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DE10146285A1 - Fahrzeugdach - Google Patents

Fahrzeugdach

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Publication number
DE10146285A1
DE10146285A1 DE10146285A DE10146285A DE10146285A1 DE 10146285 A1 DE10146285 A1 DE 10146285A1 DE 10146285 A DE10146285 A DE 10146285A DE 10146285 A DE10146285 A DE 10146285A DE 10146285 A1 DE10146285 A1 DE 10146285A1
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DE
Germany
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vehicle roof
wind deflector
roof according
cover
roof
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DE10146285A
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English (en)
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DE10146285B4 (de
Inventor
Bernhard Wingen
Bernhard Schleicher
Bernd Hase
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Webasto SE
Original Assignee
Webasto Vehicle Systems International GmbH
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Publication date
Application filed by Webasto Vehicle Systems International GmbH filed Critical Webasto Vehicle Systems International GmbH
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Priority to DE50212200T priority patent/DE50212200D1/de
Priority to EP20020005429 priority patent/EP1245420B1/de
Publication of DE10146285A1 publication Critical patent/DE10146285A1/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/22Wind deflectors for open roofs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Fahrzeugdach mit mindestens einem Deckel (10), der zum wahlweisen Verschließen und mindestens teilweisen Freilegen einer Dachöffnung (11) mittels einer Deckelantriebsvorrichtung (13, 15) verschiebbar ist, sowie mit einem im Bereich des vorderen Randes der Dachöffnung angeordneten Windabweiser (16), der mittels einer Ausstellmechanik (20) zwischen einer Ruhestellung bei geschlossenem Deckel sowie einer voll ausgestellten Position und mindestens einer zwischen diesen Endpositionen liegenden vorbestimmten Zwischenposition beim Öffnen des Deckels verstellbar ist, wobei die Ausstellmechanik eine Stelleinrichtung (23) zum Beeinflussen der Ausstellhöhe des Windabweisers aufweist. Erfindungsgemäß ist ein Teil (29) der Stelleinrichtung (23) in einem vorgegebenen Teilbereich der Deckelverschiebebewegung mit der Deckelantriebsvorrichtung (13, 15) kuppelbar, um in diesem Teilbereich der Deckelverschiebebewegung die Ausstellhöhe des Windabweisers (16) in Abhängigkeit von der jeweiligen Deckelstellung gezielt zu verändern.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Fahrzeugdach mit mindestens einem Dec­ kel, der zum wahlweisen Verschließen und mindestens teilweisen Freilegen einer Dachöffnung mittels einer Deckelantriebsvorrichtung verschiebbar ist, sowie mit einem im Bereich des vorderen Randes der Dachöffnung angeordneten Windab­ weiser, der mittels einer Ausstellmechanik zwischen einer Ruhestellung bei ge­ schlossenem Deckel sowie einer voll ausgestellten Position und mindestens einer zwischen diesen Endpositionen liegenden vorbestimmten Zwischenposition beim Öffnen des Deckels verstellbar ist, wobei die Ausstellmechanik eine Stelleinrich­ tung zum Beeinflussen der Ausstellhöhe des Windabweisers aufweist. Zusätzlich zu den Endpositionen sind gezielte Zwischenpositionen des Windabweisers er­ wünscht, um die Windabweiserfunktion in Abhängigkeit von den jeweiligen Fahr­ bedingungen, insbesondere dem Öffnungsgrad des Deckels und/oder der Fahr­ geschwindigkeit, optimieren zu können.
Bei einem bekannten Fahrzeugdach der vorstehend genannten Art (DE 198 09 943 A1) ist der Windabweiser bezüglich seiner Ausstellhöhe durch einen von dem Antrieb des Deckels unabhängigen Antrieb eines Schiebehimmels gesteuert. Es sind ferner Fahrzeugdächer bekannt, bei denen die Betätigung des Windabwei­ sers mit einem separaten Elektromotor erfolgt (DE 198 02 301 A1). Diese Ausfüh­ rungsformen erfordern beide außer dem Deckelantrieb einen zusätzlichen An­ triebsmotor.
Es ist auch bekannt, den Windabweiser mittels des Auslaufendes der Deckel- Antriebskabel zu verstellen (DE 199 07 806 A1). Dabei sind die Antriebskabel- Auslaufenden mit einem Schlitten fest verbunden, der gegenläufig zu jeder Dec­ kelverschiebebewegung verschoben wird, aber mit der Ausstellmechanik des Windabweisers erst in Eingriff kommt, nachdem der Deckei um eine vorbestimmte Strecke in Öffnungsrichtung verstellt ist. Eine solche Lösung kann in schon vor­ handene Dachkonstruktionen oft nur schwer oder gar nicht integriert werden.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Fahrzeugdach mit einem bei min­ destens teilweise geöffnetem Deckel in unterschiedliche Ausstellhöhen bringba­ ren Windabweiser zu schaffen, das mit relativ geringem Aufwand eine zuverlässi­ ge Anpassung des Windabweiser-Austellgrades an die Fahrbedingungen gestat­ tet und dessen die Ausstellhöhe des Windabweisers beeinflussenden Teile auch besser als bei der Lösung gemäß DE 199 07 806 A1 in bereits vorhandene Dachkonstruktionen eingebunden werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass ein Teil der Stellein­ richtung in einem vorgegebenen Teilbereich der Deckelverschiebebewegung mit der Deckelantriebsvorrichtung kuppelbar ist, um in diesem Teilbereich der Dec­ kelverschiebebewegung die Ausstellhöhe des Windabweisers in Abhängigkeit von der jeweiligen Deckelstellung gezielt zu verändern.
Bei der erfindungsgemäßen Lösung ist vorteilhaft, dass neben dem ohnehin vor­ handenen Deckelantrieb kein zusätzlicher Motor für das Positionieren des Win­ dabweisers benötigt wird. Der von der Deckelantriebsvorrichtung mitnehmbare Teil der Stelleinrichtung wird nicht im vollen Bereich der Deckelverschiebebewe­ gung verstellt, sondern nur in dem Teilbereich dieser Verschiebebewegung, in­ nerhalb dessen ein Variieren der Ausstellhöhe des Windabweisers gefordert ist. Dies reduziert nicht nur die insgesamt ablaufenden Verschiebebewegungen der verschiedenen Dachteile, sondern erleichtert es, für eine Feinanpassung der Ausstellhöhe des Windabweisers auch noch nachträglich bei schon vorhandenen Dachkonstruktionen zu sorgen.
Bevorzugte weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Un­ teransprüchen.
