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DE10147841A1 - Wandverkleidung - Google Patents

Wandverkleidung

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Publication number
DE10147841A1
DE10147841A1 DE2001147841 DE10147841A DE10147841A1 DE 10147841 A1 DE10147841 A1 DE 10147841A1 DE 2001147841 DE2001147841 DE 2001147841 DE 10147841 A DE10147841 A DE 10147841A DE 10147841 A1 DE10147841 A1 DE 10147841A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
facade
wall
panels
insulation
panel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2001147841
Other languages
English (en)
Inventor
Horst Stedron
Martin Eise
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LKH Kunststoffwerk GmbH and Co KG
Original Assignee
LKH Kunststoffwerk GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LKH Kunststoffwerk GmbH and Co KG filed Critical LKH Kunststoffwerk GmbH and Co KG
Priority to DE2001147841 priority Critical patent/DE10147841A1/de
Publication of DE10147841A1 publication Critical patent/DE10147841A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/74Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls
    • E04B1/76Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls specifically with respect to heat only
    • E04B1/762Exterior insulation of exterior walls
    • E04B1/7637Anchoring of separate elements through the lining to the wall
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/07Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
    • E04F13/08Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
    • E04F13/0801Separate fastening elements
    • E04F13/0832Separate fastening elements without load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements
    • E04F13/0833Separate fastening elements without load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements not adjustable
    • E04F13/0835Separate fastening elements without load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements not adjustable the fastening elements extending into the back side of the covering elements
    • E04F13/0837Separate fastening elements without load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements not adjustable the fastening elements extending into the back side of the covering elements extending completely through the covering elements
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/38Connections for building structures in general
    • E04B2001/386Nailable or screwable inserts for foam panels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Wandverkleidung mit Fassadenplatten und Dämmplatten, wobei zwei übereinander angeordnete Fassadenplatten mittels eines Verschluss-Systems aneinander gehalten sind, wobei wenigstens eine der übereinander angeordneten Fassadenplatten mittels eines oder mehrere Befestigungselemente an die Dämmplatte angekoppelt ist und wobei wenigstens eine der beiden Fassadenplatten mittels eines Anlageabschnittes direkt auf der Vorderseite der Dämmplatte abgestützt ist. DOLLAR A Zur Schaffung einer Wandverkleidung, bei der mit geringem konstruktiven Aufwand eine Hinterlüftung der Fassade erreicht werden kann, ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass zwischen der Dämmplatte und der Fassadenplatte ein Lüftungs-Hohlraum gebildet ist, dass die Lüftungs-Hohlräume der beiden übereinander angeordneten Fassadenplatten mittels Ausnehmungen der Dämmplatte und/oder der Fassadenplatte miteiander in räumlicher Verbindung stehen, und dass die Dämmplatte unmittelbar auf die zu verkleidende Wand aufgesetzt und mit dieser verbunden ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Wandverkleidung mit Fassadenplatten und Dämmplatten, wobei zwei übereinander angeordnete Fassadenplatten mittels eines Verschluss-Systems aneinander gehalten sind, wobei wenigstens eine dieser Fassadenplatten mittels eines oder mehrerer Befestigungselemente an die Dämmplatte angekoppelt ist, und wobei wenigstens einer der beiden Fassadenplatten mittels eines Anlageabschnittes direkt auf der Vorderseite der Dämmplatte abgestützt ist.
  • Aus der DE 199 08 393 A1 ist eine Wandverkleidung bekannt, bei der Fassadenplatten aus Kunststoff aneinander gereiht sind. Die Fassadenplatten sind auf ihren Rückseiten mit Aufnahmen versehen, in die Dämmplatten eingesetzt sind. Die Dämmplatten können dabei mittels spezieller Klemmelemente oder eine Verklebung an der Fassadenplatte fixiert werden. Um die Fassadenplatten an einer zu verkleidenden Wand anbringen zu können, ist eine Unterkonstruktion erforderlich. Diese besteht meist aus einer mit der Wand verschraubten Unterkonstruktion, auf die eine Tragkonstruktion aufgebracht ist. Auf der Tragkonstruktion kann dann die Fassadenplatte befestigt werden. Die Unterkonstruktion bildet zusammen mit der Tragkonstruktion einen Luftraum, der zur Hinterlüftung dient.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Wandverkleidung der eingangs erwähnten Art zu schaffen, bei der mit geringem konstruktiven Aufwand eine Hinterlüftung der Fassade erreicht werden kann.
  • Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass zwischen der Dämmplatte und der Fassadenplatte ein Lüftungs-Hohlraum gebildet ist, dass die Lüftungs-Hohlräume der beiden übereinander angeordneten Fassadenplatten mittels Ausnehmungen der Dämmplatte und/oder der Fassadenplatte miteinander in räumlicher Verbindung stehen, und dass die Dämmplatte unmittelbar auf die zu verkleidende Wand aufgesetzt und mit dieser verbunden ist.
  • Bei dieser Anordnung wird die Fassadenhinterlüftung in das aus Fassadenplatte und Dämmplatte gebildete System integriert. Damit kann auf die Verwendung einer sonst üblichen Lattenkonstruktion verzichtet werden. Der Teile- und Montageaufwand zu Erstellung einer Wandverkleidung kann auf diese Weise erheblich reduziert werden.
  • Der Montageaufwand lässt sich zusätzlich noch dann reduzieren, wenn vorgesehen ist, dass die Dämmplatte mit der zu verkleidenden Wand verklebt ist.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltungsvariante der Erfindung ist es vorgesehen, dass die Ausnehmungen als durchgehende vertikale Nuten in die der Fassadenplatte zugekehrten Vorderseite der Dämmplatte eingearbeitet sind. Bei der Montage der Dämmplatte muß dann darauf geachtet werden, dass die Nuten der übereinander stehenden Dämmplatten zumindest in Teilbereichen ineinander übergeleitet sind.
  • Wenn vorgesehen ist, dass die Vorderseiten der aneinander gereihten Dämmplatten eine Montagefläche bilden, auf denen die Anlageabschnitte der Fassadenplatten aufsitzen, dann können die Fassadenplatten einfach, ohne dass aufwendige Niveau-Ausgleichsmaßnahmen erforderlich sind, direkt mit der Montagefläche verbunden werden.
  • Hierbei lässt sich die Hinterlüftung dann auf einfache Weise verwirklichen, wenn vorgesehen ist, dass der Anlageabschnitt über einen Abstandshalter einstückig an eine, die Sichtfläche der Fassadenplatte bildende Wandung angeschlossen ist, wobei der Abstandshalter über die ebene, von den Dämmplatten gebildete Montagefläche, vorsteht und die Wandung der Fassadenplatte parallel beabstandet zu der Montagefläche hält und dass die Lüftungs-Hohlräume zwischen der Rückseite der Wandung der Fassadenplatte und der ebenen frontseitigen Montagefläche der Dämmplatten gebildet sind.
  • Erfindungsgemäß können die Fassadenplatten direkt mit den Dämmplatten verschraubt werden.
  • Dies kann entweder dadurch erreicht werden, dass in die Dämmplatten Dübel eingesetzt sind, dass die Fassadenplatten Befestigungsaufnahmen aufweisen, in die Befestigungselemente eingeführt und mit den Dübeln verbunden sind, oder dass die Befestigungselemente direkt in die Dämmplatten eingeschraubt sind. Hierbei empfiehlt es sich, eine Dämmplatte aus druckfestem Dämmstoff zu verwenden, so dass die Befestigung in der Dämmplatte ausreichend stabil ist. Besonders geeignet ist die Verwendung von druckfestem Polystyrol. Denkbar ist es auch, dass die Fassadenplatten Befestigungsaufnahmen aufweisen, durch die Befestigungselemente hindurchgeführt sind, dass die Befestigungselemente die Dämmplatte durchdringen und in der Wand hinter der Dämmplatte gehalten sind. Als Befestigungselemente können dann Stifte oder Schrauben Verwendung finden. Diese sind dann in wandseitig montierte Dübel eingesetzt.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
  • Fig. 1 in Seitendarstellung und im Vertikalschnitt eine Wandverkleidung
  • Fig. 2 Eine Dämmplatte der in der Fig. 1 dargestellten Art im Horizontalschnitt und
  • Fig. 3 eine weitere Ausgestaltungsvariante einer Wandverkleidung im Vertikalschnitt.
  • In der Fig. 1 ist ein Teil-Ansicht eine Verkleidung für eine Wand 10 dargestellt. Die Wand 10 kann beispielsweise ein Mauerwerk sein. Auf der Außenseite der Wand 10 wird über eine Verklebung 11 eine Dämmplatte 12 aufgebracht. Die Dämmplatte 12 kann dabei entweder in Teilbereichen oder vollflächig verklebt sein. Sie besteht aus einem druckfesten Dämmstoffmaterial, beispielsweise aus Polystyrol. Die Rückseite 15 der Dämmplatte 12 ist eben ausgebildet. Eventuelle Oberflächenunebenheiten der Wand 10 können somit über die Verklebung 11ausgeglichen werden. Wie die Fig. 2, die die Dämmplatte 12 im Horizontalschnitt zeigt, erkennen lässt, sind in die Vorderseite der Dämmplatte 12 Ausnehmungen 13 in Form von vertikal verlaufenden Nuten eingebracht. Diese Ausnehmungen 13 sind dabei in eine ebene Montagefläche 14 eingetieft. Die Montagefläche 14 wird dabei von den Stegen gebildet, die neben den Ausnehmungen 13 verbleiben.
