DE10147117A1 - Fahrzeugseitenschwellerstruktur - Google Patents
FahrzeugseitenschwellerstrukturInfo
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Abstract
Eine Fahrzeugseitenschwellerstruktur, die einen Seitenschwellerabschnitt mit einem im wesentlichen geschlossenen Abschnitt aufweist, der sich in Fahrzeugkörperlängsrichtung erstreckt, ist an der Seite eines Fahrzeugkörpers vorgesehen, wobei ein Rohrelement innerhalb des Seitenschwellerabschnitts derart angeordnet ist, um sich in Fahrzeugkörperlängsrichtung zu erstrecken, und wobei zumindest zwei konkave Abschnitte (zerbrechliche Abschnitte) in einem Seitenabschnitt des Rohrelements ausgebildet sind. Ferner ist ein Verstärkungselement im wesentlichen entlang des Seitenabschnitts des Rohrelements angeordnet und wirkt mit dem Seitenabschnitt zusammen, um einen zweiten geschlossenen Abschnitt zu bilden. Dies ermöglicht die korrekte Deformation insbesondere bei seitlichem Aufprall mit einer einfachen Struktur.
Description
Die Erfindung betrifft eine Fahrzeugseitenschwellerstruktur, insbesondere eine
Fahrzeugseitenschwellerstruktur, die in der Lage ist, sich als Reaktion auf einen frontalen
Fahrzeugaufprall, einen seitlich versetzten Aufprall und einen Seitenaufprall, geeignet zu
verformen.
Ein Rahmenabschnitt eines Fahrzeugs ist im wesentlichen so ausgebildet, um eine
vorbestimmte Steifigkeit aufzuweisen, da er verschiedene Aufprallarten von außen während
der Fahrt aufnimmt. Insbesondere weist der Rahmenabschnitt des Fahrzeugs einen Abschnitt
auf, der Deformation zum Absorbieren eines Aufpralls erlaubt, wenn eine Überlast
aufgenommen wird, und einen Abschnitt, der die Steifigkeit mit hoher Priorität verbessert, um
einen Passagierraum, wie z. B. einen Rahmenabschnitt um einen Fahrzeuginnenraum,
sicherzustellen.
Im Übrigen besteht ein Fahrzeugkörper-Rahmenabschnitt, der den Seitenabschnitt des
Fahrzeugkörpers bildet, aus einer Dachschiene, die im oberen Abschnitt des Fahrzeugkörpers
angeordnet ist; einem Seitenschweller, der im unteren Abschnitt des Fahrzeugkörpers
angeordnet ist; einer Frontsäule, einer zentralen Säule und einer hinteren Säule, die die
Dachschiene und den Seitenschweller usw. verbinden. Jedes dieser Elemente ist gewöhnlich
so ausgebildet, um einen geschlossenen Abschnitt aufzuweisen, um die Steifigkeit desselben
zu verbessern. Unter diesen Elementen nimmt insbesondere der Seitenschweller eine Überlast
(kompressive Last) in Längsrichtung bei frontalem Aufprall oder seitlich versetztem Aufprall
auf und es ist daher erforderliche den Seitenschweller daran zu hindern, sich selbst zu
krümmen und zu knicken, um die Last zu verteilen. Ferner ist es bevorzugt, den Biegemodus
entlang der Breite des Fahrzeugs zu steuern (der Biegemodus des Seitenschwellers), wenn der
Seitenschweller eine Überlast entlang der Breite des Fahrzeugs bei seitlichem Aufprall
aufnimmt.
In einer konventionellen Seitenschwellerstruktur, wie beispielsweise in der japanischen
Patentoffenlegungsschrift Nr. 6-99851 offenbart, ist jedoch ein invertiertes T-förmiges
Rohrelement in einem invertierten T-förmigen Raum angeordnet, um die Steifigkeit in einem
invertierten T-förmigen Verbindungsabschnitt zwischen einem Seitenschweller und einer
zentralen Säule zu verbessern, die mit dem Zwischenabschnitt des Seitenschwellers
verbunden ist, und um die Verformung des Verbindungsabschnitts bei seitlichem Aufprall zu
verhindern. In einer anderen konventionellen Seitenschwellerstruktur, die in der japanischen
Patentoffenlegungsschrift Nr. 64-18784 offenbart ist, ist ein Rohrelement in einem
geschlossenen Raum angeordnet, der kontinuierlich entlang der Längsseite eines
Seitenschwellers durch mehrere Querspanten gebildet ist, um eine Last zu verteilen, wenn ein
Fahrzeug eine Überlast (Kompressivlast) entlang der Längsseite des Seitenschwellers
aufnimmt.
Daher ermöglicht die oben erwähnte konventionelle Struktur nicht die geeignete Verformung,
insbesondere bei seitlichem Aufprall, obwohl verschiedene Maßnahmen ergriffen wurden, um
die Steifigkeit zu verbessern.
Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Fahrzeugseitenschwellerstruktur
zur Verfügung zu stellen, die insbesondere in der Lage ist, sich bei seitlichem Aufprall zu
verformen.
