DE10150035A1 - Vorrichtung und Verfahren zum Messen optischer charakteristischer Merkmale und Aufzeichnungsmedium - Google Patents
Vorrichtung und Verfahren zum Messen optischer charakteristischer Merkmale und AufzeichnungsmediumInfo
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Abstract
Es ist beabsichtigt, eine Vorrichtung zum Messen von Wellenzerstreuungscharakteristika und und dergleichen mit nur einem Faserpaar bereitzustellen. DOLLAR A Diese Vorrichtung ist mit einer Lichtquelle zur Erzeugung von Licht mit variabler Wellenlänge, dessen Wellenlänge variabel ist, und einer Lichtquelle zur Erzeugung von Licht mit fester Wellenlänge, dessen Wellenlänge fest ist, optischen Modulatoren zur Modulation des Lichtes mit variabler Wellenlänge und des Lichtes mit fester Wellenlänge mit einer zuvor festgelegten Frequenz, mit einem Faser-Kupplungsstecker zum Einleiten von Mischlicht, das durch das Mischen des Lichtes mit variabler Wellenlänge mit dem Licht mit fester Wellenlänge in einer im Test befindlichen Vorrichtung erzeugt wird, mit einem Zirkulator zum Herausfiltern einer Lichtkomponente mit variabler Wellenlänge von einem durch ein Faserpaar übertragenen Licht, und einem optischen Filter zum Herausfiltern einer Lichtkomponente mit variabler Wellenlänge von dem übertragenen Licht versehen, und mißt eine Phasendifferenz der Lichtkomponente mit variabler Wellenlänge und dergleichen mit der Lichtkomponente mit fester Wellenlänge als Bezugswert, um die Farbenzerstreuungscharakteristik und dergleichen zu erhalten. Es ist möglich, die Phasendifferenz und dergleichen mit einer Lichtleitfaserleitung 32 zu messen, durch die das Mischlicht übertragen wird, und dadurch die Phasendifferenz und dergleichen mit dem einen Faserpaar zu messen.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft die Messung der
Farbenzerstreuungscharakteristik eines DUT (Device Un
der Test/Im Test befindliche Vorrichtung), wie bei
spielsweise einem Faserpaar, und insbesondere die Mes
sung der Farbenzerstreuungscharakteristik in den Fäl
len, in denen Meßgeräte mit beiden Enden der im Test
befindlichen Vorrichtung verbunden sind.
Wenn Licht über eine große Entfernung übertragen wird,
tritt ein großer Verlust auf, wenn das Licht nur durch
eine Lichtleitfaser übertragen wird. Der Verlust wird
durch die Verwendung einer Lichtleitfaserleitung ver
mieden, bei der eine Lichtleitfaser mit einem opti
schen Verstärker (EDFA) kombiniert ist, der ein Licht
signal verstärkt. Der Lichtverstärker ermöglicht den
Durchgang von Licht in nur einer bestimmten Richtung.
Für bidirektionale Kommunikation werden eine Licht
leitfaserleitung zur Übertragung von Licht in einer
Richtung, und eine weitere Lichtleitfaserleitung zur
Übertragung von Licht in einer der einen Richtung ent
gegengesetzten Richtung als Kabel kombiniert. Dieses
Kabel wird als ein Faserpaar bezeichnet.
Fig. 6(a) stellt eine Zusammensetzung eines Faserpaa
res dar. Eine Lichtleitfaserleitung 110 wird durch die
Kombination einer Lichtleitfaser 112 mit optischen
Verstärkern 114 gebildet. Die Lichtleitfaserleitung
110 leitet Licht in der rechten Richtung weiter. Die
Lichtleitfaserleitung 120 wird durch die Kombination
einer Lichtleitfaser 122 mit optischen Verstärkern 124
gebildet. Die Lichtleitfaserleitung 120 leitet Licht
in der linken Richtung weiter. Die Lichtleitfaserlei
tung 110 und die Lichtleitfaserleitung 120 bilden ein
Faserpaar 100a. Zwei Exemplare von Faserpaaren werden
als zwei Faserpaare bezeichnet und sind in Fig. 6(b)
dargestellt. Zwei Exemplare von Faserpaaren 100a und
100b bilden zwei Faserpaare 100.
Fig. 7 stellt eine Zusammensetzung eines Meßsystems
zur Messung der Farbenzerstreuungscharakteristik von
zwei Faserpaaren dar. Eine Lichtquelle mit variabler
Wellenlänge 202 ist mit einem Ende verbunden und ein
O/E (optisch-elektrischer) Wandler 302 ist mit dem an
deren Ende eines Faserpaares 100a verbunden, das in
den zwei Faserpaaren 100 enthalten ist. Eine Licht
quelle mit fester Wellenlänge 204 ist mit einem Ende
verbunden, und ein O/E (optisch-elektrischer) Wandler
304 ist mit dem anderen Ende eines Faserpaares 100b
verbunden, das in den zwei Faserpaaren 100 enthalten
ist. Es können optische Modulatoren zwischen der
Lichtquelle mit variabler Wellenlänge 202 und dem Fa
serpaar 100a und/oder zwischen der Lichtquelle mit fe
ster Wellenlänge 204 und dem Faserpaar 100b vorgesehen
sein.
Zum Messen der Farbenzerstreuungscharakteristik wird
die Wellenlänge λx der Lichtquelle mit variabler Wel
lenlänge 202 variiert (mit konstanter Geschwindigkeit
verändert), während die Wellenlänge λ0 der Lichtquelle
mit fester Wellenlänge 204 festgehalten wird. Ein Pha
senvergleicher 306 mißt eine Phasendifferenz zwischen
einem Ausgangssignal von dem optisch-elektrischen
Wandler 302 und einem Ausgangssignal von dem optisch
elektrischen Wandler 304, und mißt dadurch die Wellen
zerstreuungscharakteristik von zwei Faserpaaren.
Bei einer Hochkapazitätsübertragungsleitung in einem
Verbindungsleitungssystem ist es wahrscheinlich mög
lich, zwei Faserpaare zu verwenden. In den meisten,
bereits gelegten Leitungen kann jedoch nur ein Faser
paar verwendet werden. Daher ist es notwendig, die
Farbenzerstreuungscharakteristik eines Faserpaares zu
messen.
Das oben beschriebene Meßverfahren für die Farbenzer
streuungscharakteristik ist bei einem Faserpaar nicht
anwendbar. Dies ist der Fall, weil zwei Leitungen, die
Licht in derselben Richtung weiterleiten, und eine
Leitung zur Weiterleitung des Lichtes mit fester Wel
lenlänge und eine Leitung zur Weiterleitung des Lich
tes mit variabler Wellenlänge umfassen, nicht in einem
Faserpaar verfügbar sind.
Wenn das oben beschriebene Meßverfahren für die Far
benzerstreuungscharakteristik bei den zwei Faserpaaren
100 angewandt wird, kann als Meßergebnis ein Fehler
erzeugt werden. Eine Differenz zwischen Lichtphasen,
die durch das eine Faserpaar 100a und das eine Faser
paar 100b übertragen werden, kann sich aufgrund von
Komponenten verändern, die nicht von der Wellenlänge
abhängig sind, wenn in der Übertragungsleitung physi
kalische Veränderungen wie z. B. eine Temperaturverän
derung oder eine Veränderung durch Beanspruchung auf
treten. In diesen Fällen wird in einem Meßergebnis ein
Fehler erzeugt. Es ist wünschenswert, zum Messen der
Farbenzerstreuungscharakteristik nur ein Faserpaar an
statt von zwei Faserpaaren zu verwenden.
Der Zweck der vorliegenden Erfindung besteht darin,
eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Messen der Far
benzerstreuungscharakteristik und dergleichen mit nur
einem Faserpaar bereitzustellen.
Die vorliegende Erfindung nach Anspruch 1 umfaßt eine
Meßvorrichtung zum Messen von durch eine im Test be
findliche Vorrichtung übertragenem Licht folgendes:
eine Lichtquelle zur Erzeugung von Licht mit variabler
Wellenlänge, dessen Wellenlänge variabel ist; eine
Lichtquelle zur Erzeugung von Licht mit fester Wellen
länge, dessen Wellenlänge fest ist; eine Lichtmodula
tionseinheit zur Modulation des Lichtes mit variabler
Wellenlänge und des Lichtes mit fester Wellenlänge mit
einer zuvor festgelegten Frequenz; eine Mischlichter
zeugungseinheit zum Einleiten von aus dem Licht mit
variabler Wellenlänge und dem Licht mit fester Wellen
länge bestehendem Mischlicht in die im Test befindli
che Vorrichtung; eine Einheit zum Herausfiltern der
Lichtkomponente mit fester Wellenlänge aus übertrage
nem Licht, das durch die im Test befindliche Vorrich
tung übertragen wird; und eine Einheit zum Herausfil
tern der Lichtkomponente mit variabler Wellenlänge aus
dem übertragenen Licht.
