DE10148454A1 - Programmgesteuertes Haushaltgerät mit einem Anzeigedisplay für Texte - Google Patents
Programmgesteuertes Haushaltgerät mit einem Anzeigedisplay für TexteInfo
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Abstract
Das Haushaltgerät hat eine Einrichtung, durch die dem Arbeitsprozess Zusatzmittel zugeführt werden können, deren Dosierung von einer Bedienungsperson vorgenommen werden muss. Es hat ferner einen Mikrocomputer und ein Anzeigedisplay (5) für Texte, in dem auch ein Anzeigefeld (18) für die Anzeige der im Arbeitsprozess voraussichtlich erforderlichen Zusatzmittelmenge vorhanden ist. DOLLAR A Damit der Bedienungsperson eine für jeden individuellen Arbeitsprozess optimale Dosierempfehlung von Zusatzmitteln gegeben werden kann, die nicht nur die Menge des zu verwendenden Zusatzmittels betrifft, sondern auch die Auswahl des geeigneten Zusatzmittels, weist die Prozesssteuerung einen Arbeitsbereich auf, durch den Parameter des Arbeitsprozesses die Auswahl von für die im Arbeitsprozess erforderliche Art des Zusatzmittels beeinflussen können, und ist außerdem ein mit der Prozesssteuerung wirkverbundenes Anzeigefeld (18) für die Art des Zusatzmittels vorhanden.
Description
- Die Erfindung betrifft ein prozessgesteuertes Haushaltgerät mit einer Einrichtung, durch die dem Arbeitsprozess Zusatzmittel zugeführt werden können, deren Dosierung von einer Bedienungsperson vorgenommen werden muss, mit einem Mikrocomputer und mit einem Anzeigedisplay für Texte, in dem auch ein Anzeigefeld für die Anzeige der im Arbeitsprozess voraussichtlich erforderlichen Zusatzmittelmenge vorhanden ist.
- Ein derartiges Haushaltgerät ist aus der DE 39 32 170 A1 bekannt. Das dortige Anzeigefeld einer Wasch- oder Geschirrspülmaschine kann zwar, abgesehen von weiteren hier nicht näher zu berücksichtigenden Informationen, durch ihre Anzeige eine prognostizierte Waschmittel-Dosierungsempfehlung geben. Diese Prognose ist aber im Hinblick auf unterschiedlichste, im Markt befindliche Waschmittel lediglich als Durchschnittswert zu sehen, was der Bedienungsperson selten klar ist. Folglich werden die meisten der automatisch ablaufenden Wasch- oder Spülprozesse mit einer fehlerhaften Wasch- oder Spülmittelzugabe betrieben. Der Kunde wird im allgemeinen ein Standard-Waschmittel verwenden, muss aber die Dosierungsempfehlung erst interpretieren lernen; er ist mit der angezeigten Dosierungsempfehlung nicht viel besser bedient, als mit den Angaben auf der Wasch- oder Spülmittelverpackung.
- Es kommt im Gegensatz dazu aber darauf an, für jedes von vielen unterschiedlichen Behandlungsprogrammen und Beladungsmengen die prozessual optimale Art und Menge des Behandlungsmittels dem Arbeitsprozess zur Verfügung zu stellen, was weder mit den Angaben auf den Verpackungen solcher Behandlungsmittel noch mit einer Anzeige der prognostizierten Waschmittelmenge gemäß DE 39 32 170 A1 möglich ist.
- Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, bei einem Haushaltgerät Mittel dafür anzugeben, dass der Bedienungsperson eine für jeden individuellen Arbeitsprozess optimale Dosierempfehlung von Zusatzmitteln angezeigt wird, die nicht nur die Menge des zu verwendenden Zusatzmittels betrifft sondern auch die Auswahl des geeigneten Zusatzmittels.
- Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass die Prozesssteuerung einen Arbeitsbereich aufweist, durch den Parameter des Arbeitsprozesses die Auswahl von für die im Arbeitsprozess erforderliche Art des Zusatzmittels beeinflussen können, und dass ein mit der Prozesssteuerung wirkverbundenes Anzeigefeld für die Art des Zusatzmittels vorhanden ist. Bei der Anwendung der erfindungsgemäßen Maßnahmen kann durch eine differenzierte Auswahl von Zusatzmitteln viel besser als bisher auf Unterschiede zwischen den einzelnen Arbeitsprozessen eingegangen werden. Dadurch wird der Behandlungserfolg verbessert und die zu behandelnden Gegenstände werden typgerechter und zustandsoptimiert bearbeitet. Der Kunde wird durch erkennbar bessere Behandlungserfolge zufriedener und die Bindung an ein bestimmtes Zusatzmittel für einen jeweiligen Arbeitsprozess wird durch den wiederholten Hinweis auf die Sorte des Zusatzmittels in der Anzeige enger.
- In einer besonders vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist das Anzeigefeld für die Art des Zusatzmittels durch einen Speicherbereich der Prozesssteuerung ansprechbar, in dem Informationen über Arten, Sorten, Formen, Wirksamkeiten und/oder weitere in den zu steuernden Arbeitsprozessen zu berücksichtigende Merkmale der Zusatzmittel gespeichert sind. Dies optimiert die Auswahl der Zusatzmittel endgültig.
- Besonders vorteilhaft ist ebenfalls eine weitere Ausbildung der Erfindung, bei der die Prozesssteuerung eine Verknüpfung enthält, die bestimmten Arbeitsprozessen jeweils passende Arten und/oder Sorten von Zusatzmitteln aus dem Speicherbereich zuordnet und beim Aufrufen solcher Arbeitsprozesse diese Merkmale der Zusatzmittel oder Teile davon sowie die erforderliche Menge der Zusatzmittel zur Anzeige bringt. Solche Merkmale können beispielsweise Markennamen und/oder Artennamen von Zusatzmitteln sein, bei Waschmitteln beispielsweise "Feinwaschmittel", "Colorwaschmittel", "Vollwaschmittel" oder ähnliches bzw. "Persil", "Ariel", "Omo" usw., die der Bedienungsperson geläufig werden können und eine gewisse persönliche Beziehung aufbauen helfen.
- Zweckmäßigerweise enthält in einer Weiterbildung der Erfindung die Prozesssteuerung einen Eingabebereich, der zur Eingabe mindestens eines der Merkmale des Zusatzmittels geeignet ist. Dazu eigenen sich sowohl eine separate oder umschaltbare, vorhandene Tastatur, ein Chipkartenleser für vom Waschmittelhersteller ausgegebene Chipkarten oder eine Scanvorrichtung, durch die ein Barcode einer Verpackung für das Zusatzmittel eingelesen werden kann. Bei internetfähigen Haushaltgeräten ist auch eine Download- Funktion für Zusatzmittel-Daten denkbar.
- Die zusätzliche Anzeige eines der Merkmale im Rahmen der Dosierempfehlung kann der Name des Zusatzmittels sein. Es kann auch die Form des Zusatzmittels betreffen.
- Für die Dosierempfehlung sollte die Verknüpfung für die Menge des erforderlichen Zusatzmittels relevante Variable eines aufgerufenen Arbeitsprozesses berücksichtigen. Dies sind insbesondere die Menge des zu behandelnden Gutes, die entweder von Hand oder von einer automatischen Erfassungseinrichtung ermittelt werden kann, sowie gegebenenfalls von den Standard-Arbeitsprozessen von Hand eingestellte abweichende Arbeitstemperaturen oder Wasserstandveränderungen. Dadurch ist die Optimierung an alle individuellen Abwandlungen von in der Prozesssteuerung vorhandenen Arbeitsprozessen anpassbar.