Die oben genannte Aufgabe kann durch das zur Verfügung stellen einer
Fahrzeugseitenschwellerstruktur gelöst werden, bei der ein Seitenschwellerabschnitt einen im
wesentlichen geschlossenen Abschnitt aufweist, der sich in Längsrichtung eines
Fahrzeugkörpers erstreckt, und die an einer Seite des Fahrzeugkörpers vorgesehen ist, wobei
die Fahrzeugseitenschwellerstruktur folgendes aufweist: eine zentrale Säule, die mit einem
Zwischenabschnitt des Seitenschwellerabschnitts verbunden ist, um sich nach oben zu
erstrecken; ein Rohrelement, das innerhalb des Seitenabschnitts angeordnet ist, um sich in
Längsrichtung des Fahrzeugs zu erstrecken; zumindest zwei zerbrechliche Abschnitte, die in
einem Seitenabschnitt des Rohrelements quer über dem Zwischenabschnitt ausgebildet sind;
und ein Verstärkungselement, das im wesentlichen entlang des Seitenabschnitts des
Rohrelements angeordnet ist, um die zerbrechlichen Abschnitte abzudecken, und das mit dem
Seitenabschnitt zusammenarbeitet, um einen zweiten geschlossenen Abschnitt zu bilden.
Die Art der Erfindung als auch andere Aufgaben und Vorteile derselben wird im folgenden
mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, in denen gleiche Bezugszeichen
gleiche oder ähnliche Teile in den Figuren bezeichnen. Darin zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Explosionsansicht, die eine Fahrzeugkörper-
Seitenrahmenstruktur zeigt, an der eine Fahrzeugseitenschwellerstruktur gemäß einer
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung angebracht wird;
Fig. 2 eine perspektivische Explosionsansicht, die einen Seitenschwellerabschnitt in der
Fahrzeugkörper-Seitenrahmenstruktur zeigt;
Fig. 3 eine vergrößerte Schnittansicht, die einen Seitenschweller aus Fig. 1 zeigt;
Fig. 4 eine Ansicht, die dazu dient, die Modifikation eines verstärkten Rahmens bei dem
Seitenschweller aus Fig. 1 zu erläutern; und
Fig. 5 eine vergrößerte Schnittansicht, die einen anderen Seitenschweller zeigt, der anstelle
des Seitenschwellers in der Fahrzeugkörper-Seitenrahmenstruktur Verwendung findet;
Fig. 6 eine Ansicht, die zur Erklärung der Modifikation eines Verstärkungsrahmens in dem
Seitenschweller in Fig. 1 dient;
Fig. 7 eine Schnittansicht, die einen konventionellen Fahrzeugseitenschweller zeigt.
Im Folgenden werden nun bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung mit
Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
Fig. 1 und 2 stellen eine Fahrzeugkörper-Seitenrahmenstruktur 1 dar, an der eine
Seitenschwellerstruktur für ein Fahrzeug gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung angeordnet ist.
Bei der Fahrzeugkörper-Seitenrahmenstruktur 1, sind ein einseitiges Außenpanel 2, das sich
kontinuierlich über Abschnitte erstreckt, die in Richtung eines Fahrzeuginnenraums und eines
Kofferraums (nicht gezeigt) zeigen, und ein seitliches inneres Panel, das aus mehreren
Elementen zusammengesetzt ist, durch Schweißen oder ähnliches miteinander integral
verbunden. Obwohl Fig. 1 nur die Fahrzeugkörper-Seitenrahmenstruktur 1 an der linken
Seite zeigt, ist die Fahrzeugkörper-Seitenrahmenstruktur 1 mit einer nicht gezeigten
Fahrzeugkörper-Seitenrahmenstruktur auf der rechten Seite kombiniert, die asymmetrisch mit
der Fahrzeugkörperrahmenstruktur auf der linken Seite und eine Anzahl von
Rahmenkomponenten (nicht gezeigt ist), die an einem Abschnitt angeordnet sind, der in
Richtung des Fahrzeuginnenraums weist, einem Abschnitt, der in Richtung des Kofferraums
weist, einem Abschnitt, der in Richtung des Motorraums weist, etc., um auf diese Weise die
gesamte Rahmenstruktur eines Fahrzeugkörpers zu bilden.
Ein oberer Seitenabschnitt 201 des seitlichen Außenpanels 2 und eine innere seitliche
Dachschiene 301 bilden eine seitliche Dachschiene (nicht gezeigt) mit einem geschlossenen
Abschnitt, der sich in einer Längsrichtung X des Fahrzeugkörpers erstreckt. Eine vordere
Längssäule 202 des seitlichen Außenpanels 2 und vertikale innere Frontsäulen 302a, 302b
bilden eine Frontsäule (nicht gezeigt) mit einem im wesentlichen geschlossenen Abschnitt,
die sich in vertikaler Richtung erstreckt. Ferner bilden eine hintere Längssäule 203 des
seitlichen Außenpanels 2 und ein hinteres Viertelpanel 303 eine hintere Säule (nicht gezeigt)
mit einem im wesentlichen geschlossenen Abschnitt, die sich in vertikaler Richtung erstreckt.
