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DE102005002135A1 - Flugobjekt mit Schweif - Google Patents

Flugobjekt mit Schweif Download PDF

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DE102005002135A1
DE102005002135A1 DE200510002135 DE102005002135A DE102005002135A1 DE 102005002135 A1 DE102005002135 A1 DE 102005002135A1 DE 200510002135 DE200510002135 DE 200510002135 DE 102005002135 A DE102005002135 A DE 102005002135A DE 102005002135 A1 DE102005002135 A1 DE 102005002135A1
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DE
Germany
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flying object
tail
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elastic
tail according
Prior art date
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DE200510002135
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English (en)
Inventor
Reinhard Hertel
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Original Assignee
Individual
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Publication date
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H33/00Other toys
    • A63H33/18Throwing or slinging toys, e.g. flying disc toys

Landscapes

  • Toys (AREA)

Abstract

Flugobjekt, ausgebildet als Spiel- und Sportgerät zum Werfen, Schleudern und Katapultieren für einen und mehrere Benutzer.

Description

  • Flugobjekt ausgebildet als Spiel – u. Sportgerät mit flexiblen und elastischen Katapultierschweif.
  • Es sind Spiel- u. Sportgeräte mit Schweif in verschiedensten Ausführungen bekannt.
  • Darunter fallen zum Beispiel Bälle die einen Schweif aus Bändern aufweisen, sodaß der Ball beim Werfen oder Aufprallen effektvolle Figuren beschreibt. Hier wird mit dem Ball geworfen.
  • Es ist auch ein Ball bekannt, der einen Schweif aus Stoff aufweist. Zum Wegschleudern des Balles wird der Schweif des Balles mit der Hand gefaßt und wird durch Dreh- u. Schleuderbewegung der Hand oder des Armes weggeschleudert.
  • Auch sind Flugobjekte, wie z.B. Flugzeuge aus Schaumstoff oder anderen Körpern, bekannt, die vorne mit einem Gummistrang versehen sind und durch ziehen des Gummibandes abgeschossen werden.
  • In der GM-Anmeldung Nr. FUN FLYER Nr.G 90 02 971.2 ist auch ein Flugobjekt beschrieben, bei dem der Flugkörper aus einem langen dünnen Ballon besteht und aufblasbar ist und im mittleren Bereich als Schwerpunkt eine Kappe aufweist, am vorderen Ende ein Gummizug aufweist.
  • Bei dem voran erwähnten Flugobjekten handelt es sich entweder um Spiel- u. Sportgeräte die entweder geschleudert, geworfen oder abgeschossen werden.
  • Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gemacht, ein Spiel- u. Sportgerät zu kreieren, welches drei Eigenschaften gleichzeitig aufweist und somit geworfen, geschleudert oder weggeschossen (wegkatapultiert) werden kann und bei all diesen Möglichkeiten trotzdem einen hohen Spielwert aufweist.
  • So besteht z.B. das erfindungsgemäße Flugobjekt aus einem elastischen Massekörper z.B. aus einem elastischen Ball, verbunden mit einem elastischen, flexiblen stark dehnbaren Katapultierschweif.
  • Auf Grund des elastischen, flexiblen stark dehnbaren Deko- u. Katapultierschweifes wird durch mehr oder weniger starke Dehnung des Katapultierschweifes beim Schleudern und beim Katapultieren, je nach Spielintensität entsprechend die Energie erzeugt, um das Flugobjekt in eine bestimmte Flughöhe oder Flugbahn zu bringen.
  • Hier kommt es besonders auf die Geschicklichkeit des Spielers und auf die Dehnung des Katapultierschweifes und auf das timing beim loslassen des Massekörpers und des Katapultierschweifes an, um beim Wegschießen oder Wegkatapultieren des Flugobjektes dieses in die gewünschte Flughöhe, Flugbahn und Flugweite zu bringen.
  • Durch seitliche Einschnitte z.B. eines aus einem Stück hergesteller Katapultierschweifes werden beim Flug besonders effektvolle Flugbewegungen des Katapultierschweifes bewirkt.
