DE10147782B4 - Betätigungsgetriebe, insbesondere Schloss für einen Treibstangenbeschlag sowie Treibstangenbeschlag mit einem solchen Betätigungsgetriebe - Google Patents
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Abstract
Betätigungsgetriebe, insbesondere Schloß, für einen Treibstangenbeschlag (8) mit Treibstange (10), mit einer in einem Gehäuse (2) drehbar gelagerten Nuß (3), die über ein Hebelgetriebe (5, 7) mit einem Hebel (5) antriebsmäßig mit der Treibstange (10) verbunden ist, sowie mit einer im Gehäuse (2) untergebrachten Verriegelung, die durch einen Schließzylinder bzw. durch einen an diesem Schließzylinder vorgesehenen Steuernocken (25) zwischen einem sperrenden Zustand, in dem die Verriegelung das Getriebe und/oder die Treibstange (10) sperrt und einen nicht sperrenden Zustand umschaltbar ist, wobei die Verriegelung von einem einzigen, mit dem Schließzylinder bzw. dessen Steuernocken (25) zusammenwirkenden Riegel (20, 20a) gebildet ist, welcher wenigstens eine Sperrnase (28, 29) aufweist, die in der verriegelnden Stellung die Bewegung der Treibstange (10) und/oder das Hebelgetriebe (5, 7) sperrt und in der nicht verriegelnden Stellung die Treibstange (10) und/oder das Hebelgetriebe (5, 7) freigibt, dadurch gekennzeichnet, dass die wenigstens eine Sperrnase (29) im verriegelten Zustand des Riegels (20, 20a) in den Bewegungsraum der Schwenkbewegung des Hebels (5) des Hebelgetriebes hineinreicht und hierdurch den Hebel (5) gegen Schwenken aus einer ersten Extremstellung sperrt.
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf ein Betätigungsgetriebe, insbesondere Schloß, für einen Treibstangenbeschlag gemäß Oberbegriff Patentanspruch 1 oder 3 sowie auf einen Treibstangenbeschlag mit einem solchen Betätigungsgetriebe.
- Bekannt sind Hebe- und Schiebetüren für Gebäude, wobei der jeweilige Türflügel einer solchen Tür im geschlossenen Zustand auf Dichtungen abgesenkt und gegen Verschieben verriegelt ist und zum Öffnen angehoben wird, und zwar unter Verwendung eines manuell betätigbaren Betätigungsgetriebes, welches am Türflügel vorgesehen ist und über einen Treibstangenbeschlag unter anderem auch mit einem Hebebeschlag am Türflügel zusammenwirkt. Im einfachsten Fall hat dann das entsprechende Betätigungsgetriebe zwei Zustände, von denen einer dem abgesenkten Türflügel und einer dem angehobenen Türflügel entspricht. Bekannt sind aber auch Hebe-Schiebe-Türen mit zusätzlicher Kippfunktion, bei der der Türflügel im abgesenkten Zustand gekippt werden kann, so daß das Betätigungsgetriebe dann insgesamt drei Zustände aufweist.
- Ein Betätigungsgetriebe der gattungsbildenden Art ist bekannt (
DE 83 20 034 U1 ). Dieses Betätigungsgetriebe, welches insbesondere für den Treibstangenbeschlag einer Hebe-Schiebe-Tür für Gebäude geeignet ist, umfaßt unter anderem einen in einem Gehäuse des Betätigungsgetriebes angeordneten Betätigungsschieber oder -hebel, der über einen nasenartigen Kupplungsabschnitt antriebsmäßig mit einer Treibstange des Treibstangenbeschlages verbunden ist und in einer ersten, seine Längserstreckung einschließenden Achsrichtung im Gehäuse verschiebbar geführt ist, sowie einen weiteren, im Gehäuse drehbar gelagerten und durch einen Hand- oder Hebegriff schwenkbaren Hebel. Dieser ist über eine Schwinge und zwei Gelenke antriebsmäßig mit dem Betätigungshebel verbunden, so daß der Betätigungshebel beim Schwenken des Hebegriffs zwischen zwei End- oder Extremstellungen ein Verschieben der Treibstange um einen maximalen Hub bewirkt. Das als Hebelgetriebe ausgebildete bekannte Betätigungsgetriebe umfaßt insgesamt drei Hebel und zwei diese Hebel verbindende Gelenke. Die Konstruktion ist nicht nur aufwendig, sondern erfordert auch relativ viel Platz im Gehäuse für die Hebel und deren Bewegung. - Bekannt ist speziell auch, das Betätigungsgetriebe in ein Schloß zu integrieren (
DE 78 16 563 U1 ), welches dann eine über einen Schließzylinder betätigbare Verriegelung aufweist, mit der das Betätigungsgetriebe und/oder eine mit diesem Getriebe antriebsmäßig verbundene Treibstange des Treibstangenbeschlages in zumindest einem Zustand des Betätigungsgetriebes verriegelbar ist. Nachteilig ist auch hier, daß diese Verriegelung aus einer Vielzahl von Einzelteilen besteht, und zwar mit einem erhöhtem konstruktiven Aufwand sowie mit einem erhöhten Platzbedarf im Inneren des Gehäuses des Betätigungsgetriebes bzw. des Schlosses. Außerdem sind gattungsgemäße Betätigungsgetriebe durch dieEP 0 367 842 A1 bekannt. - Aufgabe der Erfindung ist es, ein Betätigungsgetriebe, beispielsweise Schloß, der eingangs erwähnten Art so weiterzubilden, daß unter Beibehaltung einer einwandfreien und sicheren Funktion die Anzahl der benötigten Funktionselemente reduziert ist.
