DE10144345A1 - Kondition-u.Sportgerät - Google Patents
Kondition-u.SportgerätInfo
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Abstract
Konditions- und Sportgerät, bestehend aus einem in der Aktionslänge veränderbaren Schwungseil, das durch einen in der Länge veränderbaren Schwungstab angetrieben wird. DOLLAR A Wobei die Längenveränderung des Schwungseiles bewirkt, daß das Konditions- und Sportgerät von einer bis zu mehreren Personen gleichzeitig genutzt werden kann und durch die Längenveränderung des Schwungstabes der Schwierigkeitsgrad für den, oder die Benutzer von leicht bis schwierig einstellbar ist.
Description
Konditions- u. Sportgeräte zur Steigerung der körperlichen
Leistungsfähigkeit sind in den verschiedensten Ausführungen
bekannt.
Auf Grund der zur Zeit sehr intensiv geführten Diskussionen
über eine gesunde aktive Lebensweise sind viele Bürger bereit,
etwas für Ihre Gesundheit zu tun, nicht zuletzt deshalb weil
z. B. Krankenkassen und andere gesundheitsfördernde
Einrichtungen vor zuwenig Bewegung warnen und somit die z. Zt.
hierüber laufenden Diskussionen positiv unterstützen und
vielerlei Hinweise für eine gesündere, bewegungsreichere
Lebensweise geben.
So werben z. B. Fitneß-Studios und Sportvereine mit Ihrem
Angebot für eine gesunde Lebensweise durch Bewegung und/oder
Krafttraining zu unterstützen.
Diese Art der körperlichen Betätigung spricht jedoch aus den
verschiedensten Gründen nicht jeden Bürger an. Zum Beispiel
sind Fitneßstudios auf Grund der höheren Beträge nicht für
Jedermann richtig. Bei Sportvereinen ist dieses Angebot nur zu
bestimmten Zeiten zu nutzen.
Gefragt sind deshalb oft Sportgeräte die preislich
erschwinglich sind, und handlich sind und somit vielerorts
schnell einsetzbar sind.
Hier sind z. B. die Springseile wie sie in den
Patentanmeldungen P 3117622 v. 5.5.81 - P 3601058 v. 10.1.86
P 2929198 v. 19.6.79 Pat.-Anm. 2807651 v. 20.2.78
Pat.-Anm. 2641383 v. 15.9.76 genannt werden, eine bekannte
Möglichkeit sich mit einem relativ kleinem Sportgerät
körperlich zu betätigen.
Die Erfindung hat sich deshalb der Aufgabe gestellt ein
Konditions- u. Sportgerät zu entwickeln, daß von jedermann fast
überall zu gebrauchen ist, und Spiel, Spaß und Sport
miteinander verbindet. Um den Spaß zu steigern sollte die
Möglichkeit bestehen, daß auch mehrere Personen verschiedenen
Alters mit diesem Konditions- u. Sportgerät gleichzeitig
miteinander auf spielerische Weise zu gesunderhaltender
körperlichen Bewegung gelangen.
Außerdem sollte sichergestellt werden, daß das
erfindungsgemäße Konditions- u. Sportgerät sich dem natürlichen,
spielerischen Bewegungsdrang des Menschen wie Hüpfen, Laufen,
Springen widmet, und dieses wenn gewollt, auch bei rhythmischen
Klängen, wie bei der Rhythmischen Sportgymnastik üblich, gut zu
nutzen ist.
Dieses wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß ein Sport- u.
Konditionsgerät entwickelt wurde, daß je nach Ausstattung
alle Möglichkeiten des bekannten Hüpf- u. Springseiles bietet,
jedoch zusätzlich weitere bedeutende Vorteile aufweist.
Z. B. Daß es drinnen und draußen auf engstem Raum, in niedrigen
Räumen, allein; und von mehreren Personen gleichzeitig genutzt
werden kann.
