DE1015063B - Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen, bei denen ein Mitlaufschaltwerk die Herstellung unerlaubter Verbindungen verhindert - Google Patents
Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen, bei denen ein Mitlaufschaltwerk die Herstellung unerlaubter Verbindungen verhindertInfo
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Description
DEUTSCHES
In Fernsprechnebenstellenanlagen mit Wählerbetrieb kommt es vor, daß nach Belegung einer Amtsleitung
der anrufende Teilnehmer Nummernstromstöße aussendet, bevor im Amt über die Vorwahlstufe
oder die Vorwahlstufen ein Nummernstromstoßempfänger belegt worden ist. Gleichzeitig mit der Belegung
der Amtsleitung durch den anrufenden Teilnehmer wird ein der Amtski tung zugeordnetes Mitlauf schaltwerk,
welches die Herstellung unerlaubter Verbindungen in für den anrufenden Teilnehmer gesperrte Verkehrsrichtungen
verhindert, eingeschaltet. Bei der vorzeitigen Stromstoßgabe erfolgt zwar die Steuerung
des Mitlaufschaltwerkes entsprechend der Zahl der aufgenommenen Stromstöße, aber nicht eine damit
übereinstimmende Einstellung des Nummernstrom-Stoßempfängers im Amt. Dieser Nummernstromstoßempfänger
wird entweder garnicht oder nur durch die letzten Stromstöße der erstem Stromstoßreihe eingestellt.
Infolge der nicht übereinstimmenden Einstellung
der beiden Schaltwerke (Mitlaufschaltwerk und erster Gruppenwähler) kann unter Umständen der anrufende
Teilnehmer eine für ihn an sich gesperrte Verkehrsrichtung erreichen.
Wenn bei Sperrung aller über Vorwahlorgane erreichbaren Verbindungseinrichtungen in der Teilnehmerschaltung
nicht ein Fangstromkreis über ein abfallverzögertes Relais, z. B. Trennrelais, der Anschlußleitung
hergestellt wird, kann jede vorübergehende Schleifenunterbrechung (Stromstoß) die Belegung
eines inzwischen frei gewordenen Gruppenwählers veranlassen. Da diese Stromstoßgabe zwar das Mitlaufschaltwerk
einstellt, aber nicht einen anschließend belegten Gruppenwähler, kann auch in diesem Fall bei
weiterer Stromstoßgabe seitens des anrufenden Teilnehmers eine Verbindung in eine gesperrte Verkehrsrichtung hergestellt werden.
Die Erfindung zeigt einen einfachen Weg, um eine Einstellung des Mitlaufschaltwerkes durch nicht auf
einen Wähler des Amtes einwirkende Nummernstromstoße zu verhindern.
Die Erfindung besteht darin, daß in der Nebenstellenanlage in Brücke zur Amtsleitung in an sich bekannter
Weise ein Signalempfänger liegt, welcher auf ein vom Amt gesandtes Wählzeichen anspricht, und
ein über den Signalempfänger betätigtes Relais die Schließung des Stromstoßkreises über die Amtsleitung
veranlaßt sowie die Einstellung des Mitlaufschaltwerkes vorbereitet.
Es sind zwar Anordnungen mit Signalempfängern am abgehenden Ende einer Leitung bekannt, die das
Frei- bzw. Besetztzeichen aufnehmen und entsprechend auswerten, jedoch sind diese Signalempfänger nicht
in der Lage, die Aufgabe der vorliegenden Er-Schaltungsanordming
für Fernsprechnebenstellenanlagen,
bei denen ein Mitlaufschaltwerk
die Herstellung unerlaubter
Verbindungen verhindert
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Witteisbacherplatz 2
München 2, Witteisbacherplatz 2
Fritz Villinger, Großhesselohe bei München,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
findung mit den hierfür erforderlichen Merkmalen zu
erfüllen.
