DE10149585A1 - Integrierbare, steuerbare Verzögerungseinrichtung, Verwendung einer Verzögerungseinrichtung sowie Verfahren zum Betrieb einer Verzögerungseinrichtung - Google Patents
Integrierbare, steuerbare Verzögerungseinrichtung, Verwendung einer Verzögerungseinrichtung sowie Verfahren zum Betrieb einer VerzögerungseinrichtungInfo
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Abstract
Eine Verzögerungseinrichtung weist in Reihe geschaltete Multiplexer (10, 20, 30, 40, 50) in differentieller Ausführung auf. Erste Anschlüsse (35, 36) der Multiplexer (30) sind mit dem Ausgang eines vorgeschalteten Multiplexers (20) verbunden. Zweite Eingänge (33, 34) der Multiplexer (30) sind an den Eingangsanschluß (9, 11) angeschlossen, dem das zu verzögernde Signal (CLKIN, /CLKIN) zuführbar ist. Ein Steuersignal (SLC) steuert die Schalteinstellung eines der Multiplexer (30) so, daß sein Ausgang mit dem Eingang (10, 11) der Verzögerungseinrichtung verbunden ist. Sämtliche andere Multiplexer (10, 20, 40, 50) weisen die andere Schalteinstellung auf. Dadurch wird eine bestimmte Verzögerungszeit der Verzögerungseinrichtung eingestellt. Bei Verwendung in einem Verzögerungsregelkreis wird ein jitterfreies Ausgangssignal auch bei schwankenden Betriebsbedingungen erhalten.
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine integrierbare, steuerbare Verzögerungseinrichtung mit einem Eingangsanschluß für ein zu verzögerndes Eingangssignal, einem Ausgangsanschluß für ein verzögertes Ausgangssignal sowie einem Steueranschluß für ein die Verzögerungszeit steuerndes Steuersignal. Die Erfindung bezieht sich außerdem auf eine Verwendung einer solchen integrierbaren, steuerbaren Verzögerungseinrichtung. Schließlich bezieht sich die Erfindung auf ein Verfahren, um eine solche Verzögerungseinrichtung zu betreiben.
- Solche integrierbaren, steuerbaren Verzögerungseinrichtungen werden vielfach zur Verzögerung eines Takasignals in integrierten Halbleiterschaltungen verwendet. Eine besondere Anwendung der Verzögerungseinrichtung liegt in einem Verzögerungsregelkreis vor. Verzögerungsregelkreise werden in digital arbeitenden Schaltungen eingesetzt, um Taktsignale mit vorbestimmter Phasenlage zu erzeugen. Beispielsweise wird in synchron betriebenen integrierten Halbleiterspeichern, die nach dem Double Data Rate-Prinzip arbeiten, sogenannten DDR SDRAMs (Double Data Rate Synchronous Dynamic Random Access Memories) eine Verzögerungsregelschleife dazu verwendet, um unter Berücksichtigung von internen Signallaufzeiten ein Taktsignal ausgangsseitig zu erzeugen, das auszugebende Daten synchron mit einem an anderer Stelle der integrierten Schaltung zugeführten Eingangstaktsignal bereitstellt.
- Ein Verzögerungsregelkreis vergleicht das der Verzögerungseinheit eingangsseitig zugeführten Taktsignal mit dem ausgangsseitig erzeugten, verzögerten Taktsignal und stellt die Verzögerung in Abhängigkeit von der Phasendifferenz soweit nach, daß die Phasendifferenz möglichst auf Null ausgeregelt wird. Es ist besonders wesentlich, daß der ausgangsseitig vorliegende Takt möglichst stabil ist und jitterfrei vorliegt. Beispielsweise soll der ausgangsseitige Takt möglichst unbeeinflußt von Schwankungen der Versorgungsspannung sein und unabhängig von der Aussteuerung der Verzögerungseinheit bezüglich ihrer momentan eingestellten Verzögerungszeit.
- Eine bekannte Verzögerungseinrichtung ist als sogenannte Tapped Delay Line ausgeführt. Dort sind Inverter in Reihe geschaltet. Das längs der Verzögerungskette verzögerte Signal ist über von der Verzögerungskette abzweigende Signalpfade abgreifbar. Die Signalpfade sind ausgangsseitig an einem gemeinsamen Knoten gekoppelt. Diese abzweigenden Signalpfade enthalten jeweils einen Tristate-Inverter, der entweder das zu verzögernde Signal weiterleitet oder hochohmig geschaltet ist. Der ausgangsseitige Knoten hat eine hohe Kapazität, die proportional zur Anzahl der Inverterstufen in der Verzögerungskette ist. Die Tristate-Inverter schalten relativ langsam. Nach dem Abgriff des Signals aus der Kette der Inverter ist zusätzlich noch die durch den Tristate-Inverter und einen gegebenenfalls nachgeschalteten Inverter bewirkte Signalverzögerung zu berücksichtigen. Schließlich hat ein Inverter der Verzögerungskette zwei ausgangsseitig an ihm angeschlossene Eingangslasten zu treiben, nämlich den nachgeschalteten Inverter der Verzögerungskette und den Eingang des abgreifenden Tristate-Inverters.
- Eine Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine integrierbare, steuerbare Verzögerungseinrichtung anzugeben, die eine möglichst exakt einstellbare Verzögerungszeit aufweist, so daß bei Verwendung in einem Verzögerungsregelkreis ein weitgehend stabiler, jitterfreier Ausgangstakt erzeugbar ist. Insbesondere soll der Ausgangstakt möglichst unabhängig von herstellungsbedingten Schwankungen der Parameter der Bauelemente, Schwankungen der Versorgungsspannung oder Temperaturschwankungen sein.
- Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe durch eine integrierbare, steuerbare Verzögerungseinrichtung gelöst, die umfaßt: einen Eingangsanschluß für ein zu verzögerndes Eingangssignal, einen Ausgangsanschluß für ein verzögertes Ausgangssignal, einen Steueranschluß für ein die Verzögerungszeit steuerndes Steuersignal; eine Vielzahl von Multiplexern mit jeweils einem ersten und einem zweiten Eingangsanschluß und einem Ausgangsanschluß, wobei die Multiplexer in Reihe geschaltet sind, indem der zweite Anschluß eines nachgeschalteten Multiplexers mit dem Ausgang eines vorgeschalteten Multiplexers verbunden ist und die ersten Anschlüsse sämtlicher Multiplexer an den Eingangsanschluß gekoppelt sind, wobei der zweite Anschluß eines der Multiplexer mit einem Anschluß für ein Referenzpotential verbunden ist und der Ausgang eines anderen der Multiplexer mit dem Ausgangsanschluß gekoppelt ist.
- Eine Verwendung einer derartigen Verzögerungseinrichtung in einem Verzögerungsregelkreis ist in Patentanspruch 11 angegeben.
- Ein Verfahren zum Betreiben einer derartigen Verzögerungseinrichtung umfaßt die Schritte: Bereitstellen des zu verzögernden Taktsignals an den Eingangsanschluß und bereitstellen das eine Anzahl von mehreren Bits umfassenden Steuersignals am Steueranschluß; Einstellen der Schaltstellung von mindestens zwei hintereinander geschalteten Multiplexern derart, daß jeweils eine Signalverbindung zwischen deren erstem Signaleingang und deren Ausgangsanschluß hergestellt ist; Einstellen der Schaltstellung aller anderen Multiplexer derart, daß jeweils eine Signalverbindung zwischen deren zweiten Eingangsanschluß und deren Ausgangsanschluß hergestellt ist.
- Bei der Verzögerungseinrichtung gemäß der Erfindung sind zur Bildung der auf das zu verzögernde Signal wirkenden Signallaufzeit Multiplexer vorgesehen. Sämtliche Multiplexer sind bezüglich eines ihrer Eingänge und eines Ausgangs in Reihe zueinander geschaltet. Der andere Eingang der Multiplexer ist gemeinsam an einen Knoten gekoppelt und mit dem das zu verzögernde Eingangssignal bereitstellenden Anschluß verbunden.
- Je nach erforderlicher Verzögerungszeit wird das zu verzögernde Eingangssignal an einem der Multiplexer in die Reihenschaltung eingekoppelt. Entsprechend der Anzahl der wirksamen, vom Signal bis zum Ausgang zu durchlaufenden Multiplexerstufen stellt sich eine unterschiedliche Verzögerungszeit ein. Das Ausgangssignal wird am Ausgang des letzten in die Reihenschaltung geschalteten Multiplexers abgegriffen. Einer der Eingänge des ersten Multiplexers der Reihenschaltung ist mit einem konstanten Potential, vorzugsweise Masse verbunden.
- Die Ausgestaltung der Verzögerungseinrichtung mit Multiplexern hat den Vorteil, daß die jeweils ausgangsseitig zu treibende kapazitive Belastung der Multiplexer und auch des Ausgangs der letzten Multiplexerstufe unabhängig von der jeweils eingestellten Verzögerungszeit gleich bleibt. Die in Abhängigkeit von der eingestellten Verzögerungszeit gebildete Variation liegt eingangsseitig vor. Dadurch bedingte, kapazitive Schwankungen in der eingangsseitigen kapazitiven Belastung können durch einen geeignet stark ausgebildeten Treiber, der das zu verzögernde Eingangssignal bereitstellt, ausgeglichen werden. Die Verzögerungseinheit gemäß der Erfindung hat den Vorteil, daß das zu verzögernde Signal keiner von der Verzögerungszeit abhängigen, kapazitiven Belastungsschwankung unterliegt. Dieser Treiber kann ein herkömmlicher Inverter sein, der im Vergleich zu einem Tristate-Inverter in einer Tapped Delay Line schneller schaltet. Der Ausgang eines Multiplexers ist nur an den Eingang eines Einzigen weiteren nachgeschalteten Multiplexers angeschlossen. Verglichen mit einer Tapped Delay Line schaltet die durch einen Multiplexer gebildete Verzögerungseinheit schneller als die entsprechende Einheit in der Tapped Delay Line.
- Vorzugsweise wird die Verzögerungseinheit zur Verarbeitung von differentiellen Signalen ausgebildet. Dies bedeutet, daß zu jedem Signal zeitgleich ein komplementäres, invertiertes Signal verarbeitet wird. Dadurch wird der Einfluß von Versorgungsspannungsschwankungen auf die Verzögerungszeit ausgeglichen. Jeder der Multiplexer weist eine besonders vorteilhafte schaltungstechnische Ausgestaltung auf, die für die Verarbeitung differentieller Signale geeignet ist. Bei Anwendung dieser Verzögerungseinheit in einem Verzögerungsregelkreis wird ein unter auch verschiedenen Betriebsbedingungen relativ jitterfreies Ausgangstaktsignal erhalten.