- Zur Lösung dieser Aufgabe ist ein Betätigungsgetriebe entsprechend dem Patentanspruch 1 oder 3 ausgebildet. Ein Treibstangenbeschlag mit einem solchen Getriebe ist entsprechend dem Patentanspruch 27 ausgeführt.
- Das erfindungsgemäße Betätigungsgetriebe bzw. der erfindungsgemäße Treibstangenbeschlag eignen sich für Hebe-Schiebe-Türen, aber auch für Hebe-Schiebe-Fenster, und zwar jeweils mit oder ohne Kippfunktion. Trotz vereinfachter Konstruktion kann das Betätigungsgetriebe so ausgebildet werden, daß zumindest in einer Extrem- oder Endstellung eines Hebegriffs oder einer im Gehäuse drehbar angeordneten und mit dem Hebegriff zusammenwirkenden Nuß durch Selbsthemmung und/oder durch die von einem Schließzylinder betätigte Verriegelung ein unerwünschtes Verschieben der Treibstange des Treibstangenbeschlages und/oder ein unerwünschtes Betätigen des Hebelgriffes des betreffenden Fensters oder der betreffenden Tür nicht möglich ist.
- Für das als Hebelgetriebe ausgebildete Betätigungsgetriebe werden nur zwei Hebel benötigt. Als Verriegelung dient bei der entsprechenden Ausbildung des erfindungsgemäßen Betätigungsgetriebes bzw. Schlosses nur ein einziger Riegel, der durch Schwenken um eine Riegelachse und durch gleichzeitiges Bewegen radial zu dieser Riegelachse zwischen einer verriegelnden und nicht verriegelnden Stellung bewegbar ist, und zwar vorzugsweise dadurch, daß der betreffende Schließzylinder bzw. ein Steuernocken oder Mitnehmer dieses Schließzylinders direkt mit dem Riegel oder einer an diesem Riegel gebildeten Steuerfläche zusammenwirkt.
- Unter „Nuß“ ist im Sinne der vorliegenden Erfindung generell ein ein- oder mehrteiliges Funktionselement zu verstehen, welches in dem Gehäuse des Betätigungsgetriebes drehbar gelagert und über ein Getriebe antriebsmäßig mit dem manuell betätigbaren Hebelgriff verbunden ist und an welchem bei Ausbildung des Getriebes als Hebelgetriebe exzentrisch über das Gelenk der mit der Treibstange unmittelbar zusammenwirkende Betätigungsschieber oder -hebel angelenkt ist.
- Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche. Die Erfindung wird im Folgenden anhand der Figuren an Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
-
1 in vereinfachter Darstellung das an einer Stulpschiene eines Treibstangenbeschlags befestigte Schloß einer Hebe-Schiebe-Tür mit Kippfunktion in einem ersten Zustand bei nicht durch den Riegel gesperrter oder verriegelter Treibstange; -
2 das Schloß der1 in erstem Zustand, jedoch bei durch den Riegel bzw. Schließzylinder verriegelter Treibstange; -
3 das Schloß der1 in einem zweiten Zustand bei nicht durch den Schließzylinder bzw. den Riegel gesperrter Treibstange; -
4 das Schloß der1 in dem zweiten Zustand, jedoch bei durch den Schließzylinder bzw. den Riegel gesperrter Treibstange; -
5 in Blickrichtung des Pfeiles A der1 eine vordere Stirnansicht des Schlosses bei abgenommener Stulpschiene; -
6 in Seitenansicht eine Teillänge der im Querschnitt U-förmigen Stulpschiene zusammen mit dem zwischen den Schenkeln dieser Stulpschiene aufgenommenen Schloß der1 –5 ; -
7 in vereinfachter Teildarstellung ein Schloß gemäß einer weiteren möglichen Ausführungsform der Erfindung im Bereich des Riegels. - Das in den
1 –6 allgemein mit1 bezeichnete Schloß ist für die Verwendung an Hebe- und Schiebetüren und in der dargestellten Ausführungsform speziell zur Verwendung bei Hebe- und Schiebetüren mit Kippfunktion geeignet, bei der die geschlossene Tür gekippt werden kann. Das langgestreckt ausgebildete Schloß1 besitzt eine Oberseite1’ , eine Unterseite1’’ , eine parallel zu einer Längsachse L des Schlosses1 verlaufende längere Vorderseite1’’’ sowie eine ebenfalls in Richtung der Längsachse L verlaufende Rückseite1’’’’ . - Das Schloß
1 besteht im wesentlichen aus einem Schloßgehäuse2 , welches sich bei der dargestellten Ausführungsform aus zwei aus Stahlblech durch Biegen und Stanzen hergestellten Platinen2’ und2’’ zusammensetzt, die bei der für die1 –6 gewählten Darstellung an der Oberseite1’ des Schlosses1 und an der Unterseite1’’ des Schlosses1 sowie auch dazwischen liegend in geeigneter Weise und voneinander beabstandet miteinander verbunden sind und die wesentlichen Funktionselemente des Schlosses1 zwischen sich aufnehmen. Das Gehäuse2 bzw. dessen Platinen2’ und2’’ sind spiegelsymmetrisch zu einer Mittelebene M ausgebildet, die parallel zu den Zeichenebenen der1 –4 und senkrecht zu der Zeichenebene der5 liegt. - Im Schloßgehäuse
