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DE10141553A1 - Verfahren zur Übertragung von Datenpaketen in einem Funk-Kommunikationssystem - Google Patents

Verfahren zur Übertragung von Datenpaketen in einem Funk-Kommunikationssystem

Info

Publication number
DE10141553A1
DE10141553A1 DE10141553A DE10141553A DE10141553A1 DE 10141553 A1 DE10141553 A1 DE 10141553A1 DE 10141553 A DE10141553 A DE 10141553A DE 10141553 A DE10141553 A DE 10141553A DE 10141553 A1 DE10141553 A1 DE 10141553A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
packets
data
sequence number
tti
data stream
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10141553A
Other languages
English (en)
Inventor
Christina Gessner
Andreas Otte
Axel Meiling
Fariba Raji
Norbert Kroth
Joerg Schniedenharn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE10141553A priority Critical patent/DE10141553A1/de
Publication of DE10141553A1 publication Critical patent/DE10141553A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W8/00Network data management
    • H04W8/26Network addressing or numbering for mobility support
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L1/00Arrangements for detecting or preventing errors in the information received
    • H04L1/12Arrangements for detecting or preventing errors in the information received by using return channel
    • H04L1/16Arrangements for detecting or preventing errors in the information received by using return channel in which the return channel carries supervisory signals, e.g. repetition request signals
    • H04L1/18Automatic repetition systems, e.g. Van Duuren systems
    • H04L1/1812Hybrid protocols; Hybrid automatic repeat request [HARQ]

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Databases & Information Systems (AREA)
  • Data Exchanges In Wide-Area Networks (AREA)
  • Communication Control (AREA)

Abstract

Beim Verfahren zur Übertragung von Datenpaketen in einem Funk-Kommunikationssystem werden Datenpakete eines Datenstroms sendeseitig mit einer datenstromindividuellen Kennzeichnung versehen und empfangsseitig die Datenpakete des Datenstroms zusätzlich durch eine Sequenznummer gekennzeichnet.

