DE1014255B - Verfahren zum Verkleben von Gegenstaenden, bei welchem ein mit Klebstoff versehener elastischer, poroeser Traeger verwendet wird - Google Patents
Verfahren zum Verkleben von Gegenstaenden, bei welchem ein mit Klebstoff versehener elastischer, poroeser Traeger verwendet wirdInfo
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Description
- Verfahren zum Verkleben von Gegenständen, bei welchem ein mit Klebstoff versehener elastischer, poröser Träger verwendet wird Das Verkleben von Gegenständen erfolgt normalerweise durch den Auftrag von Klebstoff auf die zu verbindenden Flächen. Dile Wirkung, die hierdurch erzielt wird, führt bei harttrockneneden Klebstoffen und Leimen zu starren Verbindungen, die ohne Verletzung im allgemeinen nicht wieder lösbar sind.
- Bei nicht trocknenden Klebstoffen, wie z. B. Haftklebls. toff, bei denen ein Verkleben bereits durch einfaches Andrücken erreicht werden kann, entstehen beim Wiederablösen zwar keine Verletzungen, die Belastungsmöglichkeiten sind bei diesem Verfahren jedoch sehr gering. Es eignet sich bisher nur zur festigung sehr leichter Gegenstände und findet deshalb fast ausschließlich Anwendung zum Verkleben von Papieren oder zur flüchtigen Klebung leichter Gegenstände und dies auch nur in honzontaler Lage. Zur raschen und sicheren Befestigung von schwereren Gegenständen an Flächen in jeder Lage, ohne Schraubein, Lötmittel usw., konnten bisher nur die starren Klebstoffe verwendet werden, die jedoch neben den obengenannten Nachteilen noch die Eigenschaft besitzen, daß sie sich bei Erschütterungen oder Verziehugen der Klebefläche ablösen können. Dadurch ist ihre Verwendung z. B. im Bereich der Fahrezeuge, Maschinen usw. meist nur in Verbindung mit anderen Haltemitteln, z. B. Schrauben, möglich.
- Es gab bisher also nur die Wahl: entweder unlösbare, starre, aber feste und haltbare oder gut lösbare, leichte, aber weniger haltbare Verklebung. Die Aufgabe lag also besonders darin, eine einfache, aber sichere Befestigung zu finden, die eine stärkere Belastung erlaubt und die bei Bedarf trotzdem schadlos wieder getrennt werden kann.
- Erfindungsgemäß wird dies erreicht durch einen mit Klebstoff versehenen elastischen Träger, gegebenenfalls in Verbindung mit Unterdrucksaugwirkung, der zwischen oder an den zu verbindenden Flächen verwendet wird. Bekannt ist im sogenannten »Leimfilmverfahren« zwar die Methode, Klebstoff nicht auf die Flächen selbst aufzustreichen, sondern in Form eines Leimfilms auf einem. Träger aus Papier, Gewebe oder Drahtgeflecht zwischen die zu verbindenden Gegenstände zu bringen, was für den praktischein Gebrauch zwar in der Handhabung, jedoch kaum in der Wirkung von Vorteil sein kann. Dieser Träger hat die Aufgabe, den Klebstoff in genügender Menge gleichmäßig zu verteilen und bis zum eigentlichten Klebevorgang zu halten. Er ist jedoch nicht geeignet und auch nicht dafür geschaffen, das zuvor geschilderte Problem zu lösen, da er den hierbei nötigen Anforderungen von wesentlich größerer Klebstoffaufnahme und/oder genügender Trägerelastizität nicht entspricht. Zwar nehmen auch sie Klebstoff auf, jedoch nur in der Stärker eines Films (»Leimfilverfahren«), also als dünne Schicht, während die vorliegende Erfindung von der Erkenntnis ausgeht, daß (speziell bei Haftklebstoff) die Klebefähigkeit und damit die Haltbarkeit durch eine womöglich melirfache Anhäufung von Klebstoff noch erheblich gesteigert werden kann.
- Erfindungsgemäß wird diese Steigerung dadurch erreicht, daß der Träger offene Hohlräume (auch Poren) besitzt, wie sie sich z. B. im Schaumgummi vorfinden, in denen der Klebstoff Fuß fassen und möglichst auch noch in größerer Menge oder mehrschichtig verteilt sein kann, Beim Verkleben wird auf den elastischen Träger ein Druck ausgeübt, der bewirkt, daß etwa tiefer liegende Schichten nun ebenfalsl druch eine Art Hand-in-Hand-Wirkung am Klebevorgang teilnehmen oder als Reserve fü stärkere Beanspruchung vorhanden sind, womit der Klebeeffekt wesentlich erhöht ist.
