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DE10144345A1 - Kondition-u.Sportgerät - Google Patents

Kondition-u.Sportgerät

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Publication number
DE10144345A1
DE10144345A1 DE10144345A DE10144345A DE10144345A1 DE 10144345 A1 DE10144345 A1 DE 10144345A1 DE 10144345 A DE10144345 A DE 10144345A DE 10144345 A DE10144345 A DE 10144345A DE 10144345 A1 DE10144345 A1 DE 10144345A1
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DE
Germany
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flywheel
condition
sports equipment
previous
equipment according
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DE10144345A
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Reinhard Hertel
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Individual
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Publication date
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Abstract

Konditions- und Sportgerät, bestehend aus einem in der Aktionslänge veränderbaren Schwungseil, das durch einen in der Länge veränderbaren Schwungstab angetrieben wird. DOLLAR A Wobei die Längenveränderung des Schwungseiles bewirkt, daß das Konditions- und Sportgerät von einer bis zu mehreren Personen gleichzeitig genutzt werden kann und durch die Längenveränderung des Schwungstabes der Schwierigkeitsgrad für den, oder die Benutzer von leicht bis schwierig einstellbar ist.

Description

Konditions- u. Sportgeräte zur Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit sind in den verschiedensten Ausführungen bekannt.
Auf Grund der zur Zeit sehr intensiv geführten Diskussionen über eine gesunde aktive Lebensweise sind viele Bürger bereit, etwas für Ihre Gesundheit zu tun, nicht zuletzt deshalb weil z. B. Krankenkassen und andere gesundheitsfördernde Einrichtungen vor zuwenig Bewegung warnen und somit die z. Zt. hierüber laufenden Diskussionen positiv unterstützen und vielerlei Hinweise für eine gesündere, bewegungsreichere Lebensweise geben.
So werben z. B. Fitneß-Studios und Sportvereine mit Ihrem Angebot für eine gesunde Lebensweise durch Bewegung und/oder Krafttraining zu unterstützen.
Diese Art der körperlichen Betätigung spricht jedoch aus den verschiedensten Gründen nicht jeden Bürger an. Zum Beispiel sind Fitneßstudios auf Grund der höheren Beträge nicht für Jedermann richtig. Bei Sportvereinen ist dieses Angebot nur zu bestimmten Zeiten zu nutzen.
Gefragt sind deshalb oft Sportgeräte die preislich erschwinglich sind, und handlich sind und somit vielerorts schnell einsetzbar sind.
Hier sind z. B. die Springseile wie sie in den Patentanmeldungen P 3117622 v. 5.5.81 - P 3601058 v. 10.1.86 P 2929198 v. 19.6.79 Pat.-Anm. 2807651 v. 20.2.78 Pat.-Anm. 2641383 v. 15.9.76 genannt werden, eine bekannte Möglichkeit sich mit einem relativ kleinem Sportgerät körperlich zu betätigen.
Die Erfindung hat sich deshalb der Aufgabe gestellt ein Konditions- u. Sportgerät zu entwickeln, daß von jedermann fast überall zu gebrauchen ist, und Spiel, Spaß und Sport miteinander verbindet. Um den Spaß zu steigern sollte die Möglichkeit bestehen, daß auch mehrere Personen verschiedenen Alters mit diesem Konditions- u. Sportgerät gleichzeitig miteinander auf spielerische Weise zu gesunderhaltender körperlichen Bewegung gelangen.
Außerdem sollte sichergestellt werden, daß das erfindungsgemäße Konditions- u. Sportgerät sich dem natürlichen, spielerischen Bewegungsdrang des Menschen wie Hüpfen, Laufen, Springen widmet, und dieses wenn gewollt, auch bei rhythmischen Klängen, wie bei der Rhythmischen Sportgymnastik üblich, gut zu nutzen ist.
Dieses wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß ein Sport- u. Konditionsgerät entwickelt wurde, daß je nach Ausstattung alle Möglichkeiten des bekannten Hüpf- u. Springseiles bietet, jedoch zusätzlich weitere bedeutende Vorteile aufweist.