Description

  • In der 3GPP/UMTS-Standardisierung werden momentan Verfahren spezifiziert, die effiziente Paketdatenübertragungen ermöglichen. Eine wichtige Technik sind hierbei Hybrid ARQ-Verfahren. Hybrid ARQ-Verfahren beziehen ihren Gewinn daraus, dass fehlerhafte Datenpakete in einem Speicher im Empfänger gesichert werden, damit sie mit späteren Übertragungen kombiniert werden können. Dadurch kann auch von fehlerhaften Datenpaketen profitiert werden (im Gegensatz zu Verfahren, in denen fehlerhafte Pakete verworfen werden). Die Datenbits, die in diesem Speicher gesichert werden, müssen sehr schnell ausgelesen werden können, damit keine unnötigen Verzögerungen in der Datenübertragung vorkommen. Speicher mit dieser Eigenschaft sind üblicherweise sehr teuer.
  • Das momentan für UMTS spezifizierte System High Speed Down- link Paket Access hat allerdings zusätzlich folgende Ansprüche:
    • - Verschiedene Services mit verschiedensten QoS-Anforderungen gleichzeitig zu bedienen. Diese verschiedenen QoS-Anforderungen der Daten machen auch eine andere Abarbeitung der Daten im HARQ-Prozeß erforderlich. Diese Aufgabenstellung ist auf möglichst effiziente und einfache Weise zu lösen.
    • - Weiter sollen die Daten, die beim Empfänger ankommen, wieder in eine korrekte Reihenfolge gebracht werden können. Der Empfänger wird die Datenpakete üblicherweise nicht in der korrekten Reihenfolge erhalten, da einzelne Datenpakete gestört sein können, die dann neu angefordert werden müssen, während andere, ursprünglich später gesendete Datenpakete sofort korrekt empfangen werden.
    • - Möglichst effiziente Nutzung des oben angesprochenen sogenannten schnellen "Soft-Buffers". Es soll vermieden werden, daß jeder Service ein eigenen Soft-Buffer benötigt.
    • - Soviel Signalisierung wie nötig aber gleichzeitig so wenig wie möglich. Je weniger Signalisierungsinformationen über die Luft gesendet werden müssen, desto mehr Nutzdaten können Übermittelt werden. Weiterhin besteht bei der Signalisierung die Gefahr der Missinterpretation durch Übertragungsfehler. Ein Bit was nicht Signalisiert wird, kann auch nicht verfälscht werden.
    • - Umfassende Fehlererkennung zur Erhöhung der Signalisierungssicherheit.
    • - Flexibles Scheduling um die mittlere Paketlaufzeit und folglich den Datendurchsatz zu erhöhen. Das bedeutet, daß Re- Transmissions so schnell wir möglich abgearbeitet werden sollen, um die Pakete aus dem Speicher zu bekommen und an die höheren Layer weiterzuleiten. Außerdem sollen die Nutzer zu beliebigen Zeitpunkten adressiert werden können.
  • Der momentan in der 3GPP angenommene Realisierungsansatz sieht folgende Lösungen vor:
    • - Jeder Service hat einen separaten Hybrid ARQ-Prozeß vor. Dies führt dazu, dass die Größe des Speichers, der für Hybrid ARQ benötigt wird, mit der Anzahl der verschiedenen Services zu multiplizieren ist.
    • - Um sogenanntes In-Sequence Delivery zu gewährleisten wird im Moment diskutiert, ob eine Sequence Number im MAC oder eine Channel Number in HARQ Protokoll eingeführt wird. Anhand dieser Nummer kann das UE die Pakete wieder in die richtige Reihenfolge sortieren, bevor die Daten an die höheren Layer weitergegeben werden. Das Einführen von Paketnummern ermöglicht auch ein flexibles Scheduling.
  • Das hier Vorgestellte Verfahren basiert auf den folgenden Basisregeln:
    • - Die Pakete werden in der richtigen Reihenfolge gesendet, mit Ausnahme der Re-Transmissions.
    • - Re-Transmissions werden so schnell wir möglich innerhalb eines Services gesendet.
  • Die Erfindung benötigt für den Betrieb:
    • - Jedes Paket bekommt eine Service ID im Folgenden Flow ID genannt. Diese ID dient zur Kennzeichnung von Datenströmen mit gemeinsamen Eigenschaften.
    • - Jedes Paket bekommt gegebenenfalls einen Re-Transmission Indikator zur Kennzeichnung wiederholter Pakete. Diese Kennzeichnung dient nur zur Fehlererkennung.
    • - So viele Soft-Buffer wie N-Channel. Wobei N der minimalen Round-Trip Time entspricht.
    • - Die Gegensatz zu bisherigen Verfahren vergibt die UE nun selbständig jedem empfangenen Paket eine Sequenz Nummer.
  • Mit oben genannten Vorraussetzungen bietet das Verfahren diese Vorteile:
    • - Es muss keine Sequence/Channel Nummer Signalisiert werden.
    • - Re-Transmission kommen so schnell wie möglich gesendet.
    • - Es wird ein Minimum an Soft-Buffer benötigt.
    • - Verschiedene Services mit verschiedenen QoS Anforderungen können mit dem HARQ Prozess bearbeitet werden.
    • - Fehlererkennung.
    • - In-Sequence Delivery.
  • Der Erfinderische Schritt liegt in der Einführung der oben genannten Regeln zur autonomen Vergabe der Sequnce Nummer vom UE.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung werden in den Fig. 1 bis 6 dargestellt.
  • In Fig. 1 ist ein beispielhaftes Funk-Kommunikationssystem dargestellt, welches eine Vielzahl von Vermittlungseinrichtungen MSC aufweist, die miteinander verbunden sind. In der Regel bildet zumindest eine dieser Vermittlungseinrichtungen MSC einen Zugang zu weiteren Kommunikationssystemen wie beispielsweise einem Festnetz-Kommunikationssystem. An die Vermittlungseinrichtungen MSC sind Basisstationen NB (Node B) als Sende-/Empfangseinrichtungen des Funk-Kommunikationssystems angebunden. Die Basisstationen NB stehen über Kommunikationsverbindungen mit Endgeräten, speziell Teilnehmerendgeräten UE (User Equipment) in Verbindung, wobei es sich um mobile oder stationäre Endgeräte handeln kann.
  • Zwischen der in Fig. 1 dargestellten Basisstation NB und dem Teilnehmerendgerät UE kann eine unidirektionale oder eine bidirektionale Kommunikationsverbindung mit einer Aufwärtsrichtung UL (Uplink) von dem Teilnehmerendgerät UE zur Basisstation NB und/oder einer Abwärtsrichtung DL (Downlink) von der Basisstation NB zu dem Teilnehmerendgeräten UE bestehen.
