DE10145328A1 - Vibrationsboden - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Vibrationsboden (1) zur Übertragung von akustischen Schalleffekten auf einen Zuhörer mit mindestens einer elektromechanischen Schwingeinheit (3), wobei die Schwingeinheit (3) aus einem passiven Teil (4) und einem schwingbar gelagerten aktiven Teil (5) besteht und an dem Vibrationsboden (1) befestigt ist, wobei der Vibrationsboden (1) eine Multiplex-Sperrholzplatte ist und ein Filter zur Begrenzung des Audiosignals (9) zur Ansteuerung der Schwingeinheit (3) auf eine Frequenzbandbreite im Bereich von etwa 35 bis 85 Hz vorgesehen ist.
Description
Die Erfindung betrifft einen Vibrationsboden zur Übertragung von akustischen
Schalleffekten auf einen Zuhörer mit mindestens einer elektromechanischen
Schwingeinheit, wobei die Schwingeinheit aus einem passiven Teil und einem
schwingbar gelagerten, aktiven Teil besteht und an dem Vibrationsboden befe
stigt ist.
Derartige, elektromechanische Schwingeinheiten sind hinreichend bekannt und
werden z. B. in Kraftfahrzeuge oder Wasserbetten eingebaut, um Schalleffekte
als Vibration mechanisch auf einen Zuhörer zu übertragen. Der Zuhörer nimmt die
Toninformation auf diese Weise nicht nur akustisch wahr, sondern kann diese
auch fühlen. Dieser Effekt ist vor allem für die Filmvorführung oder für Musikdar
bietungen interessant.
Bei der Integration einer elektromechanischen Schwingeinheit in einen Vibrati
onsboden muss ein Klirren des Vibrationsbodens vermieden werden, so dass kei
ne akustischen Fehlgeräusche durch den Vibrationsboden erzeugt werden. Zu
dem tritt das Problem der Haltbarkeit des Vibrationsbodens auf, wenn dieser mit
tiefen Frequenzen dauerhaft beaufschlagt und mechanisch beansprucht wird.
Aufgabe der Erfindung war es daher, einen verbesserten Vibrationsboden zur
Übertragung von akustischen Schalleffekten auf einen Zuhörer zu schaffen.
Die Aufgabe wird durch den Vibrationsboden mit den Merkmalen des Schutzan
spruchs 1 dadurch gelöst, dass eine Multiplex-Sperrholzplatte als Vibrationsbo
den verwendet wird und ein Filter zur Begrenzung des Audiosignals zur Ansteue
rung der Schwingeinheit auf eine Frequenzbandbreite im Bereich von etwa 35 bis
85 Hz vorgesehen ist.
Bei umfangreichen Versuchen mit Vibrationsböden hat sich herausgestellt, dass
Mitteldichte-Faserplatten auf die Dauer durch die Beschallung bzw. Schwin
gungsbeanspruchung weich werden. Bei der Verwendung von Holz-Spanplatten
hat sich gezeigt, dass diese sich auf die Dauer auflösen und krümeln. Die MDF-
und Spanplatten hängen dann durch und bieten nicht mehr die zur Belastung er
forderliche Spannkraft.
Es hat sich überraschend gezeigt, dass Multiplex-Sperrholz für den Einsatz als
Vibrationsboden hervorragend geeignet ist. Es ist relativ biegefähig und geeignet
als Schwinger zu wirken. Auf der anderen Seite ist Multiplex-Sperrholz ausrei
chend hart und dauerbelastbar, wenn es mit tiefen Schwingungen beaufschlagt
wird.
Es wurde darüber hinaus erkannt, dass die Frequenzbandbreite des Signals zur
Ansteuerung der Schwingeinheit in einem Bereich von etwa 35 bis 85 Hz be
grenzt werden sollte. Bei der Auswahl dieses Bereiches hat sich gezeigt, dass
Schwingungen oberhalb von 85 Hz zu einem Klirren des Vibrationsbodens und
einer mechanischen Belastung führen, ohne dass sich der Frequenzbereich maß
geblich auf den Zuhörer auswirkt. Gleiches gilt für den Frequenzbereich unterhalb
von 35 Hz.
Vorzugsweise sind Dämpfungselemente vorgesehen, um den Vibrationsboden auf
einen Fußboden aufzustellen oder den Vibrationsboden auf einem Fundament zu
lagern. Durch die Lagerung des Vibrationsbodens auf einem Fundament kann die
ser einen großflächigen Trittboden, z. B. eine Diskotheken-Tanzfläche, bilden.