2 bzw. in den Platinen2’ und2’’ ist unter anderem etwa in der Mitte des Gehäuses2 eine Nuß3 drehbar gelagert, und zwar um einen Winkelbetrag von etwa 180° um eine Achse senkrecht zur Ebene der Platinen2’ und2’’ bzw. zur Mittelebene M. - Die Nuß
3 ist mit der üblichen Vierkant-Öffnung für den Vierkant eines Dreh- oder Hebelgriffes versehen. Weiterhin besitzt die Nuß3 einen mit dieser Nuß fest verbundenen und in Bezug auf die Drehachse einseitig radial wegstehenden Hebel5 , an dem mittels eines Gelenkbolzens6 das eine Ende7’ eines Getriebe- oder Betätigungshebels7 angelenkt ist. Die Achse des Gelenkbolzens6 liegt parallel zur Drehachse der Nuß3 und damit wiederum senkrecht zur Mittelebene M. - Das Schloß
1 wird zusammen mit einem Treibstangenbeschlag8 verwendet, dessen Stulpschine9 in der dem Fachmann bekannten Weise in einer Nut eines Falzes der betreffenden Hebe-Schiene-Tür montiert ist und im wesentlichen aus einem U-Profil mit den beiden Schenkeln9’ und dem diese Schenkel verbindenden Jochabschnitt9’’ . In diesem Stulpschienenprofil ist die Treibstange10 des Treibstangenbeschlages8 in Profillängsrichtung für einen vorgegebenen Hub H verschiebbaren aufgenommen. Der Hebel7 dient zur Betätigung dieser aus Stahlblech durch Stanzen hergestellten Treibstange10 , die mit einer ihrer Oberflächenseiten gegen die Innenfläche des Jochabschnittes9’’ anliegt und mit ihren Längsseiten an den Innenflächen der Schenkel9’ geführt ist. Über die Treibstange10 werden in bekannter Weise die Beschläge der Hebe-Schiebe-Tür betätigt, unter anderem die Schließelemente sowie die Elemente zum Anheben und Absenken der Tür. - Der aus Flachmaterial, beispielsweise aus Stahlblech durch Stanzen hergestellte Hebel
7 ist zumindest in den beiden End- oder Extremstellungen der Nuß3 (1 und2 bzw.3 und4 ) mit seiner Längserstreckung parallel oder in etwa parallel zu der Längsrichtung L des Gehäuses2 orientiert und in Richtung dieser Längsachse, die parallel zur Stulpschiene9 bzw. zum Hub H verläuft, verschiebbar in dem Gehäuse2 geführt. Für die Betätigung der Treibstange10 greift der Hebel7 mit seinem anderen Ende7’’ bzw. mit einem dort als Mitnehmer ausgebildeten Abschnitt7’’’ in eine Öffnung11 der Treibstange10 ein. - Das Schloß
1 ist mit seinem Schloßgehäuse2 zwischen den Schenkeln9’ der Stulpschiene9 aufgenommen und am oberen und unteren Ende bei12 bzw.13 durch Vernieten an den Schenkeln9’ befestigt. Die dem Jochabschnitt9’’ zugewandte Seite des Gehäuses2 bildet die Vorderseite1’’’ des Schlosses1 . Der Mitnehmer7’’’ steht über diese Vorderseite1’’’ soweit vor, daß er bis in die unmittelbare Nähe der Innenfläche des Jochabschnittes9’’ reicht und so zuverlässig in die Öffnung11 eingreift. Mit seiner dem Mitnehmer7’’’ abgewandten und parallel zur Längsachse L verlaufenden Rückseite7’’’’ stützt sich der Hebel7 gegen eine Buchse14 im Inneren des Schloßgehäuses2 ab. - Wie die Figuren weiterhin zeigen, ist der Hebel
7 im Bereich seines Endes7’ abgewinkelt ausgeführt, und zwar derart, daß in dem in den1 und2 dargestellten Zustand sich der Gelenkbolzen6 unterhalb der Öffnung4 bzw. der Drehachse der Nuß3 und im zweiten Zustand der3 und4 oberhalb der Drehachse der Nuß3 befindet, und zwar derart, daß die Achse des Gelenkbolzens6 mit der Drehachse der Nuß3 in einer gemeinsamen Ebene liegt, die die Längsachse L einschließt und parallel zur Bewegungsrichtung bzw. zum Hub H der Treibstange10 orientiert ist. Hierdurch ist es in den beiden Extremstellungen der Nuß3 , die (Extremstellungen) durch mit dem Hebel5 zusammenwirkende und durch Prägen aus dem Material der Platinen2’ und2’’ erzeugte Anschläge15 und16 definiert sind, nicht möglich, die Treibstange10 in unzulässiger Weise durch Krafteinwirkung auf diese Treibstange zu verschieben. - Um den Hebel
7 auch in der Achsrichtung senkrecht zu der Mittelebene M zu führen, sind in den Platinen2’ und2’’ weitere Anschläge bzw. Anlagen17 erzeugt, gegen die der Hebel7 zwischen seinen beiden Enden7’ und7’’ mit seinen Oberflächenseiten anliegt. - An den einander abgewandten Außenflächen sind die Platinen