  • Wie die Fig. 1 erkennen lässt, kann auf der ebenen Montagefläche 14 der Dämmplatte 12 eine Fassadenplatte 30 aufgesetzt werden. Die Fassadenplatte 30 weist eine vertikale Wandung 31 auf, die die Sichtfläche der Fassadenplatte 30 bildet. An ihrem oberen horizontalen Rand geht die Wandung 31 in einen horizontalen Schenkel 36 über. An diesen schließt sich ein vertikaler Anlageabschnitt 35 an. Der Anlageabschnitt 35 ist stegartig ausgebildet und verläuft über die gesamte Breite der Fassadenplatte 30. Im Bereich zwischen der Wandung 31 und dem Anlageabschnitt 35 ist eine zur Oberseite der Fassadenplatte 30 hin geöffnete Nut 34 angeordnet. Diese Nut 34 ist Teil eines Verschlußsystemes 38. In die Nut 34 greift ein Federelement 33 einer weiteren Fassadenplatte 30 ein. Diese weitere Fassadenplatte 30 ist oberhalb der ersten Fassadenplatte 30 angeordnet. Die Fassadenplatten 30 sind baugleich. Im Anschluß an das Federelement 33 besitzt die Fassadenplatte 30 eine rechtwinklige Abwinklung, die wiederum in die vertikale Wandung 31 übergeht.
  • Wie die Fig. 1 weiter erkennen lässt, wird zunächst zur Montage der Wandverkleidung die untere Fassadenplatte 30 mit dem Anlageabschnitt 35 auf die Montagefläche 14 der Dämmplatte 12 aufgesetzt. Der Anlageabschnitt 35 bildet eine Nagelleiste, die mit mehreren Durchbrüchen versehen ist. Alternativ können auch in dem Anlageabschnitt querschnittsgeschwächte Bereiche vorgesehen sein, die im Bedarfsfall durchbrochen werden können. Durch diese Durchbrechungen bzw. Ausnehmungen können Befestigungselemente 20 hindurchgeführt werden. Die Befestigungselemente 20 weisen einen Schaft 21 und einen endseitig daran angeformten Kopf 22 auf. Die Befestigungselemente 20 sind mit dem Schaft 21 durch die Dämmplatte 12 hindurch gesteckt. Dies ist einfach möglich, da der Schaft 21 an seinem, dem Kopf 22 abgekehrten Ende angespitzt ist. Im Anschluß an die Dämmplatte 12 ist das Befestigungselement 21 in die Wand 10 eingesetzt. Zur Fixierung des Befestigungselementes 20 kann wiederum eine Verklebung oder ein Dübel verwendet werden.
  • Die oben liegende Fassadenplatte 30 wird mit ihrem Federelement 33 in die Nut 34 der unten liegenden Fassadenplatte 30 eingesteckt. Die obere Fassadenplatte 30 kann ebenso wie die untere Fassadenplatte 30 mittels Befestigungselementen 21 an der Wand 10 festgemacht werden. Die Nut 34 ist so dimensioniert, dass das Federelement 33 und gleichzeitig auch der Kopf 22 des Befestigungselementes 20 Platz finden. Der Kopf 22 kann dabei auch so ausgelegt und dimensioniert werden, das Federelement 33 spielfrei in der Nut 34 verspannt wird.
  • Zwischen der Rückseite der Wandung 31 und der Vorderseite der Montagefläche 14 der Dämmplatte 12 ist ein Lüftungs-Hohlraum 37 gebildet. Die Lüftungs-Hohlräume 37 der einzelnen Fassadenplatten 30 stehen über die Ausnehmungen 13 in räumlicher Verbindung. Damit wird eine hinterlüftete Fassade geschaffen.