So wird ein mechanisch besonders einfacher Aufbau erreicht, wenn der mit der Deckelantriebsvorrichtung in einem vorgegebenen Teilbereich der Deckelver­ schiebebewegung kuppelbare Teil der Nockenstelleinrichtung gleichsinnig mit der Deckelverschiebebewegung verstellbar ist. Dazu trägt ferner bei, wenn der Win­ dabweiser in Ausstellrichtung federnd vorgespannt ist und die Nockenstellein­ richtung die Verstellung des Windabweisers in Ausstellrichtung begrenzt.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist der mit der Deckelantriebsvorrichtung in einem vorgegebenen Teilbereich der Deckelverschiebebewegung kuppelbare Teil der Stelleinrichtung ein Steuerschieber mit einer Nockenbahn, die mit einem Nocken an einem die Ausstellhöhe des Windabweisers bestimmenden Stellhebel zusammenwirkt. Die Gestaltung einer solchen Nockenbahn kann auf flexible, gleichwohl aber sehr einfache Weise den praktischen Erfordernissen der jeweili­ gen Dachkonstruktion angepasst werden. So können insbesondere für unter­ schiedliche Teilbereiche der Deckelverschiebebewegung unterschiedliche kon­ stante oder sich entsprechend einer vorgegebenen Funktion ändernde Windab­ weiser-Austellhöhen vorgesehen sein. Bei der Nockenbahn kann es sich um eine einseitig offene Nockenbahn handeln. Stattdessen kann aber auch eine Nocken­ bahn in Schlitzform, das heißt ein sogenannter Kulissenschlitz, vorgesehen sein.
Zweckmäßig ist der Stellhebel um eine dachfeste Schwenkachse schwenkbar, während der Steuerschieber in Deckelverschieberichtung verstellbar gelagert ist. Die Schwenkachse des Stellhebels verläuft vorzugsweise im wesentlichen in Dachquerrichtung. Vorzugsweise ist ferner der Nocken von dem einen Ende des Stellhebels gebildet, während der Stellhebel im Bereich seines anderen Endes an einem windabweiserfesten Teil anliegt und den Windabweiser entgegen der Fe­ dervorspannung in der von der Nockenbahn bestimmten Ausstellhöhe hält.
Eine Begrenzung der Ausstellhöhe des in Ausstellrichtung federnd vorgespann­ ten Windabweisers ist ferner auf einfache und dennoch flexibel an die gegebenen Einbauverhältnisse anpassbare Weise durch eine Rückhaltevorrichtung möglich, die zwischen dem Windabweiser und der Ausstellmechanik vorsehbar ist.
Eine in vertikaler Richtung, d. h. im Wesentlichen senkrecht zu einer den Deckel umfassenden Ebene besonders schmal bauende Konstruktion lässt sich erzielen, wenn die Rückhaltevorrichtung nicht starr ausgebildet ist, sondern bei Verstellung des Windabweisers in Richtung auf seine Ruhestellung von einer ausgefahrenen in eine in vertikaler Richtung einen kleineren Raum einnehmende eingefahrene Position bringbar ist. Auf diese Weise kann auch die von der Stelleinrichtung - insbesondere durch das Zusammenwirken von Steuerschieber und Stellhebel - vorgegebene maximale Ausstellhöhe wesentlich vergrößert werden, ohne dass ein größerer Bauraum benötigt wird.
Vorzugsweise ist dabei die Rückhaltevorrichtung zwischen dem Windabweiser und dem Stellhebel vorgesehen. Die Rückhaltevorrichtung ist zweckmäßiger Weise einerseits mittelbar oder unmittelbar am Windabweiser angebracht, ande­ rerseits wenigstens in ausgefahrener Position insbesondere an das vordere Ende des Stellhebels anlegbar.
In besonderer Ausgestaltung der Erfindung kann die Rückhaltevorrichtung einen um eine im Wesentlichen horizontal liegende Achse schwenkbaren Hebel umfas­ sen. Weiterhin ist es möglich, die Rückhaltevorrichtung so auszubilden, dass sie ein im Wesentlichen in vertikaler Richtung zusammenschiebbares Bauelement aufweist. Darüber hinaus kann die Rückhaltevorrichtung ein biegeelastisches Band, insbesondere in Form eines Gurtbandes umfassen. Schließlich können die genannten Bauelemente auch in Kombination verwendet werden.
Eine besonders robuste Konstruktion wird erhalten, wenn ein Mitnehmer vorge­ sehen ist, der mit dem mit der Deckelantriebsvorrichtung in einem vorgegebenen Teilbereich der Deckelverschiebebewegung kuppelbaren Teil der Stelleinrichtung in Antriebsverbindung steht und der in Abhängigkeit von der jeweiligen Deckel­ stellung über eine Schaltkupplung mit einem dachfesten Teil oder mit der Decke­ lantriebsvorrichtung, und zwar vorzugsweise mit einem einen Teil der Deckelan­ triebsvorrichtung bildenden Deckelantriebsschlitten, kuppelbar ist.
Zur Minimierung des Aufwandes für die Windabweiserverstellung trägt bei, wenn die Schaltkupplung selbsttätig in Abhängigkeit von der Bewegung der Deckelan­ triebsvorrichtung geschaltet ist, wobei die Schaltkupplung einfach als Riegelstein­ kupplung ausgebildet sein kann. Dabei kann zweckmäßig ein federvorgespannter Schieber vorgesehen sein, der einen in dem Mitnehmer verstellbar gelagerten Riegelstein der Riegelsteinkupplung mit dem dachfesten Teil im wesentlichen so lange in Eingriff hält, wie der Mitnehmer von der Deckelantriebsvorrichtung abge­ kuppelt ist.
Insbesondere bei Dachkonstruktionen, bei denen die Deckelantriebsvorrichtung am hinteren Bereich des Deckels angreift, kann der mit der Deckelantriebsvor­ richtung in einem vorgegebenen Teilbereich der Deckelverschiebebewegung kuppelbare Teil der Stelleinrichtung mit dem Mitnehmer über eine an einer seitli­ chen Führungsschiene abgestützte Verbindungsstange in Antriebsverbindung stehen. Eine solche Verbindungsstange kann zweckmäßig in einem Kanal der Führungsschiene oder in einer mit der Führungsschiene fest verbundenen An­ baugruppe gelagert sein. Eine solche Anbaugruppe eignet sich vor allem in Fäl­ len, bei denen eine vorhandene Dachkonstruktion nachträglich mit einer Feinver­ stellung für den Windabweiser ausgestattet werden soll.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist als Schaltkupplung alternativ zur Rie­ gelsteinkupplung eine Schalthebelkupplung vorgesehen. Vorzugsweise ist die Schalthebelkupplung so ausgebildet, dass der Mitnehmer mit der Deckelantriebs­ vorrichtung im Wesentlichen nur in solchen Teilbereichen der Deckelverschiebe­ bewegung gekuppelt ist, in welchen eine Verstellung des Windabweisers mittels der Ausstellmechanik erfolgt.