- Jeder der Multiplexer umfaßt zweckmäßigerweise vier Strompfade, die an einem Ende an eine Stromquelle angeschlossen sind und über diese an einen ersten Pol einer Versorgungsspannung, beispielsweise Masse, gekoppelt sind. Die anderen Enden der vier Strompfade sind paarweise an jeweilige Widerstandselemente gekoppelt. Die Signaleinkopplung in die vier Strompfade erfolgt differentiell. Um eine noch verbesserte Unabhängigkeit von Schwankungen der Versorgungsspannung zu erhalten, ist parallel zur Stromquelle eine Kapazität geschaltet, die entsprechende Schwankungen auf Grund von Umschaltungen von Strömen zwischen den vier Stromzweigen ausgleicht und dämpft. Die Widerstandselemente sind vorzugsweise als Dioden geschaltete Transistoren ausgebildet, vorzugsweise als sogenannte MOS-Dioden. Die Dioden sind an den zweiten Pol der Versorgungsspannung angeschlossen. Dadurch werden die Stromzweige auch vom zweiten Pol der Versorgungsspannung weitgehend entkoppelt. Noch vorteilhafter ist der Diode ein als Stromquelle geschalteter MOS-Transistor parallel geschaltet. Dieser Transistor wird an seinem Steueranschluß von einem konstanten Potential angesteuert. Die Parallelschaltung aus MOS-Diode und MOS-Stromquelle kann als aktiver Widerstand oder linearisierter Transistor bezeichnet werden.
- Im einzelnen enthalten die Strompfade je zwei mit ihren gesteuerten Strecken in Reihe geschaltete MOS-Transistoren. Je einer der Schalter des ersten und zweiten Strompfads wird von einer Leitung des die Verzögerungszeit einstellenden Steuersignals gemeinsam gesteuert. Die vergleichbaren Transistoren des dritten und vierten Strompfads werden gemeinsam von dem komplementären Signalanteil des Steuersignals geschaltet. Die anderen der Transistoren des ersten und zweiten Strompfads sind mit den komplementären Signalausgängen eines in der Kette der Verzögerungsglieder vorhergehend geschalteten Multiplexers verbunden. Die anderen Transistoren des dritten und vierten Strompfades werden von den komplementären Signalteilen des Eingangssignals, also vom gemeinsamen Eingangsanschluß angesteuert. Die mit dem aktiven Widerstand verschalteten Enden der Strompfade sind über Kreuz miteinander verbunden. Der erste und dritte Strompfad sind an einen aktiven Widerstand angeschlossen, der zweite und vierte Strompfad an den anderen aktiven Widerstand.
- Entsprechend der einzustellenden Verzögerungszeit wird einer der Multiplexer so eingestellt, daß sein Ausgang mit seinem ersten der beiden Eingangsanschlüsse verbunden ist. An dieser Stelle wird das zu verzögernde Taktsignal in die Kette der hintereinander geschalteten Multiplexer eingekoppelt. Alle anderen Multiplexer, sowohl die vorgeschalteten, wie auch die nachgeschalteten, sind so eingestellt, daß deren Ausgang mit deren jeweiligem zweiten Eingang eine Signalverbindung herstellt.
- In besonders vorteilhafter Ausgestaltung der Einstellung der Verzögerungseinrichtung sind zwei der Multiplexer so eingestellt, daß deren Ausgang mit deren jeweiligem ersten Eingang zur Bildung einer Signalverbindung verbunden ist. Zweckmäßigerweise sind diese Multiplexer unmittelbar hintereinander geschaltet, d. h. der Ausgang des ersten dieser beiden hintereinander geschalteten Multiplexer ist unmittelbar - ohne Zwischenschaltung eines weiteren Multiplexers - mit dem zweiten Eingangsanschluß des nachgeschalteten dieser Multiplexer verbunden. In diesem Fall wird das zu verzögernde Taktsignal nach wie vor beim zweiten der unmittelbar hintereinander geschalteten Multiplexer in die Multiplexerkette zur Verzögerung eingekoppelt. Das zu verzögernde Taktsignal steht gleichzeitig auch an dem ersten der beiden unmittelbar hintereinander geschalteten Multiplexer ausgangsseitig zur Verfügung. Es wird aber vom zweiten der Multiplexer noch nicht weitergeleitet. Erst dann, wenn die Verzögerungszeit um einen Teilschritt zu erhöhen ist, wird der zweite der Multiplexer umgeschaltet und das an dessen zweiten Eingang bereits anliegende zu verzögernde Taktsignal kann unmittelbar an seinen Ausgang weitergeleitet werden. Die Signalform des Ausgangssignals der Verzögerungseinrichtung wird verbessert. Es entstehen insbesondere keine Störimpulse, sogenannte Glitches.
- Zweckmäßigerweise werden die den oben betrachteten, unmittelbar hintereinander geschalteten Multiplexern in der Multiplexerkette vorgeschalteten Multiplexer abgeschaltet, um Strom zu sparen. Dies ist besonders bei der oben angegebenen Ausführung der Multiplexer als mindestens vier Strompfade und eine Stromquelle umfassende Stromschalter vorteilhaft.
- Nachfolgend wird die Erfindung an Hand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels im Detail erläutert. Entsprechende Elemente in verschiedenen Figuren sind mit gleichen Bezugszeichen versehen. Es zeigen:
- Fig. 1 ein Blockschaltbild einer Verzögerungseinheit gemäß der Erfindung;
- Fig. 2 ein Detailschaltbild auf Transistorebene für einen Multiplexer, der in der Verzögerungseinrichtung der Fig. 1 verwendbar ist;
- Fig. 3 ein Blockschaltbild eines Verzögerungsregelkreises; und
- Fig. 4 ein Blockschaltbild einer Verzögerungseinheit gemäß einer vorteilhaften Betriebseinstellung.