Gemäß der oben beschriebenen Zusammensetzung der Vor
richtung zum Messen optischer charakteristischer Merk
male filtert die Einheit zum Herausfiltern der Kompo
nente mit fester Wellenlänge die Lichtkomponente mit
fester Wellenlänge aus übertragenem Licht heraus, das
durch die im Test befindliche Vorrichtung übertragen
wird, und die Einheit zum Herausfiltern der Komponente
mit variabler Wellenlänge filtert die Lichtkomponente
mit variabler Wellenlänge aus dem übertragenem Licht
heraus, das durch die im Test befindliche Vorrichtung
übertragen wird. Daher wird eine Phasendifferenz mit
dem Licht mit fester Wellenlänge als Bezugswert gemes
sen. Da die Phasendifferenz in bezug auf die Weiter
leitung von Mischlicht mit einer Leitung gemessen wer
den, ist die Messung auch möglich, wenn es sich bei
der im Test befindlichen Vorrichtung um ein Faserpaar
handelt.
Die vorliegende Erfindung nach Anspruch 2 umfaßt eine
Meßvorrichtung zum Messen von durch eine im Test be
findliche Vorrichtung folgendes: eine Lichtquelle zur
Erzeugung von Licht mit variabler Wellenlänge, dessen
Wellenlänge variabel ist; eine Lichtquelle zur Erzeu
gung von Licht mit fester Wellenlänge, dessen Wellen
länge fest ist; eine Lichtmodulationseinheit zur Modu
lation des Lichtes mit variabler Wellenlänge und des
Lichtes mit fester Wellenlänge mit einer zuvor festge
legten Frequenz; und eine Mischlichterzeugungseinheit
zum Einleiten von aus dem Licht mit variabler Wellen
länge und dem Licht mit fester Wellenlänge bestehendem
einfallendem Mischlicht in die im Test befindliche
Vorrichtung.
Die vorliegende Erfindung nach Anspruch 3 umfaßt eine
Meßvorrichtung zum Messen von durch eine im Test be
findliche Vorrichtung folgendes: eine Einheit zum Her
ausfiltern einer Lichtkomponente mit fester Wellenlän
ge aus übertragenem Licht, das erzeugt wird, nachdem
Licht, das aus Licht mit variabler Wellenlänge, dessen
Wellenlänge variabel ist, und Licht mit fester Wellen
länge, dessen Wellenlänge fest ist, besteht, durch die
im Test befindliche Vorrichtung übertragen wurde; und
eine Einheit zum Herausfiltern der Lichtkomponente mit
variabler Wellenlänge aus dem übertragenen Licht.
Gemäß der vorliegenden Erfindung nach Anspruch 4, und
wie in Anspruch 1 oder Anspruch 2 beansprucht, ist die
Meßvorrichtung zum Messen von durch eine im Test be
findliche Vorrichtung dadurch gekennzeichnet, daß die
Lichtquelle mit fester Wellenlänge die Wellenlänge des
Lichtes mit fester Wellenlänge schaltet.
Gemäß der vorliegenden Erfindung nach Anspruch 5, und
wie in Anspruch 1 oder Anspruch 2 beansprucht, ist die
Meßvorrichtung zum Messen von durch eine im Test be
findliche Vorrichtung dadurch gekennzeichnet, daß die
Mischlichterzeugungseinheit ein Kupplungsstecker ist.
Gemäß der vorliegenden Erfindung nach Anspruch 6, und
wie in Anspruch 1 oder Anspruch 2 beansprucht, ist die
Meßvorrichtung zum Messen von durch eine im Test be
findliche Vorrichtung dadurch gekennzeichnet, daß die
Einheit zum Herausfiltern der Komponente mit variabler
Wellenlänge ein optischer Filter ist, der die Licht
komponente mit fester Wellenlänge reflektiert und die
Lichtkomponente mit variabler Wellenlänge überträgt,
und die Einheit zum Herausfiltern der Komponente mit
fester Wellenlänge ein Zirkulator ist, der einen er
sten Anschluß zum Empfangen des übertragenen Lichtes,
einen zweiten Anschluß zur Ausgabe des von dem ersten
Anschluß empfangenen Lichtes und zum Empfangen von
eingegebenem Licht, und einen dritten Anschluß zur
Ausgabe des von dem zweiten Anschluß empfangenen Lich
tes aufweist, wobei der zweite Anschluß mit dem opti
schen Filter verbunden ist.
Gemäß der vorliegenden Erfindung nach Anspruch 7, und
wie in Anspruch 4 beansprucht, ist die Meßvorrichtung
zum Messen von durch eine im Test befindliche Vorrich
tung dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtquelle mit
fester Wellenlänge ausgestattet ist mit: einer ersten
Lichtquelle zur Erzeugung von erstem Licht mit fester
Wellenlänge; einer zweiten Lichtquelle zur Erzeugung
von zweitem Licht mit fester Wellenlänge;
einem Ausgangsanschluß, und einem Schalter zum Verbin
den des Ausgangsanschlusses entweder mit der ersten
Lichtquelle mit fester Wellenlänge oder mit der zwei
ten Lichtquelle mit fester Wellenlänge.
Gemäß der vorliegenden Erfindung nach Anspruch 8, und
wie in einem beliebigen der Ansprüche 1, 2 oder 3 be
ansprucht, ist die Meßvorrichtung zum Messen von durch
eine im Test befindliche Vorrichtung dadurch gekenn
zeichnet, daß die im Test befindliche Vorrichtung ei
nen ersten Lichtpfad, der Licht nur in eine Richtung
leitet, und einen zweiten Lichtpfad aufweist, der
Licht nur in eine der einen Richtung entgegengesetzten
Richtung leitet.
Gemäß der vorliegenden Erfindung nach Anspruch 9, und
wie in Anspruch 1 beansprucht, ist die Meßvorrichtung
zum Messen von durch eine im Test befindliche Vorrich
tung dadurch gekennzeichnet, daß die im Test befindli
che Vorrichtung einen ersten Lichtpfad, der Licht nur
in eine Richtung leitet, und einen zweiten Lichtpfad
aufweist, der Licht nur in eine der einen Richtung
entgegengesetzten Richtung leitet, die Lichtquelle mit
variabler Wellenlänge, die Lichtquelle mit fester Wel
lenlänge, die Lichtmodulationseinheit und die Misch
lichterzeugungseinheit mit einer Eingangsseite des er
sten Lichtpfades verbunden ist, und die Einheit zum
Herausfiltern der Komponente mit fester Wellenlänge
und die Einheit zum Herausfiltern der Komponente mit
variabler Wellenlänge mit einer Ausgangsseite des
zweiten Lichtpfades verbunden ist.
Die vorliegende Erfindung nach Anspruch 10 und einem
beliebigen der Ansprüche 1, 3 und 9, umfaßt die Meß
vorrichtung zum Messen von durch eine im Test befind
liche Vorrichtung weiterhin folgendes: eine optisch
elektrische Wandlungseinheit zur Umwandlung der Licht
komponente mit fester Wellenlänge und der Lichtkompo
nente mit variabler Wellenlänge in elektrische Signa
le; eine Phasenvergleichereinheit zum Messen einer
Phasendifferenz zwischen dem der Lichtkomponente mit
fester Wellenlänge entsprechenden elektrischen Signal
und dem der Lichtkomponente mit variabler Wellenlänge
entsprechenden elektrischen Signal; und eine Charakte
ristikberechnungseinheit zum Berechnen der Gruppen
laufzeitverzögerungscharakteristik oder der Streuungs
charakteristik der im Test befindlichen Vorrichtung
durch Verwendung der Phasendifferenz.
Die vorliegende Erfindung nach Anspruch 11 umfaßt ein
Verfahren zum Messen von durch eine im Test befindli
che Vorrichtung übertragenem Licht folgendes: einen
Schritt zur Erzeugung von Licht mit variabler Wellen
länge, dessen Wellenlänge variabel ist; einen Schritt
zur Erzeugung von Licht mit fester Wellenlänge, dessen
Wellenlänge fest ist; einen Schritt zur Modulation des
Lichtes mit variabler Wellenlänge und des Lichtes mit
fester Wellenlänge mit einer zuvor festgelegten Fre
quenz; einen Mischlichterzeugungsschritt zum Einleiten
von aus dem Licht mit variabler Wellenlänge und dem
Licht mit fester Wellenlänge bestehendem Mischlicht in
die im Test befindliche Vorrichtung; einen Schritt zum
Herausfiltern der Lichtkomponente mit fester Wellen
länge aus übertragenem Licht, das durch die im Test
befindliche Vorrichtung übertragen wird; und einen
Schritt zum Herausfiltern der Komponente mit variabler
Wellenlänge aus dem übertragenen Licht.
