DE10151735A1 - System und Verfahren zum Verbinden eines Webservers in einem Peripheriegerät mit einem Netzwerk durch einen Host - Google Patents
System und Verfahren zum Verbinden eines Webservers in einem Peripheriegerät mit einem Netzwerk durch einen HostInfo
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Abstract
Ein System und Verfahren sind in einem Host und in einem Peripheriegerät vorgesehen, um einen Netzwerkzugriff auf einen Webserver in dem Peripheriegerät zu liefern, wobei das Peripheriegerät mit dem Host lokal gekoppelt ist. Der Webserver in dem Peripheriegerät umfaßt Webseiten, die einen Zugriff auf die Steuerfunktionen des Peripheriegeräts liefern. Benutzer können auf die Steuerfunktionen des Peripheriegeräts durch die Verwendung eines Browsers zugreifen, wodurch das Erfordernis einer speziellen Steuerzugriffssoftware vermieden wird. Bei einem Ausführungsbeispiel umfaßt das System einen Prozessor, der mit einer lokalen Schnittstelle gekoppelt ist, und einen Speicher, der mit der lokalen Schnittstelle gekoppelt ist. Das System umfaßt ferner eine Empfängerlogik, die in dem Speicher gespeichert und durch den Prozessor ausführbar ist. Die Empfängerlogik weist eine Logik zum Identifizieren einer Anforderung von einem Client auf, die durch den Host über ein Netzwerk empfangen werden und an den Webserver weitergeleitet werden soll, der in dem Peripheriegerät angeordnet ist, das mit dem Host lokal gekoppelt ist, eine Logik zum Weiterleiten der Anforderung an den Webserver in dem Peripheriegerät und weist eine Logik zum Übertragen einer von dem Webserver empfangenen Antwort an den Client auf.
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf das
Gebiet der Datenkommunikation und insbesondere auf ein Sy
stem und ein Verfahren zum Verbinden eines Webservers in
einem Peripheriegerät mit einem Netzwerk durch einen Host.
Netzwerke werden zu einem grundlegenden Werkzeug, das von
Unternehmen und anderen Organisationen verwendet wird, um
Informationen zu handhaben. Im einzelnen können viele Ein
zelpersonen, die bei einer bestimmten Organisation arbei
ten, Computersysteme verwenden, die über ein Netzwerk mit
einander verbunden sind. Ein typisches Netzwerk ermöglicht
es Benutzern, Informationen an Peripheriegeräte zu übertra
gen, die mit dem Netzwerk verbunden sind, um verschiedene
Aufgaben zu erfüllen, wie z. B. Kopieren, Drucken usw. Oft
können solche Benutzer zusätzlich zu denjenigen Peripherie
geräten, die direkt mit dem Netzwerk verbunden sind, auch
Peripheriegeräte verwenden, die mit ihren individuellen
Computern lokal verbunden sind. In manchen Fällen kann es
sein, daß andere Benutzer einen Netzwerkzugriff auf Peri
pheriegeräte wünschen, die mit einem bestimmten Computer
lokal verbunden sind. Für Peripheriegeräte, die lokal mit
einem Computer in einem Netzwerk verbunden sind, können Be
nutzer ungünstigerweise in der Regel nicht auf die Steuer
funktionen des lokal verbundenen Peripheriegeräts zugrei
fen, um diverse Attribute usw. festzulegen, die die Opera
tion des Peripheriegeräts bei der Durchführung einer be
stimmten Aufgabe lenken können.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfah
ren und Vorrichtungen zu schaffen, die einen flexiblen
Zugriff auf Peripheriegeräte über Netzwerke ermöglichen.
Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren gemäß Anspruch 1
oder Anspruch 15 sowie ein System gemäß Anspruch 6, An
spruch 11 oder Anspruch 17 gelöst.
Vor dem Hintergrund des Vorstehenden werden ein System und
ein Verfahren in einem Host und in einem Peripheriegerät
zum Liefern eines Netzwerkzugriffs auf einen Webserver in
dem Peripheriegerät geschaffen, wobei das Peripheriegerät
mit dem Host lokal gekoppelt ist. Der Webserver in dem Pe
ripheriegerät umfaßt Webseiten, die einen Zugriff auf die
Steuerfunktionen des Peripheriegeräts liefern. Benutzer
können auf die Steuerfunktionen des Peripheriegeräts durch
die Verwendung eines Browsers zugreifen, wodurch das Erfor
dernis einer speziellen Steuerzugriffssoftware vermieden
wird. Bei einem Ausführungsbeispiel umfaßt das System einen
Prozessor, der mit einer lokalen Schnittstelle gekoppelt
ist, und einen Speicher, der mit der lokalen Schnittstelle
gekoppelt ist. Das System umfaßt ferner eine Empfängerlogik
(listener logic), die in dem Speicher gespeichert und durch
den Prozessor ausführbar ist. Die Empfängerlogik weist eine
Logik zum Identifizieren einer Anforderung von einem
Client, die durch den Host über ein Netzwerk empfangen wur
de und an den Webserver weitergeleitet werden soll, der in
dem Peripheriegerät, das lokal mit dem Host gekoppelt ist,
angeordnet ist, eine Logik zum Weiterleiten der Anforderung
an den Webserver in dem Peripheriegerät sowie eine Logik
zum Übertragen einer von dem Webserver erhaltenen Antwort
an den Client auf.