- Die Schaltung in Fig. 1 zeigt eine Verzögerungseinheit 1, die vorteilhafterweise in der in Fig. 3 dargestellten Verzögerungsregelschleife verwendbar ist. Das Eingangstaktsignal CLKIN wird also als differentielles, komplementäre Signalanteile CLKIN und /CLKIN umfassendes Signal zugeführt. Der Verzögerungseinheit 1 wird an Eingängen 9, 11 ein zu verzögerndes Eingangstaktsignal CLKIN, sowie das dazu komplementäre Eingangstaktsignal /CLKIN zugeführt. Ausgangsseitig ist an Anschlüssen 12, 13 ein wiederum differentielles, verzögertes Ausgangstaktsignal mit In-Phase-Komponente CLKOUT und Gegenphasenkomponente /CLKOUT abgreifbar. Die zwischen Eingangstaktsignal und Ausgangstaktsignal vorliegende Verzögerungszeit wird in Abhängigkeit von einem Signal SLC gesteuert. Das Signal SLC weist eine Vielzahl von Bits auf, SLC10, SLC20, etc., die jeweils normale Komponente und komplementäre Komponente umfassen und an einem eine Vielzahl von Bitleitungen umfassenden Anschluß 14 zugeführt werden. Sämtliche Signalverarbeitung in der Verzögerungseinheit 1 erfolgt daher differentiell. Der Spannungshub der Ein- und Ausgänge einer Verzögerungsstufe 10 ist limitiert. Die Signale SLC, /SLC sind vollpegelige Signale und daher quasistatisch.
- Die Verzögerungseinheit weist eine Vielzahl von in Reihe geschalteten Multiplexern auf, von denen beispielhafterweise die Multiplexer 10, 20, 30, 40, 50 dargestellt sind. Sämtliche Multiplexer sind intern gleich aufgebaut. Beispielhaft wird der Multiplexer 30 auch in Zusammenhang mit der Detailrealisierung in Fig. 2 im einzelnen erläutert. Ein erster jeweils differentielle Signale führender Signaleingang 33, 34, des Multiplexers 30 ist ebenso wie sämtliche andere vergleichbare Eingänge der übrigen Multiplexer an die Anschlüsse 9, 11 zur Zuführung des differentiellen Eingangssignals CLKIN, /CLKIN gekoppelt. Der zweite differentielle Eingang 35, 36 des Multiplexers ist an den differentiellen Ausgang des vorgeschalteten Multiplexers 20 angeschlossen. Die differentiellen Ausgänge 37, 38 sind in entsprechender Weise an den zweiten Eingang des nachgeschalteter. Multiplexers 40angeschlossen. An den differentiellen Steueranschlüssen 31, 32 wird das entsprechende Bit des Steuersignals SLC30, /SLC30 differentiell zugeführt.
- Der Ausgang des letzten in der Reihenschaltung angeordneten Multiplexers 50 ist mit den Ausgängen 12, 13 der Verzögerungseinheit 1 verbunden. Der zweite Eingang des ersten in der Reihenschaltung der Multiplexer angeordneten Multiplexers 10 ist mit Massepotential VSS verbunden.
- Die Größe der Verzögerungszeit, die zwischen den differentiellen Eingängen 9, 11 und den differentiellen Ausgängen 12, 13 für das zugeführte differentielle Eingangstaktsignal CLKIN, /CLKIN wirksam ist, wird durch die Anzahl der Multiplexer bestimmt, die das Taktsignal zwischen Eingang und Ausgang der Verzögerungseinheit 1 durchläuft. Im gezeigten Fall wird das Eingangstaktsignal CLKIN, /CLKIN dem Multiplexer 30 zugeführt und durchläuft sämtliche nachgeschalteten Multiplexer 40, 50. Der Signalweg ist gestrichelt eingezeichnet und mit 60 bezeichnet. Hierzu sind sämtliche, dem Multiplexer 30 vorgeschaltete Multiplexer, also die Multiplexer 10, 20, so eingestellt, daß der im jeweiligen Multiplexer eingestellte Signalpfad den jeweiligen Ausgang mit dem zweiten, also in der Zeichnung unten dargestellten Eingang verbunden ist. Die gleiche Schalteinstellung haben die nachgeschalteten Multiplexer 40, 50, so daß sie das ihnen am zweiten, also unten dargestellten Eingang zugeführte Signal an ihren Ausgang weiterleiten. Nur der Multiplexer 30 weist eine andere Einstellung seines Signalwegs auf. Bei ihm sind die Ausgänge 37, 38 mit dem ersten differentiellen Eingang 33, 34 verbunden. Das Eingangstaktsignal CLKIN wird also dem Multiplexer 30 am ersten Eingang zugeführt und durchläuft sämtliche nachgeschalteten Multiplexer 40, 50, um an den differentiellen Ausgang 12, 13 zu gelangen, wie durch den gestrichelt dargestellten Signalweg 60 in die Fig. 1 eingetragen ist.
- Diese Schaltung hat den Vorteil, daß der Eingang 9, 11 weitgehend unabhängig vom Schaltzustand stets die gleiche kapazitive Belastung hat. Durch einen entsprechend großen, den Eingang 9, 11 ansteuernden Treiber können etwaige Kapazitätsvariationen ausgeglichen werden. Der Ausgang 12, 13 stellt für nachgeschaltete Schaltungen ebenfalls die gleiche Treiberleistung zur Verfügung.
- Die Schalteinstellung der jeweiligen Multiplexer wird durch entsprechende Bits des Steuersignals SLC festgelegt. Die jeweiligen Bits werden als komplementäre Signale den Multiplexern zugeführt.