Ein Seitenschweller SS (siehe Fig. 3) mit einem geschlossenen Abschnitt, der sich in
Längsrichtung X des Fahrzeugkörpers erstreckt, weist einen unteren seitlichen Abschnitt
(hiernach als "äußerer Seitenschweller" bezeichnet) des seitlichen Außenpanels 2 und einen
inneren Seitenschweller 304 auf. Eine zentrale Säule (siehe Fig. 4) CP, die mit dem
Zwischenabschnitt des Seitenschwellers SS verbunden ist, um sich nach oben zu erstrecken,
weist einen zentralen Säulenabschnitt 205 des äußeren Seitenpanels 2 und eine innere zentrale
Säule 306 auf.
Es ist anzumerken, daß jedes der oben erwähnten Elemente durch gepreßtes bzw.
tiefgezogenes Stahlblech gebildet ist, und daß mehrere Flansche f, die sich von
korrespondierenden Positionen in der Peripherie der jeweiligen Elemente erstrecken und
überlappende Abschnitte mit verschiedenen Formen aufweisen, zusammengeschweißt sind,
um die Seitenrahmenstruktur 1 zu bilden.
Wie in Fig. 2 und 3 gezeigt bildet der Seitenschweller SS einen ersten geschlossenen
Raum e1, der sich in Längsrichtung X des Fahrzeugkörpers (eine Richtung vertikal zur
Zeichnungsebene von Fig. 3) durch Verbinden des äußeren Seitenschwellers 204 als den
unteren Seitenabschnitt des seitlichen äußeren Panels 2 und die oberen und unteren Flansche
f1, f2 des inneren Seitenschwellers 304 erstreckt. Ferner ist in dem ersten geschlossenen
Raum e1, der durch Integration des äußeren Seitenschwellers 204 und des inneren
Seitenschwellers 304 derart gebildet ist, um einen ersten geschlossenen Abschnitt zu bilden,
ein Verstärkungsrahmen 4 quer über die gesamte Fläche in der Längsrichtung X des
Seitenschwellers SS angeordnet.
Der Verstärkungsrahmen 4 ist aus einem Metallrohrelement 5 und einem
Verstärkungselement 6 gebildet, das entlang eines äußeren Seitenabschnitts 501 des
Rohrelements 5 an der Außenseite des Fahrzeugkörpers (an der rechten Seite in Fig. 3)
angeordnet ist.
Eine fordere Klammer 7 und eine hintere Klammer 8 werden jeweils mit den vorderen und
hinteren Enden des Rohrelements 5 verbunden. Hauptabschnitte der vorderen und hinteren
Klammern 7, 8 und mehrere Abschnitte von Endflanschen f3 überlappen jeweils die vorderen
und hinteren Enden des äußeren Seitenschwellers 204 und des inneren Seitenschwellers 304.
Die überlappende Abschnitte sind miteinander integral verbunden. Da die vorderen und
hinteren Klammern 7, 8 an den vorderen und hinteren Enden des Rohrelements 5 befestigt
sind, wird das Rohrelement 5 daran gehindert in Längsrichtung X hervorzustehen, wenn es
eine Überlast aufnimmt, die in Längsrichtung X aufgebracht wird. Im Übrigen sollten die
vorderen und hinteren Klammern 7, 8 vorgesehen werden, wenn die Notwendigkeit in Form
einer Überlast, die auf das Rohrelement 5 in Längsrichtung X aufgebracht wird, entsteht.
Im Zentrum des Seitenabschnitts 501 des Rohrelements 5 sind zwei konkave Abschnitte 9 als
zerbrechliche Abschnitte in einem vorbestimmten Intervall d ausgebildet, um vom Fahrzeug
nach außen zu zeigen. Jeder konkave Abschnitt 9 hat eine Rillendicke h, die äquivalent zu
etwa 1/6 des inneren Durchmessers des Rohrelements 5 ist, so daß der Biegemodus der
konkaven Abschnitte 9 gesteuert werden kann. In dem Zwischenabschnitt zwischen den zwei
konkaven Abschnitten 9 in dem Rohrelement S ist das untere Ende der zentralen Säule CP mit
dem Seitenschweller SS in der invertierten T-Form verbunden. Dies verhindert, daß sich das
untere Ende der zentralen Säule biegt, und bewirkt, daß die zwei konkaven Abschnitte 9 sich
bei einem seitlichen Aufprall, wie weiter unten beschrieben, biegen. Das vorbestimmte
Intervall d wird gemäß dem Fahrzeugtyp variiert, da die Anschnallposition gemäß den
Grundabmessungen eines Fahrzeugs, sowie Größe eines Fahrzeugs, der Position der
Passagiere und den Energieverteilungsbedingungen gesteuert werden muß.
