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DE1015541B - Verfahren zum AEtzen elektrisch unsymmetrisch leitender Halbleiteranordnungen - Google Patents

Verfahren zum AEtzen elektrisch unsymmetrisch leitender Halbleiteranordnungen

Info

Publication number
DE1015541B
DE1015541B DEL24058A DEL0024058A DE1015541B DE 1015541 B DE1015541 B DE 1015541B DE L24058 A DEL24058 A DE L24058A DE L0024058 A DEL0024058 A DE L0024058A DE 1015541 B DE1015541 B DE 1015541B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
electrodes
etching
etchant
hydrofluoric acid
following
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL24058A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Rer Nat Guenter Koehl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DEL24058A priority Critical patent/DE1015541B/de
Publication of DE1015541B publication Critical patent/DE1015541B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • H10P50/00
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23FNON-MECHANICAL REMOVAL OF METALLIC MATERIAL FROM SURFACE; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL; MULTI-STEP PROCESSES FOR SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL INVOLVING AT LEAST ONE PROCESS PROVIDED FOR IN CLASS C23 AND AT LEAST ONE PROCESS COVERED BY SUBCLASS C21D OR C22F OR CLASS C25
    • C23F1/00Etching metallic material by chemical means
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23FNON-MECHANICAL REMOVAL OF METALLIC MATERIAL FROM SURFACE; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL; MULTI-STEP PROCESSES FOR SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL INVOLVING AT LEAST ONE PROCESS PROVIDED FOR IN CLASS C23 AND AT LEAST ONE PROCESS COVERED BY SUBCLASS C21D OR C22F OR CLASS C25
    • C23F1/00Etching metallic material by chemical means
    • C23F1/02Local etching
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25FPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC REMOVAL OF MATERIALS FROM OBJECTS; APPARATUS THEREFOR
    • C25F3/00Electrolytic etching or polishing
    • C25F3/02Etching
    • C25F3/14Etching locally
    • HELECTRICITY
    • H10SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10FINORGANIC SEMICONDUCTOR DEVICES SENSITIVE TO INFRARED RADIATION, LIGHT, ELECTROMAGNETIC RADIATION OF SHORTER WAVELENGTH OR CORPUSCULAR RADIATION
    • H10F71/00Manufacture or treatment of devices covered by this subclass
    • H10P95/00

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • Weting (AREA)
  • ing And Chemical Polishing (AREA)