Z. B. Daß es drinnen und draußen auf engstem Raum, in niedrigen Räumen, allein; und von mehreren Personen gleichzeitig genutzt werden kann.
Durch eine beim Spiel- u. Sportgerät vorhandene stufenlose Einstellungsmöglichkeit des Schwierigkeitsgrades, kann der Benutzer, je nach Können und Kondition, den Schwierigkeitsgrad selbst bestimmen.
Folgend werden einige Ausführungs- u. Betätigungsbeispiele beschrieben, wie sie in den Ansprüchen genannt und in den Zeichnungen erläutert sind.
So besteht z. B. das Erfindungsgemäße Konditions- u. Sportgerät aus einem hohlen Schwungstab mit Griff, der in seiner Aktionslänge veränderbar ist und einem Schwungseil das in seiner Aktionslänge veränderbar ist.
Eine Gleitbremsarretierung (17) im Inneren des Hohlstabes bewirkt, daß eine Verkürzung oder eine Verlängerung der Aktionslänge des Schwungseiles (1) durch ziehen an einem der Enden des Schwungseiles gegeben ist.
Es ist auch denkbar, daß statt des Bremsgleitelementes (17) (vorzugsweise am unteren Ende des Schwungstabes) ein Schwungseilbremselement anderer Art vorhanden ist, z. B. das Festsetzen des Schwungseiles durch Knopfdruck, Drehen oder durch Hebelwirkung erfolgt.
In diesem Zusammenhang ist auch daran gedacht, daß das Schwungseil immer frei rotieren kann, in dem sich z. B. die Seilarretierung gleitend gegen einen Anschlag abstützt und mit dem Schwungseil rotiert.
Mittels dieser Gleitbremsarretierung oder Schwungseilbremse wird das Schwungseil in einer für den Benutzer gewünschten Länge eingestellt, der Schwungstab, der ebenfalls in seiner Länge veränderbar ist, z. B. mehrteilig ist, wird für den Beginner so eingestellt, daß er von der Hand des Benutzers beim Ergreifen der Greifzone bis kurz über den Boden reicht.
Mit drehenden Bewegungen des Schwungstabes wird das Schwungseil kurz über den Boden kreisend herumgeschleudert.
Die Sportliche Herausforderung ist jetzt im richtigen Moment über das Schwungseil zu hüpfen, zu springen oder rhythmische Bewegungen zu vollbringen, während das Schwungseil unter dem Körper des Benutzers kreist.
Hierbei kann sich der Benutzer je nach Geschicklichkeit z. B. am Platz bewegen, sich im Kreis drehend bewegen oder sich auch laufend oder hüpfend fortbewegen; oder kann weitere phantasievolle Figuren mit dem Körper und oder mit dem Schwungseil ausführen.
Immer darauf bedacht, möglichst lange mit dem Konditions- u. Sportgerät zu agieren, ohne mit dem Schwungseil in Fuß- oder Körperkontakt zu gelangen.
Eine stufenweise Verkürzung des Schwungstabes bedeutet eine stufenweise höhere Anforderung an die Geschicklichkeit und Kondition des Benutzers, weil dann z. B. höhere Sprünge vollbracht werden müssen um das kreisende Schwungseil nicht zu berühren.
Interessante Spiel- u. Sportkombinationen entstehen, wenn mehrere Personen gleichzeitig über das Schwungseil eines Benutzers springen.
Durch Verlängerung des Schwungseiles ist eine Betätigung sogar mit vielen Personen gleichzeitig möglich.
Auch können mehrere Personen mit jeweils einem Konditions- u. Sportgerät interessante und geschickte Übungen vollbringen, in dem der Benutzer nicht nur über das eigene Schwungseil, sondern auch über das Schwungseil des Mitsporttreibenden hüpft.
Hier können sehr einfache; aber auch komplizierte Übungen, die hohe Ansprüche an die Kondition, an die Geschicklichkeit und an das Reaktionsvermögen des Benutzers stellen, ausgeführt werden.
Der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.
Für die Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Konditions- u. Sportgerätes gibt es viele interessante Möglichkeiten.