- Demgegenüber zeigen die vorgenannten Leimfilmträger nur- eine flache, einfache Aufnahme von Klebstoff Außerdem besitzen sie auch nicht die erfindungsgemäße Tiefenelastizität, die für den Einsatz der Unterdrucksaugwirkung erforderlich ist. Auch andere bereits bekannte Erzeugnisse, wei z. B. elastisches Isolierband, aus Gewebe bestehend und mit Harzen imprägniert, weisen kleine iefen-sondern nur eine flächig dehnbare begrenzte Elastizität auf. Außerdem handelt es sich dabei nicht um neue Träger, sondern lediglich um spezielle Klebemassen.
- Durch die vorliegende Erfindung ist nun erreicht, daß eine elastische und daher nicht verletzende lös- bare Verklebung mit allen ATorteilen zu Klebe befestigungen auch von schwereren Gegenständen in jeder gewünschten Lage verwendet werden kann und besonders auch auf empfindlichen Flächen, z. B.
- Lackierungen, Glas usw., eine schnelle und haltbare Befestigung ohne Verletzung. des Untergrundes gewährleistet.
- Eine wesentliche Verstärkung der Klebewirkung läßt sich erfinduffg:sgemäß dadurch erreichen, daß der Träger Hohlräume mit tWffnungen besitzt, deren Luft beim Andrücken des zu befestigen den. Gegenstandes evakuiert wird, so daß zusätzlich zu der Klebewirkung noch eine Unterdrucksaugwirkung eintritt. Dieser be'--sondere 1lebeeffekt kommt dadurch zustande, daß beim Aufdrücken des Gegenstandes die Hohlräume zusammengedrückt werden, so daß die Klebeverbindung an den von Klebstoff durchtränkten Wänden von der Oberfläche nach innen hergestellt und damit verstärke -wird, wodurch sich die gesamte Klebekrat erhöht: Außerdem kann beim Zusammendrücken der Luftkammern, die hierfür eine entsprechende Gestalt haben können, die eingeschlossen Luft austreten, die Oberfläche wird durch den Druck und den Klebstoff geschlossen, so daß an diesen Stellen die zusätzliche Unterdrucksaugswirkung auftritt.
- Eine ganz erhebliche Verstärkung der Kombination von einerseits Unterdrucks aug- und andererseits Klebewirkung wird erfindungsgemäß dadurch erzielt, daß der aufzuklebende Gegenstand oder der Untergrund (oder auch beide) einen Hohlraum besitzt, in dem ein Unterdruck z. B. durch Luftentzug hergestellt werden kann. Wird nun zwischen oder am Untergrund und/oder Gegenstand ein elastischer Träger mit Klebstoff angebracht und die Luft dann dem Hohlraum entzogen, so vervielfältigt sich der an sich schon vorhandene Klebeeffekt durch das Zusammenwirken von Saug- und Klebekraft Die Besonderheit gegenüber sonstigen einfachen Unterdrucksaugwirkungen liegt in der Kombination dieser beiden Kräfte, die sich in ihrem Effekt ständig wechselseitig verstärken und ergänzen.
- Während z. B. der Haftklebstoff (auch schon bei den Vorbereitungen z. B. in vertikaler Lage) den Gegenstand hält und die Luft am Rande des Hohlraums nicht passieren läßt, übt der Unterdruck seinerseits beim Entziehen der Luft wieder einen Druck auf den Klebstoffträger aus, der angepreßt und dadurch in seiner eigenen Wirkung gesteigert, wiederum die Luftundurchlässigkeit und damit die Sicherheit der Unterdrucksaugwirlcung verstärkt.
- Diese, fortlaufend in ständiger, bis zum Maximum verstärkter Wechselwirkung, ergeibt eine Befestigung, die sich ohne ein vorsätzliches Einführen von Luft in den Hohlraum von selbst nicht mehr lösen kann. Wie schon zuvor beschrieben, übernimmt der Träger, der in dieser Kombinationswirkung nicht unbedingt eine erhöhte Aufnahmefähigkeit von Klebstoff, aber die Tiefenelastizität besitzen muß, gegebenenfalls die Aufgabe der Stoßdämpfung, der Elastizität, Wetterfestigkeit, chemische Beständigkeit oder elektrische Isolierung.