Das Verstärkungselement 6 und das Rohrelement 5 haben im wesentlichen die gleiche Länge
und sind kontinuierlich an den Seitenabschnitt 501 des Rohrelements 5 an mehreren
Positionen angeschweißt, um einander zu überlappen. Das Verstärkungselement 6 ist mit
einem konvexen hervorstehenden Abschnitt 602 ausgestattet, dessen Spitze p in Richtung der
Außenseite des Fahrzeugkörpers von oberen und unteren geschweißten Abschnitten 601
hervorsteht, wo das Verstärkungselement 6 den Seitenabschnitt 501 des Rohrelements 5
überlappt, so daß ein Spalt t zwischen der Spitze p und dem äußeren Seitenschweller 204
gebildet wird. Je kleiner der Spalt t ist, desto mehr wird die Festigkeit des Seitenschwellers SS
gegen den seitlichen Aufprall verbessert, der Spalt t ist jedoch vorzugsweise zwischen 3 mm
und 5 mm, um zu verhindern, daß das Verstärkungselement und der Seitenschweller aufgrund
von Produktionsabweichungen miteinander interferieren. Das Verstärkungselement 6 ist
ferner mit oberen und unteren hervorstehenden Plattenabschnitten 603, 604 vorgesehen, die
sich in der vertikalen Richtung von den oberen und unteren Enden der oberen und unteren
geschweißten Abschnitte 601 erstrecken. Die oberen und unteren sich erstreckenden
Plattenabschnitte 603, 604 sind durch Preßstahlblech gebildet.
Der obere sich erstreckende Plattenabschnitt 603 des Verstärkungselements 6 ist als eine
Längsplatte ausgebildet. An dem Basisende des oberen sich erstreckenden Plattenabschnitts
603, sind mehrere Wülste 11, die sich in vertikaler Richtung erstrecken, in regelmäßigen
Intervallen b in der Längsrichtung X des Fahrzeugkörpers ausgebildet. In dem oberen sich
erstreckenden Plattenabschnitt 603 bildet ein Abschnitt an der Oberseite der oberen Enden der
Wülste 11 einen Flansch f4. Der obere sich erstreckende Plattenabschnitt 603 ist mit dem
äußeren Seitenschweller 204 und dem inneren Seitenschweller 304 derart integriert, daß er
zwischen den überlappenden Abschnitten der jeweiligen oberen Flansche f1 derselben
aufgenommen ist.
Der untere sich erstreckende Plattenabschnitt 604 des Verstärkungselements 6 ist als
gekrümmte Platte ausgebildet. Am Basisende des unteren sich erstreckenden Plattenabschnitts
604 sind mehrere Wülste 11, die sich in vertikaler Richtung erstrecken, in regelmäßigen
Intervallen b in Längsrichtung X des Fahrzeugkörpers ausgebildet. In dem unteren sich
erstreckenden Plattenabschnitt 604 ist ein Abschnitt an der Unterseite der unteren Wulstenden
11 stufenartig geknickt und eine Spitze davon bildet einen Flansch f5, der in den äußeren
Seitenschweller 204 und den inneren Seitenschweller 304 in einem Zustand integriert ist, in
dem er zwischen den überlappenden Abschnitten der jeweiligen unteren Flansche f2 derselben
aufgenommen ist. Die Wülste 11 dienen dazu die Biegesteifigkeit des Verstärkungselements
entlang der Breite des Fahrzeugs zu verbessern, um auf diese Weise zu verhindern, daß das
Verstärkungselement entlang der Breite des Fahrzeugs verschoben wird und in Berührung mit
dem Seitenschweller SS kommt und Geräusche verursacht, während das Fahrzeug fährt. Je
kürzer das vorbestimmte Intervall b ist, desto mehr wird die Krümmungssteifigkeit des
Verstärkungselements entlang der Breite des Fahrzeugs vergrößert; das vorbestimmte
Intervall b beträgt jedoch vorzugsweise zwischen 50 mm und 80 mm in Bezug auf die
Schweißteilungen. In Fig. 3 bezeichnet Bezugszeichen W1 Elektroschweißpunkte; W2
bezeichnet indirekte Schweißpunkte. Der Schweißprozeß wird an den jeweiligen Punkten W1,
W2 ausgeführt.
Bei dem Verstärkungsrahmen 4 in Fig. 2 und 3 ist das Verstärkungselement 6
kontinuierlich an den Seitenabschnitt 501 des Rohrelements 5 an der Außenseite des
Fahrzeugkörpers angeschweißt. Daher bildet die Kooperation des Rohrelements 5 und des
Verstärkungselements 6 einen geschlossenen Abschnitt, der den zweiten geschlossenen Raum
e2 bildet, und dies verbessert die Steifigkeit des Verstärkungsrahmens 4. Insbesondere
bedeckt das Verstärkungselement 6 die zwei konkaven Abschnitte 9 des Rohrelements 5
derart, um den Spalt zwischen ihnen zu überbrücken, und dies erhält die Steifigkeit des
überdeckten Abschnitts gegen eine kompressive Last auf im wesentlichen dem gleichen
Niveau wie die Steifigkeit der anderen Abschnitte.
