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DE10146716A1 - Dunstabzugsvorrichtung - Google Patents

Dunstabzugsvorrichtung

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Publication number
DE10146716A1
DE10146716A1 DE2001146716 DE10146716A DE10146716A1 DE 10146716 A1 DE10146716 A1 DE 10146716A1 DE 2001146716 DE2001146716 DE 2001146716 DE 10146716 A DE10146716 A DE 10146716A DE 10146716 A1 DE10146716 A1 DE 10146716A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
screen
extractor hood
work area
illuminant
lighting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE2001146716
Other languages
English (en)
Inventor
Stefan Ambrozus
Heinz-Gerhard Nolte
Peter Wienand
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Miele und Cie KG
Original Assignee
Miele und Cie KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Miele und Cie KG filed Critical Miele und Cie KG
Priority to DE2001146716 priority Critical patent/DE10146716A1/de
Priority to EP02020280A priority patent/EP1298393A3/de
Publication of DE10146716A1 publication Critical patent/DE10146716A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/20Removing cooking fumes
    • F24C15/2064Removing cooking fumes illumination for cooking hood

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
  • Ventilation (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Dunstabzugsvorrichtung, die einem Arbeitsbereich zugeordnet ist, mit einer Absaugeinrichtung, die eine Beleuchtungseinrichtung aufweist, und einem die Absaugeinrichtung wenigstens teilweise umgebenden Schirm. DOLLAR A Um zum einen eine situationsgerechte Einstellung der Beleuchtungen von Arbeitsbereich und Schirm zu schaffen, die eine funktionelle Beleuchtung von Arbeitsbereich, Dunstabzugsvorrichtung und Raum ermöglicht, und zum anderen Leuchtmittel so auszubilden, dass die Intensitäten der Beleuchtungen weitgehend unabhängig voneinander sind, ist ein erstes Leuchtmittel (Halogenstrahler 12) der Beleuchtungseinrichtung dem Arbeitsbereich (Kochfeld 4) und ein zweites Leuchtmittel der Beleuchtungseinrichtung dem Schirm (Wrasenschirm 14) zugeordnet, wobei im eingeschalteten Zustand ein Lichtstrahlenweg von dem zweiten Leuchtmittel ausgeht und auf den Schirm (Wrasenschirm 14) auftrifft.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Dunstabzugsvorrichtung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art.
  • Derartige Dunstabzugsvorrichtungen werden von verschiedenen Haushaltsgeräteherstellern angeboten und dienen dazu, ungewünschte Gase, Dämpfe oder Aerosole, nachfolgend kurz Wrasen genannt, aus einem Raum oder Arbeitsbereich abzusaugen. Die abgesaugten Wrasen werden je nach Bauart der Dunstabzugsvorrichtung entweder in eine freie Umgebung abgeleitet oder gefiltert in den Raum zurückgeführt. Des weiteren weist die bekannte Dunstabzugsvorrichtung einen Schirm auf, um die Absaugung weitgehend auf den Arbeitsbereich zu beschränken. Im allgemeinen ist die Dunstabzugsvorrichtung über dem Arbeitsbereich angeordnet und weist an der dem Arbeitsbereich zugewandten Seite Leuchtmittel auf, um die Sichtverhältnisse in dem Arbeitsbereich zu verbessern.
  • Beispielsweise ist eine Dunstabzugsvorrichtung der betreffenden Art aus der EP 1 113 230 A2 bekannt. Diese Dunstabzugsvorrichtung enthält ein Leuchtmittel, das im eingeschalteten Zustand gleichzeitig den Arbeitsbereich und ein Funktionselement, z. B. einen Schirm, beleuchtet. Ein Nachteil dieser bekannten Dunstabzugsvorrichtung ist, dass im eingeschalteten Zustand entweder immer beides gleichzeitig beleuchtet oder nicht beleuchtet ist. Damit ist eine situationsgerechte Einstellung der Beleuchtung nicht möglich. Ein weiterer Nachteil der bekannten Dunstabzugsvorrichtung ist, dass die Intensität der Beleuchtung des Arbeitsbereichs durch die gleichzeitige Beleuchtung des Schirms beschränkt ist und umgekehrt.
  • Der Erfindung stellt sich somit das Problem, eine Dunstabzugsvorrichtung zu schaffen, bei der Beleuchtungen eines Arbeitsbereichs und eines Schirms situationsgerecht einstellbar sind, wobei bei gleichzeitiger Beleuchtung von Arbeitsbereich und Schirm eine Zunahme der Intensität der einen Beleuchtung nicht zwangsläufig eine Abnahme der Intensität der anderen bedeutet.