2’ und2’’ mit weiteren durch Prägen erzeugten Anschlägen bzw. Vorsprüngen18 versehen, die bei an der Stulpschiene9 montiertem Schloß1 in Ausnehmungen19 in den Schenkeln9’ eingreifen und dadurch das Schloß1 zusätzlich an der Stulpschiene9 gegen axiales Verschieben sichern (6 ). - Im Schloßgehäuse
2 ist in Längsrichtung L unterhalb der Nuß3 ein Riegel20 vorgesehen, der mit einem im Schloß1 montierten, aber nicht dargestellten Schließzylinder zusammenwirkt, um zumindest die Treibstange10 zu verriegeln bzw. freizugeben. Dargestellt ist die mit ihrer längeren Querschnittsseite parallel zur Längsachse L liegende schlüssellochartige Öffnung21 für diesen Schließzylinder. - Der Riegel
20 ist um eine Riegelachse senkrecht zur Mittelebene M schwenkbar sowie zugleich auch um begrenzte Hübe in Achsrichtungen parallel zur Mittelachse M, d.h. radial zur Riegelachse verschiebbar im Schloßgehäuse2 gehalten, und zwar auf einer Lagerbuchse22 . Der Riegel20 besitzt hierfür eine Lageröffnung23 , deren Querschnitt größer ist als der Querschnitt der Lagerbuchse22 , die sich zwischen der Öffnung21 für den nicht dargestellten Schließzylinder und der Nuß3 bzw. der Drehachse dieser Nuß3 befindet. Im Bereich der Lageröffnung23 ist eine Druckfeder24 vorgesehen, die zwischen der Lagerbuchse22 und einem Gegenlager am Riegel20 derart wirkt, daß diese Feder24 auf den Riegel20 eine Kraft radial zu der Lagerbuchse22 ausübt und den Riegel20 im nicht verriegelnden Zustand (1 und3 ) mit dem der Öffnung21 bzw. dem nicht dargestellten Schließzylinder entfernten Randbereich der Lageröffnung23 gegen die Lagerbuchse22 federnd andrückt. - Der Riegel
20 besitzt eine Umfangskontur, die im wesentlichen durch folgende Abschnitte bzw. Elemente bestimmt ist und die in einer angenommenen Umfangsrichtung, beispielsweise im Uhrzeigersinn (Pfeil B) aneinander anschließen: - – An der der Öffnung
21 zugewandten Seite eine mit einem Steuernocken25 des Schließzylinders unmittelbar zusammenwirkende Steuerfläche26 , die um Achsen senkrecht zur Mittelachse M bzw. parallel zur Achse der Lagerbuchse22 konkav ausgebildet ist, - – eine an die Steuerfläche
26 in Richtung Schloßvorderseite1’’’ anschließende Nase27 , - – eine über einen konkaven Umfangsabschnitt anschließende Sperrnase
28 , die vom Riegel20 in Richtung Treibstange10 vorsteht, - – über einen konkaven Umfangsabschnitt auf die Sperrnase
28 folgend eine weitere Sperrnase29 , die über die der Steuerfläche26 abgewandte Oberseite des Riegels20 vorsteht und bei der dargestellten Ausführungsform mit ihrer Längserstreckung in etwa parallel zu der Achse24’ der Feder24 liegt, und - – auf die Sperrnase
29 in der Richtung B folgend einen konvex gekrümmten, die Lageröffnung23 ringförmig umschließenden Abschnitt30 , der dann schließlich in eine Nase31 übergeht, die das der Nase27 entfernt liegende andere Ende der Steuerfläche26 bildet. - An der Vorderseite
1’’’ ist am Schloßgehäuse2 durch abgewinkelte Lappen der Platinen2’ und2’’ eine Abstützung und Gleitführung32 gebildet, an der die Sperrnase29 mit ihrer der Vorderseite1’’’ zugewandten Seite gleitet. Weiterhin ist an der Vorderseite1’’’ wiederum durch abgewinkelte Laschen der Platinen2’ und2’’ eine Rast33 gebildet, die in der nachstehend noch näher beschriebenen Weise mit der Nase27 des Riegels20 zusammenwirkt. - Durch Einprägungen
34 und35 in den Platinen2’ und2’’ sind in das Innere des Schloßgehäuses2 vorstehende Führungen bzw. Vorsprünge für den Riegel20 gebildet, die Fehlstellungen dieses Riegels verhindern. - Die Funktion des Schlosses
1 läßt sich, wie folgt, beschreiben:
Die1 zeigt das Schloß1 in einem ersten Zustand, in dem die Treibstange10 sich in der unteren Stellung ihres Hubes H befindet und der dem abgesenkten Zustand einer Hebe-Schiebe-Tür entspricht. Der Gelenkbolzen6 befindet sich in diesem Zustand unterhalb der Drehachse der Nuß3 , und zwar derart, daß die Achse des Gelenkbolzens6 und die Schwenkachse der Nuß3 in einer gemeinsamen, die Längsachse L einschließenden Ebene angeordnet sind. Der Riegel20 befindet sich in einer Stellung, in der durch diesen Riegel weder die Treibstange10 , noch die Nuß3 gesperrt sind. - Aus der in der