Die vorliegende Erfindung kann auch als ein Verfahren zum
Liefern eines Netzwerkzugriffs auf einen Webserver in einem
Peripheriegerät betrachtet werden. Das vorliegende Verfah
ren weist folgende Schritte auf: Identifizieren einer An
forderung von einem Client, die durch einen Host über ein
Netzwerk empfangen wurde und an den Webserver weitergelei
tet werden soll, der in dem Peripheriegerät, das mit dem
Host lokal gekoppelt ist, angeordnet ist, Weiterleiten der
Anforderung an den Webserver in dem Peripheriegerät und
Übertragen einer Antwort, die von dem Webserver empfangen
wurde, an den Client.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung
werden nachfolgend Bezug nehmend auf die beiliegenden
Zeichnungen näher erläutert. Die Komponenten in den Zeich
nungen sind nicht unbedingt maßstabsgetreu. Ferner bezeich
nen in den Zeichnungen gleiche Bezugszeichen entsprechende
Teile in den verschiedenen Ansichten. Es zeigen:
Fig. 1 ein Blockdiagramm eines peripheren Zugriffssy
stems gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorlie
genden Erfindung;
Fig. 2 ein Flußdiagramm der Logikfunktion eines Hostemp
fängers in einem Host in dem peripheren Zugriffs
system der Fig. 1; und
Fig. 3 ein Flußdiagramm der Logikfunktion eines periphe
ren Empfängers in einem Peripheriegerät in dem
peripheren Zugriffssystem der Fig. 1.
Unter Bezugnahme auf Fig. 1 ist ein peripheres Zugriffssy
stem 100 gezeigt, das dazu dient, einen Zugriff auf ein Pe
ripheriegerät durch ein Hostcomputersystem zu liefern. Dies
wird durch Verwendung eines Hypertextübertragungsprotokolls
(HTTP) zum Liefern eines Browserzugriffs auf periphere
Funktionen durch das Hostcomputersystem erreicht, wie noch
beschrieben wird.
Das periphere Zugriffssystem 100 umfaßt ein Netzwerk 103,
das z. B. das Internet, ein Weitverkehrsnetzwerk, ein loka
les Netzwerk, ein Funknetzwerk oder ein anderes geeignetes
Netzwerk sein kann, sowie eine beliebige Kombination aus
zwei oder mehreren dieser Netzwerke. Ein oder mehrere
Clientgeräte 106 sind mit dem Netzwerk 103 gekoppelt. Die
Clientgeräte 106 können beispielsweise Computersysteme oder
andere Netzwerkelemente sein, wie Fachleuten allgemein be
kannt ist. Die Clientgeräte 106 umfassen jeweils beispiels
weise einen Browser 109. Die Browser 109 liefern einen
Zugriff auf Webserver über das Netzwerk 103, wie Fachleuten
allgemein klar ist.
Das periphere Zugriffssystem 100 umfaßt ferner einen Host
123, der mit dem Netzwerk 103 gekoppelt ist. Der Host 123
kann beispielsweise ein Computersystem oder ein anderes
Netzwerkelement sein. Der Host 123 umfaßt beispielsweise
einen Prozessor 126 und einen Speicher 129, die beide mit
einer lokalen Schnittstelle 133 gekoppelt sein können. Die
lokale Schnittstelle 133 kann beispielsweise ein Datenbus
mit einem begleitenden Steuerbus sein, wie Fachleuten all
gemein klar ist. Der Prozessor 126, der Speicher 129 und
die lokale Schnittstelle 133 bilden eine Prozessorschal
tung, wie Fachleuten allgemein klar ist. In dem Speicher
129 gespeichert und durch den Prozessor 126 ausführbar sind
ein Betriebssystem 143, ein Hostempfänger 146 und ein Brow
ser 149. Ein Peripheriegerät 153 ist mittels einer Paral
lelschaltung durch einen Parallelport in dem Host 123 oder
einen Universal-Serien-Bus (USB) mit dem Host 123 gekop
pelt. Die physische Verbindung zwischen dem Host 123 und
dem Peripheriegerät 153 kann auch mittels einer anderen
Verknüpfung bewerkstelligt sein, wie Fachleuten allgemein
bekannt ist. Das Peripheriegerät 153 kann beispielsweise
ein Drucker, ein Scanner, ein Kopiergerät, ein Mehrzweck-
Peripheriegerät oder ein anderes Gerät sein.
Das Peripheriegerät 153 kann beispielsweise ein Drucker,
ein Kopiergerät, ein Scanner, ein Mehrzweck-Peripheriegerät
oder ein arideres Gerät sein. Das Peripheriegerät 153 umfaßt
beispielsweise einen Prozessor 156 und einen Speicher 159,
die beide mit einer lokalen Schnittstelle 163 gekoppelt
sind. Die lokale Schnittstelle 163 kann beispielsweise ei
nen Datenbus mit einem begleitenden Steuerbus aufweisen,
wie Fachleuten allgemein bekannt ist. Zusammen bilden der
Prozessor 156, der Speicher 159 und die lokale Schnittstel
le 163 eine Prozessorschaltung, wie Fachleuten allgemein
bekannt ist. In dem Speicher 159 gespeichert und durch den
Prozessor 156 ausführbar sind ein Betriebssystem 173, ein
peripherer Empfänger 176 und ein Webserver 179. Der Webser
ver 179 umfaßt ferner eine oder mehrere Webseiten 183, die
einen Zugriff auf die Funktionalität des Peripheriegeräts
153 liefern. Im einzelnen liefern die Webseiten 183 einen
Browserzugriff auf die Steuerfunktionen des Peripheriege
räts 153, so daß das Peripheriegerät 153 durch einen be
stimmten Benutzer über das Netzwerk 103 aus der Ferne be
dient werden kann.
