DE10150622A1 - Baumstumpffräse - Google Patents
BaumstumpffräseInfo
- Publication number
- DE10150622A1 DE10150622A1 DE10150622A DE10150622A DE10150622A1 DE 10150622 A1 DE10150622 A1 DE 10150622A1 DE 10150622 A DE10150622 A DE 10150622A DE 10150622 A DE10150622 A DE 10150622A DE 10150622 A1 DE10150622 A1 DE 10150622A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- stump grinder
- stump
- support
- grinder according
- wheels
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01G—HORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
- A01G23/00—Forestry
- A01G23/02—Transplanting, uprooting, felling or delimbing trees
- A01G23/06—Uprooting or pulling up trees; Extracting or eliminating stumps
- A01G23/067—Uprooting or pulling up trees; Extracting or eliminating stumps by comminuting the tree stumps
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
- Ecology (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)
- Harvester Elements (AREA)
Abstract
Eine fahrbare Baumstumpffräse besitzt ein Fahrwerk, das über auf zumindest einer angetriebenen Achse angeordnete Räder am Untergrund abgestützt ist, und eine Fräsvorrichtung, die an einem am Fahrwerk gehaltenen Ausleger gelagert ist. Zusätzlich ist eine Stützvorrichtung mit einem verstellbaren Stützelement vorgesehen, das zwischen einer vom Untergrund abgehobenen Ruhestellung und einer am Untergrund aufliegenden Stützstellung verstellbar ist, wobei die Räder in der Stützstellung des Stützelementes vom Untergrund abhebbar sind, so daß die Baumstumpffräse bei angehobenen Rädern allein über das Stützelement am Untergrund abgestützt ist und die in der Stützstellung auf dem Untergrund aufliegende Unterseite des Stützelementes ein Schwenklager für die Baumstumpffräse bildet.
Description
Die Erfindung betrifft eine fahrbare Baumstumpffräse mit
einem Fahrwerk, das über auf zumindest einer angetriebenen
Achse angeordnete Räder am Untergrund abgestützt ist, einer
Fräsvorrichtung, die an einem am Fahrwerk gehaltenen Ausle
ger gelagert ist, und einer Stützvorrichtung mit einem ver
stellbaren Stützelement, das zwischen einer vom Untergrund
abgehobenen Ruhestellung und einer am Untergrund aufliegen
den Stützstellung verstellbar ist.
In der Forstwirtschaft und auch in Garten- und Landschafts
baubetrieben tritt die Notwendigkeit auf, den nach dem Fäl
len eines Baumes in Erdboden verbleibenden Baumstumpf zu
roden. Während die Baumstümpfe früher manuell gerodet wur
den, werden heutzutage für diese Arbeit üblicherweise soge
nannte Baumstumpffräsen eingesetzt, von denen unterschied
liche Bauarten bekannt sind.
Für hohe Fräsleistungen werden in der Regel selbstfahrende
Baumstumpffräsen (DE 90 05 358) verwendet, die ein auf Ket
ten oder Rädern fahrbares Fahrzeug umfassen, das einen hy
draulisch verstellbaren Ausleger trägt, an dem die Fräsvor
richtung angebracht ist. Die Fräsvorrichtung kann von einer
Bedienperson ferngesteuert auf einen Baumstumpf abgesenkt
und über diesen querverlagert werden, wodurch der Baum
stumpf herausgefräst wird. Während des Fräsvorgangs ist die
Fräsvorrichtung über eine ausfahrbare Bodenabstützung am
Untergrund abgestützt. Eine derartige Baumstumpffräse ist
konstruktiv jedoch sehr aufwendig und somit teuer und läßt
sich wirtschaftlich nur dann sinnvoll einsetzen, wenn eine
relativ große Anzahl von Baumstümpfen zu roden ist. Diese
Voraussetzung ist jedoch bei Garten- und Landschaftsbaube
trieben in der Regel nicht gegeben. Es ist deshalb versucht
worden, eine kostengünstigere, weniger leistungsfähige Lö
sung zu finden. Diese baut auf dem Grundgedanken eines An
baugerätes an ein kleines selbstfahrendes Fahrwerk auf, das
in Form eines sogenannten selbstfahrenden Einachsers in den
Betrieben üblicherweise vorhanden ist. Der Einachser be
steht aus einem Motor, der auf einem kleinen Chassis ange
ordnet ist und die einzige Radachse treibt, die zwei Räder
trägt. Der Einachser wird von einem Benutzer an zwei Halte
bügeln ergriffen, festgehalten und geführt.