- Besonders vorteilhaft sind sämtliche der Multiplexer 10, . . ., 50 im Detail wie in Fig. 2 dargestellt ausgeführt. Der dort beispielhaft dargestellte Multiplexer 30 weist 4 Strompfade 310, 311, 312, 313 auf. Am masseseitigen Ende der Strompfade sind diese gemeinsam an eine Stromquelle 322 gekoppelt. Die Stromquelle 322 verbindet die Strompfade mit Massepotential VSS. Jeder der Strompfade weist zwei mit ihren Drain-Source- Pfaden in Reihe geschaltete N-Kanal-MOS-Transistoren auf. Die stromquellenseitigen Transistoren 316, 317 der ersten und zweiten Strompfade 310, 311 werden differentiell vom Ausgangssignal PRE, /PRE des vorhergehenden Multiplexers angesteuert. Die Gate-Anschlüsse dieser Transistoren 316, 317 bilden den zweiten, differentiellen Eingang des Multiplexers. Die anderen Transistoren 314, 315 im ersten und zweiten Strompfad 310, 311 werden vom komplementären Teilsignal /SLC30 des die Verzögerungszeit einstellenden Steuersignals SLC angesteuert. Im dritten und vierten Strompfad werden die stromquellenseitigen Transistoren 320, 321 vom eingangsseitig zugeführten Taktsignal CLKIN, /CLKIN differentiell angesteuert. Die anderen Transistoren 318, 319 des dritten und vierten Strompfads 312, 313 werden von der In-Phasen-Komponente SLC30 des die Verzögerungszeit einstellenden Steuersignals SLC angesteuert. Die Strompfade 310, 312 sowie 311, 313 sind jeweils versorgungspotentialseitig paarweise gekoppelt. Die Kopplungsknoten 320 bzw. 329 werden über jeweilige aktive Widerstände mit dem anderen Pol VDD der Versorgungsspannung verbunden. Die Knoten 328, 329 bilden gleichzeitig die komplementären Ausgänge des Multiplexers 30.
- Um Schwankungen beim Umschalten des von der Stromquelle 322 gelieferten Stromes zwischen den vier Strompfaden 310, 311, 312, 313 auszugleichen, ist parallel zur Stromquelle 322 eine von einem MOS-Transistor gebildete Kapazität 323 geschaltet. Die Kapazität 323 verbindet den gemeinsamen Knoten mit Massepotential VSS.
- Der den Knoten 328 mit Versorgungspotential VDD verbindende aktive Widerstand umfaßt einen als Stromquelle geschalteten P-Kanal-MOS-Transistor 325. Der Gate-Anschluß des Transistors 325 ist mit einem konstanten Potential VP verbunden. Parallel zum Drain-Source-Pfad des Transistors 325 liegt ein als MOS- Diode geschalteter Transistor 324. Der Gate-Anschluß des Transistors 324 ist zur Bildung der MOS-Dioden-Funktion mit dem Knoten 328 verbunden. Der an den Knoten 329 angeschlossene aktive Widerstand umfaßt in entsprechender Beschaltung die P-Kanal-MOS-Transistoren 326, 327, deren Parameter herstellungstechnisch besser steuerbar sind als resistive Widerstände. Die aktiven Widerstände bewirken, daß die Potentialdifferenz zwischen 328, 329 möglichst unabhängig von Schwankungen der Versorgungsspannung VDD, VSS ist. Die aktiven Widerstände könnten prinzipiell auch durch resistive Widerstände ersetzt werden.
- In Fig. 4 sind abweichend von Fig. 1 bei den beiden unmittelbar hintereinander geschalteten Multiplexern 30, 40 die ersten Eingänge 33, 34 bzw. 41 mit den Eingangsanschlüssen 9, 11 zur Zuführung des zu verzögernden Takasignals CLKIN, /CLKIN verbunden. Das Taktsignal CLKIN, /CLKIN wird am Multiplexer 40 in die Verzögerungskette eingespeist und längs des Signalverlaufs 61 weitergeleitet. Der Multiplexer 30 leitet zwar das Taktsignal CLKIN, /CLKIN an seinen Ausgang 37, 38weiter. Dort wird es aber blockiert und nicht vom Eingangsanschluß 42 des Multiplexers 40 weitergeleitet, da dessen Ausgang 43 mit seinem ersten Eingang 41 zur Bildung eines Signalpfades verbunden ist und nicht mit seinem zweiten Eingang 42.
- Durch die beschriebene Einstellung der Multiplexer 30, 40 wird erreicht, daß das zu verzögernde Taktsignal CLKIN, /CLKIN bereits am Ausgang 37, 38 des Multiplexers 30 vorbereitet ist. Wenn nun die von der Verzögerungseinrichtung 1 zu bewirkende Verzögerung um ein Verzögerungszeitinkrement zu erhöhen ist, wobei die Signaleinleitung in die Verzögerungskette vom Multiplexer 40 auf den Multiplexer 30 vorzuverlegen ist, dann schaltet der Multiplexer 40 um, so daß sein Ausgang 43 nunmehr zur Bildung eines Signalpfades mit seinem Eingang 42 verbunden ist. Am Ausgang 42 liegt bereits das Taktsignal CLKIN, /CLKIN durch die oben beschriebene Voreinstellung an und kann sofort an den Ausgang 43 des Multiplexers 40 weitergeleitet werden. Ein etwaiger, unkontrollierter Signalzustand innerhalb des Multiplexers 40 bei dem möglicherweise Störimpulse oder Glitches auftreten würden, wird vermieden. Das ausgangsseitige Taktsignal CLKOUT, /CLKOUT ist daher auch bei die Verzögerungszeit neu einstellenden Schaltvorgängen störsignalfrei.