Als Dämpfungselemente werden vorzugsweise aktive, elektromechanische Ge
genschwinger zur Kompensation der auf den Fußboden oder das Fundament
übertragenen Schwingungen verwendet. Es können aber auch Luftfederelemente
in Verbindung mit hydraulischen Dämpfern oder Kautschukfüße als Dämpfungs
elemente vorgesehen sein. Zur Bildung eines Reibungsdämpfers kann zwischen
den Kautschukfüßen und dem Vibrationsboden eine Mitteldichte-Faserplatte
(MDF) angeordnet sein. Es kann aber auch eine Lage aus Filz oder Gummi zwi
schen den Kautschukfüßen und dem Vibrationsboden vorgesehen sein. Es ist
weiterhin vorteilhaft, eine weitere Lage aus Polyurethan-Schaum (PU) vorzuse
hen.
Zur Ansteuerung der Schwingeinheit ist ein Tiefpassfilter zur Bandbegrenzung
eines Audiosignals auf eine Frequenzbandbreite im Bereich von 35 bis 85 Hz,
eine nachfolgende Amplitudenbegrenzungsschaltung und ein Verstärker vorge
sehen, wobei die Schwingeinheit an den Ausgang des Verstärkers geschaltet ist.
Vorzugsweise wird die Schwingeinheit mit einer Schutzdiodenschaltung an den
Verstärker angekoppelt. Bei der Anschaltung der Schwingeinheit an den Verstär
ker ist nämlich die extrem hohe Induktivität der Schwingeinheit problematisch,
die oftmals zu einem Ausfall des Verstärkers führt. Die Schutzdiodenschaltung
hat eine erste Schutzdiode, die in Durchlassrichtung zwischen Verstärkerausgang
und positiver Verspannungsklemme geschaltet ist, eine zweite Schutzdiode, die
in Sperrrichtung zwischen Verstärkerausgang und negativer Verstärkerspan
nungsklemme geschaltet ist, und eine kapazitive Last zwischen Verstärkeraus
gang und Masse.
Die kapazitive Last dient zur Anpassung der induktiven Schwingeinheit an die
Impedanz des Verstärkers. Die Schutzdioden dienen zum Schutz des Verstärkers
vor Überspannungen.
In einer besonders vorteilhaften Ausführungsform sind zwei Schwingeinheiten
auf einer Längsachse hintereinander an dem Vibrationsboden angeordnet. Die
Schwingeinheiten werden gegenphasig zueinander angesteuert. Auf diese Weise
können Kippbewegungen durch den Vibrationsboden simuliert werden.
Besonders vorteilhaft ist auch, wenn jeweils eine Schwingeinheit im Bereich der
Seitenkanten des Vibrationsbodens vorgesehen ist und die Schwingeinheiten
wahlweise gegenphasig zueinander ansteuerbar sind.
Auf diese Weise können beliebige Kipp- oder Nickbewegungen um die Längs-,
Quer- oder Diagonalachse erzeugt werden.
Die mindestens eine Schwingeinheit ist an der Unterseite oder Oberseite des Vi
brationsbodens angeordnet.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der beigefügten Zeichnungen näher er
läutert. Es zeigen:
Fig. 1 Skizze eines Vibrationsbodens mit Blockschaltbild einer Ansteue
rungsschaltung für die Schwingeinheit;
Fig. 2 Schaltbild einer Schutzdiodenschaltung für den Verstärker;
Fig. 3 Schaltbild für die Begrenzerschaltung.
Die Fig. 1 lässt einen Vibrationsboden 1 erkennen, der als tragbare Multiplex-
Sperrholzplatte ausgeführt ist. Der Vibrationsboden 1 wird mit Dämpfungsele
menten 2 auf dem Fußboden aufgestellt. Unterhalb oder oberhalb des Vibrati
onsbodens 1 ist eine Schwingeinheit 3 angebracht, die im wesentlichen aus ei
nem passiven Teil 4 und einem schwingbar gelagerten, aktiven Teil 5 besteht. Der
aktive Teil 5 kann mit Hilfe einer Spule 6 in Pfeilrichtung senkrecht zum Vibrati
onsboden 1 bewegt werden. Der passive Teil 4 bildet das Gehäuse der Schwin
geinheit 3 und ist fest an dem Vibrationsboden 1 angeschraubt.
