[go: up one dir, main page]

DE1014590B - Anordnung zur Erzeugung eines Rasterverschiebungsstromes aus dem Kipptransformator - Google Patents

Anordnung zur Erzeugung eines Rasterverschiebungsstromes aus dem Kipptransformator

Info

Publication number
DE1014590B
DE1014590B DEF18955A DEF0018955A DE1014590B DE 1014590 B DE1014590 B DE 1014590B DE F18955 A DEF18955 A DE F18955A DE F0018955 A DEF0018955 A DE F0018955A DE 1014590 B DE1014590 B DE 1014590B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
deflection
voltage
winding
transformer
coils
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF18955A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Herbert Baehring
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch Fernsehanlagen GmbH
Original Assignee
Fernseh GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fernseh GmbH filed Critical Fernseh GmbH
Priority to DEF18955A priority Critical patent/DE1014590B/de
Publication of DE1014590B publication Critical patent/DE1014590B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N3/00Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages
    • H04N3/10Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical
    • H04N3/16Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical by deflecting electron beam in cathode-ray tube, e.g. scanning corrections
    • H04N3/22Circuits for controlling dimensions, shape or centering of picture on screen

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Details Of Television Scanning (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur Erzeugung eines Rasterverschiebestromes aus dem Kipptransformator, insbesondere für den Horizontalablenkstrom.
Bei den Spannungsrückgewinnungs-Kippschaltungen wird die magnetische Energie, die während des Rücklaufs als elektrische Spannung frei wird, im ersten Teil des Hinlaufs über die Linearisierungsdiode dem Diodenvorspannungskondensator zugeführt, gespeichert und dient während der restlichen Zeit des Hinlaufs als zusätzliche treibende Spannung des Kippgerätes. Sie kann weiterhin als Aufladespannung für das Vertikalkippgerät als auch als Voranodenspannung der Kathodenstrahlröhre usw. verwendet werden. Die während des Rücklaufs frei werdende Spannung kann ebenfalls gleichgerichtet und als Hochspannung für die Kathodenstrahlröhre verwendet werden. Sie kann weiter durch eine Zusatzwicklung hochtransformiert werden, so daß die Erzeugung einer Hochspannung bis z. B. 18 kV in einer Stufe möglich ist.
Bei dieser Hochtransformation spielt die Eigenschwingung der Hochspannungszusatzspule eine störende Rolle. Die Eigenschwingungen übertragen sich über den Transformator auf den Ablenkkreis, überlagern sich dem Ablenkstrom und erzeugen im Raster eine wellenförmige Liniensteuerung.
Um diese Störung zu vermeiden, wurde vorgeschlagen, den Spulenaufbau des Transformators so zu wählen, daß die Streuinduktivität zwischen Zusatzspule und Diodenwicklung, an die die Linearisierungsdiode angeschlossen ist, und auch die Streuinduktivität zwischen Ablenkspulen-Ankoppelspule und Zusatzspule groß ist, die Streuinduktivität zwischen Ablenkspulen-Ankoppelspule und Diodenwicklung dagegen möglichst klein ist. Dadurch wird eine Abschirmung der Ausgangswicklung gegen die Eigenschwingung der Zusatzspule erreicht. An den Ablenkspulen liegt eine Spannung, die der Diodenspannung ähnlich und daher nahezu frei von Schwingungen ist.
Um die Streuinduktivität zwischen Diodenwicklung und Ablenkspulen-Ankoppelspule einerseits und Hochspannungszusatzwicklung andererseits groß, also die Kopplung lose zu machen, setzt man häufig die Hochspannungszusatzwicklung auf einen anderen Schenkel des Kipptransformators als die Dioden- und Ausgangsspule.
Um die Kopplung zwischen Diodenwicklung und Ausgangs wicklung möglichst fest und die Streuung zwischen beiden möglichst klein zu machen, verwendet man zweckmäßigerweise einen Spartransformator und wickelt beide Wicklungen als Lagenwicklung möglichst dicht auf einen möglichst langen Schenkel des Transformators.
Anordnung zur Erzeugung
eines Rasterverschiebungsstromes
aus dem Kipptransformator
Anmelder:
Fernseh G.m.b.H., Darmstadt,
Am Alten Bahnhof 6
Dipl.-Ing. Herbert Bähring, Darmstadt,
ist als Erfinder genannt worden
Ein Nachteil dieser Ausführungsform besteht jedoch darin, daß durch die Ablenkspulen kein Gleichstrom zur Verschiebung des Rasters geführt werden kann, es sei denn, daß die Ablenkspulen einseitig am gleichen Punkt des Transformators liegen wie die Diode und daß der Diodengleichstrom zur Verschiebung ausgenutzt wird. Das hat aber den Nachteil, daß die Verschiebeeinrichtung auf hohem Wechselpotential liegt. Es ist auch bereits vorgeschlagen worden, zur Erzeugung des Verschiebestromes den Kippstrom gleichzurichten. Das hat jedoch den Nachteil, daß der Gkichrichterinnenwiderstand auf die Kippkurvenform eingeht, und da der Gleichrichterinnenwiderstand veränderlich ist, ergeben sich Verzerrungen im Verlauf der Kippstromkurve.
Bei der erfindungsgemäßen Anordnung werden die vorerwähnten Nachteile vermieden.
Erfindungsgemäß wird bei einer Anordnung zur Erzeugung des Rasterverschiebestromes in den Ablenkspulen elektromagnetisch abgelenkter Kathodenstrahlröhren ein Teil der Ablenkspannung an den Spulen, vorzugsweise an einer Wicklung geringer Windungszahl des Ablenktransformators, abgenommen, gleichgerichtet und unter Zuhilfenahme einer Regeleinrichtung so in den Ablenkkreis eingeschaltet, daß die Ablenkspannung nur wenig größer oder gleich dem an den ohmschen Widerständen im Ablenkkreis auftretenden Spannungsabfall ist. Durch die Verwendung einer Regeleinrichtung, die im Ausgangskreis des Transformators liegt und zur Erzeugung des Ver-Schiebestromes eine Spannung benötigt, die gleich oder nur wenig größer ist als der durch den Verschiebestrom erzeugte ohmsche Spannungsabfall im Ablenkkreis selbst, ist die gesamte Verschiebestromleistung nur gering (0,5 Watt) und kann daher ohne