Die vorliegende Erfindung nach Anspruch 12 umfaßt ein
Verfahren zum Messen von durch eine im Test befindli
che Vorrichtung übertragenem Licht folgendes: einen
Schritt zur Erzeugung von Licht mit variabler Wellen
länge, dessen Wellenlänge variabel ist; einen Schritt
zur Erzeugung von Licht mit fester Wellenlänge, dessen
Wellenlänge fest ist; einen Schritt zur Modulation des
Lichtes mit variabler Wellenlänge und des Lichtes mit
fester Wellenlänge mit einer zuvor festgelegten Fre
quenz; und einen Mischlichterzeugungsschritt zum Ein
leiten von aus dem Licht mit variabler Wellenlänge und
dem Licht mit fester Wellenlänge bestehendem einfal
lendem Mischlicht in die im Test befindliche Vorrich
tung.
Die vorliegende Erfindung nach Anspruch 13 umfaßt ein
Verfahren zum Messen von durch eine im Test befindli
che Vorrichtung übertragenem Licht folgendes: einen
Schritt zum Herausfiltern einer Lichtkomponente mit
fester Wellenlänge aus übertragenem Licht, das erzeugt
wird, nachdem Licht, das aus Licht mit variabler Wel
lenlänge, dessen Wellenlänge variabel ist, und Licht
mit fester Wellenlänge, dessen Wellenlänge fest ist,
besteht, durch die im Test befindliche Vorrichtung
übertragen wurde; und einen Schritt zum Herausfiltern
der Lichtkomponente mit variabler Wellenlänge aus dem
übertragenen Licht.
Bei der vorliegenden Erfindung nach Anspruch 14 han
delt es sich um ein computerlesbares Medium mit einem
Programm mit Anweisungen zur Ausführung durch den Com
puter, zur Durchführung einer Meßverarbeitung zum Mes
sen optischer charakteristischer Merkmale von durch
eine im Test befindliche Vorrichtung übertragenem
Licht, wobei die Meßverarbeitung zum Messen optischer
charakteristischer Merkmale folgendes umfaßt: eine
Verarbeitung zur Erzeugung von Licht mit variabler
Wellenlänge, dessen Wellenlänge variabel ist; eine
Verarbeitung zur Erzeugung von Licht mit fester Wel
lenlänge, dessen Wellenlänge fest ist; eine Verarbei
tung zur Modulation des Lichtes mit variabler Wellen
länge und des Lichtes mit fester Wellenlänge mit einer
zuvor festgelegten Frequenz; eine Verarbeitung zur Er
zeugung von Mischlicht zum Einleiten von aus dem Licht
mit variabler Wellenlänge und dem Licht mit fester
Wellenlänge bestehendem Mischlicht in die im Test be
findliche Vorrichtung; eine Verarbeitung zum Heraus
filtern der Lichtkomponente mit fester Wellenlänge aus
übertragenem Licht, das durch die im Test befindliche
Vorrichtung übertragen wird; und eine Verarbeitung zum
Herausfiltern der Lichtkomponente mit variabler Wel
lenlänge aus dem übertragenen Licht.
Bei der vorliegenden Erfindung nach Anspruch 15 han
delt es sich um ein computerlesbares Medium mit einem
Programm mit Anweisungen zur Ausführung durch den Com
puter, zur Durchführung einer Meßverarbeitung zum Mes
sen optischer charakteristischer Merkmale von durch
eine im Test befindliche Vorrichtung übertragenem
Licht, wobei die Meßverarbeitung zum Messen optischer
charakteristischer Merkmale folgendes umfaßt: eine
Verarbeitung zur Erzeugung von Licht mit variabler
Wellenlänge, dessen Wellenlänge variabel ist; eine
Verarbeitung zur Erzeugung von Licht mit fester Wel
lenlänge, dessen Wellenlänge fest ist; eine Verarbei
tung zur Modulation des Lichtes mit variabler Wellen
länge und des Lichtes mit fester Wellenlänge mit einer
zuvor festgelegten Frequenz; und eine Verarbeitung zur
Erzeugung von Mischlicht zum Einleiten von aus dem
Licht mit variabler Wellenlänge und dem Licht mit fe
ster Wellenlänge bestehendem einfallendem Mischlicht
in die im Test befindliche Vorrichtung.
Bei der vorliegenden Erfindung nach Anspruch 16 han
delt es sich um ein computerlesbares Medium mit einem
Programm mit Anweisungen zur Ausführung durch den Com
puter, zur Durchführung einer Meßverarbeitung zum Mes
sen optischer charakteristischer Merkmale von durch
eine im Test befindliche Vorrichtung übertragenem
Licht, wobei die Meßverarbeitung zum Messen optischer
charakteristischer Merkmale folgendes umfaßt: eine
Verarbeitung zum Herausfiltern einer Lichtkomponente
mit fester Wellenlänge aus übertragenem Licht, das er
zeugt wird, nachdem Licht, das aus Licht mit variabler
Wellenlänge, dessen Wellenlänge variabel ist, und
Licht mit fester Wellenlänge, dessen Wellenlänge fest
ist, besteht, durch die im Test befindliche Vorrich
tung übertragen wurde; und eine Verarbeitung zum Her
ausfiltern der Lichtkomponente mit variabler Wellen
länge aus dem übertragenen Licht.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus
den nachfolgend anhand der Zeichnung näher dargestell
ten Ausführungsbeispielen.
Es zeigt:
Fig. 1 ein Blockdiagramm, das eine Zusammensetzung
einer Vorrichtung zum Messen optischer charak
teristischer Merkmale in bezug auf Ausführung
1 der vorliegenden Erfindung darstellt;
Fig. 2 Ablaufdiagramme eines Betriebes von Ausführung
1 der vorliegenden Erfindung, wobei Fig. 2(a)
einen Betrieb eines Lichtquellensystems 10,
und Fig. 2(b) einen Betrieb eines Charakteri
stik-Meßsystems 20 darstellt;
Fig. 3 ein Blockdiagramm, das eine Zusammensetzung
einer Vorrichtung zum Messen optischer charak
teristischer Merkmale in bezug auf Ausführung
2 darstellt;
Fig. 4 ein Blockdiagramm, das eine Zusammensetzung
einer Vorrichtung zum Messen optischer charak
teristischer Merkmale in bezug auf Ausführung
3 darstellt;
Fig. 5 ein Ablaufdiagramm, das Ausführung 3 der vor
liegenden Erfindung;
Fig. 6 eine Zeichnung, die eine Zusammensetzung eines
Faserpaares nach dem Stand der Technik dar
stellt; und
Fig. 7 eine Zeichnung, die eine Zusammensetzung eines
Meßsystems zum Messen der Farbenzerstreuung
scharakteristik von zwei Faserpaaren dar
stellt.
Fig. 1 ist ein Blockdiagramm, das die Zusammensetzung
einer Vorrichtung zum Messen optischer charakteristi
scher Merkmale in bezug auf Ausführung 1 der vorlie
genden Erfindung darstellt. Die mit Ausführung 1 in
Zusammenhang stehende Vorrichtung zum Messen optischer
charakteristischer Merkmale umfaßt ein mit einem Ende
eines Faserpaares 30 verbundenes Lichtquellensystem 10
und ein mit dem anderen Ende des einen Faserpaares 30
verbundenes Charakteristik-Meßsystem 20.
Das eine Faserpaar 30 umfaßt eine Lichtleitfaserlei
tung 32 und eine Lichtleitfaserleitung 34. Die Faser
leitung 32 umfaßt eine Lichtleitfaser 32a und einen
optischen Verstärker 32b, der in der Mitte der Licht
leitfaser 32a angeschlossen ist und Licht verstärkt.
Die Lichtleitfaserleitung 32 leitet Licht in der rech
ten Richtung weiter. Die Lichtleitfaserleitung 34 um
faßt eine Lichtleitfaser 34a und einen optischen Ver
stärker 34b, der in der Mitte der Lichtleitfaser 34a
angeschlossen ist und Licht verstärkt. Die Lichtleit
faserleitung 34 leitet Licht in der linken Richtung
weiter.
Es wird davon ausgegangen, daß zum Messen der Licht
leitfaserleitung 32 in Ausführung 1 das Lichtquellen
system 10 mit einer Eingangsseite (linke Seite) der
Lichtleitfaserleitung 32 verbunden ist, und daß das
Charakteristik-Meßsystem 20 mit einer Ausgangsseite
(rechte Seite) der Lichtleitfaserleitung 32 verbunden
ist. Wenn die Lichtleitfaserleitung 34 gemessen wird,
ist das Lichtquellensystem 10 mit einer Eingangsseite
(rechte Seite) der Lichtleitfaserleitung 34 verbunden,
und das Charakteristik-Meßsystem 20 ist mit einer Aus
gangsseite (linke Seite) der Lichtleitfaserleitung 34
verbunden.