Die Dämpfungselemente 2 zum Aufstellen des Vibrationsbodens 1 bestehen im
wesentlichen aus Kautschukfüßen 7, die mit einer Zwischenlage 8 aus einer Mit
teldichten-Faserplatte (MDF) oder aus einer Lage aus Filz oder Gummi mit einer
weiteren Lage aus Polyurethan-Schaum (PU) an den Vibrationsboden 1 ange
schraubt sind.
Es hat sich gezeigt, dass durch die genannten Zwischenlagen 8 in Verbindung
mit herkömmlichen Kautschukfüßen 7 eine optimale Reibungsdämpfung erzielt
werden kann.
Die Ansteuerung der Spule 6 der Schwingeinheit 3 erfolgt durch ein Audiosignal
9, das tiefpassgefiltert wird 10. Das Audiosignal 9 wird hierbei auf eine Fre
quenzbandbreite im Bereich von 35 bis 85 Hz begrenzt. Der Bandbereich sollte in
Abhängigkeit von der Art des Audiosignals 9 (Popmusik, Klassik oder Filmverto
nung) innerhalb der genannten Frequenzbandbreite ausgewählt werden.
Das tiefpassgefilterte Signal VT wird anschließend mit einer
Delimiterschaltung 11 amplitudenbegrenzt. An den Ausgang der Deli
miterschaltung 11 ist der Leistungsverstärker 12 geschaltet. Dieser Leistungs
verstärker 12 ist notwendig, um die Spule 6 der Schwingeinheit 3 ansteuern zu
können. Das Problem hierbei ist, dass die Schwingeinheit 3 eine relativ hohe In
duktivität hat und nicht an den Ausgang von Leistungsverstärkern 12 angepasst
ist. Dann können Strom- und Spannungsspitzen zu einer Zerstörung des Lei
stungsverstärkers 12 führen. Die Anschaltung der Spule an den Leistungsver
stärker 12 erfolgt daher über eine Schutzdiodenschaltung 13. Auf der anderen
Seite wird durch die Delimiterschaltung 11 eine Übersteuerung des Leistungsver
stärkers 12 verhindert.
Die Fig. 2 lässt ein beispielhaftes Schaltbild eines Verstärkers 12 mit der
Schutzdiodenschaltung 13 erkennen, die an die Schwingeinheit 3 geschaltet ist.
Das durch die Delimiterschaltung 11 amplitudenbegrenzte Signal wird über einen
Kondensator C1 zur Offsetunterdrückung ausgekoppelt und in einen Operations
verstärker OP1 geleitet. Der Operationsverstärker OP1 wird mit den Spannungen
+Ub und -Ub in bekannter Weise betrieben. Der andere Eingang des Operati
onsverstärkers OP1 ist über eine Serienschaltung aus Widerstand R1 und Kon
densator C2 an Masse geschaltet. Der Ausgang des Operationsverstärkers OP1
ist über einen Widerstand R2 an den zweiten Eingang rückgekoppelt. Parallel zu
diesem Widerstand R2 ist eine Serienschaltung aus Widerstand R3 und Konden
sator C3 zur Bandbreitenanpassung des Operationsverstärker-Frequenzausgangs
vorgesehen.
Die Schutzdiodenschaltung 13 besteht aus einer ersten Schutzdiode D1, die in
Durchlassrichtung zwischen dem Ausgang des Operationsverstärkers OP1 und
der positiven Spannungsversorgungsklemme +Ub geschaltet ist, und einer zwei
ten Schutzdiode D2, die in Sperrrichtung zwischen dem Ausgang des Operati
onsverstärkers OP1 und der negativen Spannungsklemme -Ub geschaltet ist. Zur
Impedanzanpassung ist weiterhin eine Serienschaltung aus Widerstand R4 und
Kondensator C4 an den Ausgang des Operationsverstärkers OP1 geschaltet. An
diesen Ausgang ist weiterhin die Spule 6 der Schwingeinheit 3 geklemmt. Wenn
die Spulenspannung die positive Verstärkerspannung +Ub um die Schleusen
spannung überschreitet, leitet die erste Schutzdiode D1 und kann über die Span
nungsversorgung +Ub abfließen.
Gleichermaßen leitet die zweite Schutzdiode D2, wenn die Spulenspannung die
negative Verstärkerspannung -Ub um die
Schleusenspannung unterschreitet.