  • Wenn nur geringe Flugweiten erzielt werden sollen. kann dieses Flugobjekt auch einfach wie ein Ball in die Luft geworfen werden; oder auf den Boden geprellt werden.
  • Durch die Materialabstimmung zwischen Massekörper und Katapultierschweif wird durch den Luftwiederstand des flatternden Katapultierschweifes das Flugobjekt in eine flugrichtungsstabile Lage gebracht.
  • Außerdem wird die Flugeigenschaft des Massekörpers bei dieser Ausbildung des Schweifes positiv verlangsamt, sodaß ein Auffangen dieses Flugobjektes durch den Spieler selbst und oder durch eine Zweitperson leicht und gefahrlos möglich ist.
  • Das Flugobjekt ist somit als Spiel-Sportgerät für eine und mehrere Personen gut geeignet.
  • Der Massekörper dieses erfindungsgemäßen Flugobjektes ist zweckmäßigerweise aus einem weichen Material z.B. aus einem aufgeblasenen oder aus einem geschäumten Material, und der Schweif aus einem, in der Luft effektvoll, flatternden elastischem, flexiblen Material hergestellt.
  • Als Sport zum Prellen kann der Massekörper auch aus festem, elastischem Material gefertigt sein.
  • Für den Strand- u. Gartenbetrieb ist es im Sommer auch denkbar, daß der Massekörper aus wasseraufnahmefähigem Material hergestellt ist, also mit Wasser durch Aufsaugen oder durch Befüllung versehen wird, welches z.B. beim Spielen von sich gegeben wird.
  • Auch ist gegebenenfalls vorgesehen dieses Spiel- u. Sportgerät (Flugobjekt) mit einem Tonaufnehmer und Wiedergabeelement zu versehen, sodaß als zusätzlicher Spaß z.B. für Kinder Nachrichten durch die Luft übermittelt werden können; und oder eine Aufnahmevorrichtung am Flugobjekt vorhanden ist, die zur Überbringung von Gegenständen z.B. Nachrichten auf Zetteln oder festen Körpern, zu nutzen ist.
  • In bestimmten Fällen ist es auch denkbar, daß das Flugobjekt leuchtende Elemente aufweist; oder selbst in der Gesamtheit leuchtet.
  • Eine weitere Ausbildung dieses Flugobjektes ist der Art vorgesehen, daß geräuschbildende Elemente z.B. ein Heulton erzeugende Elemente im oder am Flugobjekt vorgesehen sind.
  • Das Flugobjekt mit Katapultierschweif ist nicht an eine bestimmte Form gebunden, ist jedoch so gestaltet, daß die guten Flugeigenschaften, wie in Anspruch 1–2 beschrieben, nicht geschmälert werden.
  • Das Flugobjekt kann z.B. eine Phantasiefigur z.B. mit Gesicht und Schnabel aus dem Tierreich; oder ein phantasievolles Flugobjekt aus dem Weltraum darstellen.
  • Eine interessante Gestaltungsmöglichkeit ist, wenn das gesamte Flugobjekt aus einem Stück und aus dem gleichen Material hergestellt ist z.B. einem aufblasbaren Massekörper aus Gummi oder Latex und einem elastischen Schweif z.B. aus Gummi oder Latex aufweist, der mit dem Massekörper aus einem Stück gefertigt ist.
  • Hier kann der Massekörper, welcher schwerer als der Katapultierschweif ist, und auch der Katapultierschweif, wenigstens teilweise aufblasbar und dekorativ gestaltet sein z.B. seitliche Einschnitte (Schlitze), die auch die Flugeigenschaft verbessern, aufweisen.
  • Eine weitere mögliche Ausbildung des Flugobjektes mit Katapultierschweif kann der Art sein, daß dieses aus einem Ball bzw. ballähnlicher Massekörper besteht und eine rundum verlaufende Vertiefung aufweist in der ein umlaufendes Befestigungselement z.B. Bindfaden, festes Gummiband oder elastischer Ring verläuft, der den Katapultierschweif des Flugobjektes mit dem Massekörper lösbar oder fest verbindet.
  • Der elastische Schweif ist vorzugsweise aus einem flachen elastischen Gummi- oder Latexmaterial gestanzt oder besteht aus effektvollen z.B. farbigen Gummi- oder Latexstreifen, runden Hohlschläuchen oder dünnen runden Bändern, die den Massekörper flugstabilisieren.
  • Eine der Vorteile des Spiel- u. Flugobjektes ist auch, daß das Flugobjekt relativ klein zusammengepackt werden kann und der sonst in der Luft effektvoll flatternde großaussehende Schweif bei Nichtbenutzung einfach um den Massekörper des Flugobjektes gewickelt wird.
  • Das als Spiel- u. Sportgerät ausgebildete Flugobjekt kann somit klein verstaut und leicht und bequem mitgenommen werden.
