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DE10148449A1 - Sekundärteil für einen Synchronelektromotor - Google Patents

Sekundärteil für einen Synchronelektromotor

Info

Publication number
DE10148449A1
DE10148449A1 DE10148449A DE10148449A DE10148449A1 DE 10148449 A1 DE10148449 A1 DE 10148449A1 DE 10148449 A DE10148449 A DE 10148449A DE 10148449 A DE10148449 A DE 10148449A DE 10148449 A1 DE10148449 A1 DE 10148449A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
permanent magnets
secondary part
motor
magnetic element
electric motor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE10148449A
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Hoppe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Original Assignee
Siemens Linear Motor Systems GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Linear Motor Systems GmbH and Co KG filed Critical Siemens Linear Motor Systems GmbH and Co KG
Priority to DE10148449A priority Critical patent/DE10148449A1/de
Priority to PCT/DE2002/003710 priority patent/WO2003032467A2/de
Publication of DE10148449A1 publication Critical patent/DE10148449A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K1/00Details of the magnetic circuit
    • H02K1/06Details of the magnetic circuit characterised by the shape, form or construction
    • H02K1/22Rotating parts of the magnetic circuit
    • H02K1/27Rotor cores with permanent magnets
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K1/00Details of the magnetic circuit
    • H02K1/06Details of the magnetic circuit characterised by the shape, form or construction
    • H02K1/22Rotating parts of the magnetic circuit
    • H02K1/27Rotor cores with permanent magnets
    • H02K1/2793Rotors axially facing stators
    • H02K1/2795Rotors axially facing stators the rotor consisting of two or more circumferentially positioned magnets
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K41/00Propulsion systems in which a rigid body is moved along a path due to dynamo-electric interaction between the body and a magnetic field travelling along the path
    • H02K41/02Linear motors; Sectional motors
    • H02K41/03Synchronous motors; Motors moving step by step; Reluctance motors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Linear Motors (AREA)
  • Permanent Field Magnets Of Synchronous Machinery (AREA)
  • Permanent Magnet Type Synchronous Machine (AREA)
  • Synchronous Machinery (AREA)