1 wiedergegebenen nicht verriegelnden Stellung ist der Riegel20 in eine sowohl die Nuß3 als auch die Treibstange10 verriegelnde Stellung der2 bewegbar, und zwar durch entsprechendes Betätigen des Schließzylinders und damit des mit der Steuerfläche26 zusammenwirkenden Steuernockens25 . Der Riegel20 wird hierbei gegen die Wirkung der Feder24 in Richtung der Nuß3 und vom Schließzylinder weg radial zur Lagerbuchse22 angehoben, zugleich in Richtung des Pfeiles B um die Achse der Lagerbuchse22 geschwenkt und außerdem in einer Achsrichtung senkrecht zur Längsachse L radial zur Lagerbuchse22 geringfügig zur Vorderseite1’’’ hin bewegt, so daß die Sperrnase28 in eine Sperröffnung36 der Treibstange10 eingreift und damit die Treibstange10 gegen Verschieben blockiert. Die Sperrnase29 ist hierbei zwischen der Führung34 und dem Ende des Hebels5 angeordnet und verhindert damit das Schwenken der Nuß3 aus der in der2 dargestellten Lage. Die Nase27 stützt sich auf der Rast33 ab. Die gespannte Feder24 erzeugt dabei ein Drehmoment um ein vom freien Ende der Nase27 und der Rast33 gebildetes Lager in Richtung des Pfeiles B, so daß durch die gespannte Feder24 der Riegel20 in der verriegelnden Stellung gesichert ist. - Wie die
2 zeigt, verläuft weiterhin die Achse24’ der Feder24 in dieser verriegelnden Stellung des Riegels20 nicht mehr radial zur Achse der Lagerbuchse22 , sondern tangential zu einer gedachten Kreislinie um die Achse der Lagerbuchse22 , und zwar derart, daß die Achse der Lagerbuchse22 und die gegen die Rast33 anliegende Nase27 auf verschiedenen Seiten der Achse der Feder24 vorgesehen sind, wodurch sich zur Sicherung der verriegelnden Stellung des Riegels20 eine weitere Übertotpunktwirkung ergibt, die bei Rückführen des Riegels20 in die nicht verriegelnde Stellung überwunden werden muß. - Das Rückführen des Riegels
20 in die nicht verriegelnde Stellung erfolgt wiederum durch entsprechendes Betätigen des Schließzylinders über den Steuernocken25 , der dann mit dem an der Nase31 gebildeten Teil der Steuerfläche26 zusammenwirkt, und zwar derart, daß die Nase27 gegen die Übertotpunktwirkung der Feder24 von der Rast33 abgezogen und der Riegel20 in seine nicht verriegelnde Stellung zurückgeschwenkt wird. - Die
1 und3 verdeutlichen, daß in dieser nicht verriegelnden Stellung des Riegels20 die Achse24’ der Druckfeder24 nicht nur radial zur Achse der Lagerbuchse22 liegt, sondern auf dieser Achse24’ zumindest in etwa auch derjenige Punkt liegt, an dem der Riegel20 im Bereich seiner Lageröffnung23 gegen die Lagerbuchse22 anliegt und daß weiterhin durch die Formgebung der Lagerbuchse22 die Feder24 ihre größte Entspannung aufweist. Die Feder24 erzeugt somit praktisch kein Drehmoment auf den Riegel20 , so daß sich dieser in einer stabilen, nicht verriegeldenden Lage befindet. - Bei nicht verriegelndem Riegel
20 kann durch Drehen bzw. Schwenken der Nuß3 über die Hebel5 und7 die Treibstange10 in ihre obere Hubstellung bewegt werden, die beispielsweise bei einer Hebe-Schiebe-Tür ohne Kippfunktion der angehobenen Stellung der Tür und bei einer Hebe-Schiebe-Tür mit Kippfunktion der gekippten Stellung der abgesenkten Tür entspricht. In dieser oberen Hubstellung der Treibstange10 befindet sich der Gelenkbolzen6 oberhalb der Schwenkachse der Nuß3 , wobei die Schwenkachse der Nuß3 und die Achse des Gelenkbolzens6 wiederum in einer Ebene angeordnet sind, die die Längsachse L einschließt, so daß die Treibstange10 allein schon durch diese Anordnung des Gelenkbolzens6 bezogen auf die Drehachse der Nuß3 über den Hebel7 gegen unerlaubtes Zurückschieben aus der oberen Hubstellung gesichert ist. - Zum Verriegeln der Treibstange
10 kann auch in diesem zweiten Zustand des Schlosses1 der Riegel20 durch entsprechendes Betätigen des Schließzylinders in den in der4 dargestellten verriegelnden Zustand bewegt werden, der sich von dem Zustand der2 lediglich dadurch unterscheidet, daß die Sperrnase28 nicht in die Sperröffnung36 , sondern in eine weitere, an der Treibstange10 vorgesehene Sperröffnung37 eingreift. - An der Unterseite
1’’ des Schlosses1 bzw. des Schloßgehäuses2 ist noch eine Nase38 vorgesehen, in die in an sich bekannter Weise das eine Ende einer nicht dargestellten Feder eingehängt werden kann, die mit ihrem anderen Ende an der Treibstange10 angreift und diese in der Hubrichtung H nach oben vorspannt, um ein möglichst sanftes Absenken der Treibstange10 und damit der jeweiligen Tür zu erreichen und ein für den Bediener zumindest unangenehmes Schlagen des mit der Nuß3 verbundenen Hebelgriffs beim Absenken der Tür zu vermeiden. - Die