Am vorderen, den Bügeln entgegengesetzten Ende kann an dem
Einachser die Fräsvorrichtung angebaut werden, die einen
Ausleger umfaßt, an dessen vorderem Ende ein Fräskopf
sitzt, der von dem Motor des Einachsers angetrieben wird.
Um einen Baumstumpf zu roden, wird der Einachser mit der
angebauten Fräsvorrichtung derart an den Baumstumpf heran
gefahren, daß der Fräskopf oberhalb des Baumstumpfes ange
ordnet ist und auf diesen abgesenkt werden kann. Die für
die Rodung des Baumstumpfs notwendige pendelnde Querverla
gerung des Fräskopf es wird von dem Benutzer manuell er
zeugt, indem er den Einachser an den Haltebügeln ver
schwenkt, wobei die Räder über den Boden bzw. Untergrund
rutschen. Da die Reibung zwischen den Rädern und dem Unter
grund relativ groß ist, bedarf es einer großen Körperkraft,
um den Fräskopf über den Baumstumpf quer hin und her zu
verlagern. Dies führt dazu, daß die Bedienperson häufig ei
ne Pause einlegen oder durch eine andere Bedienperson er
setzt werden muß. Dieses Vorgehen ist nachteilig und unef
fektiv.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Baumstumpf
fräse der genannter Art zu schaffen, die sich von einer Be
dienperson während des Fräsvorganges in einfacher Weise
handhaben läßt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einer fahrbaren
Baumstumpffräse der eingangs genannten Art dadurch gelöst,
daß die Räder in der Stützstellung des Stützelementes, in
der dieses am Untergrund aufliegt, vom Untergrund abhebbar
sind.
Die Erfindung geht von der Grundüberlegung aus, für die
Schwenkung der Baumstumpffräse während des Fräsvorganges
ein definiertes Schwenklager vorzusehen, das der manuellen
Hin- und Herbewegung der Baumstumpffräse möglichst geringe
Widerstandskräfte entgegensetzt. Zu diesem Zweck ist das
mittels der Stütz- oder Hubvorrichtung verstellbare Stütz
element vorgesehen, das während eines Fahrvorganges der
Baumstumpffräse angehoben ist und mit dem Untergrund bzw.
Erdboden nicht in Kontakt steht, so daß die Baumstumpffräse
in herkömmlicher Weise über die Räder am Untergrund abge
stützt ist und mit diesen verfahren werden kann.
Sobald die Baumstumpffräse korrekt relativ zu einem zu ro
denden Baumstumpf positioniert ist, wird das Stützelement
mit der Stütz- oder Hubvorrichtung derart abgesenkt, daß es
mit dem Untergrund in Anlage kommt und die Räder vom Boden
abhebt, so daß die Baumstumpffräse in diesem Zustand allei
ne über das Stützelement am Untergrund aufgelagert ist. Ei
ne Schwenkung der Baumstumpffräse, die für die pendelnde
Querbewegung des Fräskopfes über den Baumstumpf notwendig
ist, erfolgt somit alleine um das Stützelement, das so aus
gestaltet ist, daß es einerseits die Gewichtskraft der
Baumstumpffräse und die bei deren Betrieb auftretenden dy
namischen Lasten zuverlässig in den Untergrund übertragen
kann, ohne daß die Baumstumpffräse zu tief einsinkt, und
andererseits möglichst geringe Reibungswiderstände für die
Schwenkbewegung der Baumstumpffräse bietet. Die in der
Stützstellung auf dem Untergrund aufliegende Unterseite des
Stützelementes bildet ein Schwenklager für die Baumstumpf
fräse.