Durch eine beim Spiel- u. Sportgerät vorhandene stufenlose
Einstellungsmöglichkeit des Schwierigkeitsgrades, kann der
Benutzer, je nach Können und Kondition, den Schwierigkeitsgrad
selbst bestimmen.
Folgend werden einige Ausführungs- u. Betätigungsbeispiele
beschrieben, wie sie in den Ansprüchen genannt und in den
Zeichnungen erläutert sind.
So besteht z. B. das Erfindungsgemäße Konditions- u. Sportgerät
aus einem hohlen Schwungstab mit Griff, der in seiner
Aktionslänge veränderbar ist und einem Schwungseil das in
seiner Aktionslänge veränderbar ist.
Eine Gleitbremsarretierung (17) im Inneren des Hohlstabes
bewirkt, daß eine Verkürzung oder eine Verlängerung der
Aktionslänge des Schwungseiles (1) durch ziehen an einem der
Enden des Schwungseiles gegeben ist.
Es ist auch denkbar, daß statt des Bremsgleitelementes (17)
(vorzugsweise am unteren Ende des Schwungstabes) ein
Schwungseilbremselement anderer Art vorhanden ist, z. B. das
Festsetzen des Schwungseiles durch Knopfdruck, Drehen oder
durch Hebelwirkung erfolgt.
In diesem Zusammenhang ist auch daran gedacht, daß das
Schwungseil immer frei rotieren kann, in dem sich z. B. die
Seilarretierung gleitend gegen einen Anschlag abstützt und mit
dem Schwungseil rotiert.
Mittels dieser Gleitbremsarretierung oder Schwungseilbremse
wird das Schwungseil in einer für den Benutzer gewünschten
Länge eingestellt, der Schwungstab, der ebenfalls in seiner
Länge veränderbar ist, z. B. mehrteilig ist, wird für den
Beginner so eingestellt, daß er von der Hand des Benutzers
beim Ergreifen der Greifzone bis kurz über den Boden reicht.
Mit drehenden Bewegungen des Schwungstabes wird das
Schwungseil kurz über den Boden kreisend herumgeschleudert.
Die Sportliche Herausforderung ist jetzt im richtigen Moment
über das Schwungseil zu hüpfen, zu springen oder rhythmische
Bewegungen zu vollbringen, während das Schwungseil unter dem
Körper des Benutzers kreist.
Hierbei kann sich der Benutzer je nach Geschicklichkeit z. B.
am Platz bewegen, sich im Kreis drehend bewegen oder sich auch
laufend oder hüpfend fortbewegen; oder kann weitere
phantasievolle Figuren mit dem Körper und oder mit dem
Schwungseil ausführen.
Immer darauf bedacht, möglichst lange mit dem Konditions- u.
Sportgerät zu agieren, ohne mit dem Schwungseil in Fuß- oder
Körperkontakt zu gelangen.
Eine stufenweise Verkürzung des Schwungstabes bedeutet eine
stufenweise höhere Anforderung an die Geschicklichkeit und
Kondition des Benutzers, weil dann z. B. höhere Sprünge
vollbracht werden müssen um das kreisende Schwungseil nicht zu
berühren.
Interessante Spiel- u. Sportkombinationen entstehen, wenn
mehrere Personen gleichzeitig über das Schwungseil eines
Benutzers springen.
Durch Verlängerung des Schwungseiles ist eine Betätigung sogar
mit vielen Personen gleichzeitig möglich.
Auch können mehrere Personen mit jeweils einem Konditions- u.
Sportgerät interessante und geschickte Übungen vollbringen,
in dem der Benutzer nicht nur über das eigene Schwungseil,
sondern auch über das Schwungseil des Mitsporttreibenden
hüpft.
Hier können sehr einfache; aber auch komplizierte Übungen, die
hohe Ansprüche an die Kondition, an die Geschicklichkeit und
an das Reaktionsvermögen des Benutzers stellen, ausgeführt
werden.
Der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.
Für die Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Konditions- u.
Sportgerätes gibt es viele interessante Möglichkeiten.