  • Fig. 2 beschreibt den störungsfreien Ablauf mehrer Paketübertragungen mit einem zugrundeliegenden N = 4 Channel Stop&Wait Mechanismus. Der Up-Link UL wird hier aus Gründen der Übersicht nicht betrachtet. Es wird davon ausgegangen, daß innerhalb der Round-Trip Time in der NodeB eine Bestätigung (ACK/NACK) für die einzelnen Pakete eintrifft. Im einfachsten Fall gibt es zwischen Datenempfang und Bestätigung einen festen zeitlichen Zusammenhang. Dadurch reicht ein einfaches ACK/NACK als Bestätigung aus.
  • Im Transmission Time Interval (TTI) 1 sendet die NodeB das Paket mit der Nummer 1. Wobei diese Nummer nicht übertragen wurde. Da es aber das erste Paket ist, was angekommen ist, vergibt das UE die Sequence Number 1 und legt es im ersten freien Soft-Buffer ab wo es weiter verarbeitet wird. Der abnehmende Balken repräsentiert dabei einen TTI bzw. Retransmission Time Counter der zählt, wann eine mögliche Re-Transmission zum frühestmöglichen Zeitpunkt gesendet werden kann. Wobei die Round-Trip Time (RTT) gemessen in TTIs der Anzahl der N Channel entsprechen sollte um Verzögerungen zu vermeiden.
  • Das Paket im TTI 2 wird in den nächsten im Uhrzeigersinn freien Speicherplatz geschrieben und mit einer vom UE um eins erhöhten Paketnummer versehen. Das folgende Paket im TTI 3 wird genauso behandelt. Im TTI 4 habe alle Soft-Buffer Daten. Der Speicher mit Paket Nummer 1 signalisiert dem Soft-Buffer Selector, daß er fertig ist (komplett weißer Hintergrund) und das er im nächsten TTI wieder Daten aufnehmen kann.
  • Im TTI 5 bekommt die UE keine Daten, z. B. kann eine andere UE adressiert werden. In dem Fall schaltet der Soft-Buffer Selector nicht weiter. Die Daten in den Speichern werden weiterhin verarbeitet und die TTI Counter der einzelnen Speicher zählen weiter. Zum TTI 6 wird die UE wieder adressiert. Der Datenblock wird wiederum in den im Uhrzeigersinn nächsten freien Speicherplatz geschrieben und mit einer Sequence-Number versehen.
  • Fig. 3 beschreibt eine Übertragung mit einem Fehlerhaften Paket für das eine Re-Transmission angefordert wird. Im Gegensatz zu Fig. 2 kommt Paket 1 defekt an. Die UE sendet ein NACK. Laut Regel soll nun so schnell wie möglich eine Re- Transmission gesendet werden. Der nächst mögliche Zeitpunkt für eine Re-Transmission ist N TTIs später. Wenn der TTI Counter für den Soft-Buffer mit Paket 1 nun bei N angekommen ist (Ausrufezeichen wird gesetzt), erwartet die UE bei der nächsten Datenübermittelung eine Re-Transmission für das Paket mit der Nummer 1. Das defekte Paket verbleibt solange im Speicher bis es mit der Re-Transmission kombiniert wird oder es aufgrund anderer QoS Anforderungen verworfen wird z. B.: maximale Anzahl der Re-Transmissions wurde erreicht. Diese Verwurfsregeln müssen aber in Sender und Empfänger bekannt sein.
  • Falls nun durch eine ACK/NACK Missinterpretation im Uplink ein Fehler aufgetreten ist, würde die NodeB im TTI 6 die Erstsendung von Paket 5 übermitteln ohne Re-Transmission Indicator. Da die UE aber eine Re-Transmission erwartet wird dieser Fehler erkannt.
  • In Fig. 4 ist als Beispiel Datenblock 3 anstatt Block 1 fehlerhaft. Im Gegensatz zu Fig. 3 kann im TTI 6 aber keine Re- Transmission erfolgen, da die Re-Transmission frühesten N TTI später gesendet werden kann. Der TTI Counter im TTI 5 für Paket 3 ist noch kleiner N daher kommt im TTI 6 Paket 5 anstatt einer Re-Transmission von Paket 3. Die Re-Transmission erfolgt erst ein TTI später wenn der TTI Counter = N anzeigt (Ausrufezeichen im TTI 6 bei Paket 3). Zu diesem Zeitpunkt springt der Soft-Buffer Selector auf den Speicherplatz bei der der TTI Counter als erstes gesetzt wurde. Im nächsten TTI geht der Soft-Buffer Selector von dieser Position im Uhrzeigersinn weiter.
  • In Fig. 5 wird zusätzlich ein weiterer Service (Flow) im bestehenden HARQ Verfahren an das UE übermittelt. Jeder Flow hat dabei unter anderem bestimmte QoS Anforderungen. Diese ID wird mit dem Paket übertragen.
  • Wie in Fig. 3 ist Paket 1 fehlerhaft im UE empfangen worden. Zum TTI 3 wird aber anstatt eines weiteren Paketes in Flow Blau ein erstes Paket auf dem priorisierten Flow Magenta übermittelt. Dieses Paket wird, wie üblich, in den im Uhrzeigersinn nächsten freien Soft-Buffer geschrieben.
  • Im TTI 6 kann nun eine Übertragung in Flow Blau oder Magenta erfolgen. Falls Flow Blau übertragen würde, müsste eine Re- Transmission für Paket 1 erfolgen, da der TTI Counter abgelaufen ist. Da aber der Magenta Flow Priorität hat, wird das übermittelte Paket in Flow Magenta in den nächsten freien Speicher geschrieben und mit der fortlaufenden Sequence Number für Flow Magenta markiert (Sequence Number 3). Im TTI 7 könnten wiederum beide Flows Daten übermitteln. Da in Flow Magenta im Moment keine weiteren Pakete im NodeB B warten, kann Flow Blau die Re-Transmission für Paket 1 übertragen.
  • In Fig. 6 hat der Magenta Flow im Gegensatz zu Fig. 5 mehr Informationen zu übertragen. Im TTI 4 sind alle Buffer belegt. Da aber der Magenta Flow eine sehr hohe Priorität hat wird trotzdem im TTI 5 ein Paket übertragen. In dem Fall wird der Buffer überschrieben, der am längsten auf eine Re-Transmission wartet. Das defekte Paket 1 in Flow Blau wird verworfen und durch ein wichtigeres Paket auf Flow Magenta überschrieben. Die UE informiert die höheren Layer, daß die Übertragung von Paket 1 abgebrochen wurde. Diese können je nach Konfiguration und QoS verschieden reagieren. Entweder wird das Paket in nächst mögliche Zeitpunkt erneut geschickt. Das würde einem Umschalten auf HARQ Typ1 entsprechen. Bei Streaming Services kann ein fehlendes Paket ignoriert werden und das Verfahren läuft eweiter. Oder die UE fordert noch mal die gesammte SDU von Netzwerk an.
  • Anstatt den Buffer für den blauen Flow zu überschreiben, hätte die UE die Daten auch in den Buffer mit Paket Blau 2 schreiben können. Dabei wäre es zu keinem Datenverlust gekommen, da für das Paket schon ein ACK gesendet wurde und nicht mehr im Soft-Buffer benötigt wird. Dieses Verfahren würde die Soft-Buffer Speichernutzung weiter optimieren. Was die Darstellung hier aber unnötig verkomplizieren würde.