Wie oben erwähnt, bildet der Seitenschweller SS den ersten geschlossenen Abschnitt durch
den äußeren Seitenschweller 204 und den inneren Seitenschweller 304 und bildet den ersten
geschlossenen Raum e1, der sich in Längsrichtung X des Fahrzeugkörpers erstreckt, wodurch
die Grundsteifigkeit gewährleistet wird. Ferner ist der zweite geschlossene Raum e2 durch
Integration des Rohrelements 5 und des Verstärkungselements 6 gebildet, die den
Verstärkungsrahmen 4 in dem ersten geschlossenen Raum e1 derart bilden, um den zweiten
geschlossenen Abschnitt zu bilden. Daher ist der Seitenschweller SS in der Lage
zufriedenstellend die Deformation durch Krücken auszuhalten, selbst wenn eine exzessive
kompressive Last aufgebracht wird.
Angenommen, daß ein Fahrzeug, das durch Verwendung der Fahrzeugkörper-
Seitenrahmenstruktur 1 hergestellt ist, wobei der Verstärkungsrahmen 4 zu dem Rahmen des
Seitenschwellers SS hinzugefügt wird, einen frontalen Aufprall oder einen seitlich
verschobenen Aufprall aufnimmt, während es fährt. In diesem Fall wird eine Überlast in
Längsrichtung auf das vordere Ende des Seitenschwellers 55 aufgebracht, aber das
Rohrelement 5, das wie ein rundes Rohr ausgebildet ist, ist in der Lage gegen eine derartige
exzessive kompressive Last zu verstärken. Außerdem verteilt die Steifigkeit des
Versteifungsrahmens 4, der den zweiten geschlossenen Raum e2 bildet, als auch die
Steifigkeit des äußeren Seitenschwellers 204 und des inneren Seitenschwellers 304, die den
ersten geschlossenen Raum e1 bilden, die exzessive kompressive Last durch den
Seitenschweller SS, d. h. verteilt und überträgt die exzessive kompressive Last auf die hintere
Säule, die an der Rückseite des Fahrzeugkörpers angeordnet ist.
Außerdem überdeckt das Verstärkungselement 6 die zwei konkaven Abschnitte 9 des
Rohrelements 5 derart, um den Spalt zwischen ihnen zu überbrücken, und auf diese Weise
wird die Steifigkeit des abgedeckten Abschnitts gegen die Knickdeformation auf einem im
wesentlichen gleichen Niveau wie die Steifigkeit von anderen Abschnitten aufrechterhalten,
um auf diese Weise den überdeckten Abschnitt vor schnellem Knicken zu bewahren.
Obwohl die obige Beschreibung anhand eines frontalen Aufpralls gemacht wurde, können die
gleichen Wirkungen im Falle eines rückwärtigen Aufpralles erreicht werden, da der
Seitenschweller SS umgekehrt im wesentlichen auf die gleiche Weise deformiert wird.
Auf der anderen Seite sei angenommen, daß der Zwischenabschnitt des Seitenschwellers SS
einen seitlichen Aufprall aufnimmt, während das Fahrzeug fährt.
Das Bodenende der zentralen Säule CP ist mit dem Zwischenabschnitt des Seitenschwellers
SS in der invertierten T-Form integriert. Wie in Fig. 4 gezeigt, sind die beiden konkaven
Abschnitte 9 in einem vorbestimmten Intervall d in dem Rohrelement 5 ausgebildet.
Auf diese Weise kollabiert der äußere Seitenschweller 204 durch den Spalt t (siehe Fig. 3),
wenn eine Überlast F in seitlicher Richtung des Fahrzeugs auf den Zwischenabschnitt des
Seitenschwellers SS aufgebracht wird.
Der Verstärkungsrahmen 4 verformt sich dann relativ leicht aufgrund einer Last von der Seite
verglichen mit der kompressiven Last. Bei dieser Gelegenheit deformiert sich das
Rohrelement 5 von den beiden konkaven Abschnitten 9 in Richtung des Zentrums des
Fahrzeugkörpers (nach unten in Fig. 4) und der innere Seitenschweller 304 wird auch
deformiert.
Auf diese Weise kann Energie effizient auf den Verstärkungsrahmen 4 mit einer hohen
Steifigkeit übertragen werden, um eine energieabsorbierende Funktion schneller nach dem
Seitenaufprall auszuüben, falls der hervorstehende Abschnitt 602 des Verstärkungselements 6
an der Außenseite des Fahrzeugs befestigt ist (nach außen zeigend). Ferner ist es möglich den
Grad, den der Zwischenabschnitt des Seitenschwellers SS und die zentrale Säule CP in den
Fahrzeuginnenraum eindringen, bedeutend zu verringern (d. h. der Betrag der Deformation)
und die Geschwindigkeit, bei der der Mittelabschnitt des Seitenschwellers SS und die zentrale
Säule CP in den Fahrzeuginnenraum eindringen, erheblich zu verringern, da das Rohrelement
5 von den zwei konkaven Abschnitten gebogen ist, ohne sich bei dem Seitenaufprall zu
krümmen. Mit anderen Worten kann eine Biegemoduskontrollfunktion ausgeübt werden, um
einen gewünschten Deformationsmodus zu realisieren, um auf diese Weise die
Passagiersicherheit zu verbessern.