So ist z. B. daran gedacht worden, das Konditions- u. Sportgerät
mit einer elektrischen oder mechanischen Leistungsanzeige zu
versehen, die dem Benutzer, z. B. die vollbrachten
Seilschwünge, und in welcher Zeit diese erfolgen, anzeigt.
Als dekorative Gestaltung sind gegebenenfalls Leucht- und/oder
Soundelemente vorgesehen, die ein oder ausgeschaltet, oder
z. B. durch eine Fliehkraftschaltung an und ausgestellt werden,
sodaß z. B. nur beim Erreichen einer bestimmten Leistung
optische und oder akustische Signale abgegeben werden.
Als Dekoration sind z. B. ein farbiger Quast, ein rotierend
gelagerter Ball und andere Dekoeffekte, die auch als
Schwungmasse genutzt werden und ebenfalls leuchtend sein
können, im vorderen Bereich des Schwungseiles angebracht.
Es ist auch denkbar, daß das Schwungseil insgesamt mit
Leuchtelementen, die z. B. Lichterkettenähnlich in einem
Klarsichtschlauch vorhanden sind, ausgestattet ist, oder daß
der Schwungstab leuchtend ist. Dieses bringt im Dunkeln
besonders wirkungsvolle Effekte.
Es ist auch denkbar, als Schwungseil einen elastischen
Schlauch zu verwenden, der innen mit einem dekorativem Medium,
z. B. Flüssigkeit mit Glitter gefüllt ist, und möglicherweise
zusätzlich mit Leuchteffekten ausgestattet ist.
Eine besondere, wenn auch nicht ganz preisgünstige,
Möglichkeit sind Glas- und oder Kunststofffasern mit einem
Klarsichtschlauch zu überziehen und am unteren oder oberen
Ende eine Lichtquelle mit einer Vorrichtung anzubringen, die
auf Wunsch oder automatisch einen Farbwechsel des
Schwungseiles bewirkt, in dem die Farb-Licht-Effekte durch den
Glas- bzw. Kunststofffasern geleitet werden.
Eine weitere interessante Gestaltungsmöglichkeit dieses
Konditons- u. Sportgerätes ist, daß der Schwungstab mehrteilig
ist, und wenigstens aus zwei gleichlangen Teilen besteht,
sodaß ein Teil des Schwungstabes an die andere Seite des
Schwungseiles geschoben werden kann, und somit auch Übungen
wie sie mit einem normalen Springseil vollführt werden,
möglich sind.
Die Seillänge kann auf Grund der in beiden Hälften vorhandenen
Seilbremseinrichtung und oder der vorgesehenen Anschläge
stufenlos verstellt werden.
Zur Nutzung für Unterwegs ist es denkbar, daß aus Platzgründen
der Schwungstab mehrteilig z. B. drei- oder vierteilig ist und
selbst eine Hälfte noch einmal teleskopartig zusammenschiebbar
ist.
Fig. 1 zeigt in vereinfachter Darstellung einen Querschnitt des
erfindungsgemäßen Konditions- u. Sportgerätes mit einem in der
Länge veränderbaren, teleskopierbarem Schwungstab in
zusammengeschobenen Zustand, versehen mit einem frei
rotierenden Schwungseil.
Der teleskopierbare Schwungstab besteht aus einem Innenrohr (2) und einem Außenrohr (3) mit einer Greifzone (7).
Das obere Ende des Schwungseiles weist ein Endstück mit einen Seilendanschlag (8) auf und dient gegen herausfallen des Seiles nach unten.
Der Seilanschlag (8) befindet sich im inneren des Außenrohres (2) und greift hinter das obere Ende des Innenrohres (3).
Das Seilendstück bzw. der Seilanschlag (8) ist in seinem Durchmesser größer als der Innendurchmesser des Innenrohres; aber kleiner als der Innendurchmesser des Außenrohres (2).