Zweckmäßig umfasst die Schalthebelkupplung einen schwenkbaren Schalthebel, der mittels einer Steuerkulisse betätigbar ist. Dabei lässt sich ein besonders ein­ facher Aufbau erzielen, wenn der Schalthebel an einem Teil der Deckelantriebs­ vorrichtung und die Steuerkulisse an dem dachfesten Teil vorgesehen ist. Die Steuerkulisse kann eine einseitig offene Kulissenbahn aufweisen, an welcher der Schalthebel federnd vorgespannt anlegbar ist. Alternativ kann aber auch eine Zwangsführung des Schalthebels mittels einer Kulissenbahn in Schlitzform vor­ gesehen sein.
Der Mitnehmer ist in solchen Teilbereichen der Deckelverschiebbewegung, in denen er von der Deckelantriebsvorrichtung abgekuppelt ist, bevorzugt mittels einer federbetätigten Rastvorrichtung dachfest arretierbar.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind im Folgenden anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigen:
Fig. 1 einen schematischen Längsschnitt des vorderen Teils eines ersten Ausführungsbeispiels eines Schiebedaches mit Windabweiser,
Fig. 2 einen schematischen Längsschnitt des hinteren Teils des Schiebe­ daches der Fig. 1,
Fig. 3 eine perspektivische Draufsicht auf den linken vorderen Teil des Schiebedaches gemäß Fig. 1,
Fig. 4 eine perspektivische Draufsicht auf den linken hinteren Teil des Schiebedaches gemäß Fig. 2,
Fig. 5 einen schematischen Längsschnitt des vorderen Teils eines zweiten Ausführungsbeispiels eines Schiebedaches mit Windabweiser und einer Rückhaltevorrichtung für den Windabweiser,
Fig. 6 eine perspektivische Draufsicht auf den linken vorderen Teil eines Schiebedaches gemäß einer dritten Ausführungsform mit einer ab­ gewandelten Rückhaltevorrichtung für den Windabweiser;
Fig. 7 einen schematischen Schnitt entlang der Linie VII-VII der Fig. 6,
Fig. 8 eine Schnittdarstellung ähnlich derjenigen gemäß Fig. 7 für eine vierte Ausführungsform eines Schiebedaches mit einer abgewan­ delten Rückhaltevorrichtung,
Fig. 9 eine perspektivische Draufsicht ähnlich Fig. 4 mit einer abgewan­ delten Schaltkupplung für Schiebedächer nach den Ausführungs­ formen zwei bis vier, sowie Fig. 10a-d schematische Darstellungen verschiedener Phasen des Bewe­ gungsablaufs der Schaltkupplung gemäß Fig. 9.
Bei dem in den Fig. 1 bis 4 dargestellten ersten Ausführungsbeispiel des er­ findungsgemäßen Fahrzeugdaches handelt es sich um ein Schiebe- oder Schie­ behebedach mit einem verschiebbaren Deckel 10 zum wahlweisen Verschließen und mindestens teilweisen Freilegen einer Dachöffnung 11, die in einer festen Dachhaut 12 ausgebildet ist. Zum Verstellen des Deckels 10 kann eine Decke­ lantriebsvorrichtung bekannter Art vorgesehen sein. Zu dieser Antriebsvorrichtung gehören im vorliegenden Ausführungsbeispiel Antriebsschlitten 13, von denen jeweils einer zu beiden Seiten des Deckels 10 mit dem Deckel in dessen hinterem Bereich in Antriebsverbindung steht und in einer seitlichen Führungsschiene 14 in der Deckelverschieberichtung verschiebbar geführt ist. Die Deckelverschiebe­ richtung entspricht der Längsrichtung des mit dem Fahrzeugdach ausgestatteten Fahrzeugs, und die vorliegend verwendeten Begriffe "vorne" und "hinten" bezie­ hen sich auf die normale Fahrtrichtung des Fahrzeugs.
Die Antriebsschlitten 13 stehen in üblicher Weise über drucksteife Antriebskabel 15 mit einer nicht dargestellten Antriebseinheit, normalerweise in Form eines Ge­ triebemotors, in Antriebsverbindung. Im Bereich des vorderen Randes der Dachöffnung 11 ist ein Windabweiser 16 angeordnet, der im gezeigten Ausfüh­ rungsbeispiel ein parallel zu dem vorderen Dachöffnungsrand ausgerichtetes Windabweiserblatt 17 und zwei seitliche Windabweiserarme 18 aufweist, die an einem Gelenk 19 um eine in Dachquerrichtung verlaufende Schwenkachse schwenkbar sind. In der Ruhestellung taucht das Windabweiserblatt 17 unter den Deckel 10 in einen von einem Dachrahmen 21 begrenzten Raum 22. In der voll ausgestellten Position steht das Windabweiserblatt 17 oberhalb der Dachebene. Der Windabweiser 16 kann außerdem mittels einer deckelfesten Ausstellmecha­ nik in mindestens eine vorbestimmte Zwischenposition zwischen der Ruhestel­ lung und der voll ausgestellten Position gebracht werden. In einer solchen Zwi­ schenposition ist der Windabweiser 16 in Fig. 1 veranschaulicht. Mittels einer ins­ gesamt mit 20 bezeichneten Ausstellmechanik ist der Windabweiser zwischen der Zwischenposition und einer voll ausgestellten Position verstellbar.
Bei dem dargestellten ersten Ausführungsbeispiel ist der Windabweiser 16 in Ausstellrichtung federnd vorgespannt, z. B. mittels nicht dargestellter Ausstellfe­ dern, die die Windabweiserarme 18 um das Gelenk 19 in Fig. 1 im Uhrzeigersinn zu schwenken suchen. Die Verstellung des Windabweisers 16 in Ausstellrichtung wird über eine gleichfalls zu der Ausstellmechanik 20 gehörende, insgesamt mit 23 bezeichnete Stelleinrichtung begrenzt, die mit einem Stellhebel 24 der Aus­ stellmechanik zusammenwirkt. Das eine (vordere) Ende 25 des Stellhebels 24 liegt auf einer Lasche 26 des Windabweisers 16 auf. Der Stellhebel 24 ist um ei­ ne dachfeste Schwenkachse 27 schwenkbar, die im wesentlichen in Dachquer­ richtung verläuft. Die fest mit dem Windabweiser 16 verbundene Lasche 26 ist Teil einer starren Rückhaltevorrichtung für den Windabweiser 16, die bewirkt, dass der Windabweiser 16 von den Ausstellfedern nur maximal soweit ausgestellt werden kann, bis die Lasche 26 von unten an dem Ende 25 des Stellhebels 24 zum Anliegen kommt. Befindet sich der Windabweiser 16 in seiner Ruheposition, taucht die Lasche 26 in den Raum 22 ein.
