) einer anderen Komponente in der Betankungsumgebung, (ii) einer
Komponente außerhalb der unmittelbaren Betankungsposition aber noch
innerhalb des Bereiches der Tankstelle und/oder (iii) einem Gerät in einer
Entfernung von der Tankstelle, d. h. außerhalb der Betankungsumgebung
bereitgestellt werden.
Beispielsweise kann ein Signalaustausch zwischen Komponenten innerhalb
der Betankungsumgebung auch die lokale Übertragung wie beispielsweise
die Übermittlung eines von der Kraftstoffpumpe erzeugten Signals an einen
Drucker enthalten (z. B. die Übertragung einer Angabe zum gezapften
Kraftstoffvolumen). Ein derartiger Datenaustausch kann zwischen einzelnen
Komponenten einer entsprechenden Betankungsposition oder zwischen
einzelnen Komponenten, die zu verschiedenen Kraftstoff-Betan
kungspositionen innerhalb der Betankungsumgebung gehören, erfolgen.
Außerdem können Übertragungen zwischen einer Komponente in der
Betankungsumgebung und einer Komponente außerhalb der unmittelbaren
Betankungsposition (aber noch innerhalb des Bereichs der Tankstelle)
Übertragungen in beiden Richtungen zwischen einem Kraftstoff-Zapfgerät
und einem Gerät, das in einer ortsgebundenen Einrichtung resident ist oder
an ein lokales Flächennetzwerk angekoppelt ist, enthalten. Beispielsweise
kann die Wahl der Transaktionen, die von einem Kunden über ein
geeignetes Eingabegerät vorgenommen wird, an einen zentralen
ortsgebundenen Bedienerterminal weitergegeben werden oder an einen
Router mittels eines LAN-Anschlusses für das weitere Hochladen eines
entfernt befindlichen Ertragsverwaltungssystems übertragen werden.
Außerdem können Übertragungen zwischen einer Konfiguration in der
Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung und einer Konfiguration außerhalb der
Tankstelle (wie beispielsweise eine entfernt befindliche Einrichtung)
enthalten, ohne darauf beschränkt zu sein: (1) Überwachungsdaten, die
von einem ortsgebundenen Controller an eine entfernt befindliche
Verwaltungseinrichtung über einen geeigneten Netzwerk-Link hochgeladen
werden; (2) Software-Downloads von einer entfernt befindlichen Einrichtung
an die verschiedenen Rechen- und Datenverarbeitungsplattformen
innerhalb der Betankungsumgebung (z. B. Browser-Updates, Interface- und
Treiberroutine-Updates, Betriebssystem-Updates); (3)
Transaktionswünsche, die von dem Kunden an die entfernte Einrichtung
vorgebracht werden; und (4) Antwortsignale, die von der entfernt
befindlichen Einrichtung an den ortsgebundenen Zapfanlagen-Controller
übertragen werden (z. B. Befehle und andere Steuersignale für die
Ausführung und sonstige Durchführung des gewünschten
Betankungsvorgangs). Es ist ein bevorzugtes Merkmal der vorliegenden
Erfindung, dass das Konfigurieren oder das anderweitige Bestücken der
Zapfanlagenumgebung mit einer Einrichtung zur XML-Verarbeitung die
Zapfanlagenumgebung in die Lage versetzt, mit anderen Einheiten und
Einrichtungen zu kommunizieren, die XML-verträgliche Geräte, Verfahren
und Daten aufweisen. Beispielsweise können Internet-Anwendungen und
Server, die Informationen in XML übertragen, behandeln und sonstwie
damit umgehen, bequem Informationen mit der Zapfanlagenumgebung
austauschen, die nach der vorliegenden Erfindung ausgerüstet ist. Es ist
auch ein Merkmal der vorliegenden Erfindung, dass die Aktivitäten, die
zwischen der Zapfanlagenumgebung und einer entfernt befindlichen
Verwaltungseinrichtung stattfinden, unter Benutzung von Signalen auf XML-
Grundlage durchgeführt und sonstwie ausgeführt werden können.
Insbesondere dient XML (zumindest teilweise) als derjenige Spezifizierungs
standard, der die Art und Weise festlegt, in der Signale für den Zweck
dargestellt werden, dass sie für die Übertragung und die weitere
Verarbeitung verfügbar gemacht werden. Für diesen Zweck würde die
entfernte Einrichtung mit einer geeigneten Einrichtung zur XML-
Verarbeitung ausgestattet, die funktionell ähnlich derjenigen ist, die in der
Zapfanlagenumgebung eingesetzt ist. In der hier benutzten Weise sind ein
Gerät, eine Komponente, ein Modul oder äquivalente Vorrichtung so zu
verstehen, dass sie ohne Einschränkung jedes Mittel, jede Einrichtung oder
jede Funktionalität umfassen, die in die Hardware, Software, Firmware, den
Programmkode für die Logikschaltung, die Daten oder jede Kombination
von diesen implementiert sind. Außerdem kann in der hier benutzten Weise
ein Vorgang jedes der vorangehenden Elemente allein oder in Verbindung
mit einem anderen umfassen.
Folglich kann die vorliegende Erfindung Anwendung finden auf den
Austausch von Daten, der beispielsweise zwischen den folgenden
Elementen stattfindet: (1) diskreten körperlichen Einheiten (z. B. einer
Arbeitsstation, einem Prozessor oder Controller und einem Peripheriegerät);
(2) Softwareprozesse oder -anwendungen, die auf derselben oder auf
verschiedenen Rechnerplattformen resident sind (z. B. eine Übertragung
zwischen einem Textprozessor, der einen Bericht generiert, und einem
Browser); (3) Adressen im Speicher längs eines Übertragungsleitung; (4)
verschiedene Datenstrukturen (z. B. die Datenübertragung zwischen
Datenbanken) und (5) periphere Objekte (z. B. die Übermittlung von Daten
unter Einbeziehung einer Audio/Video-Apparatur und einer
Aufzeichnungsvorrichtung über eine Anschlussleitung oder ein Netzwerk.
Außerdem sollte die Ausgabe eines Signals so verstanden werden, dass
sie (ohne Einschränkung) jeden der weiter vorn vermerkten verschiedenen
Type von Signalübertragung, Austausch oder Übermittlung umfasst.
Beispielsweise würde ein Datenaustausch, der zwischen verschiedenen
Software-Anwendungen erfolgt, die auf derselben Rechnerplattform resident
sind, die Ausgabe eines Signals darstellen. Folglich sollte offensichtlich
sein, dass es für die Ausgabe eines Signals nicht erforderlich ist, dass das
Signal sich über die Vorrichtung, das Medium oder körperliche Objekt
hinaus bewegt, in denen das Signal vorliegt. Weitere Typen von
Signalausgabetätigkeit umfassen, ohne darauf beschränkt zu sein, (1)
Übertragungen zwischen einem Softwareprozess und wenigstens einer
Datenbank, einem Übertragungsmittel (z. B. Netzwerkanschluss), Hardware
und/oder einem weiteren Softwareprozess; (2) Austauschvorgänge
zwischen Übertragungsapparaturen (z. B. einem Router und einem
Schalter); (3) Übertragungen zwischen Objekten innerhalb derselben Rech
nerplattform (z. B. einem Mikroprozessor und einer Anzeigevorrichtung)
und (4) Übertragungen zwischen Objekten mit verschiedenen Plattformen
(z. B. einem zentralen Controller und einem zugeordneten Browser einer
Arbeitsstation). In der hier benutzten Form sollte ein Signal so verstanden
werden, dass es ohne Einschränkung ein Signal umfasst, das von irgend
einem Mittel wie beispielsweise einer optischen Vorrichtung, einer
Funkvorrichtung, einer Hochfrequenzanlage, einer festen Leitung oder
irgend einer Kombination aus diesen weiterbefördert wird. Außerdem
können die Signaltypen ohne Einschränkung auch Steuersignale, Befehle
und Daten oder Informationen wie beispielsweise Text, akustische
Vorgänge, Viedeo-Vorgänge, Bilder und graphische Darstellungen
umfassen. Außerdem können die Informationen in jeder beliebigen Form
vorliegen, beispielsweise als Analog- oder Digitalsignal.
Eine Betankungsumgebung, die die XML-Verarbeitung und XML-
Übertragungen unterstützt, ist folglich imstande, den Vorteil des XML-
Vokabulars und der unterstützenden Technologien in Verbindung mit der
Beschreibung, der Darstellung oder dem anderweitigen Ausdrücken (als
Ganzes oder teilweise) der Signale nutzen, die innerhalb der
Betankungsumgebung vorhanden sind oder sonstwie mit dem
Betankungsvorgang im Zusammenhang stehen.
Die Benutzung von XML-Prozessoren sollte im breiten Rahmen so
verstanden werden, dass sie zu Signalen gehört, die in Verbindung mit
verschiedenartigen Operationen, Aufgaben und weiteren Tätigkeiten
benutzt werden, die in der Betankungsumgebung ausgeführt werden und
die den Austausch, die Übertragung, die Übermittlung, die Verarbeitung,
die Handhabung und die Darstellung von Daten beinhalten, ohne darauf
beschränkt zu sein. Die Erfindung ist in einer irrer Formen auf ein System
ausgerichtet, das in Verbindung wenigstens einen Prozessor und ein
Betankungssystem umfasst, welches mindestens eine Zapfan
lagenumgebung aufweist. Jeder Prozessor ist mit einer zugehörigen
Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung verbunden und hat die Fähigkeit zur
Verarbeitung von Signalen der Extensible Markup Language (XML-
Signalen). Das System enthält in einer Form ferner wenigstens einen
Anwendungsmodul, wobei jeder mit einer zugehörigen Kraftstoff-
Zapfanlagenumgebung verbunden ist. Jeder Anwendungsmodul ist
kooperativ mit mindestens einem der Prozessoren der angeschlossenen
Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung verbunden. Außerdem ist jeder
Anwendungsmodul so konfiguriert, dass er operativ wenigstens eine
Anwendungsfunktion in Bezug auf die angeschlossene Kraftstoff-
Zapfanlagenumgebung ausführt. In einer weiteren Form umfasst jeder
Prozessor außerdem einen Kodier- und/oder Dekodiervorgang. Der
Kodiervorgang ist so konfiguriert, dass wenigstens ein Eingangssignal, das
von der zugehörigen angeschlossenen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung
empfangen wird, in wenigstens ein XML-Ausgangsdokument kodiert wird.
Der Dekodiervorgang ist so konfiguriert, dass er wenigstens ein XML-
Eingangsdokument dekodiert und wenigstens ein Ausgangssignal erzeugt,
das für wenigstens ein Datensignal repräsentativ ist, das in dem
mindestens einem XML-Eingangsdokument enthalten ist. Wenigstens eines
der Ausgangssignale ist von der zugehörigen angeschlossenen Kraftstoff-
Zapfanlagenumgebung lesbar. Das System enthält in einer weiteren Form
wenigstens einen Netzwerkanschluss. Jeder Netzwerkanschluss ist mit
einer zugehörigen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung verbunden. Darüber
hinaus ist jeder Netzwerkanschluss für die operative Übertragung mit
mindestens einem zugehörigen Prozessor der zugehörigen Kraftstoff-
Zapfanlagenumgebung konfiguriert. Das System umfasst ferner ein
Netzwerk, das für operativer Kommunikation mit dem Betankungssystem
ausgelegt ist. In einer Form umfasst das Netzwerk das Internet.
In noch einer weiteren Form des System ermöglicht die Fähigkeit eines
jeden zugehörigen Prozessors zur Verarbeitung von XML-Signalen die
Ausführung von verschiedenartigen Verarbeitungsfunktionen.
Beispielsweise umfasst eine Verarbeitungsfunktion u. a. den Empfang von
mindestens einem Eingangsdatenobjekt von der zugehörigen
angeschlossenen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung und dann das
Ausdrücken der Eingangsdatenobjekte als mindestens ein XML-
Ausgangsdokument. Eine weitere Verarbeitungsfunktion beinhaltet u. a. den
Empfang von mindestens einem XML-Eingangsdokument und dann die
Verarbeitung der XML-Eingangsdokumente, um wenigstens ein daraus
abgeleitetes Ausgangsdatenobjekt bereitzustellen. Mindestens eines der
Ausgangsdatenobjekte ist von der zugehörigen angeschlossenen Kraftstoff-
Zapfanlagenumgebung lesbar. Die an eine zugehörige Kraftstoff-
Zapfanlagenumgebung angeschlossenen Ausgangsdatenobjekte enthalten
in einer Form Signale, die wenigstens eine der Operationsinformationen,
Konfigurationsinformationen, Statusinformationen, Diagnostikinformationen,
Informationen über die Betankungstransaktionen, Finanzinformationen und
Verkaufspunktinformationen (POS) enthalten.
In einer speziellen Form enthalten die an eine zugehörige Kraftstoff-
Zapfanlagenumgebung angeschlossenen Eingangsdatenobjekte Signale,
die von mindestens einem der Zapfstellen-Controller,
Kraftstoffpumpenanordnungen, Kraftstoffmessgeräten,
Dampfrückgewinnungsvorrichtungen, Benutzereingabegeräten,
Anzeigevorrichtungen, Kartenleser, Drucker Kraft
stoffüberwachungsausrüstungen, akustischen Geräten, Video-Geräten und
Fernmeldeeinrichtungen erzeugt werden. Die an eine zugehörige Kraftstoff-
Zapfanlagenumgebung angeschlossenen Ausgabedatenobjekte enthalten
in einer Form Signale, die wenigstens einen von den Befehlen, Betriebs
instruktionen, Steuerinformationen, Rekonfigurationsinformationen,
Berechtigungsinformationen, Verkaufsinformationen und Downloads für den
Programmkode enthalten.
In einer speziellen Form enthalten die an eine zugehörige Kraftstoff
zapfanlagenumgebung angeschlossenen Ausgangsdatenobjekte Signale,
die von mindestens einem der Zapfstellen-Controller,
Kraftstoffpumpenanordnungen, Kraftstoffmessgeräte,
Dampfrückgewinnungsanordnungen, Benutzereingabegeräten,
Anzeigevorrichtungen, Kartenleser, Drucker
Kraftstoffüberwachungsausrüstungen, akustischen Geräten, Video-Geräten
und Fernmeldeeinrichtungen lesbar sind. In einer weiteren ihrer Formen ist
die Erfindung auf ein System ausgerichtet, das in Verbindung wenigstens
einen Anwendungsmodul und wenigstens eine Kraftstoff-
Zapfanlagenumgebung enthält. Jeder Anwendungsmodul ist an eine
zugehörige Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung angeschlossen. Zusätzlich
enthält jeder Anwendungsmodul mindestens einen Prozessor, von denen
jeder die Fähigkeit zur Verarbeitung von Signalen der Extensible Markup
Language (XML) hat. Jeder Prozessor beinhaltet in einer Form einen
Kodiervorgang und/oder einen Dekodiervorgang. Der Kodiervorgang ist so
konfiguriert, dass er wenigstens ein Eingangssignal, das von der
zugehörigen angeschlossenen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung empfangen
wird, in wenigstens ein XML-Ausgangsdokument kodiert. Der
Dekodiervorgang ist so konfiguriert, dass er wenigstens ein XML-
Eingangsdokument dekodiert und daraus mindestens ein Ausgangssignal
erzeugt, das für wenigstens ein Datensignal repräsentativ ist, welches in
dem mindestens einen XML-Eingangsdokument enthalten ist. Wenigstens
eines der Ausgangssignale ist von der zugehörigen angeschlossenen Kraft
stoff-Zapfanlagenumgebung lesbar. Jeder Anwendungsmodul ist in einer
der Formen so konfiguriert, dass wenigstens eine Anwendungsfunktion in
Bezug auf die angeschlossene Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung ausgeführt
wird. In einer bevorzugten Form ist jeder Anwendungsmodul so bedienbar,
dass die damit verknüpften Anwendungsfunktionen ausgeführt werden
unter Benutzung der Datenobjekte, die von den XML-Dokumenten und/oder
Signalen mit einem XML-Format, wie sie von dem/n an den
Anwendungsmodul angeschlossenen XML-Prozessor/en bereitgestellt
werden, abgeleitet werden. Die mit einer zugehörigen Kraftstoff-
Zapfanlagenumgebung verknüpften Eingangssignale enthalten in einer der
Formen Signale, die mindestens eine der Betriebsinformationen, Kon
figurationsinformationen, Statusinformationen, Diagnostikinformationen,
Informationen über die Betankungstransaktionen, Finanzinformationen und
Verkaufspunktinformationen (POS) enthalten.