Das Seil gleitet mit dem Seilanschlag (8) auf dem oberen Ende des Innenrohres (3) und kann frei rotieren.
Das Innenrohr weist im oberen Endbereich ein Distanz- u. Führungselement (5) und im darunter liegenden Bereich ein Distanz- u. Führungselement und Anschlagelement (4) auf.
Das Element (4) trifft beim Herausziehen des Innenrohres, also beim Verlängern des Teleskopstabes auf eine Buchse mit Innenanschlag (11), die am unteren Ende des Außenrohres (3) vorhanden ist.
Die Endkappe (11) am unteren Ende des Innenrohres hat mittig eine Bohrung in der das Schwungseil (1) mit einem aufgeschobenen flexiblen Schutzschlauch frei rotieren kann.
Am oberen Ende des Teleskop-Schwunggebers ist eine Endkappe (9) im Außenrohr eingesetzt und dient gegen Herausschieben der Innenteile und dient gleichzeitig als Halt für die aufgeschobene Greifzone (7). Die Kappe (6) bildet das Gegenstück für die aufgeschobene Greifzone (7).
Der teleskopierbare Schwungstab besteht aus einem Innenrohr (2) und einem Außenrohr (3) mit einer Greifzone (7).
Das obere Ende des Schwungseiles weist ein Endstück mit einen Seilendanschlag (8) auf und dient gegen herausfallen des Seiles nach unten.
Der Seilanschlag (8) befindet sich im inneren des Außenrohres (2) und greift hinter das obere Ende des Innenrohres (3).
Das Seilendstück bzw. der Seilanschlag (8) ist in seinem Durchmesser größer als der Innendurchmesser des Innenrohres; aber kleiner als der Innendurchmesser des Außenrohres (2).
Das Seil gleitet mit dem Seilanschlag (8) auf dem oberen Ende des Innenrohres (3) und kann frei rotieren.
Das Innenrohr weist im oberen Endbereich ein Distanz- u. Führungselement (5) und im darunter liegenden Bereich ein Distanz- u. Führungselement und Anschlagelement (4) auf.
Das Element (4) trifft beim Herausziehen des Innenrohres, also beim Verlängern des Teleskopstabes auf eine Buchse mit Innenanschlag (11), die am unteren Ende des Außenrohres (3) vorhanden ist.
Die Endkappe (11) am unteren Ende des Innenrohres hat mittig eine Bohrung in der das Schwungseil (1) mit einem aufgeschobenen flexiblen Schutzschlauch frei rotieren kann.
Am oberen Ende des Teleskop-Schwunggebers ist eine Endkappe (9) im Außenrohr eingesetzt und dient gegen Herausschieben der Innenteile und dient gleichzeitig als Halt für die aufgeschobene Greifzone (7). Die Kappe (6) bildet das Gegenstück für die aufgeschobene Greifzone (7).
Fig. 2 zeigt Fig. 1 im auseinandergezogenem Zustand.
Fig. 3 zeigt einen Querschnitt des erfindungsgemäßen Konditions- u.
Sportgerätes in vereinfachter Darstellung, ausgestattet mit
einem Schwungseil (1), das in seiner Länge stufenlos
veränderbar ist und einen Schwungstab (21), der in seiner
Länge veränderbar ist.
Hier ist die obere Endkappe (9) mit einer der Art bemessenen Bohrung versehen, daß der Seilanschlag (8) nach oben hindurchgezogen werden kann, das Brems- u. Gleitelement (17) aber vor dieser Bohrung anschlägt.
Die Endkappe (11) am unteren Ende des Innenrohres ist mit einer Bohrung versehen, die es erlaubt, daß das Schwungseil bequem hindurchgleiten und frei rotieren kann.
Die Bohrung der Kappe (11) ist kleiner als der Durchmesser des Gleit- u. Bremselementes (17) und dient als Anschlag für das Gleit- u. Bremselement (17).
Das Schwungseil kann nach oben und unten in jeder gewünschten Länge fixiert werden.