Abstract

Konventionelle Sekundärteile weisen einen Träger (1) auf, auf den in Bewegungsrichtung des Motors beabstandet Permanentmagnete (2) aufgebracht sind. DOLLAR A Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, die Permanentmagnete (2) durch ein einzelnes Magnetelement (3) aus permanent magnetisierbaren Material zu ersetzen, wobei das Magnetelement in Bewegungsrichtung des Motors örtlich periodisch alternierend magnetisiert ist. Erfindungsgemäß ist es nicht mehr notwendig, zur Herstellung des Sekundärteils viele einzelne Permanentmagnete (2) handhaben zu müssen.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Sekundärteil für einen Synchronelektromotor gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Derartige Sekundärteile weisen einen Träger auf, auf dem in Bewegungsrichtung des Motors beabstandet Permanentmagnete aufgebracht sind. Das so gebildete Magnetfeld des Sekundärteils wechselwirkt mit dem Magnetfeld eines Primärteils, der einen Wicklungskörper und darauf aufgebracht Spulen aufweist. Durch geeignete Speisung des Primärteils wird der Primärteil oder der Sekundärteil in Bewegung versetzt.
  • Die Fertigung derartiger Sekundärteile erfolgt in der Regel durch Aufsetzen von Permanentmagneten aus vormagnetisierten Material auf den Träger, wobei die Permanentmagnete zur Sicherung gegen Verschieben aufgrund gegenseitiger Wechselwirkung einzeln fixiert werden müssen, beispielsweise durch Kleben, Abstandhalter, Streben oder dergleichen (vgl. DE-A-195 03 511 für Linearmotoren). Dies ist relativ arbeitsaufwendig; dazu ist zu berücksichtigen, daß gebräuchliche Permanentmagnetmaterialien sehr spröde sind, so daß die Permanentmagnete beim Aufsetzen auf dem meist ferromagnetischen Träger leicht zerstört werden können.
  • Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Sekundärteil für einen Elektromotor anzugeben, der einfach und zeitsparend herstellbar ist.
  • Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die Merkmale des Patentanspruchs 1; der Unteranspruch betrifft eine vorteilhafte Weiterentwicklung der Erfindung.
  • Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, das permanent magnetisierbare Material nicht in Form einzelner Permanentmagnete einzusetzen, sondern als Magnetelement in Form einer Platte (für Linearmotoren) bzw. in Form von Zylindermantelsegmenten (für Rotationsmotoren), wobei das Magnetelement in Bewegungsrichtung des Motors periodisch alternierend magnetisiert ist. Dabei kann sich der Magnetisierungszustand des Magnetelementes in Bewegungsrichtung des Motors örtlich kontinuierlich verändern; vorzuziehen ist jedoch, daß sich magnetisierte Bereiche mit im wesentlichen unmagnetisierten Bereichen abwechseln.
  • Eine Ausführungsform der Erfindung wird anhand der beigefügten Figur erläutert, die eine Aufsicht auf einen herkömmlichen Sekundärteil eines Linearmotors zeigt.
  • Bei dem bekannten Sekundärteil sind auf einer Trägerplatte 1 Permanentmagnete 2 voneinander beabstandet angeordnet. Benachbarte Permanentmagnete besitzen unterschiedliche Orientierung, d. h. in Bewegungsrichtung des Motors folgt auf einen Permanentmagneten 2, dessen Nordpol N nach oben zeigt, ein Permanentmagnet 2, dessen Südpol S noch oben zeigt, wobei zwischen aufeinanderfolgenden Permanentmagneten 2 ein Freiraum 4 belassen wird.
  • Erfindungsgemäß werden die einzelnen Permanentmagnete 2 ersetzt durch eine Magnetplatte 3, die etwa den Flächenbereich der Permanentmagnete 2 mit Zwischenräumen 4 auf dem Träger 1 abdeckt und etwa die gleiche Höhe wie die Permanentmagnete 2 aufweist.
  • Die Platte 3 ist in Bereichen, die dem Permanentmagneten 2 entsprechen, entsprechend magnetisiert und in den Bereichen, die den Zwischenräumen 4 entsprechend, unmagnetisiert.
  • Die Herstellung kann in einfacher Weise erfolgen, in dem die Magnetplatte 3 auf den Träger aufgelegt wird, an dem Träger 1 durch geeignete Mittel wie Kleben, Schrauben oder dergleichen befestigt wird und anschließend in den Bereichen, die den Permanentmagneten 2 entsprechen, durch Elektromagnete magnetisiert wird. Vorzugsweise ist der Verlauf der Magnetisierungsstärke in Bewegungsrichtung des Motors rechteckförmig mit unmagnetisierten Bereichen dazwischen. Grundsätzlich ist es aber auch möglich, die Magnetisierung kontinuierlich vorzunehmen, beispielsweise mit einem sinusförmigen Verlauf der Stärke der Magnetisierung in Bewegungsrichtung des Motors.
  • Bei längeren Sekundärteilen kann die einzelen Magnetplatte 3 auch aus mehreren Einzelplatten zusammengesetzt werden.
  • Der erfindungsgemäße Vorschlag wurde anhand eines elektrischen Linearmotors erläutert, er ist aber grundsätzlich auch für elektrische Rotationsmotoren anwendbar. In diesem Fall ist der Träger in Form eines Zylindermantels aufgebaut, und das Magnetelement wird in Form von Zylindermantelsegmenten, beispielsweise zwei Segmente zu jeweils 180°, auf den Träger aufgesetzt.
  • Erfindungsgemäß müssen nicht mehr viele Permanentmagnete einzeln gehandhabt werden, da lediglich ein Magnetelement oder wenige Teile eines Magnetelementes auf den Träger aufgesetzt werden muß.

Claims (2)

1. Sekundärteile für einen Elektromotor, wobei der Sekundärteil permanent magnetisierbares Material aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das permanent magnetisierbare Material als Magnetelement (3) in Form einer Platte oder Zylindermantelsegment ausgebildet ist, das in Bewegungsrichtung des Motors örtlich periodisch alternierend magnetisiert ist.
2. Sekundärteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Magnetelement (3) unmagnetisierte Bereiche zwischen den magnetisierten Bereichen aufweist.
DE10148449A 2001-10-01 2001-10-01 Sekundärteil für einen Synchronelektromotor Ceased DE10148449A1 (de)

Priority Applications (2)

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DE10148449A DE10148449A1 (de) 2001-10-01 2001-10-01 Sekundärteil für einen Synchronelektromotor
PCT/DE2002/003710 WO2003032467A2 (de) 2001-10-01 2002-09-30 Sekundärteil für einen synchronelektromotor

Applications Claiming Priority (1)

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DE10148449A DE10148449A1 (de) 2001-10-01 2001-10-01 Sekundärteil für einen Synchronelektromotor

Publications (1)

Publication Number Publication Date
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DE10148449A Ceased DE10148449A1 (de) 2001-10-01 2001-10-01 Sekundärteil für einen Synchronelektromotor

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DE (1) DE10148449A1 (de)
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2006094967A1 (de) * 2005-03-08 2006-09-14 Ina Drives & Mechatronics Gmbh & Co. Ohg Grossflächiges sekundärteil eines direktantriebs und verfahren zu seiner herstellung

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US5200729A (en) * 1989-08-29 1993-04-06 Yamamoto Electric Corporation Permanent magnet and magnetization apparatus for producing the permanent magnet

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Publication number Publication date
WO2003032467A2 (de) 2003-04-17
WO2003032467A3 (de) 2003-10-09

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Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8127 New person/name/address of the applicant

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