7 zeigt in vereinfachter Darstellung als weitere mögliche Ausführungsform ein Schloß, welches sich von dem Schloß1 im wesentlichen nur dadurch unterscheidet, daß der dortige Riegel20a , der hinsichtlich seiner Funktion und Ausbildung dem Riegel20 entspricht, an wenigstens einer einer Platine2a’ des Gehäuses2a zugewandten Seite an der Nase31 bzw. am Übergang der Nase31 zu dem übrigen Riegel20 einen Führungsvorsprung oder -zapfen39 aufweist, der in eine Ausnehmung40 der Platine2a’ eingreift und dort durch die Wirkung der Feder24 gegen einen eine Kulissenführung bildenden und der Achse der Lagerbuchse22 entfernt liegenden Randbereich41 anliegt. Der Randbereich41 weist beidseitig von einem in die Ausnehmung40 hinein stehenden Abschnitt41’ jeweils einen Abschnitt41’’ bzw.41’’’ auf, der von einer muldenartigen Erweiterung der Öffnung40 gebildet ist und von denen der Abschnitt41’’ den Führungsvorsprung39 in dem nicht verriegelnden Zustand des Riegels20a und der Abschnitt41’’’ den Führungsvorsprung39 in dem verriegelnden Zustand des Riegels20a aufnimmt. - Die Erfindung wurde voranstehend an Ausführungsbeispielen beschrieben. Es versteht sich, daß Änderungen sowie Abwandlungen möglich sind, ohne daß dadurch der der Erfindung zugrunde liegende Erfindungsgedanke verlassen wird. So ist es beispielsweise möglich, an der Nuß
3 ringartige Gleitteile aus einem geeigneten, reibungsarmen Material, beispielsweise aus Kunststoff dort vorzusehen, wo die Nuß3 in den Platinen2’ und2’’ drehbar gelagert ist. - Bezugszeichenliste
-
- 1
- Schloß
- 1’
- Schloßoberseite
- 1’’
- Schloßunterseite
- 1’’’
- Schloßvorderseite
- 1’’’’
- Schloßrückseite
- 2, 2a
- Schloßgehäuse
- 2’, 2’’, 2a’
- Gehäuseplatine
- 3
- Nuß
- 4
- Vierkantöffnung
- 5
- Hebel
- 6
- Gelenkbolzen
- 7
- Betätigungshebel oder Schieber
- 7’, 7’’
- Hebelende
- 7’’’
- Mitnehmer
- 7’’’’
- Hebelrückseite
- 8
- Treibstangenbeschlag
- 9
- Stulpschiene
- 9’
- Schenkel
- 9’’
- Jochabschnitt
- 10
- Treibstange
- 11
- Treibstangenöffnung
- 12, 13
- Nieten
- 14
- Gleitbuchse
- 15, 16
- Anschlag
- 17
- Anlage
- 18
- Vorsprung
- 19
- Ausnehmung
- 20, 20a
- Riegel
- 21
- Öffnung für Schließzylinder
- 22
- Lagerbuchse
- 23
- Lageröffnung
- 24
- Druckfeder
- 24’
- Federachse
- 25
- Steuernocken
- 26
- Steuerfläche
- 27
- Nase
- 28, 29
- Sperrnase
- 30
- Umfangsabschnitt
- 31
- Nase
- 32
- Gleitfläche
- 33
- Rast
- 34, 35
- Führungsvorsprung
- 36, 37
- Sperröffnung
- 38
- Nase
- 39
- Führungszapfen
- 40
- Öffnung
- 41
- Randbereich oder Kulisse
- 41’, 41’’, 41’’’
- Abschnitt
- 42, 42''
- Gleitteil
- A
- Blickrichtung
- B
- Umfangs- oder Schwenkrichtung
- H
- Treibstangenhub
- L
- Längsachse des Schlosses oder Schloßgehäuses
- M
- Mittelebene
Claims (27)
- Betätigungsgetriebe, insbesondere Schloß, für einen Treibstangenbeschlag (
8 ) mit Treibstange (10 ), mit einer in einem Gehäuse (2 ) drehbar gelagerten Nuß (3 ), die über ein Hebelgetriebe (5 ,7 ) mit einem Hebel (5 ) antriebsmäßig mit der Treibstange (10 ) verbunden ist, sowie mit einer im Gehäuse (2 ) untergebrachten Verriegelung, die durch einen Schließzylinder bzw. durch einen an diesem Schließzylinder vorgesehenen Steuernocken (25 ) zwischen einem sperrenden Zustand, in dem die Verriegelung das Getriebe und/oder die Treibstange (10 ) sperrt und einen nicht sperrenden Zustand umschaltbar ist, wobei die Verriegelung von einem einzigen, mit dem Schließzylinder bzw. dessen Steuernocken (25 ) zusammenwirkenden Riegel (20 ,20a ) gebildet ist, welcher wenigstens eine Sperrnase (28 ,29 ) aufweist, die in der verriegelnden Stellung die Bewegung der Treibstange (10 ) und/oder das Hebelgetriebe (5 ,7 ) sperrt und in der nicht verriegelnden Stellung die Treibstange (10 ) und/oder das Hebelgetriebe (5 ,7 ) freigibt, dadurch gekennzeichnet, dass die wenigstens eine Sperrnase (29 ) im verriegelten Zustand des Riegels (20 ,20a ) in den Bewegungsraum der Schwenkbewegung des Hebels (5 ) des Hebelgetriebes hineinreicht und hierdurch den Hebel (5 ) gegen Schwenken aus einer ersten Extremstellung sperrt. - Betätigungsgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Riegel (
20 ,20a ) zum Überführen aus dem nicht verriegelnden Zustand in den verriegelnden Zustand und umgekehrt um eine Riegelachse (22 ) schwenkbar sowie zugleich auch in einer weiteren Achsrichtung radial zur Riegelachse verschiebbar im Gehäuse (2 ) gelagert ist. - Betätigungsgetriebe, insbesondere Schloß, für einen Treibstangenbeschlag (