Description

  • Verfahren zum Ätzen elektrisch unsymmetrisch leitender Halbleiteranordnungen Bei der Herstellung von elektrisch unsymmetrisch leitenden Halbleiteranordnungen, wie z. B. Trockengleichrichtern oder Transistoren, ist es erforderlich, nach dem Aufbringen der Elektroden das gesamte System einer Ätzung zu unterwerfen, um besonders den Halbleiterkörper von Verunreinigungen zu befreien, die im Zuge des Herstellungsverfahrens auf diesem zurückgeblieben sein können. Des weiteren haben die Ätzbehandlungen den Zweck, die Oberflächengebiete des Halbleiterkörpers, an denen Gebiete unterschiedlichen Leitfähigkeitscharakters aneinanderstoßen, zu säubern, weil durch etwaige Verunreinigungen Kurzschlüsse in diesen sogenannten p-n-Übergängen auftreten können. Beim Ätzen der fertigen Systeme besteht folgende Schwierigkeit: Bei Anwendung von Halbleitern, wie Germanium, Silizium oder halbleitenden intermetallischen Verbindungen aus Elementen der III. und V. INTebengruppe ist man in der Auswahl des Elektrodenmaterials durch Rücksichten auf die physikalischen Eigenschaften des Elektrodenmaterials gebunden, die noch dazu durch die Eigenarten des Halbleiters bestimmt sind. Insbesondere muß der Tatsache Rechnung getragen werden, daß das Elektrodenmaterial mit dem Halbleiterkörper entweder einen sperrschichtfreien oder sperrschichtbehafteten Übergang bilden soll und daß weiterhin diese Übergänge unter den vorgesehenen Betriebsbedingungen chemisch und physikalisch stabil sein müssen. Bei der Auswahl des Ätzmittels ergibt sich deswegen die Schwierigkeit, daß ein Ätzmittel gewählt werden muß, das zwar den Halbleiterkörper genügend stark angreift, das aber die im Vergleich zum Halbleiterkörper oft sehr dünnen Elektroden möglichst wenig angreift. Es ist ersichtlich, daß die Zahl der dabei zur Verfügung stehenden Ätzmittel durch diese Bedingung stark eingeschränkt wird. Das vorliegende Verfahren gestattet es nun, in der Wahl der Ätzmittel wesentlich freier zu verfahren.
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Ätzen elektrisch unsymmetrisch leitender Halbleiteranordnungen mit Halbleitern, wie Germanium, Silizium oder einer halbleitenden intermetallischen Verbindung. Erfindungsgemäß wird der mit den Elektroden und Zuleitungen versehene Halbleiterkristall in einer vorbereitenden Behandlung einem Mittel ausgesetzt, das das Elektrodenmaterial an seiner freien Oberfläche gegen die Einwirkung des Ätzmittels unempfindlicher macht als den Halbleiterkörper, und daß das gesamte System in einer folgenden Behandlung mit dem Ätzmittel behandelt wird. Zur vorbereitenden Behandlung im Sinne des vorliegenden Verfahrens eignen sich besonders stark oxydierende Mittel, wie z. B. stark oxydierende =Mineralsäure, während sich für die Ätzbehandlung stark reduzierende Mittel, wie z. B. stark reduzierende halogenhaltige Mineralsäuren, besonders bewährt haben.
  • Eine besonders günstige Ausführungsform des Verfahrens besteht darin, daß der Halbleiterkristall mit Elektroden und Zuleitungen in ein flüssiges, stark oxydierendes Mittel eingetaucht und sodann ein Mittel zugefügt wird, das allein oder in Verbindung mit dem stark oxydierenden Mittel eine Ätzwirkung auf den Halbleiterkörper ausübt. So kann man z. B. den Halbleiterkristall mit Elektroden und Zuleitungen zunächst in ein Bad aus rauchender oder konzentrierter Salpetersäure tauchen und nach der vorbereitenden Behandlung dem gleichen Bad so lange Fluorwasserstoffsäure zusetzen, bis die Ätzwirkung eintritt.
  • Die Erfindung eignet sich besonders zur Anwendung auf solche Systeme, die Elektroden aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung oder aus Indium oder einer Indiumlegierung aufweisen. Dies ist besonders bei solchen Systemen der Fall, deren Halbleiterkörper aus Silizium besteht.
  • So wird z. B. ein Gleichrichter, bestehend aus einer Aluminium-Silizium-Legierung als Elektrodenmaterial und Silizium als Halbleiterkörper, in zwei Teilen rauchender Salpetersäure oxydiert und anschließend durch Zugabe von einem Teil Fluorwasserstoffsäure geätzt. Dabei wird die Siliziumoberfläche abgetragen, während die passivierte Elektrode bei einer Ätzdauer von einigen Sekunden bis zu maximal einigen Minuten nicht wesentlich angegriffen wird.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zum Ätzen elektrisch unsymmetrisch leitender Halbleiteranordnungen mit Halbleiter, wie Germanium, Silizium oder einer halbleitenden intermetallischen Verbindung, dadurch gekennzeichnet, daß der mit den Elektroden und Zuleitungen versehene Halbleiterkristall in einer vorbereitenden Behandlung einem Mittel ausgesetzt wird, das das Elektrodenmaterial an seiner freien Oberfläche gegen die Einwirkung des Ätzmittels unempfindlicher macht als den Halbleiterkörper, und daß in einer folgenden Behandlung das gesamte System mit dem Ätzmittel behandelt wird.
  2. 2. Verfahren nach.Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vorbereitende Behandlung mit oder in Verbindung mit einem stark oxydierenden Mittel, z. B. einer stark oxydierenden Mineralsäure, vorgenommen wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ätzbehandlung mit oder in Verbindung mit einem stark reduzierenden Mittel, z. B. einer stark reduzierenden halogenhaltigen Mineralsäure, vorgenommen wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Halbleiterkristall mit Elektroden und Zuleitungen in ein flüssiges, stark oxydierendes Mittel eingetaucht und sodann ein Mittel zugefügt wird, das allein oder in Verbindung mit dem stark oxydierenden Mittel eine Ätzwirkung auf den Halbleiterkörper ausübt.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, gekennzeichnet durch seine Anwendung auf Systeme mit Elektroden aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4 oder einem derselben, gekennzeichnet durch seine Anwendung auf Systeme mit Elektroden aus Indium oder einer Indiumlegierung.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, gekennzeichnet durch die Verwendung von konzentrierter oder rauchender Salpetersäure als oxydierendes Mittel. B.
  8. Verfahren nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß als Ätzmittel Fluorwasserstoffsäure oder eine Fluorwasserstoffsäure enthaltende Lösung oder eine . der Fluorwasserstoffsäure ähnliche Substanz verwendet wird.
  9. 9. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekenn, zeichnet, daß der Halbleiterkristall mit Elektroden und Zuleitungen zunächst in ein Bad aus rauchender oder konzentrierter Salpetersäure getaucht wird und sodann dem Bad Fluorwasserstoffsäure bis zum Eintreten der Ätzwirkung zugesetzt wird.
DEL24058A 1956-02-09 1956-02-09 Verfahren zum AEtzen elektrisch unsymmetrisch leitender Halbleiteranordnungen Pending DE1015541B (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1100822B (de) * 1958-04-26 1961-03-02 Telefunken Gmbh AEtzverfahren zur Beseitigung von Stoerungen der pn-UEbergaenge bei Halbleiteranordnungen des Legierungstyps
DE1108040B (de) * 1957-02-12 1961-05-31 Csf Verfahren zur Vorbehandlung von Halbleitern, auf denen mittels Bleilegierungen p-n-Zonen erzeugt worden sind, vor dem AEtzen
DE1228490B (de) * 1960-08-30 1966-11-10 Standard Elektrik Lorenz Ag Verfahren zum AEtzen und Kontaktieren von Halbleiterkoerpern mit pn-UEbergang
DE1614995B1 (de) * 1966-03-10 1971-03-11 Western Electric Co Verfahren zum Herstellen von Aluminiumkontakten an planaren Halbleiteranordnungen

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DE1100822B (de) * 1958-04-26 1961-03-02 Telefunken Gmbh AEtzverfahren zur Beseitigung von Stoerungen der pn-UEbergaenge bei Halbleiteranordnungen des Legierungstyps
DE1228490B (de) * 1960-08-30 1966-11-10 Standard Elektrik Lorenz Ag Verfahren zum AEtzen und Kontaktieren von Halbleiterkoerpern mit pn-UEbergang
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