Die Fig. 3 lässt die Delimiterschaltung 11 erkennen. Das tiefpassgefilterte Si
gnal VT wird mit einem Kondensator C5 ausgekoppelt. Der Signalpegel kann mit
einem Potentiometer R5 eingestellt werden. Ferner ist ein Spannungsteiler R6,
R7 zur Reduzierung des Signalpegels vorgesehen. Zur Amplitudenbegrenzung
sind an den Spannungsteiler R6, R7 zwei Schutzdioden D3, D4 gegenläufig an
Masse geklemmt. Ferner ist ein weiteres Potentiometer R8 an den Spannungs
teiler R6, R7 geschaltet, um den Signalpegel für den nachfolgenden Verstärker
OP2 einzustellen.
Es ist ferner ein Anzeigemodul 14 mit einer Leuchtdiode L vorgesehen, um eine
Übersteuerung des Signals anzuzeigen. Der Nutzer kann dann mit dem ersten
Potentiometer R5 den Signalpegel verringern.
Claims (13)
1. Vibrationsboden (1) zur Übertragung von akustischen Schalleffekten auf
einen Zuhörer mit mindestens einer elektromechanischen Schwingeinheit
(3), wobei die Schwingeinheit (3) aus einem passiven Teil (4) und einem
schwingbar gelagerten, aktiven Teil (5) besteht und an dem Vibrationsbo
den (1) befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Vibrationsboden
(1) eine Multiplex-Sperrholzplatte ist und ein Filter zur Begrenzung des Au
diosignals (9) zur Ansteuerung der Schwingeinheit (3) auf eine Frequenz
bandbreite im Bereich von etwa 35 bis 85 Hz vorgesehen ist.
2. Vibrationsboden (1) nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Dämpfungs
elemente (2) zur Lagerung des Vibrationsbodens (1) auf einem Fußboden
oder einem Fundament.
3. Vibrationsboden (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die
Dämpfungselemente (2) aktive, elektromechanische Gegenschwinger zur
Kompensation der auf den Fußboden oder das Fundament übertragenen
Schwingungen sind.
4. Vibrationsboden (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die
Dämpfungselemente (2) Kautschukfüße (7) sind.
5. Vibrationsboden (1) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwi
schen den Kautschukfüßen (7) und dem Vibrationsboden eine Mitteldichte-
Faserplatte (MDF) vorgesehen ist.
6. Vibrationsboden (1) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwi
schen den Kautschukfüßen (7) und dem Vibrationsboden (1) eine Lage
aus Filz oder Gummi vorgesehen ist.
7. Vibrationsboden (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass zwi
schen den Kautschukfüßen (7) und dem Vibrationsboden (1) eine weitere
Lage aus Polyurethan-Schaum (PU) vorgesehen ist.
8. Vibrationsboden (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekenn
zeichnet durch einen Tiefpassfilter (10) zur Bandbegrenzung eines Audio
signals (9) zur Ansteuerung der Schwingeinheit auf eine Frequenzbandbrei
te im Bereich von 35 bis 85 Hz, einer nachfolgenden Amplitudenbegren
zungsschaltung (11) und einem nachfolgenden Verstärker (12), wobei die
Schwingeinheit (3) an den Ausgang des Verstärkers (12) geschaltet ist.
9. Vibrationsboden (1) nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch eine Schutz
diodenschaltung (13) zur Ankopplung der Schwingeinheit (3) an den Ver
stärker (12) mit einer ersten Schutzdiode (D1), die in Durchlassrichtung
zwischen Verstärkerausgang und positiver Verstärkerspannungsklemme
(+Ub) geschaltet ist, mit einer zweiten Schutzdiode (D2), die in Sperrrich
tung zwischen Verstärkerausgang und negativer Verstärkerspannungs
klemme (-Ub) geschaltet ist und mit einer kapazitiven Last (R4, C4) zwi
schen Verstärkerausgang und Masse.
10. Vibrationsboden (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass zwei Schwingeinheiten (3) auf einer Längsachse hin
tereinander an dem Vibrationsboden (1) angeordnet und gegenphasig zu
einander angesteuert werden.
11. Vibrationsboden (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass jeweils eine Schwingeinheit (3) im Bereich der Sei
tenkanten des Vibrationsbodens (1) vorgesehen ist und die Schwingeinhei
ten (3) wahlweise gegenphasig zueinander ansteuerbar sind.
12. Vibrationsboden (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet dass die mindestens eine Schwingeinheit (3) an der Un
terseite des Vibrationsbodens (1) angeordnet ist.
13. Vibrationsboden (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die mindestens eine Schwingeinheit (3) an der Ober
seite des Vibrationsbodens (1) angeordnet ist.
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Family Applications Before (1)
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Cited By (1)
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2001
- 2001-09-14 DE DE10145328A patent/DE10145328A1/de not_active Withdrawn
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