709 659/133
schädliche Rückwirkung auf den Kippvorgang und die Hochspannungserzeugung dem Kipptransformator entnommen werden, wodurch auch nur geringe Siebmittel zur Glättung des Gleichstromes erforderlich werden.
Es ist günstig, die Regeleinrichtung an der Nieder-Spannungsseite des Kipptransformators, also an einem wechselspannungsfreien Teil der Schaltung, in den Äblenkkreis einzuschalten, wober man alle Vorteile der bisherigen Schaltungen vereinigt: Die Regeleinrichtung ist wechselspannungsfrei, die Hochspannungserzeugung ist frei von Streuschwingungen, da fein streuungsarmer Spartransformator Verwendung findet, und die Hochspannungserzeugung erfolgt mit . einer einzigen Diode. *5
Bei einem besonders bevorzugten Anwendungsbeispiel wird an die beiden Enden der zur Gewinnung der Verschiebespannung dienenden Wicklung je ein Gleichrichter mit entgegengesetzter Durchlaßrichtung angeschlossen und diese beiden Gleichrichter über ao einen Poterifiometerwiderständ verbunden, dessen : verschiebbarer Abgriff mit den Ablenkspulen verbunden ist. Dabei soll zwischen den verschiebbaren Potentiometerabgriff und den Abgriff der Wicklung ein Kondensator geschaltet werden, dessen Wechselstromwiderstand bei der Betriebsfrequenz klein ist gegenüber dem der angeschlossenen Ablenkspulen.
Die Erfindung soll nun an Hand der Ausführungsbeispiele darstellenden Figuren näher beschrieben werden, wobei einander entsprechende Teile in beiden Figuren mit den gleichen Bezugszeichen versehen sind.
Fig. 1 zeigt die -Endstufe eines Zeilenabknkgerätes, das die Kippströme für die Horizontalablenkspulen liefert, wobei eine Verschiebung der Lage der Zeilen durch die erfindungsgemäße Verschiebungseinrichtung möglich ist;
Fig. 2 zeigt eine Variante dieser Schaltung, bei der zur Verschiebung der Zeilenlage nur ein Potentiometer benötigt wird.
In Fig. 1 ist 1 die Endröhre des Zeilenablenkgerätes, deren Steuergitter 2 negative Impulse, z. B. Sägezahnimpulse, mit Horizontalfrequenz von den vorhergehenden Stufen des Gerätes zugeführt werden. Im Anodenkreis dieser Röhre liegt der Zeilenausgangstransformator 3. An eine Anzapfung der Wicklung dieses Transformators ist die Kathode der Linearisierungsdiode 4 angeschlossen, deren Anode einerseits mit dem positiven Pol der Anodenspannungsquelle und andererseits mit dem Spannungsrückgewrinnungskondensator 5 verbunden ist. An eine zweite Anzapfung der Trafowicklung ist ein Ende der Ablenkspulen 6 angeschlossen. Bei den üblichen Schaltungen ohne Verschiebeeinrichtung ist das zweite Ende der Ablenkspulen direkt mit dem Anfang der Transformatorwicklung verbunden, so daß die Ablenkspulen 6 nur vom sägezahnförmigen Wechselstrom durchflossen werden. Zur Gewinnung des Verschiebestromes befindet sich am Zeilenausgangstransformator eine weitere Wicklung 7 mit geringer Windungszahl. Die in dieser Wicklung induzierte Spannung wird durch einen Gleichrichter 8 gleichgerichtet und die erhaltene Gleichspannung durch den Kondensator 9 geglättet. Diese Gleichspannung wird zur Erzeugung des Verschiebestromes benutzt und speist die beiden parallel geschalteten, miteinander verkoppelten Potentiometer 10 und 11. Der Schleifer eines Potentiometers ist nun mit dem Anfang der Transformatorwicklung, der Schleifer des zweiten Potentiometers mit einem Pol der Ablenkspulen verbunden. Durch einen Kondensator 12 kann der sägezahnförmige Wechselstrom direkt vom Transformator zu den Ablenkspulen 6 fließen und braucht nicht dein Weg über die Potentiometer zu nehmen, so daß eine Schwächung und Verzerrung des Ablenkstromes vermieden wird. Durch gegensinnige gleichzeitige Verstellung der Schleifer der beiden Potentiometer läßt sich nun dem sägezahnförmigen Ablenkstrom ein Gleichstrom in der einen oder anderen Richtung überlagern und dadurch eine Verschiebung des Zeilenrasters nach jeder der beiden Seiten vornehmen.
Die Zeilenstufe ist gleichzeitig zur Gewinnung der Hochspannung für die Kathodenstrahlröhre eingerichtet. Hierzu ist am Ausgangstransformator, noch eine Zusatzwicklung 13 vorgesehen, und die am Ende dieser Wicklung während des Rücklaufs auftretenden Spannungsspitzen werden über den Röhrengleichrichter 14, der seine Heizung aus einer weiteren am Transformator aufgebrachten Wicklung 15 erhalt, gleichgerichtet und durch den Kondensator 16 ge* glättet. An der Klemme 17 steht die Hochspannung, z. B. in der Höhe von 18 kV, zur Verfügung. : ;
Die Schaltung der Fig. 2 unterscheidet sich von der der Fig. 1 dadurch, daß an Stelle des Gleichrichters 8 der Fig. 1 zwei Gleichrichter 18 und 19 vorgesehen sind, die am Anfang und an eine Anzapfung de?, Zeilentransformators 3 angeschlossen sind. Die am Glättungskondensator 20 von 1 μΈ verfügbare Gleic'hr spannung speist ein Potentiometer 21 von 50 Ω, dessen Schleifer an ein Ende der Ablenkspulen 6 (Induktivität 6 mHy) angeschlossen ist. Das zweite Ende der Ablenkspulen 6 ist an eine Anzapfung der Wicklung des Zeilenablenktransformators 3 angeschlossen. ,Der Kondensator 22 von 25 μΈ dient ähnlich wie der !Kondensator 12 in Fig. 1 dazu, einen Weg für die Abr lenkströme vom Transformator zu den Ablenkspulen herzustellen. Er liegt zwischen dem Ende der AHenJbspulen und einer Anzapfung der Wicklung des Zeilenausgangstransformators zwischen den Anschlüssen der Gleichrichter 18 und 19.
Die in Fig. 2 beschriebene Schaltung hat den Vorteil, daß nur ein Potentiometer notwendig ist. Es ist vorteilhaft, die verwendeten Gleichrichter (in den Ausführungsbeispielen die Gleichrichter 8 bzw. 18 und 19) derart zu schalten, daß sie während des Hinlaufs geöffnet sind.