Das Lichtquellensystem 10 ist mit einer Lichtquelle
mit variabler Wellenlänge 12, einer Lichtquelle mit
fester Wellenlänge 14, optischen Modulatoren 15a und
15b, und einem Faser-Kupplungsstecker 16 versehen. Die
Lichtquelle mit variabler Wellenlänge 12 erzeugt Licht
mit variabler Wellenlänge, dessen Wellenlänge variabel
ist. Die Lichtquelle mit variabler Wellenlänge 12 va
riiert die Wellenlänge λx des Lichts mit variabler
Wellenlänge. Die Lichtquelle mit fester Wellenlänge 14
erzeugt Licht mit fester Wellenlänge, dessen Wellen
länge λ0 beträgt. Da die Wellenlänge von Licht mit fe
ster Wellenlänge fest ist, wird es durch die Wellen
längenzerstreuung nicht beeinflußt. Der optische Modu
lator 15a moduliert das Licht mit variabler Wellenlän
ge mit Frequenz f. Der optische Modulator 15b modu
liert das Licht mit fester Wellenlänge mit der Fre
quenz f. Die optischen Modulatoren 15a und 15b enthal
ten Lithiumniobat (LN). Solange sie Licht modulieren
können, enthalten sie jedoch nicht notwendigerweise
LN. Der Faser-Kupplungsstecker 16 mischt das Licht mit
variabler Wellenlänge mit dem Licht mit fester Wellen
länge, um Mischlicht zu erzeugen und leitet es in die
Lichtleitfaserleitung 32 ein.
Das in die Lichtleitfaserleitung 32 eingetretene
Mischlicht wird durch die Lichtleitfaserleitung 32
übertragen. Das Licht, das durch die Lichtleitfaser
leitung 32 übertragen wurde, wird als übertragenes
Licht bezeichnet.
Das Charakteristik-Meßsystem 20 ist mit einem Zirkula
tor 22, einem optischen Filter 24, optisch-elektri
schen Wandlern 25a und 25b, einem Phasenvergleicher 26
und einem Charakteristik-Berechnungselement 28 verse
hen. Der Zirkulator 22 umfaßt einen ersten Anschluß
22a, einen zweiten Anschluß 22b und einen dritten An
schluß 22c. Der Zirkulator 22 stellt Licht von dem er
sten Anschluß 22a, dem zweiten Anschluß 22b und dem
dritten Anschluß 22c in dieser Folge bereit. Mit ande
ren Worten ausgedrückt tritt in den ersten Anschluß
22a eingetretenes Licht aus dem zweiten Anschluß 22b
aus. Das in den zweiten Anschluß 22b eingetretene
Licht tritt aus dem dritten Anschluß 22c aus. Der er
ste Anschluß 22a empfängt das übertragene Licht. Der
zweite Anschluß 22b stellt das von dem ersten Anschluß
22a empfangene Licht bereit und empfängt Licht. Der
dritte Anschluß 22c stellt das von dem zweiten An
schluß 22b empfangene Licht bereit.
Ein optischer Filter 24 ist mit dem zweiten Anschluß
22b des Zirkulators 22 verbunden. Der optische Filter
24 reflektiert die Lichtkomponente mit fester Wellen
länge (Wellenlänge λ0) aus übertragenem Licht und
überträgt die Lichtkomponente mit variabler Wellenlän
ge (Wellenlänge λx).
Der optisch-elektrische (O/E) Wandler 25a wandelt
Licht, das aus dem dritten Anschluß 22c des Zirkula
tors 22 austritt, in ein elektrisches Signal um. Der
optisch-elektrische (O/E) Wandler 25b wandelt Licht,
das durch den optischen Filter 24 übertragen wurde, in
ein elektrisches Signal um.
Der Phasenvergleicher 26 empfängt das von dem optisch
elektrischen Wandler 25a erzeugte elektrische Signal
auf einem Anschluß Ref_In und empfängt das von dem op
tisch-elektrischen Wandler 25b erzeugte elektrische
Signal auf einem Anschluß Prob_In. Der Phasenverglei
cher 26 mißt die Phase des auf dem Anschluß Prob_In
empfangenen elektrischen Signals mit dem auf dem An
schluß Ref_In empfangenen elektrischen Signal als Be
zugswert.
Das Charakteristik-Berechnungselement 28 berechnet die
Gruppenlaufzeitverzögerungscharakteristik und die Far
benzerstreuungscharakteristik der Lichtleitfaserlei
tung 32 auf der Grundlage der in dem Phasenvergleicher
26 gemessenen Phase. Die Gruppenlaufzeitverzögerung
scharakteristik wird von einem Verhältnis zwischen der
von dem Phasenvergleicher 26 gemessenen Phase und der
Modulationsfrequenz f berechnet. Die Farbenzerstreu
ungscharakteristik wird durch die Differenzierung der
Gruppenlaufzeitverzögerungscharakteristik mit der Wel
lenlänge erhalten.
In dem folgenden Abschnitt wird ein Betrieb von Aus
führung 1 der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme
auf ein Ablaufdiagramm in Fig. 2 beschrieben. Fig.
2(a) ist ein Ablaufdiagramm zum Anzeigen eines Betrie
bes des Charakteristik-Meßsystems 20. Unter Bezugnahme
auf Fig. 2(a) wird die Wellenlänge λx von Licht mit
variabler Wellenlänge verändert (S10). Dann wird das
Licht mit variabler Wellenlänge (λ = λx) von der Licht
quelle mit variabler Wellenlänge 12 erzeugt, und das
Licht mit fester Wellenlänge (λ = λ0) wird von der
Lichtquelle mit fester Wellenlänge 14 erzeugt. Dann
wird das Licht mit variabler Wellenlänge und das Licht
mit fester Wellenlänge jeweils in den optischen Modu
latoren 15a und 15b moduliert, und dann in dem Faser-
Kupplungsstecker 16 gemultiplext (S14). Bei dem in den
Faser-Kupplungsstecker 16 eingeleiteten Licht handelt
es sich um Mischlicht. Das Mischlicht tritt in das ei
ne Faserpaar 30 ein. Dann kehrt der Vorgang zur Varia
tion der Wellenlänge λx des Lichtes mit variabler Wel
lenlänge zurück (S10). Das Verfahren kann jederzeit
durch Abschalten der Stromzufuhr beendet werden (S16).
Das Mischlicht wird durch die Lichtleitfaserleitung 32
übertragen. Das durch die Lichtleitfaserleitung 32
übertragene Licht wird als übertragenes Licht bezeich
net.
Der folgende Abschnitt bezieht sich auf Fig. 2(b). Das
Charakteristik-Meßsystem 20 bestimmt, ob das übertra
gene Licht durch den Zirkulator 22 übertragen wird
(S18). Wenn das Charakteristik-Meßsystem 20 das über
tragene Licht empfängt, tritt das übertragene Licht in
den ersten Anschluß 22a von Zirkulator 22 ein und
tritt aus dem zweiten Anschluß 22b aus. Mit anderen
Worten ausgedrückt wird das übertragene Licht durch
den Zirkulator 22 übertragen (S18, Ja). Das übertrage
ne Licht tritt in den optischen Filter 24 ein. Da der
optische Filter 24 Licht überträgt, dessen Wellenlänge
anders ist als die des Lichtes mit fester Wellenlänge
(λ = λ0), wird die Lichtkomponente mit variabler Wellen
länge (λ = λx) durch den optischen Filter (24) übertra
gen (S20).
Da der optische Filter 24 das Licht mit fester Wellen
länge (λ = λ0) reflektiert, wird die Lichtkomponente mit
fester Wellenlänge aus übertragenem Licht auf dem op
tischen Filter 24 reflektiert und tritt in den zweiten
Anschluß 22b des Zirkulators 22 ein. Die in den zwei
ten Anschluß 22b eingetretene Lichtkomponente mit fe
ster Wellenlänge tritt aus dem dritten Anschluß 22c
aus. Mit anderen Worten ausgedrückt wird die Lichtkom
ponente mit fester Wellenlänge (λ = λ0) durch den opti
schen Filter (24) übertragen (S22).
Bei der Lichtkomponente mit fester Wellenlänge wird
eine optisch-elektrische Wandlung durch den optisch
elektrischen Wandler 25a durchgeführt, wobei sie in
den Anschluß Ref_In von Phasenvergleicher 26 eingelei
tet wird. Bei der Lichtkomponente mit variabler Wel
lenlänge wird eine optisch-elektrische Wandlung durch
den optisch-elektrischen Wandler 25b durchgeführt und
in den Anschluß Prob_In von Phasenvergleicher 26 ein
geleitet. Der Phasenvergleicher mißt eine Phase der
auf dem Anschluß Prob_In empfangenen elektrischen Si
gnale auf der Grundlage des auf dem Anschluß Ref_In
empfangenen elektrischen Signals (S24). Die gemessene
Phase wird in dem Charakteristik-Berechnungselement 28
aufgezeichnet (S25). Das Verfahren kehrt zur Bestim
mung zurück, ob das übertragene Licht durch den Zirku
lator 22 übertragen wird oder nicht, mit anderen Wor
ten ausgedrückt, ob das Charakteristik-Meßsystem 20
das übertragene Licht empfängt oder nicht (S18).