In einer speziellen Form enthalten die mit einer zugehörigen Kraftstoff-
Zapfanlagenumgebung verknüpften Eingangssignale solche Signale, die
von wenigstens einem der Zapfanlagen-Controller
Kraftstoffpumpenanordnungen, Kraftstoffmessgeräten,
Dampfrückgewinnungsvorrichtungen, Benutzereingabegeräten,
Anzeigegeräten, Kartenleser, Drucker, Kraftstoffüberwachungssysteme,
akustischen Geräten, Video-Geräten und Fernmeldeeinrichtungen erzeugt
werden. Die mit einer zugehörigen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung
verknüpften Ausgangssignale enthalten in einer der Formen Signale, die
wenigstens einen von den Befehlen, Betriebsinstruktionen,
Steuerinformationen, Rekonfigurationsinformationen,
Berechtigungsinformationen, Verkaufsinformationen und Downloads für den
Programmkode enthalten. In einer speziellen Form enthalten die mit einer
zugehörigen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung verknüpften Ausgangssignale
solche Signale, die von mindestens einem der Zapfstellen-Controller,
Kraftstoffpumpenanordnungen, Kraftstoffmesssgeräte,
Dampfrückgewinnungsvorrichtungen, Benutzereingabegeräten,
Anzeigevorrichtungen, Kartenleser, Drucker Kraftstoffüber
wachungsausrüstungen, akustischen Geräten, Video-Geräten und
Fernmeldeeinrichtungen lesbar sind.
In einer weiteren Form des System ermöglicht die Fähigkeit eines jeden
zugehörigen Prozessors zur Verarbeitung von XML-Signalen die
Ausführung von verschiedenartigen Verarbeitungsfunktionen.
Beispielsweise umfasst eine Verarbeitungsfunktion u. a. den Empfang von
mindestens einem ersten Eingangssignal von der zugehörigen
angeschlossenen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung und das Ausdrücken
von mindestens einem ersten Eingangssignal als mindestens einem ersten
Ausgangssignals, das wenigstens teilweise in einem XML-Format
bereitgestellt wird. Eine weitere Verarbeitungsfunktion beinhaltet u. a. den
Empfang von mindestens einem zweiten Eingangssignal, das zumindest
teilweise in einem XML-Format ausgedrückt wird, und die Verarbeitung des
mindestens einen zweiten Eingangssignals, um mindestens ein zweites
Ausgangssignal, das daraus abgeleitet wurde, bereitzustellen. Mindestens
eines der zweiten Ausgangssignale ist von der zugehörigen
angeschlossenen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung lesbar.
Das System enthält in einer weiteren Form wenigstens einen
Netzwerkanschluss, wobei jeder Netzwerkanschluss mit einer zugehörigen
Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung verbunden ist. Jeder Netzwerkanschluss
ist für die operative Übertragung mit mindestens einem zugehörigen
Anwendungsmodul der zugehörigen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung
konfiguriert.
Das System umfasst ferner ein Netzwerk für operative Kommunikation mit
dem zugehörigen Netzwerkanschluss von mindestens einer Kraftstoff-
Zapfanlagenumgebung
In einer weiteren ihrer Formen ist die Erfindung auf eine Apparatur
ausgerichtet, die in Verbindung wenigstens einen Extended Markup
Language (XML) Prozessor und wenigstens eine Kraftstoff-
Zapfanlagenumgebung enthält. Jeder XML-Prozessor ist an eine
zugehörige Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung angeschlossen.
Jeder XML-Prozessor beinhaltet in einer Form einen Kodiervorgang für
Datenobjekte und/oder einen Dekodiervorgang für XML-Dokumente.
Mindestens eines der dekodierten Signale, die von dem Dekodiervorgang
für XML-Dokumente erzeugt werden, ist von der zugehörigen
angeschlossenen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung lesbar.
In einer weiteren Form umfasst jeder XML-Prozessor einen ersten
Datenprozess und/oder einen zweiten Datenprozess. Der erste
Datenprozess ist so konfiguriert, dass wenigstens ein Ausgangssignal in
einem XML-Format bereitgestellt wird unter Benutzung von mindestens
einem Signal, das von der zugehörigen angeschlossenen Kraftstoff-
Zapfanlagenumgebung empfangen wird. Der zweite Datenprozess ist so
konfiguriert, dass wenigstens ein Eingangssignal, das ein XML-Format
aufweist, verarbeitet wird und wenigstens ein daraus abgeleitetes
Ausgangssignal bereitgestellt wird. Wenigstens eines der vom zweiten
Datenprozess bereitgestellten Ausgangssignale ist mit der zugehörigen
angeschlossenen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung kompatibel.
Die Apparatur enthält ferner wenigstens einen Netzwerkanschluss, wobei
jeder Netzwerkanschluss mit einer zugehörigen Kraftstoff-
Zapfanlagenumgebung verbunden ist. Jeder Netzwerkanschluss ist für die
operative Übertragung mit mindestens einem zugehörigen XML-Prozessor
der zugehörigen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung konfiguriert.
In einer weiteren ihrer Formen ist die Erfindung auf eine Apparatur
ausgerichtet, die in Verbindung wenigstens einen Anwendungsmodul und
wenigstens eine Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung enthält. Jeder
Anwendungsmodul ist an eine zugehörige Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung
angeschlossen. Jeder Anwendungsmodul enthält wenigstens einen
Extensible Markup Language (XML) Prozessor.
Jeder XML-Prozessor beinhaltet in einer Form einen Kodiervorgang für
Datenobjekte und/oder einen Dekodiervorgang für XML-Dokumente.
Mindestens eines der dekodierten Signale, die von dem Dekodiervorgang
für XML-Dokumente erzeugt werden, ist mit der zugehörigen
angeschlossenen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung kompatibel.
Jeder Anwendungsmodul ist so konfiguriert, dass wenigstens eine
Anwendungsfunktion in Bezug auf die angeschlossene Kraftstoff-
Zapfanlagenumgebung ausgeführt wird. In einer weiteren ihrer Formen ist
die Erfindung auf ein System ausgerichtet, das in Verbindung wenigstens
einen Prozessor und wenigstens eine Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung
enthält. Jeder Prozessor ist an eine zugehörige Kraftstoff-
Zapfanlagenumgebung angeschlossen. Jeder Prozessor kann einen
Datenprozess enthalten, der so konfiguriert ist, dass wenigstens ein
Ausgangsdokument der Extensible Markup Language (XML) bereitgestellt
wird unter Benutzung von mindestens einem Eingangssignal, das von der
zugehörigen angeschlossenen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung
bereitgestellt wird. Zusätzlich kann jeder Prozessor einen Datenprozess
beinhalten, der so konfiguriert ist, dass wenigstens ein XML-
Eingangsdokument verarbeitet wird und wenigstens ein daraus abgeleitetes
Ausgangssignal bereitgestellt wird, wobei wenigstens eines der Ausgangs
signale von der zugehörigen angeschlossenen Kraftstoff-Zapf
anlagenumgebung lesbar ist. In einer weiteren ihrer Formen ist die
Erfindung auf ein System ausgerichtet, das in Verbindung wenigstens ein
Prozessormittel und wenigstens eine Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung
enthält. Jedes Prozessormittel ist an eine zugehörige Kraftstoff-
Zapfanlagenumgebung angeschlossen. Jedes Prozessormittel kann ein
Mittel enthalten, welches auf mindestens ein Eingangssignal, das von der
zugehörigen angeschlossenen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung empfangen
wird, reagiert, um wenigstens ein Extensible Markup Language (XML)
Dokument unter Benutzung von mindestens einem Eingangssignal als
Inhalt zu erzeugen. Jedes Prozessormittel kann auch ein Mittel enthalten,
das für wenigstens ein XML-Eingangsdokument empfänglich ist, um das
mindestens eine XML-Eingangsdokument so zu verarbeiten, dass
wenigstens ein daraus abgeleitetes Ausgangssignal erzeugt wird, wobei
mindestens eines der Ausgangssignale von der zugehörigen
angeschlossenen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung lesbar ist.
In einer weiteren ihrer Formen ist die Erfindung auf ein System
ausgerichtet, das in Verbindung wenigstens einen Prozessor und
wenigstens eine Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung enthält. Jeder Prozessor
ist an eine zugehörige Kraftstoff-Zapfanlagenurngebung angeschlossen.
Jeder Prozessor enthält einen ersten Datenprozess und/oder einen zweiten
Datenprozess. Der erste Datenprozess ist so konfiguriert ist, dass wenig
stens ein Ausgangssignal bereitgestellt wird, das wenigstens zum Teil in
einem Extensible Markup Language (XML) Format ausgedrückt wird, wobei
wenigstens ein Signal benutzt wird, das von der zugehörigen
angeschlossenen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung empfangen wird. Der
zweite Datenprozess ist so konfiguriert ist, dass wenigstens ein
Eingangssignal, das wenigstens teilweise in einem XML-Format
ausgedrückt ist, verarbeitet wird und wenigstens ein daraus abgeleitetes
Ausgangssignal bereitgestellt wird, wobei wenigstens eines der von dem
zweiten Datenprozess bereitgestellten Ausgangssignale von der
zugehörigen angeschlossenen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung lesbar ist.
In einer weiteren ihrer Formen ist die Erfindung auf ein System
ausgerichtet, das in Verbindung wenigstens eine Kraftstoff-
Zapfanlagenumgebung und wenigstens einen Prozessor enthält, die alle an
eine zugehörige Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung angeschlossen sind.
Jeder Prozessor enthält einen Kodiervorgang und einen Dekodiervorgang.
Der Kodiervorgang ist so konfiguriert, dass wenigstens ein Eingangssignal,
das von der zugehörigen angeschlossenen Kraftstoff-
Zapfanlagenumgebung empfangen wird, in wenigstens ein
Ausgangsdokument der Extensible Markup Language (XML) kodiert wird.
Der Dekodiervorgang ist so konfiguriert, dass wenigstens ein XML-
Dokument dekodiert wird und wenigstens ein daraus abgeleitetes
Ausgangssignal bereitgestellt wird, wobei wenigstens eines der
Ausgangssignale von der zugehörigen angeschlossenen Kraftstoff-
Zapfanlagenumgebung lesbar ist.
In einer weiteren ihrer Formen ist die Erfindung auf ein System
ausgerichtet, das in Verbindung wenigstens eine Kraftstoff-
Zapfanlagenumgebung und wenigstens einen Prozessor enthält, die alle an
eine zugehörige Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung angeschlossen sind.
Jeder Prozessor enthält ein Mittel, welches für mindestens ein
Eingangssignal, das von der zugehörigen angeschlossenen Kraftstoff-
Zapfanlagenumgebung empfangen wird, empfänglich ist, um das
mindestens eine Eingangssignal in mindestens ein Dokument der
Extensible Markup Language (XML) zu kodieren. Jeder Prozessor enthält
außerdem ein Mittel, welches für mindestens ein XML-Eingangsdokument
empfänglich ist, um das mindestens eine XML-Eingangsdokument zu
dekodieren und wenigstens ein daraus abgeleitetes Ausgangssignal zu
erzeugen, wobei wenigstens eines der Ausgangssignale von der
zugehörigen angeschlossenen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung lesbar ist.
Unter Benutzung von mindestens einem Eingangssignal als Inhalt zu
erzeugen. Jedes Prozessormittel kann auch ein Mittel enthalten, das
für wenigstens ein XML-Eingangsdokument empfänglich ist, um das
mindestens eine XML-Eingangsdokument so zu verarbeiten, dass
wenigstens ein daraus abgeleitetes Ausgangssignal erzeugt wird, wobei
mindestens eines der Ausgangssignale von der zugehörigen
angeschlossenen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung lesbar ist.
In einer weiteren ihrer Formen ist die Erfindung auf ein System
ausgerichtet, das in Verbindung wenigstens eine Kraftstoff-
Zapfanlagenumgebung und wenigstens einen Prozessor enthält, die alle an
eine zugehörige Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung angeschlossen sind.
Jeder Prozessor enthält einen Kodiervorgang und einen Dekodiervorgang.
Der Kodiervorgang ist so konfiguriert, dass wenigstens ein Eingangssignal,
das von der zugehörigen angeschlossenen Kraftstoff-
Zapfanlagenumgebung empfangen wird, in wenigstens ein Ausgangssignal
kodiert wird, das wenigstens zum Teil in einem Format der Extensible
Markup Language (XML) ausgedrückt wird. Der Dekodiervorgang ist so
konfiguriert, dass wenigstens ein Eingangssignal, das wenigstens zum Teil
in einem XML-Format ausgedrückt ist, dekodiert wird und wenigstens ein
daraus abgeleitetes Ausgangssignal bereitgestellt wird, wobei wenigstens
eines der von dem zweiten Datenprozess bereitgestellten Ausgangssignale
von der zugehörigen angeschlossenen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung
lesbar ist. In einer noch anderen Form ist die Erfindung auf ein Verfahren
zur Anwendung in einer Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung ausgerichtet. Das
Verfahren umfasst verschiedenartige Operationen, die u. a. umfassen: den
Empfang von mindestens einem Eingangssignal, das von der Kraftstoff-
Zapfanlagenumgebung abgegeben wird, die Verarbeitung der
Eingangssignale zur Erzeugung von wenigstens einem Dokument der
Extensible Markup Language (XML), in welchem die Eingangssignale
enthalten sind; den Empfang von mindestens einem XML-
Eingangsdokument und die Verarbeitung der XML-Eingangsdokumente, um
wenigstens ein Ausgangssignal bereitzustellen, das für wenigstens ein
Signal, das in den XML-Eingangsdokumenten enthalten ist, repräsentativ
ist. Wenigstens eines der Ausgangssignale, die von der Operation zur
Verarbeitung der XML-Dokumente bereitgestellt werden, ist von der
zugehörigen angeschlossenen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung lesbar.
Das Verfahren enthält in einer seiner Formen ferner die Schritte der
Bereitstellung von mindestens einem Anwendungsprozess, wobei jeder
Anwendungsprozess so konfiguriert ist, dass wenigstens eine
Anwendungsfunktion in Bezug auf die Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung
operativ ausgeführt wird, und der Ausführung von wenigstens einer
Anwendungsfunktion unter Benutzung von wenigstens einem
Ausgangssignal, das von dem Schritt der Verarbeitung des XML-
Dokuments bereitgestellt wird. In noch einer anderen Form ist die
Erfindung auf ein Verfahren zur Anwendung in einer Kraftstoff-
Zapfanlagenumgebung ausgerichtet. Das Verfahren umfasst
verschiedenartige Operationen, die u. a. umfassen: die Kodierung von
mindestens einem Eingangssignal, das von der Kraftstoff-
Zapfanlagenumgebung abgegeben wird, in wenigstens ein Dokument der
Extensible Markup Language (XML); und die Dekodierung von mindestens
einem XML-Eingangsdokument, um wenigstens ein Ausgangssignal
bereitzustellen, das für wenigstens ein Datensignal repräsentativ ist, das in
den XML-Eingangsdokumenten enthalten ist. Wenigstens eines der
Ausgangssignale, die von dem Dekodiervorgang erzeugt werden, ist von
der zugehörigen angeschlossenen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung lesbar.