Die Innenbohrung des Brems- u. Gleitelementes (17) ist der Art bemessen, daß das Schwungseil leicht verklemmt wird und nur bei einer bestimmten Zugstärke im Brems- u. Gleitelement (17) bewegt werden kann.
Hier ist die obere Endkappe (9) mit einer der Art bemessenen Bohrung versehen, daß der Seilanschlag (8) nach oben hindurchgezogen werden kann, das Brems- u. Gleitelement (17) aber vor dieser Bohrung anschlägt.
Die Endkappe (11) am unteren Ende des Innenrohres ist mit einer Bohrung versehen, die es erlaubt, daß das Schwungseil bequem hindurchgleiten und frei rotieren kann.
Die Bohrung der Kappe (11) ist kleiner als der Durchmesser des Gleit- u. Bremselementes (17) und dient als Anschlag für das Gleit- u. Bremselement (17).
Das Schwungseil kann nach oben und unten in jeder gewünschten Länge fixiert werden.
Die Innenbohrung des Brems- u. Gleitelementes (17) ist der Art bemessen, daß das Schwungseil leicht verklemmt wird und nur bei einer bestimmten Zugstärke im Brems- u. Gleitelement (17) bewegt werden kann.
Fig. 4 zeigt Fig. 3 in einem auseinander gezogenem Zustand.
Fig. 5 zeigt im Querschnitt in vereinfachter Darstellung das
Konditions- u. Sportgerät mit einem stufenlos veränderbaren
Schwungseil (1) und mit einem teilbaren Schwungstab (21).
Hier kann bei Teilung des Schwungstabes (21) ein Teil des Schwungstabes an das andere Ende des Schwungseiles (1) geschoben werden; sodaß dieses auch als normales Springseil genutzt werden kann.
In beiden Teilen ist jeweils ein Brems-Gleitelement (17) und ein Anschlag (22) für das Bremsgleitelement zur stufenlosen Aktionslängeneinstellung des Schwungseiles (1) vorhanden.
Hier kann bei Teilung des Schwungstabes (21) ein Teil des Schwungstabes an das andere Ende des Schwungseiles (1) geschoben werden; sodaß dieses auch als normales Springseil genutzt werden kann.
In beiden Teilen ist jeweils ein Brems-Gleitelement (17) und ein Anschlag (22) für das Bremsgleitelement zur stufenlosen Aktionslängeneinstellung des Schwungseiles (1) vorhanden.
Fig. 6 zeigt in vereinfachter Darstellung das erfindungsgemäße
Konditions- u. Sportgerät mit geteiltem Schwungstab (21a + 21b)
wie in Fig. 5 gezeigt.
Jedoch ist bei dieser, der eine Teil des Schwungstabes (21) auf die andere Seite des Schwungseiles (1) geschoben und ist somit als Springseil zu nutzen.
Jedoch ist bei dieser, der eine Teil des Schwungstabes (21) auf die andere Seite des Schwungseiles (1) geschoben und ist somit als Springseil zu nutzen.
Fig. 7 + 8 zeigen das Konditions- u. Sportgerät in einer Ausführung mit
einem einteiligen hohlen Schwungstab, durch daß das
Schwungseil hindurchgeführt ist, und zeigt eine
Aufwickelvorrichtung (19).
Der Seilendanschlag (8) ist hier als Knopf ausgebildet; auf dem das Schwungseil gleitend rotiert.
Am unteren Endbereich des Schwungstabes (21) ist eine Rohrverstärkung (24), und als Massenerhöhung ein Deko-Quast (13) angeordnet.
Der Seilendanschlag (8) ist hier als Knopf ausgebildet; auf dem das Schwungseil gleitend rotiert.
Am unteren Endbereich des Schwungstabes (21) ist eine Rohrverstärkung (24), und als Massenerhöhung ein Deko-Quast (13) angeordnet.
Fig. 9 + 9a zeigen in vereinfachter Darstellung das Konditions- u.