  • Es ist auch denkbar, daß das Flugobjekt für Werbezwecke bedruckt wird, und so als Werbeträger einsetzbar ist.
  • Weitere Merkmale sind den Ansprüchen und Zeichnungen vereinfacht dargestellt.
  • Figurenbeschreibung
  • Zeichnungen in vereinfachter Darstellung
  • 1 zeigt in vereinfachter Darstellung das erfindungsgemäße Flugobjekt mit einem elastischen Massekörper (a) und einem elastischen und flexiblen Deko-Katapultierschweif (b), der am Massekörper (a) mittels eines Widerlagers (c) befestigt ist.
  • 2 zeigt wie das Widerlager (c) mittels ziehen am Katapultierschweif (b) in den Massekörper (a) gezogen wird.
  • 3 zeigt das Flugobjekt in Draufsicht.
  • 4 + 7 zeigen das Flugobjekt bei dem der elastische Katapultierschweif gleich bei der Produktion des Massekörpers in diesen eingearbeitet ist.
  • 5 zeigt eine weitere Befestigungsmöglichkeit des elastischen Schweifes (b) mittels eines Widerlagers (c) bei dem das Widerlager durch eine Schlinge verlängert ist und der elastische Schweif im Innern des Massekörpers durch diese Schlinge gezogen ist.
  • 6 zeigt das Flugobjekt, bei dem in dem Massekörper (a) eine Hülse (d) mit Widerlager (c) für den elastischen Dekoschweif (b) und ein Widerlager (c) für die Hülse (d) vorhanden ist. Im vorderen Bereich ist ein Haftelement (e) (Sauger), eingepreßt.
  • 8 + 9 zeigen das Flugobjekt versehen mit einer Hülse (d) und mehreren Haftelementen (e). Der elastische Katapultierschweif ist hier in der Hülse drehbar befestigt und ist in einem weiteren Widerlager (c) eingehängt.
    Eine Abdeckung (f) verdeckt den unteren Durchbruch des Massekörpers (a) und stabilisiert das Widerlager. Andeutungsweise sind einige Haftelemente (e) (Sauger) vorhanden.
  • 10 + 11 zeigen eine weitere Befestigungsmöglichkeit des elastischen Schweifes, bei dem das Widerlager (c) durch ein vorgefertigtes Loch im Massekörper (a) gesteckt ist, und im unteren Bereich der elastische, flexible Schweif (b) befestigt ist.
    Das Widerlager deckt im oberen Bereich den Durchbruch des Massekörpers ab.
    Im unteren Bereich wird der Durchbruch durch eine auf das Widerlager (c) aufgeschobene Hülse (d) mit Rand abgedeckt.
  • 12 zeigt den Start und die Flugbahn des Flugobjektes mit elastischem Schweif hier mit Haftelementen (Saugern), das an einer Zielplatte (g) haften bleibt.
    12 zeigt auch, wie sich das Flugobjekt nach dem Start in der Luft um 180 Grad wendet und flugstabil das Ziel erreicht.
  • 13 zeigt das Flugobjekt, bei dem der Massekörper als Springball ausgebildet ist, an dem der elastische Schweif an einem Widerlager mit Haltedorn befestigt ist.
  • 14 + 15 zeigen das Flugobjekt, bei dem der elastische Schweif aus einem schlauchähnlichen Material besteht und mittels einer Rundumbefestigung am Massekörper befestigt ist.
  • 16/17/18 zeigen das Flugobjekt mit Massekörpern aus Latex bzw. Gummimaterial, bei dem der Massekörper und der elastische Schweif aus flexiblem Material bestehen und wenigstens der Massekörper aus einem Formstück hergestellt ist, und bei denen ein Einfach- oder Mehrfachschweif vorhanden ist.
  • 19 + 20 zeigen z.B. weitere Befestigungsmöglichkeiten des elastischen Schleuderschweifes, wie sie am Massekörper vorhanden sein können.
  • 21 + 22 zeigen eine mögliche Ausführung des Flugobjektes mit einem geteilten Massekörper in Seitenansicht und in 90 Grad gewendeter Darstellung, mit einem, zwischen dem geteilten Massekörper befestigten elastischen Schweif.
    Wenigstens eine der beiden Hälften kann einen Hohlraum für den Transport von Gegenständen aufweisen; oder Leucht- und oder Soundgeräte mit sich führen.
  • 23/24/25 zeigen ein Beispsiel einer der vielen möglichen Ausführungsformen des Massekörpers.
  • 1
    Flugobjekt mit elastischem Schweif
    a
    Massekörper
    b
    elatischer Katapultierschweif
    c
    Widerlager
    d
    Hülse
    e
    Haftelement (Sauger)
    f
    Hülse mit Rand
    g
    Zielplatte
    h
    schlauchähnliche Hohlkörper
    i
    Rundumbefestigung