Die Speicher 129 und 159 können beispielsweise sowohl
flüchtige als auch nichtflüchtige Speicherkomponenten um
fassen. Flüchtige Komponenten sind diejenigen, die auf ei
nen Leistungsverlust hin Datenwerte nicht bewahren. Nicht
flüchtige Komponenten sind diejenigen, die auf einen Lei
stungsverlust hin Daten bewahren. Somit können die Speicher
129 und 159 beispielsweise einen Direktzugriffsspeicher
(RAM), einen Nur-Lese-Speicher (ROM), Festplattenlaufwerke,
Floppy-Disks, auf die über ein zugeordnetes Floppy-Disk-
Laufwerk zugegriffen wird, Compact-Disks, auf die über ein
Compakt-Disk-Laufwerk zugegriffen wird, Magnetbänder, auf
die über ein geeignetes Bandlaufwerk zugegriffen wird,
und/oder andere Speicherkomponenten oder eine Kombination
aus zwei oder mehreren dieser Speicherkomponenten aufwei
sen.
Zudem können die Prozessoren 126 und 156 jeweils mehrere
Prozessoren aufweisen, und die Speicher 129 und 159 können
mehrere Speicher aufweisen, die parallel arbeiten. In einem
solchen Fall können die lokalen Schnittstellen 133 und 163
jeweils ein geeignetes Netzwerk sein, das eine Kommunikati
on zwischen zwei beliebigen der mehreren Prozessoren oder
zwischen einem beliebigen Prozessor und einem beliebigen
der Speicher usw. ermöglicht. Die lokalen Schnittstellen
133 und 163 können auch eine Kommunikation von Speicher zu
Speicher ermöglichen. Die Prozessoren 126 und 156, die
Speicher 129 und 159 und die lokalen Schnittstellen 133 und
163 können beispielsweise elektrische oder optische Kompo
nenten oder eine Kombination aus elektrischen und optischen
Komponenten aufweisen.
Als nächstes wird eine Erörterung des Betriebs des periphe
ren Zugriffssystems 100 geliefert. Das periphere Zugriffs
system 100 nimmt an, daß die Webseiten 183 einen Steuer
zugriff auf das Peripheriegerät 153 liefern. Insbesondere
können die Webseiten 183 beispielsweise Steuerinformatio
nen, wie z. B. die Fähigkeit, die Anzahl von zu druckenden
Exemplaren oder Seiten, die Anzahl von Druckaufträgen, Ko
pieraufträgen und/oder Scanaufträgen, die sich in einer
durchzuführenden Warteschlange befinden, die Helligkeit
oder Dunkelheit von zu druckenden und/oder zu kopierenden
Dokumenten zu manipulieren, einen Papiergrößenauswahlmecha
nismus oder einen Selektor zum Bestimmen, ob zu kopierende
und/oder zu druckende Dokumente entsprechend sortiert wer
den sollten, umfassen. Ferner kann der Steuerzugriff auf
das Peripheriegerät 153 einen Zugriff auf Informationen be
züglich des Status des Peripheriegeräts 153 umfassen. Sol
che Statusinformationen können beispielsweise eine Anzahl
von zu druckenden, zu kopierenden oder zu scannenden Doku
menten; den Betriebsstatus des Peripheriegeräts; oder ande
re Statusinformationen umfassen. Ein Zugriff auf die Steu
erfunktionen und/oder Statusinformationen eines Peripherie
geräts 153 ist nicht auf die oben aufgeführten Posten be
schränkt, wobei andere Steuerfunktionen und/oder Statusin
formationen hierin in dem Schutzbereich der vorliegenden
Erfindung enthalten sind.
Um den Betrieb des peripheren Zugriffssystems 100 zu be
schreiben, sei angenommen, daß das Peripheriegerät 153 bei
spielsweise ein Drucker ist, auf den ein Benutzer einen
Steuerzugriff erlangen möchte. In dieser Hinsicht kann ein
Benutzer den gewünschten Steuerzugriff über den Browser 109
in einem der Clientgeräte 106 oder den Browser 149 in dem
Host 123 erlangen. Zunächst verwendet der Benutzer den
Browser 109/149, um auf die Webseiten 183 zuzugreifen, in
dem er eine Anforderung an den Host 123 sendet, die den ge
eigneten Einheitsressourcenlokator (URL) umfaßt, der den
Host 123 identifiziert und einer der Webseiten 183 zugeord
net ist. Es ist zu beachten, daß, wenn der Browser 149 ma
nipuliert wird, der URL einfach auf den Host 123 zurück
zeigt, in dem der Browser 149 ausgeführt wird. Die Anforde
rung umfaßt einen Portidentifizierer in dem URL, dem eine
virtuelle Buchse in dem Host 123 zugeordnet ist, die für
einen Datenverkehr reserviert ist, der an den Webserver 179
in dem Peripheriegerät 153 zu senden ist.
