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DE10150622A1 - Baumstumpffräse - Google Patents

Baumstumpffräse

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Publication number
DE10150622A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stump grinder
stump
support
grinder according
wheels
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10150622A
Other languages
English (en)
Inventor
Willi Lipp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LIPCO GmbH
Original Assignee
LIPCO GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LIPCO GmbH filed Critical LIPCO GmbH
Priority to DE10150622A priority Critical patent/DE10150622A1/de
Publication of DE10150622A1 publication Critical patent/DE10150622A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G23/00Forestry
    • A01G23/02Transplanting, uprooting, felling or delimbing trees
    • A01G23/06Uprooting or pulling up trees; Extracting or eliminating stumps
    • A01G23/067Uprooting or pulling up trees; Extracting or eliminating stumps by comminuting the tree stumps

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Ecology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Abstract

Eine fahrbare Baumstumpffräse besitzt ein Fahrwerk, das über auf zumindest einer angetriebenen Achse angeordnete Räder am Untergrund abgestützt ist, und eine Fräsvorrichtung, die an einem am Fahrwerk gehaltenen Ausleger gelagert ist. Zusätzlich ist eine Stützvorrichtung mit einem verstellbaren Stützelement vorgesehen, das zwischen einer vom Untergrund abgehobenen Ruhestellung und einer am Untergrund aufliegenden Stützstellung verstellbar ist, wobei die Räder in der Stützstellung des Stützelementes vom Untergrund abhebbar sind, so daß die Baumstumpffräse bei angehobenen Rädern allein über das Stützelement am Untergrund abgestützt ist und die in der Stützstellung auf dem Untergrund aufliegende Unterseite des Stützelementes ein Schwenklager für die Baumstumpffräse bildet.

Description

Die Erfindung betrifft eine fahrbare Baumstumpffräse mit einem Fahrwerk, das über auf zumindest einer angetriebenen Achse angeordnete Räder am Untergrund abgestützt ist, einer Fräsvorrichtung, die an einem am Fahrwerk gehaltenen Ausle­ ger gelagert ist, und einer Stützvorrichtung mit einem ver­ stellbaren Stützelement, das zwischen einer vom Untergrund abgehobenen Ruhestellung und einer am Untergrund aufliegen­ den Stützstellung verstellbar ist.
In der Forstwirtschaft und auch in Garten- und Landschafts­ baubetrieben tritt die Notwendigkeit auf, den nach dem Fäl­ len eines Baumes in Erdboden verbleibenden Baumstumpf zu roden. Während die Baumstümpfe früher manuell gerodet wur­ den, werden heutzutage für diese Arbeit üblicherweise soge­ nannte Baumstumpffräsen eingesetzt, von denen unterschied­ liche Bauarten bekannt sind.
Für hohe Fräsleistungen werden in der Regel selbstfahrende Baumstumpffräsen (DE 90 05 358) verwendet, die ein auf Ket­ ten oder Rädern fahrbares Fahrzeug umfassen, das einen hy­ draulisch verstellbaren Ausleger trägt, an dem die Fräsvor­ richtung angebracht ist. Die Fräsvorrichtung kann von einer Bedienperson ferngesteuert auf einen Baumstumpf abgesenkt und über diesen querverlagert werden, wodurch der Baum­ stumpf herausgefräst wird. Während des Fräsvorgangs ist die Fräsvorrichtung über eine ausfahrbare Bodenabstützung am Untergrund abgestützt. Eine derartige Baumstumpffräse ist konstruktiv jedoch sehr aufwendig und somit teuer und läßt sich wirtschaftlich nur dann sinnvoll einsetzen, wenn eine relativ große Anzahl von Baumstümpfen zu roden ist. Diese Voraussetzung ist jedoch bei Garten- und Landschaftsbaube­ trieben in der Regel nicht gegeben. Es ist deshalb versucht worden, eine kostengünstigere, weniger leistungsfähige Lö­ sung zu finden. Diese baut auf dem Grundgedanken eines An­ baugerätes an ein kleines selbstfahrendes Fahrwerk auf, das in Form eines sogenannten selbstfahrenden Einachsers in den Betrieben üblicherweise vorhanden ist. Der Einachser be­ steht aus einem Motor, der auf einem kleinen Chassis ange­ ordnet ist und die einzige Radachse treibt, die zwei Räder trägt. Der Einachser wird von einem Benutzer an zwei Halte­ bügeln ergriffen, festgehalten und geführt.