Das von dem Windabweiserblatt 17 entfernt liegende hintere Ende des Stellhe­ bels 24 bildet einen Nocken 28, der Teil der Stelleinrichtung 23 ist, zu der ferner ein entlang einem vorderen Teil der Führungsschiene 14 verschiebbar geführter Steuerschieber 29 mit einer Nockenbahn 30 gehört. An einer zwischen dem He­ belende 25 und der Schwenkachse 27 liegenden Stelle steht von dem Stellhebel 24 ein Stift 31 seitlich ab (Fig. 3). Unter den Stift 31 greift eine deckelfest ange­ brachte Blattfeder 32, die den Stellhebel 24 in Fig. 1 im Uhrzeigersinn zu ver­ schwenken sucht und dadurch den Nocken 28 mit der Nockenbahn 30 bei ge­ schlossenem Deckel in sicherem Eingriff hält. Durch Verschieben des Steuer­ schiebers 29 wird der Stellhebel 24 verschwenkt, was durch den Eingriff des Stellhebelendes 25 mit der Windabweiserlasche 26 eine Änderung der Ausstell­ höhe des Windabweisers 16 bewirkt.
Eine Verbindungsstange 36 ist in einem Kanal der Führungsschiene 14 oder, wie im Falle des veranschaulichten ersten Ausführungsbeispiels, in einer an der Füh­ rungsschiene 14 befestigten Anbaugruppe abgestützt, zu der ein vorderes Auf­ satzteil 34, ein Führungsrohr 35 (Fig. 4) und ein hinteres Aufsatzteil 42 gehören. Bei der Verbindungsstange 36 kann es sich beispielsweise um ein Spiralkabel mit an den Kabelenden angespritzten Mitnehmerstücken handeln. Die Verbindungs­ stange 36 ist an ihrem einen (vorderen) Ende an dem Steuerschieber 29 und an ihrem anderen (hinteren) Ende an einem entlang der Führungsschiene 14 ver­ schiebbar geführten Mitnehmer 37 angebracht. An dem Antriebsschlitten 13 ist ein (gleichfalls entlang der Führungsschiene 14 verschiebbarer) Einsatz 38 befe­ stigt oder mit angespritzt.
Eine insgesamt mit 39 bezeichnete Schaltkupplung erlaubt es, den Mitnehmer 37 und damit - über die Verbindungsstange 36 - den Steuerschieber 29 in einem vorgegebenen Teilbereich der Verschiebebewegung des Deckels 10 mit dem An­ triebsschlitten 13 des Deckelantriebes zu kuppeln und in dem restlichen Teil der Deckelverschiebebewegung mit Bezug auf die Führungsschiene 14, das heißt dachfest, zu arretieren. Die Schaltkupplung 39 ist als Riegelsteinkupplung mit einem Riegelstein 40 ausgebildet, der in einem im wesentlichen lotrecht verlau­ fenden Führungskanal 44 des Mitnehmers 37 verstellbar gelagert ist. Der Riegel­ stein 40 steht von dem Mitnehmer 37 entweder nach oben oder nach unten vor. Er legt sich dabei entweder nach oben in eine Ausnehmung 41 des mit der Füh­ rungsschiene 14 fest verbundenen hinteren Aufsatzteiles 42 oder eine Ausneh­ mung 43 des Antriebsschlitteneinsatzes 38 ein. In einer Längsbohrung 45 des Mitnehmers 37 ist ein Stift 46 längsverschiebbar gelagert. An dem Stift 46 ist ein Schieber 47 befestigt, der mittels einer Feder 48 nach vorne in Richtung auf den Riegelstein 40 vorgespannt ist und der den Mitnehmer 37 untergreift.
Die beschriebene Anordnung gemäß der ersten Ausführungsform funktioniert in folgender Weise:
In der Schließstellung des Deckels 10 legen sich an der Unterseite des Deckels angebrachte (nicht veranschaulichte) Nocken in üblicher Weise gegen die Win­ dabweiserarme 18 an. Dadurch wird der Windabweiser 16 entgegen Federvor­ spannung in seiner Ruhestellung unterhalb des geschlossenen Deckels 10 ge­ halten. Der Riegelstein 40 greift dabei in die Ausnehmung 41 des Aufsatzteiles 42 ein. Infolgedessen stellt die Schaltkupplung 39 eine Verbindung zwischen dem Mitnehmer 37 und der Führungsschiene 14 her. Die Nockenstelleinrichtung 23 ist in der in Fig. 1 veranschaulichten Lage arretiert.
Wird der Deckel 10 über die Antriebskabel 15 und die zu seinen beiden Seiten angeordneten Antriebsschlitten 13 nach hinten verschoben, geben die mit den Windabweiserarmen 18 zusammenwirkenden, deckelfesten (nicht dargestellten) Nocken den Windabweiser 16 frei. Der Windabweiser 16 wird unter dem Einfluss der auf ihn einwirkenden Federvorspannung in die in Fig. 1 veranschaulichte Zwi­ schenposition ausgestellt. Diese Zwischenposition kann, wie in Fig. 1 angedeutet, so gewählt sein, dass das Winabweiserblatt 17 vom Fahrtwind nur überströmt wird. Die Ausstellhöhe wird dabei dadurch begrenzt, dass sich die Lasche 26 des Windabweisers von unten gegen das Ende 25 des Stellhebels 24 anlegt, dessen den Nocken 28 bildendes hinteres Ende gegen einen hoch liegenden Teil 49 der Nockenbahn 30 angedrückt ist. Die Nockenstelleinrichtung 23 und damit auch der Windabweiser 16 verharren in der Position gemäß Fig. 1, bis der Deckel 10 durch Verschieben des Antriebsschlittens 13 nach hinten über beispielsweise etwa 2/3 seines Verstellweges in Öffnungsrichtung verfahren ist.
Dann trifft eine hintere Stirnfläche 50 des Antriebsschlitteneinsatzes 38 auf das vordere Ende des Schiebers 47 und drückt den Schieber 47 entgegen der Kraft der Feder 48 nach hinten unter dem Riegelstein 40 weg. Ein hinterer Teil 51 der Oberseite des Antriebsschlitteneinsatzes 38 legt sich unter den Riegelstein 40 und hält diesen zunächst noch in Eingriff mit der Ausnehmung 41 des dachfesten Aufsatzes 42. Wenn sich bei weiterem Verschieben des Deckels 10 nach hinten die Ausnehmung 43 des Antriebsschlitteneinsatzes 38 unter dem Riegelstein 40 befindet, trifft eine Stirnkante 52 des Einsatzes 38 auf die vordere Stirnfläche 53 des Mitnehmers 37. Auf den Mitnehmer 37 und damit auch auf den Riegelstein 40 wird eine nach hinten gerichtete Kraft ausgeübt. Dabei wird durch gegenseiti­ ge Anlage von Schrägflächen 54 und 55 des Riegelsteins 40 bzw. des Aufsatzes 42 eine nach unten gerichtete Kraftkomponente auf den Riegelstein 40 aufge­ bracht. Diese Kraftkomponente bewirkt, dass der Riegelstein 40 außer Eingriff mit der Ausnehmung 41 kommt und sich in die Ausnehmung 43 des Antriebsschlit­ teneinsatzes 38 einlegt. Dadurch ist die Verriegelung der Nockenstelleinrichtung 23 aufgehoben, und der Steuerschieber 29 ist über die Verbindungsstange 36 und die Schaltkupplung 39 mit dem Antriebsschlitten 13 in Antriebsverbindung gebracht.