Unterdessen, auf ein Hochfahren des Hosts 123 hin oder zu
einem späteren Zeitpunkt während des Betriebs des Hosts
123, registriert sich der Hostempfänger 146 bei dem Be
triebssystem 143, um die virtuelle Buchse einzurichten, um
den ganzen Datenverkehr mit dem zuvor erwähnten Portidenti
fizierer zu empfangen. Folglich schaltet, nach dem Empfan
gen eines Datenverkehrs von einem der Browser 109/149 mit
dem Portidentifizierer hin, das Betriebssystem 143 zu dem
Hostempfänger 146 um. Wenn eine Anforderung durch den Host
empfänger 146 für den Webserver 179 empfangen wird, öffnet
der Hostempfänger 146 daraufhin eine Kanalverbindung zu dem
Peripheriegerät 153 durch einen Direkt-Eingabe/Ausgabe-Port
(I/O-Port). Der Direkt-I/O-Port kann beispielsweise ein
Parallelport oder ein Universal-Serien-Bus-Port usw. sein,
je nachdem, welcher Typ von Verbindung verwendet wird, um
das Peripheriegerät 153 mit dem Host 123 zu verbinden. Der
Hostempfänger 146 leitet daraufhin die Anforderung über die
Kanalverbindung an das Peripheriegerät 153. Dies erfolgt
beispielsweise dadurch, daß ein Kanalidentifizierer in die
Anforderung aufgenommen wird, der für den Webserver 179 re
serviert ist.
Wenn die Anforderung das Peripheriegerät 153 erreicht, rea
giert das Betriebssystem 173 auf den Kanalidentifizierer,
der in der Anforderung enthalten ist, und leitet ihn an den
peripheren Empfänger 176. Das Betriebssystem 173 in dem Pe
ripheriegerät 153 weiß die Anforderung an den peripheren
Empfänger 176 zu senden, während der periphere Empfänger
176 bei dem Betriebssystem 173 registriert, um den gesamten
Datenverkehr, der dem Kanal zugeordnet ist, zu empfangen.
Es ist zu beachten, daß das Betriebssystem 173 in seinem
Umfang viel einfacher sein kann als das Betriebssystem 143,
da es sein kann, daß im Vergleich zu dem Host 123 weniger
Steuerfunktionen vorliegen, die durch das Betriebssystem
173 in dem Peripheriegerät 153 adressiert werden.
Der periphere Empfänger 176 leitet daraufhin die Anforde
rung an den Webserver 179, der auf die Anforderung reagiert
und eine entsprechende Antwort erzeugt. Die Antwort ver
folgt dieselbe Route wie die Anforderung, lediglich in der
umgekehrten Richtung, und wird letztlich durch das Be
triebssystem 173 an den Browser 149 in dem Host 123 oder an
den Browser 109 in dem Clientgerät 106 übertragen, je nach
dem Ursprung der Anforderung.
Unter Bezugnahme auf Fig. 2 ist ein Flußdiagramm der Logik
des Hostempfängers 146 gemäß einem Aspekt der vorliegenden
Erfindung gezeigt. Alternativ dazu kann das Flußdiagramm
der Fig. 2 Schritte eines in dem Host 123 (Fig. 1) imple
mentierten Verfahrens darstellen. Der Hostempfänger 146
wirkt im allgemeinen, um eine Kommunikationslücke zwischen
dem Betriebssystem 143 (Fig. 1) in dem Host 123 und dem Per
ripheriegerät 153 (Fig. 1), das durch einen Direkt-I/O-Port
mit dem Host 123 gekoppelt ist, zu überbrücken. Mit Block
203 beginnend registriert der Hostempfänger 146 bei dem Be
triebssystem 173, um eine virtuelle Buchse für einen Port
zu erstellen, der für den Webserver 179 (Fig. 1), der sich
in dem Peripheriegerät 153 befindet, reserviert ist. Dies
kann beispielsweise während einer Hochfahrphase des Hosts
123 oder zu einem anderen Zeitpunkt während des Betriebs
des Hosts 123 erfolgen. Daraufhin geht der Rostempfänger
146 zu Block 206, in dem er an der virtuellen Buchse emp
fangsbereit ist, um eine Anforderung zu empfangen, die an
das Peripheriegerät 153 (Fig. 1) zu leiten ist.
Angenommen, eine Anforderung wird erhalten, dann geht der
Hostempfänger 146 zu Block 209, in dem eine Kanalverbindung
mit dem Peripheriegerät 153 über einen Direkt-I/O-Port ge
öffnet wird. Der Direkt-I/O-Port kann beispielsweise ein
paralleler Port, ein Universal-Serien-Bus-Port (USB-Port)
oder ein anderer Port sein, die Fachleuten allgemein be
kannt sind. Die Kanalverbindung, die geöffnet wird, wird
als ein "HTTP-Kanal" bezeichnet, vorausgesetzt, daß der In
formationsaustausch zu und von dem Peripheriegerät 153 den
Webserver 179 involviert, der beispielsweise gemäß dem Hy
pertextübertragungsprotokoll arbeitet. Es können auch ande
re Protokolle verwendet werden, wie Fachleuten allgemein
bekannt ist. Durch Öffnen des HTTP-Kanals in Block 209 kann
der Hostempfänger 146 daraufhin über den Direkt-I/O-Port
eine Anforderung an das Peripheriegerät 153 übertragen, um
zu bestimmen, ob ein Mechanismus an dem HTTP-Kanal emp
fangsbereit ist, um sicherzustellen, daß er für eine Daten
übertragung gültig ist.