Gemäß weiterer Ausbildung der Erfindung wird bei Belegung einer Amtsleitung ein Anrufanreiz über die
zur Beeinflussung des Signalempfängers dienende Brücke gegeben. Ein der Steuerung der Überwachungseinrichtung
dienendes, bei Belegung der Amtsleitung eingeschaltetes Stromstoßempfangsrelais schaltet sich
in einen Haltestromkreis unter gleichzeitiger Überbrückung des bei Stromstoßgabe sich öffnenden Einschaltkontakten
ein.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind der nachfolgenden
Beschreibung zu entnehmen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Nur die zum Verständnis der
Erfindung unbedingt erforderlichen Schaltmittel und Stromkreise sind gezeigt. Es zeigt
Fig. 1 die Ausrüstung einer Amtsleitung in der Nebenstellenanlage mit dem zwischen die Sprechadern
geschalteten Signalempfänger,
Fig. 2 den Vorwähler an der Amtsleitung.
Ein Signalempfänger SE liegt über Kontakt 3 c, Kondensator Koe, die Primärwicklung pr eines Übertragers
und den Kontakt 4 c in Brücke zwischen den
Adern 1 und 2 der Amtsleitung AL. Nach Belegung der Amtsleitung durch einen nicht dargestellten Leitungswähler im Amt spricht auf den im Leitungswähler
angelegten Rufstrom das Anrufrelais AR an, aber nicht das im Anodenkreis der Röhre Ro liegende
Relais Y. Der Rufstrom verläuft über die Kondensatoren Koa bzw. K ob.
Die Durchschaltung der Amtsleitung beim Melden der Beamtin sowie das Ansprechen des Relais C ist
7OJ «60/149
nicht beschrieben, da diese Einzelheiten für die Erfindung
ohne Bedeutung sind.
Bei Belegung der Amtsübertragung AUe durch
einen anrufenden Teilnehmer der Nebenstellenanlage spricht im Speisestromkreis das Relais 51 an. Die
Kontakte 5s und 6 s schließen. Da die Kontakte 7 c
und 8 c offen sind, ist bei Schließen des Kontaktes 5 s keine Gleichstrombrücke zwischen den Adern 1 und 2
hergestellt. Durch Kontakt 6 s wird das Relais/ eingeschaltet, welches sich in einen Haltestromkreis legt:
Kontakt 6 ί ist überbrückt. Mit dem Kontakt 11t
wird ein Anrufanreiz über die Amtsleitung gegeben.
2. - (Fig. 2), Ii?, 12 t, 1 (Fig. 1), 3c, Hi, pr, ±c,
2 (Fig. 2), 13 i, +.
Weiter öffnen die Kontakte 14 i, ISi, Kontakt 16 i
schließt. Das Anrufrelais R des Vorwählers veranlaßt in bekannter Weise dessen Einstellung. Nach dem Belegen
eines freien Gruppenwählers wird in diesem das Wählzeichen angeschaltet. Auf dieses auch dem anrufenden
Teilnehmer übermittelte Wählzeichen spricht der Signalempfänger SE an. Das Relais Y wird betätigt
und schaltet mit Kontakt 17 y das Relais C ein.
3. + , 17y, Wi, IC, JlC, -.
Die Wicklung IC wird durch Kontakt 18 c kurzgeschlossen.
Relais C erhält Abfallverzögerung. Durch Öffnen des Kontaktes 9 c wird der Haltestromkreis 1
unterbrochen. Relais / steht nun unter dem ausschließlichen Einfluß des Kontaktes 6 s. Mit Kontakt 19 c
wird Kontakt 17y überbrückt. Kontakt 20 c bereitet die Einschaltung des Steuerrelais V vor. Die Kontakte
7c und 8 c schließen. Anschließend öffnen die Kontakte 3 c und 4c. Unter Abschaltung des Signalempfängers
SE ist eine den Stromstoßübertragungskontakt 5 s enthaltende Gleichstrombrücke zwischen
die Adern 1 und 2 der Amtsleitung gelegt.
Vom anrufenden Teilnehmer ausgesandte Nrnnmernstromstöße
werden mittels des Kontaktes 5s zum Stromstoßempfangsrelais des angeschalteten Nutnmernstromstoßempf
ängers im Amt übertragen. Gleichzeitig fällt auch das Relais / impulsweise ab. Der
Drehmagnet D eines Mitlaufschaltwerkes wird betätigt.
4. +, 19c, Hi, D, -.
Gleichzeitig wird das Steuerrelais V eingeschaltet:
5. +, 19c, 15i, 20c, IV, UV, -.