Bei weiterem Verstellen des Deckels 10 nach hinten wird dementsprechend der Steuerschieber 29 nach hinten mitgenommen. Dabei kommt eine Rampe 57 der Nockenbahn 30 unter den Nocken 28 zu liegen. Der Stellhebel 24 schwenkt unter dem Einfluss der auf ihn einwirkenden Federvorspannkraft in Fig. 1 im Uhrzeiger­ sinn. Das vordere Stellhebelende 25 wandert entsprechend nach oben, so dass die auf den Windabweiser 16 einwirkende Federvorspannkraft das Windabwei­ serblatt 17 weiter ausstellt. Wenn ein langgestreckter tiefliegender Teil 58 der Nockenbahn 30 unter dem Nocken 28 zu liegen kommt, erreicht der Windabwei­ ser 16 seine voll ausgestellte Position. Diese Position kann in an sich bekannter Weise vorzugsweise so gewählt sein, daß der Windabweiser zwecks Minimierung von Wummergeräuschen vom Fahrtwind sowohl oben als auch unten umströmt wird.
Am Ende der Rückwärtsbewegung des Deckels 10 schiebt sich eine Rampe 59 der Nockenbahn 30 unter den Nocken 28 des Stellhebels 24. Dadurch wird der Windabweiser 16 in eine Zwischenposition abgesenkt, die vorteilhaft so gewählt ist, dass störende Windgeräusche bei Hochgeschwindigkeitsfahrt minimiert wer­ den.
Wird der Deckel 10 ausgehend von seiner Offenstellung nach vorne verstellt, wird über Schrägflächen 61 und 62 der Ausnehmung 43 bzw. des Riegelsteins 40 eine nach oben gerichtete Kraftkomponente auf den Riegelstein 40 aufgebracht. Der Riegelstein 40 wird jedoch zunächst an einer Verlagerung in dem Mitnehmer 37 nach oben dadurch gehindert, dass seine Oberseite an der Unterseite des dach­ festen Aufsatzes 42 anliegt. Sobald jedoch der Riegelstein 40 unter der Ausneh­ mung 41 zu liegen kommt, verlagert sich der Riegelstein 40 nach oben; durch seinen Eingriff in die Ausnehmung 41 wird die Verriegelung des Steuerschiebers 29 mit der dachfesten Führungsschiene 14 wieder hergestellt.
Ein zweites Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Fahrzeugdaches ge­ mäß den Fig. 5, 9 und 10 unterscheidet sich von dem ersten, in den Fig. 1 bis 4 dargestellten Fahrzeugdach im Wesentlichen nur durch eine einfahrbare, nicht starre Rückhaltevorrichtung 63, eine abgewandelte Ausstellmechanik 114 sowie eine abgeänderte Schaltkupplung 89.
Die Rückhaltevorrichtung 63 umfasst einen zweiarmigen Hebel, dessen Hebelar­ me 68 und 69 über ein Gelenk 70 mit im Wesentlichen horizontal liegender Achse schwenkbar verbunden sind. Dabei begrenzt ein am gelenkseitigen Ende des Hebelarms 69 angebrachter Anschlag 74 den maximal erreichbaren Winkel zwi­ schen den Hebelarmen 68 und 69 auf einen maximalen Schwenkwinkel 75, der einer ausgefahrenen Position der Rückhaltevorrichtung 63 entspricht. Der Hebel­ arm 68 der Rückhaltevorrichtung 63 ist über ein Gelenk 71 an einem vorderen Endes des Windabweiserarms 18 schwenkbar angebracht, ein weiteres Gelenk 72 verbindet den Hebelarm 69 mit einer Lasche 73, deren unteres abgekröpftes Ende von unten an das Ende 25 des Stellhebels 24 anlegbar ist und auf diese Weise die maximale Ausstellhöhe des Windabweisers 16 bei gegebener Stellung des Stellhebels 24 begrenzt. Wird der Windabweiser 16 ausgehend von der Zwi­ schenposition gemäß Fig. 5 durch die sich beim weiteren Schließen des Deckels 10 gegen die Windabweiserarme 18 anlegenden deckelfesten Nocken in seine Ruheposition gebracht, lässt sich der Hebel der Rückhaltevorrichtung 63 durch Verschwenken um das Gelenk 70 zusammenklappen, so dass die Lasche 73 nur noch geringfügig in den Raum 22 eintaucht. Durch Variation der Geometrie der Rückhaltevorrichtung 63 lassen sich auf einfache Weise die maximale Ausstell­ höhe und der benötigte vertikale Bauraum für das Eintauchen der Lasche 73 op­ timieren. Vorzugsweise ist eine nicht dargestellte Federvorrichtung, beispielswei­ se unter Verwendung einer Spiralfeder am Gelenk 70, vorgesehen, die so aus­ gelegt ist, dass die Lasche 73 jederzeit leicht federnd vorgespannt am Ende 25 des Stellarms 24 von unten anliegt.
Alternativ zur Rückhaltevorrichtung 63 kommt im dritten Ausführungsbeispiel des Fahrzeugdaches gemäß den Fig. 6 und 7 eine abgewandelte Rückhaltevorrich­ tung 76 zum Einsatz, die ebenfalls in vertikaler Richtung einfahrbar ist, jedoch nicht durch Verschwenken zweier Hebelarme 68, 69, sondern durch im Wesentli­ chen vertikales Verschieben eines Schenkels 78 einer etwa L-förmigen Lasche 77 der Rückhaltevorrichtung 76 längs einer Nut mit Führungsflächen 80, 81 in einem am Windabweiser 16 festgelegten Halter 79. Der maximale Verstellweg der Rückhaltevorrichtung zwischen der eingefahrenen und der ausgefahrenen Position wird durch ein Langloch 82 im Schenkel 78 vorgegeben, welches mit einem Stift 83 zusammenwirkt, der das Langloch 82 durchsetzt und im Halter 79 angebracht ist. Wie in Fig. 7 dargestellt ist, liegt sowohl in einer voll ausgestellten Position 84 als auch in einer Zwischenposition 85 des Windabweisers 16 ein un­ terer Schenkel der Lasche 77 am vorderen Ende 25 des Stellhebels 24 von unten an. Bei Übergang des Windabweisers 16 in seine Ruheposition 86 kommt der untere Schenkel der Lasche 77 am Boden des Raumes 22 zur Anlage und die Rückhaltevorrichtung 76 wird in vertikaler Richtung zusammengeschoben.