Wenn das übertragene Licht nicht durch den Zirkulator
22 übertragen wird (S18, Nein), empfängt das Charakte
ristik-Meßsystem 20 das übertragene Licht nicht. Dann
berechnet das Charakteristik-Berechnungselement 28 die
Gruppenlaufzeitverzögerungscharakteristik und die Far
benzerstreuungscharakteristik der Lichtleitfaserlei
tung 32 (S26). Die Gruppenlaufzeitverzögerungscharak
teristik wird von einem Verhältnis zwischen der von
dem Phasenvergleicher 26 gemessenen Phase und der Mo
dulationsfrequenz f berechnet. Die Farbenzerstreuungs
charakteristik wird durch die Differenzierung der
Gruppenlaufzeitverzögerungscharakteristik mit der Wel
lenlänge erhalten.
Gemäß Ausführung 1 ist es möglich, die Farbenzerstreu
ung und dergleichen selbst dann zu messen, wenn nur
ein Faserpaar verfügbar ist.
Vorrichtungen zum Messen optischer charakteristischer
Merkmale in bezug auf Ausführung 2 unterscheiden sich
von Ausführung 1 darin, daß die Lichtquellensysteme 10
und die Charakteristik-Meßsysteme 20 auf derselben
Seite eines Faserpaares 30 vorgesehen sind.
Fig. 3 ist ein Blockdiagramm, das eine Übersicht der
Zusammensetzung einer Vorrichtung zum Messen optischer
charakteristischer Merkmale in bezug auf Ausführung 2
darstellt.
Die Vorrichtungen zum Messen optischer charakteristi
scher Merkmale 42 und 44, die sich auf Ausführung 2
beziehen, sind jeweils mit dem Lichtquellensystem 10
und dem Charakteristik-Meßsystem 20 versehen. Da der
innere Aufbau des Lichtquellensystems 10 und des Cha
rakteristik-Meßsystems 20 derselbe wie bei Ausführung
1 ist, sind sie in der Zeichnung nicht dargestellt.
Das Lichtquellensystem 10 in der Vorrichtung zum Mes
sen optischer charakteristischer Merkmale 42 ist mit
einer Eingangsseite der Lichtleitfaserleitung 32 (er
ste Lichtleitung) verbunden. Das Charakteristik-Meß
system 20 der Vorrichtung zum Messen optischer charak
teristischer Merkmale 42 ist mit einer Ausgangsseite
der Lichtleitfaserleitung 34 (zweite Lichtleitung)
verbunden.
Das Lichtquellensystem 10 in der Vorrichtung zum Mes
sen optischer charakteristischer Merkmale 44 ist mit
einer Eingangsseite der Lichtleitfaserleitung 34
(zweite Lichtleitung) verbunden. Das Charakteristik-
Meßsystem 20 der Vorrichtung zum Messen optischer cha
rakteristischer Merkmale 42 ist mit einer Ausgangssei
te der Lichtleitfaserleitung 32 (erste Lichtleitung)
verbunden.
Der Betrieb von Ausführung 2 ist der Gleiche wie der
jenige von Ausführung 1.
Gemäß Ausführung 2 werden die Lichtleitfaserleitungen
32 und 34 eines Faserpaares 30 gemessen.
Eine Vorrichtung zum Messen optischer charakteristi
scher Merkmale in bezug auf Ausführung 3 unterscheidet
sich von Ausführung 1 und Ausführung 2 durch den inne
ren Aufbau des Lichtquellensystems 10. Der Unterschied
besteht darin, daß das Messen deaktiviert wird, wenn
die Wellenlänge λx des Lichtes mit variabler Wellen
länge dieselbe Wellenlänge aufweist wie die Wellenlän
ge λ0 des Lichtes mit fester Wellenlänge.
Fig. 4 ist ein Blockdiagramm, das eine Zusammensetzung
einer Vorrichtung zum Messen optischer charakteristi
scher Merkmale in bezug auf Ausführung 3 der vorlie
genden Erfindung darstellt. Die mit Ausführung 3 in
Zusammenhang stehende Vorrichtung zum Messen optischer
charakteristischer Merkmale umfaßt ein mit einem Ende
eines Faserpaares 30 verbundenes Lichtquellensystem
10, und ein mit dem anderen Ende eines Faserpaares 30
verbundenes Charakteristik-Meßsystem 20.
Das Lichtquellensystem 10 ist mit einer Lichtquelle
mit variabler Wellenlänge 12, einer ersten Lichtquelle
mit fester Wellenlänge 14a, einer zweiten Lichtquelle
mit fester Wellenlänge 14b, optischen Modulatoren 15a
und 15b, einem Faser-Kupplungsstecker 16 und einem
Schalter 17 und einem Ausgangsanschluß 17a versehen.
Die Lichtquelle mit variabler Wellenlänge 12 erzeugt
Licht mit variabler Wellenlänge, dessen Wellenlänge
variabel ist. Die Lichtquelle mit variabler Wellenlän
ge 12 variiert die Wellenlänge λx des Lichtes mit va
riabler Wellenlänge. Die erste Lichtquelle mit fester
Wellenlänge 14a erzeugt erstes Licht mit fester Wel
lenlänge, dessen Wellenlänge λ0 beträgt. Da die Wel
lenlänge des ersten Lichtes mit fester Wellenlänge λ0
beträgt, wird es durch die Wellenlängenzerstreuung
nicht beeinflußt. Die zweite Lichtquelle mit fester
Wellenlänge 14b erzeugt zweites Licht mit fester Wel
lenlänge, dessen Wellenlänge fest ist. Es ist wün
schenswert, daß die Wellenlänge des zweiten Lichtes
mit fester Wellenlänge λ1 beträgt, wobei die Wellen
länge λ1 in der Nähe der Wellenlänge λ0 liegt. Der
Schalter 17 verbindet jeweils die erste Lichtquelle
mit fester Wellenlänge 14a oder die zweite Lichtquelle
mit fester Wellenlänge 14b mit dem Ausgangsanschluß
17a. Der Schalter 17 bestimmt auch, ob λx gleich λ0
ist.
Der optische Modulator 15a moduliert das Licht mit va
riabler Wellenlänge mit der Frequenz f. Der optische
Modulator 15b moduliert das Licht mit fester Wellen
länge mit der Frequenz f. Die optischen Modulatoren
15a und 15b enthalten Lithiumniobat (LN). Solange sie
Licht modulieren können, enthalten sie jedoch nicht
notwendigerweise LN. Der Faser-Kupplungsstecker 16
mischt das Licht mit variabler Wellenlänge mit dem
Licht mit fester Wellenlänge, um Mischlicht zu erzeu
gen, und leitet es in die Lichtleitfaserleitung 32
ein.
Die Zusammensetzungen eines Faserpaares 30 und des
Charakteristik-Meßsystems 20 sind dieselben wie dieje
nigen in Ausführung 1.
In dem folgenden Abschnitt wird ein Betrieb von Aus
führung 3 der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme
auf ein Ablaufdiagramm in Fig. 5 beschrieben. Die Wel
lenlänge λx von Licht mit variabler Wellenlänge wird
verändert (S10). Dann wird das Licht mit variabler
Wellenlänge (λ = λx) von der Lichtquelle mit variabler
Wellenlänge 12 erzeugt, das erste Licht mit fester
Wellenlänge (λ = λ0) wird von der Lichtquelle mit fester
Wellenlänge 14a erzeugt, und das zweite Licht mit fe
ster Wellenlänge (λ = λ1) wird von der Lichtquelle mit
fester Wellenlänge 14b erzeugt (S12). Dann erfolgt die
Bestimmung, ob λx gleich λ0 ist (S13).
Die Gruppenlaufzeitverzögerungscharakteristik und der
gleichen einer im Test befindlichen Vorrichtung wie
z. B. eines Faserpaares werden auf der Grundlage einer
Phasendifferenz zwischen einer Phase gemessen, wenn
Licht mit einer bestimmten Wellenlänge hindurchgelei
tet wird, und einer Phase, wenn eine andere Wellenlän
ge hindurchgeleitet wird. Wenn λx = λ0 ist, dann weisen
sie dieselbe Wellenlänge auf, und die Gruppenlaufzeit
verzögerungscharakteristik und dergleichen werden
nicht erhalten. Daher sollte die Wellenlänge des Lich
tes mit fester Wellenlänge nicht λ0 betragen.
Nur bei λx = λ0 (S13, Nein) baut der Schalter 17 zwi
schen dem Ausgangsanschluß 17a und der Lichtquelle mit
fester Wellenlänge 14a eine Verbindung auf. Daher wird
das Licht mit variabler Wellenlänge und das erste
Licht mit fester Wellenlänge jeweils in den optischen
Modulatoren 15a und 15b moduliert, und in dem Faser-
Kupplungsstecker 16 gemultiplext (S14a). Bei dem in
dem Faser-Kupplungsstecker 16 zusammengesetzten Licht
handelt es sich um Mischlicht. Das Mischlicht tritt in
das eine Faserpaar 30 ein. Dann kehrt der Vorgang zur
Variation der Wellenlänge λx des Lichtes mit variabler
Wellenlänge zurück (S10). Das Verfahren kann jederzeit
durch Abschalten der Stromzufuhr beendet werden (S16).