  • Erfindungsgemäß wird dieses Problem durch eine Dunstabzugsvorrichtung mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den nachfolgenden Unteransprüchen.
  • Die mit der Erfindung erreichbaren Vorteile bestehen zum einen in einer situationsgerechten Einstellung der Beleuchtungen von Arbeitsbereich und Schirm, die es beispielsweise ermöglicht, den Arbeitsbereich während der Arbeit mit einer hohen Leuchtstärke zu beleuchten und ansonsten den Arbeitsbereich unbeleuchtet zu lassen und stattdessen den Schirm mit einer niedrigen Leuchtstärke zu beleuchten. Im letztgenannten Fall ist die Beleuchtung des Schirms beispielsweise als dezente Raumbeleuchtung genutzt. Somit ist eine funktionelle Beleuchtung von Arbeitsbereich, Dunstabzugsvorrichtung und Raum ermöglicht. Zum anderen ist durch die erfindungsgemäße Dunstabzugsvorrichtung, z. B. durch die oben beschriebene dezente Raumbeleuchtung, ein optisch ansprechender Eindruck erzielt. Darüber hinaus ist durch die Zuordnung des ersten Leuchtmittels zu dem Arbeitsbereich und des zweiten Leuchtmittels zu dem Schirm erreicht, dass die Intensitäten der Beleuchtungen voneinander weitgehend unabhängig sind und die Leuchtmittel und deren Anordnung jeweils für die Beleuchtung des Arbeitsbereichs bzw. des Schirms ausgebildet sind. Beispielsweise ist es möglich, ein Leuchtmittel hoher Leuchtstärke für die Beleuchtung des Arbeitsbereichs und ein Leuchtmittel niedriger Leuchtstärke für die Beleuchtung des Schirms einzusetzen.
  • Grundsätzlich sind Material, Größe und Form der erfindungsgemäßen Dunstabzugsvorrichtung in weiten Grenzen wählbar.
  • In einer vorteilhaften Weiterbildung der erfindungsgemäßen Lehre ist der Schirm wenigstens teilweise lichtdurchlässig ausgebildet. Auf diese Weise ist der optisch ansprechende Eindruck verbessert.
  • Eine zweckmäßige Weiterbildung der vorgenannten Ausführungsform sieht vor, dass der Schirm wenigstens teilweise aus Glas ist, da Glas ein kostengünstiges und leicht zu reinigendes Material darstellt.
  • Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung der vorgenannten Ausführungsform sieht vor, dass auf einer Oberfläche des Schirms eine zusätzliche Schicht aufgebracht ist, wodurch der optische Eindruck im Hinblick auf unterschiedliche Fertigungsserien einfach und kostengünstig veränderbar ist. Zweckmäßigerweise ist die zusätzliche Schicht farbig. Ist die Schicht eine lichtdurchlässige Folie, gestaltet sich eine Anpassung an unterschiedliche Fertigungsserien besonders einfach.
  • Grundsätzlich ist das erste und/oder zweite Leuchtmittel in Art, Größe und Anzahl in weiten Grenzen wählbar.
  • Eine vorteilhafte Weiterbildung der erfindungsgemäßen Lehre sieht vor, dass das erste Leuchtmittel ein Halogenstrahler ist. Hierdurch ist erreicht, dass das Licht des ersten Leuchtmittels gerichtet auf den von der Dunstabzugsvorrichtung entfernt angeordneten Arbeitsbereich ausgestrahlt ist.
  • Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung ist, dass das zweite Leuchtmittel eine Leuchtstoffröhre ist, da Leuchtstoffröhren kostengünstig sind.
  • Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung sieht vor, dass das erste und/oder das zweite Leuchtmittel in der Leuchtstärke veränderbar ist. Auf diese Weise ist die Anpassung der Beleuchtung an unterschiedliche Situationen wesentlich verbessert.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen rein schematisch dargestellt und wird nachfolgend näher beschrieben. Es zeigt
  • Fig. 1 eine über einem Arbeitsbereich angeordnete erfindungsgemäße Dunstabzugsvorrichtung in einer perspektivischen Ansicht und
  • Fig. 2 eine erfindungsgemäße Dunstabzugsvorrichtung in einer perspektivischen Detailansicht.
  • In Fig. 1 ist eine erfindungsgemäße Dunstabzugsvorrichtung gezeigt, die über einem Arbeitsbereich angeordnet ist. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist die Dunstabzugsvorrichtung eine Dunstabzugshaube 2 und der Arbeitsbereich ein Kochfeld 4 eines in Fig. 1 lediglich angedeuteten Herdes. Die Dunstabzugshaube 2 ist etwa in Kopfhöhe einer vor dem Herd stehenden Person und das Kochfeld 4 ist etwa auf Beckenhöhe der Person angeordnet. In einem Betriebszustand der Dunstabzugshaube 2 wird von dem Kochfeld 4 nicht dargestellter aufsteigender Wrasen, wie er beispielsweise beim Braten in einer Pfanne entsteht, durch die Dunstabzugshaube 2 abgesaugt und in eine ebenfalls nicht dargestellte freie Umgebung abgeleitet.