Claims (5)

Patentansprüche
1. Anordnung zur Erzeugung des Rasterverschiebestromes in den Ablenkspulen elektromagnetisch abgelenkter Kathodenstrahlröhren, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der Ablenkspannung an den Spulen, vorzugsweise an einer Wicklung geringer Windungszahl des Horizontalablenktransformators, abgenommen und gleichgerichtet wird und unter Zuhilfenahme einer Regeleinrichtung so in den Ablenkkreis eingeschaltet wird, daß sie nur wenig größer oder gleich dem an den ohmschen Widerständen des Ablenkkreises maximal auftretenden Spannungsabfall ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschiebestrom aus einem Teil der Ablenkspannung in einer Energierückgewinnungskippschaltung mit Spannungsrückerzeugung und Ausgangsspartransformator gewonnen wird, bei der der Rückgewinnungskondetlsator einseitig an einem wechselspannungsireie*!! Punkt der Schaltung liegt. : ι ^>:#ί
3. Anordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an die beiden Enden der zur Gewinnung der Verschiebespannung dienenden Wicklung je ein Gleichrichter (18, 19) mit entgegengesetzter Durchlaßrichtung angeschlossen ist und diese beiden Gleichrichter über den Widerstand eines Potentiometers (21) mit den Ablenkspulen (6) verbunden sind.
4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den verschiebbaren
Potentiometerabgriff und den Abgriff der Wicklung ein Kondensator (22) geschaltet ist, dessen Wechselstromwiderstand bei der Betriebsfrequenz klein ist gegenüber dem der angeschlossenen Ablenkspulen.
5. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Transformatorwicklung abgewendeten Pole der beiden Gleichrichter (18, 19) über einen Kondensator (20) verbunden sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© ?09i65ä/139 8.57
DEF18955A 1955-11-30 1955-11-30 Anordnung zur Erzeugung eines Rasterverschiebungsstromes aus dem Kipptransformator Pending DE1014590B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF18955A DE1014590B (de) 1955-11-30 1955-11-30 Anordnung zur Erzeugung eines Rasterverschiebungsstromes aus dem Kipptransformator