Nach Beendigung des Fräsvorganges wird das Stützelement
wieder angehoben, wodurch die Baumstumpffräse sich wieder
über ihre Räder am Untergrund abstützt und in gewohnter
Weise verfahren werden kann.
Vorzugsweise weist die Stütz- oder Hubvorrichtung ein
schwenkbares Gestänge auf, das an seinem unteren Ende das
Stützelement trägt. Durch Schwenkung des Gestänges kann das
Stützelement zwischen seiner Ruhestellung und seiner Stütz
stellung verstellt werden. Die Verstellbewegung kann dabei
entweder hydraulisch oder auch mittels eines manuell oder
motorisch betätigten Spindeltriebes erreicht werden.
Um die pendelnde Querbewegung bzw. Schwenkung der Baum
stumpffräse für den Bediener zu erleichtern, ist in Weiter
bildung der Erfindung vorgesehen, daß das Stützelement in
seiner abgesenkten Stützstellung im wesentlichen unterhalb
des Schwerpunktes der Baumstumpffräse angeordnet ist.
Das angetriebene Fahrwerk bzw. der Einachser ist üblicher
weise mit zwei mit Handgriffen versehenen Haltebügeln aus
gestattet, an denen ein Benutzer den Einachser ergreifen
und führen kann. Zusätzlich dazu sollte auch an der Fräs
vorrichtung bzw. dem Fräskopf ein Handgriff ausgebildet
sein, so daß gegebenenfalls eine zweite Bedienerperson wäh
rend des Fräsvorganges die Baumstumpffräse an dem Handgriff
der Fräsvorrichtung führen und schwenken kann, wodurch die
Positioniergenauigkeit erhöht ist. Die Bügel des Einachsers
und der Handgriff der Fräsvorrichtung liegen auf entgegen
gesetzten Seiten des Stützelementes und somit des Drehpunk
tes und können insbesondere diametral zu diesem angeordnet
sein. Der Handgriff der Fräsvorrichtung ist vorzugsweise
rahmenartig als T- oder U-Rahmen ausgebildet und erstreckt
sich von dem Fräskopf schräg nach oben, so daß er von dem
Benutzer in einfacher Weise ergriffen werden kann.
Das Stützelement kann unterschiedliche Formen aufweisen.
Zum einen kann vorgesehen sein, daß das Stützelement eine
Fußplatte ist, die insbesondere kreisförmig ausgebildet
ist. Die Fußplatte kann auf ihrer Unterseite eben sein, so
daß eine großflächige Auflagerung auf dem Untergrund gege
ben ist, es ist jedoch auch möglich, die Fußplatte unter
seitig konvex auszubilden, wodurch die Schwenkbewegung er
leichtert ist. In einer speziellen Weiterbildung der Erfin
dung kann vorgesehen ein, daß das Stützelement ein sich
nach unten verjüngender Kegel oder Kegelstumpf ist, der
teilweise in den Untergrund, bei dem es sich üblicherweise
um Erdboden handelt, eindringt und die Standfestigkeit er
höht.
Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung sind aus
der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels unter
Bezugnahme auf die Zeichnung ersichtlich. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen
Baumstumpffräse während eines Fahrvorgan
ges und
Fig. 2 die Baumstumpffräse gemäß Fig. 1 während
eines Fräsvorganges.
Gemäß Fig. 1 umfaßt eine fahrbare Baumstumpffräse 10 ein
selbstfahrendes Fahrwerk in Form eines sogenannten Einach
sers 11, der ein Chassis 15 aufweist, auf dem ein Motor 14
angeordnet ist. Das Chassis 15 ist über Räder 12, die auf
einer vom Motor 14 angetriebenen Achse 33 sitzen, am Unter
grund 13 abgestützt. Am Chassis 15 ist desweiteren ein sich
schräg nach oben und hinten erstreckender Haltebügel 16 an
gebracht, der an seinem hinteren Ende einen Handgriff 16a
trägt. Insbesondere können senkrecht zur Zeichenebene zwei
Haltebügel nebeneinander angeordnet sein. Ein Benutzer kann
den Einachser 11 an den Handgriffen 16a erfassen und wäh
rend der Fahrbewegung führen und lenken.