Die Fig. 8 zeigt eine vierte Ausführungsform des Fahrzeugdaches, bei der eine weitere abgewandelte Rückhaltevorrichtung 87 verwendet wird, die sich von den Rückhaltevorrichtungen 63 und 76 hauptsächlich dadurch unterscheidet, dass sie ein biegeelastisches Band in Form eines Gurtbandes 88 umfasst, welches einer­ seits am Windabweiser 16 und andererseits am vorderen Ende 25 des Stellhe­ bels 24 festgelegt ist. Das Gurtband ist in der voll ausgefahrenen Position 84 und in der Zwischenposition 85 des Windabweisers 16 gespannt und begrenzt somit die Ausstellhöhe des Windabweisers 16 in Abhängigkeit von der jeweiligen Stel­ lung des Stellhebels 24. In der Ruheposition des Windabweisers 16 ist das Gurt­ band 88 entspannt und kann sich raumsparend zusammenlegen.
Es versteht sich, dass die einfahrbaren Rückhaltevorrichtungen 63, 76 und 87 nicht nur in Verbindung mit der Ausstellmechanik 114 und der Schaltkupplung 89 der Ausführungsbeispiele zwei bis vier, sondern in gleicher Weise auch bei der ersten Ausführungsform gemäß den Fig. 1 bis 4 zum Einsatz kommen und dort die starre Rückhaltevorrichtung mit der Lasche 26 ersetzen können.
Die bereits erwähnte, in Fig. 5 gezeigte Ausstellmechanik 114 der Ausführungs­ beispiele zwei bis vier unterscheidet sich von der Ausstellmechanik 20 gemäß Fig. 1 hauptsächlich durch eine Stelleinrichtung 64 mit verkürztem Steuerschieber 65. Abweichend vom Steuerschieber 29 mit langgestrecktem tiefer liegenden Teil 58 der Nockenbahn 30 ist beim Steuerschieber 65 eine Nockenbahn 66 mit ei­ nem nur kurzen tiefer liegenden Teil 67 vorgesehen, welcher die Rampen 59 und 57 mit einem kurzen Leerweg zum Ausgleich von Toleranzen verbindet. Dies hat zur Folge, dass im Wesentlichen jede Verschiebung des Steuerschiebers 65 auch zu einer Verschwenkung des Stellhebels 24 führt. Dem trägt die Schaltkupplung 89 dadurch Rechnung, dass sie im Unterschied zur Schaltkupplung 39 der ersten Ausführungsform nur in denjenigen Teilbereichen der Deckelverschiebebewe­ gung, bei denen eine Verstellung des Windabweisers 16 mittels der Ausstellme­ chanik 114 erwünscht ist, eine Antriebsverbindung zwischen einem Antriebs­ schlitten 90 des Deckelantriebs und einem Mitnehmer 109 herstellt, wobei die Verbindungsstange 36 den Mitnehmer 109 in gleicher Weise mit dem Steuer­ schieber 65 verbindet, wie im Falle des ersten Ausführungsbeispiels den Mitneh­ mer 37 mit dem Steuerschieber 29.
Statt des Einsatzes 38 des Antriebsschlittens 13 beim ersten Ausführungsbeispiel ist an dem Antriebsschlitten 90 ein Einsatz 91 vorgesehen, der mittels eines Ge­ lenks 92 einen Schalthebel 93 der als Schalthebelkupplung ausgebildeten Schaltkupplung 89 schwenkbar trägt. Der Schalthebel 93 ist etwa L-förmig aus­ gebildet, wobei sich ein langer Schenkel 94 ausgehend vom Gelenk 92 im We­ sentlichen in Verschieberichtung des Antriebsschlittens 90 erstreckt und in einen kurzen Schenkel 96 übergeht. Im Übergangsbereich zwischen den beiden Schenkeln 94 und 96 ist ein im Wesentlichen in Richtung der Achse des Gelenks 92 orientierter Nocken 95 vorgesehen, der den Schalthebel 93 nach oben über­ ragt und mit einer Kulissenbahn 99 einer Steuerkulisse 98 in Eingriff bringbar ist. Eine Feder 108 zwischen dem Antriebsschlitten-Einsatz 91 und dem Schalthebel 93 sucht diesen dergestalt um die Achse des Gelenks 92 zu drehen, dass der Nocken 95 federnd vorgespannt an der Kulissenbahn 99 anliegt, welche tiefer liegende Teile 100 und 101, hochliegende Teile 102 und 103 sowie Rampen 104, 105, 106 und 107 aufweist. Die Kulissenbahn 99 ist an einem hinteren Aufsatzteil 97 vorgesehen, welches als weitere Unterscheidung zum hinteren Aufsatzteil 42 gemäß der ersten Ausführungsform keine Ausnehmung 41 jedoch eine Rastvor­ richtung 112 mit einer Rastfeder 113 aufweist, mittels derer der Mitnehmer 109 in solchen Teilbereichen der Deckelverschiebebewegung mit Bezug zur Führungs­ schiene 14 arretiert werden kann, in denen der Mitnehmer 109 nicht an den An­ triebsschlitten 90 angekuppelt ist.
Der Mitnehmer 109 der Ausführungsformen zwei bis vier des Fahrzeugdaches nimmt keinen Riegelstein 40 auf, wie dies beim Mitnehmer 37 der ersten Ausfüh­ rungsform der Fall ist, und kommt ferner ohne Schieber 47, Stift 46 und Feder 48 aus. Stattdessen weist der Mitnehmer 109 zwei Ausnehmungen 110 und 111 auf, in welche der Schenkel 96 des Schalthebels 93 alternativ eingreifen kann, um den Mitnehmer 109 mit dem Antriebsschlitten 90 zu koppeln, sofern der Nocken 95 des Schalthebels 93 mit dem tiefer liegenden Teil 100 oder 101 der Kulissen­ bahn 99 in Eingriff steht.