- Bei dem in Fig. 1 dargestellten Betriebszustand ist der zweite Eingangsanschluß 15 des ersten Multiplexers 10 mit Masse VSS verbunden. Beide der entsprechenden Schalttransistoren, beispielsweise die Transistoren 316, 317 in Fig. 2, sind mit Masse VSS verbunden. Dadurch wird der Ausgang 16 des Multiplexers 10 auf den High-Pegel VDD gezogen. Der zweite Eingang des nachgeschalteten Multiplexers 20 wird von diesem High-Pegel angesteuert. Es stellt sich der ausgangsseitige Pegel der Multiplexer in etwa in die Mitte des Pegelhubs zwischen einem an den Multiplexerausgängen möglichen High- und Low-Pegel ein, da sich der fußpunktseitige Strom auf beide Stromzweige 310 und 311 hälftig aufteilt. Durch die Multiplexer fließt der konstante Fußpunktstrom, obwohl sie keinen Beitrag zur Bildung der Verzögerungszeit liefern.
- In Fig. 4 ist daher vorgesehen, die den Multiplexern 30, 40 vorgeschalteten Multiplexer 10, 20 abzuschalten. Dies wird dadurch erreicht, daß die an den entsprechenden Eingängen für das die Schalteinstellung der Multiplexer 10, 20 steuernden Steuersignal /SLC10, SLC10, /SLC20, SLC20 auf einen Low-Pegel oder auf logisch "0" gesetzt werden. Dadurch werden sämtliche Strompfade innerhalb der Multiplexer 10, 20 abgeschaltet. Die Verlustleistung der Verzögerungseinrichtung 1 wird dadurch ohne Einbuße an Funktionalität verringert.
- Bei der in Fig. 4 gezeigten differentiellen Ausführung der Multiplexer 10, . . ., 50 der Verzögerungseinrichtung 1 sind folgende Steuersignale an die die Einstellung der jeweiligen Multiplexer steuernden Steuereingänge anzulegen: Diejenigen Multiplexer, die das Taktsignal CLKIN, /CLKIN an ihren jeweiligen Ausgang weiterleiten, die Multiplexer 30, 40 in Fig. 4, werden jeweils von komplementären Bits "01" ihrer Steuersignalanschlüsse gesteuert. Dadurch wird deren Ausgang mit deren jeweils erstem Eingang verbunden. Die diesen beiden Multiplexern nachgeschalteten Multiplexer, beispielsweise der Multiplexer 50, werden von dem dazu komplementären Signalzustand "10" angesteuert. Dadurch wird deren Ausgang 54 mit deren jeweiligem zweiten Eingang 52 verbunden. Die den Multiplexern 30, 40 vorgeschalteten Multiplexer, beispielsweise die Multiplexer 10, 20 werden ihrerseits jeweils auch von der gleichen Signalkombination "00" angesteuert. Dadurch sind sämtliche Strompfade in diesen Multiplexern 10, 20 abgeschaltet.
- Bei der in Fig. 3 dargestellten Verzögerungsregelschleife soll das eingangsseitig zugeführte Taktsignal CLK auf ein ausgangsseitig abgreifbares Taktsignal CLK' umgesetzt werden, das bezüglich des Taktsignals CLK eine fest eingeregelte Phasenverschiebung aufweist. Das zentrale Element des Verzögerungsregelkreises ist die Verzögerungsstrecke. Die Verzögerungsstrecke umfaßt eine erste Verzögerungseinheit 2 und eine ihr nachgeschaltete zweite Verzögerungseinheit 1, die entsprechend Fig. 1 realisiert ist. Die erste Verzögerungseinheit 2 bewirkt eine kurze Verzögerung und dient der Feineinstellung der Gesamtverzögerungszeit. Die nachgeschaltete Verzögerungseinheit 1 bewirkt eine größere Verzögerung und dient der Grobeinstellung der Gesamtverzögerungszeit zwischen den Signalen CLK", CLKOUT.
- Ein Phasendetektor 4 ermittelt die Phasendifferenz zwischen dem der Verzögerungskette 2, 1 eingangsseitig zugeführten Taktsignal CLK" und dem dort ausgangsseitig abgegriffenen Taktsignal CLKOUT. Gegebenenfalls ist ein Schaltungsblock mit fester Verzögerungszeit 7 in den Rückkopplungspfad geschaltet. In Abhängigkeit von der Phasendifferenz erzeugt eine Steuerungseinrichtung 3 ein Stellsignal SLC, das für jeden der Multiplexer 10, . . ., 50 in der Verzögerungseinrichtung 1 ein Bit mit komplementären Signalanteilen bereitstellt. Wie in Zusammenhang mit Fig. 1 erläutert ist im Betrieb der Schaltung maximal nur ein Bit so eingestellt, daß ein Multiplexer das an seinem ersten Eingangsanschluß anliegende Signal an seinen Ausgang weiterleitet. Alle anderen Multiplexer sind in den genau komplementären Schaltzustand eingestellt. Im übrigen weisen sämtliche Schaltungsblöcke 5, 6, 7 eine konstante Verzögerungszeit auf.