- Erfindungsgemäß ist damit erstmals eine vollkommen sichere Befestigungsart auch für schwerste Gegenstände gegeben, die, ohne eine starre Verbindung herzustellen und ohne die geringste Verletzung oder Vorbereitung des Untergrundes zu bedingen, durchgeführt werden kann.
- Eine weitere neue und vorteilhafte Wirkung ergibt sich noch dadurch, daß infolge der elastisch-en Materialstruktur des Trägers Stöße und Erschütterungen aufgefangen und Verziehungen des Untergrundes ohne Nachteile für die Klebewirkung vom Träger aufgenommen werden. Außerdem bewirkt die Elastizität der Trägerschicht bei unebenem Untergrund ein Anschmiegen an alle Vertiefungen, also auf der ganzen Fläche. Ferner wird z. B. auf rauher, gekörnter oder gerasteter Oberfläche durch Verzahnungswirkung noch ein formschlüssiger Halteeffelkt herbeigeführt, der die Haftoberfläche vergrößert.
- Erfindungsgemäß sitzt der Träger an einer der bei den Klebeflächen oder ist als ein nach beiden Seiten klebefähiger gesonderter Teil ausgebildet. Dadurch ist die Schicht leicht auswechselbar, und es ergibt sich bezüglich der Handbabung und Anwendung eine weitere vorteilhafte Ausweitung der Möglichkeiten.
- Um noch andere Bedingungen bei der Verklebung nach der Erfindung zu erfüllen, ist das Material des Trägers so ausgebildet, daß es geeignet ist, auch stoß dämpfend und elektrisch isolierend zu wirken, sowie Beständigkeit gegen Witterungseinflüsse, chemische Einflüsse usw. besitzt.
- Die Herstellung des Trägers kann z. B. durch Imprägnierung des vorliegenden Materials mit gegebenenfalis verdünntem Klebstoff erfolgen, womit eine Durchdringung des zu präparierenden Untergrundes und eine Verklebung in allen Richtungen gewährleistet wird.
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zum Verkleben von Gegenständen, bei weichem ein mit Klebstoff versehener elastischler, poröser Träger verwendet wird, dadurch gekennzeichnet, daß als Träger Schaumstoff, wie Schaumgummi oder ähnliche, elastische offene Hohlräume besitzende Stoffe verwendet werden, wobei der Träger oder das zu verklebende, Material noch so große Öffnungen besitzen kann, daß zusätzlich heim Verkleben eine Unterdrucksaugwirkung auftritt, oder hergestellt wendeln kann.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß einer oder beide der zu verbindeden Gegenstände mit evakuierbaren Lufträumen versehen werden.
- 3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Träger verwendet wird, der auf einer oder beiden Seiten mit Klebstoff versehen ist.
- 4. Verfahren zur Herstellung eines mit KleS stoff versehenen Trägers für das Klebverfahren der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine Imprägnierung des (Schaumstoff-) Materials mit einem gegebenenfalls verdünnten Klebstoff.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 713 700; französische Patentschrift Nr. 1 031 330; USA.-Patentschriften Nr. 2 398 735, 2 318 126; britische Patentschrift Nr. 545 709; M i n k s c h - P l a t h, » Taschenbuch der Kitte und Klebstoffe«, 1952, S. 130; Lüttgen, »Die Technologie der Klebstoffe «, 1953, S. 382.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES43971A DE1014255B (de) | 1955-05-16 | 1955-05-16 | Verfahren zum Verkleben von Gegenstaenden, bei welchem ein mit Klebstoff versehener elastischer, poroeser Traeger verwendet wird |
Applications Claiming Priority (1)
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| DES43971A DE1014255B (de) | 1955-05-16 | 1955-05-16 | Verfahren zum Verkleben von Gegenstaenden, bei welchem ein mit Klebstoff versehener elastischer, poroeser Traeger verwendet wird |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1014255B true DE1014255B (de) | 1957-08-22 |
Family
ID=7484948
Family Applications (1)
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| DES43971A Pending DE1014255B (de) | 1955-05-16 | 1955-05-16 | Verfahren zum Verkleben von Gegenstaenden, bei welchem ein mit Klebstoff versehener elastischer, poroeser Traeger verwendet wird |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE1014255B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2405286A1 (fr) * | 1976-04-07 | 1979-05-04 | Oxford Chemicals Inc | Materiau auto-adhesif |
| DE19703856A1 (de) * | 1997-02-03 | 1998-08-06 | Estebanez Eva Garcia | Fugenfüllelementeanordnung und Fügeverfahren |
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-
1955
- 1955-05-16 DE DES43971A patent/DE1014255B/de active Pending
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