So ist z. B. daran gedacht worden, das Konditions- u. Sportgerät mit einer elektrischen oder mechanischen Leistungsanzeige zu versehen, die dem Benutzer, z. B. die vollbrachten Seilschwünge, und in welcher Zeit diese erfolgen, anzeigt. Als dekorative Gestaltung sind gegebenenfalls Leucht- und/oder
Soundelemente vorgesehen, die ein oder ausgeschaltet, oder z. B. durch eine Fliehkraftschaltung an und ausgestellt werden, sodaß z. B. nur beim Erreichen einer bestimmten Leistung optische und oder akustische Signale abgegeben werden.
Als Dekoration sind z. B. ein farbiger Quast, ein rotierend gelagerter Ball und andere Dekoeffekte, die auch als Schwungmasse genutzt werden und ebenfalls leuchtend sein können, im vorderen Bereich des Schwungseiles angebracht.
Es ist auch denkbar, daß das Schwungseil insgesamt mit Leuchtelementen, die z. B. Lichterkettenähnlich in einem Klarsichtschlauch vorhanden sind, ausgestattet ist, oder daß der Schwungstab leuchtend ist. Dieses bringt im Dunkeln besonders wirkungsvolle Effekte.
Es ist auch denkbar, als Schwungseil einen elastischen Schlauch zu verwenden, der innen mit einem dekorativem Medium, z. B. Flüssigkeit mit Glitter gefüllt ist, und möglicherweise zusätzlich mit Leuchteffekten ausgestattet ist.
Eine besondere, wenn auch nicht ganz preisgünstige, Möglichkeit sind Glas- und oder Kunststofffasern mit einem Klarsichtschlauch zu überziehen und am unteren oder oberen Ende eine Lichtquelle mit einer Vorrichtung anzubringen, die auf Wunsch oder automatisch einen Farbwechsel des Schwungseiles bewirkt, in dem die Farb-Licht-Effekte durch den Glas- bzw. Kunststofffasern geleitet werden.
Eine weitere interessante Gestaltungsmöglichkeit dieses Konditons- u. Sportgerätes ist, daß der Schwungstab mehrteilig ist, und wenigstens aus zwei gleichlangen Teilen besteht, sodaß ein Teil des Schwungstabes an die andere Seite des Schwungseiles geschoben werden kann, und somit auch Übungen wie sie mit einem normalen Springseil vollführt werden, möglich sind.
Die Seillänge kann auf Grund der in beiden Hälften vorhandenen Seilbremseinrichtung und oder der vorgesehenen Anschläge stufenlos verstellt werden.
Zur Nutzung für Unterwegs ist es denkbar, daß aus Platzgründen der Schwungstab mehrteilig z. B. drei- oder vierteilig ist und selbst eine Hälfte noch einmal teleskopartig zusammenschiebbar ist.
Figurenbeschreibung
Fig. 1 zeigt in vereinfachter Darstellung einen Querschnitt des erfindungsgemäßen Konditions- u. Sportgerätes mit einem in der Länge veränderbaren, teleskopierbarem Schwungstab in zusammengeschobenen Zustand, versehen mit einem frei rotierenden Schwungseil.
Der teleskopierbare Schwungstab besteht aus einem Innenrohr (2) und einem Außenrohr (3) mit einer Greifzone (7).
Das obere Ende des Schwungseiles weist ein Endstück mit einen Seilendanschlag (8) auf und dient gegen herausfallen des Seiles nach unten.
Der Seilanschlag (8) befindet sich im inneren des Außenrohres (2) und greift hinter das obere Ende des Innenrohres (3).
Das Seilendstück bzw. der Seilanschlag (8) ist in seinem Durchmesser größer als der Innendurchmesser des Innenrohres; aber kleiner als der Innendurchmesser des Außenrohres (2).
Das Seil gleitet mit dem Seilanschlag (8) auf dem oberen Ende des Innenrohres (3) und kann frei rotieren.
Das Innenrohr weist im oberen Endbereich ein Distanz- u. Führungselement (5) und im darunter liegenden Bereich ein Distanz- u. Führungselement und Anschlagelement (4) auf.
Das Element (4) trifft beim Herausziehen des Innenrohres, also beim Verlängern des Teleskopstabes auf eine Buchse mit Innenanschlag (11), die am unteren Ende des Außenrohres (3) vorhanden ist.