- Von besonderem Vorteil ist auch eine Weiterbildung der Erfindung, bei der die Variable eine Aussage über einen bestimmten Zustand der im Haushaltgerät zu bearbeitenden Gegenstände enthält. Ein solcher Zustand kann der Verschmutzungsgrad von zu reinigenden Gegenständen sein, der von Hand eingestellt oder von einer automatischen Erfassungseinrichtung erkannt werden kann, oder die innere Beschaffenheit von einer Wärmebehandlung zu unterziehenden Gegenständen, dies nur als einige Beispiele.
- Von besonderem Vorteil ist die Anwendung der Erfindung und ihrer Ausführungsbeispiele bei einem Haushaltgerät, das eine Waschmaschine ist, bei der das Zusatzmittel ein Waschmittel und die Gegenstände Wäschestücke sind. Hier kann die Optimierung der Waschmittel-Dosierung zu einem großen Fortschritt in den Ergebnissen der art- und zustandsabhängigen Behandlung von Wäschestücken führen.
- Dort können die Arten der Waschmittel bestimmte Anwendungsziele, die Sorten bestimmte Hersteller, die Formen bestimmte Darreichungszustände (Pulver, Flüssigkeit oder Tabletten) und die Wirksamkeit bestimmte Rezepturen betreffen. Anwendungsziele sind die unterschiedlichsten Behandlungsprogramme, die für jeweils spezifische Wäscheposten (Weiß-, Bunt-, Wolle-, Fein-Wäsche u. s. w.) eingerichtet sind und deren Parameter zusätzlich teilweise veränderlich sind.
- Für diese Merkmale der Zusatzmittel können entsprechende Speicherbereiche vorgesehen sein, die zum Zwecke der Berechnung der Dosierempfehlung aus dem Speicher ausgelesen werden und in diesem Speicher auch aktualisiert werden können. Letzteres kann durch händische Eingabe, durch Scannen von Informationsbeschriftungen (z. B. Barcode-Labels auf Verpackungen), durch Ablesen einer Speicherchipkarte in einem Kartenleser, der im Haushaltgerät eingebaut ist oder temporär mit ihm verbunden werden kann, oder durch Verbindung mit einer Servicestelle über ein Datennetz, z. B. über das Internet, in die Prozesssteuerung übertragen werden.
- Anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen ist die Erfindung nachstehend erläutert. Es zeigen
- Fig. 1 die Frontansicht eines Bedienungsfeldes für eine Waschmaschine mit einem Text-Anzeigefeld,
- Fig. 2 bis 6 mehrere vergrößert dargestellte, unterschiedliche Beispiele für eine durch das Anzeigefeld gegebene Dosierempfehlung.
- An einer Seite des Bedienungsfeldes 1 einer Waschmaschine ist gewöhnlicherweise die Griffplatte 2 einer Waschmittelschublade angeordnet, die für die Erfindung keine Bedeutung hat. Das Bedienungsfeld 1 hat zwei Tasten 3 und 4 für die elektrische Verbindung der Waschmaschine mit dem Stromnetz "Ein" und für die Inbetriebsetzung des gewählten Arbeitsprozesses "Start". Das Anzeigedisplay 5 wird rechts und links von je einer Spalte von Tasten 6 bis 9 und 10 bis 13 flankiert. Im Anzeigedisplay 5 selbst sind mehrere Felder mit unterschiedlichen Formaten zum Anzeigen eines Standard-Arbeitsprozesses (Feld 14 mit z. B. "Bunt 40°C", Feld 15 mit z. B. "Abbruch", Feld 16 mit z. B. "Beladung max 6 kg", Feld 17 mit einer Balkenanzeige für die aktuell eingebrachte Menge (in %-Werten von der möglichen Maximalmenge) von zu behandelndem Gut und Feld 18 mit z. B. "Waschmitteldosierung: 60%" angeordnet. Dabei sind die Felder 14 und 15 im gezeigten Anzeigestatus den daneben liegenden Tasten 6 und 10 zugeordnet. In anderen, hier nicht gezeigten Anzeigestatussen können auch die anderen Felder (z. T. anders aufgeteilt) jeweils daneben liegenden Tasten zugeordnet sein.