  • Fig. 2 zeigt die Dunstabzugshaube 2 aus Fig. 1 in einer perspektivischen Detailansicht, mit Blickrichtung auf eine Unterseite der Dunstabzugshaube 2. Die Dunstabzugshaube 2 weist eine Absaugeinrichtung 6 auf, durch die der aufsteigende Wrasen mittels eines nicht dargestellten Gebläses der Absaugeinrichtung 6 über dem in Fig. 2 ebenfalls nicht dargestellten Kochfeld abgesaugt wird. Seitenteile 8 der Absaugeinrichtung 6 sind mit Aussparungen ausgebildet, die mit lichtdurchlässigen Kunststoffteilen 10 dicht verschlossen sind, um den Eintritt von Wrasen oder dergleichen in ein Inneres der Absaugeinrichtung 6 zu verhindern.
  • An einer Unterseite der Absaugeinrichtung 6 sind erste Leuchtmittel, nämlich Halogenstrahler 12, angeordnet, die dem Kochfeld zugeordnet sind, also zur Beleuchtung des Kochfeldes dienen. Die Halogenstrahler 12 weisen jeweils einen nicht dargestellten Reflektor auf, so dass das von dem Halogenstrahler 12 im eingeschalteten Zustand ausgestrahlte Licht gebündelt und auf das Kochfeld gerichtet gestrahlt ist. Die Halogenstrahler 12 sind derart ausgebildet, dass der Eintritt von Wrasen oder dergleichen in die Halogenstrahler 12 und in das Innere der Absaugeinrichtung 6 verhindert ist. In dem Inneren und in Blickrichtung hinter den Kunststoffteilen 10 sind nicht dargestellte zweite Leuchtmittel, nämlich Leuchtstoffröhren, angeordnet, die einem Schirm zugeordnet sind, also zur Beleuchtung des die Absaugeinrichtung 6 teilweise umgebenden lichtdurchlässigen Schirms dienen.
  • Bei diesem Ausführungsbeispiel ist der Schirm als ein Wrasenschirm 14 ausgebildet, wobei dieser aus mit einer weißen Folie beschichteten Glasteilen gebildet ist und aneinander angrenzende Glasteile an Verbindungsstellen auf Gehrung geschnitten und miteinander dicht verklebt sind.
  • Die Leuchtstoffröhren sind jeweils von einem nicht dargestellten Reflektor derart umgeben, dass das von der Leuchtstoffröhre im eingeschalteten Zustand ausgestrahlte Licht gebündelt ist, durch das der Leuchtstoffröhre gegenüber angeordnete Kunststoffteil 10 hindurchtritt und auf dem gegenüber Kunststoffteil 10 und Leuchtstoffröhre angeordneten Glasteil auftrifft. Aufgrund des relativ geringen Abstandes zwischen den Leuchtstoffröhren und dem Wrasenschirm 14 ist die Leuchtstärke der Leuchtstoffröhren ausreichend, um den Wrasenschirm 14 zu beleuchten. Grundsätzlich ist es möglich, Leuchtmittel zu verwenden, die im eingeschalteten Zustand Licht einer sich von Weiß unterscheidenden Farbe ausstrahlen. In diesem Ausführungsbeispiel strahlen die Halogenstrahler 12 und die Leuchtstoffröhren im eingeschalteten Zustand Licht weißer Farbe aus.
  • Zur Bedienung der Dunstabzugshaube 2 sind an der Unterseite der Absaugeinrichtung 6 und an einem der Seitenteile 8 unterschiedliche Bedienelemente angeordnet, nämlich Schalterstange 16, Hauptschalter 18, Schalter 20 und Tasten 22. Bei diesem Ausführungsbeispiel dient die Schalterstange 16 zur Einstellung einer Gebläseleistung und zur Einstellung einer Leuchtstärke der Halogenstrahler 12. Die eingestellte Gebläseleistung ist auf nicht dargestellten Anzeigeelementen angezeigt. Der Hauptschalter 18 dient zum Einschalten eines Standby-Modus und zum Ausschalten aller Funktionen der Dunstabzugshaube 2. Mittels des Schalters 20 werden die Leuchtstoffröhren ein- bzw. ausgeschaltet. Die Tasten 22 dienen zur Umschaltung der Anzeige auf dem Anzeigeelement. Beispielsweise ist mittels der Tasten 22 die Anzeige eines Gebläsenachlaufs, einer Fettfiltersättigung und einer Kohlefilterbetriebszeit auswählbar.