  • In der Fig. 3 ist eine alternative Ausgestaltungsvariante einer Wandverkleidung gezeigt. Diese Wandverkleidung ist im Wesentlichen ähnlich aufgebaut, wie die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Wandverkleidung. Insbesondere sind die Dämmplatten 12 identisch und auf der Wand 10 aufgeklebt (Verklebung 11). Wie die Fig. 3 erkennen lässt sind zur Verkleidung der Wand 10 eine Vielzahl von Dämmplatten 12 verwendet. Die Dämmplatten 12 sind mittels einer Überlappung 16 randseitig aneinander gestoßen. Die Befestigung der Fassadenplatten 30 wird bei dem Ausführungsbeispiel gemäß der Fig. 3 grundsätzlich anders gelöst, als bei der Variante gem. Fig. 1.
  • In die Dämmplatte 12 sind Dübel 40 eingesetzt. Die Dübel können vor Ort gesetzt werden. Denkbar ist es auch, dass die Dübel 40 bereits werkseitig vormontiert sind. Wie die Fig. 3 erkennen lässt, besitzen die Dübel 40 ausladende Haltearme, die eine sichere Befestigung und Verankerung in der Dämmplatte 12 sicherstellen. In die Dübel können Befestigungselemente 20 eingesetzt werden. Diese stützen sich wiederum mit einem Kopf 22 auf der Vorderseite des Anlageabschnittes 35 ab.
  • Die Art der Hinterlüftung sowie die Verbindung der einzelnen Fassadenplatten 30 mittels des Verschluss-Systems 38 untereinander ist identisch zu der Ausgestaltungsvariante gemäß Fig. 1 gelöst.

Claims (10)

1. Wandverkleidung mit Fassadenplatten und Dämmplatten, wobei zwei übereinander angeordnete Fassadenplatten mittels eines Verschlußsystems aneinander gehalten sind, wobei wenigstens eine der übereinander angeordneten Fassadenplatte mittels einer oder mehrerer Befestigungselemente an die Dämmplatte angekoppelt ist, und wobei wenigstens einer der beiden Fassadenplatten mittels eines Anlageabschnittes direkt auf der Vorderseite der Dämmplatte abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet,
dass zwischen der Dämmplatte (12) und der Fassadenplatte (30) ein Lüftungs-Hohlraum (37) gebildet ist,
dass die Lüftungs-Hohlräume (37) der beiden übereinander angeordneten Fassadenplatten (30) mittels Ausnehmungen (13) der Dämmplatte (12) und/oder der Fassadenplatte (30) miteinander in räumlicher Verbindung stehen, und
dass die Dämmplatte (12) unmittelbar auf die zu verkleidende Wand aufgesetzt und mit dieser verbunden ist.
2. Wandverkleidungen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dämmplatte(-n) (12) mit der zu verkleidenden Wand verklebt ist (sind) (Verklebung (11)).
3. Wandverkleidung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen (13) als durchgehende vertikale Nuten in die der Fassadenplatte (30) zugekehrten Vorderseite der Dämmplatte (12) eingearbeitet sind.
4. Wandverkleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorderseiten der aneinander gereihten Dämmplatten (12) eine Montagefläche (14) bilden, auf denen die Anlageabschnitte (35) der Fassadenplatten (30) aufsitzen.
5. Wandverkleidung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Anlageabschnitt (35) über einen Abstandshalter (36) einstückig an eine, die Sichtfläche der Fassadenplatte (30) bildende Wandung (31) angeschlossen ist, wobei der Abstandshalter (36) über die ebene, von den Dämmplatten (12) gebildete Montagefläche (14), vorsteht und die Wandung (31) der Fassadenplatte (30) parallel beabstandet zu der Montagefläche hält.
6. Wandverkleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Lüftungs-Hohlräume (37) zwischen der Rückseite der Wandung (31) der Fassadenplatte (30) und der ebenen frontseitigen Montagefläche (14) der Dämmplatten (12) gebildet sind.
7. Wandverkleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Fassadenplatten (30) mit den Dämmplatten (12) verschraubt sind.
8. Wandverkleidung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
dass in die Dämmplatten (12) Dübel (40) eingesetzt sind,
dass die Fassadenplatten (30) Befestigungsaufnahmen aufweisen, in die Befestigungselemente (20) eingeführt und mit den Dübeln (40) verbunden sind, oder
dass die Befestigungselemente (20) direkt in die Dämmplatten (12) eingeschraubt sind.
9. Wandverkleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
dass die Fassadenplatten (30) Befestigungsaufnahmen aufweisen, durch die Befestigungselemente (20) hindurchgeführt sind,
dass die Befestigungselemente (20) die Dämmplatte (12) durchdringen und in der Wand (10) hinter der Dämmplatte (12) gehalten sind.
10. Wandverkleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Dämmplatte (12) aus einem druckfesten Dämmstoff gebildet ist.
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