Die Endkappe (11) am unteren Ende des Innenrohres hat mittig eine Bohrung in der das Schwungseil (1) mit einem aufgeschobenen flexiblen Schutzschlauch frei rotieren kann.
Am oberen Ende des Teleskop-Schwunggebers ist eine Endkappe (9) im Außenrohr eingesetzt und dient gegen Herausschieben der Innenteile und dient gleichzeitig als Halt für die aufgeschobene Greifzone (7). Die Kappe (6) bildet das Gegenstück für die aufgeschobene Greifzone (7).
Fig. 2 zeigt Fig. 1 im auseinandergezogenem Zustand.
Fig. 3 zeigt einen Querschnitt des erfindungsgemäßen Konditions- u. Sportgerätes in vereinfachter Darstellung, ausgestattet mit einem Schwungseil (1), das in seiner Länge stufenlos veränderbar ist und einen Schwungstab (21), der in seiner Länge veränderbar ist.
Hier ist die obere Endkappe (9) mit einer der Art bemessenen Bohrung versehen, daß der Seilanschlag (8) nach oben hindurchgezogen werden kann, das Brems- u. Gleitelement (17) aber vor dieser Bohrung anschlägt.
Die Endkappe (11) am unteren Ende des Innenrohres ist mit einer Bohrung versehen, die es erlaubt, daß das Schwungseil bequem hindurchgleiten und frei rotieren kann.
Die Bohrung der Kappe (11) ist kleiner als der Durchmesser des Gleit- u. Bremselementes (17) und dient als Anschlag für das Gleit- u. Bremselement (17).
Das Schwungseil kann nach oben und unten in jeder gewünschten Länge fixiert werden.
Die Innenbohrung des Brems- u. Gleitelementes (17) ist der Art bemessen, daß das Schwungseil leicht verklemmt wird und nur bei einer bestimmten Zugstärke im Brems- u. Gleitelement (17) bewegt werden kann.
Fig. 4 zeigt Fig. 3 in einem auseinander gezogenem Zustand.
Fig. 5 zeigt im Querschnitt in vereinfachter Darstellung das Konditions- u. Sportgerät mit einem stufenlos veränderbaren Schwungseil (1) und mit einem teilbaren Schwungstab (21).
Hier kann bei Teilung des Schwungstabes (21) ein Teil des Schwungstabes an das andere Ende des Schwungseiles (1) geschoben werden; sodaß dieses auch als normales Springseil genutzt werden kann.
In beiden Teilen ist jeweils ein Brems-Gleitelement (17) und ein Anschlag (22) für das Bremsgleitelement zur stufenlosen Aktionslängeneinstellung des Schwungseiles (1) vorhanden.
Fig. 6 zeigt in vereinfachter Darstellung das erfindungsgemäße Konditions- u. Sportgerät mit geteiltem Schwungstab (21a + 21b) wie in Fig. 5 gezeigt.
Jedoch ist bei dieser, der eine Teil des Schwungstabes (21) auf die andere Seite des Schwungseiles (1) geschoben und ist somit als Springseil zu nutzen.
Fig. 7 + 8 zeigen das Konditions- u. Sportgerät in einer Ausführung mit einem einteiligen hohlen Schwungstab, durch daß das Schwungseil hindurchgeführt ist, und zeigt eine Aufwickelvorrichtung (19).
Der Seilendanschlag (8) ist hier als Knopf ausgebildet; auf dem das Schwungseil gleitend rotiert.
Am unteren Endbereich des Schwungstabes (21) ist eine Rohrverstärkung (24), und als Massenerhöhung ein Deko-Quast (13) angeordnet.
Fig. 9 + 9a zeigen in vereinfachter Darstellung das Konditions- u. Sportgerät mit einer Schwungseil-Längenverstellung.
Hier ist das Schwungseil von unten durch einen Hohlstab geführt und wird durch Verschiebung eines Außengleitelementes (23) (z. B. aus Gummi) entsprechend weit durch den hohlen Schwungstab hindurchgezogen.
Die Schwungmasse (13) ist hier erhöht und drehbar gelagert, sodaß ein Rotieren des Schwungseiles bei Schwungstabführung gewährleistet ist.