Am vorderen, den Bügeln entgegengesetzten Ende kann an dem Einachser die Fräsvorrichtung angebaut werden, die einen Ausleger umfaßt, an dessen vorderem Ende ein Fräskopf sitzt, der von dem Motor des Einachsers angetrieben wird. Um einen Baumstumpf zu roden, wird der Einachser mit der angebauten Fräsvorrichtung derart an den Baumstumpf heran­ gefahren, daß der Fräskopf oberhalb des Baumstumpfes ange­ ordnet ist und auf diesen abgesenkt werden kann. Die für die Rodung des Baumstumpfs notwendige pendelnde Querverla­ gerung des Fräskopf es wird von dem Benutzer manuell er­ zeugt, indem er den Einachser an den Haltebügeln ver­ schwenkt, wobei die Räder über den Boden bzw. Untergrund rutschen. Da die Reibung zwischen den Rädern und dem Unter­ grund relativ groß ist, bedarf es einer großen Körperkraft, um den Fräskopf über den Baumstumpf quer hin und her zu verlagern. Dies führt dazu, daß die Bedienperson häufig ei­ ne Pause einlegen oder durch eine andere Bedienperson er­ setzt werden muß. Dieses Vorgehen ist nachteilig und unef­ fektiv.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Baumstumpf­ fräse der genannter Art zu schaffen, die sich von einer Be­ dienperson während des Fräsvorganges in einfacher Weise handhaben läßt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einer fahrbaren Baumstumpffräse der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß die Räder in der Stützstellung des Stützelementes, in der dieses am Untergrund aufliegt, vom Untergrund abhebbar sind.
Die Erfindung geht von der Grundüberlegung aus, für die Schwenkung der Baumstumpffräse während des Fräsvorganges ein definiertes Schwenklager vorzusehen, das der manuellen Hin- und Herbewegung der Baumstumpffräse möglichst geringe Widerstandskräfte entgegensetzt. Zu diesem Zweck ist das mittels der Stütz- oder Hubvorrichtung verstellbare Stütz­ element vorgesehen, das während eines Fahrvorganges der Baumstumpffräse angehoben ist und mit dem Untergrund bzw. Erdboden nicht in Kontakt steht, so daß die Baumstumpffräse in herkömmlicher Weise über die Räder am Untergrund abge­ stützt ist und mit diesen verfahren werden kann.
Sobald die Baumstumpffräse korrekt relativ zu einem zu ro­ denden Baumstumpf positioniert ist, wird das Stützelement mit der Stütz- oder Hubvorrichtung derart abgesenkt, daß es mit dem Untergrund in Anlage kommt und die Räder vom Boden abhebt, so daß die Baumstumpffräse in diesem Zustand allei­ ne über das Stützelement am Untergrund aufgelagert ist. Ei­ ne Schwenkung der Baumstumpffräse, die für die pendelnde Querbewegung des Fräskopfes über den Baumstumpf notwendig ist, erfolgt somit alleine um das Stützelement, das so aus­ gestaltet ist, daß es einerseits die Gewichtskraft der Baumstumpffräse und die bei deren Betrieb auftretenden dy­ namischen Lasten zuverlässig in den Untergrund übertragen kann, ohne daß die Baumstumpffräse zu tief einsinkt, und andererseits möglichst geringe Reibungswiderstände für die Schwenkbewegung der Baumstumpffräse bietet. Die in der Stützstellung auf dem Untergrund aufliegende Unterseite des Stützelementes bildet ein Schwenklager für die Baumstumpf­ fräse.