Nachdem sich der HTTP-Kanal als gültig erwiesen hat, geht
der Hostempfänger 146 zu Block 213, in dem die Anforderung
mittels des HTTP-Kanals an das Peripheriegerät 153 übertra
gen wird. Man beachte, daß dies ein Plazieren eines Kanal
identifizierers, der durch das Betriebssystem 173 und das
Peripheriegerät 153 identifiziert werden kann, in die An
forderung selbst beinhaltet. Daraufhin wartet im Block 216
der Hostempfänger 146 darauf, eine HTTP-Antwort von dem Pe
ripheriegerät 153 auf der Basis der Anforderung zu empfan
gen. Wenn man annimmt, daß eine HTTP-Antwort empfangen
wird, geht der Hostempfänger 146 daraufhin zu Block 219
weiter, in dem die Kanalverbindung mit dem Peripheriegerät
153 durch ein Bestätigen des Empfangs der HTTP-Antwort ge
schlossen wird. Daraufhin wird die HTTP-Antwort im Block
223 dem Betriebssystem 143 zugeführt, das wiederum die Ant
wort an das Clientgerät 106 zum Zweck der Anzeige durch den
Browser 109 überträgt. Daraufhin kehrt der Hostempfänger
146 zu Block 206 zurück, um darauf zu warten, die nächste
Anforderung mittels der virtuellen Buchse zu empfangen. Der
Hostempfänger 146 leitet im allgemeinen immer nur eine An
forderung an das Peripheriegerät 153, obwohl es möglich
ist, daß dem Peripheriegerät 153 mehrere Anforderungen zu
geführt werden.
Unter Bezugnahme auf Fig. 3 ist ein Flußdiagramm der Logik
des peripheren Empfängers 176 gemäß einem anderen Aspekt
der vorliegenden Erfindung gezeigt. Alternativ dazu kann
das Flußdiagramm der Fig. 3 als eine Anzahl von Schritten
betrachtet werden, die in dem Peripheriegerät 153 durchge
führt werden. Der periphere Empfänger 176 ist in dem Spei
cher 159 gespeichert und durch den Prozessor 156 ausführ
bar, um eine Kommunikationslücke zwischen dem Betriebssy
stem 173 und dem Webserver 179 zu überbrücken. Beginnend
bei Block 253 registriert der periphere Empfänger 176 den
HTTP-Kanal bei dem Betriebssystem 173. Dies wird im allge
meinen während des Hochfahrens des Peripheriegeräts 153 be
werkstelligt, um sicherzustellen, daß der periphere Empfän
ger 176 den gesamten Datenverkehr empfängt, der an das Pe
ripheriegerät 153 übertragen wird und für den Webserver 179
bestimmt ist. Hierbei wird angenommen, daß ein anderer
Datenverkehr, der nicht für den Webserver 179 bestimmt ist,
von dem Host 123 durch das Peripheriegerät 153 empfangen
wird. Ein solcher Datenverkehr wäre für andere Funktionen,
die dem Betrieb des Peripheriegeräts 153 in Verbindung mit
seiner Beziehung zu dem Host 123 inhärent sind, bestimmt.
Ein solcher anderer Datenverkehr kann über andere Kanäle
gesendet und empfangen werden.
Wenn der HTTP-Kanal erst einmal in dem Betriebssystem 173
im Block 253 registriert ist, geht der periphere Empfänger
176 zum Block 256, in dem er darauf wartet, von dem Host
123 mittels des HTTP-Kanals eine Anforderung zu empfangen.
Die Anforderung wird im allgemeinen empfangen, wenn das Be
triebssystem 173 die Anforderung erhält und auf eine genaue
Prüfung des Kanalidentifizierers in der Anforderung hin
identifiziert, daß die Anforderung aufgrund der Registrie
rung des HTTP-Kanals im Block 253 dem peripheren Empfänger
176 zuzuführen ist. Wenn man annimmt, daß die Anforderung
durch den peripheren Empfänger 176 über den HTTP-Kanal von
dem Betriebssystem 173 empfangen wird, geht der periphere
Empfänger 176 daraufhin zu dem Block 259, in dem die
Anforderung wiederum dem Webserver 179 zugeführt wird.
Daraufhin wartet der periphere Empfänger 176 im Block 263
darauf, eine Antwort von dem Webserver 179 zu empfangen.
Wenn man annimmt, daß in dem Block 263 eine Antwort
empfangen wird, geht der periphere Empfänger 176 zum Block
266, in dem die Antwort dem Betriebssystem 173 für eine
Übertragung an den Host 123 über die direkte Verbindung
unter Verwendung des HTTP-Kanals zugeführt wird. Daraufhin
kehrt der periphere Empfänger 176 zum Block 256 zurück, um
auf die nächste zu empfangende Anforderung zu warten.
Unter erneuter Bezugnahme auf Fig. 1 sollte zusätzlich zu
dem Vorstehenden beachtet werden, daß die Funktionalität
des Hostempfängers 146 und des peripheren Empfängers 176 in
die jeweiligen Betriebssysteme 143 und 173 integriert sein
kann.
Obwohl die Host- und peripheren Empfänger 146 und 176 der
vorliegenden Erfindung, wie oben erörtert, in der Software
verkörpert sind, können die Host- und peripheren Empfänger
146 und 176 als Alternative auch in einer zweckgebundenen.
Hardware oder einer Kombination aus Software und zweckge
bundener Hardware verkörpert sein. Wenn sie in einer zweck
gebundenen Hardware verkörpert sind, können die Host- und
peripheren Empfänger 146 und 176 als eine Schaltungs- oder
Zustandsmaschine implementiert sein, die eine beliebige
oder eine Kombination einer Anzahl von Technologien verwen
det. Diese Technologien können folgende umfassen, sind aber
nicht auf diese beschränkt: diskrete Logikschaltungen mit
Logikgattern zum Implementieren diverser Logikfunktionen
auf ein Anlegen eines oder mehrerer Datensignale hin, an
wendungsspezifische integrierte Schaltungen mit geeigneten
Logikgattern, programmierbare Gatterarrays (PGA), feldpro
grammierbare Gatterarrays (FPGA) oder andere Komponenten
usw. Solche Technologien sind Fachleuten im allgemeinen un
geachtet dessen, ob in Software oder zweckgebundener Hard
ware implementiert, hinreichend bekannt und werden folglich
hierin nicht ausführlich beschrieben.