Sportgerät mit einer Schwungseil-Längenverstellung.
Hier ist das Schwungseil von unten durch einen Hohlstab geführt und wird durch Verschiebung eines Außengleitelementes (23) (z. B. aus Gummi) entsprechend weit durch den hohlen Schwungstab hindurchgezogen.
Die Schwungmasse (13) ist hier erhöht und drehbar gelagert, sodaß ein Rotieren des Schwungseiles bei Schwungstabführung gewährleistet ist.
Am unteren Ende ist eine Rohrverstärkung (24) vorhanden - hier in Kugelform ausgebildet.
Hier ist das Schwungseil von unten durch einen Hohlstab geführt und wird durch Verschiebung eines Außengleitelementes (23) (z. B. aus Gummi) entsprechend weit durch den hohlen Schwungstab hindurchgezogen.
Die Schwungmasse (13) ist hier erhöht und drehbar gelagert, sodaß ein Rotieren des Schwungseiles bei Schwungstabführung gewährleistet ist.
Am unteren Ende ist eine Rohrverstärkung (24) vorhanden - hier in Kugelform ausgebildet.
Fig. 10 zeigt in vereinfachter Darstellung ein Konditions- u. Sportgerät
mit einem festen; oder einem nur in Grifflänge veränderbarem
Schwungstab, bei dem das Schwungseil von Außen mit einer
Ringöse in einer Gleitrinne (25) befestigt ist.
Das Schwungseil weist zu seinem Endbereich eine ansteigende Massenerhöhung bzw. Massenbeschwerung (13) auf, in dem das Schwungseil in seiner Stärke zum vorderen Bereich zunimmt.
Das Schwungseil weist zu seinem Endbereich eine ansteigende Massenerhöhung bzw. Massenbeschwerung (13) auf, in dem das Schwungseil in seiner Stärke zum vorderen Bereich zunimmt.
Fig. 11a + 11b + 11c + 11d + 11e zeigen Andeutungsweise einige Betätigungsmöglichkeiten mit dem
Konditions- u. Sportgerät an.
1 Schwungseil
2 Außenrohr
3 Innenrohr
4 Führungsanschlag/gegen Herausziehen/Stopper
5 Führung am oberen Ende des Innenrohres
6 Endkappe zur Begrenzung der Greifzone
7 Greifzone
8 Seilendanschlag
9 Obere Endkappe am Schwunggeber
10 flexibler Schutzschlauch
11 Endkappe am unteren Ende des Innenrohres mit Bohrung
12 Boden
13 Schwungmasse/Massenbeschwerung/Massenerhöhung
14 Benutzer
15 Drehbare Lagerung
16 Längenverstellung für Schwungseil/Fixierung
17 Brems- u. Gleitelement
18 Umlenkung
19 Aufwickelvorrichtung
20 Leistungsanzeige/Lichtquelle/Soundelement
21 Schwungstab
22 Adapterhülse mit Anschlag für das Brems- u. Gleitelement (17). Anschlag durch Rohrverjüngung
23 Äußeres Gleit- u. Bremselement
24 Rohrverstärkung/Stütz- u. Endkappe
25 Gleitrinne
2 Außenrohr
3 Innenrohr
4 Führungsanschlag/gegen Herausziehen/Stopper
5 Führung am oberen Ende des Innenrohres
6 Endkappe zur Begrenzung der Greifzone
7 Greifzone
8 Seilendanschlag
9 Obere Endkappe am Schwunggeber
10 flexibler Schutzschlauch
11 Endkappe am unteren Ende des Innenrohres mit Bohrung
12 Boden
13 Schwungmasse/Massenbeschwerung/Massenerhöhung
14 Benutzer
15 Drehbare Lagerung
16 Längenverstellung für Schwungseil/Fixierung
17 Brems- u. Gleitelement
18 Umlenkung
19 Aufwickelvorrichtung
20 Leistungsanzeige/Lichtquelle/Soundelement
21 Schwungstab
22 Adapterhülse mit Anschlag für das Brems- u. Gleitelement (17). Anschlag durch Rohrverjüngung
23 Äußeres Gleit- u. Bremselement
24 Rohrverstärkung/Stütz- u. Endkappe
25 Gleitrinne
Claims (19)
1. Konditions- u. Sportgerät
bestehend aus einem Schwungseil, welches vorzugsweise in seiner Funktionslänge veränderbar ist, und mit einem Schwungstab, der vorzugsweise in seiner Länge veränderbar ist,
(z. B. teleskopartigauseinanderziehbar) fest oder drehbar verbunden ist, und der Schwungstab eine Griffzone aufweist.