Claims (1)

  1. Verfahren zur Übertragung von Datenpaketen in einem Funk- Kommunikationssystem, bei dem Datenpakete eines Datenstroms sendeseitig mit einer daten- stromindividuellen Kennzeichnung versehen werden, und empfangsseitig die Datenpakete des Datenstroms zusätzlich durch eine Sequenznummer gekennzeichnet werden.
DE10141553A 2001-08-24 2001-08-24 Verfahren zur Übertragung von Datenpaketen in einem Funk-Kommunikationssystem Withdrawn DE10141553A1 (de)

Priority Applications (1)

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DE10141553A DE10141553A1 (de) 2001-08-24 2001-08-24 Verfahren zur Übertragung von Datenpaketen in einem Funk-Kommunikationssystem

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DE10141553A DE10141553A1 (de) 2001-08-24 2001-08-24 Verfahren zur Übertragung von Datenpaketen in einem Funk-Kommunikationssystem

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10141553A1 true DE10141553A1 (de) 2003-04-10

Family

ID=7696505

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10141553A Withdrawn DE10141553A1 (de) 2001-08-24 2001-08-24 Verfahren zur Übertragung von Datenpaketen in einem Funk-Kommunikationssystem

Country Status (1)

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DE (1) DE10141553A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2005076575A1 (en) 2004-01-30 2005-08-18 Hewlett-Packard Development Company, L.P. Methods and systems that use information about data packets to determine an order for sending the data packets
WO2006047324A1 (en) * 2004-10-22 2006-05-04 Hewlett-Packard Development Company, L.P. Methods and systems that use information about a frame of video data to make a decision about sending the frame
US7966488B2 (en) 2004-01-30 2011-06-21 Hewlett-Packard Development Company, L. P. Methods and systems that use information about encrypted data packets to determine an order for sending the data packets

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US7860005B2 (en) 2004-01-30 2010-12-28 Hewlett-Packard Development Company, L.P. Methods and systems that use information about a frame of video data to make a decision about sending the frame
US7966488B2 (en) 2004-01-30 2011-06-21 Hewlett-Packard Development Company, L. P. Methods and systems that use information about encrypted data packets to determine an order for sending the data packets
US8737219B2 (en) 2004-01-30 2014-05-27 Hewlett-Packard Development Company, L.P. Methods and systems that use information about data packets to determine an order for sending the data packets
WO2006047324A1 (en) * 2004-10-22 2006-05-04 Hewlett-Packard Development Company, L.P. Methods and systems that use information about a frame of video data to make a decision about sending the frame

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