Nach Beendigung des Fräsvorganges wird das Stützelement wieder angehoben, wodurch die Baumstumpffräse sich wieder über ihre Räder am Untergrund abstützt und in gewohnter Weise verfahren werden kann.
Vorzugsweise weist die Stütz- oder Hubvorrichtung ein schwenkbares Gestänge auf, das an seinem unteren Ende das Stützelement trägt. Durch Schwenkung des Gestänges kann das Stützelement zwischen seiner Ruhestellung und seiner Stütz­ stellung verstellt werden. Die Verstellbewegung kann dabei entweder hydraulisch oder auch mittels eines manuell oder motorisch betätigten Spindeltriebes erreicht werden.
Um die pendelnde Querbewegung bzw. Schwenkung der Baum­ stumpffräse für den Bediener zu erleichtern, ist in Weiter­ bildung der Erfindung vorgesehen, daß das Stützelement in seiner abgesenkten Stützstellung im wesentlichen unterhalb des Schwerpunktes der Baumstumpffräse angeordnet ist.
Das angetriebene Fahrwerk bzw. der Einachser ist üblicher­ weise mit zwei mit Handgriffen versehenen Haltebügeln aus­ gestattet, an denen ein Benutzer den Einachser ergreifen und führen kann. Zusätzlich dazu sollte auch an der Fräs­ vorrichtung bzw. dem Fräskopf ein Handgriff ausgebildet sein, so daß gegebenenfalls eine zweite Bedienerperson wäh­ rend des Fräsvorganges die Baumstumpffräse an dem Handgriff der Fräsvorrichtung führen und schwenken kann, wodurch die Positioniergenauigkeit erhöht ist. Die Bügel des Einachsers und der Handgriff der Fräsvorrichtung liegen auf entgegen­ gesetzten Seiten des Stützelementes und somit des Drehpunk­ tes und können insbesondere diametral zu diesem angeordnet sein. Der Handgriff der Fräsvorrichtung ist vorzugsweise rahmenartig als T- oder U-Rahmen ausgebildet und erstreckt sich von dem Fräskopf schräg nach oben, so daß er von dem Benutzer in einfacher Weise ergriffen werden kann.
Das Stützelement kann unterschiedliche Formen aufweisen. Zum einen kann vorgesehen sein, daß das Stützelement eine Fußplatte ist, die insbesondere kreisförmig ausgebildet ist. Die Fußplatte kann auf ihrer Unterseite eben sein, so daß eine großflächige Auflagerung auf dem Untergrund gege­ ben ist, es ist jedoch auch möglich, die Fußplatte unter­ seitig konvex auszubilden, wodurch die Schwenkbewegung er­ leichtert ist. In einer speziellen Weiterbildung der Erfin­ dung kann vorgesehen ein, daß das Stützelement ein sich nach unten verjüngender Kegel oder Kegelstumpf ist, der teilweise in den Untergrund, bei dem es sich üblicherweise um Erdboden handelt, eindringt und die Standfestigkeit er­ höht.
Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung sind aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung ersichtlich. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Baumstumpffräse während eines Fahrvorgan­ ges und
Fig. 2 die Baumstumpffräse gemäß Fig. 1 während eines Fräsvorganges.
Gemäß Fig. 1 umfaßt eine fahrbare Baumstumpffräse 10 ein selbstfahrendes Fahrwerk in Form eines sogenannten Einach­ sers 11, der ein Chassis 15 aufweist, auf dem ein Motor 14 angeordnet ist. Das Chassis 15 ist über Räder 12, die auf einer vom Motor 14 angetriebenen Achse 33 sitzen, am Unter­ grund 13 abgestützt. Am Chassis 15 ist desweiteren ein sich schräg nach oben und hinten erstreckender Haltebügel 16 an­ gebracht, der an seinem hinteren Ende einen Handgriff 16a trägt. Insbesondere können senkrecht zur Zeichenebene zwei Haltebügel nebeneinander angeordnet sein. Ein Benutzer kann den Einachser 11 an den Handgriffen 16a erfassen und wäh­ rend der Fahrbewegung führen und lenken.