Ferner sind, wenn der Zwischenabschnitt des Seitenschwellers SS den Seitenaufprall
aufnimmt, der hervorstehende Abschnitt 602 des Verstärkungselements 6 und das
Rohrelement 5 in der Lage, sequentiell eine Überlast aufzunehmen, die durch den
Seitenaufprall verursacht wurde. Dies verbessert die Aufprallabsorbierungsfunktion.
Ferner ist bei dem Seitenschweller SS in Fig. 1 der erste geschlossene Raum e1, der sich in
der Längsrichtung X des Fahrzeugs erstreckt, durch den äußeren Seitenschweller 204 und den
inneren Seitenschweller 304 gebildet und der Verstärkungsrahmen 4 ist in dem ersten
geschlossenen Raum e1 angeordnet. Auf diese Weise wird die Struktur verglichen mit der
konventionellen Struktur vereinfacht. Dem entsprechend ist es auch möglich, die Anzahl von
Teilen und die Anzahl von Knicken beim Schweißen zu verringern, und die Formen und die
Ausrüstung zu vereinfachen, wodurch die Herstellungskosten gesenkt werden. Außerdem ist
es möglich das Gesamtgewicht durch Reduzierung der gesamten Wandstärke des äußeren
Seitenschwellers 204 und des inneren Seitenschwellers 304, die die äußere Oberfläche bilden,
zu reduzieren.
Fig. 5 stellt einen Seitenschweller SSa bei einer Fahrzeugkörper-Seitenrahmenstruktur 1a
(nicht gezeigt) dar, an der eine Fahrzeugseitenschwellerstruktur gemäß der zweiten
Ausführungsform angebracht wird.
Die Struktur des Seitenschwellers SSa unterscheidet sich von der des Seitenschwellers SS, der
bei der Fahrzeugkörper-Seitenrahmenstruktur 1 aus Fig. 1 verwendet worden ist, nur
dadurch, daß ein Rohrelement 5a und ein Verstärkungselement 6a, die einen
Verstärkungsrahmen 4a seitlich in umgekehrter Position (horizontaler Richtung in Fig. 5)
bilden, und eine Beschreibung desselben ist deshalb an dieser Stelle vermieden worden.
Bei dem Seitenschweller SSa in Fig. 5 bilden der äußere Seitenschweller 204 und der innere
Seitenschweller 304 einen ersten geschlossenen Raum e1 und der Verstärkungsrahmen 4a ist
quer über der gesamten Fläche des ersten geschlossenen Raums e1 in der Längsrichtung X
(d. h. einer Richtung vertikal zur Zeichnungsebene von Fig. 5) angeordnet.
Das Verstärkungselement 4a weist das Rohrelement 5a und das Verstärkungselement 6a auf,
das entlang eines Seitenabschnitts 502 des Rohrelements 5a an der Innenseite des
Fahrzeugkörpers (an der linken Seite in Fig. 5) angeordnet ist. Die vorderen und hinteren
Enden des Rohrelements 5a sind integral an die vorderen und hinteren Enden des äußeren
Seitenschwellers 204 und des inneren Seitenschwellers 304 über vordere und hintere
Klammern, die nicht gezeigt sind, angeschweißt. In dem zentralen Abschnitt des
Seitenabschnitts 502 des Rohrelements 5a sind zwei konkave Abschnitte 9a in einem
vorbestimmten Intervall d (siehe Fig. 6) in Richtung des Zentrums des Fahrzeuginnenraums
ausgebildet, so daß der Biegemodus von diesen konkaven Abschnitten 9a her gesteuert
werden kann.
Das Verstärkungselement 6a ist aus oberen und unteren geschweißten Abschnitten 601a
gebildet, die an den Seitenabschnitt 502 des Rohrelements 5a an der Innenseite des
Fahrzeugkörpers, an einen konvex hervorstehendem Abschnitt 602a, der in Richtung der
Innenseite des Fahrzeugkörpers hervorsteht, so daß ein Punkt p in Richtung des inneren
Seitenschwellers 304 über einen Spalt tl weist, und obere und untere sich erstreckende
Plattenabschnitte 603a, 604a angeschweißt sind. Mehrere Wülste 11 sind an den länglichen
plattenförmigen Basisenden der oberen und unteren sich erstreckende Plattenabschnitte 603a,
604a des Verstärkungselements 6a ausgebildet. Ein Abschnitt an der oberen Seite des oberen
sich erstreckenden Plattenabschnitts 603a bildet einen Flansch f4 und ist integral an die
jeweiligen oberen Flansche f1 des äußeren Seitenschwellers 204 und des inneren
Seitenschwellers 304 geschweißt. An dem Basisende des unteren sich erstreckenden
Plattenabschnitts 604a erstreckt sich ein stufenartig gebogener Abschnitt von dem Bodenende
der Wulst 11. Ein Flansch f5 ist an der Spitze des gekrümmten Abschnitts an jeweilige untere
Flansche f2 des äußeren Seitenschwellers 204 und des inneren Seitenschwellers 304
angeschweißt.
Im Folgenden sei angenommen, daß ein Fahrzeug, das durch Verwendung der
Fahrzeugkörper-Seitenrahmenstruktur 1a hergestellt worden ist, bei der der
Verstärkungsrahmen 4a zu dem Rahmen des Seitenschwellers SSa hinzugefügt ist, einen
frontalen Aufprall oder einen seitlich verschobenen Aufprall während der Fahrt aufnimmt.
