DE10141233A1 - Gartenhäcksler - Google Patents
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Abstract
Ein Gartenhäcksler umfaßt einen Einfülltrichter, ein durch eine Welle drehbares Messerwerk (10, 14, 16) am inneren Ende des Einfülltrichters und einen Auswurf stromabwärts des Messerwerks. Das Messerwerk umfaßt wenigstens zwei Messer (14, 16) in unterschiedlichen radialen Abständen zur Drehachse (18) der Welle.
Description
Die Erfindung betrifft einen Gartenhäcksler mit einem Einfülltrichter, einem
durch eine Welle drehbaren Messerwerk am inneren Ende des Einfülltrichters
und einem Auswurf stromabwärts des Messerwerks.
Gartenhäcksler dieser Art sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt.
Sie werden privat und gewerblich verwendet zum Zerkleinern von Gartenabfäl
len, vor allem in der Form von Zweigen und mehr oder weniger starken Ästen,
die in leichter verrottende Schnitzel zerhackt werden. Derartige Gartenhäcksler
bestehen zumeist im wesentlichen aus einem in der Betriebsposition senkrech
ten oder abwärts geneigten Einfülltrichter, durch den die Gartenabfälle einge
schoben werden, einem Messerwerk am inneren oder unteren Ende des Einfüll-
trichters, das durch eine von außen eintretende Welle drehbar ist, und einem
Auswurf stromabwärts des Messerwerks. Messerwerke gibt es in unterschiedli
cher Form, sowohl als frei von der Welle ausgehende Messer als auch in der
Form von Scheiben, auf denen die Messer angeordnet sind. Bei beiden Ausfüh
rungsformen erstrecken sich die Schneidkanten im wesentlichen über den ge
samten Radius des Messerwerks. Das bedeutet, daß das gesamte Schnittgut in
einem Schnitt geschnitten werden muß. Dies erfordert einen hohen Leistungs
einsatz und führt zu einem starken Rückstoß, der eine erhebliche Belastung der
gesamten Mechanik des Gartenhäckslers sowie eine entsprechende Geräuschbil
dung zur Folge hat.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Gartenhäcksler der obigen Art
mit einem Messerwerk zu schaffen, das eine weitgehend gleichmäßige Verteilung
der Schnittleistung über den gesamten Zyklus der Umdrehung des Messerwerks
ermöglicht.
Diese Aufgabe wird bei einem erfindungsgemäßen Gartenhäcksler der obigen Art
dadurch gelöst, daß das Messerwerk wenigstens zwei Messer in unterschiedli
chen radialen Abständen zur Drehachse der Welle umfaßt.
Da die einzelnen Messer des erfindungsgemäßen Messerwerks in unterschiedli
chen radialen Positionen wirksam werden und im übrigen jeweils nur einen Teil
des Schnittgutes schneiden müssen, ergibt sich eine gleichmäßige, über den
Umfang verteilte Belastung der Messer und des Messerwerks mit der Folge eines
geringen Leistungseinsatzes, eines verringerten Rückstosses sowie einer gerin
gen Lärmbelästigung.
Vorzugsweise befinden sich die Messer auf einer im wesentlichen kreisrunden
Scheibe, und in Drehrichtung vor den Schneidkanten der Messer befinden sich
Durchlässe für Schnittgut-Schnitzel in der Scheibe. Durch diese Durchlässe ge
langen die Schnitzel auf die stromabwärtige Seite der Scheibe und von hier aus
in den Auswurf.
Die Messer können so über den Radius der Scheibe versetzt angeordnet sein,
daß die Schneidkanten im wesentlichen den gesamten Radius abdecken oder
sich sogar mehr oder weniger überlappen.
Im übrigen sind die Messer vorzugsweise auch in Umfangsrichtung verteilt ange
ordnet, so daß sich der beim Auftreffen auf das Schnittgut aufnehmende Rück
stoß im wesentlichen über die gesamte Umdrehung der Welle verteilt.
Die Messer sind vorzugsweise lösbar auf der Scheibe montiert, so daß sie leicht
ausgewechselt und durch neue oder geschliffene Messer ersetzt werden können,
wenn sie beschädigt oder stumpf geworden sind. Die Messer sind vorzugsweise
im wesentlichen quadratische, durch Umsetzen vierfach zu verwendende Wen
demesser.
An der Scheibe können im übrigen Auswerferflügel ausgebildet sein, die die
Schnitzel in Richtung des Auswurfs schleudern. Vorzugsweise bestehen diese
Auswerferflügel aus dem Material der Scheibe selbst, aus dem sie durch Schnit
zen und Ausbiegen hergestellt sind.
Im folgenden wird eine bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand
der beigefügten Zeichnung näher erläutert.
Die einzige Figur ist eine perspektivische Darstellung eines Messerwerks eines
erfindungsgemäßen Gartenhäckslers.