Der Betrieb des Charakteristik-Meßsystems 20 ist der
selbe wie derjenige bei Ausführung 1.
Gemäß Ausführung 3 aktiviert das Multiplexen des zwei
ten Lichtes mit fester Wellenlänge (Wellenlänge λ1)
mit dem Licht mit variabler Wellenlänge die Messung
der Gruppenlaufzeitverzögerungscharakteristik und der
gleichen, wenn die Wellenlänge λx des Lichtes mit va
riabler Wellenlänge gleich der Wellenlänge λ0 des er
sten Lichtes mit fester Wellenlänge ist, und es unmög
lich ist, die Gruppenlaufzeitverzögerungscharakteri
stik und dergleichen zu messen.
Die oben beschriebenen Ausführungen werden wie folgt
ausgeführt. Ein mit einer CPU, einer Festplatte und
einer Medienlesevorrichtung (wie z. B. eine Diskette
oder eine CD-ROM) versehener Computer liest ein Medi
um, das ein Programm speichert, um die oben beschrie
benen, einzelnen Teile in der Medienlesevorrichtung
auszuführen, und installiert das Programm auf der
Festplatte. Mit diesem Verfahren wird auch die oben
beschriebene Funktion ausgeführt.
Gemäß der vorliegenden Erfindung kann die Gruppenlauf
zeitverzögerungscharakteristik und dergleichen gemes
sen werden, wenn es sich bei der im Test befindlichen
Vorrichtung um ein Faserpaar handelt.
Claims (16)
1. Vorrichtung zum Messen optischer charakteristi
scher Merkmale von durch eine im Test befindliche
Vorrichtung übertragenem Licht, die folgendes um
faßt:
eine Lichtquelle (12) zur Erzeugung von Licht mit variabler Wellenlänge (λx), dessen Wellenlänge (λx) variabel ist;
eine Lichtquelle (14) zur Erzeugung von Licht mit fester Wellenlänge (λ0), dessen Wellenlänge (λ0) fest ist;
ein Lichtmodulationsmittel (15a, 15b) zur Modula tion des Lichtes mit variabler Wellenlänge (λx) und des Lichtes mit fester Wellenlänge (λ0) mit einer zuvor festgelegten Frequenz (f);
ein Mischlichterzeugungsmittel (16) zum Einleiten von aus dem Licht mit variabler Wellenlänge (λx) und dem Licht mit fester Wellenlänge (λ0) beste hendem Mischlicht in die im Test befindliche Vor richtung;
ein Mittel (24) zum Herausfiltern der Komponente mit fester Wellenlänge (λ0) aus übertragenem Licht, das durch die im Test befindliche Vorrich tung übertragen wird; und
ein Mittel (24) zum Herausfiltern der Komponente mit variabler Wellenlänge (λx) aus dem übertrage nen Licht.
eine Lichtquelle (12) zur Erzeugung von Licht mit variabler Wellenlänge (λx), dessen Wellenlänge (λx) variabel ist;
eine Lichtquelle (14) zur Erzeugung von Licht mit fester Wellenlänge (λ0), dessen Wellenlänge (λ0) fest ist;
ein Lichtmodulationsmittel (15a, 15b) zur Modula tion des Lichtes mit variabler Wellenlänge (λx) und des Lichtes mit fester Wellenlänge (λ0) mit einer zuvor festgelegten Frequenz (f);
ein Mischlichterzeugungsmittel (16) zum Einleiten von aus dem Licht mit variabler Wellenlänge (λx) und dem Licht mit fester Wellenlänge (λ0) beste hendem Mischlicht in die im Test befindliche Vor richtung;
ein Mittel (24) zum Herausfiltern der Komponente mit fester Wellenlänge (λ0) aus übertragenem Licht, das durch die im Test befindliche Vorrich tung übertragen wird; und
ein Mittel (24) zum Herausfiltern der Komponente mit variabler Wellenlänge (λx) aus dem übertrage nen Licht.
2. Vorrichtung zum Messen optischer charakteristi
scher Merkmale von durch eine im Test befindliche
Vorrichtung übertragenem Licht, die folgendes um
faßt:
eine Lichtquelle (12) zur Erzeugung von Licht mit variabler Wellenlänge (λx), dessen Wellenlänge (λx) variabel ist;
eine Lichtquelle (14) zur Erzeugung von Licht mit fester Wellenlänge (λ0), dessen Wellenlänge (λ0) fest ist;
ein Lichtmodulationsmittel (15a, 15b) zur Modulati on des Lichtes mit variabler Wellenlänge (λx) und des Lichtes mit fester Wellenlänge (λ0) mit einer zuvor festgelegten Frequenz (f); und
ein Mischlichterzeugungsmittel (16) zum Einleiten von aus dem Licht mit variabler Wellenlänge (λx) und dem Licht mit fester Wellenlänge (λ0) beste hendem einfallendem Mischlicht in die im Test be findliche Vorrichtung.
eine Lichtquelle (12) zur Erzeugung von Licht mit variabler Wellenlänge (λx), dessen Wellenlänge (λx) variabel ist;
eine Lichtquelle (14) zur Erzeugung von Licht mit fester Wellenlänge (λ0), dessen Wellenlänge (λ0) fest ist;
ein Lichtmodulationsmittel (15a, 15b) zur Modulati on des Lichtes mit variabler Wellenlänge (λx) und des Lichtes mit fester Wellenlänge (λ0) mit einer zuvor festgelegten Frequenz (f); und
ein Mischlichterzeugungsmittel (16) zum Einleiten von aus dem Licht mit variabler Wellenlänge (λx) und dem Licht mit fester Wellenlänge (λ0) beste hendem einfallendem Mischlicht in die im Test be findliche Vorrichtung.
3. Vorrichtung zum Messen optischer charakteristi
scher Merkmale einer im Test befindlichen Licht
übertragungsvorrichtung, die folgendes umfaßt:
ein Mittel (24) zum Herausfiltern einer Lichtkom ponente mit fester Wellenlänge (λ0, λ1) aus über tragenem Licht, das erzeugt wird, nachdem Licht, das aus Licht mit variabler Wellenlänge (λx), des sen Wellenlänge (λx) variabel ist, und Licht mit fester Wellenlänge (λ0, λ1), dessen Wellenlänge (λ0, λ1) fest ist, besteht, durch die im Test be findliche Vorrichtung übertragen wurde; und
ein Mittel (24) zum Herausfiltern der Lichtkompo nente mit variabler Wellenlänge (λx) aus dem über tragenen Licht.
ein Mittel (24) zum Herausfiltern einer Lichtkom ponente mit fester Wellenlänge (λ0, λ1) aus über tragenem Licht, das erzeugt wird, nachdem Licht, das aus Licht mit variabler Wellenlänge (λx), des sen Wellenlänge (λx) variabel ist, und Licht mit fester Wellenlänge (λ0, λ1), dessen Wellenlänge (λ0, λ1) fest ist, besteht, durch die im Test be findliche Vorrichtung übertragen wurde; und
ein Mittel (24) zum Herausfiltern der Lichtkompo nente mit variabler Wellenlänge (λx) aus dem über tragenen Licht.
4. Vorrichtung zum Messen optischer charakteristi
scher Merkmale nach Anspruch 1 oder Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Lichtquelle (14) mit fester Wellenlänge die
Wellenlänge des Lichtes mit fester Wellenlänge
(λ0) schaltet.
5. Vorrichtung zum Messen optischer charakteristi
scher Merkmale nach Anspruch 1 oder Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Mischlichterzeugungsmittel (16) ein Faser-
Kupplungsstecker ist.
6. Vorrichtung zum Messen optischer charakteristi
scher Merkmale nach Anspruch 1 oder Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Mittel (24) zum Herausfiltern der Komponente mit variabler Wellenlänge (λx) ein optischer Fil ter (24) ist, der die Lichtkomponente mit fester Wellenlänge (λ0, λ1) reflektiert und die Lichtkom ponente mit variabler Wellenlänge (λx) überträgt, und
das Mittel (24) zum Herausfiltern der Komponente mit fester Wellenlänge (λ0, λ1) ein Zirkulator (22) ist, der einen ersten Anschluß (22a) zum Empfangen des übertragenen Lichtes, einen zweiten Anschluß (22b) zur Ausgabe des von dem ersten Anschluß (22a) empfangenen Lichtes und zum Empfangen von eingegebenem Licht, und einen dritten Anschluß (22c) zur Ausgabe des von dem zweiten Anschluß (22b) empfangenen Lichtes aufweist, wobei der zweite Anschluß (22b) mit dem optischen Filter (24) verbunden ist.
das Mittel (24) zum Herausfiltern der Komponente mit variabler Wellenlänge (λx) ein optischer Fil ter (24) ist, der die Lichtkomponente mit fester Wellenlänge (λ0, λ1) reflektiert und die Lichtkom ponente mit variabler Wellenlänge (λx) überträgt, und
das Mittel (24) zum Herausfiltern der Komponente mit fester Wellenlänge (λ0, λ1) ein Zirkulator (22) ist, der einen ersten Anschluß (22a) zum Empfangen des übertragenen Lichtes, einen zweiten Anschluß (22b) zur Ausgabe des von dem ersten Anschluß (22a) empfangenen Lichtes und zum Empfangen von eingegebenem Licht, und einen dritten Anschluß (22c) zur Ausgabe des von dem zweiten Anschluß (22b) empfangenen Lichtes aufweist, wobei der zweite Anschluß (22b) mit dem optischen Filter (24) verbunden ist.