Der Funktionsweise der Schaltkupplung 89 wird nachfolgend anhand der in den Fig. 10a) bis d) schematisch wiedergegebenen verschiedenen Phasen des Be­ wegungsablaufs erläutert:
In Fig. 10a) greift der Schenkel 96 der Schaltkupplung 89 in die hintere Ausneh­ mung 111 des Mitnehmers 109 ein und sorgt so für eine Antriebsverbindung zwi­ schen dem Antriebsschlitten 90 der Deckelantriebsvorrichtung und dem Steuer­ schieber 65. Während der Mitnehmer 109 vom Antriebsschlitten 90 von der in Fig. 10a) wiedergegebenen Position in diejenige der Fig. 10b) bewegt wird, läuft der Nocken 28 des Stellhebels 24 die Rampe 59 herab und erreicht bei der in Fig. 10 b) dargestellten Lage des Mitnehmers 109 den tiefer liegenden Teil 67 der Noc­ kenbahn 66. In der Position nach Fig. 10b) läuft der Nocken 95 auf die Rampe 104 der Kulissenbahn 99 auf, wodurch der Schalthebel 93 entgegen der Vor­ spannung der Feder 108 verschwenkt und außer Eingriff mit Bezug auf die Aus­ nehmung 111 gelangt. Gleichzeitig mit der hierdurch bewirkten Abkopplung des Mitnehmers 109 vom Antriebsschlitten 90 wird der Mitnehmer 109 durch die Rastvorrichtung 112 in der Position gemäß Fig. 10b) mit Bezug zur Führungs­ schiene 14 arretiert. Bei weiterer Bewegung des Antriebsschlittens 90 nach vorne bewegt sich der Nocken 95 des Schalthebels 93 entlang des hochliegenden Teils 102 der Kulissenbahn 99, wobei der Deckel 10 weiter geschlossen wird, gleich­ zeitig der Steuerschieber 65 aber seine Position unverändert beibehält. Erst wenn der Antriebsschlitten 90 eine Position gemäß Fig. 10c) erreicht hat, gelangt der Nocken 95 des Schalthebels 93 über die Rampe 105 in den tiefer liegenden Teil 101 der Kulissenbahn 99, wodurch der Schalthebel 93 der Vorspannung durch die Feder 108 folgend in Richtung auf den Mitnehmer 109 verschwenkt und der Schenkel 96 des Schalthebels 93 nun mit der vorderen Ausnehmung 110 in Ein­ griff kommt. Zwischen den in Fig. 10c) und in Fig. 10d) wiedergegebenen Posi­ tionen des Antriebsschlittens 90 befindet sich der Nocken 95 des Schalthebels 93 im Bereich des tiefer liegenden Teils 101 der Kulissenbahn 99, und der Mitneh­ mer 109 ist an den Antriebsschlitten 90 angekoppelt. In Fig. 10d) ist schließlich eine Position des Antriebsschlittens 90 und des Mitnehmers 109 erreicht, bei wel­ cher der Steuerschieber 65 - und damit die Ausstellmechanik 114 insgesamt - eine der Fig. 5 entsprechende Stellung einnimmt.
Bezugszeichenliste
10
Deckel
11
Dachöffnung
12
Dachhaut
13
Antriebsschlitten
14
Führungsschiene
15
Antriebskabel
16
Windabweiser
17
Windabweiserblatt
18
Windabweiserarm
19
Gelenk
20
Ausstellmechanik
21
Dachrahmen
22
Raum
23
Nockenstelleinrichtung
24
Stellhebel
25
Ende von
24
26
Lasche
27
Schwenkachse
28
Nocken
29
Steuerschieber
30
Nockenbahn
31
Stift
32
Blattfeder
34
vorderes Aufsatzteil
35
Führungsrohr
36
Verbindungsstange
37
Mitnehmer
38
Antreibsschlitten-Einsatz
39
Schaltkupplung
40
Riegelstein
41
Ausnehmung
42
hinteres Aufsatzteil
43
Ausnehmung
44
Führungskanal
45
Längsbohrung
46
Stift
47
Schieber
48
Feder
49
hochliegender Teil von
30
50
Stirnfläche
51
Oberseite
52
Stirnkante
53
vordere Stirnfläche
54
,
55
Schrägflächen
57
Rampe
58
tiefer liegender Teil von
30
59
Rampe
61
,
62
Schrägflächen
63
Rückhaltevorrichtung
64
Stelleinrichtung
65
Steuerschieber
66
Nockenbahn
67
tiefer liegender Teil von
66
68
,
69
Hebelarm
70
,
71
,
72
Gelenk
73
Lasche
74
Anschlag
75
maximaler Schwenkwinkel
76
Rückhaltevorrichtung
77
Lasche
78
Schenkel
79
Halter
80
,
81
Führungsfläche
82
Langloch
83
Stift
84
,
85
,
86
Position
87
Rückhaltevorrichtung
88
Gurtband
89
Schaltkupplung
90
Antriebsschlitten
91
Antriebsschlitten-Einsatz
92
Gelenk
93
Schalthebel
94
Schenkel
95
Nocken
96
Schenkel
97
hinteres Aufsatzteil
98
Steuerkulisse
99
Kulissenbahn
100
,
101
tiefer liegender Teil von
99
102
,
103
hochliegender Teil von
99
104
,
105
,
106
,
107
Rampe
108
Feder
109
Mitnehmer
110
,
111
Ausnehmung
112
Rastvorrichtung
113
Rastfeder
114
Ausstellmechanik

Claims (27)

1. Fahrzeugdach mit mindestens einem Deckel (10), der zum wahlweisen Verschließen und mindestens teilweisen Freilegen einer Dachöffnung (11) mittels einer Deckelantriebsvorrichtung (13, 15, 90) verschiebbar ist, sowie mit einem im Bereich des vorderen Randes der Dachöffnung (11) ange­ ordneten Windabweiser (16), der mittels einer Ausstellmechanik (20, 114) zwischen einer Ruhestellung bei geschlossenem Deckel sowie einer voll ausgestellten Position und mindestens einer zwischen diesen Endpositio­ nen liegenden vorbestimmten Zwischenposition beim Öffnen des Deckels verstellbar ist, wobei die Ausstellmechanik eine Stelleinrichtung (23, 64) zum Beeinflussen der Ausstellhöhe des Windabweisers aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil (29, 65) der Stelleinrichtung (23, 64) in ei­ nem vorgegebenen Teilbereich der Deckelverschiebebewegung mit der Deckelantriebsvorrichtung (13, 15, 90) kuppelbar ist, um in diesem Teilbe­ reich der Deckelverschiebebewegung die Ausstellhöhe des Windabweisers (16) in Abhängigkeit von der jeweiligen Deckelstellung gezielt zu verän­ dern.
2. Fahrzeugdach nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der mit der Deckelantriebsvorrichtung (13, 15, 90) in einem vorgegebenen Teilbe­ reich der Deckelverschiebebewegung kuppelbare Teil (29, 65) der Stellein­ richtung (23, 64) gleichsinnig mit der Deckelverschiebebewegung verstell­ bar ist.
3. Fahrzeugdach nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Windabweiser (16) in Ausstellrichtung federnd vorgespannt ist und die Stelleinrichtung (23, 64) die Verstellung des Windabweisers in Ausstell­ richtung begrenzt.