Am unteren Ende ist eine Rohrverstärkung (24) vorhanden - hier in Kugelform ausgebildet.
Fig. 10 zeigt in vereinfachter Darstellung ein Konditions- u. Sportgerät mit einem festen; oder einem nur in Grifflänge veränderbarem Schwungstab, bei dem das Schwungseil von Außen mit einer Ringöse in einer Gleitrinne (25) befestigt ist.
Das Schwungseil weist zu seinem Endbereich eine ansteigende Massenerhöhung bzw. Massenbeschwerung (13) auf, in dem das Schwungseil in seiner Stärke zum vorderen Bereich zunimmt.
Fig. 11a + 11b + 11c + 11d + 11e zeigen Andeutungsweise einige Betätigungsmöglichkeiten mit dem Konditions- u. Sportgerät an. 1 Schwungseil
2 Außenrohr
3 Innenrohr
4 Führungsanschlag/gegen Herausziehen/Stopper
5 Führung am oberen Ende des Innenrohres
6 Endkappe zur Begrenzung der Greifzone
7 Greifzone
8 Seilendanschlag
9 Obere Endkappe am Schwunggeber
10 flexibler Schutzschlauch
11 Endkappe am unteren Ende des Innenrohres mit Bohrung
12 Boden
13 Schwungmasse/Massenbeschwerung/Massenerhöhung
14 Benutzer
15 Drehbare Lagerung
16 Längenverstellung für Schwungseil/Fixierung
17 Brems- u. Gleitelement
18 Umlenkung
19 Aufwickelvorrichtung
20 Leistungsanzeige/Lichtquelle/Soundelement
21 Schwungstab
22 Adapterhülse mit Anschlag für das Brems- u. Gleitelement (17). Anschlag durch Rohrverjüngung
23 Äußeres Gleit- u. Bremselement
24 Rohrverstärkung/Stütz- u. Endkappe
25 Gleitrinne

Claims (19)

1. Konditions- u. Sportgerät
bestehend aus einem Schwungseil, welches vorzugsweise in seiner Funktionslänge veränderbar ist, und mit einem Schwungstab, der vorzugsweise in seiner Länge veränderbar ist,
(z. B. teleskopartigauseinanderziehbar) fest oder drehbar verbunden ist, und der Schwungstab eine Griffzone aufweist.
2. Konditions- u. Sportgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gesamtlänge des Schwungstabes des Konditions- u. Sportgerätes (z. B. in auseinandergezogener Position) der Art bemessen ist, daß beim Anfassen der Griffzone des Schwungstabes am oberen Ende, der Benutzer in stehender, hüpfender und oder laufender Haltung den Schwungstab mit dem am unteren Ende befindlichen Schwungseil bequem kurz über dem Boden führen kann (z. B. kreisen lassen kann).
3. Konditions- u. Sportgerät nach Anspruch 1 + 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwungseil in seiner Länge, Stärke und Materialbeschaffenheit der Art ausgestattet ist, daß das Gesamtgewicht des Schwungseiles ausreicht um die Schwungmasse zu bilden die benötigt wird, um das Schwungseil um den Schwungstab herumlaufend in Bewegung zu halten bzw. um den Schwungstab herum über den Boden gleiten zu lassen.
4. Konditions- u. Sportgerät nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwungstab aus einem Hohlkörper mit Griff, vorzugsweise Rohr mit Schaumstoffgriff, besteht und daß das Schwungseil in diesem Hohlkörper befestigt ist.
5. Konditions- u. Sportgerät nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwungseil sich in einem Schwungstab aus Rohr, vorzugsweise Kunststoffrohr befindet und das Schwungseil in diesem Rohr im unteren und oder oberen Bereich des Schwungstabes drehbar gelagert und oder längenveränderbar, befestigt ist.
6. Konditions- u. Sportgerät nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwungseil durch den Schwungstab hindurchgeführt ist und im oberen Bereich mit einem Anschlag gegen herausziehen nach unten hin gesichert ist, z. B. eine Schlaufe oder einen Knoten (vorzugsweise mit zwischenliegendem Gleitelement) aufweist.