An dem dem Haltebügel 16 entgegengesetzten Ende des Einach
sers 11 ist ein nach vorne auskragender Ausleger 18 ange
baut, der an seinem vorderen Ende eine Fräsvorrichtung 17
in Form eines angetriebenen Fräskopfes 19 trägt, auf dem
radial vorstehende Frässchneiden 20 angeordnet sind. Die
Fräsvorrichtung 17 wird in nicht näher dargestellter Weise
von dem Motor 14 des Einachsers 11 angetrieben. Auf seiner
Oberseite ist der Fräskopf 19 mit einer Schutzabdeckung 21
versehen, an der ein sich schräg nach oben und nach vorne
erstreckender bügelartiger Handgriff 22 angebracht ist.
Im mittleren Bereich des Auslegers 18, d. h. zwischen dem
Einachser 11 und der Fräsvorrichtung 17 ist eine Stütz-
oder Hubvorrichtung 30 vorgesehen. Die Stütz- oder Hubvor
richtung 30 umfaßt ein schwenkbares Gestänge in Form eines
ersten Pendelstabs 23, der nahe seinem oberen Ende an einem
Lager 24 schwenkbar am Ausleger 18 angebracht ist. Am ent
gegengesetzten unteren Ende des ersten Pendelstabs 23 ist
über ein Gelenk 35 ein Stützelement in Form einer im we
sentlichen horizontal ausgerichteten Fußplatte 32 ange
bracht.
Im mittleren Bereich des ersten Pendelstabs 23 ist über ein
Gelenk 25 ein zweiter, sich im wesentlichen nach oben
erstreckender Pendelstab 26 angeschlossen, der an seinem
oberen Ende über ein Gelenk 27 an einer Schiebehülse 28
gehalten ist. Die Schiebehülse 28 ist an ihrem oberen Ende
mit einer manuell zu bestätigenden Kurbel 29 mit zwei Hand
griffen 34 versehen und sitzt auf einer sich im wesentli
chen nach oben erstreckenden Führung 31 des Auslegers 18.
Bei Drehung der Kurbel 29 kann die Schiebehülse 28 in Ab
hängigkeit von der Drehrichtung auf der Führung 31 nach
oben oder unten verstellt werden. Durch die Bewegung der
Schiebehülse 28 verstellt sich auch das an dieser ausgebil
dete obere Schwenklager 27 des zweiten Pendelstabs 26, der
dadurch ebenfalls angehoben oder abgesenkt wird. Infolge
der Bewegung des zweiten Pendelstabs 26 kann der erste Pen
delstab 23 um sein fest am Ausleger 18 ausgebildetes
Schwenklager 24 verschwenkt werden, so daß die Fußplatte 32
in ihrer vertikalen Position verstellt werden kann.
Fig. 1 zeigt eine angehobene Ruhestellung der Fußplatte 32,
in der diese deutlich vom Untergrund 13 abgehoben ist, so
daß die gesamte fahrbare Baumstumpffräse 11 über die Räder
12 am Untergrund 13 aufliegt. Wenn die Fußplatte 32 durch
Betätigung der Kurbel 29 abgesenkt wird, tritt sie mit dem
Untergrund 13 im wesentlichen vollflächig in Kontakt. Bei
weiterer Absenkung der Fußplatte 32 werden die Räder 12 vom
Untergrund 13 abgehoben, so daß die Baumstumpffräse 10 le
diglich über die Fußplatte 32 am Untergrund 13 aufliegt.
Diese Situation ist in Fig. 2 dargestellt. Dabei ist die
Fußplatte 32 vorzugsweise unterhalb des Schwerpunktes der
Baumstumpffräse 10 angeordnet, so daß übermäßige Verkantun
gen und Querstellungen der Baumstumpffräse verhindert sind.