Die Flußdiagramme der Fig. 2 und 3 zeigen die Architektur,
Funktionalität und den Betrieb einer Implementierung der
Host- und peripheren Empfänger 146 und 176. Wenn sie in ei
ner Software verkörpert sind, kann jeder Block ein Modul,
ein Segment oder einen Abschnitt eines Codes darstellen,
das bzw. der eine oder mehrere ausführbare Anweisungen zum
Implementieren der spezifizierten Logikfunktion(en) dar
stellen. Wenn sie in einer Hardware verkörpert sind, kann
jeder Block eine Schaltung oder eine Anzahl von miteinander
verbundenen Schaltungen zum Implementieren der spezifizier
ten Logikfunktion(en) darstellen. Obwohl die Flußdiagramme
der. Fig. 2 und 3 eine spezifische Ausführungsreihenfolge
zeigen, versteht es sich, daß die Ausführungsreihenfolge
von der gezeigten verschieden sein kann. Beispielsweise
kann die Ausführungsreihenfolge zweier oder mehrerer Blöcke
bezüglich der gezeigten Ordnung verscrambelt (verwürfelt)
sein. Ferner können in Fig. 2 und 3 aufeinanderfolgend ge
zeigte zwei oder mehrere Blöcke gleichzeitig oder teilweise
gleichzeitig ausgeführt werden. Es versteht sich, daß alle
derartigen Variationen innerhalb des Schutzbereichs der
vorliegenden Erfindung liegen.
Ferner können die Host- und peripheren Empfänger 146 und
176 in einem beliebigen computerlesbaren Medium verkörpert
sein, zur Verwendung durch ein oder in Verbindung mit einem
Anweisungsausführungssystem, beispielsweise einem computer-
/prozessorbasierten System oder einem anderen System, das
die Logik von dem computerlesbaren Medium einholen oder er
halten und die in demselben enthaltenen Anweisungen ausfüh
ren kann. In dem Kontext dieses Dokuments kann ein "compu
terlesbares Medium" ein beliebiges Medium sein, das die
Host- und peripheren Empfänger 146 und 176 zur Verwendung
durch das oder in Verbindung mit dem Anweisungsausführungs
system enthalten, speichern oder beibehalten kann. Das com
puterlesbare Medium kann eines von vielen physischen Medi
en, beispielsweise elektronischen, magnetischen, optischen,
elektromagnetischen, Infrarot- oder Halbleitermedien sein.
Spezifischere Beispiele eines geeigneten computerlesbaren
Mediums umfassen folgende, sind aber nicht auf dieselben
beschränkt: eine tragbare magnetische Computerdiskette, wie
z. B. Floppy-Disketten oder Festplattenspeicher, einen Di
rektzugriffsspeicher (RAM), einen Nur-Lese-Speicher (ROM),
einen löschbaren programmierbaren Nur-Lese-Speicher oder
eine tragbare Kompakt-Disk.
Claims (18)
1. Verfahren zum Liefern eines Netzwerkzugriffs auf einen
Webserver (179) in einem Peripheriegerät (153), wobei
das Verfahren folgende Schritte aufweist:
Identifizieren einer Anforderung von einem Client (106), die durch einen Host (123) über ein Netzwerk (103) empfangen wurde und an den Webserver (179) wei tergeleitet werden soll, der in dem Peripheriegerät (153) angeordnet ist, das mit dem Host (123) lokal ge koppelt ist;
Weiterleiten der Anforderung an den Webserver (179) in dem Peripheriegerät (153); und
Übertragen einer von dem Webserver (179) empfangenen Antwort an den Client (106).
Identifizieren einer Anforderung von einem Client (106), die durch einen Host (123) über ein Netzwerk (103) empfangen wurde und an den Webserver (179) wei tergeleitet werden soll, der in dem Peripheriegerät (153) angeordnet ist, das mit dem Host (123) lokal ge koppelt ist;
Weiterleiten der Anforderung an den Webserver (179) in dem Peripheriegerät (153); und
Übertragen einer von dem Webserver (179) empfangenen Antwort an den Client (106).
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, bei dem der Schritt des
Identifizierens einer durch den Host (123) empfangenen
und an den Webserver (179) weiterzuleitenden Anforde
rung ferner den Schritt des Identifizierens eines Vir
tuelle-Buchse-Identifizierers, der dem Webserver (179)
zugeordnet ist, in der Anforderung aufweist.
3. Verfahren gemäß Anspruch 1 oder 2, bei dem der Schritt
des Weiterleiten der Anforderung an den Webserver
(179) in dem Peripheriegerät (153) ferner folgende
Schritte aufweist:
Öffnen einer Verbindung mit dem Peripheriegerät auf einem Kanal, der für den Webserver reserviert ist; und
Übertragen der Anforderung an den Webserver (179) über den Kanal.
Öffnen einer Verbindung mit dem Peripheriegerät auf einem Kanal, der für den Webserver reserviert ist; und
Übertragen der Anforderung an den Webserver (179) über den Kanal.