  • Nachfolgend ist die Funktionsweise der erfindungsgemäßen Dunstabzugsvorrichtung des obigen Ausführungsbeispieles anhand der Fig. 1 und 2 erläutert:
    Unerwünschte Wrasen sind über dem Kochfeld 4 aus Fig. 1 entstanden. Die erfindungsgemäße Dunstabzugshaube 2 aus Fig. 2 ist durch Betätigen des Hauptschalters 18 in den Standby- Modus versetzt, so dass alle Funktionen der Dunstabzugshaube 2 mittels der anderen Bedienelemente auslösbar sind. Beispielsweise sind die Halogenstrahler 12 durch eine erste Betätigung der Schalterstange 16 eingeschaltet. Die Leuchtstärke der Halogenstrahler 12 ist durch eine zweite Betätigung der Schalterstange 16, die sich von der ersten Betätigung unterscheidet, eingestellt. Mittels des Schalters 20 sind die Leuchtstoffröhren eingeschaltet. Von den einzelnen Leuchtstoffröhren ausgehend erstreckt sich ein nicht dargestellter Lichtstrahlenweg in Richtung des Glasteiles von Wrasenschirm 14, das der Leuchtstoffröhre gegenüber und von dieser beabstandet angeordnet ist, wobei der Lichtstrahlenweg durch das zwischen Leuchtstoffröhre und Glasteil angeordnete Kunststoffteil 10 verläuft. Der auf einer Innenseite des Glasteiles auftreffende Lichtstrahlenweg dringt durch das Glasteil hindurch, so dass äußere Oberflächen des Wrasenschirms 14 hell erscheinen.
  • Die Beleuchtung der erfindungsgemäßen Dunstabzugshaube 2 ist somit situationsgerecht einstellbar, so dass eine an die aktuelle Funktion der Dunstabzugshaube 2 angepasste Beleuchtung von Kochfeld 4 und Wrasenschirm 14 ermöglicht ist. Darüber hinaus ist durch die Beleuchtung des Wrasenschirms 14 ein optisch ansprechender Eindruck erreicht. Durch die Zuordnung der Halogenstrahler 12 zu dem Kochfeld 4 und der Leuchtstoffröhren zu dem Wrasenschirm 14 ist die Intensität der Beleuchtung des Kochfeldes 4 von der des Wrasenschirms 14 weitgehend unabhängig, so dass die Beleuchtungen mit Rücksicht auf die unterschiedlichen Funktionen von Kochfeld 4 und Wrasenschirm 14 sowie den unterschiedlich großen Abständen von Halogenstrahler 12 zu Kochfeld 4 und Leuchtstoffröhre zu Wrasenschirm 14 ausgebildet sind.

Claims (9)

1. Dunstabzugsvorrichtung, die einem Arbeitsbereich zugeordnet ist, mit einer Absaugeinrichtung, die eine Beleuchtungseinrichtung aufweist, und einen die Absaugeinrichtung wenigstens teilweise umgebenden Schirm, dadurch gekennzeichnet, dass ein erstes Leuchtmittel (Halogenstrahler 12) der Beleuchtungseinrichtung dem Arbeitsbereich (Kochfeld 4) und ein zweites Leuchtmittel der Beleuchtungseinrichtung dem Schirm (Wrasenschirm 14) zugeordnet sind, wobei im eingeschalteten Zustand ein Lichtstrahlenweg von dem zweiten Leuchtmittel ausgeht und auf den Schirm (Wrasenschirm 14) auftrifft.
2. Dunstabzugsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schirm (Wrasenschirm 14) wenigstens teilweise lichtdurchlässig ist.
3. Dunstabzugsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schirm (Wrasenschirm 14) wenigstens teilweise aus Glas ist.
4. Dunstabzugsvorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer Oberfläche des Schirms (Wrasenschirm 14) eine zusätzliche Schicht aufgebracht ist.
5. Dunstabzugsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schicht farbig ist.
6. Dunstabzugsvorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schicht eine lichtdurchlässige Folie ist.
7. Dunstabzugsvorrichtung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Leuchtmittel ein Halogenstrahler (12) ist.
8. Dunstabzugsvorrichtung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Leuchtmittel eine Leuchtstoffröhre ist.
9. Dunstabzugsvorrichtung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das erste und/oder das zweite Leuchtmittel (Halogenstrahler 12) in der Leuchtstärke veränderbar ist.
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Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: MIELE & CIE. KG, 33332 GUETERSLOH, DE

8120 Willingness to grant licences paragraph 23
8131 Rejection