In der in Fig. 2 dargestellten Stützstellung, in der die
Baumstumpffräse 10 nur über die Fußplatte 32 am Untergrund
abgestützt ist, kann ein Benutzer die Baumstumpffräse 10
entweder an den Haltebügeln 16 oder dem Handgriff 22 erfas
sen und den Fräskopf 19 pendelnd quer über einen zu roden
den Baumstumpf S führen, der dabei mittels des Fräskopfes
19 weitestgehend herausgefräst werden kann. Nach Beendigung
des Fräsvorganges hebt der Benutzer durch Drehung der Kur
bel 29 die Fußplatte 32 wieder an, wodurch zunächst die Rä
der auf den Untergrund 13 abgesenkt werden und dann die
Fußplatte vom Untergrund 13 in die in Fig. 1 dargestellte
Ruhestellung abgehoben wird.
Claims (11)
1. Fahrbare Baumstumpffräse mit einem Fahrwerk (11), das
über auf zumindest einer angetriebenen Achse (33) an
geordnete Räder (12) am Untergrund (13) abgestützt
ist, einer Fräsvorrichtung (17), die an einem am Fahr
werk (11) gehaltenen Ausleger (18) gelagert ist, und
einer Stützvorrichtung (30) mit einem verstellbaren
Stützelement (32), das zwischen einer vom Untergrund
(13) abgehobenen Ruhestellung und einer am Untergrund
(13) aufliegenden Stützstellung verstellbar ist, da
durch gekennzeichnet, daß die Räder (12) in der Stütz
stellung des Stützelementes (32) vom Untergrund (13)
abhebbar sind.
2. Baumstumpffräse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Baumstumpffräse bei angehobenen Rädern
(12) allein über das Stützelement (32) am Untergrund
(13) abgestützt ist.
3. Baumstumpffräse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß die in der Stützstellung auf dem Un
tergrund (13) aufliegende Unterseite des Stützelemen
tes (32) ein Schwenklager für die Baumstumpffräse bil
det.
4. Baumstumpffräse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da
durch gekennzeichnet, daß die Stützvorrichtung (30)
ein schwenkbares Gestänge (23, 26) aufweist, das an
seinem unterer. Ende das Stützelement (32) trägt.
5. Baumstumpffräse nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da
durch gekennzeichnet, daß das Stützelement (32) in
seiner Stützstellung im wesentlichen unterhalb des
Schwerpunktes der Baumstumpffräse angeordnet ist.
6. Baumstumpffräse nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da
durch gekennzeichnet, daß das Stützelement (32) hy
draulisch verstellbar ist.
7. Baumstumpffräse nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da
durch gekennzeichnet, daß das Stützelement (32) mit
tels eines Spindeltriebes (28, 31) verstellbar ist.
8. Baumstumpffräse nach einem der Ansprüche 1 bis 7, da
durch gekennzeichnet, daß an der Fräsvorrichtung (17)
ein Handgriff (22) ausgebildet ist.
9. Baumstumpffräse nach Anspruch 8, dadurch gekennzeich
net, daß der Handgriff (22) rahmenartig ausgebildet
ist.
10. Baumstumpffräse nach einem der Ansprüche 1 bis 9, da
durch gekennzeichnet, daß das Stützelement eine Fuß
platte (32) ist.