Kontakt 21 ν schließt die Wicklung IV kurz, so
daß das Relais V während der Aufnahme einer Stromstoßreihe angesprochen bleibt. Weitere, nicht gezeigte
f-Kontakte, welche die Beeinflussung von Umschalterelais, Kennrelais und eines Sperrelais vorbereiten,
werden umgelegt. Bei Wahl der Kennzahl einer nicht zugelassenen Verkehrsrichtung erfolgt in bekannter
Weise die Auslösung des Verbindungsweges.
Sendet der anrufende Teilnehmer Nummernstromstoße aus, bevor er das Wählzeichen empfangen hat,
also zu einem Zeitpunkt, an dem das Relais C noch nicht erregt ist, so kann das Relais / den Stromstößen
nicht folgen, denn der Kontakt 6s ist überbrückt. Eine
Weitergabe von Impulsen über die Amtslaitung findet auch nicht statt, denn die Kontakte 7 c und 8 c sind
noch offen.
Bei der Belegung der Amtsleitung wurde ein nicht gezeigtes abfallverzögertes Relais Vl betätigt, welches
unter anderem den Kontakt 21 ν 1 schließt. Fällt das Relais 51 auf den ersten Stromstoß ab, so spricht ein
Hilfsrelais H an.
6. +, 23s, 2SvI, 24c, H, -.
Kontakt 26 h im Stromkreis des Relais F öffnet. Dadurch ist verhindert, daß bei Belegung des ersten
Gruppenwählers während der Aussendung der ersten Stromstoßreihe im Signalempfänger das Wählzeichen
wirksam wird, die Relais Y und C ansprechen und somit von der in Aussendung begriffenen Stromstoßreihe deren letzte Stromstöße die Einstellung des belegten
Gruppenwählers und des Mitlauf Schaltwerkes herbeiführen.
An Stelle des gezeigten Relais H könnte im Stromkreis 6 auch eine Wicklung des Sperrelais liegen. Das
bei Schließen des Stromkreises 6 ansprechende Sperrrelais würde dann die Auslösung des Verbindungsweges
herbeiführen.
Um eine Kontrolle dafür zu haben, wann und wie oft ein anrufender Teilnehmer das Wählzeichen nicht
beachtet, kann das Relais H sich über eine zweite, nicht gezeigte Wicklung in einen Haltestromkreis
legen und ein Signal einschalten. Der Verbiwfetagsweg bleibt dann bestehen, und vom Personal der
Nebenstellenanlage kann der anrufende Teilnehmer festgestellt werden. '
Findet der durch das Ansprechen des Relais R über Stromkreis 2 angereizte Vorwähler VW (Fig. 2)
keinen freien Gruppenwähler, so wird der Vorwähler in bekannter Weise in der Überlauf stellung uk stillgesetzt.
In der Überlaufstellung hat der Schaltarm 30 das Kontaktsegment 31 verlassen und steht auf dem
Kontakt uk 2. In dieser liegt, da der Kontakt 32 r offen ist, kein Minuspotential unmittelbar am Drehmagneten
Dvw. Es ist folgender Stromkreis hergestellt:
7. +, Ru,Dviv, 331, 34r, IIT, IT, 35, ukl,Gl,-.
Infolge des hohen Widerstandes des Relais G haben das Relais T und der Drehmagnet Dvw Fehlstrona.
Sendet der anrufende Teilnehmer Stromstöße aus, während der Vorwähler in der Überlaufstellung steht,
so erfolgt keine Unterbrechung des über das Relais R fließenden Stromes, denn die Kontakte 7 c und 8c
sind noch offen, und für das Relais / besteht noch der Haltestromkreis 1. Das Relais / kann daher den vom
Teilnehmer gesandten Stromstößen nicht folgen.
Durch die Einschaltung des S ignalempfängers- ist
mithin verhindert, daß durch die Stromstoßgabe seitens des anrufenden Teilnehmers der im Vorwähler
bestehende Stromkreis 7 unterbrochen und der Vorwähler angereizt wird, erneut anzulaufen. Er kann
sich also nicht auf einen inzwischen frei gewordenen Gruppenwähler einstellen. Durch die Verhinderung
des Abwerf ens des Vorwählers aus der Überlaufstellung
ist nun weiter verhindert, daß das Mitlaufschaltwerk durch eine andere Zahl von Stromstößen
eingestellt wird als der Gruppenwähler, der bei Unterbrechung des Stromkreises 7 vom Vorwähler belegt
wird. Unter Umständen kann der bei diesem zweitem Lauf des Vorwählers gefundene Gruppenwähler durch
die erste Stromstoßreihe garnicht eingestellt werden.
