DE1015471B - Anordnung zum UEbertragen von Fernschreibgebuehren - Google Patents
Anordnung zum UEbertragen von FernschreibgebuehrenInfo
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- H04L12/14—Charging, metering or billing arrangements for data wireline or wireless communications
- H04L12/1453—Methods or systems for payment or settlement of the charges for data transmission involving significant interaction with the data transmission network
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zum Übertragen von Fernschreibgebühren an den rufenden
Teilnehmer nach Beendigung der Nachrichtenverbindung.
Es sind bereits Anordnungen zur Gebührenübermittlung bekannt, bei denen amtsseitig ein Umwerter
vorgesehen ist, der die Gebühren in Impulskombinationen verwandelt, die unter Verwendung des
Namengebertextes einem bestimmten Gebührenfernschreiber im Amt zugeschrieben werden. Bei diesen
Anordnungen ist nicht daran gedacht, die Gebührenimpulse dem rufenden Teilnehmer direkt zuzuschreiben.
Eine Lösung der Aufgabe ist durch eine andere Anordnung gegeben, bei der die durch den Zeitzonenzähler
ermittelte Gebühr nach Schluß der Fernschreibverbindung dem rufenden Teilnehmer in Form von
Telegraphierzeichen zugesandt und dort durch den normalen Fernschreiber zur Niederschrift gebracht
wird. Die Übertragung der Gebührenimpulse auf die Leitung zum rufenden Teilnehmer erfolgt nach dessen
Schlußzeichengabe über einen besonderen Kontakt, der für die Zeit der Gebührenübertragung über Relais
und Drehwähler an die fr-Ader der Amtsleitung zum Teilnehmer angeschaltet wird. Bei dieser Anordnung
sind einerseits zur Vermeidung von Zeichenverstümmelungen ein zusätzliches Relais und weitere Schaltmittel
erforderlich, die den Vorwähler erneut belegen, andererseits ist wegen der Abhängigkeit der gesamten
Schaltung von der unberechenbaren Dauer des Tastendrucks seitens des das Schlußzeichen gebenden Teilnehmers
eine aufwendige Schaltung nötig.
Die Erfindung löst die Aufgabe mit wesentlich einfacheren Mitteln, indem sie vorschlägt, daß ein von
einer Abtasteinrichtung, des Umwerters gesteuerter Kontakt in die fr-Ader der Amtsleitung so vor dem
Übertragungsglied eingeschleift ist, daß er in der einen Lage den regulären Schreibverkehr und in der anderen
Lage die weitere Belegung der Anschlußleitung und die Übertragung der Schreibgebührenzeichen durch
Steuerung des Übertragungsrelais bewirkt.
Es ist zwar aus der Fernsprechtechnik bekannt, einen Umschaltkontakt derart in die fr-Ader einzuschleifen,
daß über seine Arbeitslage der Nachrichtenaustausch und über seine Ruhelage die Gebührenerfassung
erfolgen kann. Für die vorliegende Aufgabe ist diese Anordnung jedoch nicht anwendbar, da beim
Fernsprechverkehr die beiden Adern eine Leitungsschleife bilden, während sie beim Fernschreibbetrieb
getrennte Aufgaben als Sende- und Empfangs weg erfüllen.
Die erfindungsgemäße Anordnung wird an Hand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Beispielsweise
wird dem amtssei.tigen Gebührenzähler, der für jeden Teilnehmer vorgesehen ist. eine Einrichtung zu-
Anordnung zum übertragen
von Fernschreibgebühren
von Fernschreibgebühren
Anmelder:
Süddeutsche Telefon-Apparate-, Kabel-
und Drahtwerke A. G., TE KA DE,
Nürnberg, Nornenstr. 33
Curt ,Eichler, Nürnberg,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
geordnet, etwa in Form von Zähltrommeln, die statt Ziffern 0 bis 9 die entsprechenden Zeichen des Loch-
ao streifencodes tragen. Durch das Schluißzeichen veranlaßt,
werden diese Trommeln abgetastet und die dabei entstehenden Impulse, die jetzt Fernschreibimpulsen
entsprechen, unter Verwendung der bekannten Schaltmittel im Amt dem Teilnehmer zugeschrieben.
Zweckmäßigerweise wird diese Mitteilung als Gebühren gekennzeichnet, in dem außer den beweglichen
Trommeln noch ein fester Text, ebenfalls in Lochstreifencodes, vor oder nach den Gebührenziffern
übertragen wird und diese beispielsweise durch den
Zusatz »Ge« als Gebühreneinheiten kenntlich macht. Gegebenenfalls kann die Umwertung gleich so erfolgen,
daß statt der Zahl der angefallenen Gebühreneinheiten der entsprechende Betrag in DM übermittelt
wird. Die beschriebene Übertragung der Gebühreneinheiten wird ausgelöst durch das Teilnehmerschlußzeichen,
wodurch gleichzeitig durch Schaltmaßnahmen die Leitung zum Teilnehmer weiterhin belegt bleibt
bzw. sofort wieder belegt wird, bis die Gebühreneinheiten zugeschrieben sind. Nach Ablauf dieses Vorgangs
schaltet das Zusatzgerät selbsttätig die Leitung frei und bewirkt die eigene Rückstellung in die Anfangslage.
Eine Schaltung, die die beschriebenen Vorgänge durchzuführen gestattet, ist in der Skizze als Beispiel
wiedergegeben. Für den Stromlauf der weiteren Kreise können die bekannten Schaltungen z. B. gemäß
Bild 4, S. 18 des Sonderdrucks (1953) »Die TeIegraphenwähltechnik«
der »Unterrichtsblätter der Deutschen Bundespost« zugrunde gelegt werden.
Abb. 1 a zeigt das Schreibgebührenzusatzgerät SG1,
das dem üblichen Gebührenzähler Z im Amt zugeschaltet wird. Die Zähltrommeln T tragen statt Ziffern
entsprechende Zeichen nach dem Code der Lochstreifensender. Sie werden von dem elektromagne-
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tischen Schaltwerk M im Rhythmus der vom Zeitzonenzähler ZZZ kommenden Zählstromstöße fortbewegt.
Die Abtasteinrichtung AE wertet die eingestellten Zeichen in der Weise aus, daß den Zeichen entsprechende
Stromstöße das ReIaIS1S1I erregen, sobald
durch den Kontakt A 2 die Durchgabe der Schreibgebühren freigegeben ist.
Abb. 1 b zeigt den Stromkreis des Vorwählers für die Empfangsrichtung E. Der Umschaltekontakt s ist
gegenüber der bekannten Schaltung neu. Er wird von dem Relais Sl des Sch-reibgebührengerätes SG gesteuert.
Während des Schreibzustandes liegt s in der gestrichelt gezeichneten Lage, so daß die Schreibimpulse
auf das Relais B einwirken können. B steuert mit dem Kontakt b (Abb. 1 c) in bekannter Weise den
Schreibmagnet des Teilnehmergerätes FS. In der ausgezeichneten Lage steuert .«■ das Relais B zur Übertragung
der Gebührenzeichen nach Schluß der Schreibübertragung: Durch das Schlußzeichen fällt bekanntlich
das Relais R (Abb. Ic) ab; ein Hilfsrelais H
(Abb. 2) tritt über rZ in Tätigkeit, vorausgesetzt, daß
in Abhängigkeit von eingelaufenen Gebühren ein von den Zähltrommeln gesteuerter Kontakt zä geschlossen
ist. Relais H hält sich über den Kontakt Al selbst und
schaltet mit h 2 die Abtastung der Gebührentrommeln im Zusatzgerät SG ein. Durch ein erstes Zeichen wird
das Relais S erregt, dessen Kontakt s das Relais B in Trennlage bringt, wodurch der Teilnehmeranschluß in
bekannter Weise sofort wieder belegt wird. Der Kontakt s pendelt nun im Rhythmus der Zeichen auf den
Zähltrommeln und überträgt die Zeichen über B, b zum Teilnehmer. Nach Schluß dieser Übertragung bleibt s
in der gestrichelten Ruhelage; dadurch wird B in Zeichenstromlage gebracht und löst die Verbindung
auf (Vorwähler läuft heim, der Teilnehmer wird frei).
In Abb. 1 d ist der Sendeweg dargestellt. Während der Übertragung der Gebührenschreibimpulse ist nur
der Vorwähler angelaufen. Es könnten daher durch die Übertragung der Gebührenzeichen störende Rückwirkungen
auf die jetzt offene Wählanlage zum Gruppenwähler auftreten. Ein Kontakt A3, der die
Sendeleitung unterbricht, vermeidet diese, weil das Relais H während der Übertragung der Schreibgebührenimpulse
eingeschaltet ist.
In Erweiterung des erfindungsgemäßen Gedankens kann an Stelle fest zugeteilter Schreibgebührenzusatzgeräte
SG eine Suchwahl zur Zuteilung eines von mehreren solcher Geräte für einen schreibenden Teilnehmer
erfolgen. Hierzu kann das vorhandene Relais R mit den zusätzlichen Kontakten r 4, r 5 dienen.
In Abb. 3 ist unter Weglassung aller als bekannt vorauszusetzenden Schaltmittel dargestellt, wie diese
beiden Kontakte in einer Schleifenschaltung auf die Drehwählermagnete Dl, D 2 einwirken, um die zugehörigen
Wählarme auf den eigenen Anreizkreis zu bringen. Ein freies Schreibgebührenzusatzgerät SG 2
schaltet sich über den Kontakt r5 auf, wobei die Kontakte
c, p von Relais in nicht dargestellten Prüfkreisen der Suchwähler wirksam werden. Die Zählimpulse
vom Zeitzonenzähler gelangen zum Schreibgebührenzusatzgerät SG2 und wirken im gegebenen Zeitpunkt
auf das zugeordnete Relais S2, das die weiteren Funktionen
in der oben zu Sl beschriebenen Weise übernimmt.
Claims (6)
1. Anordnung zum tibertragen von Fernschreibgebühren an den rufenden Teilnehmer nach Beendigung
der Nachrichtenverbindung mit einem amtsseitig vorgesehenen Schreibgebührenzusatzgerät,
das die Gebührenimpulse in Fernschreibzeichen umwertet, dadurch gekennzeichnet, daß ein
von einer Abtasteinrichtung (AE) des Schreibgebührenzusatzgerätes gesteuerter Kontakt (s) in
die b-Ader der Amtsleitung so vor dem Übertragungsrelais (B) eingeschleift ist, daß er in der
einen Lage den regulären Schreibverkehr und in der anderen Lage die weitere Belegung der Anschlußleitung
und die Übertragung der Schreibgebührenzeichen durch Steuerung des Übertragungsrelais
(B) bewirkt.
2. Verfahren unter Verwendung einer Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit
den Gebühreneinheiten Zeichen übertragen werden, die diese als Gebühreneinheiten kennzeichnen.
3. Verfahren unter Verwendung einer Anordnung
nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß statt der Anzahl der Gebühreneinheiten
der entsprechende Rechnungsbetrag übermittelt wird.
4. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein zusätzliches Schaltmittel (H) in
Abhängigkeit von einem durch die Zähltrommeln (T) betätigten Kontakt (sä) und vom Schreibschlußzeichen
die Übertragung der Gebühren nur bei eingespeicherten Gebühreneinheiten veranlaßt.
5. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß durch einen eingeschleiften Kontakt (A3) das Übertragen der Schreibgebührenzeichen
in Senderichtung verhindert wird.
6. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschalten eines Schreibgebührenzusatzgerätes
(SG 2) über Suchwähler durch zusätzliche Kontakte (rk, rS) vorhandener Spaltmittel
(R) erfolgt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 716 652, 727 068, 053;
Deutsche Patentschriften Nr. 716 652, 727 068, 053;
schweizerische Patentschrift Nr. 219 313;
Einführung in die Fernsprechtechnik, I. Teil, von
Einführung in die Fernsprechtechnik, I. Teil, von
R. Krause, erste Auflage, S. 230.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 696/90 9,57
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES46179A DE1015471B (de) | 1955-10-29 | 1955-10-29 | Anordnung zum UEbertragen von Fernschreibgebuehren |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES46179A DE1015471B (de) | 1955-10-29 | 1955-10-29 | Anordnung zum UEbertragen von Fernschreibgebuehren |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1015471B true DE1015471B (de) | 1957-09-12 |
Family
ID=7485874
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES46179A Pending DE1015471B (de) | 1955-10-29 | 1955-10-29 | Anordnung zum UEbertragen von Fernschreibgebuehren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1015471B (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE716652C (de) * | 1937-01-07 | 1942-01-31 | Heinrich Barth | Schaltungsanordnung fuer Fernschreibselbstanschlussvermittlungsstellen |
| CH219313A (de) * | 1938-08-06 | 1942-01-31 | Fides Gmbh | Fernschreibteilnehmerverkehr.chreibempfänger, insbesondere zum Empfang der Teilnehmerkennzeichen von an einer Fernschreibverbindung beteiligten Teilnehmern und von Zeitangaben zum Zwecke der Gebührenermittlung im |
| DE727068C (de) * | 1938-08-06 | 1942-10-31 | Siemens Ag | Fernschreibempfaenger zum Empfang von verschiedenen nacheinander ueber eine Leitung ankommenden Nachrichten |
| DE922053C (de) * | 1939-11-18 | 1955-01-07 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung zur Gebuehrenermittlung und Herstellung der dazu erforderlichen Unterlagen im Fernschreibteilnehmerverkehr |
-
1955
- 1955-10-29 DE DES46179A patent/DE1015471B/de active Pending
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE716652C (de) * | 1937-01-07 | 1942-01-31 | Heinrich Barth | Schaltungsanordnung fuer Fernschreibselbstanschlussvermittlungsstellen |
| CH219313A (de) * | 1938-08-06 | 1942-01-31 | Fides Gmbh | Fernschreibteilnehmerverkehr.chreibempfänger, insbesondere zum Empfang der Teilnehmerkennzeichen von an einer Fernschreibverbindung beteiligten Teilnehmern und von Zeitangaben zum Zwecke der Gebührenermittlung im |
| DE727068C (de) * | 1938-08-06 | 1942-10-31 | Siemens Ag | Fernschreibempfaenger zum Empfang von verschiedenen nacheinander ueber eine Leitung ankommenden Nachrichten |
| DE922053C (de) * | 1939-11-18 | 1955-01-07 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung zur Gebuehrenermittlung und Herstellung der dazu erforderlichen Unterlagen im Fernschreibteilnehmerverkehr |
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