bestehend aus einem Schwungseil, welches vorzugsweise in seiner Funktionslänge veränderbar ist, und mit einem Schwungstab, der vorzugsweise in seiner Länge veränderbar ist,
(z. B. teleskopartigauseinanderziehbar) fest oder drehbar verbunden ist, und der Schwungstab eine Griffzone aufweist.
2. Konditions- u. Sportgerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Gesamtlänge des Schwungstabes des Konditions- u.
Sportgerätes (z. B. in auseinandergezogener Position) der Art
bemessen ist, daß beim Anfassen der Griffzone des Schwungstabes am
oberen Ende, der Benutzer in stehender, hüpfender und oder
laufender Haltung den Schwungstab mit dem am unteren Ende
befindlichen Schwungseil bequem kurz über dem Boden führen kann
(z. B. kreisen lassen kann).
3. Konditions- u. Sportgerät nach Anspruch 1 + 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Schwungseil in seiner Länge, Stärke und
Materialbeschaffenheit der Art ausgestattet ist, daß das
Gesamtgewicht des Schwungseiles ausreicht um die Schwungmasse zu
bilden die benötigt wird, um das Schwungseil um den Schwungstab
herumlaufend in Bewegung zu halten bzw. um den Schwungstab herum
über den Boden gleiten zu lassen.
4. Konditions- u. Sportgerät nach Anspruch 1-3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Schwungstab aus einem Hohlkörper mit Griff, vorzugsweise
Rohr mit Schaumstoffgriff, besteht und daß das Schwungseil in
diesem Hohlkörper befestigt ist.
5. Konditions- u. Sportgerät nach Anspruch 1-4,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Schwungseil sich in einem Schwungstab aus Rohr,
vorzugsweise Kunststoffrohr befindet und das Schwungseil in diesem
Rohr im unteren und oder oberen Bereich des Schwungstabes drehbar
gelagert und oder längenveränderbar, befestigt ist.
6. Konditions- u. Sportgerät nach einem oder mehreren der
vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Schwungseil durch den Schwungstab hindurchgeführt ist und
im oberen Bereich mit einem Anschlag gegen herausziehen nach unten
hin gesichert ist, z. B. eine Schlaufe oder einen Knoten
(vorzugsweise mit zwischenliegendem Gleitelement) aufweist.
7. Konditions- u. Sportgerät nach einem oder mehreren der
vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Schwungseil durch einen hohlen Schwungstab hindurchgeführt
oder außen an einem Stab geführt wird und eine
Schwungseillängenveränderung dadurch bewirkt wird, daß das
hindurchgezogene oder außengeführte obere Ende des Schwungseiles
außen am Schwungstab durch Umlenkung zurückgeführt und fixiert
wird (Fig. 9) und oder mit einer Greifzone für den Benutzer zur
stetigen Verlängerung oder Verkürzung der Funktionslänge des
Schwungseiles ausgestattet ist.
8. Konditions- u. Sportgerät nach einem oder mehreren der
vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Konditions- u. Sportgerät eine Leistungsanzeigevorrichtung
z. B. elektronische oder mechanische Art aufweist, z. B. einen
Umdrehungsmesser, für Drehzahl Drehgeschwindigkeit, Zeitanzeige
vorzugsweise in der Griffzone des Schwungstabes aufweist.