7. Vorrichtung zum Messen optischer charakteristi
scher Merkmale nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Lichtquelle mit fester Wellenlänge (14) ausge
stattet ist mit:
einer ersten Lichtquelle (14a) zur Erzeugung von erstem Licht mit fester Wellenlänge (λ0, λ1);
einer zweiten Lichtquelle (14b) zur Erzeugung von zweitem Licht mit fester Wellenlänge (λ1); einem Ausgangsanschluß (17a), und
einem Schalter (17) zum Verbinden des Ausgangsan schlusses (17a) entweder mit der ersten Lichtquel le mit fester Wellenlänge (14a) oder mit der zwei ten Lichtquelle mit fester Wellenlänge (14b).
einer ersten Lichtquelle (14a) zur Erzeugung von erstem Licht mit fester Wellenlänge (λ0, λ1);
einer zweiten Lichtquelle (14b) zur Erzeugung von zweitem Licht mit fester Wellenlänge (λ1); einem Ausgangsanschluß (17a), und
einem Schalter (17) zum Verbinden des Ausgangsan schlusses (17a) entweder mit der ersten Lichtquel le mit fester Wellenlänge (14a) oder mit der zwei ten Lichtquelle mit fester Wellenlänge (14b).
8. Vorrichtung zum Messen optischer charakteristi
scher Merkmale nach einem beliebigen der Ansprüche
1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
die im Test befindliche Vorrichtung einen ersten
Lichtpfad (30), der Licht nur in eine Richtung
leitet, und einen zweiten Lichtpfad (34) aufweist,
der Licht nur in eine der einen Richtung entgegen
gesetzten Richtung leitet.
9. Vorrichtung zum Messen optischer charakteristi
scher Merkmale nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die im Test befindliche Vorrichtung einen ersten Lichtpfad (30), der Licht nur in eine Richtung leitet, und einen zweiten Lichtpfad (34) aufweist, der Licht nur in eine der einen Richtung entgegen gesetzten Richtung leitet,
die Lichtquelle mit variabler Wellenlänge (12),
die Lichtquelle mit fester Wellenlänge (14), das Lichtmodulationsmittel (15a, 15b) und das Misch lichterzeugungsmittel (16) mit einer Eingangsseite des ersten Lichtpfades (30) verbunden ist, und das Mittel (24) zum Herausfiltern der Komponente mit fester Wellenlänge (λ0) und das Mittel (24) zum Herausfiltern der Komponente mit variabler Wellenlänge (λx) mit einer Ausgangsseite des zwei ten Lichtpfades (34) verbunden ist.
die im Test befindliche Vorrichtung einen ersten Lichtpfad (30), der Licht nur in eine Richtung leitet, und einen zweiten Lichtpfad (34) aufweist, der Licht nur in eine der einen Richtung entgegen gesetzten Richtung leitet,
die Lichtquelle mit variabler Wellenlänge (12),
die Lichtquelle mit fester Wellenlänge (14), das Lichtmodulationsmittel (15a, 15b) und das Misch lichterzeugungsmittel (16) mit einer Eingangsseite des ersten Lichtpfades (30) verbunden ist, und das Mittel (24) zum Herausfiltern der Komponente mit fester Wellenlänge (λ0) und das Mittel (24) zum Herausfiltern der Komponente mit variabler Wellenlänge (λx) mit einer Ausgangsseite des zwei ten Lichtpfades (34) verbunden ist.
10. Vorrichtung zum Messen optischer charakteristi
scher Merkmale nach einem beliebigen der Ansprüche
1, 3 und 9, die weiterhin folgendes umfassen:
ein optisch-elektrisches Wandlermittel (25a, 25b) zur Wandlung der Lichtkomponente mit fester Wel lenlänge (λ0, λ1) und der Lichtkomponente mit va riabler Wellenlänge (λx) in elektrische Signale;
ein Phasenvergleichermittel (26) zum Messen einer Phasendifferenz zwischen dem der Lichtkomponente mit fester Wellenlänge (λ0, λ1) entsprechenden elektrischen Signal und dem der Lichtkomponente mit variabler Wellenlänge (λx) entsprechenden elektrischen Signal; und
ein Charakteristikberechnungsmittel (28) zum Be rechnen der Gruppenlaufzeitverzögerungscharakteri stik oder der Streuungscharakteristik der im Test befindlichen Vorrichtung durch Verwendung der Pha sendifferenz.
ein optisch-elektrisches Wandlermittel (25a, 25b) zur Wandlung der Lichtkomponente mit fester Wel lenlänge (λ0, λ1) und der Lichtkomponente mit va riabler Wellenlänge (λx) in elektrische Signale;
ein Phasenvergleichermittel (26) zum Messen einer Phasendifferenz zwischen dem der Lichtkomponente mit fester Wellenlänge (λ0, λ1) entsprechenden elektrischen Signal und dem der Lichtkomponente mit variabler Wellenlänge (λx) entsprechenden elektrischen Signal; und
ein Charakteristikberechnungsmittel (28) zum Be rechnen der Gruppenlaufzeitverzögerungscharakteri stik oder der Streuungscharakteristik der im Test befindlichen Vorrichtung durch Verwendung der Pha sendifferenz.
11. Verfahren zum Messen optischer charakteristischer
Merkmale von durch eine im Test befindliche Vor
richtung übertragenem Licht, das folgendes umfaßt:
einen Schritt zur Erzeugung von Licht mit varia bler Wellenlänge (λx), dessen Wellenlänge (λx) va riabel ist;
einen Schritt zur Erzeugung von Licht mit fester Wellenlänge (λ0, λ1), dessen Wellenlänge (λ0, λ1) fest ist;
einen Schritt zur Modulation des Lichtes mit va riabler Wellenlänge (λx) und des Lichtes mit fe ster Wellenlänge (λ0, λ1) mit einer zuvor festge legten Frequenz (f);
einen Schritt zur Modulation des Lichtes mit va riabler Wellenlänge (λx) und des Lichtes mit fe ster Wellenlänge (λ0, λ1) mit einer zuvor festge legten Frequenz (f); und
einen Mischlichterzeugungsschritt zum Einleiten von aus dem Licht mit variabler Wellenlänge (λx) und dem Licht mit fester Wellenlänge (λ0, λ1) be stehendem Mischlicht in die im Test befindliche Vorrichtung;
einen Schritt zum Herausfiltern der Lichtkomponen te mit fester Wellenlänge (λ0, λ1) aus übertragenem Licht, das durch die im Test befindliche Vorrich tung übertragen wird; und
einen Schritt zum Herausfiltern der Lichtkomponen te mit variabler Wellenlänge (λx) aus dem übertra genen Licht.
einen Schritt zur Erzeugung von Licht mit varia bler Wellenlänge (λx), dessen Wellenlänge (λx) va riabel ist;
einen Schritt zur Erzeugung von Licht mit fester Wellenlänge (λ0, λ1), dessen Wellenlänge (λ0, λ1) fest ist;
einen Schritt zur Modulation des Lichtes mit va riabler Wellenlänge (λx) und des Lichtes mit fe ster Wellenlänge (λ0, λ1) mit einer zuvor festge legten Frequenz (f);
einen Schritt zur Modulation des Lichtes mit va riabler Wellenlänge (λx) und des Lichtes mit fe ster Wellenlänge (λ0, λ1) mit einer zuvor festge legten Frequenz (f); und
einen Mischlichterzeugungsschritt zum Einleiten von aus dem Licht mit variabler Wellenlänge (λx) und dem Licht mit fester Wellenlänge (λ0, λ1) be stehendem Mischlicht in die im Test befindliche Vorrichtung;
einen Schritt zum Herausfiltern der Lichtkomponen te mit fester Wellenlänge (λ0, λ1) aus übertragenem Licht, das durch die im Test befindliche Vorrich tung übertragen wird; und
einen Schritt zum Herausfiltern der Lichtkomponen te mit variabler Wellenlänge (λx) aus dem übertra genen Licht.
12. Verfahren zum Messen optischer charakteristischer
Merkmale von durch eine im Test befindliche Vor
richtung übertragenem Licht, das folgendes umfaßt:
einen Schritt zur Erzeugung von Licht mit varia bler Wellenlänge (λx), dessen Wellenlänge (λx) va riabel ist;
einen Schritt zur Erzeugung von Licht mit fester Wellenlänge (λ0, λ1), dessen Wellenlänge (λ0, λ1) fest ist;
einen Schritt zur Modulation des Lichtes mit va riabler Wellenlänge (λx) und des Lichtes mit fe ster Wellenlänge (λ0, λ1) mit einer zuvor festge legten Frequenz (f); und
einen Mischlichterzeugungsschritt zum Einleiten von aus dem Licht mit variabler Wellenlänge (λx) und dem Licht mit fester Wellenlänge (λ0, λ1) be stehendem einfallendem Mischlicht in die im Test befindliche Vorrichtung.
einen Schritt zur Erzeugung von Licht mit varia bler Wellenlänge (λx), dessen Wellenlänge (λx) va riabel ist;
einen Schritt zur Erzeugung von Licht mit fester Wellenlänge (λ0, λ1), dessen Wellenlänge (λ0, λ1) fest ist;
einen Schritt zur Modulation des Lichtes mit va riabler Wellenlänge (λx) und des Lichtes mit fe ster Wellenlänge (λ0, λ1) mit einer zuvor festge legten Frequenz (f); und
einen Mischlichterzeugungsschritt zum Einleiten von aus dem Licht mit variabler Wellenlänge (λx) und dem Licht mit fester Wellenlänge (λ0, λ1) be stehendem einfallendem Mischlicht in die im Test befindliche Vorrichtung.
13. Verfahren zum Messen optischer charakteristischer
Merkmale einer im Test befindlichen Lichtübertra
gungsvorrichtung, die folgendes umfaßt:
einen Schritt zum Herausfiltern einer Komponente mit fester Wellenlänge (λ0, λ1) aus übertragenem Licht, das erzeugt wird, nachdem Licht, das aus Licht mit variabler Wellenlänge (λx), dessen Wel lenlänge (λx) variabel ist, und Licht mit fester Wellenlänge (λ0, λ1), dessen Wellenlänge (λ0, λ1) fest ist, besteht, durch die im Test befindliche Vorrichtung übertragen wurde; und
einen Schritt zum Herausfiltern der Komponente mit variabler Wellenlänge (λx) aus dem übertragenen Licht.
einen Schritt zum Herausfiltern einer Komponente mit fester Wellenlänge (λ0, λ1) aus übertragenem Licht, das erzeugt wird, nachdem Licht, das aus Licht mit variabler Wellenlänge (λx), dessen Wel lenlänge (λx) variabel ist, und Licht mit fester Wellenlänge (λ0, λ1), dessen Wellenlänge (λ0, λ1) fest ist, besteht, durch die im Test befindliche Vorrichtung übertragen wurde; und
einen Schritt zum Herausfiltern der Komponente mit variabler Wellenlänge (λx) aus dem übertragenen Licht.
14. Computerlesbares Medium mit einem Programm mit An
weisungen zur Ausführung durch den Computer, zur
Durchführung einer Meßverarbeitung zum Messen op
tischer charakteristischer Merkmale von durch eine
im Test befindliche Vorrichtung übertragenem
Licht, wobei die Meßverarbeitung zum Messen opti
scher charakteristischer Merkmale folgendes um
faßt:
eine Verarbeitung zur Erzeugung von Licht mit va riabler Wellenlänge (λx), dessen Wellenlänge (λx) variabel ist;
eine Verarbeitung zur Erzeugung von Licht mit fe ster Wellenlänge (λ0, λ1), dessen Wellenlänge (λ0, λ1) fest ist;
eine Verarbeitung zur Modulation des Lichtes mit variabler Wellenlänge (λx) und des Lichtes mit fe ster Wellenlänge (λ0, λ1) mit einer zuvor festge legten Frequenz (f);
eine Verarbeitung zur Erzeugung von Mischlicht zum Einleiten von aus dem Licht mit variabler Wellen länge (λx) und dem Licht mit fester Wellenlänge (λ0, λ1) bestehendem Mischlicht in die im Test be findliche Vorrichtung;
eine Verarbeitung zum Herausfiltern der Lichtkom ponente mit fester Wellenlänge (λ0, λ1) aus über tragenem Licht, das durch die im Test befindliche Vorrichtung übertragen wird; und
eine Verarbeitung zum Herausfiltern der Lichtkom ponente mit variabler Wellenlänge (λx) aus dem übertragenen Licht.
eine Verarbeitung zur Erzeugung von Licht mit va riabler Wellenlänge (λx), dessen Wellenlänge (λx) variabel ist;
eine Verarbeitung zur Erzeugung von Licht mit fe ster Wellenlänge (λ0, λ1), dessen Wellenlänge (λ0, λ1) fest ist;
eine Verarbeitung zur Modulation des Lichtes mit variabler Wellenlänge (λx) und des Lichtes mit fe ster Wellenlänge (λ0, λ1) mit einer zuvor festge legten Frequenz (f);
eine Verarbeitung zur Erzeugung von Mischlicht zum Einleiten von aus dem Licht mit variabler Wellen länge (λx) und dem Licht mit fester Wellenlänge (λ0, λ1) bestehendem Mischlicht in die im Test be findliche Vorrichtung;
eine Verarbeitung zum Herausfiltern der Lichtkom ponente mit fester Wellenlänge (λ0, λ1) aus über tragenem Licht, das durch die im Test befindliche Vorrichtung übertragen wird; und
eine Verarbeitung zum Herausfiltern der Lichtkom ponente mit variabler Wellenlänge (λx) aus dem übertragenen Licht.
15. Computerlesbares Medium mit einem Programm mit An
weisungen zur Ausführung durch den Computer, zur
Durchführung einer Meßverarbeitung zum Messen op
tischer charakteristischer Merkmale von durch eine
im Test befindliche Vorrichtung übertragenem
Licht, wobei die Meßverarbeitung zum Messen opti
scher charakteristischer Merkmale folgendes um
faßt:
eine Verarbeitung zur Erzeugung von Licht mit va riabler Wellenlänge (λx), dessen Wellenlänge (λx) variabel ist;
eine Verarbeitung zur Erzeugung von Licht mit fe ster Wellenlänge (λ0, λ1), dessen Wellenlänge (λ0, λ1) fest ist;
eine Verarbeitung zur Modulation des Lichtes mit variabler Wellenlänge (λx) und des Lichtes mit fe ster Wellenlänge (λ0, λ1) mit einer zuvor festge legten Frequenz (f); und
eine Verarbeitung zur Erzeugung von Mischlicht zum Einleiten von aus dem Licht mit variabler Wellen länge (λx) und dem Licht mit fester Wellenlänge (λ0, λ1) bestehendem einfallendem Mischlicht in die im Test befindliche Vorrichtung.
eine Verarbeitung zur Erzeugung von Licht mit va riabler Wellenlänge (λx), dessen Wellenlänge (λx) variabel ist;
eine Verarbeitung zur Erzeugung von Licht mit fe ster Wellenlänge (λ0, λ1), dessen Wellenlänge (λ0, λ1) fest ist;
eine Verarbeitung zur Modulation des Lichtes mit variabler Wellenlänge (λx) und des Lichtes mit fe ster Wellenlänge (λ0, λ1) mit einer zuvor festge legten Frequenz (f); und
eine Verarbeitung zur Erzeugung von Mischlicht zum Einleiten von aus dem Licht mit variabler Wellen länge (λx) und dem Licht mit fester Wellenlänge (λ0, λ1) bestehendem einfallendem Mischlicht in die im Test befindliche Vorrichtung.
16. Computerlesbares Medium mit einem Programm mit An
weisungen zur Ausführung durch den Computer, zur
Durchführung einer Meßverarbeitung zum Messen op
tischer charakteristischer Merkmale von durch eine
im Test befindliche Vorrichtung übertragenem
Licht, wobei die Meßverarbeitung zum Messen opti
scher charakteristischer Merkmale folgendes um
faßt:
eine Verarbeitung zum Herausfiltern einer Licht komponente mit fester Wellenlänge (λ0, λ1) aus übertragenem Licht, das erzeugt wird, nachdem Licht, das aus Licht mit variabler Wellenlänge (λx), dessen Wellenlänge (λx) variabel ist, und Licht mit fester Wellenlänge (λ0, λ1), dessen Wel lenlänge (λ0, λ1) fest ist, besteht, durch die im Test befindliche Vorrichtung übertragen wurde; und eine Verarbeitung zum Herausfiltern der Lichtkom ponente mit variabler Wellenlänge (λx) aus dem übertragenen Licht.
eine Verarbeitung zum Herausfiltern einer Licht komponente mit fester Wellenlänge (λ0, λ1) aus übertragenem Licht, das erzeugt wird, nachdem Licht, das aus Licht mit variabler Wellenlänge (λx), dessen Wellenlänge (λx) variabel ist, und Licht mit fester Wellenlänge (λ0, λ1), dessen Wel lenlänge (λ0, λ1) fest ist, besteht, durch die im Test befindliche Vorrichtung übertragen wurde; und eine Verarbeitung zum Herausfiltern der Lichtkom ponente mit variabler Wellenlänge (λx) aus dem übertragenen Licht.
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