11. Baumstumpffräse nach Anspruch 10, dadurch gekennzeich
net, daß die Fußplatte (32) kreisförmig ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10150622A DE10150622A1 (de) | 2000-12-01 | 2001-10-12 | Baumstumpffräse |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20020390U DE20020390U1 (de) | 2000-12-01 | 2000-12-01 | Baumstumpffräse |
| DE10150622A DE10150622A1 (de) | 2000-12-01 | 2001-10-12 | Baumstumpffräse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10150622A1 true DE10150622A1 (de) | 2002-06-13 |
Family
ID=7949526
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20020390U Expired - Lifetime DE20020390U1 (de) | 2000-12-01 | 2000-12-01 | Baumstumpffräse |
| DE10150622A Withdrawn DE10150622A1 (de) | 2000-12-01 | 2001-10-12 | Baumstumpffräse |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20020390U Expired - Lifetime DE20020390U1 (de) | 2000-12-01 | 2000-12-01 | Baumstumpffräse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE20020390U1 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2559725A (en) * | 2016-12-30 | 2018-08-22 | Multi Tip Designs Ltd | Hand-operated implement |
| GB201700774D0 (en) | 2017-01-17 | 2017-03-01 | Multi-Tip Designs Ltd | Tree stump grinder |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9005358U1 (de) | 1990-05-11 | 1990-08-16 | Willibald, Artur, 7770 Überlingen | Wurzelstockfräse |
| DE9012956U1 (de) | 1990-09-11 | 1991-02-28 | Willibald, Artur, 7770 Überlingen | Wurzelstockfräse, vornehmlich als Anbaugerät an einen Schlepper o.ä. Trägerfahrzeug |
| DE4218005A1 (de) | 1992-06-01 | 1993-12-02 | Helmut Hagedorn | Selbstfahrende Arbeitsgerätschaft |
-
2000
- 2000-12-01 DE DE20020390U patent/DE20020390U1/de not_active Expired - Lifetime
-
2001
- 2001-10-12 DE DE10150622A patent/DE10150622A1/de not_active Withdrawn
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE20020390U1 (de) | 2001-02-22 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE4028773A1 (de) | Schreitfahrzeug | |
| DE2817396A1 (de) | Geraet mit einem fahrbaren wagen mit einem aufrechtstehend angeordneten werkzeug, das zur bodenbearbeitung oder zum stampfen bestimmt ist | |
| DE4007735A1 (de) | Landwirtschaftliche arbeitsmaschine zum frontanbau an schlepper | |
| DE2165244C2 (de) | Vorrichtung zum Heben und Kippen von Kraftfahrzeugen | |
| DE3642809C2 (de) | ||
| DE10150622A1 (de) | Baumstumpffräse | |
| DE1455615C3 (de) | Vorrichtung zum Anheben von mit Arbeitsmaschinen versehenen Schleppern | |
| DE1634891A1 (de) | Bagger | |
| DE1258628B (de) | Auf einem einachsigen Anhaenger montiertes Strassenkernbohrgeraet | |
| DE10137802A1 (de) | Vorrichtung zur selbstfahrenden Bearbeitung einer Reitbahn | |
| DE9204003U1 (de) | Einrichtung zur Handhabung eines tragbaren Erdbohrers | |
| AT11609U1 (de) | Harvester | |
| DE10127125A1 (de) | Arbeitsgerät und Verwendung eines derartigen Arbeitsgerätes | |
| DE1057371B (de) | Bodenfraese | |
| DE811211C (de) | Transportgeraet fuer Moebel u. dgl. | |
| DE692254C (de) | Fahrbare Gleishebewinde | |
| DE869174C (de) | Zum Laden und Stapeln dienendes Foerdergeraet | |
| DE649949C (de) | Brennkraftramme mit einem Rammbaer und einer zur Fuehrung des Rammbaeren dienenden Stuetzstange | |
| DE3419112A1 (de) | Vorrichtung zur seitlich auskragenden halterung eines arbeitsgeraetes an einem fahrzeug | |
| DE4125475A1 (de) | Vorrichtung zum poltern | |
| EP1654921B1 (de) | Selbstfahrendes Mähgerät | |
| DE2622338B1 (de) | Verfahren zum mehrreihigen Ernten und Bergen von Ruebenblatt und Rueben sowie Ruebenerntemaschine | |
| DE1759840U (de) | Geraet zum instandhalten und instandsetzen der fahrbahn von forst- und landwegen. | |
| DE736711C (de) | Maschine zum Faellen von Baeumen | |
| DE943196C (de) | Fahrzeug mit auswechselbaren, insbesondere landwirtschaftlichen Arbeitsgeraeten |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |