DE1014495B - Hydraulische Hubeinrichtung, insbesondere fuer Tiefbohranlagen - Google Patents
Hydraulische Hubeinrichtung, insbesondere fuer TiefbohranlagenInfo
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Description
DEUTSCHES
Bei hydraulischen Hubzylindern kann die wirksame Kolbenfläche nicht verändert werden. Sollen mit einem
solchen Gerät z. B. unterschiedliche Lasten gehoben werden, dann muß man den Flüssigkeitsdruck ändern.
Hydraulische Rotationsmotoren hingegen kann man so bauen, daß ihre Schluckmenge sich verändern läßt.
Auf diese Weise ist es möglich, solche Motoren mit konstanter Leistung zu betreiben, wenn unterschiedliche
Lasten gehoben werden sollen, also große Lasten mit kleiner Geschwindigkeit und kleine Lasten mit großer
Geschwindigkeit. Hierbei ist das Produkt von Drehmoment und Drehzahl konstant. Um dieses Ziel bei
Verwendung von hydraulischen Zylindern zu erreichen, müßten die Pumpen überdimensioniert werden.
Um auch Hubzylinder in der gleichen Weise wie selbstregelnde Motoren betreiben zu können, schlägt
die Erfindung vor, den Hubzylinder in mehrere Zylinder zu unterteilen, die wahlweise einzeln oder zu mehreren
zur Wirkung gebracht werden. Die Ausbildung ist dabei so getroffen, daß sich einer der Zylinder in der vom
Lastangriff bestimmten Achse befindet, den die übrigen Zylinder in sich einschließen. Dann läßt es sich einrichten,
daß in jedem Falle die Resultierende der von den Zylindern ausgeübten Kräfte mit der von der Last bestimmten
Achse zusammenfällt, wenn man die sich in bezug auf den mittleren Zylinder gegenüberliegenden, ein Paar
bildenden Zylinder mit oder ohne den mittleren Zylinder zusammenschaltet. Bildet man diese Zylinder als Teleskopzylinder
aus, dann erhält man ein Gerät, das insbesondere für den Antrieb von Tiefbohranlagen besondere Vorzüge
den bisherigen Antriebsmitteln gegenüber hat.
Es fallen die hohen Beschleunigungskräfte für die rotierenden Massen beim Anfahren fort, so daß Leistung
frei wird für das Heben der Nutzlast. Der Wirkungsgrad der Anlage, gemessen an der zu hebenden Last am
Haken, wird damit wesentlich verbessert. Auch ein besonders feinfühliges Heben und Senken der Last wird
ermöglicht, was gerade bei Tiefbohranlagen eine wichtige Rolle spielt. Ferner wird mit verhältnismäßig einfachen
Mitteln, nämlich durch Drosselung der Ventile, ein automatisches Nachlassen des Bohrgestänges beim Bohren
erreicht. Bei den bisher bekanntgewordenen Anlagen ist das nur durch eine umfangreiche und teure Einrichtung
möglich. Die gesamte Anlage des Hubwerkes wird ebenfalls vereinfacht, da Kronenblock, Rollenblock, Seil und
Kupplungen zum Schalten der einzelnen Geschwindigkeitsstufe fortfallen.
Mit einem Hubgerät der erfindungsgemäßen Art kann zwar das Produkt Hubkraft mal Hubgeschwindigkeit
nicht stufenlos verändert werden; eine sehr hohe Feinstufigkeit läßt sich aber erzielen, wenn man den einzelnen
Zylinderpaaren unterschiedliche Querschnittsflächen gibt. Wählt man dabei für den mittleren Zylinder eine Querschnittsfläche,
um deren Größe sich die Querschnitts-
Hydraulische Hubeinrichtung,
insbesondere für Tiefbohranlagen
insbesondere für Tiefbohranlagen
Anmelder:
Demag Aktiengesellschaft,
Duisburg, Wolfgang-Reuter-Platz
Duisburg, Wolfgang-Reuter-Platz
Gustav Isenberg, Dipl.-Ing. Kurt Ruppelt, Duisburg,
Dipl.-Ing. Waldemar Becker, Westercelle (Hann.),
und Dipl.-Ing. Georg Sander, Ehlershausen über Lehrte, sind als Erfinder genannt worden
Dipl.-Ing. Waldemar Becker, Westercelle (Hann.),
und Dipl.-Ing. Georg Sander, Ehlershausen über Lehrte, sind als Erfinder genannt worden
flächen der Zylinder jedes Paares voneinander unterscheiden, dann lassen sich z. B. bei Anwendung von
einem mittleren Zylinder und drei Zylinderpaaren durch verschiedene Kombinationen dieser Zylinderpaare mit
oder ohne den mittleren Zylinder fünfzehn Stufen erreichen.
In den Abb. 1 und 2 der Zeichnung ist ein diesem Vorschlag entsprechendes Ausführungsbeispiel des Erfindungsgedankens
im Längs- und Querschnitt dargestellt. Der Zylinder 1 ist von den Zylindern 2 bis 7 umgeben.
Die feststehenden Teile α der Zylinder sind an eine gemeinsame Traverse 8 angeschlossen und an ihrem
unteren Ende durch die Traverse 9 miteinander verbunden. In der gleichen Weise sind die verschiebbaren
Zylinderteile b und c und die Kolbenstangen d mittels
der Traversen 10 bis 12 zusammengeschlossen.
Die kleinste Last wird mit dem Zylinder 1 gehoben, der die kleinste Querschnittsfläche hat. Die gesamte Fördermenge der Pumpe beaufschlagt über das Steuerventil 13 (Abb. 3) und die Leitung 17 diesen Zylinder, so daß also die Last mit hoher Geschwindigkeit gehoben wird. Die übrigen Kolben und beweglichen Zylinderteile bewegen sich leer mit. In der zweiten Hubstufe werden die sich gegenüberliegenden Zylinder 2 und 3 über das Ventil 14 und die Leitung 18 mit Druckflüssigkeit gefüllt. Da die Kolbenfläche gegenüber dem ersten Fall mehr als doppelt so groß ist, kann bei demselben Druck eine mehr als doppelt so große Last gehoben werden, aber nur mit weniger als der halben Geschwindigkeit.
Die kleinste Last wird mit dem Zylinder 1 gehoben, der die kleinste Querschnittsfläche hat. Die gesamte Fördermenge der Pumpe beaufschlagt über das Steuerventil 13 (Abb. 3) und die Leitung 17 diesen Zylinder, so daß also die Last mit hoher Geschwindigkeit gehoben wird. Die übrigen Kolben und beweglichen Zylinderteile bewegen sich leer mit. In der zweiten Hubstufe werden die sich gegenüberliegenden Zylinder 2 und 3 über das Ventil 14 und die Leitung 18 mit Druckflüssigkeit gefüllt. Da die Kolbenfläche gegenüber dem ersten Fall mehr als doppelt so groß ist, kann bei demselben Druck eine mehr als doppelt so große Last gehoben werden, aber nur mit weniger als der halben Geschwindigkeit.
Die Zusammenschaltung der einzelnen Zylinder mit zunehmender Last ergibt sich aus der nachfolgenden
Tabelle:
| Zylinder | 1 | 3 | Ventil | 13 | Leitung | |
| Druck stufe |
2,3 | 14 | 17 | |||
| 1 | 1,2,3 | 13,14 | 18 | |||
| 2 | 4,5 | 15 | 17,18 | |||
| 3 | 1,4,5 -^ | 13,1-5 | 19 | |||
| 4 | 6,7 | 16 | 17,19 | |||
| - ' ■ 5 | 1,6,7 | 13,16 | 20 | |||
| 6 | 2, 3, 4, 5 | 14,15 | 17,20 | |||
| 7 | 1,2,3,4,5 | 13,14,15 | 18,19 | |||
| 8 | 2, 3, 6, 7 | 14,16 | 17,18,19 | |||
| - : 9 | 1,2, 3, 6, 7 | 13,14,16 | 18,20 | |||
| 10 | 4, 5, 6, 7 | 15,16 | 17,18,20 | |||
| 11 | 1, 4, 5, 6, 7 | 13,15,16 | 19, 20 | |||
| 12 | 2, 3, 4, 5, 6, 7 | 14,15,16 | 17,19, 20 | |||
| 13 | 1,2,3,4,5,6,7 | 13,14,15,16 | 18,19, 20 | |||
| 14 | 17,18,19,20 | |||||
| 15 | ||||||
10
Eine weitere Möglichkeit, die erfindungsgemäße hydraulische Hubeinrichtung den Rotationsmotoren mit selbsttätiger
Regelung anzupassen, besteht darin, daß die vier Ventile 13 bis 16 von Magneten bewegt werden. Sieht
man z. B. eine Schaltwalze vor, die nacheinander die as
Magnete der vier Ventile in der aus der vorstehenden Tabelle ersichtlichen Reihenfolge der fünfzehn Variationen
schaltet, so kann erreicht werden, daß die Druckflüssigkeit jeweils in diejenigen Zylinder eindringt, die der zu
hebenden Last entsprechen. Wird z. B. das Hubwerk zunächst im Leerlauf ohne Nutzlast gehoben, dann steht
die Schaltwalze so, daß das Ventil für die Leitung 17 geöffnet ist. Steigt mit zunehmender Last der Pumpendruck
auf ein bestimmtes Maß, das z. B. von der Belastbarkeit der Pumpe oder des Antriebsmotors abhängt, so
wird mittels eines in der Pumpenleitung angeordneten Druckschalters die Schaltwalze z. B. elektromagnetisch
auf die nächste Schaltstufe gedreht, die nach dem Obengesagten das Magnetventil für die Leitung 18 einschaltet,
dagegen 17 abschaltet. In der nächsten Stufe wird 17 wieder eingeschaltet usw., bis ein solcher Druck erreicht
ist, daß der Druckschalter wirkungslos wird und die Schaltwalze zum Stillstand kommt. Dabei ist die Einrichtung
so getroffen, daß die Schaltwalze mit zunehmendem Druck in der Pumpenleitung zurückgeschaltet wird.
Beim Senken der Last werden alle Magnetventile geöffnet. . Zweckmäßig ist es, den Ölsammelbehälter 21 als
.Niederdruckakkumulator auszubilden und in jede Leitung ein Rückschlagventil 22 einzuschalten. Diese Anordnung
sorgt dann dafür, daß alle Leitungen beim Einschalten -mit Öl gefüllt werden, wenn nicht alle Zylinder von der
Pumpe gespeist werden. Der Druck in dem Akkumulator darf nur so groß sein, daß beim Senken des leeren Hubhakens
das Eigengewicht der heruntergehenden Zylinder und das Hakengeschirr ausreicht, um das abfließende Öl
wieder in den Akkumulator zu drücken.
Für solche Anwendungsfälle, wo man mit wenig Druckstufen auskommen kann, wählt man für alle
Zylinder zweckmäßig die gleiche Kolbenfläche. Auf diese Weise wird die Fertigung und der Ersatz schadhafter
Teile vereinfacht. Ein so ausgebildetes Siebengliedersystem ermöglicht sieben Druckstufen durch folgende
Kombination:
1; 2, 3; 1,2, 3; 2, 3, 4, 5; 1,2, 3, 4, 5; 2, 3, 4, 5, 6, 7;
1,2, 3, 4, 5, 6, 7.
Die Anzahl der Zylinder richtet sich nach dem Verwendungszweck der Hubeinrichtung. Im einfachsten
Falle kann man mittels dreier in einer Ebene angeordneter Zylinder auf die obenbeschriebene Weise drei Druckstufen
erzielen.
Claims (8)
1. Hydraulische Hubeinrichtung, insbesondere für Tiefbohranlagen, gekennzeichnet durch einen hydraulischen
Zylinder (1), in dessen Achse die zu hebende Last angreift und der von einer geraden Anzahl von
mit diesem Zylinder verbundenen Zylindern (2 bis 7) so umschlossen ist, daß die Achsen von je zwei
äußeren Zylindern in einer Ebene mit der Achse des mittleren Zylinders liegen, dessen Kolben mit denen
der übrigen Zylinder an einer das Lastaufnahmemittel tragenden Traverse (12) angreift.
2. Hydraulische Hubeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anwendung gleich
großer Querschnittsflächen für die sich in bezug auf den mittleren Zylinder gegenüberliegenden Zylinder
die Querschnittsflächen paarweise verschieden groß sind.
3. Hydraulische Hubeinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Zylinder als Teleskopzylinder ausgebildet sind.
4. Hydraulische Hubeinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden der
Zylinderteile (a, b, c) miteinander verbunden sind.
5. Hydraulische Hubeinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die die
Zylinderteile miteinander verbindenden Mittel Kanäle für die Zu- und Ableitung der Druckflüssigkeit
aufweisen.
6. Hydraulische Hubeinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß jedem
Zylinderpaar und dem mittleren Zylinder je ein Magnetventil (13 bis 16) zugeordnet ist, die vom
Pumpendruck gesteuert werden.
7. Hydraulische Hubeinrichtung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch eine zur Beeinflussung der
Magnetventile vorgesehene Schaltwalze, die von einem unter dem Einfluß des Pumpendruckes stehenden
Druckschalter fortgeschaltet wird.
8. Hydraulische Hubeinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß jede
der von den Ventilen zu den Zylindern führenden Leitungen über ein Rückschlagventil (22) mit dem
Ölsammelbehälter verbunden und an einen Niederdruckakkumulator angeschlossen ist, gegen dessen
Druck die vom Druckmittel unbeeinflußten Kolben bei leerem Lastaufnahmemittel abzusinken vermögen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 S59/108 8.57
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED23558A DE1014495B (de) | 1956-08-10 | 1956-08-10 | Hydraulische Hubeinrichtung, insbesondere fuer Tiefbohranlagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED23558A DE1014495B (de) | 1956-08-10 | 1956-08-10 | Hydraulische Hubeinrichtung, insbesondere fuer Tiefbohranlagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1014495B true DE1014495B (de) | 1957-08-29 |
Family
ID=7037862
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|---|---|---|---|
| DED23558A Pending DE1014495B (de) | 1956-08-10 | 1956-08-10 | Hydraulische Hubeinrichtung, insbesondere fuer Tiefbohranlagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1014495B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1056076B (de) * | 1958-02-28 | 1959-04-30 | Demag Ag | Hydrostatisches Hebewerk, insbesondere fuer Tiefbohranlagen |
-
1956
- 1956-08-10 DE DED23558A patent/DE1014495B/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1056076B (de) * | 1958-02-28 | 1959-04-30 | Demag Ag | Hydrostatisches Hebewerk, insbesondere fuer Tiefbohranlagen |
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