In diesem Fall verteilt bei dem Seitenschweller SSa in Fig. 5 und 6 die Steifigkeit des
Verstärkungsrahmens 4, der den zweiten geschlossenen Raum e2 bildet, als auch die
Steifigkeit des äußeren Seitenschwellers 204 und des inneren Seitenschwellers 304, die den
ersten geschlossenen Raum e1 bilden, die exzessive kompressive Last über den
Seitenschweller SS, d. h. verteilt und überträgt die exzessive kompressive Last auf die hintere
Säule, die an der Rückseite des Fahrzeugkörpers angeordnet ist. Bei dieser Gelegenheit
überdeckt das Verstärkungselement 6 die beiden konkaven Abschnitte 9a derart, um den Spalt
dazwischen zu überbrücken, und dies verhindert, daß der überdeckte Abschnitt schnell knickt
und hält die Steifigkeit des überdeckten Abschnitts gegen Knickdeformation bei im
wesentlichen dem gleichen Niveau wie die Steifigkeit anderer Abschnitte aufrecht.
Angenommen, daß eine Überlast F in der seitlichen Richtung Y auf den Mittelabschnitt des
Seitenschwellers SSa aufgebracht wird, wenn das Fahrzeug einen seitlichen Aufprall an dem
Mittelabschnitt des Seitenschwellers SSa aufnimmt, dann kollabiert andererseits der äußere
Seitenschweller 204 zuerst und die Überlast wird dann auf den Verstärkungsrahmen 4a
aufgebracht (siehe Fig. 5 und 6). Bei dieser Gelegenheit wird das Rohrelement 5a von den
zwei konkaven Abschnitten 9a in Richtung des Zentrums des Fahrzeugkörpers (linke Seite in
Fig. 5) durch den Spalt t1 deformiert, so daß der Punkt p des hervorstehenden Abschnitts
602a in Richtung auf den inneren Seitenschweller 304 weist.
Der Seitenschweller SSa bei der Fahrzeugkörper-Seitenrahmenstruktur 1a (nicht gezeigt) in
Fig. 5 erzielt die gleiche Wirkung wie die Fahrzeugkörper-Seitenrahmenstruktur 1 in Fig.
1. Insbesondere weil der hervorstehende Abschnitt 602a des Verstärkungselements 6a in
Richtung des Fahrzeuginnenraums (nach innen) weist, verbessert die Seite des
hervorstehenden Abschnitts 602a an dem inneren Seitenschweller 304 die Fähigkeit der Last
zu widerstehen. Außerdem werden die Deformationsgeschwindigkeit und der
Deformationsbetrag bedeutend verringert nachdem der vorstehende Abschnitt 602a auf den
inneren Seitenschweller 304 weist, d. h. die Biegemoduskontrollfunktion kann ausgeübt
werden, um so die Sicherheit der Passagiere zu gewährleisten. Ferner können der vorstehende
Abschnitt 602a des Verstärkungselements 6a und das Rohrelement 5a sequentiell die Überlast
F absorbieren, falls eine große Überlast F bei einem seitlichen Aufprall aufgebracht wird, und
dies verbessert signifikant die Aufprallabsorbierungsfunktion.
In der oben genannten Beschreibung ist die Fahrzeugseitenschwellerstruktur der vorliegenden
Erfindung auf eine Fahrzeugkörper-Seitenrahmenstruktur 1 angewendet, aber die gleiche
Wirkung wie bei der Fahrzeugkörper-Seitenrahmenstruktur 1 in Fig. 1 kann erzielt werden,
wenn die Seitenschwellerstruktur der vorliegenden Erfindung auf ein Fahrzeug mit einem
anderen Seitenschweller angewendet wird.
Wie oben erwähnt verbessert die Struktur der vorliegenden Erfindung die Steifigkeit, um
befriedigend die Knickverformung der zerbrechlichen Abschnitte zu verhindern, wenn der
erste geschlossene Abschnitt eine kompressive Last bei frontalem Aufprall oder seitlich
versetztem Aufprall aufnimmt. Ferner kann bei seitlichem Aufprall der jeweilige
zerbrechliche Abschnitt des Rohrelements und des Verstärkungselements, der diese abdeckt,
den Deformationsbetrag reduzieren und die Biegemoduskontrollfunktion zum Steuern des
Biegemodus der zerbrechlichen Abschnitte ausüben. Außerdem ist die Struktur der
vorliegenden Ausführungsform vereinfacht und dies reduziert die Anzahl der Teile und der
Schweißschritte und vereinfacht Formenbau und Ausrüstung, wodurch die Herstellungskosten
reduziert werden.
Gemäß der ersten Ausführungsform wird der zweite geschlossene Abschnitt als der im
wesentlichen konvexe Abschnitt ausgebildet, der in Richtung der Außenseite des Fahrzeugs
hervorsteht, und dies ermöglicht der Spitze des im wesentlichen konvexen Abschnittes sich
als Antwort auf eine Überlast schnell zu deformieren, um Energie zu absorbieren. Dies
verbessert vorzugsweise die Aufprallabsorbierungsfunktion.