7. Konditions- u. Sportgerät nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwungseil durch einen hohlen Schwungstab hindurchgeführt oder außen an einem Stab geführt wird und eine Schwungseillängenveränderung dadurch bewirkt wird, daß das hindurchgezogene oder außengeführte obere Ende des Schwungseiles außen am Schwungstab durch Umlenkung zurückgeführt und fixiert wird (Fig. 9) und oder mit einer Greifzone für den Benutzer zur stetigen Verlängerung oder Verkürzung der Funktionslänge des Schwungseiles ausgestattet ist.
8. Konditions- u. Sportgerät nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Konditions- u. Sportgerät eine Leistungsanzeigevorrichtung z. B. elektronische oder mechanische Art aufweist, z. B. einen Umdrehungsmesser, für Drehzahl Drehgeschwindigkeit, Zeitanzeige vorzugsweise in der Griffzone des Schwungstabes aufweist.
9. Konditions- u. Sportgerät nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Leistungsanzeigevorrichtung des Konditions- u. Sportgerätes eine Verbindung zum Benutzer aufweist, die die Körperfunktionen Pulsschlag und oder Blutdruck anzeigt und oder speichert und die Leistungsanzeigevorrichtung, Ableseeinrichtung der am Konditions- u. Sportgerät vorzugsweise im Griffzonenbereich, oder am Benutzer z. B. am Handgelenk, befestigt wird.
10. Konditions- u. Sportgerät nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Konditions- u. Sportgerät Leuchtquellen, z. B. elektrisch und oder selbstleuchtende, aufweist, die vorzugsweise im oder am Schwungseil befestigt sind z. B. als ballähnliche Gebilde am unteren Ende des Schwungseiles durch Fliehkraftkontakt eingeschaltet werden und oder wahlweise ein oder ausgeschaltet werden.
11. Konditions- u. Sportgerät nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Konditions- u. Sportgerät mit Soundelementen elektronischer und oder mechanischer Art ausgestattet ist die z. B. durch Fliehkraftkontakte ansprechen und oder je nach Umlaufgeschwindigkeit Ansagen oder Melodien erklingen lassen oder durch Lufteinwirkung oder Bodenkontakt Geräusche von sich geben.
12. Konditions- u. Sportgerät nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß diese mit Werbeaufschriften und oder Zeichen und Zeichnungen versehen sind oder andere Dekorationen aufweist.
13. Konditions- u. Sportgerät nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwungseil wenigstens teilweise eine Schutzhülle z. B. eine Klarsichtschlauchhülle aufweist.
14. Konditions- u. Sportgerät nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwungseil eine Massenerhöhung vorzugsweise im Endbereich aufweist.
15. Konditions- u. Sportgerät nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Fixierung für die Verlängerung und Verkürzung des Schwungseiles im Hohlkörper des Schwungstabes angeordnet ist z. B. aus einem Gummi-Gleitelement besteht und im unteren und oberen Bereich des Hohlkörpers ein Anschlag für die Fixiereinrichtung vorhanden ist.
16. Konditions- u. Sportgerät nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß der Schwungstab teilbar ist und jedes Teil wenigstens ein Gleit-Bremselement aufweist, welches im Teilstab fest und oder verschiebbar vorhanden ist.
17. Konditions- u. Sportgerät nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Konditions- u. Sportgerät ein einteiliger hohler Schwungstab, vorzugsweise aus einem hohlen Kunststoffrohr, aufweist, der wenigstens ein Gleit-Bremselement, daß fest im oder am Schwungstab vorhanden ist.
18. Konditions- u. Sportgerät nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß der Schwungstab eine Aufwickelvorrichtung für das Schwungseil aufweist.
19. Konditions- u. Sportgerät nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Aufwickelvorrichtung und oder eine Längenverstellvorrichtung zur Einstellung der Funktionslänge des Schwungseiles vorhanden ist. Z. B. eine Umlenkvorrichtung, die durch drehen eines Rades/Scheibe, daß nicht zunutzende Ende des Seiles parallel zum anderen Ende des Seiles von oben nach unten schiebt und das Funktionsende einzieht; oder umgekehrt arbeitet.
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