- Die einfache Anzeige "Waschmitteldosierung 60%" entspricht in etwa dem, was der Stand der Technik heute schon bietet. In Fortbildung des Standes der Technik schlägt die Erfindung nun vor, was im folgenden erläutert wird.
- Das in Fig. 2 dargestellte Anzeigedisplay empfiehlt für den im Feld 14 angezeigten Arbeitsprozess "Fein 40°C" = Feinwäsche mit 40°C Waschtemperatur und einer maximalen Beladung von 2 kg (Feld 16) die Verwendung eines Feinwaschmittels und eine Dosierung von 60% (Feld 18, bezogen auf die maximale Aufnahmekapazität der zutreffenden Waschmittelkammer, nicht dargestellt). Zusätzlich zeigt der Anzeigebalken 19 im Feld 17 in analoger Weise eine aktuelle Belademenge der in die Waschmaschine eingebrachten Wäsche von etwas mehr als 60% (von maximal 2 kg) an.
- Das Feld 14 in Fig. 3 zeigt einen Arbeitsprozess "Bunt 40°C" = Buntwäsche mit 40°C Waschtemperatur an. Bei aktueller Beladung von rund 60% von maximal 6 kg (ca. 3,5 kg) Trockenwäsche wird im Feld 18 die Verwendung von 2 Stück Persil Tabs (Tabletten) empfohlen. Dies kann deshalb erfolgen, weil durch eine frühere geeignete Eingabe in die Prozesssteuerung dokumentiert wurde, dass im betreffenden Haushalt Persil-Waschtabletten benutzt werden. Durch Betätigen der Taste 13 kann die Bedienungsperson - beispielsweise für den Fall, dass im Haushalt zur Zeit keine Persil Tabs zur Verfügung stehen - eine andere Waschmittelempfehlung wählen, z. B. "Colorwaschmittel" wie in Fig. 6. Die Dosierempfehlung heißt hier bei "Persil Tabs": 2 Stück oder bei "Colorwaschmittel": 70%.
- Bei einem gemäß Feld 14 in Fig. 4 gewählten Arbeitsprozess "Bunt 60°C" wird - falls eine solche Waschmittelart und -sorte eingegeben war - wegen der höheren Wirksamkeit trotz höherer Waschtemperatur (60°C) als in Fig. 3 oder 6 von der Waschmittelsorte "Persil Megaperls" nur 50% Dosierung empfohlen, obwohl der Anzeigebalken 19 ausweist, dass etwa 70% von maximal 6 kg Wäsche - also etwas mehr als 4 kg - geladen sind. Diese Unterschiede sind im Speicherbereich für alle gespeicherten Waschmittelarten und -sorten hinterlegt, so dass der Waschmittelrechner differenzierte Empfehlungen in die Anzeige leiten kann.
- Bei einem gewählten Arbeitsprozess "Weiß 75°C" für die Bearbeitung von Weißwäsche bei einer Waschtemperatur von 75°C gemäß Fig. 5 kann seitens des Waschmittelrechners guten Gewissens die Benutzung von "Vollwaschmittel" empfohlen werden. Diese Empfehlung wird angezeigt, wenn keine besonderen Eintragungen für bestimmte Waschmittelsorten im Speicherbereich vorhanden sind. Sind allerdings Waschmittelarten und -sorten für die Gattung "Vollwaschmittel" im Speicherbereich hinterlegt, dann bietet der Rechner eine am häufigsten gewählte Sorte an, z. B. Vizir (ein flüssiges Vollwaschmittel), errechnet aus den dafür hinterlegten Eigenschaften die erforderliche Dosierung und leitet diese Empfehlung an die Anzeigeeinrichtung weiter. Da fast 90% der maximalen Beladung (über 5 kg) erkannt und eine verhältnismäßig hohe Waschtemperatur für stark zu behandelnde Wäsche gewählt wurde, ist die Dosierempfehlung mit 80% schon höher als in den anderen Beispielen.