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF18955A DE1014590B (de) 1955-11-30 1955-11-30 Anordnung zur Erzeugung eines Rasterverschiebungsstromes aus dem Kipptransformator

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1014590B true DE1014590B (de) 1957-08-29

Family

ID=7089140

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF18955A Pending DE1014590B (de) 1955-11-30 1955-11-30 Anordnung zur Erzeugung eines Rasterverschiebungsstromes aus dem Kipptransformator

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1014590B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19627201C2 (de) * 1995-07-07 2002-02-07 Lg Electronics Inc Stromversorgung für eine Rasterzentriersteuereinrichtung für ein Videoanzeigegerät

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19627201C2 (de) * 1995-07-07 2002-02-07 Lg Electronics Inc Stromversorgung für eine Rasterzentriersteuereinrichtung für ein Videoanzeigegerät

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3124424C2 (de) Ost-West-Kissenkorrekturschaltung
DE898163C (de) Kippschaltungsanordnung zur Erzeugung von saegezahnfoermigen Stroemen
DE4332714A1 (de) Resonanzkreis
DE2605185C3 (de) Einphasen-Stromrichter
DE2811908C2 (de) Anordnung mit einem Transformator für sich sprungförmig ändernde Spannungen
DE1014590B (de) Anordnung zur Erzeugung eines Rasterverschiebungsstromes aus dem Kipptransformator
DE1283878B (de) Stromyersorgungsschaltung mit Energierückgewinnung für eine Horizontalablenkstufe eines Fernsehempfängers
DE1915526B2 (de) Schaltung zur Stabilisierung der Anoden Hochspannung der TSndroYire in einem Farbfernsehempfänger
DE2607457C3 (de) Rasterzentrierschaltung für eine Ablenkschaltung
DE2603949C3 (de) Schaltungsanordnung in einem Fernsehempfänger zum Erzeugen eines horizontalfrequenten Ablenkstromes
DE3142309A1 (de) Schaltungsanordnung fuer eine bildwiedergabeanordnung zum umwandeln einer eingangsgleichspannung in eine ausgangsgleichspannung
DE767678C (de) Verfahren zur Verringerung der Belastungsabhaengigkeit bei einer Schaltung zum Erzeugen einer hohen Gleichspannung
DE2740110A1 (de) Modulator fuer seitliche kissenkorrektur
DE1185217B (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsehgeraete zur gleichzeitigen Regelung der Bildhoehe und Bildbreite
DE904779C (de) Verfahren zur Hochspannungserzeugung fuer Braunsche Roehren, insbesondere bei Fernsehuebertragungen
DE2513477A1 (de) Schaltungsanordnung zur rasterkorrektur
DE976569C (de) Schaltungsanordnung zur Erzeugung von saegezahnfoermigen Stroemen fuer die magnetische Ablenkung von Kathodenstrahlen in Fernsehgeraeten
DE2504024B2 (de) Schutzschaltung gegen Spannungsüberhöhung in der Ablenkschaltung der Bildröhre eines Fernsehgerätes
DE946913C (de) Schaltung zur Erzeugung eines saegezahnfoermigen Stromes in einer Induktivitaet
DE1027718B (de) Kipptransformator mit Hochspannungserzeugung
DE1108280B (de) Stromversorgung fuer die Gleichrichterroehre des Hochspannungsteiles in einem Fernseh-Mehrnormengeraet
DE615173C (de) Verfahren zur Entwicklung einer Vervielfachungsschaltung zur Erzeugung einer hohen Gleichspannung aus einer Wechselspannung
DE2720086C3 (de) Ost-West-Kissenkorrekturschaltung für Farbfernsehgeräte
DE930034C (de) Schaltungsanordnung fuer die magnetische Ablenkung des Elektronenstrahles von Fernsehbildroehren
DE895309C (de) Kippgeraet zur Erzeugung von Saegezahnschwingungen fuer die Ablenkung von Kathodenstrahlen in Fernsehgeraeten