An dem dem Haltebügel 16 entgegengesetzten Ende des Einach­ sers 11 ist ein nach vorne auskragender Ausleger 18 ange­ baut, der an seinem vorderen Ende eine Fräsvorrichtung 17 in Form eines angetriebenen Fräskopfes 19 trägt, auf dem radial vorstehende Frässchneiden 20 angeordnet sind. Die Fräsvorrichtung 17 wird in nicht näher dargestellter Weise von dem Motor 14 des Einachsers 11 angetrieben. Auf seiner Oberseite ist der Fräskopf 19 mit einer Schutzabdeckung 21 versehen, an der ein sich schräg nach oben und nach vorne erstreckender bügelartiger Handgriff 22 angebracht ist.
Im mittleren Bereich des Auslegers 18, d. h. zwischen dem Einachser 11 und der Fräsvorrichtung 17 ist eine Stütz- oder Hubvorrichtung 30 vorgesehen. Die Stütz- oder Hubvor­ richtung 30 umfaßt ein schwenkbares Gestänge in Form eines ersten Pendelstabs 23, der nahe seinem oberen Ende an einem Lager 24 schwenkbar am Ausleger 18 angebracht ist. Am ent­ gegengesetzten unteren Ende des ersten Pendelstabs 23 ist über ein Gelenk 35 ein Stützelement in Form einer im we­ sentlichen horizontal ausgerichteten Fußplatte 32 ange­ bracht.
Im mittleren Bereich des ersten Pendelstabs 23 ist über ein Gelenk 25 ein zweiter, sich im wesentlichen nach oben erstreckender Pendelstab 26 angeschlossen, der an seinem oberen Ende über ein Gelenk 27 an einer Schiebehülse 28 gehalten ist. Die Schiebehülse 28 ist an ihrem oberen Ende mit einer manuell zu bestätigenden Kurbel 29 mit zwei Hand­ griffen 34 versehen und sitzt auf einer sich im wesentli­ chen nach oben erstreckenden Führung 31 des Auslegers 18. Bei Drehung der Kurbel 29 kann die Schiebehülse 28 in Ab­ hängigkeit von der Drehrichtung auf der Führung 31 nach oben oder unten verstellt werden. Durch die Bewegung der Schiebehülse 28 verstellt sich auch das an dieser ausgebil­ dete obere Schwenklager 27 des zweiten Pendelstabs 26, der dadurch ebenfalls angehoben oder abgesenkt wird. Infolge der Bewegung des zweiten Pendelstabs 26 kann der erste Pen­ delstab 23 um sein fest am Ausleger 18 ausgebildetes Schwenklager 24 verschwenkt werden, so daß die Fußplatte 32 in ihrer vertikalen Position verstellt werden kann.
Fig. 1 zeigt eine angehobene Ruhestellung der Fußplatte 32, in der diese deutlich vom Untergrund 13 abgehoben ist, so daß die gesamte fahrbare Baumstumpffräse 11 über die Räder 12 am Untergrund 13 aufliegt. Wenn die Fußplatte 32 durch Betätigung der Kurbel 29 abgesenkt wird, tritt sie mit dem Untergrund 13 im wesentlichen vollflächig in Kontakt. Bei weiterer Absenkung der Fußplatte 32 werden die Räder 12 vom Untergrund 13 abgehoben, so daß die Baumstumpffräse 10 le­ diglich über die Fußplatte 32 am Untergrund 13 aufliegt. Diese Situation ist in Fig. 2 dargestellt. Dabei ist die Fußplatte 32 vorzugsweise unterhalb des Schwerpunktes der Baumstumpffräse 10 angeordnet, so daß übermäßige Verkantun­ gen und Querstellungen der Baumstumpffräse verhindert sind.