8 ) mit Treibstange (10 ), mit einer in einem Gehäuse (2 ) drehbar gelagerten Nuß (3 ), die über ein Hebelgetriebe (5 ,7 ) mit einem Hebel (5 ) antriebsmäßig mit der Treibstange (10 ) verbunden ist, sowie mit einer im Gehäuse (2 ) untergebrachten Verriegelung, die durch einen Schließzylinder bzw. durch einen an diesem Schließzylinder vorgesehenen Steuernocken (25 ) zwischen einem sperrenden Zustand, in dem die Verriegelung das Getriebe und/oder die Treibstange (10 ) sperrt und einen nicht sperrenden Zustand umschaltbar ist, wobei die Verriegelung von einem einzigen, mit dem Schließzylinder bzw. dessen Steuernocken (25 ) zusammenwirkenden Riegel (20 ,20a ) gebildet ist, welcher wenigstens eine Sperrnase (28 ,29 ) aufweist, die in der verriegelnden Stellung die Bewegung der Treibstange (10 ) und/oder das Hebelgetriebe (5 ,7 ) sperrt und in der nicht verriegelnden Stellung die Treibstange (10 ) und/oder das Hebelgetriebe (5 ,7 ) freigibt, dadurch gekennzeichnet, dass der Riegel (20 ,20a ) zum Überführen aus dem nicht verriegelnden Zustand in den verriegelnden Zustand und umgekehrt um eine Riegelachse (22 ) schwenkbar sowie zugleich auch in einer weiteren Achsrichtung radial zur Riegelachse verschiebbar im Gehäuse (2 ) gelagert ist. - Betätigungsgetriebe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die wenigstens eine Sperrnase (
29 ) im verriegelten Zustand des Riegels (20 ,20a ) in den Bewegungsraum der Schwenkbewegung des Hebels (5 ) des Hebelgetriebes hineinreicht und hierdurch den Hebel (5 ) gegen Schwenken aus einer ersten Extremstellung sperrt. - Betätigungsgetriebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Hebelgetriebe einen Betätigungshebel (
7 ) aufweist, der über ein gegenüber der Drehachse der Nuß (3 ) radial versetztes Gelenk (6 ) mit einem Ende (7’ ) unmittelbar an dem mit der Nuß (3 ) verbundenen Hebel (5 ) angelenkt ist. - Betätigungsgetriebe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse des Gelenks (
6 ) parallel zur Drehachse der Nuß (3 ) angeordnet ist, und daß bezogen auf eine senkrecht zu einer ersten Achsrichtung (L) des Schlosses verlaufenden und die Drehachse der Nuß (3 ) einschließenden Ebene in einer ersten Extremstellung des Bewegungshubes des Betätigungshebels das Gelenk (6 ) auf der einen Seite dieser Ebene und in einer anderen Extremstellung des Bewegungshubes des Betätigungshebels (7 ) auf der anderen Seite dieser Ebene angeordnet ist. - Betätigungsgetriebe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse des Gelenks (
6 ) in den Extremstellungen des Bewegungshubes des Betätigungshebels (7 ) jeweils in einer gemeinsamen Ebene mit der Drehachse der Nuß (3 ) angeordnet ist, und daß diese gemeinsame Ebene parallel oder in etwa parallel zur ersten Achsrichtung (L) orientiert ist. - Betätigungsgetriebe nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungshebel (
7 ) an einem dem Gelenk (6 ) entfernt liegenden anderen Ende (7’’ ) einen nasenartigen Mitnehmer (7’’’ ) für den Eingriff in die Treibstange (10 ) bildet. - Betätigungsgetriebe nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungshebel (
7 ) eine langgestreckte Ausbildung aufweist und mit seiner Längserstreckung parallel oder in etwa parallel zu der ersten Achsrichtung (L) liegt. - Betätigungsgetriebe nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Betätigungshebel (
7 ) mit einer der Treibstange (10 ) abgewandten Rückseite (7’’’’ ), die parallel oder in etwa parallel zur ersten Achsrichtung (L) verläuft, an wenigstens einer im Gehäuse gebildeten Anlage (14 ) abstützt. - Betätigungsgetriebe nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungshebel (
7 ) zumindest mit einem sich in der ersten Achsrichtung (L) erstreckenden Abschnitt in einem Teil des Gehäuses (2 ) untergebracht ist, der zwischen einer der Treibstange (10 ) zugewandten Vorderseite (1’’’ ) des Gehäuses (1 ,1a ) und einer parallel hierzu verlaufenden und die Drehachse der Nuß (3 ) einschließenden Ebene angeordnet ist. - Betätigungsgetriebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch im Gehäuse (
2 ) vorgesehene Anschläge (15 ,16 ) zur Begrenzung der Drehbewegung der Nuß (3 ). - Betätigungsgetriebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (
20 ,20a ) über wenigstens eine an diesem Riegel gebildete Steuerfläche (26 ) unmittelbar mit dem Schließzylinder bzw. dessen Steuernocken (25 ) zusammenwirkt. - Betätigungsgetriebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die wenigstens eine Sperrnase (
28 ) im verriegelnden Zustand des Riegels (20 ,20a ) eine beispielsweise von einer Sperröffnung (36 ,37 ) gebildete Sperr- oder Verriegelungsfläche der Treibstange (10 ) hintergreift. - Betätigungsgetriebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die wenigstens eine Sperrnase (
29 ) eine im sperrenden Zustand des Riegels (20 ,20a ) mit dem Hebel (5 ) zusammenwirkende Sperrfläche bildet und mit einer dieser Sperrfläche gegenüberliegenden Seite gegen eine im Gehäuse (2 ) gebildete Anlage oder Führung (32 ) zumindest im verriegelnden Zustand anliegt. - Betätigungsgetriebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die wenigstens eine Sperrnase (
29 ) zum Sperren des Hebelgetriebes bezogen auf eine gedachte Kreislinie um die Drehachse der Nuß (3 ) tangential oder in etwa tangential in den Bewegungsraum des weiteren Hebels (5 ) oder eines freien Endes dieses Hebels (5 ) hineinbewegbar ist. - Betätigungsgetriebe nach einem der Ansprüche 2 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die weitere Achsrichtung gleich oder in etwa gleich derjenigen Achsrichtung ist, in der die wenigstens eine das Hebegetriebe sperrende Sperrnase (
29 ) aus dem nicht sperrenden Zustand in den sperrenden Zustand bewegt wird. - Betätigungsgetriebe nach einem der Ansprüche 2 bis 17, gekennzeichnet durch zwischen dem Riegel (
20 ,20a ) und dem Gehäuse (2 ) oder einem mit dem Gehäuse verbundenen Element (22 ) wirkende Federmittel (24 ), gegen deren Wirkung der Riegel (20 ,20a ) beim Überführen aus der nicht verriegelnden Stellung in die verriegelnde Stellung zumindest in der weiteren Achsrichtung bewegt wird. - Betätigungsgetriebe nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (
20 ,20a ) eine beispielsweise von einer Nase (27 ) gebildete Abstützfläche aufweist, mit der der Riegel (20 ,20a ) im verriegelnden Zustand gegen eine am Gehäuse (2 ) gebildete Gegenfläche (33 ) anliegt, und daß die Federmittel (24 ) gegenüber der Anlagefläche (27 ) derart versetzt sind, daß sie im verriegelnden Zustand ein diesem Zustand sicherndes Drehmoment auf den Riegel (20 ,20a ) um eine von der Anlage (27 ) gebildete Drehachse ausüben. - Betätigungsgetriebe nach einem der Ansprüche 2 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (
20 ,20a ) mit einer Lageröffnung (23 ) auf einer Lagerbuchse (22 ) angeordnet ist, und daß die Lageröffnung (23 ) zur Erzielung der zusätzlichen Bewegung des Riegels (20 ,20a ) in der wenigstens einen weiteren Achsrichtung einen Querschnitt aufweist, der größer ist als der Querschnitt der Lagerbuchse. - Betätigungsgetriebe nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Federmittel im Bereich der Lageröffnung (
23 ) vorgesehen sind und zwischen der Lagerbuchse (22 ) und einem an der Lageröffnung (23 ) vorgesehenen Gegenlager für die Federmittel (24 ) wirken. - Betätigungsgetriebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet, durch Führungsmittel (
34 ,35 ) am Gehäuse (2 ) zum Führen des Riegels (20 ). - Betätigungsgetriebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (
20a ) wenigstens einen vorzugsweise angeformten Führungszapfen (39 ) aufweist, der mit einer Kulissenführung (41 ) am Gehäuse (2 ) zusammenwirkt. - Betätigungsgetriebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (
2 ) spiegelsymmetrisch zu einer senkrecht zur Drehachse der Nuß (3 ) verlaufenden Mittelebene (M) ausgebildet ist. - Betätigungsgetriebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (
2 ) zwischen Schenkel (9’ ) eines Stulpschienenprofils des Treibstangenbeschlages (8 ) bzw. einer Stulpschiene (9 ) dieses Beschlages aufgenommen ist. - Betätigungsgetriebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Vorsprünge (
18 ) sowie durch mit diesen zusammenwirkende Ausnehmungen (19 ) am Gehäuse (2 ) bzw. an der Stulpschiene (9 ) zur genauen Positionierung des Gehäuses (2 ) relativ zur Stulpschiene. - Treibstangenbeschlag mit wenigstens einer Treibstange (
10 ) und mit einem Betätigungsgetriebe für die Treibstange (10 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
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