Claims (30)

  1. Flugobjekt mit Schweif als Spiel- u. Sportgerät, dadurch gekennzeichnet, daß dieses Flugobjekt aus einem elastischen Massekörper (Flugkörper), mit einem elastischen, flexiblen Katapultierschweif besteht, wobei der Massekörper vorzugsweise aus einem weichen elastischen Material z.B. aus geschäumten Material oder aus einem luftgefüllten Körper mit weicher, elastischer Außenhaut besteht, und der Katapultierschweif aus einem elastischen, flexiblen Material z.B. aus Gummi- oder Latexmaterial gefertigt ist.
  2. Flugobjekt mit Schweif nach Anspruch 1 + einem oder mehreren benannten Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß der Massekörper in Form und Gewicht, und der elastische, flexible Katapultierschweif in seiner Form und Länge und Materialbeschaffenheit so aufeinander abgestimmt sind, daß der Katapultierschweif auf Grund seines Luftwiderstandes den Massekörper während seines Fluges flugrichtungsstabil hält.
  3. Flugobjekt mit Schweif nach Anspruch 1 + einem oder mehreren benannten Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß der Massekörper und der Katapultierschweif aus verschiedenen Materialien hergestellt sind und miteinander fest oder lösbar verbunden sind.
  4. Flugobjekt mit Schweif nach Anspruch 1 + einem oder mehreren benannten Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß der Massekörper aus einem, mit Luft gefüllten, Hohlkörper besteht und ein Ventil zum Aufblasen des Hohlkörpers aufweist.
  5. Flugobjekt mit Schweif nach Anspruch 1 + einem oder mehreren benannten Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß das Flugobjekt leuchtende Elemente z.B. Batteriebetriebene Elemente aufweist, die wenigstens zeitweise leuchten; oder daß das Flugobjekt insgesamt aus einem in der Dunkelheit leuchtenden Material hergestellt ist, welches vorzugsweise seine Leuchtkraft durch vorherige Lichteinwirkung erhält.
  6. Flugobjekt mit Schweif nach Anspruch 1 + einem oder mehreren benannten Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß das Flugobjekt der Art ausgebildet ist, daß es beim Flug selbst Geräusche erzeugt und oder mit Elementen versehen ist, die ein Geräusch erzeugen, z.B. einen Heulton oder andere Geräusche von sich geben.
  7. Flugobjekt mit Schweif nach Anspruch 1 + einem oder mehreren benannten Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß das Flugobjekt einen Ton-Aufnahmeteil und oder einen Ton-Wiedergabeteil z.B. zur Übermittlung von sprachlichen Nachrichten aufweist und oder Geräusche, Melodien von sich gibt bzw. übermittelt.
  8. Flugobjekt mit Schweif nach Anspruch 1 + einem oder mehreren benannten Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß der Schweif aus mehreren länglichen, elastischen Streifen z.B. Gummi- oder Latexbändern besteht.
  9. Flugobjekt mit Schweif nach Anspruch 1 + einem oder mehreren benannten Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß der Katapultierschweif teilweise aus festem und teilweise aus elastischem Material besteht, wobei vorzugsweise der elastische Teil des Schweifes im Innern des Massekörpers vorhanden ist.
  10. Flugobjekt mit Schweif nach Anspruch 1 + einem oder mehreren benannten Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß das Flugobjekt aerodynamische Formen aufweist z.B. kugelförmig, ringförmig ausgebildet ist.
  11. Flugobjekt mit Schweif nach Anspruch 1 + einem oder mehreren benannten Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß das Flugobjekt eine gekennzeichnete Greifzone bzw. Griffzone aufweist.
  12. Flugobjekt mit Schweif nach Anspruch 1 + einem oder mehreren benannten Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß der Schweif des Flugobjektes wenigstens teilweise aufblasbar ist.
  13. Flugobjekt mit Schweif nach Anspruch 1 + einem oder mehreren benannten Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß das Flugobjekt ein oder mehrere Haftelemente z.B. Klettelemente oder Sauger aufweist und weitere Haftelemente z.B. eine Haftzielscheibe beigefügt ist.
  14. Flugobjekt mit Schweif nach Anspruch 1 + einem oder mehreren benannten Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß das Flugobjekt ein Phantasiegebilde ein Tier oder tierähnliche Figuren darstellt und oder Weltraumkörper wie z.B. einen Kometen darstellt.
  15. Flugobjekt mit Schweif nach Anspruch 1 + einem oder mehreren benannten Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß das Flugobjekt ein Doppel-Schweif aufweist.