Claims (6)
1. Schaltungsanordnung für Fernsprechnebenstellenanlagen,
bei denen ein Mitlaufschaltwerk die Herstellung unerlaubter Verbindungen verhindert,
dadurch gekennzeichnet, daß in der Neben-Stellenanlage in Brücke zur Amtsleitung (AL) in
an sich bekannter Weise ein Signalempfänger (SE) liegt, welcher auf ein vom Amt gesandtes Wählzeichen
anspricht, und ein über den Signaletilpfänger (SE) betätigtes Relais (Y) die Schließung :
des Stromstoßkreises über die Amtsleitung (AL}:-:
veranlaßt sowie die Einstellung des Mitlaufschaltf werkes vorbereitet.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Belegung der Amtsleitung ein Anruf anreiz über die zur Beeinflussung
des Signalempfängers (SE) dienende Brücke gegeben wird (Hi) und daß ein der Steuerung der
Überwachungseinrichtung dienendes, bei Belegung der Amtsleitung eingeschaltetes Stromstoßempfangsrelais
(/) sich in einen Haltestromkreis unter gleichzeitiger Überbrückung des bei Stromstoßgabe
sich öffnenden Einschaltekontaktes (6 s) legt (1(H) ·
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das über den Signalempfänger
(SE) ansprechende Relais (F) ein Relais (C) einschaltet, welches den Haltestromkreis
für das das Mitlaufschaltwerk steuernde Relais (/) öffnet und unter Abschaltung des Signalempfängers
(SE) den Stromstoßkreis über die Amtsleitung (AL) schließt (7 c, 8 c).
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei vorzeitiger Stromstoßgabe
seitens des anrufenden Teilnehmers durch den ersten Stromstoß ein Hilfsrelais H eingeschaltet wird (23 s), welches das Wirksamwerden des
Wählzeichens während der Aufnahme der Stromstoßreihe verhindert (26 K).
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Hilfsrelais (H) ein
Überwachungszeichen einschaltet.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei vorzeitiger Stromstoßgabe
seitens des anrufenden Teilnehmers durch den ersten Stromstoß ein die Auslösung des
bestehenden Verbindungsweges herbeiführendes Sperrelais eingeschaltet wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 945 256.
Deutsche Patentschrift Nr. 945 256.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 650/149 8.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES49462A DE1015063B (de) | 1956-07-12 | 1956-07-12 | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen, bei denen ein Mitlaufschaltwerk die Herstellung unerlaubter Verbindungen verhindert |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES49462A DE1015063B (de) | 1956-07-12 | 1956-07-12 | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen, bei denen ein Mitlaufschaltwerk die Herstellung unerlaubter Verbindungen verhindert |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1015063B true DE1015063B (de) | 1957-09-05 |
Family
ID=7487293
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES49462A Pending DE1015063B (de) | 1956-07-12 | 1956-07-12 | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen, bei denen ein Mitlaufschaltwerk die Herstellung unerlaubter Verbindungen verhindert |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1015063B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1412879B1 (de) * | 1960-12-27 | 1969-09-11 | Victor Comptometer Corp | Schaltungsanordnung zur Anzeige des Belegungszustands von UEbertragungsleitungen in Anlagen zur tonfrequenten UEbertragung graphischer Daten |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE945256C (de) * | 1954-01-27 | 1956-07-05 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen |
-
1956
- 1956-07-12 DE DES49462A patent/DE1015063B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE945256C (de) * | 1954-01-27 | 1956-07-05 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1412879B1 (de) * | 1960-12-27 | 1969-09-11 | Victor Comptometer Corp | Schaltungsanordnung zur Anzeige des Belegungszustands von UEbertragungsleitungen in Anlagen zur tonfrequenten UEbertragung graphischer Daten |
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