Das Verfahren enthält in einer seiner Formen ferner die Schritte der
Bereitstellung von mindestens einem Anwendungsprozess, wobei jeder
Anwendungsprozess so konfiguriert ist, dass wenigstens eine
Anwendungsfunktion in Bezug auf die Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung
operativ ausgeführt wird, und der Ausführung von wenigstens einer
Anwendungsfunktion unter Benutzung von wenigstens einem
Ausgangssignal, das von dem Dekodiervorgang bereitgestellt wird.
In noch einer anderen Form ist die Erfindung auf ein System ausgerichtet,
das in Verbindung wenigstens eine Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung
enthält, wobei jede Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung wenigstens ein Gerät
enthält, sowie wenigstens einen Extensible Markup Language (XML)
Prozessor, wobei jeder XML-Prozessor an ein Gerät der zugehörigen Kraft
stoff Zapfanlagenumgebung angeschlossen ist.
In noch einer anderen Form ist die Erfindung auf ein System ausgerichtet,
das in Verbindung wenigstens eine Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung
enthält, wobei jede Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung wenigstens ein Gerät
enthält, sowie wenigstens einen Anwendungsmodul, wobei jeder
Anwendungsmodul an eine zugehörige Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung
angeschlossen ist. Jeder Anwendungsmodul enthält mindestens einen
Extensible Markup Language (XML) Prozessor.
Ein Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht darin, dass dadurch, dass
die Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung so konfiguriert wird, dass sie
wenigstens einen Anwendungsmodul enthält, von denen jeder mindestens
einen Prozessor aufweist, der imstande ist, Verarbeitungsfunktionen für
Extensible Markup Language Signale auszuführen, ein gemeinsamer
Standard für die Signalbeschreibung entwickelt wird, der die gegenseitige
Bedienbarkeit und die Wechselwirkung zwischen den verschiedenen
Geräten am Ort der Zapfanlage verbessert, die sonst ungleichartige und
inkompatibel Formate und Protokolle haben. Ein weiterer Vorteil der
vorliegenden Erfindung besteht darin, dass XML-Prozessoren entfernte
Server-Anwendungen ermöglichen, um bequem Zugang zur
Betankungsumgebung über einen Internet-Anschluss zu erhalten.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, dass das Einschreiben der
Zapfanlagen bezogenen Informationen in ein XML-Format die
Betankungsumgebung in die günstige Lage versetzt, die
verschiedenartigen Anwendungen und Technologien, die auf XML
Datenkonstruktionen beruhen, auszunutzen.
Die weiter vorn beschriebenen und noch weitere Merkmale und Vorteile
dieser Erfindung und die Art und Weise, diese zu erzielen, werden deutlicher,
und die Erfindung wird besser verstanden, wenn man sich auf die folgende
Beschreibung einer Ausführungsform der Erfindung in Verbindung mit den
beigefügten Zeichnungen bezieht. In diesen sind:
Fig. 1 ist ein Blockdiagramm zur Veranschaulichung einer
Netzwerkanordnung, die verschiedene Kraftstoff-Zapfanlagenumgebungen
untereinander verknüpft, in jede von ihnen die vorliegende Erfindung
inkorporiert ist.
Fig. 2 ist ein Blockdiagramm zur Veranschaulichung einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, welches die Benutzung einer zentralen
Einrichtung zur XML-Verarbeitung zeigt, um die Aufgaben des gesamten
Ortes der Zapfanlage als Teil einer zentralisierten XML-Rechenumgebung
zu erledigen.
Fig. 3 ist ein Blockdiagramm zur Veranschaulichung einer weiteren
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, welches die Benutzung eines
zugeordneten XML-Verarbeitungsmoduls zeigt, der an jeder Kraftstoff-
Zapfanlagenposition als Teil einer dezentralisierten XML-Rechenumgebung
eingesetzt ist.
Fig. 4 ist ein Blockdiagramm zur Veranschaulichung einer typischen
Konfiguration für die Kraftstoff-Zapfanlagenposition der Fig. 3, welches die
gegenseitige Beziehung zwischen dem zugeordneten XML-
Verarbeitungsmodul und den örtlichen Geräten, die an der
Zapfanlagenposition vorhanden sind, zeigt.
Fig. 5A und 5B sind schematische Darstellungen, die die Betriebsmerkmale
einer Formatierfunktion, die von einem XML-Prozessor gemäß der
vorliegenden Erfindung ausgeführt wird, veranschaulichen.
Entsprechende Bezugsziffern verweisen auf die jeweiligen Teile über alle
Ansichten hinweg. Die hier vorgenommene Darstellung in Form eines
Beispiels veranschaulicht eine vorzugsweise Ausführungsform, und aus
dieser Darstellung in Form eines Beispiels darf nicht der Schluss gezogen
werden, dass dies den Rahmen der Erfindung in irgend einer Weise
einengt.
Zur Einführung wird zunächst auf die Fig. 1 Bezug genommen, um die
Architektur des Systems zu beschreiben, in dem die vorliegende Erfindung
gemäß einer veranschaulichenden Form derselben zum Einsatz gelangt. Fig.
1 zeigt eine Systemdarstellung einer Netzwerkanordnung für das
Zusammenschalten einer Vielzahl von einzelnen Kraftstoff-
Zapfanlagenumgebungen 10 unter Benutzung eines Netzwerks 12.
Wie noch erörtert wird, und in Übereinstimmung mit der vorliegenden
Erfindung umfasst jede Kraftstoff-Zapfanlagenurngebung 10 mindestens einen
Anwendungsmodul, von denen jeder wenigstens einen Verarbeitungsmodul
aufweist, der imstande ist, verschiedene Aufgaben zur Verarbeitung von
Signalen der Extensive Markup Language (XML) auszuführen. Der
Anwendungsmodul kann, ohne darauf beschränkt zu sein, Anwendungs
programme enthalten, die verschiedene, auf die Zapfanlage bezogene und
auf Transaktionen bezogene Funktionen ausführen.
Mit Bezug auf Fig. 1 umfasst jede Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung einen
Betankungsort oder eine Betankungsstelle, weiche eine Vielzahl von
einzelnen Kraftstoffzapfpositionen 14 enthält, von denen jede imstande ist,
einen Tankkunden oder einen anderen diesbezüglichen Nutzer zu versorgen.
Die Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung 10 umfasst vorzugsweise die gesamte
Architektur der Tankstation wie beispielsweise eine Anordnung, in der die
Betankungspositionen 14 über ein örtlichen flächenhaftes Netzwerk (LAN) mit
einem Bedienerterminal der Station oder mit einem ortsgebundenen
Ladengeschäft (z. B. eine angegliederte Einrichtung, wo Waren außer
Kraftstoff verkauft werden) verbunden sind.
Die Zapfanlagenposition 14 enthält typischerweise irgendeine der
verschiedenen konventionellen Ausrüstungskonfigurationen, die einen
Kunden in die Lage versetzen, um einen Betankungsvorgang zu bitten und
ihn auszuführen. Wahlweise kann eine Zapfanlagenposition 14 so
konfiguriert sein, dass sie den Kunden in die Lage versetzt, eine Auswahl
hinsichtlich des Kaufes von Waren außer Kraftstoff zu treffen und
verschiedene weitere Tätigkeiten vorzunehmen, die keinen Bezug zum
Kraftstoff haben wie z. B. die Verbindung zum World Wide Web über einen
Internet-Anschluss, um verschiedene Dienste in Anspruch zu nehmen (z. B.
Zugriff auf ein persönliches e-Mail-Konto oder die Tätigung von Käufen im
elektronischen Handel). Für die Belange der Kommunikation mit dem
Netzwerk 12 ist die Zapfanlagenumgebung 10 mit einem geeigneten
Netzwerkanschluss oder mit einer Schnittstelle 16 ausgerüstet, um eine
Kommunikation mit dem Netzwerk 12 in beiden Richtungen zu
ermöglichen. In einer bevorzugten Form enthält das Netzwerk 12
vorzugsweise das Internet und das World Wide Web (WWW). Zur
Veranschaulichung liefert das Netzwerk 12 eine Verbindung oder einen
anderen derartigen Zugang zwischen und unter den verschiedenen
Kraftstoff-Zapfanlagenumgebungen 10 und auch Anschlussmöglichkeiten
unter Einbeziehung von Knoten, die zum Netzwerk 12 gehören, wie zum
Beispiel Server 18, Netzwerk-Betriebsmittel 20 und
Verwaltungseinrichtungen für entfernt befindliche Zapfanlagen 22.
Als Übersicht bezieht sich die vorliegende Erfindung auf den Einsatz von
mindestens einem XML-Prozessor in Verbindung mit einer
Zapfanlagenumgebung 10. In einer Form, wie das in Fig. 2 veranschaulicht
ist, wird eine zentralisierte Rechenumgebung so entwickelt, dass eine
zentrale Recheneinrichtung benutzt wird, die den XML-Prozessor enthält,
um die XML-bezogenen Verarbeitungsaufgaben für die gesamte
Zapfanlagenumgebung 10 zu erledigen. In einer anderen Form, wie das in
Fig. 3 veranschaulicht ist, wird eine verteilt angeordnete, dezentralisierte
Rechenumgebung entwickelt, die einen zugeordneten XML-
Verarbeitungsmodul in Verbindung mit jeder Zapfanlagenposition 14
benutzt.
Die XML-Prozessoren sind vorzugsweise mit einem Anwendungsmodul
verknüpft, der kooperativ mit den XML-Prozessoren in Wechselwirkung
steht. Insbesondere ist die Beziehung zwischen dem Anwendungmodul
und den XML-Prozessoren ähnlich der herkömmlichen Rechenanordnung,
die den Fachleuten bekannt ist, wobei die Wechselwirkung zwischen den
Anwendungsprozessen (z. B. Software-Programme) und den Prozessoren
einbezogen wird. Beispielsweise können die XML-Prozessoren in der Weise
betrachtet werden, dass sie ihre Rechenaufgaben und andere derartige
Arbeiten (z. B. Verarbeitungsfunktionen) zu Gunsten von und in
Übereinstimmung mit dem Anwendungsmodul ausführen, der Anweisungen
und Befehle an die XML-Prozessoren bereitstellen kann.
Unter ihren verschiedenen Funktionen, wie sie weiter hinten ausführlicher
erörtert werden, können die XML-Prozessoren programmiert werden, um
Nicht-XML-Datenobjekte in XML-Dokumente umzuwandeln oder sonstwie
umzuformen. In ähnlicher Weise kann der XML-Prozessor XML-Dokumente
in Nicht-XML-Datenobjekte umwandeln. Insbesondere ist der XML-
Prozessor imstande, XML-Dokumente zu lesen und den Zugang zu ihrem
Inhalt und ihrer Struktur herzustellen, nämlich die Datenelemente (d. h. den
Inhalt), die darin enthalten sind, herauszuholen und zu entschlüsseln, was
sie bedeuten.
Beispielsweise kann der typische Verkaufspunkt-Terminal (POS-Terminal),
der in einer herkömmlichen Betankungsstelle installiert ist, Signale, die ein
XML-Format haben, nicht verstehen, erkennen oder sonstwie mit ihnen
umgehen. Nur Signale, die ein spezifisches Format aufweisen, das dem
POS-Terminals systemeigen ist, können aufgenommen werden. In der hier
benutzten Form sollte dieses systemeigene Format so verstanden werden,
dass es das Format, die Attribute, die Merkmale, das
Übertragungsprotokoll, die Interface-Spezifikationen und weitere derartige
Beschreibungen eines Signals festlegt, das von dem entsprechenden Gerät
oder Prozess benutzt oder sonstwie erkannt werden kann.
Gemäß der vorliegenden Erfindung werden jedoch beliebige XML-
Dokumente, die Informationen enthalten, die für die Benutzung durch den
POS-Terminal bestimmt oder sonstwie dafür vorgesehen sind, von dem
zugehörigen XML-Prozessor verarbeitet, um die Datenobjekte zu erhalten,
die darin enthalten sind. Diese Datenobjekte werden dann in einer Form
dargestellt, die dem POS-Terminal systemeigen ist. Insbesondere sind die
Datenobjekte, die vom dem XML-Prozessor aus der Doku
mentleseoperation erhalten werden, für die Benutzung durch den POS-
Terminal geeignet.
In ähnlicher Weise werden beliebige Datenobjekte (d. h. Datensignale), die
vom POS-Terminal ausgegeben werden, von dem zugehörigen XML-
Prozessor aus ihrem ursprünglichen Format in XML-Dokumente
umgewandelt. In der Tat werden die Datenobjekte in die XML-Dokumente
in einer Weise eingebettet, eingefügt, eingegliedert oder sonstwie
dargestellt, wie dies den Fachleuten auf diesem Gebiet bekannt ist.
In ähnlicher Weise sollte verstanden werden, dass solche Datenobjekte, die
von dem XML-Prozessor bereitgestellt werden, betrachtet werden können,
als definierten sie oder repräsentierten sie sonstwie Signale, die für die
Benutzung durch die Zapfanlagenumgebung geeignet sind, Signale, die
von der Zapfanlagenumgebung lesbar sind, und Signale, die mit der
Zapfanlagenumgebung kompatibel sind.
Darüber hinaus ist es ein vorzugsweises Merkmal der XML-Prozessoren,
dass die Dateninhaltselemente, die aus den XML-Dokumenten erhalten
werden, in jedem beliebigen wählbaren Format, das mit der
Zapfanlagenumgebung verknüpft ist, bereitgestellt werden können.
Beispielsweise wäre das Format mit dem Betrieb von besonderen Geräten
innerhalb der Umgebung kompatibel.
Für diesen Zweck wird ein geeignetes Mittel oder ein anderes derartiges
Gerät bereitgestellt, das die systemeigenen Formatspezifikationen aller
verfügbaren oder sonstwie zugänglichen Komponenten, Anwendungen,
Geräte, Prozesse und weiteren Funktionseinheiten der
Zapfanlagenumgebung enthält. Auf diese Weise kann der XML-Prozessor
dem Anwendungsmodul das geeignet geformte und konstruierte Signal
liefern, das in dem systemeigenen Format ausgedrückt ist, das dem
vorgesehenen Endbenutzer entspricht. Insbesondere gewährleistet eine
solche Einrichtung, dass die Daten, die vom XML-Prozessor erzeugt und
an den Anwendungsmodul geliefert werden, mit den Protokoll- oder
Formatanforderungen des Zielgerätes konform sind.
Außerdem kann in Betracht gezogen werden, dass die Schreiboperation
und die Leseoperation, die weiter vorn beschrieben worden sind, von dem
XML-Prozessor gemäß einer Formatierfunktion ausgeführt werden können,
die den Fachleuten auf dem Gebiet bekannt ist. Insbesondere die
Schreiboperation verarbeitet die Eingangsdatenobjekte (z. B. POS-Signale)
und erzeugt ein XML-Dokument, das die Datenobjekte enthält, während die
Leseoperation ein Eingangssignal verarbeitet, das wenigstens teilweise in
einem XML-Format (z. B. einem XML-Dokument) ausgedrückt ist, und holt
die darin enthaltenen Datenobjekte (z. B. Steuerbefehle für den POS-
Terminal) heraus.
Es sollte offensichtlich sein, dass die obigen Beispiele und
Veranschaulichungen (insbesondere diejenigen, die sich auf die
Funktionalität des XML-Prozessors beziehen) nur für die Belange der
Erläuterung vorgestellt wurden und nicht als Beschränkung der
vorliegenden Erfindung aufgefasst werden sollten, während zum Umfang
der vorliegenden Erfindung weitere Modifikationen und Änderungen
gehören können. Beispielsweise kann der XML-Prozessor Funktionalitäten
und Fähigkeiten zur Signalverarbeitung aufweisen, die sich von denen
unterscheiden, die weiter vorn in Bezug auf die Formatierfunktionen
erwähnt worden sind. Weitere Einzelheiten über die Struktur und die
Funktionsweise des XML-Prozessors werden weiter unten unter Bezug auf
die Fig. 4 und 5 angeführt. Jedoch wird zunächst auf die Fig. 2 und 3
Bezug genommen, um bestimmte Konfigurationen der Kraftstoff-
Zapfanlagenumgebung 10, in die der hier diskutierte XML-Prozessor
implementiert ist, gemäß den verschiedenen Ausführungsformen der
vorliegenden Erfindung zu beschreiben. Nun wird Bezug auf Fig. 2
genommen. Hier ist eine Konfiguration für die Zapfanlagenumgebung 10
gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dargestellt.
Die dargestellte Zapfanlagenumgebung 10 enthält einen zentralisierten
Betriebsmodul 26, der mit den Mehrfach-Zapfanlagenpositionen 14 unter
Benutzung eines geeigneten Mittels wie beispielsweise eines örtlichen
Flächennetzwerkes (LAN) 24 verbunden ist. Wie noch erörtert wird, enthält
der dargestellte Betriebsmodul 26 einen Anwendungsmodul 28, ein Anwen
dungsprogramm 32 und einen XML-Prozessor 30. In dieser Konfiguration
ist die Funktionalität für die XML-Verarbeitung für die gesamte
Zapfanlagenumgebung 10 in einer einzelnen Einrichtung, nämlich dem
Betriebsmodul 26, zentralisiert. Zum Vergleich ist in Fig. 3 diese
Funktionalität der XML-Verarbeitung an jeder Zapfanlagenposition 14 in
Form von wenigstens einem zugeordneten XML-Prozessor implementiert.
Der Vorteil von solch einer zentralisierten Aufgabenplattform für die
Ausführung der Verarbeitungsfunktionen auf XML-Basis besteht darin, dass
wenige oder gar keine Anpassungen an jede Zapfanlagenposition gemacht
werden brauchen.
Es sollte offensichtlich sein, dass der Betriebsmodul 26 mit einem
geeigneten Mittel ausgestattet wird, welches erforderlich ist, um seine
wechselseitige Funktionsfähigkeit mit den Zapfanlagenpositionen 14 und
beliebigen weiteren Geräten zu unterstützen. Beispielsweise können
Software oder andere derartige Mittel benutzt werden, um die
Mehrprozessfähigkeiten des Betriebsmoduls 26 zu erleichtern, nämlich die
Fähigkeit, parallel die auf XML-Grundlage beruhenden
Verarbeitungsoperationen, die mit den verschiedenen
Zapfanlagenpositionen 14 verknüpft sind, auszuführen.
Es sollte auch offensichtlich sein, dass der Betriebsmodul 26 vorzugsweise
so ausgestattet ist, dass er die auf XML beruhenden
Verarbeitungsoperationen beliebiger anderer Geräte oder Komponenten
bearbeiten kann, die am Ort der Betankungsumgebung vorhanden sind wie
beispielsweise Bediener der Station oder POS-Terminal 34,
Überwachungsausrüstung 36 und lokale Service-Einrichtungen 38.
Insbesondere ist der XML-Prozessor 30 imstande, die XML-
Bearbeitungspflichten zu bearbeiten, die mit den Komponenten und
Geräten im Zusammenhang stehen, die nicht an die Zapfanlagenpositionen
14 angegliedert sind, aber dennoch Teil des Ortes der
Betankungsumgebung sind.
Beispielsweise können die Überwachungsdaten, die von der
Überwachungausrüstung 36 erzeugt werden, und die Informationen, die mit
dem POS-Terminal 34 verknüpft sind (z. B. Kundenwünsche und
Reaktionen des Bedieners) durch den XML-Prozessor 30 verarbeitet
werden. Insbesondere könnten Kundenwünsche in ein XML-Format kodiert
und an einen auf XML beruhenden Berechtigungsterminal geschickt
werden. Auf ähnliche Weise könnten die Überwachungsdaten in ein XML-
Dokument kodiert und zu einer entfernt befindlichen Wartungseinrichtung
hochgeladen werden. Ebenso könnten die Reaktionen des Bedieners in ein
XML-Dokument kodiert werden, um ihre Übertragung zu einem anderen
XML-kompatiblen Gerät in der Zapfanlagenumgebung 14 wie
beispielsweise einem zugeordneten XML-Prozessor in der Bestimmungs-
Zapfanlagenposition 14 (Fig. 3) zu ermöglichen.
Auch wenn einzelne Elemente für die zugehörigen Komponenten des
Betriebsmoduls 26 gezeigt worden sind, dient diese Anordnung nur für die
Belange der Veranschaulichung und darf nicht als Einschränkung der
vorliegenden Erfindung betrachtet werden, wobei offensichtlich sein dürfte,
dass eine beliebige Anzahl derartiger Komponenten benutzt werden dürfte.
Beispielsweise können XML-Mehrfachprozessoren benutzt werden, von
denen jeder einer besonderen Funktion zugeordnet ist. Darüber hinaus
können auch Mehrfach-Anwendungsmodule eingesetzt werden.
Die veranschaulichte Zapfanlagenumgebung 10 enthält ferner einen
herkömmlichen Zapfanlagen-Controller 40, der in einer Art
Mehrprozessbetrieb die Steueranforderungen der verschiedenen
Zapfanlagenpositionen 14 verwaltet. Die Zapfanlagenumgebung 10 kann
auch eine herkömmliche Fähigkeit zur Verwaltung der Örtlichkeit umfassen,
die einen am Ort befindlichen Bediener in die Lage versetzt, mit einer der
oder allen Zapfanlagenpositionen 14 zu kommunizieren unter Benutzung
der geeigneten Terminal-Apparatur 34 oder anderer POS-Ausrüstungen wie
beispielsweise einer Arbeitsstation auf PC-Grundlage.
Eine geeignete Überwachungsapparatur 36 kann benutzt werden, um
verschiedene Daten über den Status, die Leistung und die
Betriebsbedingungen der Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung (z. B.
Volumenstrom-Messdaten von der Messvorrichtung) zu sammeln. Die
Überwachungsausrüstung erhält beispielsweise Daten wie Ergebnisse der
Diagnostik des Maschinenstatus und der Leistungsmessungen. Diese
Überwachungsdaten können an den XML-Prozessor 30 geschickt werden,
wo sie verarbeitet und in ein XML-Dokument eingekapselt werden.
Die Mehrfach-Zapfanlagenpositionen 14 werden vorzugsweise über LAN 24
zusammengeschaltet. Für diesen Zweck wird jede Zapfanlagenposition 14
mit dem geeigneten Netzwerk-Anschlussgerät, der Treiber-Software und
dem Schnittstellen-Mechanismus ausgestattet. Ein lokaler Router oder
Schalter 42 kann wahlweise vorgesehen werden, um die Leitwegaufgaben,
die mit der Kommunikation über das LAN 24 im Zusammenhang stehen, zu
bearbeiten. Ein lokaler Server 44 kann wahlweise vorgesehen werden, um
zu ermöglichen, dass örtlicher Inhalt innerhalb der Betankungsumgebung
resident ist. Für diesen Zweck kann jede Zapfanlagenposition 14 als eine
Kundeneinheit konfiguriert werden, um eine herkömmliche Kunde-
Dienstleister-Beziehung mit lokalem Server 44 einzurichten. Zusätzlich kann
eine lokale Datenbank 46 in das System integriert werden und kann
Zugang über das LAN 24 von irgendeiner der Zapfanlagenpositionen 14
oder von einem anderen Knoten aus erhalten. Die Datenbank 46 kann
XML-Dokumente enthalten, die für den Zugriff und das Herausholen durch
jede geeignete Einrichtung wie beispielsweise einem Betriebsmodul 26 (d. h.
XML-Prozessor 30) und/oder zugeordneten XML-Prozessoren an jeder
Zapfanlagenposition (Fig. 3) geeignet sind. Weitere lokale Dienstleistungen
und Merkmale können auch in das Betankungssystem integriert werden,
wie das allgemein durch die örtlichen Dienstleistungseinrichtungen 38
bildlich dargestellt ist. Die Zapfanlagenpositionen 14 können über das LAN
24 auf die lokalen Dienstleistungseinrichtungen zugreifen.
Wahlweise können jedes einzelne der Hilfssysteme und anderen Geräte
außerhalb der individuellen Zapfanlagenpositionen 14 mit einem
zugeordneten XML-Prozessor ähnlich dem XML-Prozessor 30 konfiguriert
werden, um beliebige gerätespezifische Verarbeitungsoperationen
auszuführen. Nun wird Bezug auf Fig. 3 genommen. Hier wird eine Konfi
guration für eine Zapfanlagenumgebung 10 gemäß einer anderen
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dargestellt. Die dargestellte
TU. 10 implementiert eine Funktionalität zur XML-Verarbeitung an einer, an
einigen oder an allen Zapfanlagenpositionen 14. Spezieller ausgedrückt, in
einer bevorzugten Form enthält jede Zapfanlagenposition 14 einen
Betriebsmodul 50 ähnlich dem Betriebsmodul 26 von Fig. 2. Jeder
Betriebsmodul 50 enthält einen Anwendungsmodul 52, ein
Anwendungsprogramm 52 und einen zugeordneten XML-Prozessor 56.
Auch wenn einzelne Elemente für die zugehörigen Komponenten des
Betriebsmoduls 50 gezeigt worden sind, dient diese Anordnung nur für die
Belange der Veranschaulichung und darf nicht als Einschränkung der
vorliegenden Erfindung betrachtet werden, wobei offensichtlich sein dürfte,
dass eine beliebige Anzahl derartiger Komponenten benutzt werden dürfte
und Mehrfach-Anwendungsmodule in Verbindung mit einem zugehörigen
Betriebsmodul 50 benutzt werden können. Diese Konfiguration kann
wahlweise den zentralisierten Betriebsmodul 26 von Fig. 3 enthalten. Dieser
Modul 26 oder jeder andere derartige Betriebsmodul, der nicht speziell an
eine besondere Zapfanlagenposition 14 angegliedert ist, kann innerhalb der
Zapfanlagenumgebung 10 benutzt werden, um Aufgaben zu erledigen, die
nicht in den Aufgabenbereich des zugeordneten XML-Prozessors 56 fallen
oder diesem vorbehalten sind. Beispielsweise können bestimmte, die
gesamte Tankstelle betreffende Funktionen von diesen unabhängigen
Betriebsmodulen ausgeführt werden wie beispielsweise das zentralisierte
Sammeln von Überwachungsdaten, das Zusammenstellen von
Inventurberichten und Übersichten über in der Vergangenheit
vorgenommene Transaktionen sowie den Empfang und die Verteilung von
Rekonfigurationsdaten.
Nun wird Bezug auf Fig. 4 genommen. Hier wird eine veranschaulichende
Konfiguration der Zapfanlagenposition 14 in Fig. 3 gezeigt, um das
Verständnis der vorliegenden Erfindung speziell im Zusammenhang mit
dem Betriebsmodul 50 zu erleichtern.
Als Übersicht kann die dargestellte Zapfanlagenposition 14 eine
herkömmliche Anordnung enthalten, welche umfasst: einen Controller 60,
um die Operationen der Zapfanlagenposition zu verwalten, einen
Eingabemechanismus, der einen Kunden in die Lage versetzt, einen
Betankungsvorgang und eine Auswahl hinsichtlich der Bezahlung (z. B.
Eingabevorrichtung 62 und Kartenleser 64) vorzunehmen, und eine
Kraftstoff-Zapfanlagenausstattung (z. B. Kraftstoffpumpensatz 66,
Messvorrichtung 68 und Vorrichtung für die Dampfrückgewinnung 70). Die
periphere Ausrüstung wie beispielsweise ein Drucker 72 und Audio/Video-
Geräte 74 (z. B. ein Intercom-System) können inbegriffen sein. Eine lokale
Überwachungseinrichtung 76 kann vorgesehen werden, um die
Komponenten der Zapfanlagenposition zu überwachen.
Ein verbessertes Kommunikationsmerkmal kann der Zapfanlagenposition
14 zugefügt werden. Dieses umfasst die Fähigkeit zu einem Internet-
Zugang mit implementiertem Browser 78 (z. B. Netscape Navigator™ oder
Microsoft Internet Explorer™), das beispielsweise auf dem Betriebssystem
80 (z. B. Microsoft Windows™) läuft. Die Rechenplattform für den Einsatz mit
Browser 78 und Betriebssystem 80 enthält vorzugsweise einen Satz
Anwendungs-Software, um verschiedene interaktive Aufgaben auszuführen
wie beispielsweise das Zusammenstellen und Übertragen von e-Mail-
Nachrichten, den Zugang zu e-Mail-Konten, die Textverarbeitung, die
Erstellung von Dokumenten, das Herausholen von Dokumenten und den
Web-Site-Zugang, um Seiteninhalte herunter zu laden. Eine Anzeige oder
ein Monitor 82 können enthalten sein, insbesondere im Zusammenhang mit
dem Betrieb des Browsers 78.
Wahlweise ist eine Speichereinrichtung 84 vorgesehen, die als peripheres
Gerät innerhalb der Zapfanlagenposition 14 angeschlossen ist. Der
Speicher 84 kann als zugeordnetes Speichermedium für den Einsatz mit
dem XML-Prozessor 56 dienen. In einer Form ermöglicht der Speicher 84,
dass XML-Dateien, die von dem XML-Prozessor 56 erzeugt worden sind,
für den nachfolgenden Zugriff und das Herausholen archiviert werden.
Die verschiedenen Komponenten und Geräte können miteinander über ein
herkömmliches Medium wie eine beliebige geeignete Übertragungsleitung
86 verbunden werden. Eine herkömmliche LAN-Schnittstelle 88 wird
benutzt, um eine Verbindung mit dem LAN 14 herzustellen.
Die in Fig. 4 gezeigte besondere Anordnung wird lediglich für die Belange
der Veranschaulichung vorgestellt und darf nicht als Einschränkung der
vorliegenden Erfindung betrachtet werden, wobei es offensichtlich sein
sollte, dass die vorliegende Erfindung in Verbindung mit weiteren
Anordnungen und betrieblichen Merkmalen benutzt werden kann.
Wir wollen nunmehr zur speziellen Beschreibung der Betriebsweise der
vorliegenden Erfindung kommen, wobei Bezug auf die Fig. 5 in Verbindung
mit Fig. 4 genommen wird. In Fig. 5 ist veranschaulichend eine Darstellung
der verschiedenen Signale und XML-Dokumente abgebildet, die von dem
XML-Prozessor 56 in Verbindung mit dem Anwendungsmodul 52
verarbeitet werden können. Der Klarheit wegen beschreibt Fig. 5 den
Kodiervorgang (Fig. 5A) und den Dekodiervorgang (Fig. 5B) in Verbindung
mit einer Formatierfunktion des XML-Prozessors 56. Zunächst wird auf Fig.
5A Bezug genommen. Der Kodiervorgang, der vom XML-Prozessor 56
ausgeführt wird, beinhaltet die Verarbeitung der verschiedenen
Eingangsdatenobjekte unter Einbeziehung der Informationen bezüglich des
Betriebs, der Konfiguration, des Status, der Diagnostik, der Überwachung
und der Transaktion, ohne auf diese beschränkt zu sein. Die
Kodieroperation erzeugt ein XML-Dokument, dass durch den
Anwendungsmodul 52 bearbeitet wird. Insbesondere enthält der
Anwendungsmodul 52 verschiedene Anwendungsprogramme 54, welche
die Anwendungsfunktionen lenken, die in Bezug auf die XML-Dokumente
durchgeführt werden. Beispielsweise kann die Betriebsinformation 100, die
von der ZA. 14 abgegeben wird wie beispielsweise die Förderrate der
Kraftstoffpumpe (wird von der Pumpenanordnung 66 erhalten), das
gezapfte Kraftstoffvolumen (wird von der Messvorrichtung 68 erhalten), der
Wert des gezapften Kraftstoffs und die Sammelrate dar
Dampfrückgewinnung (wird von der Anordnung 70 erhalten) in ein oder
verschiedene zugehörige XML-Dokumente 102 kodiert werden. Dagegen
kann der Anwendungsmodul 52 vorgeben, dass die XML-Dokumente 102
beispielsweise in einer Datenbank gespeichert werden, an den POS-
Terminal 34 für die periodische Überprüfung geschickt werden, an eine
entfernt befindliche Verwaltungseinrichtung zur Analyse hoch geladen
werden oder von einer anderen geeigneten Anwendung bearbeitet werden.
Die Konfigurationsinformation 104, die sowohl feste als auch veränderliche
Parameter enthält wie die Nummer des Platzes der Pumpe, die
Mischungsverhältnisse, den Einheitspreis und die Einstellungen für die
Kraftstoffpumpe und die Apparatur für die Dampfrückgewinnung (z. B. die
Durchflussmengen zur Kontrolle des Pumpens und des Sammelns von
Dampf), kann in ein oder verschiedene zugehörige XML-Dokumente 106
kodiert werden. Dagegen kann der Anwendungsmodul 52 vorgeben, dass
die XML-Dokumente 106 beispielsweise anschließend in einer Datenbank
gespeichert werden, weiter verarbeitet werden oder von einer anderen
geeigneten Anwendung bearbeitet werden. Die Statusinformation 108, die
im Zusammenhang mit der Festlegung einer Maschinenbedingung
bereitgestellt wird wie beispielsweise, ob ein Gerät in Betrieb oder außer
Betrieb ist (d. h. EIN oder AUS), Fehlerkodes und andere Ereignisse mit
Fehlerbericht, kann in ein oder in verschiedene XML-Dokumente 110
kodiert werden. Dagegen kann der Anwendungsmodul 52 vorgeben, dass
die XML-Dokumente 110 beispielsweise anschließend in einer Datenbank
gespeichert werden, weiter verarbeitet werden oder von einer anderen
geeigneten Anwendung bearbeitet werden.
Die Diagnostikinformation 112, die als Reaktion auf die Durchführung der
Diagnostik-Routine bereitgestellt wird wie Fehlerkodes und Signale über
den Maschinenzustand (z. B. Werte über Leistungsaufnahme, Strom und
Spannung) können in ein oder verschiedene XML-Dokumente 114 kodiert
werden. Dagegen kann der Anwendungsmodul 52 vorgeben, dass die
XML-Dokumente 114 beispielsweise anschließend in einer Datenbank
gespeichert werden, weiter verarbeitet werden oder von einer anderen
geeigneten Anwendung bearbeitet werden. Die XML-Dokumente 118
können auch in Verbindung mit den Überwachungsdaten 116 vorbereitet
werden. Die Transaktionsinformation 120 wie beispielsweise die vom
Kunden getroffene Auswahl der Betankungswünsche, der Betankungs
parameter und anderer Auswahlmöglichkeiten (z. B. Kraftstoffart,
Kaufbetrag Volumen/Dollar) und Bezahlungs- oder andere Finanzdaten (z. B.
Form der Bezahlung, Zugangsnummer zur Kreditkarte) kann in ein oder
verschiedene XML-Dokumente 122 kodiert werden. Zusätzlich können
Verkaufsinformationen wie die Gesamtkosten der abgeschlossenen
Transaktion und der Gesamtbetrag an gezapftem Kraftstoff in ein XML-
Dokument eingebaut werden. Dagegen kann der Anwendungsmodul 52
vorgeben, dass die XML-Dokumente 122 beispielsweise anschließend in
einer Datenbank gespeichert werden, weiter verarbeitet werden oder von
einer anderen geeigneten Anwendung bearbeitet werden. Diese
Ausführungen sollten so verstanden werden, dass die oben angegebenen
Arten von Informationen, nämlich die Zapfanlagen bezogenen Informationen
(d. h. Daten, die den Betrieb, die Konfiguration, die Diagnostik, den Status
und die Überwachungseinrichtung betreffen), alle die Transaktionen
betreffenden Informationen (d. h. die Daten, die die Wahlmöglichkeiten für
die Betankungssteuerung und die Bezahlung betreffen) und beliebige, den
Handel betreffende Informationen (wie beispielsweise Daten, die den Kauf
von Waren außer Kraftstoff betreffen), keine erschöpfende Liste aller
möglichen Signale darstellen, die der XML-Verarbeitung unterliegen, und
sollten daher nicht als eine Beschränkung der vorliegenden Erfindung
betrachtet werden. Vielmehr kann die vorliegende Erfindung ohne
Einschränkung beliebige weitere Daten, Informationen oder weitere
derartige Signale für die Darstellung innerhalb eines XML-Dokuments
enthalten. Darüber hinaus sollte deutlich sein, dass all die normalen
Übertragungen und Funktionen, die innerhalb und/oder in Verbindung mit
der Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung stattfinden, unter Verwendung der
XML als den Standardmechanismus für die Beschreibung und anderweitige
Darstellung der Daten ausgeführt werden können. Für diesen Zweck würde
jedes Gerät, jeder Vorgang oder jede Einheit innerhalb der
Zapfanlagenumgebung, die entweder Signale empfangen oder abgeben,
mit einem Betriebsmodul konfiguriert, der eine geeignete Anordnung von
Anwendungsmodulen und XML-Prozessoren aufweist. Es ist besonders
beachtenswert, dass die vorliegende Erfindung Übertragungen auf XML-
Grundlage zwischen und unter den verschiedenen Zapfanlagenpositionen
14, dem POS-Terminal 34 (Fig. 2-3), dem Server 18 (Fig. 1) und der
entfernt befindlichen Verwaltungseinrichtung 22 (Fig. 1) ermöglicht.
Als Nächstes wird Bezug auf Fig. 5B genommen. Der vom XML-Prozessor
56 vorgenommene Dekodiervorgang beinhaltet die Verarbeitung der XML-
Eingangsdokumente, deren Inhalt eine beliebige Anzahl und den Typ von
Datenelementen enthält. Die Dekodieroperation verarbeitet das XML-
Dokument und holt die darin enthaltenen Datenelemente heraus. Diese
herausgeholten Datenelemente werden dann durch den Anwendungsmodul
weiter verarbeitet. Insbesondere enthält der Anwendungsmodul 52
verschiedene Anwendungsprogramme 54, welche die
Anwendungsfunktionen lenken, die bezüglich der herausgeholten
Datenelemente durchgeführt werden. Ein Beispiel, das sowohl das
Anwendungsprogramm der Kodierung als auch das der Dekodierung
veranschaulicht, wäre eine Tankstelle mit einem Ort-Controller und eine
Kraftstoff-Zapfanlage mit einem XML-Prozessor und einem POS-Terminal
und einer Kerosin-Zapfanlage, die keine XML-Prozessoren aufweist. Wenn
der POS-Terminal alle Ausgabegeräte in der Tankstelle aktiviert, sendet der
POS-Terminal einen oder mehrere Befehle an den Ort-Kontroller. Der Ort-
Kontroller kodiert die Befehle, um ein XML-Dokument zu erzeugen, so dass
der Ort-Controller die Befehle interpretieren kann. Der Ort-Controller sendet
das XML-Dokument an die Kraftstoff-Zapfanlage, so dass die Kraftstoff-
Zapfanlage aktiviert werden kann. Der Controller dekodiert auch das XML-
Dokument, so dass auch die Kerosin-Zapfanlage die Befehle interpretieren
und die Kerosin-Zapfanlage aktiviert werden kann. Der vom XML-Prozessor
56 implementierte Dekodiervorgang kann XML-Dokumente einbeziehen,
deren Inhalt Befehls- und Steuerinformationen,
Rekonfigurationsinformationen, Berechtigungsdaten und Programm-
Downloads umfasst, ohne darauf beschränkt zu sein. Diese XML-
Dokumente können beispielsweise durch einen Bediener-Terminal der
Tankstelle, eine entfernt befindliche Verwaltungseinrichtung oder ein
anderes derartiges System erzeugt werden, dass mit dem Benutzer und der
Zapfanlagenausstattung zusammenwirkt oder sonstwie in Wechselwirkung
steht, um den Betankungsvorgang auszuführen. Die Befehls- und
Steuerinformationen können in einem XML-Dokument 130 ausgedrückt
werden, welches letztlich für den Empfang und die Benutzung durch den
am Ort befindlichen Zapfanlagen-Controller bestimmt ist. Der XML-Prozessor
56 würde das XML-Dokument 130 dekodieren und die darin enthaltenen
Befehls- und die Steuersignale 132 bereitstellen. Beispiele für derartige
Befehls- und Steuerinformationen können enthalten, ohne auf diese
beschränkt zu sein: Daten, die eine voreingestellte Kraftstoffmenge
angeben, deren Abgabe auf der Grundlage der Wahlmöglichkeiten des
Kunden beruht; Einschalt-/Ausschaltsignale (wie beispielsweise Befehle
zum Starten, Beenden, Unterbrechen und Wiederaufnehmen des Zapfbe
triebs); Daten zur Steuerung der Kraftstoffpumpe und der Einstellungen des
Durchflusses der Dampfrückgewinnung; und Wünsche oder
Wahlanweisungen zum Empfang von Informationen wie beispielsweise den
Maschinenstatus, die Überwachungsdaten, Mappen über die derzeitige
Konfiguration der Ausrüstung und Diagnostikdaten. Das XML-Dokument 130
enthält vorzugsweise Adressinformationen als eines seiner
Dateninhaltselemente. Insbesondere kann das XML-Dokument die
notwendigen Datenfelder umfassen, um festzulegen, wohin der andere
Inhalt innerhalb der Zapfanlagenumgebung zu senden ist, d. h. das
spezifische Gerät oder die spezifische Komponente. Auf diese Weise kann
der Anwendungsmodul 52 die herausgeholten Steuerdaten 132 prüfen und
bewerten und die entsprechenden Steuerinstruktionen an die richtige
Zapfanlagenausrüstung abgeben. Für diesen Zweck wird der
Anwendungsmodul 52 mit einem geeigneten Anwendungsprogramm 54
ausgestattet, um die Handhabung und die Verwaltung solcher
herausgeholter Datenobjekte zu erleichtern. Es kann auch für die
Anwendungsprogramme 54 möglich sein, die herausgeholten Datenobjekte
weiter zu verarbeiten, bevor mit weiteren Aufgaben mit den Daten innerhalb
der Zapfanlagenumgebung fortgefahren wird. Das sollte so verstanden
werden, dass der Betriebsmodul 50 mit einem geeigneten Mittel
ausgerüstet wird, das erforderlich ist, damit die aus dem XML-Dokumenten
herausgeholten Datenobjekte mit dem systemeigenen Format der
festgelegten Endbenutzeranwendung konform sind. Insbesondere wird
diese günstige Möglichkeit die herausgeholten Datenobjekte in die Lage
versetzen, dass sie in einer Form bereitgestellt werden, die mit den
Betriebsanforderungen des speziellen Gerätes, der Komponente, des
Vorgangs oder der Anwendung in der Zapfanlagenumgebung, an die sie
gesendet werden, konform ist. Die Rekonfigurationsinformationen wie
-beispielsweise Befehls- oder Steuerdaten zur Einstellung, Veränderung, Ab
änderung oder sonstigem Rückstellen der Geräteparameter gemäß dem
die Betankungstransaktion betreffenden Wunsch(z. B. Betrag oder Wert des
zu zapfenden Kraftstoffs) können in einem XML-Dokument 134
bereitgestellt werden. Der XML-Prozessor 56 wird das XML-Dokument 134
dekodieren und die entsprechenden Datenobjekte bereitstellen, in die die
Rekonfigurationsparameter und -instruktionen 136 eingebaut sind.
Die Berechtigungsinformationen wie beispielsweise ein Steuersignal, das
die Berechtigung anzeigt, die verlangte Transaktion vorzunehmen, können
in ein XML-Dokument 138 eingebettet sein. Der XML-Prozessor 56 wird das
XML-Dokument 138 dekodieren und die entsprechenden Datenobjekte
bereitstellen, in die die Berechtigungsinstruktionen 140 eingebaut sind.
Zusätzlich können Downloads von Programmkodes (wie beispielsweise
Software-Updates, Treiber-Routiene, Überarbeitungen des Betriebssystems,
Routine für die Schnittstellen der Anwendungsprogrammierung (API),
Schnittstellen-Protokolle und Browser-Software) in ein XML-Dokument 142
eingebettet werden für die Belange des Herunterladens auf die Stelle der
Zapfanlage, um die relevanten Programme zu aktualisieren. Der XML-
Prozessor 56 wird das XML-Dokument 142 dekodieren und die
entsprechenden Datenobjekte bereitstellen, in die die Informationen zum
Herunterladen von Programmen 144 eingebaut sind. Diese Ausführungen
sind so zu verstehen, dass die oben angegebenen Arten von
Informationen, nämlich Befehls- und Steuerinformationen,
Berechtigungsinformationen und Informationen zum Herunterladen von
Programmkodes keine erschöpfende Liste aller möglichen Signale
darstellen, die im XML-Format ausgedrückt und vom XML-Prozessor 56
dekodiert werden können, und sie daher nicht als eine Beschränkung der
vorliegenden Erfindung betrachtet werden sollten. Vielmehr kann die vorlie
gende Erfindung ohne Einschränkung beliebige weitere Daten,
Informationen oder weitere derartige Signale für die Darstellung innerh 09345 00070 552 001000280000000200012000285910923400040 0002010155489 00004 09226alb
eines XML-Dokumentes am Ort der Zapfanlage enthalten. Sie sollten auch
so verstanden werden, dass der von dem XML-Prozessor 56
vorgenommene Dekodiervorgang im großen Umfang in jenen
Konfigurationen der Zapfanlagenumgebung 10 benutzt wird, welche die
Formatierung aller Signalübertragungen innerhalb der Zapfanlage in einer
XML-Dokument-Struktur beinhalten. Auch wenn der XML-Prozessor 56
weiter vorn in Bezug auf seine Formatierfunktion beschrieben worden ist,
so erfolgte dies lediglich zur Veranschaulichung und darf nicht als
Beschränkung betrachtet werden, da dies vielmehr so zu verstehen ist,
dass der XML-Prozessor 56 verschiedene andere Verarbeitungsfunktionen
ausführen kann. Beispielsweise kann der XML-Prozessor 56 eine
Validationsfunktion, eine Umwandlungsfunktion, eine Gestaltungsfunktion
und eine Transportfunktion ausführen. Die Validationsfunktion gewährleistet,
dass XML-Dokumente in der Tat gültig sind. Als Hintergrund ist eine
Dateneinheit ein XML-Dokument, wenn es gut ausgebildet ist, wie das von
der Spezifikation festgelegt ist. Ein gut ausgebildetes XML-Dokument kann
auch gültig sein, wenn es gewisse zusätzliche Beschränkungen erfüllt. Ein
XML-Dokument ist gültig, wenn es eine zugehörige Dokumenttypdefinition
(DTD) oder ein XML-Schema hat und wenn dass Dokument die darin zum
Ausdruck gebrachten Einschränkungen erfüllt. Die XML-DTD und die XML-
Schemata sind Standardmechanismen für die Festlegung der
Beschränkungen für eine spezifische Klasse von XML-Dokumenten. Man
stellt den XML-Prozessor mit den Mitteln bereit, um individuelle XML-
Dokumente gültig zu machen und zu interpretieren. Die XML-Dokumente,
die hier diskutiert werden, können wahlweise eine geeignete DTD enthalten.
Die Umwandlungsfunktion wandelt XML-Dokumente in andere XML-
Dokumente um. Übliche Umwandlungen enthalten, ohne darauf beschränkt
zu sein: das Sortieren, das Filtern und das Numerieren oder Erstellen von
Ranglisten von Posten. Die Transportfunktion ermöglicht, dass strukturierte
und typisierte Informationen zwischen gleichrangigen Stellen in einer verteilt
angeordneten dezentralisierten Umgebung unter Benutzung von XML
ausgetauscht werden. Diese Funktionen ermöglichen, dass XML-
Dokumente in einer Vielzahl von Anwendungen benutzt werden
einschließlich der Systeme für die Verschickung von Nachrichten und der
Anrufe bei Fernverarbeitung. Die Gestaltungsfunktion ermöglicht mehrfache
unterschiedliche Darstellungen von XML-Dokumenten. Die verschiedenen
Darstellungen werden auf die Fähigkeiten der Ausgabeplattform
zurechtgeschneidert. Beispielsweise wird eine Darstellung für einen Drucker
typischerweise anders gestaltet als für eine graphische Anzeige. Die
Vorliebe des Benutzers kann auch die Wahl der Darstellungsart
beeinflussen. Die gleichzeitige Darstellung von Diagnostikdaten in
tabellarischer und graphischer Form könnte zum Beispiel mit der
Gestaltungsfunktion ausgeführt werden. Im Allgemeinen kann die
Gestaltungsfunktion Darstellungen für jede hypertextfähige Anwendung und
jedes hypertextfähige Gerät erzeugen. Weitere Beispiele für
Gestaltungsfunktionen umfassen eine Übersetzung von XML in HTML, bei
der ein XML-Dokument in ein HTML-Dokument für den Einsatz durch den
typischen Browser umgewandelt wird. Typische Stellen für einen Browser in
der Betankungsumgebung würden die Benutzer-Schnittstelle auf der
Zapfanlage und den Fernzugang zu einem Web-Server für die
Systemkonfiguration enthalten. Geeignete Stilblätter wie beispielsweise die
Blätter der Extensible Style Language (XLS) und die Cascading Style
Sheets (CSS) können zur Darstellung der Daten in einem Browser benutzt
werden. Eine weitere Darstellungsfunktion ist die Übersetzung von XML in
die Scalable Vector Graphics (SVG), bei der XML in SVG für die Benutzung
in graphischen Anzeigen umgewandelt wird. Die SVG ist eine Sprache zur
Beschreibung von zweidimensionalen Vektoren und gemischte
Vektor/Raster-Grafik in XML. Eine Übersetzung von XML in Adobe Portable
Document Format (FDP) wandelt XML in PDF für druckoptimierte
Dokumente hoher Qualität um. Eine Übersetzung von XML in Sprache
wandelt XML in Sprache um, damit Anweisungen oder Informationen
befördert werden können. Es kann irgendein herkömmliches Mittel benutzt
werden, um den XML-Prozessor und/oder Anwendungsmodul zu
implementieren. Beispielsweise können ein Software-Modul, ein Logik-
Modul oder ein Programmkode-Modul wie beispielsweise ein Texteditor
oder ein Schriftartmechanismus benutzt werden. Die Implementierung
benutzt vorzugsweise eine Rechenplattform auf der Grundlage von
Mikroprozessoren. Ein vorteilhaftes Merkmal der vorliegenden Erfindung
betrifft die Möglichkeit des Fernanschlusses zwischen der Kraftstoff-
Zapfanlagenumgebung 10 und einer entfernt befindlichen Einheit wie einer
Einrichtung zur Fernverwaltung 22 (Fig. 1) oder einen beliebigen der
anderen entfernt befindlichen Knoten, die an das Netzwerk 12
angeschlossen sind. Im Allgemeinen ermöglicht diese Möglichkeit des
Fernanschlusses, dass XML-Dateien, die an einer Zapfanlagenposition 14
(z. B. einem zugeordneten Prozessor 56) erzeugt werden, an die
Einrichtung zur Fernverwaltung 22 hochgeladen werden. In ähnlicher Weise
können XML-Dokumente, die an einer entfernt befindlichen Stelle resident
sind, auf die Betankungsumgebung für die Benutzung durch einen oder
mehrere der Zapfanlagenpositionen 14 herunter geladen werden.
Beispielsweise können Ferndokumente (wie beispielsweise Web-Seiten, die
in XML formatiert sind) aus einem Server herausgeholt und dann auf die
Zapfanlagenumgebung 10 über das Internet herunter geladen werden.
Übertragungen, die auf den hier beschriebenen Informationsarten beruhen,
werden in einer nahtlosen Weise ausgeführt, bei der die XML-Verarbeitung
vorzugsweise dem Kunden, dem Bediener der Tankstelle und der
Einrichtung zur Fernverwaltung transparent erscheint. Weitere Informationen
übe XML findet man unter:
der Internet-Adresse http:/ /www.w3.org, der Web-Site für das World Wide Web Consortium (W3C) (insbesondere mit Bezug auf die Spezifikation der Extensible Markup Language 1.0);
der Internet-Adresse http:/ /www.sun.com, der Web-Site für Sun Microsystems;
der Internet-Adresse http:/ /msdn.microsoft.com/cml,einer Weg-Site der Microsoft Corporation Redmond, WA, und
der Internet-Adresse http:/ /www.xml.com.
Die Inhalte einer jeden sind hier eingeflossen.
der Internet-Adresse http:/ /www.w3.org, der Web-Site für das World Wide Web Consortium (W3C) (insbesondere mit Bezug auf die Spezifikation der Extensible Markup Language 1.0);
der Internet-Adresse http:/ /www.sun.com, der Web-Site für Sun Microsystems;
der Internet-Adresse http:/ /msdn.microsoft.com/cml,einer Weg-Site der Microsoft Corporation Redmond, WA, und
der Internet-Adresse http:/ /www.xml.com.
Die Inhalte einer jeden sind hier eingeflossen.
Was hier gezeigt und beschrieben worden ist, stellt eine verbesserte Methode
zur Beschreibung, Übertragung, Handhabung und Darstellung von
strukturierten Daten in der Betankungsumgebung unter Benutzung von XML
dar. Daten in Form von Konfigurationsparametern, Befehlsgruppen und
finanziellen Transaktionen, ohne auf diese beschränkt zu sein, können unter
Benutzung von XML-Vokabular und von Vokabular auf XML-Grundlage leicht
beschrieben werden. Wenn sie erst einmal beschrieben sind, werden die
Daten unter Benutzung der Familie des unterstützenden XML-Vokabulars und
der XML-Technologien übertragen, gehandhabt oder dargestellt. Beispiele für
die Vorzüge der Benutzung von XML umfassen: (1) Die XML-strukturierten
Daten werden in einer einheitlichen Weise beschrieben, die von den
Anwendungen oder Anbietern unabhängig ist; (2) die Kommunikation mit
XML-Dokumenten erfolgt bequemer, weil die Verarbeitungsleistung nicht auf
die Anpassung oder Überwindung von Unterschieden in der Plattform, in den
Betriebssystemen, in der Sprache oder den Datenspeichern lokalisiert ist;
(3) die Verfügbarkeit von Standardmechanismen für den Transport von XML
wie beispielsweise SOAP (einfaches Objektzugangsprotokoll), welches ein
Objektprotokoll auf XML-Grundlage für den Austausch von Informationen in
einer verteilt angelegten dezentralisierten Umgebung ist;
(4) die Benutzung des Document Object Models (DOM), welches ein
definierter Standard für den programmatischen Zugriff auf die Struktur und
die Daten ist, die in einem XML-Dokument enthalten sind, und die Benutzung
von SAX-Spezifikation (Simple API für XML), um das ereignisgesteuerte
Analysieren eines XML-Dokuments zu ermöglichen; und
(5) die Verfügbarkeit von Stilblättern wie beispielsweise XSL und CSS als
Standardmechanismen für die Handhabung und Darstellung von XML-
Dokumenten. Während diese Erfindung so beschrieben worden ist, als habe
sie eine vorzugsweise Auslegung, kann die vorliegende Erfindung außerdem
innerhalb des Geistes und des Rahmens dieser Darstellung der Erfindung
abgeändert werden. Die Absicht dieser Anmeldung besteht darin, alle
Variationen, Benutzungsfälle oder Anpassungen der Erfindung unter
Benutzung ihrer allgemeinen Prinzipien abzudecken. Außerdem liegt die
Absicht dieser Anmeldung darin, solche Abweichungen von der vorliegenden
Darstellung der Erfindung abzudecken, wie sie in der bekannten oder
üblichen Praxis auf dem Gebiet, zu dem diese Erfindung gehört, vorkommen
und die in den Rahmen der beigefügten Ansprüche fallen.
Claims (41)
1. Ein System, welches umfasst:
ein Betankungssystem, welches mindestens eine Kraftstoff- Zapfanlagenumgebung umfasst;
mindestens einen Prozessor, wobei jeder Prozessor mit einer zugehörigen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung verbunden ist;
wobei jeder Prozessor die Fähigkeit zur Verarbeitung der Extensible Markup Language (XML) hat.
ein Betankungssystem, welches mindestens eine Kraftstoff- Zapfanlagenumgebung umfasst;
mindestens einen Prozessor, wobei jeder Prozessor mit einer zugehörigen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung verbunden ist;
wobei jeder Prozessor die Fähigkeit zur Verarbeitung der Extensible Markup Language (XML) hat.
2. Das System nach Anspruch 1 umfasst ferner:
mindestens einen Anwendungsmodul, wobei jeder Anwendungsmodul mit einer zugehörigen Kraftstoff- Zapfanlagenumgebung verbunden ist,
jeder Anwendungsmodul mit mindestens einem der mindestens ein Prozessoren der angeschlossenen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung kooperativ verbunden ist,
jeder Anwendungsmodul so konfiguriert ist, dass er operativ mindestens eine Anwendungsfunktion in Bezug auf die angeschlossene Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung ausführt.
mindestens einen Anwendungsmodul, wobei jeder Anwendungsmodul mit einer zugehörigen Kraftstoff- Zapfanlagenumgebung verbunden ist,
jeder Anwendungsmodul mit mindestens einem der mindestens ein Prozessoren der angeschlossenen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung kooperativ verbunden ist,
jeder Anwendungsmodul so konfiguriert ist, dass er operativ mindestens eine Anwendungsfunktion in Bezug auf die angeschlossene Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung ausführt.
3. System nach Anspruch 1, bei dem jeder Prozessor jeweils
mindestens 1 Stück aufweist von:
einem Kodiervorgang, der so konfiguriert ist, dass mindestens ein Eingangssignal, das von der zugehörigen angeschlossenen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung erhalten wird, in wenigstens ein XML-Ausgangsdokument kodiert wird; und
einem Dekodiervorgang, der so konfiguriert ist, dass mindestens ein XML-Eingangsdokument dekodiert wird und daraus mindestens ein Ausgangssignal erzeugt wird, welches für mindestens ein Datensignal repräsentativ ist, das in dem mindestens einen XML-Eingangsdokument enthalten ist, wobei mindestens eines der mindestens ein Ausgangssignale von der zugehörigen angeschlossenen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung lesbar ist.
einem Kodiervorgang, der so konfiguriert ist, dass mindestens ein Eingangssignal, das von der zugehörigen angeschlossenen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung erhalten wird, in wenigstens ein XML-Ausgangsdokument kodiert wird; und
einem Dekodiervorgang, der so konfiguriert ist, dass mindestens ein XML-Eingangsdokument dekodiert wird und daraus mindestens ein Ausgangssignal erzeugt wird, welches für mindestens ein Datensignal repräsentativ ist, das in dem mindestens einen XML-Eingangsdokument enthalten ist, wobei mindestens eines der mindestens ein Ausgangssignale von der zugehörigen angeschlossenen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung lesbar ist.
4. Das System nach Anspruch 1 umfasst ferner:
mindestens einen Netzwerkanschluss, wobei jeder Netzwerkanschluss mit einer zugehörigen Kraftstoff- Zapfanlagenumgebung verbunden ist,
jeder Netzwerkanschluss für die operative Kommunikation mit mindestens einem zugehörigen Prozessor der zugehörigen Kraftstoff- Zapfanlagenumgebung konfiguriert ist.
mindestens einen Netzwerkanschluss, wobei jeder Netzwerkanschluss mit einer zugehörigen Kraftstoff- Zapfanlagenumgebung verbunden ist,
jeder Netzwerkanschluss für die operative Kommunikation mit mindestens einem zugehörigen Prozessor der zugehörigen Kraftstoff- Zapfanlagenumgebung konfiguriert ist.
5. Das System nach Anspruch 4 umfasst ferner:
ein Netzwerk, das in operativer Kommunikation mit dem besagten Betankungssystem angeordnet ist.
ein Netzwerk, das in operativer Kommunikation mit dem besagten Betankungssystem angeordnet ist.
6. System nach Anspruch 5, wobei das besagte Netzwerk das Internet
einschließt.
7. System nach Anspruch 1, bei dem die Fähigkeit eines jeden
zugehörigen Prozessors zur Verarbeitung von XML-Signalen die
Durchführung von Funktionen ermöglicht, zu denen wenigstens eine
der folgenden gehört:
Empfang von mindestens einem Eingangsdatenobjekt von der zugehörigen angeschlossenen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung,
Ausdrücken des mindestens einen Eingangsdatenobjekts als mindestens ein XML-Ausgangsdokument,
Empfang von mindestens einem XML-Dokument, und
Verarbeitung der mindestens ein XML-Eingangsdokumente, um mindestens ein daraus abgeleitetes Ausgangsdatenobjekt bereitzustellen, wobei mindestens eines der mindestens ein Ausgangsdatenobjekte von der zugehörigen angeschlossenen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung lesbar ist.
Empfang von mindestens einem Eingangsdatenobjekt von der zugehörigen angeschlossenen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung,
Ausdrücken des mindestens einen Eingangsdatenobjekts als mindestens ein XML-Ausgangsdokument,
Empfang von mindestens einem XML-Dokument, und
Verarbeitung der mindestens ein XML-Eingangsdokumente, um mindestens ein daraus abgeleitetes Ausgangsdatenobjekt bereitzustellen, wobei mindestens eines der mindestens ein Ausgangsdatenobjekte von der zugehörigen angeschlossenen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung lesbar ist.
8. System nach Anspruch 7, bei dem die Eingangsdatenobjekte, die
mit einer zugehörigen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung verknüpft
sind, Signale umfassen, die mindestens eine der folgenden
Informationen enthalten: Betriebsinformationen,
Konfigurationsinformationen, Statusinformationen, Diagno
stikinformationen, Informationen bezüglich des Betankungsvorgangs,
Finanzinformationen und Informationen zum Verkaufspunkt (POS).
9. System nach Anspruch 7, bei dem die Ausgangsdatenobjekte, die
mit einer zugehörigen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung verknüpft
sind, Signale umfassen, die mindestens einen der Befehle,
Betriebsanweisungen, Steuerinformationen,
Rekonfigurationsinformationen, Berechtigungsinformationen,
Verkaufsinformationen und Downloads von Programmkodes
enthalten.
10. System nach Anspruch 7, bei dem die Eingangsdatenobjekte, die
mit einer zugehörigen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung verknüpft
sind, Signale umfassen, die von mindestens einem der Geräte
Zapfanlagen-Controller, Kraftstoffpumpenanordnung,
Kraftstoffmessvorrichtung, Dampfrückgewinnungsvorrichtung,
Benutzereingabegerät, Anzeigegerät, Kartenleser, Drucker,
Kraftstoffüberwachungsausrüstung, akustisches Gerät, Video-Gerät
und Fernmeldeapparatur erzeugt werden.
11. System nach Anspruch 7, bei dem die Eingangsdatenobjekte, die
mit einer zugehörigen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung verknüpft
sind, Signale umfassen, die von mindestens einem der Geräte
Zapfanlagen-Controller, Kraftstoffpumpenanordnung,
Kraftstoffmessvorrichtung, Dampfrückgewinnungsvorrichtung,
Benutzereingabegerät, Anzeigegerät, Kartenleser, Drucker,
Kraftstoffüberwachungsausrüstung, akustisches Gerät, Video-Gerät
und Fernmeldeapparatur lesbar sind.
12. Ein System, welches umfasst:
mindestens eine Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung; und
mindestens einen Anwendungsmodul, wobei jeder Anwendungs modul mit einer zugehörigen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung verbunden ist,
jeder Anwendungsmodul mindestens einen Prozessor enthält, wobei jeder Prozessor die Fähigkeit zur Verarbeitung von Signalen der Extensible Markup Language (XML) hat.
mindestens eine Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung; und
mindestens einen Anwendungsmodul, wobei jeder Anwendungs modul mit einer zugehörigen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung verbunden ist,
jeder Anwendungsmodul mindestens einen Prozessor enthält, wobei jeder Prozessor die Fähigkeit zur Verarbeitung von Signalen der Extensible Markup Language (XML) hat.
13. System nach Anspruch 12, bei dem jeder Prozessor jeweils
mindestens einen der folgenden Vorgänge umfasst:
Kodiervorgang, der so konfiguriert ist, dass wenigstens ein Eingangssignal, das von der zugehörigen angeschlossenen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung erhalten wird, in wenigstens ein XML-Ausgangsdokument kodiert wird; und
Dekodiervorgang, der so konfiguriert ist, dass mindestens ein XML- Eingangsdokument dekodiert wird und daraus mindestens ein Ausgangssignal erzeugt wird, welches für mindestens ein Datensignal repräsentativ ist, das in dem mindestens einen XML- Eingangsdokument enthalten ist, wobei mindestens eines der mindestens ein Ausgangssignale von der zugehörigen angeschlossenen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung lesbar ist.
Kodiervorgang, der so konfiguriert ist, dass wenigstens ein Eingangssignal, das von der zugehörigen angeschlossenen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung erhalten wird, in wenigstens ein XML-Ausgangsdokument kodiert wird; und
Dekodiervorgang, der so konfiguriert ist, dass mindestens ein XML- Eingangsdokument dekodiert wird und daraus mindestens ein Ausgangssignal erzeugt wird, welches für mindestens ein Datensignal repräsentativ ist, das in dem mindestens einen XML- Eingangsdokument enthalten ist, wobei mindestens eines der mindestens ein Ausgangssignale von der zugehörigen angeschlossenen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung lesbar ist.
14. System nach Anspruch 12, bei dem jeder Anwendungsmodul so
konfiguriert ist, dass er mindestens eine Anwendungsfunktion in
Bezug auf die zugehörige angeschlossene Kraftstoff-
Zapfanlagenumgebung ausführt.
15. System nach Anspruch 14, bei dem jeder Anwendungsmodul so
betriebsfähig ist, dass die damit verknüpften Anwendungsfunktionen
unter Verwendung von Datenobjekten ausgeführt werden, die von
XML-Dokumenten und/oder Signalen mit einem XML-Format
abgeleitet worden sind, so wie sie von clem mindestens einen
angeschlossenen Prozessor bereitgestellt werden.
16. System nach Anspruch 12, bei dem die Eingangssignale, die mit
einer zugehörigen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung verknüpft sind,
Signale umfassen, die mindestens eine der folgenden Informationen
enthalten: Betriebsinformationen, Konfigurationsinformationen,
Statusinformationen, Diagnostikinformationen, Informationen
bezüglich des Betankungsvorgangs, Finanzinformationen und
Informationen zum Verkaufspunkt (POS).
17. System nach Anspruch 12, bei dem die Ausgangssignale, die mit
einer zugehörigen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung verknüpft sind,
Signale umfassen, die mindestens einen der Befehle,
Betriebsanweisungen, Steuerinformationen,
Rekonfigurationsinformationen, Berechtigungsinformationen,
Verkaufsinformationen und Downloads von Programmkodes
enthalten.
18. System nach Anspruch 12, bei dem die Eingangssignale, die mit
einer zugehörigen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung verknüpft sind,
Signale umfassen, die von mindestens einem der Geräte
Zapfanlagen-Controller, Kraftstoffpumpenanordnung,
Kraftstoffmessvorrichtung, Dampfrückgewinnungsvorrichtung,
Benutzereingabegerät, Anzeigegerät, Kartenleser, Drucker,
Kraftstoffüberwachungsausrüstung, akustisches Gerät, Video-Gerät
und Fernmeldeapparatur erzeugt werden.
19. System nach Anspruch 12, bei dem die Ausgangssignale, die mit
einer zugehörigen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung verknüpft sind,
Signale umfassen, die von mindestens einem der Geräte
Zapfanlagen-Controller, Kraftstoffpumpenanordnung,
Kraftstoffmessvorrichtung, Dampfrückgewinnungsvorrichtung,
Benutzereingabegerät, Anzeigegerät, Kartenleser, Drucker,
Kraftstoffüberwachungsausrüstung, akustisches Gerät, Video-Gerät
und Fernmeldeapparatur lesbar sind.
20. System nach Anspruch 12, bei dem die Fähigkeit eines jeden
zugehörigen Prozessors zur Verarbeitung von XML-Signalen die
Durchführung von Funktionen ermöglicht, zu denen wenigstens eine
der folgenden gehört:
Empfang von mindestens einem ersten Eingangssignal von der zugehörigen angeschlossenen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung,
Ausdrücken des mindestens einen ersten Eingangssignals als mindestens ein erstes Ausgangssignal, das wenigstens teilweise in einem XML-Format bereitgestellt wird,
Empfang von mindestens einem zweiten Eingangssignal, das wenigstens teilweise in einem XML-Format ausgedrückt ist, und
Verarbeitung von mindestens einem zweiten Eingangssignal, um mindestens ein daraus abgeleitetes zweites Ausgangssignal bereitzustellen, wobei mindestens eines von den mindestens ein Ausgangssignalen von der zugehörigen angeschlossenen Kraftstoff- Zapfanlagenumgebung lesbar ist.
Empfang von mindestens einem ersten Eingangssignal von der zugehörigen angeschlossenen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung,
Ausdrücken des mindestens einen ersten Eingangssignals als mindestens ein erstes Ausgangssignal, das wenigstens teilweise in einem XML-Format bereitgestellt wird,
Empfang von mindestens einem zweiten Eingangssignal, das wenigstens teilweise in einem XML-Format ausgedrückt ist, und
Verarbeitung von mindestens einem zweiten Eingangssignal, um mindestens ein daraus abgeleitetes zweites Ausgangssignal bereitzustellen, wobei mindestens eines von den mindestens ein Ausgangssignalen von der zugehörigen angeschlossenen Kraftstoff- Zapfanlagenumgebung lesbar ist.
21. Das System nach Anspruch 12 umfasst ferner:
mindestens einen Netzwerkanschluss, wobei jeder Netzwerk anschluss mit einer zugehörigen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung verbunden ist,
jeder Netzwerkanschluss für die operative Kommunikation mit mindestens einem zugehörigen Anwendungsmodul der zugehörigen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung konfiguriert ist.
mindestens einen Netzwerkanschluss, wobei jeder Netzwerk anschluss mit einer zugehörigen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung verbunden ist,
jeder Netzwerkanschluss für die operative Kommunikation mit mindestens einem zugehörigen Anwendungsmodul der zugehörigen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung konfiguriert ist.
22. Das System nach Anspruch 21 umfasst ferner:
ein Netzwerk, das in operativer Kommunikation mit dem zugehörigen Netzwerkanschluss von mindestens einer Kraftstoff- Zapfanlagenumgebung angeordnet ist.
ein Netzwerk, das in operativer Kommunikation mit dem zugehörigen Netzwerkanschluss von mindestens einer Kraftstoff- Zapfanlagenumgebung angeordnet ist.
23. Eine Apparatur, welche umfasst:
mindestens eine Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung; und
mindestens einen Prozessor für die Extensible Markup Language (XML), wobei jeder XML-Prozessor mit einer zugehörigen Kraftstoff- Zapfanlagenumgebung verbunden ist.
mindestens eine Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung; und
mindestens einen Prozessor für die Extensible Markup Language (XML), wobei jeder XML-Prozessor mit einer zugehörigen Kraftstoff- Zapfanlagenumgebung verbunden ist.
24. Apparatur nach Anspruch 23, bei der jeder XML-Prozessor jeweils
mindestens einen der folgenden Vorgänge umfasst:
Kodiervorgang für Datenobjekte; und
Dekodiervorgäng für XML-Dokumente, wobei mindestens eines der dekodierten Signale, die von dem Dekodiervorgang für XML- Dokumente erzeugt werden, mit der zugehörigen angeschlossenen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung kompatibel ist.
Kodiervorgang für Datenobjekte; und
Dekodiervorgäng für XML-Dokumente, wobei mindestens eines der dekodierten Signale, die von dem Dekodiervorgang für XML- Dokumente erzeugt werden, mit der zugehörigen angeschlossenen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung kompatibel ist.
25. Apparatur nach Anspruch 23, bei der jeder XML-Prozessor jeweils
mindestens einen der folgenden Prozesse aufweist:
erster Datenprozess, der so konfiguriert ist, dass mindestens ein Ausgangssignal in einem XML-Format unter Benutzung von mindestens einem Signal, das von der zugehörigen angeschlossenen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung erhalten wird, bereitgestellt wird, und
zweiter Datenprozess, der so konfiguriert ist, dass mindestens ein Eingangssignal, welches ein XML-Format hat, verarbeitet wird und mindestens ein daraus abgeleitetes Ausgangssignal erzeugt wird,
wobei mindestens eines der mindestens ein Ausgangssignale, die von dem zweiten Datenprozess bereitgestellt werden, von der zugehörigen angeschlossenen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung lesbar ist.
erster Datenprozess, der so konfiguriert ist, dass mindestens ein Ausgangssignal in einem XML-Format unter Benutzung von mindestens einem Signal, das von der zugehörigen angeschlossenen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung erhalten wird, bereitgestellt wird, und
zweiter Datenprozess, der so konfiguriert ist, dass mindestens ein Eingangssignal, welches ein XML-Format hat, verarbeitet wird und mindestens ein daraus abgeleitetes Ausgangssignal erzeugt wird,
wobei mindestens eines der mindestens ein Ausgangssignale, die von dem zweiten Datenprozess bereitgestellt werden, von der zugehörigen angeschlossenen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung lesbar ist.
26. Die Apparatur nach Anspruch 23 umfasst ferner:
mindestens einen Netzwerkanschluss, wobei jeder Netzwerk anschluss mit einer zugehörigen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung verbunden ist,
jeder Netzwerkanschluss für die operative Kommunikation mit mindestens einem zugehörigen XML-Prozessor der zugehörigen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung konfiguriert ist.
mindestens einen Netzwerkanschluss, wobei jeder Netzwerk anschluss mit einer zugehörigen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung verbunden ist,
jeder Netzwerkanschluss für die operative Kommunikation mit mindestens einem zugehörigen XML-Prozessor der zugehörigen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung konfiguriert ist.
27. Eine Apparatur, welche umfasst:
mindestens eine Kraftstoff-Zapfanlagenurngebung; und
mindestens einen Anwendungsmodul, wobei jeder Anwendungs modul mit einer zugehörigen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung verbunden ist,
jeder Anwendungsmodul mindestens einen Prozessor für die Extensible Markup Language (XML) aufweist.
mindestens eine Kraftstoff-Zapfanlagenurngebung; und
mindestens einen Anwendungsmodul, wobei jeder Anwendungs modul mit einer zugehörigen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung verbunden ist,
jeder Anwendungsmodul mindestens einen Prozessor für die Extensible Markup Language (XML) aufweist.
28. Apparatur nach Anspruch 27, wobei jeder XML-Prozessor jeweils
einen der folgenden Vorgänge umfasst:
Kodiervorgang für Datenobjekte; und
Dekodiervorgang für XML-Dokumente, wobei mindesten eines der von dem Dekodiervorgang für XML-Dokumente erzeugten Signale mit der zugehörigen angeschlossenen Kraftstoff- Zapfanlagenurngebung kompatibel ist.
Kodiervorgang für Datenobjekte; und
Dekodiervorgang für XML-Dokumente, wobei mindesten eines der von dem Dekodiervorgang für XML-Dokumente erzeugten Signale mit der zugehörigen angeschlossenen Kraftstoff- Zapfanlagenurngebung kompatibel ist.
29. Apparatur nach Anspruch 27, wobei jeder Anwendungsmodul so
konfiguriert ist, dass er operativ mindestens eine
Anwendungsfunktion in Bezug auf die zugehörige angeschlossene
Kraftstoff-Zapfanlagenurngebung ausführt.
30. Ein System, welches umfasst:
mindestens eine Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung;
mindestens einen Prozessor, wobei jeder Prozessor mit einer zugehörigen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung verbunden ist,
jeder Prozessor jeweils mindestens einen der folgenden Prozesse umfasst:
Datenprozess, der so konfiguriert ist, dass mindestens ein Ausgangsdokument der Extensible Markup Language (XML) bereitgestellt wird unter Benutzung von mindestens einem Eingangssignal, das von der zugehörigen angeschlossenen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung empfangen wird, und
Datenprozess, der so konfiguriert ist, dass mindestens ein XML- Eingangsdokument verarbeitet wird und mindestens ein daraus abgeleitetes Ausgangssignal bereitgestellt wird, wobei wenigstens eines von den mindestens ein Ausgangssignalen von der zugehörigen angeschlossenen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung lesbar ist.
mindestens eine Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung;
mindestens einen Prozessor, wobei jeder Prozessor mit einer zugehörigen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung verbunden ist,
jeder Prozessor jeweils mindestens einen der folgenden Prozesse umfasst:
Datenprozess, der so konfiguriert ist, dass mindestens ein Ausgangsdokument der Extensible Markup Language (XML) bereitgestellt wird unter Benutzung von mindestens einem Eingangssignal, das von der zugehörigen angeschlossenen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung empfangen wird, und
Datenprozess, der so konfiguriert ist, dass mindestens ein XML- Eingangsdokument verarbeitet wird und mindestens ein daraus abgeleitetes Ausgangssignal bereitgestellt wird, wobei wenigstens eines von den mindestens ein Ausgangssignalen von der zugehörigen angeschlossenen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung lesbar ist.
31. Ein System, welches umfasst:
mindestens eine Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung;
mindestens ein Prozessormittel, wobei jedes Prozessormittel mit einer zugehörigen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung verbunden ist,
jedes Prozessormittel jeweils mindestens eines der folgenden Mittel umfasst:
Mittel, das für mindestens ein Eingangssignal empfänglich ist, welches von der zugehörigen angeschlossenen Kraftstoff- Zapfanlagenumgebung empfangen wird, für die Erzeugung von mindestens einem Dokument der Extensible Markup Language (XML) unter Benutzung des mindestens einen Eingangssignals als Inhalt, und Mittel, das für mindestens ein XML-Eingangsdokument empfänglich ist, für die Verarbeitung des mindestens einen XML- Eingangsdokuments, um mindestens ein daraus abgeleitetes Ausgangssignal zu erzeugen, wobei mindestens eines der mindestens ein Ausgangssignale von der zugehörigen angeschlossenen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung lesbar ist.
mindestens eine Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung;
mindestens ein Prozessormittel, wobei jedes Prozessormittel mit einer zugehörigen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung verbunden ist,
jedes Prozessormittel jeweils mindestens eines der folgenden Mittel umfasst:
Mittel, das für mindestens ein Eingangssignal empfänglich ist, welches von der zugehörigen angeschlossenen Kraftstoff- Zapfanlagenumgebung empfangen wird, für die Erzeugung von mindestens einem Dokument der Extensible Markup Language (XML) unter Benutzung des mindestens einen Eingangssignals als Inhalt, und Mittel, das für mindestens ein XML-Eingangsdokument empfänglich ist, für die Verarbeitung des mindestens einen XML- Eingangsdokuments, um mindestens ein daraus abgeleitetes Ausgangssignal zu erzeugen, wobei mindestens eines der mindestens ein Ausgangssignale von der zugehörigen angeschlossenen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung lesbar ist.
32. Ein System, welches umfasst:
mindestens eine Kraftstoff-Zapfanlagenurngebung;
mindestens einen Prozessor, wobei jeder Prozessor mit einer zugehörigen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung verbunden ist,
jeder Prozessor jeweils mindestens einen der folgenden Prozesse umfasst:
erster Datenprozess, der so konfiguriert ist, dass mindestens ein Ausgangssignal, das wenigstens teilweise in einem Format der Extensible Markup Language (XML) bereitgestellt wird, unter Benutzung von mindestens einem Signal, das von der zugehörigen angeschlossenen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung empfangen wird,
und zweiter Datenprozess, der so konfiguriert ist, dass mindestens ein Eingangssignal, das wenigstens teilweise in einem XML-Format ausgedrückt ist, verarbeitet wird und mindestens ein daraus abgeleitetes Ausgangssignal erzeugt wird, wobei wenigstens eines der wenigstens ein Ausgangssignale, die von dem zweiten Datenprozess bereitgestellt werden, von der zugehörigen angeschlossenen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung lesbar ist.
mindestens eine Kraftstoff-Zapfanlagenurngebung;
mindestens einen Prozessor, wobei jeder Prozessor mit einer zugehörigen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung verbunden ist,
jeder Prozessor jeweils mindestens einen der folgenden Prozesse umfasst:
erster Datenprozess, der so konfiguriert ist, dass mindestens ein Ausgangssignal, das wenigstens teilweise in einem Format der Extensible Markup Language (XML) bereitgestellt wird, unter Benutzung von mindestens einem Signal, das von der zugehörigen angeschlossenen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung empfangen wird,
und zweiter Datenprozess, der so konfiguriert ist, dass mindestens ein Eingangssignal, das wenigstens teilweise in einem XML-Format ausgedrückt ist, verarbeitet wird und mindestens ein daraus abgeleitetes Ausgangssignal erzeugt wird, wobei wenigstens eines der wenigstens ein Ausgangssignale, die von dem zweiten Datenprozess bereitgestellt werden, von der zugehörigen angeschlossenen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung lesbar ist.
33. Ein System, welches umfasst:
mindestens eine Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung;
mindestens einen Prozessor, wobei jeder Prozessor mit einer zugehörigen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung verbunden ist,
jeder Prozessor jeweils mindestens einen der folgenden Vorgänge umfasst:
Kodiervorgang, der so konfiguriert ist, dass mindestens ein Ausgangssignal, welches von der zugehörigen angeschlossenen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung empfangen wird, in mindestens ein Ausgangsdokument der Extensible Markup Language (XML) kodiert wird, und Dekodiervorgang, der so konfiguriert ist, dass mindestens ein XML-Eingangsdokument dekodiert wird und mindestens ein daraus abgeleitetes Ausgangssignal bereitgestellt wird, wobei mindestens eines der wenigstens ein Ausgangssignale von der zugehörigen angeschlossenen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung lesbar ist.
mindestens eine Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung;
mindestens einen Prozessor, wobei jeder Prozessor mit einer zugehörigen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung verbunden ist,
jeder Prozessor jeweils mindestens einen der folgenden Vorgänge umfasst:
Kodiervorgang, der so konfiguriert ist, dass mindestens ein Ausgangssignal, welches von der zugehörigen angeschlossenen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung empfangen wird, in mindestens ein Ausgangsdokument der Extensible Markup Language (XML) kodiert wird, und Dekodiervorgang, der so konfiguriert ist, dass mindestens ein XML-Eingangsdokument dekodiert wird und mindestens ein daraus abgeleitetes Ausgangssignal bereitgestellt wird, wobei mindestens eines der wenigstens ein Ausgangssignale von der zugehörigen angeschlossenen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung lesbar ist.
34. Ein System, welches umfasst:
mindestens eine Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung;
mindestens ein Prozessormittel, wobei jedes Prozessormittel mit einer zugehörigen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung verbunden ist,
jedes Prozessormittel jeweils mindestens eines der folgenden Mittel umfasst:
Mittel, das für mindestens ein Eingangssignal empfänglich ist, welches von der zugehörigen angeschlossenen Kraftstoff- Zapfanlagenumgebung empfangen wird, für die Kodierung des mindestens einen Eingangssignals in mindestens ein Dokument der Extensible Markup Language (XML) und
Mittel, das für mindestens ein XML-Eingangsdokument empfänglich ist, zur Dekodierung des mindestens einen XML- Eingangsdokuments, um mindestens ein daraus abgeleitetes Ausgangssignal zu erzeugen, wobei mindestens eines der mindestens ein Ausgangssignale von der zugehörigen ange schlossenen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung lesbar ist.
mindestens eine Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung;
mindestens ein Prozessormittel, wobei jedes Prozessormittel mit einer zugehörigen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung verbunden ist,
jedes Prozessormittel jeweils mindestens eines der folgenden Mittel umfasst:
Mittel, das für mindestens ein Eingangssignal empfänglich ist, welches von der zugehörigen angeschlossenen Kraftstoff- Zapfanlagenumgebung empfangen wird, für die Kodierung des mindestens einen Eingangssignals in mindestens ein Dokument der Extensible Markup Language (XML) und
Mittel, das für mindestens ein XML-Eingangsdokument empfänglich ist, zur Dekodierung des mindestens einen XML- Eingangsdokuments, um mindestens ein daraus abgeleitetes Ausgangssignal zu erzeugen, wobei mindestens eines der mindestens ein Ausgangssignale von der zugehörigen ange schlossenen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung lesbar ist.
35. Ein System, welches umfasst:
mindestens eine Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung;
mindestens einen Prozessor, wobei jeder Prozessor mit einer zugehörigen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung verbunden ist,
jeder Prozessor jeweils mindestens einen der folgenden Vorgänge umfasst:
Kodiervorgang, der so konfiguriert ist, dass mindestens ein Signal, welches von der zugehörigen angeschlossenen Kraftstoff- Zapfanlagenumgebung empfangen wird, in mindestens ein Ausgangssignal, das wenigstens teilweise in einem Format der Extensible Markup Language (XML) ausgedrückt ist, kodiert wird, und
Dekodiervorgang, der so konfiguriert ist, dass mindestens ein Eingangssignal, das wenigstens teilweise im XML-Format ausgedrückt ist, dekodiert wird und wenigstens ein daraus abgeleitetes Ausgangssignal bereitgestellt wird, wobei mindestens eines der wenigstens ein daraus abgeleiteten Ausgangssignale, die von dem zweiten Datenprozess bereitgestellt werden, von der zugehörigen angeschlossenen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung lesbar ist.
mindestens eine Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung;
mindestens einen Prozessor, wobei jeder Prozessor mit einer zugehörigen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung verbunden ist,
jeder Prozessor jeweils mindestens einen der folgenden Vorgänge umfasst:
Kodiervorgang, der so konfiguriert ist, dass mindestens ein Signal, welches von der zugehörigen angeschlossenen Kraftstoff- Zapfanlagenumgebung empfangen wird, in mindestens ein Ausgangssignal, das wenigstens teilweise in einem Format der Extensible Markup Language (XML) ausgedrückt ist, kodiert wird, und
Dekodiervorgang, der so konfiguriert ist, dass mindestens ein Eingangssignal, das wenigstens teilweise im XML-Format ausgedrückt ist, dekodiert wird und wenigstens ein daraus abgeleitetes Ausgangssignal bereitgestellt wird, wobei mindestens eines der wenigstens ein daraus abgeleiteten Ausgangssignale, die von dem zweiten Datenprozess bereitgestellt werden, von der zugehörigen angeschlossenen Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung lesbar ist.
36. Ein Verfahren für die Benutzung in einer Kraftstoff-
Zapfanlagenumgebung, wobei besagtes Verfahren die folgenden
Schritte umfasst:
Empfang von mindestens einem XML-Eingangsdokument, das von der Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung abgegeben wird;
Verarbeitung des mindestens einen Eingangssignals, um mindestens ein Dokument der Extensible Markup Language (XML) zu erzeugen, in welches das mindestens eine Eingangssignal eingebaut ist;
Empfang von mindestens einem XML-Eingangsdokument; und
Verarbeitung des mindestens einen XML-Eingangsdokuments, um mindestens ein Ausgangssignal zu erzeugen, welches für das mindestens eine Signal repräsentativ ist, das in das mindestens eine XML-Eingangsdokument eingebaut ist, wobei mindestens eines der wenigstens ein Ausgangssignale von der Kraftstoff- Zapfanlagenumgebung lesbar ist.
Empfang von mindestens einem XML-Eingangsdokument, das von der Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung abgegeben wird;
Verarbeitung des mindestens einen Eingangssignals, um mindestens ein Dokument der Extensible Markup Language (XML) zu erzeugen, in welches das mindestens eine Eingangssignal eingebaut ist;
Empfang von mindestens einem XML-Eingangsdokument; und
Verarbeitung des mindestens einen XML-Eingangsdokuments, um mindestens ein Ausgangssignal zu erzeugen, welches für das mindestens eine Signal repräsentativ ist, das in das mindestens eine XML-Eingangsdokument eingebaut ist, wobei mindestens eines der wenigstens ein Ausgangssignale von der Kraftstoff- Zapfanlagenumgebung lesbar ist.
37. Verfahren nach Anspruch 36, welches ferner die folgenden Schritte
umfasst:
Bereitstellung von mindestens einem Anwendungsvorgang, wobei jeder Anwendungsvorgang so konfiguriert ist, dass er operativ mindestens eine Anwendungsfunktion in Bezug auf die Kraftstoff- Zapfanlagenumgebung ausführt; und
Ausführung von mindestens einer Anwendungsfunktion unter Benutzung von mindestens einem Ausgangssignal, welches von dem Schritt der Verarbeitung des XML-Eingangsdokuments bereitgestellt wird.
Bereitstellung von mindestens einem Anwendungsvorgang, wobei jeder Anwendungsvorgang so konfiguriert ist, dass er operativ mindestens eine Anwendungsfunktion in Bezug auf die Kraftstoff- Zapfanlagenumgebung ausführt; und
Ausführung von mindestens einer Anwendungsfunktion unter Benutzung von mindestens einem Ausgangssignal, welches von dem Schritt der Verarbeitung des XML-Eingangsdokuments bereitgestellt wird.
38. Ein Verfahren für die Benutzung in einer Kraftstoff-
Zapfanlagenumgebung, wobei das besagte Verfahren die folgenden
Schritte umfasst:
Kodierung von mindestens einem Eingangssignals, das von der Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung abgegeben wird, in wenigstens ein Dokument der Extensible Markup Language (XML); und
Dekodierung von mindestens einem XML-Eingangsdokument, um mindestens ein Ausgangssignal zu erzeugen, das für mindestens ein Datensignal repräsentativ ist, welches in das mindestens eine XML- Eingangsdokument eingebaut ist, wobei mindestens eines von den mindestens ein Ausgangssignalen von der Kraftstoff- Zapfanlagenumgebung lesbar ist.
Kodierung von mindestens einem Eingangssignals, das von der Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung abgegeben wird, in wenigstens ein Dokument der Extensible Markup Language (XML); und
Dekodierung von mindestens einem XML-Eingangsdokument, um mindestens ein Ausgangssignal zu erzeugen, das für mindestens ein Datensignal repräsentativ ist, welches in das mindestens eine XML- Eingangsdokument eingebaut ist, wobei mindestens eines von den mindestens ein Ausgangssignalen von der Kraftstoff- Zapfanlagenumgebung lesbar ist.
39. Verfahren nach Anspruch 38, welches ferner die folgenden Schritte
umfasst:
Bereitstellung von mindestens einem Anwendungsvorgang, wobei jeder Anwendungsvorgang so konfiguriert ist, dass operativ wenigstens eine Anwendungsfunktion in Bezug auf die Kraftstoff- Zapfanlagenumgebung ausgeführt wird; und
Ausführung von mindestens einer Anwendungsfunktion unter Benutzung von mindestens einem Ausgangssignal, welches von dem Schritt der Dekodierung bereitgestellt wird.
Bereitstellung von mindestens einem Anwendungsvorgang, wobei jeder Anwendungsvorgang so konfiguriert ist, dass operativ wenigstens eine Anwendungsfunktion in Bezug auf die Kraftstoff- Zapfanlagenumgebung ausgeführt wird; und
Ausführung von mindestens einer Anwendungsfunktion unter Benutzung von mindestens einem Ausgangssignal, welches von dem Schritt der Dekodierung bereitgestellt wird.
40. Ein System, welches umfasst:
mindestens eine Kraftstoff-Zapfanlagenurngebung, wobei jede Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung mindestens ein. Gerät enthält;
mindestens einen Prozessor für die Extensible Markup Language (XML), wobei jeder XML-Prozessor mit einem zugehörigen Gerät der Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung verbunden ist.
mindestens eine Kraftstoff-Zapfanlagenurngebung, wobei jede Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung mindestens ein. Gerät enthält;
mindestens einen Prozessor für die Extensible Markup Language (XML), wobei jeder XML-Prozessor mit einem zugehörigen Gerät der Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung verbunden ist.
41. Ein System, welches umfasst:
mindestens eine Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung, wobei jede Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung mindestens ein Gerät enthält; und mindestens einen Anwendungsmodul, wobei jeder Anwendungs modul mit einem zugehörigen Gerät der Kraftstoff-Zapfanla genumgebung verbunden ist;
jeder Anwendungsmodul mindestens einen Prozessor für die Extensible Markup Language (XML) enthält.
mindestens eine Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung, wobei jede Kraftstoff-Zapfanlagenumgebung mindestens ein Gerät enthält; und mindestens einen Anwendungsmodul, wobei jeder Anwendungs modul mit einem zugehörigen Gerät der Kraftstoff-Zapfanla genumgebung verbunden ist;
jeder Anwendungsmodul mindestens einen Prozessor für die Extensible Markup Language (XML) enthält.
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