Gartenhäcksler sind in vielen Ausführungsformen bekannt, so daß hier nur auf
die Besonderheiten des Messerwerks eingegangen werden soll. Das Messerwerk
besitzt als Träger eine im wesentlichen kreisrunde Scheibe 10, insbesondere aus
Stahl.
Die Scheibe 10 weist eine konzentrische Öffnung 12 auf, die zur Aufnahme einer
nicht dargestellten Messerwelle zur Drehung der Scheibe dient. Auf der oberen
Oberfläche der Scheibe 10, die in der Zeichnung sichtbar ist, befinden sich zwei
Messer 14, 16 in einander im wesentlichen diametral gegenüberliegenden und im
übrigen zur geometrischen Achse 18 der nicht dargestellten Welle radial versetz
ten Positionen. Die Messer 14, 16 werden gebildet durch im wesentlichen qua
dratische, an allen vier nicht dargestellten Kanten mit Schneidkanten versehe
ne, vierfach nutzbare Wendemesser in der Form von geprägten Messern, deren
hochgesetzte Schneidkanten mit 20, 22 bezeichnet sind. Die Messer werden
durch zentrische Bolzen 24, 26 lösbar auf der Oberfläche der Scheibe 10 gehal
ten werden.
Die Drehrichtung der Scheibe 10 bzw. des Messerwerks ist durch einen Pfeil 28
gekennzeichnet. Die Scheibe dreht sich also im Uhrzeigersinn, bezogen auf die
zeichnerische Darstellung. Die Messer 14, 16 steigen in Drehrichtung leicht in
bezug auf die Oberfläche der Scheibe 10 an, wie aus der Zeichnung hervorgeht,
so daß die in Drehrichtung vorauslaufende Schneidkante einen Abstand zu der
Oberfläche der Scheibe aufweist. Vor dieser vorauslaufenden Schneidkante be
finden sich in der Scheibe Durchlässe 30, 32.
Wenn das in den Gartenhäcksler eingefüllte, nicht dargestellte Schnittgut auf
die Oberfläche der Scheibe 10 gelangt, wird es in unterschiedlichen radialen Po
sitionen durch die Messer 14, 16 erfaßt und in Schnitzel unterteilt, die durch die
Durchlässe 30, 32 zur unteren Seite der Scheibe gelangen, die im Betrieb die
stromabwärtige Seite darstellt. In diesem Bereich unterhalb der Scheibe befindet
sich ein Auswerfer, durch den die Schnitzel austreten können.
Zur Beschleunigung dieses Austritts wird an der Unterseite der Scheibe ein Wir
bel mit Hilfe von Auswerferflügeln 34, 36 erzeugt. Dieser Wirbel erfaßt die durch
die Durchlässe 30, 32 hindurchgehenden Schnitzel und lenkt sie zum nicht dar
gestellten Auswerfer im Umfangsbereich der Scheibe. Diese Auswerferflügel
34, 36 können besonders angebrachte Teile sein oder auch aus dem Material der
Scheibe 10 ausgeschnitten und ausgebogen sein.
Wenn die Messer 14, 16 stumpf geworden sind, können sie dreimal um jeweils
30° gedreht und wieder befestigt werden, bevor sie geschliffen oder erneuert wer
den müssen.
Claims (9)
1. Gartenhäcksler mit einem Einfülltrichter, einem durch eine Welle drehbaren
Messerwerk (10, 14, 16) am inneren Ende des Einfülltrichters und einem Auswurf
stromabwärts des Messerwerks, dadurch gekennzeichnet, daß das Messerwerk
wenigstens zwei Messer (14, 16) in unterschiedlichen radialen Abständen zur
Drehachse (18) der Welle umfaßt.
2. Gartenhäcksler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Messer
(14, 16) auf einer im wesentlichen kreisrunden Scheibe (10) angeordnet sind,
und daß in Drehrichtung vor den Schneidkanten Durchlässe (30, 32) für
Schnittgut-Schnitzel in der Scheibe vorgesehen sind.
3. Gartenhäcksler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Messer (14, 16) so über den Radius der Scheibe (10) versetzt angeordnet sind,
daß die Schneidkanten im wesentlichen den gesamten Radius abdecken.
4. Gartenhäcksler nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schneidkanten einander, bezogen auf den Radius der Scheibe (10), wenigstens
teilweise überdecken.
5. Gartenhäcksler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Messer (14, 16) der Umfangsrichtung der Scheibe (10)
versetzt angeordnet sind.
6. Gartenhäcksler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Messer (14, 16) lösbar auf der Scheibe (10) montiert sind.
7. Gartenhäcksler nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Messer
im wesentlichen quadratische, durch Umsetzen vierfach verwendbare Wende
messer sind.
8. Gartenhäcksler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß an der Scheibe (10) Auswerferflügel (34, 36) angeordnet sind.
9. Gartenhäcksler nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswer
ferflügel (34, 36) am Umfang der Scheibe durch Schlitzen und Ausbiegen des Ma
terials der Scheibe hergestellt sind.
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