  16. Flugobjekt mit Schweif nach Anspruch 1 + einem oder mehreren benannten Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß das Flugobjekt aus einem Stück und ein- u. demselben Material besteht.
  17. Flugobjekt mit Schweif nach Anspruch 1 + einem oder mehreren benannten Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß der Schweif aus einem elastischen flexiblen Material mit Ausstanzungen besteht.
  18. Flugobjekt mit Schweif nach Anspruch 1 + einem oder mehreren benannten Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß der Schweif aus mehreren Streifen bzw. streifenähnlichen Teilen besteht, die an wenigstens einer Stelle, vorzugsweise im mittleren bis hinteren Bereich fest zusammen gefaßt sind und mit dem Massekörper fest oder lösbar verbunden sind.
  19. Flugobjekt mit Schweif nach Anspruch 1 + einem oder mehreren benannten Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß der Schweif aus einem oder mehreren doppellangen Streifen bzw. streifenähnlichen Teilen besteht, die doppelt gelegt mit den Enden am Massekörper fest oder lösbar verbunden sind.
  20. Flugobjekt mit Schweif nach Anspruch 1 + einem oder mehreren benannten Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß der Massekörper aus einem flüssigkeitssaugendem Material besteht oder der Massekörper der Art gestaltet ist, so daß er mit Flüssigkeit z.B. Wasser befüllt werden kann und oder eine Vorrichtung vorhanden ist, die das Wasser z.B. beim Flug oder beim Auffangen verspritzt.
  21. Flugobjekt mit Schweif nach Anspruch 1 + einem oder mehreren benannten Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß der elastische Schweif einfach oder doppelt gelegt durch den Massekörper gezogen ist und in ein Widerlager eingehängt oder anderweitig befestigt ist (1)
  22. Flugobjekt mit Schweif nach Anspruch 1 + einem oder mehreren benannten Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß der Massekörper eine längliche Buchse oder ein Haltedorn mit Widerlager aufweist, in dem der Schweif verdrehsicher oder drehbar befestigt ist z.B. eingeklickt wird. (6/8/10/13/19)
  23. Flugobjekt mit Schweif nach Anspruch 1 + einem oder mehreren benannten Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß der Massekörper und der Schweif aus einem Stück bestehen. (21)
  24. Flugobjekt mit Schweif nach Anspruch 1 + einem oder mehreren benannten Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß der Schweif an einer rundum, dem Massekörper gelegten Halterung, befestigt ist. (Zeichng. 1 14/15/20)
  25. Flugobjekt mit Schweif nach Anspruch 1 + einem oder mehreren benannten Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß der eleastische Katapultierschweif ein Widerlager aufweist, welches bei der Produktion in den Massekörper eingeschäumt oder ein- bzw. angeschweißt wird.
  26. Flugobjekt mit Schweif nach Anspruch 1 + einem oder mehreren benannten Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß der Massekörper aus wenigstens zwei Teilen besteht und der elastische Schweif zwischen diesen Teilen befestigt ist. (22)
  27. Flugobjekt mit Schweif nach Anspruch 1 + einem oder mehreren benannten Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Massekörper und oder dem Schweif ein Adapter vorhanden ist, an denen Teile haften, die während des Fluges vom Flugobjekt getrennt werden können, z.B. daß diese Teile mit einem Magnet gehalten werden.
  28. Flugobjekt mit Schweif nach Anspruch 1 + einem oder mehreren benannten Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß der Schweif aus hohlen, schlauchähnlichen, flexiblen Materialien hergestellt ist.
  29. Flugobjekt mit Schweif nach Anspruch 1 + einem oder mehreren benannten Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß dieses mit einer Vorrichtung zum Transport von Gegenständen z.B. Nachrichten auf einem Zettel oder für die Übermittlung von anderen kleinen Gegenständen ausgebildet ist.
  30. Flugobjekt mit Schweif nach Anspruch 1 + einem oder mehreren benannten Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß das Flugobjekt mit einem Werbedruck versehen ist; oder bestimmte Werbefiguren darstellt.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
USD916195S1 (en) * 2018-11-15 2021-04-13 Jason Starne Game
USD1004023S1 (en) * 2018-08-28 2023-11-07 John F Duebel Pitching device

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USD1004023S1 (en) * 2018-08-28 2023-11-07 John F Duebel Pitching device
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