9. Konditions- u. Sportgerät nach einem oder mehreren der
vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Leistungsanzeigevorrichtung des Konditions- u. Sportgerätes
eine Verbindung zum Benutzer aufweist, die die Körperfunktionen
Pulsschlag und oder Blutdruck anzeigt und oder speichert und die
Leistungsanzeigevorrichtung, Ableseeinrichtung der am Konditions- u.
Sportgerät vorzugsweise im Griffzonenbereich, oder am Benutzer
z. B. am Handgelenk, befestigt wird.
10. Konditions- u. Sportgerät nach einem oder mehreren der
vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Konditions- u. Sportgerät Leuchtquellen, z. B. elektrisch und
oder selbstleuchtende, aufweist, die vorzugsweise im oder am
Schwungseil befestigt sind z. B. als ballähnliche Gebilde am
unteren Ende des Schwungseiles durch Fliehkraftkontakt
eingeschaltet werden und oder wahlweise ein oder ausgeschaltet
werden.
11. Konditions- u. Sportgerät nach einem oder mehreren der
vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Konditions- u. Sportgerät mit Soundelementen elektronischer
und oder mechanischer Art ausgestattet ist die z. B. durch
Fliehkraftkontakte ansprechen und oder je nach
Umlaufgeschwindigkeit Ansagen oder Melodien erklingen lassen oder
durch Lufteinwirkung oder Bodenkontakt Geräusche von sich geben.
12. Konditions- u. Sportgerät nach einem oder mehreren der
vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß diese mit Werbeaufschriften und oder Zeichen und Zeichnungen
versehen sind oder andere Dekorationen aufweist.
13. Konditions- u. Sportgerät nach einem oder mehreren der
vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Schwungseil wenigstens teilweise eine Schutzhülle z. B.
eine Klarsichtschlauchhülle aufweist.
14. Konditions- u. Sportgerät nach einem oder mehreren der
vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Schwungseil eine Massenerhöhung vorzugsweise im Endbereich
aufweist.
15. Konditions- u. Sportgerät nach einem oder mehreren der
vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Fixierung für die Verlängerung und Verkürzung des
Schwungseiles im Hohlkörper des Schwungstabes angeordnet ist z. B.
aus einem Gummi-Gleitelement besteht und im unteren und oberen
Bereich des Hohlkörpers ein Anschlag für die Fixiereinrichtung
vorhanden ist.
16. Konditions- u. Sportgerät nach einem oder mehreren der
vorangegangenen Ansprüche
dadurch gekennzeichnet,
daß der Schwungstab teilbar ist und jedes Teil wenigstens ein
Gleit-Bremselement aufweist, welches im Teilstab fest und oder
verschiebbar vorhanden ist.
17. Konditions- u. Sportgerät nach einem oder mehreren der
vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Konditions- u. Sportgerät ein einteiliger hohler
Schwungstab, vorzugsweise aus einem hohlen Kunststoffrohr,
aufweist, der wenigstens ein Gleit-Bremselement, daß fest im oder
am Schwungstab vorhanden ist.
18. Konditions- u. Sportgerät nach einem oder mehreren der
vorangegangenen Ansprüche
dadurch gekennzeichnet,
daß der Schwungstab eine Aufwickelvorrichtung für das Schwungseil
aufweist.
19. Konditions- u. Sportgerät nach einem oder mehreren der
vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Aufwickelvorrichtung und oder eine
Längenverstellvorrichtung zur Einstellung der Funktionslänge des
Schwungseiles vorhanden ist. Z. B. eine Umlenkvorrichtung, die
durch drehen eines Rades/Scheibe, daß nicht zunutzende Ende des
Seiles parallel zum anderen Ende des Seiles von oben nach unten
schiebt und das Funktionsende einzieht; oder umgekehrt arbeitet.
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| DE10144345A DE10144345A1 (de) | 2001-05-15 | 2001-05-15 | Kondition-u.Sportgerät |
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