- Der Phasenregelkreis in Fig. 3 hat durch die Verwendung der in Fig. 1 dargestellten Verzögerungseinrichtung einen sehr linearen Regelungsbereich. Das Ausgangssignal wird jitterfrei erzeugt und zwar unabhängig von Temperatur, Parameterschwankungen der Bauelemente auf Grund von Toleranzen im Herstellungsprozeß, Schwankungen der Versorgungsspannung oder momentan eingestellte Größe der Verzögerungszeit. Der Verzögerungsregelkreis kann in der gezeigten Architektur einen breiten Regelungsbereich abdecken, bis zu sehr hohen Taktfrequenzen. Bezugszeichenliste 1 Verzögerungseinrichtung
2 Feinverzögerungseinrichtung
3 Steuerungseinrichtung
4 Phasendetektor
5, 6, 7 Schaltungsblöcke
9, 11 Eingangsanschlüsse
12, 13 Ausgangsanschlüsse
14 Steueranschluß
10, 20, 30, 40, 50 Multiplexer
21, 41, 51 erste Eingangsanschlüsse von Multiplexern
22, 42, 52 zweite Eingangsanschlüsse von Multiplexern
23, 43, 54 Ausgangsanschlüsse von Multiplexern
33, 34 erster Eingangsanschluß eines Multiplexers
35, 36 zweiter Eingangsanschluß eines Multiplexers
37, 38 Ausgangsanschluß
31, 32 Steueranschluß
60, 61 Signalverlauf
310, 311, 312, 313 Signalpfade
314, . . ., 321 Transistoren
324, . . ., 327 Transistoren
322 Stromquelle
323 Kondensator
VDD Versorgungsspannung
VSS Massepotential
SLC Steuersignal
CLKIN zu verzögerndes Eingangssignal
CLKOUT verzögertes Ausgangssignal
PRE Eingangssignal
VN, VP Referenzpotentiale
OUT Ausgangssignal
Claims (16)
1. Integrierbare, steuerbare Verzögerungseinrichtung (1),
umfassend:
einen Eingangsanschluß (9, 11) für ein zu verzögerndes Eingangssignal (CLKIN, /CLKIN), einen Ausgangsanschluß (12, 13) für ein verzögertes Ausgangssignal (CLKOUT, /CLKOUT), einen Steueranschluß (14) für ein die Verzögerungszeit steuerndes Steuersignal (SLC);
eine Vielzahl von Multiplexern (10, 20, 30, 40, 50) mit jeweils einem ersten (33, 34) und einem zweiten (35, 36) Eingangsanschluß und einem Ausgangsanschluß (37, 38), wobei
die Multiplexer in Reihe geschaltet sind, indem der zweite Anschluß (35, 36) eines nachgeschalteten Multiplexers (30) mit dem Ausgang eines vorgeschalteten Multiplexers (20) verbunden ist und die ersten Anschlüsse (33, 34) sämtlicher Multiplexer an den Eingangsanschluß (9, 11) gekoppelt sind, wobei
der zweite Anschluß eines der Multiplexer (10) mit einem Anschluß für ein Referenzpotential (VSS) verbunden ist und der Ausgang eines anderen der Multiplexer (50) mit dem Ausgangsanschluß (12, 13) gekoppelt ist.
einen Eingangsanschluß (9, 11) für ein zu verzögerndes Eingangssignal (CLKIN, /CLKIN), einen Ausgangsanschluß (12, 13) für ein verzögertes Ausgangssignal (CLKOUT, /CLKOUT), einen Steueranschluß (14) für ein die Verzögerungszeit steuerndes Steuersignal (SLC);
eine Vielzahl von Multiplexern (10, 20, 30, 40, 50) mit jeweils einem ersten (33, 34) und einem zweiten (35, 36) Eingangsanschluß und einem Ausgangsanschluß (37, 38), wobei
die Multiplexer in Reihe geschaltet sind, indem der zweite Anschluß (35, 36) eines nachgeschalteten Multiplexers (30) mit dem Ausgang eines vorgeschalteten Multiplexers (20) verbunden ist und die ersten Anschlüsse (33, 34) sämtlicher Multiplexer an den Eingangsanschluß (9, 11) gekoppelt sind, wobei
der zweite Anschluß eines der Multiplexer (10) mit einem Anschluß für ein Referenzpotential (VSS) verbunden ist und der Ausgang eines anderen der Multiplexer (50) mit dem Ausgangsanschluß (12, 13) gekoppelt ist.
2. Verzögerungseinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
der zweite Eingang des in der Reihenschaltung zuerst
angeordneten Multiplexers (10) mit dem Referenzpotential (VSS)
verbunden ist und der Ausgang des in der Reihenschaltung zuletzt
angeordneten Multiplexers (50) mit dem Ausgangsanschluß (12,
13) verbunden ist.
3. Verzögerungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Steueranschluß (14) eine Vielzahl vom Steuerbits umfaßt,
von denen je eines (SLC30, /SLC30) einen der Multiplexer (30)
zur Ansteuerung seines Schaltzustands zuführbar ist.
4. Verzögerungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
einer der Multiplexer (30) umfaßt:
einen ersten, einen zweiten, einen dritten und einen vierten Strompfad (310, 311, 312, 313), die je einen Schalter (316, 317, 320, 321) enthalten, der mit einem der Eingänge (33, 34, 35, 36) des Multiplexers verbunden ist, und je einen Schalter (314, 315, 318, 319), der mit einer Bitleitung (SLC30, /SLC30) des Steueranschlusses (14) verbunden ist, wobei
die Strompfade (310, 311, 312, 313) einerseits an eine Stromquelle (322) angeschlossen sind und
die Strompfade (310, 311, 312, 313) andererseits an ein Widerstandselement (324, 325, 326, 327) gekoppelt sind.
einen ersten, einen zweiten, einen dritten und einen vierten Strompfad (310, 311, 312, 313), die je einen Schalter (316, 317, 320, 321) enthalten, der mit einem der Eingänge (33, 34, 35, 36) des Multiplexers verbunden ist, und je einen Schalter (314, 315, 318, 319), der mit einer Bitleitung (SLC30, /SLC30) des Steueranschlusses (14) verbunden ist, wobei
die Strompfade (310, 311, 312, 313) einerseits an eine Stromquelle (322) angeschlossen sind und
die Strompfade (310, 311, 312, 313) andererseits an ein Widerstandselement (324, 325, 326, 327) gekoppelt sind.
5. Verzögerungseinrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
je einer der Schalter (314, 315) des ersten und zweiten
Strompfads (310, 311) gemeinsam an eine ein Signalbit (SLC30)
führende Signalleitung (31) des Steuersignals (SLC)
angeschlossen ist und je ein anderer der Schalter (316, 317) des
ersten und zweiten Strompfads (310, 311) an komplementäre
Signale (PRE, /PRE) führende Signalleitungen des zweiten
Anschlusses (35, 36) des Multiplexers (30) angeschlossen ist.
6. Verzögerungseinrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß
je einer der Schalter (318, 319) des dritten und vierten
Strompfads (312, 313) gemeinsam an eine ein komplementäres
Signalbit (SLC30) führende weitere Signalleitung (32) des
Steuersignals (SLC) angeschlossen ist und daß je ein anderer
Schalter (320, 321) des dritten und vierten Strompfads (312,
313) an komplementäre Signale (CLKIN, /CLKIN) führende
Signalleitungen (33, 34) des ersten Anschlusses des
Multiplexers angeschlossen ist.
7. Verzögerungseinrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Widerstandselemente (324, 327) in Form von als Dioden
geschaltete Transistoren ausgebildet sind.
8. Verzögerungseinrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß
jedes der Widerstandselemente einen ersten Transistor (324,
327) enthält, dessen gesteuerte Strecke einerseits mit einem
Anschluß für ein Versorgungspotential (VDD) gekoppelt ist und
andererseits mit einem der Strompfade (310, 312, 311, 313),
daß der Steueranschluß des ersten Transistors (324, 327) mit
dem einen der Strompfade (310, 312, 311, 313) gekoppelt ist
und daß der gesteuerten Strecke des ersten. Transistors (324,
327) jeweils die gesteuerte Strecke eines weiteren
Transistors (325, 326) parallel geschaltet ist, dessen
Steueranschluß mit einem Anschluß für ein konstantes Potential (VP)
gekoppelt ist.
9. Verzögerungseinrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß
die an die Stromquelle (322) angeschlossenen Anschlüsse der
Strompfade (310, 311, 312, 313) mit einem Kondensator (323)
gekoppelt sind.
10. Verzögerungseinrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Stromquelle (322) und der Kondensator (323) an einen
Anschluß für ein weiteres Versorgungspotential (VSS)
angeschlossen sind, und daß der Kondensator (323) parallel zur
Stromquelle (322) geschaltet ist.
11. Verwendung einer integrierbaren, steuerbaren
Verzögerungseinrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 10 in
einem Verzögerungsregelkreis, bei dem in Abhängigkeit von einer
Phasendifferenz zwischen einem der Verzögerungseinrichtung
zuführbaren Taktsignal (CLK") und einem ausgangsseitig
abgreifbaren Signal (CLKOUT) die Verzögerungszeit der
Verzögerungseinrichtung (1) nachgestellt wird.
12. Verfahren zum Betreiben einer integrierbaren, steuerbaren
Verzögerungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
umfassend die Schritte:
- Bereitstellen des zu verzögernden Taktsignals (CLKIN,
/CLKIN) an den Eingangsanschluß (9, 11) und bereitstellen
das eine Anzahl von mehreren Bits (SLC10, /SLC10, SLC20,
/SLC20, . . .) umfassenden Steuersignals (SLC) am
Steueranschluß (14);
- Einstellen der Schaltstellung von mindestens zwei
hintereinander geschalteten Multiplexern (20, 30) derart, daß
jeweils eine Signalverbindung zwischen deren erstem
Signaleingang (33, 34, 41) und deren Ausgangsanschluß (37,
38, 43) hergestellt ist;
- Einstellen der Schaltstellung aller anderen Multiplexer
derart, daß jeweils eine Signalverbindung zwischen deren
zweiten Eingangsanschluß (22, 52) und deren
Ausgangsanschluß (23, 54) hergestellt ist.
13. Verfahren nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet, daß
die mindestens zwei hintereinandergeschalteten Multiplexer
(20, 30) unmittelbar ohne Zwischenschaltung eines weiteren
Multiplexers hintereinander geschaltet sind, indem der
Ausgangsanschluß (37, 38) eines vorgeschalteten (30) dieser
Multiplexer mit dem zweiten Eingang (42) eines nachgeschalteten
(40) dieser Multiplexer verbunden ist.
14. Verfahren nach Anspruch 12 oder 13,
dadurch gekennzeichnet, daß
die den mindestens zwei hintereinander geschalteten
Multiplexern (30, 40) vorgeschalteten Multiplexer (10, 20)
abgeschaltet sind, um Strom zu sparen.
15. Verfahren nach Anspruch 14, soweit zurückbezogen auf
Anspruch 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
bei den vorgeschalteten Multiplexern (10, 20) jeweils die
einen Schalter (314, 315, 318, 319) der ersten, zweiten,
dritten und vierten Strompfade (310, 311, 312, 313) von
jeweiligen Bits des Steuersignals ("00") derart angesteuert werden,
daß sie gesperrt sind.
16. Verfahren nach Anspruch 14 oder 15,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Multiplexer (10, 20, 30, 40, 50) für die Verarbeitung von
differentiell zuführbaren Bits des Steuersignals (SLC)
ausgebildet sind, daß die vorgeschalteten Multiplexer (10, 20)
jeweils von einen gleichen ersten Wert ("00") des Steuersignals
(SLC) angesteuert werden, daß die mindestens zwei
hintereinander geschalteten Multiplexer (20, 30) jeweils von zwei
verschiedenen Bits ("01") angesteuert werden und daß die
nachgeschalteten Multiplexer (50) von jeweils zwei verschieden Bits
("10") des Steuersignals (SLC) angesteuert werden, die dazu
komplementär sind.
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|---|---|---|---|
| DE10149585A DE10149585C2 (de) | 2001-10-08 | 2001-10-08 | Integrierbare, steuerbare Verzögerungseinrichtung, Verwendung einer Verzögerungseinrichtung sowie Verfahren zum Betrieb einer Verzögerungseinrichtung |
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