4. Verfahren gemäß Anspruch 3, bei dem der Schritt des
Übertragens der Anforderung an den Webserver (179)
über den Kanal ferner den Schritt des Anhängens eines
Kanalidentifizierers, der dem Kanal zugeordnet ist, an
die Anforderung aufweist.
5. Verfahren gemäß Anspruch 3 oder 4, bei dem der Schritt
des Übertragens einer von dem Webserver (179) empfan
genen Antwort an den Client (106) ferner folgende
Schritte aufweist:
Warten auf die Antwort von dem Peripheriegerät (153); und
Schließen der Verbindung mit dem Peripheriegerät.
Warten auf die Antwort von dem Peripheriegerät (153); und
Schließen der Verbindung mit dem Peripheriegerät.
6. System in einem Host (123) zum Liefern eines Netz
werkzugriffs auf einen Webserver (179) in einem
Peripheriegerät (153), wobei das System folgende
Merkmale aufweist:
einen Prozessor (126), der mit einer lokalen Schnitt stelle (133) gekoppelt ist;
einen Speicher (129), der mit der lokalen Schnittstel le (133) gekoppelt ist; und
eine Empfängerlogik (146), die in dem Speicher gespei chert und durch den Prozessor ausführbar ist, wobei die Empfängerlogik folgende Merkmale aufweist:
eine Logik zum Identifizieren einer Anforderung von einem Client (106), die durch den Host (123) über ein Netzwerk (103) empfangen wird und an den Webserver (179) weitergeleitet werden soll, der in dem Peripheriegerät (153) angeordnet ist, das mit dem Host lokal gekoppelt ist;
eine Logik zum Weiterleitender Anforderung an den Webserver (179) in dem Peripheriegerät (153); und
eine Logik zum Übertragen einer von dem Webserver (179) empfangenen Antwort an den Client (106).
einen Prozessor (126), der mit einer lokalen Schnitt stelle (133) gekoppelt ist;
einen Speicher (129), der mit der lokalen Schnittstel le (133) gekoppelt ist; und
eine Empfängerlogik (146), die in dem Speicher gespei chert und durch den Prozessor ausführbar ist, wobei die Empfängerlogik folgende Merkmale aufweist:
eine Logik zum Identifizieren einer Anforderung von einem Client (106), die durch den Host (123) über ein Netzwerk (103) empfangen wird und an den Webserver (179) weitergeleitet werden soll, der in dem Peripheriegerät (153) angeordnet ist, das mit dem Host lokal gekoppelt ist;
eine Logik zum Weiterleitender Anforderung an den Webserver (179) in dem Peripheriegerät (153); und
eine Logik zum Übertragen einer von dem Webserver (179) empfangenen Antwort an den Client (106).
7. System gemäß Anspruch 6, bei dem die Logik zum Identi
fizieren einer durch den Host (123) empfangenen Anfor
derung, die an den Webserver (179) weitergeleitet wer
den soll, ferner eine Logik zum Identifizieren eines
Virtuelle-Buchse-Identifizierers, der dem Webserver
zugeordnet ist, in der Aufforderung aufweist.
8. System gemäß Anspruch 6 oder 7, bei dem die Logik zum
Weiterleiten der Anforderung an den Webserver (179) in
dem Peripheriegerät (153) ferner folgende Schritte
aufweist:
eine Logik zum Öffnen einer Verbindung mit dem Peri pheriegerät (153) auf einem Kanal, der für den Webser ver (179) reserviert ist; und
eine Logik zum Übertragen der Anforderung an den Web server (179) über den Kanal.
eine Logik zum Öffnen einer Verbindung mit dem Peri pheriegerät (153) auf einem Kanal, der für den Webser ver (179) reserviert ist; und
eine Logik zum Übertragen der Anforderung an den Web server (179) über den Kanal.
9. System gemäß Anspruch 8, bei dem die Logik zum Über
tragen der Anforderung an den Webserver (179) über den
Kanal ferner eine Logik zum Anhängen eines Kanaliden
tifizierers, der dem Kanal zugeordnet ist, an die An
forderung aufweist.
10. System gemäß Anspruch 8 oder 9, bei dem die Logik zum
Übertragen einer von dem Webserver (179) empfangenen
Antwort an den Client ferner folgende Merkmale auf
weist:
eine Logik zum Warten auf die Antwort von dem Periphe riegerät (153); und
eine Logik zum Schließen der Verbindung mit dem Peri pheriegerät.
eine Logik zum Warten auf die Antwort von dem Periphe riegerät (153); und
eine Logik zum Schließen der Verbindung mit dem Peri pheriegerät.
11. System zum Liefern eines Netzwerkzugriffs auf einen
Webserver (179) in einem Peripheriegerät (153), wobei
das System folgende Merkmale aufweist:
eine Einrichtung zum Identifizieren einer Anforderung von einem Client (106), die durch einen Host (123) über ein Netzwerk (103) empfangen wird und an den Web server (179) weitergeleitet werden soll, der in dem Peripheriegerät angeordnet ist, das mit dem Host lokal gekoppelt ist;
eine Einrichtung zum Weiterleiten der Anforderung an den Webserver in dem Peripheriegerät; und
eine Einrichtung zum Übertragen einer von dem Webser ver empfangenen Antwort an den Client.
eine Einrichtung zum Identifizieren einer Anforderung von einem Client (106), die durch einen Host (123) über ein Netzwerk (103) empfangen wird und an den Web server (179) weitergeleitet werden soll, der in dem Peripheriegerät angeordnet ist, das mit dem Host lokal gekoppelt ist;
eine Einrichtung zum Weiterleiten der Anforderung an den Webserver in dem Peripheriegerät; und
eine Einrichtung zum Übertragen einer von dem Webser ver empfangenen Antwort an den Client.