- Bei dem Beispiel gemäß Fig. 6 ist die Dosierempfehlung bei der Wahl von "Colorwaschmittel" für Buntwäsche mit 40°C Waschtemperatur mit 70% für die erkannte Beladung gemäß Balken 19 angemessen.
Claims (13)
1. Prozessgesteuertes Haushaltgerät mit einer Einrichtung, durch die dem
Arbeitsprozess Zusatzmittel zugeführt werden können, deren Dosierung von
einer Bedienungsperson vorgenommen werden muss, mit einem
Mikrocomputer und mit einem Anzeigedisplay (5) für Texte, in dem auch ein Anzeigefeld
(18) für die Anzeige der im Arbeitsprozess voraussichtlich erforderlichen
Zusatzmittelmenge vorhanden ist, dadurch gekennzeichnet, dass die
Prozesssteuerung einen Arbeitsbereich aufweist, durch den Parameter des
Arbeitsprozesses die Auswahl von für die im Arbeitsprozess erforderliche Art des
Zusatzmittels beeinflussen können, und dass ein mit der Prozesssteuerung
wirkverbundenes Anzeigefeld (18) für die Art des Zusatzmittels vorhanden ist.
2. Haushaltgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das
Anzeigefeld (18) für die Art durch einen Speicherbereich der Prozesssteuerung
ansprechbar ist, in dem Informationen über Arten, Sorten, Formen,
Wirksamkeiten und/oder weitere in den zu steuernden Arbeitsprozessen zu
berücksichtigende Merkmale der Zusatzmittel gespeichert sind.
3. Haushaltgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die
Prozesssteuerung eine Verknüpfung enthält, die bestimmten Arbeitsprozessen jeweils
passende Arten und/oder Sorten von Zusatzmitteln aus dem Speicherbereich
zuordnet und beim Aufrufen solcher Arbeitsprozesse diese Merkmale der
Zusatzmittel oder Teile davon sowie die erforderliche Menge der Zusatzmittel zur
Anzeige bringt.
4. Haushaltgerät nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die
Prozesssteuerung einen Eingabebereich enthält, der zur Eingabe mindestens
eines der Merkmale des Zusatzmittels geeignet ist.
5. Haushaltgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der
Eingabebereich eine Tastatur (6 bis 13) enthält.
6. Haushaltgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der
Eingabebereich eine Scanvorrichtung enthält, durch die ein Barcode an einer
Verpackung für das Zusatzmittel eingelesen werden kann.
7. Haushaltgerät nach Anspruch 4, das mit einer Einrichtung zur Verbindung mit
einem externen Datennetz ausgestattet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der
Eingabebereich für eine Download-Funktion für Zusatzmittel-Daten
eingerichtet ist.
8. Haushaltgerät nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
dass eines der Merkmale der Name des Zusatzmittels ist.
9. Haushaltgerät nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
dass eines der Merkmale die Form des Zusatzmittels betrifft.
10. Haushaltgerät nach einem der Ansprüche 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
dass die Verknüpfung für die Menge des erforderlichen Zusatzmittels
relevante Variable eines aufgerufenen Arbeitsprozesses berücksichtigt.
11. Haushaltgerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Variable
eine Aussage über einen bestimmten Zustand der im Haushaltgerät zu
bearbeitenden Gegenstände enthält.
12. Haushaltgerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass das Haushaltgerät eine Waschmaschine, das Zusatzmittel ein
Waschmittel und die Gegenstände Wäschestücke sind.
13. Haushaltgerät nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Arten
der Waschmittel bestimmte Anwendungsziele, die Sorten bestimmte
Hersteller, die Formen bestimmte Darreichungszustände (Pulver, Flüssigkeit oder
Tabletten) und die Wirksamkeit bestimmte Rezepturen betreffen.
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