In der in Fig. 2 dargestellten Stützstellung, in der die Baumstumpffräse 10 nur über die Fußplatte 32 am Untergrund abgestützt ist, kann ein Benutzer die Baumstumpffräse 10 entweder an den Haltebügeln 16 oder dem Handgriff 22 erfas­ sen und den Fräskopf 19 pendelnd quer über einen zu roden­ den Baumstumpf S führen, der dabei mittels des Fräskopfes 19 weitestgehend herausgefräst werden kann. Nach Beendigung des Fräsvorganges hebt der Benutzer durch Drehung der Kur­ bel 29 die Fußplatte 32 wieder an, wodurch zunächst die Rä­ der auf den Untergrund 13 abgesenkt werden und dann die Fußplatte vom Untergrund 13 in die in Fig. 1 dargestellte Ruhestellung abgehoben wird.

Claims (11)

1. Fahrbare Baumstumpffräse mit einem Fahrwerk (11), das über auf zumindest einer angetriebenen Achse (33) an­ geordnete Räder (12) am Untergrund (13) abgestützt ist, einer Fräsvorrichtung (17), die an einem am Fahr­ werk (11) gehaltenen Ausleger (18) gelagert ist, und einer Stützvorrichtung (30) mit einem verstellbaren Stützelement (32), das zwischen einer vom Untergrund (13) abgehobenen Ruhestellung und einer am Untergrund (13) aufliegenden Stützstellung verstellbar ist, da­ durch gekennzeichnet, daß die Räder (12) in der Stütz­ stellung des Stützelementes (32) vom Untergrund (13) abhebbar sind.
2. Baumstumpffräse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die Baumstumpffräse bei angehobenen Rädern (12) allein über das Stützelement (32) am Untergrund (13) abgestützt ist.
3. Baumstumpffräse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die in der Stützstellung auf dem Un­ tergrund (13) aufliegende Unterseite des Stützelemen­ tes (32) ein Schwenklager für die Baumstumpffräse bil­ det.
4. Baumstumpffräse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da­ durch gekennzeichnet, daß die Stützvorrichtung (30) ein schwenkbares Gestänge (23, 26) aufweist, das an seinem unterer. Ende das Stützelement (32) trägt.
5. Baumstumpffräse nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da­ durch gekennzeichnet, daß das Stützelement (32) in seiner Stützstellung im wesentlichen unterhalb des Schwerpunktes der Baumstumpffräse angeordnet ist.
6. Baumstumpffräse nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da­ durch gekennzeichnet, daß das Stützelement (32) hy­ draulisch verstellbar ist.
7. Baumstumpffräse nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da­ durch gekennzeichnet, daß das Stützelement (32) mit­ tels eines Spindeltriebes (28, 31) verstellbar ist.
8. Baumstumpffräse nach einem der Ansprüche 1 bis 7, da­ durch gekennzeichnet, daß an der Fräsvorrichtung (17) ein Handgriff (22) ausgebildet ist.
9. Baumstumpffräse nach Anspruch 8, dadurch gekennzeich­ net, daß der Handgriff (22) rahmenartig ausgebildet ist.
10. Baumstumpffräse nach einem der Ansprüche 1 bis 9, da­ durch gekennzeichnet, daß das Stützelement eine Fuß­ platte (32) ist.
11. Baumstumpffräse nach Anspruch 10, dadurch gekennzeich­ net, daß die Fußplatte (32) kreisförmig ist.
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DE9005358U1 (de) 1990-05-11 1990-08-16 Willibald, Artur, 7770 Überlingen Wurzelstockfräse
DE9012956U1 (de) 1990-09-11 1991-02-28 Willibald, Artur, 7770 Überlingen Wurzelstockfräse, vornehmlich als Anbaugerät an einen Schlepper o.ä. Trägerfahrzeug
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