Falls der zweite geschlossene Abschnitt als der im wesentlichen konvexe Abschnitt
ausgebildet ist, der in Richtung der Innenseite des Fahrzeugs hervorsteht, wie in dem zweiten
Ausführungsbeispiel, dann zeigt die Spitze des im wesentlichen konvexen Abschnittes auf die
innere Wand des Seitenschwellerabschnitts an der Innenseite des Fahrzeugkörpers, wenn der
Seitenschwellerabschnitt sich aufgrund eines seitlichen Aufpralls verformt. Dies verbessert
bevorzugt die Aufprallabsorbierungsfunktion.
Es ist jedoch anzumerken, daß es nicht beabsichtigt ist, die Erfindung auf die spezifischen
Ausführungsbeispiele, die hierin offenbart sind, zu beschränken, sondern im Gegenteil, daß
die Erfindung alle Modifikationen und Alternativen und äquivalente Ausgestaltungen erfaßt,
die in den Schutzumfang der Erfindung fallen, wie sie in den beigefügten Ansprüchen
definiert ist.
Claims (6)
1. Fahrzeugseitenschwellerstruktur, bei der ein Seitenschwellerabschnitt (SS; SSa) mit einem
im wesentlichen geschlossenen Abschnitt, der sich in Längsrichtung des Fahrzeugkörpers
erstreckt, an einer Seite des Fahrzeugkörpers vorgesehen ist, wobei die
Fahrzeugseitenschwellerstruktur Folgendes aufweist:
eine zentrale Säule (CP), die mit einem Zwischenabschnitt des Seitenschwellerabschnitts (SS; SSa) verbunden ist, um sich nach oben zu erstrecken;
ein Rohrelement (5; 5a), das innerhalb des Seitenschwellerabschnitts (SS; SSa) angeordnet ist, um sich in Längsrichtung des Fahrzeugkörpers zu erstrecken, wobei zumindest zwei zerbrechliche Abschnitte in einem Seitenabschnitt des Rohrelements (5; 5a) quer über dem Mittelabschnitt ausgebildet sind; und
ein Verstärkungselement (6; 6a), das im wesentlichen entlang des Seitenabschnitts des Rohrelements (5; 5a) angeordnet ist, um die zerbrechlichen Abschnitte abzudecken, und das mit dem Seitenabschnitt zusammenwirkt, um einen zweiten geschlossenen Abschnitt zu bilden.
eine zentrale Säule (CP), die mit einem Zwischenabschnitt des Seitenschwellerabschnitts (SS; SSa) verbunden ist, um sich nach oben zu erstrecken;
ein Rohrelement (5; 5a), das innerhalb des Seitenschwellerabschnitts (SS; SSa) angeordnet ist, um sich in Längsrichtung des Fahrzeugkörpers zu erstrecken, wobei zumindest zwei zerbrechliche Abschnitte in einem Seitenabschnitt des Rohrelements (5; 5a) quer über dem Mittelabschnitt ausgebildet sind; und
ein Verstärkungselement (6; 6a), das im wesentlichen entlang des Seitenabschnitts des Rohrelements (5; 5a) angeordnet ist, um die zerbrechlichen Abschnitte abzudecken, und das mit dem Seitenabschnitt zusammenwirkt, um einen zweiten geschlossenen Abschnitt zu bilden.
2. Fahrzeugseitenschwellerstruktur gemäß Anspruch 1, wobei der zweite geschlossene
Abschnitt im wesentlichen derart konvex geformt ist, um in Richtung der Außenseite des
Fahrzeugkörpers hervorzustehen.
3. Fahrzeugseitenschwellerstruktur gemäß Anspruch 1, wobei der zweite geschlossene
Abschnitt im wesentlichen derart konvex geformt ist, um in Richtung der
Fahrzeugkörperinnenseite hervorzustehen.
4. Fahrzeugseitenschwellerstruktur nach Anspruch 1, wobei die zerbrechlichen Abschnitte im
wesentlichen in gleichen Abständen von dem Zwischenabschnitt vorgesehen sind.
5. Fahrzeugseitenschwellerstruktur nach Anspruch 1, wobei das Rohrelement (5; 5a)
Klammerelemente (7; 8) zum Verbinden der jeweiligen vorderen und hinteren Enden des
Seitenschwellerabschnitts (SS; SSa) mit jeweiligen vorderen und hinteren Enden des
Rohrelements (5; 5a) aufweist.
6. Fahrzeugseitenschwellerstruktur nach Anspruch 1, wobei das Verstärkungselement (6; 6a)
Erweiterungsplattenabschnitte aufweist, die an den oberen und unteren Enden desselben zum
vertikalen erweitern vorgesehen sind, und ferner mehrere Wulstabschnitte (11) aufweist, die
zum vertikalen erweitern in Fahrzeuglängsrichtung vorgesehen sind.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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Representative=s name: PATENT- UND RECHTSANWAELTE BOECK - TAPPE - V.D. ST |
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| R071 | Expiry of right |