12. System gemäß Anspruch 11, bei dem die Einrichtung zum
Identifizieren einer durch den Host (123) empfangenen
und an den Webserver (179) weiterzuleitenden Anforde
rung ferner eine Einrichtung zum Identifizieren eines
Virtuelle-Buchse-Identifizierers, der dem Webserver
zugeordnet ist, in der Anforderung aufweist.
13. System gemäß Anspruch 11 oder 12, bei dem die Einrich
tung zum Weiterleiten der Anforderung an den Webserver
(179) in dem Peripheriegerät (153) ferner folgende
Merkmale aufweist:
eine Einrichtung zum Öffnen einer Verbindung mit dem Peripheriegerät auf einem Kanal, der für den Webserver reserviert ist; und
eine Einrichtung zum Übertragen der Anforderung an den Webserver über den Kanal.
eine Einrichtung zum Öffnen einer Verbindung mit dem Peripheriegerät auf einem Kanal, der für den Webserver reserviert ist; und
eine Einrichtung zum Übertragen der Anforderung an den Webserver über den Kanal.
14. System gemäß Anspruch 13, bei dem die Einrichtung zum
Übertragen der Anforderung an den Webserver (179) über
den Kanal ferner eine Einrichtung zum Anhängen eines
Kanalidentifizierers, der dem Kanal zugeordnet ist, an
die Anforderung aufweist.
15. Verfahren in einem Peripheriegerät (153) zum Liefern
eines Zugriffs auf einen Webserver (179) in dem Peri
pheriegerät (153) von einem Netzwerk (103) durch einen
Host (106), wobei das Verfahren folgende Merkmale auf
weist:
Richten einer Anforderung an den Webserver, wobei die Anforderung von einem Client (106) in dem Netzwerk (103) durch den Host empfangen wird; und
Übertragen einer Antwort an den Host, die über das Netzwerk von dem Host an den Client zu richten ist.
Richten einer Anforderung an den Webserver, wobei die Anforderung von einem Client (106) in dem Netzwerk (103) durch den Host empfangen wird; und
Übertragen einer Antwort an den Host, die über das Netzwerk von dem Host an den Client zu richten ist.
16. Verfahren gemäß Anspruch 15, bei dem der Schritt des
Richtens einer Anforderung an den Webserver (179), wo
bei die Anforderung von einem Client (106) in dem
Netzwerk durch den Host (123) empfangen wird, ferner
folgende Schritte aufweist:
Einrichten eines Kanals zwischen dem Host und dem Pe ripheriegerät (153), der für den Webserver in dem Pe ripheriegerät reserviert ist; und
Richten der über den Kanal von dem Host empfangenen Anforderung an den Webserver.
Einrichten eines Kanals zwischen dem Host und dem Pe ripheriegerät (153), der für den Webserver in dem Pe ripheriegerät reserviert ist; und
Richten der über den Kanal von dem Host empfangenen Anforderung an den Webserver.
17. System in einem Peripheriegerät (153) zum Liefern ei
nes Zugriffs auf einen Webserver (179) in dem Periphe
riegerät von einem Netzwerk (103) durch einen Host
(123), wobei das System folgende Merkmale aufweist:
einen Prozessor (156), der mit einer lokalen Schnitt stelle (163) gekoppelt ist;
einen Speicher (159), der mit der lokalen Schnittstel le (163) gekoppelt ist; und
eine periphere Empfängerlogik (176), die in dem Spei cher (159) gespeichert und durch den Prozessor (156) ausführbar ist, wobei die periphere Empfängerlogik (176) folgende Merkmale aufweist:
eine Logik zum Richten einer Anforderung an den Webserver (179), wobei die Anforderung durch den Host (123) von einem Client (106) in dem Netzwerk (103) empfangen wird; und
eine Logik zum Übertragen einer Antwort, die über das Netzwerk (103) an den Client (106) zu richten ist, an den Host (123).
einen Prozessor (156), der mit einer lokalen Schnitt stelle (163) gekoppelt ist;
einen Speicher (159), der mit der lokalen Schnittstel le (163) gekoppelt ist; und
eine periphere Empfängerlogik (176), die in dem Spei cher (159) gespeichert und durch den Prozessor (156) ausführbar ist, wobei die periphere Empfängerlogik (176) folgende Merkmale aufweist:
eine Logik zum Richten einer Anforderung an den Webserver (179), wobei die Anforderung durch den Host (123) von einem Client (106) in dem Netzwerk (103) empfangen wird; und
eine Logik zum Übertragen einer Antwort, die über das Netzwerk (103) an den Client (106) zu richten ist, an den Host (123).
18. System gemäß Anspruch 17, bei dem die Logik zum Rich
ten einer Anforderung an den Webserver (179), wobei
die Anforderung von einem Client in dem Netzwerk durch
den Host empfangen wird, ferner folgende Merkmale auf
weist:
eine Logik zum Einrichten eines Kanals zwischen dem Host und dem Peripheriegerät (153), der für den Web server in dem Peripheriegerät reserviert ist; und
eine Logik zum Richten der über den Kanal von dem Host empfangenen Anforderung an den Webserver.
eine Logik zum Einrichten eines Kanals zwischen dem Host und dem Peripheriegerät (153), der für den Web server in dem Peripheriegerät reserviert ist; und
eine Logik zum Richten der über den Kanal von dem Host empfangenen Anforderung an den Webserver.
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