4. Fahrzeugdach nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeich­ net, dass der mit der Deckelantriebsvorrichtung (13, 15, 90) in einem vor­ gegebenen Teilbereich der Deckelverschiebebewegung kuppelbare Teil (29, 65) der Stelleinrichtung (23, 64) ein Steuerschieber (29, 65) mit einer Nockenbahn (30, 66) ist, die mit einem Nocken (28) an einem die Ausstell­ höhe des Windabweisers (16) bestimmenden Stellhebel (24) zusammen­ wirkt.
5. Fahrzeugdach nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Stellhebel (24) um eine dachfeste Schwenkachse (27) schwenkbar ist und der Steuerschieber (29, 65) in Deckelverschieberichtung verstellbar gela­ gert ist.
6. Fahrzeugdach nach Ansprüchen 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse (27) des Stellhebels (24) im wesentlichen in Dachquer­ richtung verläuft, dass der Nocken (28) von dem einen Ende des Stellhe­ bels gebildet ist, und dass der Stellhebel im Bereich seines anderen Endes (25) an einem windabweiserfesten Teil (26, 73, 77) anliegt und den Win­ dabweiser (16) entgegen der Federvorspannung in der von der Nocken­ bahn (30, 66) bestimmten Ausstellhöhe hält.
7. Fahrzeugdach nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge­ kennzeichnet, dass der Windabweiser (16) in Ausstellrichtung federnd vorgespannt ist und zur Begrenzung der Ausstellhöhe zwischen dem Win­ dabweiser (16) und der Ausstellmechanik (20, 114) eine Rückhaltevor­ richtung (63, 76, 87) vorgesehen ist.
8. Fahrzeugdach nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückhaltevorrichtung (63, 76, 87) bei Verstellung des Windabweisers (16) in Richtung auf seine Ruhestellung von einer ausgefahrenen in eine in ver­ tikaler Richtung einen kleineren Raum einnehmende eingefahrene Position bringbar ist.
9. Fahrzeugdach nach Anspruch 4 und einem der Ansprüche 7 oder 8, da­ durch gekennzeichnet, dass die Rückhaltevorrichtung (63, 76, 87) zwi­ schen dem Windabweiser (16) und dem Stellhebel (24) vorgesehen ist.
10. Fahrzeugdach nach Anspruch 6 und einem der Ansprüche 7 bis 9, da­ durch gekennzeichnet, dass das windabweiserfeste Teil (26, 73, 77) Teil der Rückhaltevorrichtung (63, 76) ist.
11. Fahrzeugdach nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die Rückhaltevorrichtung (63) einen um eine im Wesentli­ chen horizontal liegende Achse (70) schwenkbaren Hebel umfasst.
12. Fahrzeugdach nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die Rückhaltevorrichtung (76) im Wesentlichen in vertikaler Richtung zusammenschiebbar ist.
13. Fahrzeugdach nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die Rückhaltevorrichtung ein biegeelastisches Band (88) umfasst.
14. Fahrzeugdach nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekenn­ zeichnet durch einen Mitnehmer (37, 109), der mit dem mit der Deckelan­ triebsvorrichtung (13, 15, 90) in einem vorgegebenen Teilbereich der Dec­ kelverschiebebewegung kuppelbaren Teil (29, 65) der Stelleinrichtung (23, 64) in Antriebsverbindung steht und der in Abhängigkeit von der jeweiligen Deckelstellung über eine Schaltkupplung (39, 89) mit der Deckelantriebs­ vorrichtung oder mit einem dachfesten Teil (14, 42, 97) kuppelbar ist.
15. Fahrzeugdach nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Mitnehmer (37, 109) mit einem einen Teil der Deckelantriebsvorrichtung (13, 15, 90) bildenden Deckelantriebsschlitten (13, 90) kuppelbar ist.
16. Fahrzeugdach nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltkupplung (39, 89) selbsttätig in Abhängigkeit von der Be­ wegung der Deckelantriebsvorrichtung (13, 15, 90) geschaltet ist.
17. Fahrzeugdach nach einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die Schaltkupplung (39) als Riegelsteinkupplung ausgebil­ det ist.
18. Fahrzeugdach nach Anspruch 17, gekennzeichnet durch einen federvor­ gespannten Schieber (47), der einen in dem Mitnehmer (37) verstellbar gelagerten Riegelstein (40) der Riegelsteinkupplung (39) mit dem dachfe­ sten Teil (14, 42) im wesentlichen so lange in Eingriff hält, wie der Mitneh­ mer von der Deckelantriebsvorrichtung (13, 15) abgekuppelt ist.
19. Fahrzeugdach nach einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die Schaltkupplung (89) als Schalthebelkupplung ausgebil­ det ist.
20. Fahrzeugdach nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalthebelkupplung (89) so ausgebildet ist, dass der Mitnehmer (109) mit der Deckelantriebsvorrichtung (15, 90) im Wesentlichen nur in solchen Teilbereichen der Deckelverschiebebewegung gekuppelt ist, in welchen ei­ ne Verstellung des Windabweisers (16) mittels der Ausstellmechanik (114) erfolgt.
21. Fahrzeugdach nach Anspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalthebelkupplung (89) einen schwenkbaren Schalthebel (93) umfasst, der mittels einer Steuerkulisse (98) betätigbar ist.
22. Fahrzeugdach nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalthebel (93) an einem Teil (91) der Deckelantriebsvorrichtung (90) und die Steuerkulisse (98) an dem dachfesten Teil (97) vorgesehen ist.
23. Fahrzeugdach nach einem der Ansprüche 19 bis 22, gekennzeichnet durch eine federbetätigte Rastvorrichtung (112), mittels der der Mitnehmer (109) in solchen Teilbereichen der Deckelverschiebbewegung dachfest ar­ retierbar ist, in denen er von der Deckelantriebsvorrichtung (15, 90) abge­ kuppelt ist.
24. Fahrzeugdach nach einem der Ansprüche 14 bis 23, dadurch gekenn­ zeichnet, dass der mit der Deckelantriebsvorrichtung (13, 15, 90) in einem vorgegebenen Teilbereich der Deckelverschiebebewegung kuppelbare Teil (29, 65) der Stelleinrichtung (23, 64) mit dem Mitnehmer (37, 109) über ei­ ne an einer seitlichen Führungsschiene (14) abgestützte Verbindungsstan­ ge (36) in Antriebsverbindung steht.
25. Fahrzeugdach nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsstange (36) in einem Kanal der Führungsschiene (14) gelagert ist.
26. Fahrzeugdach nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsstange (36) in einer mit der Führungsschiene (14) fest ver­ bundenen Anbaugruppe gelagert ist.
27. Fahrzeugdach nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass die Anbaugruppe zwei mit der Führungsschiene (14) fest verbundene Auf­ satzteile und ein sich zwischen diesen erstreckendes Führungsrohr (35) aufweist.
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