DE10140342A1 - Vorrichtung zum Verteilen von Samenkörnern - Google Patents
Vorrichtung zum Verteilen von SamenkörnernInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verteilen von Samenkörnern für eine Einzelkornsämaschine mit einer beweglichen perforierten Wand (2), die mit zwei Seitenwänden (5) zusammenwirkt, die einen Rand haben, der mit der perforierten Wand (2) bündig abschließt, und sich gemäß der Bewegungsrichtung der perforierten Wand (2) erstrecken, um mit ihr einen mit Druck beaufschlagbaren Behälter zu bilden. Erfindungsgemäß sind die Seitenwände (5) mit inneren Zwischenwänden (8, 11) verdoppelt, die mit der perforierten Wand (2) bündig abschließen und mit den Seitenwänden (5) zwei seitliche Kästen bilden, die mit einem Druck beaufschlagbar sind, der zwischen dem Innendruck und dem Außendruck des Behälters reguliert wird.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verteilen von Samen
körnern für eine Präzisions- oder Einzelkornsämaschine.
Insbesondere betrifft die Erfindung Sämaschinen der Art, die eine bewegliche,
perforierte Wand haben, entweder gerollt zu einer Trommel, die um ihre Achse
drehbar gelagert ist, oder in Form eines Endlosbandes, das auf zwei parallelen
Rollen drehbar gelagert ist. Die Wand hat mehrere parallele Reihen von Durch
gangsöffnungen, wobei die Ausrichtung jeder Reihe parallel zur Bewegungs
richtung der Wand ist.
Vorrichtungen gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 sind bekannt, beispiels
weise aus dem Dokument EP 0 598 636, das eine Sämaschine beschreibt, die mit
einer rotierenden Siebtrommel versehen ist, welche Samenkörner aus einem
Saatkasten zu einer Vorrichtung zum Setzen der Samenkörner auf den Boden
befördert. Diese Trommel dreht sich zwischen zwei lotrecht zu ihrer Achse ange
ordneten Seitenwänden, die eine Barriere für die Samenkörner bilden und die
äußere Nutzfläche der Trommel begrenzen. Eine Druckdifferenz wird zwischen
dem Äußeren und dem Inneren der Trommel aufgebaut, um die Luft dazu zu
zwingen, durch die Perforationen in der Trommel zu entweichen und dabei die
Samenkörner, die sich in die genannten Perforationen drücken, mitzunehmen.
Diese Differenz erzeugt man entweder dadurch, daß Luft ins Innere der Trommel
gesaugt wird, oder dadurch, daß man einen Überdruck auf das Äußere der
Trommel ausübt, während das Innere der Trommel auf atmosphärischem Druck
gehalten wird. Dieser Überdruck wird im allgemeinen durch ein Gebläse aufrecht
erhalten und auf den Saatkasten der Sämaschine ausgedehnt, um zu verhindern,
daß die Samenkörner dorthin zurückkehren.
Diese zweite Möglichkeit ist vorteilhaft, denn der Überdruck wird zum Antreiben
der Samenkörner in der Vorrichtung zum Setzen der Samenkörner auf den Boden
verwendet, nachdem sie die Trommel verlassen haben.
Ein Nachteil ist, daß die Druckluft auch durch das Arbeitsspiel zwischen der
Trommel und den Seitenwänden entweicht und eine gewisse Anzahl von Samen
körner mitnimmt, die sich an der Verbindungsstelle zwischen den Wänden und
der Außenfläche der Trommel ansammeln und eine Zunahme der Reibung zwi
schen Wand und Trommel verursachen, die wiederum Erwärmung und Kornstaub
erzeugt.
Um diesen Nachteil zu umgehen, wird eine Vorrichtung zum Verteilen von Sa
menkörnern für eine Einzelkornsämaschine mit einer beweglichen, perforierten
Wand vorgeschlagen, die mit zwei Seitenwänden zusammenwirkt, die einen Rand
haben, der mit der perforierten Wand bündig abschließt, wobei sich die Seiten
wände entlang der Bewegungsrichtung der perforierten Wand erstrecken, um mit
dieser einen mit Druck beaufschlagbaren Behälter zu bilden. Erfindungsgemäß
sind die Seitenwände mit inneren, mit der perforierten Wand bündig abschließen
den Zwischenwänden verdoppelt und bilden mit den Seitenwänden zwei seitliche
Kästen aus, die mit einem Druck beaufschlagbar sind, der so reguliert wird, daß er
zwischen dem Innendruck und dem Außendruck des Behälters oder Gehäuses
liegt.
Durch die Regulierung des Druckes der Kästen auf einen Druck, der im wesent
lichen gleich dem innerhalb des Behälters ist, neigt so die Luft nicht mehr dazu,
durch das Spiel zwischen der perforierten Wand und den seitlichen Kästen nach
außen hin zu entweichen. Die Samenkörner haben folglich keinen Grund mehr,
sich an der Verbindungsstelle zwischen der perforierten Zwischenwand und den
seitlichen Zwischenwänden anzusammeln.
Vorteilhafterweise sind die inneren Zwischenwände im wesentlichen parallel zu
den Seitenwänden.
Sie bilden mit den Seitenwänden zwei Kästen, die leicht mit Druck beaufschlagt
werden können.
Im Falle einer zur Trommel gerollten Wand sind die inneren Zwischenwände Ke
gelstümpfe, deren Achse mit der Drehachse der Trommel zusammenfällt, deren
große Öffnung an einer Seitenwand befestigt ist und deren kleine Öffnung mit
dem Äußeren der Trommel bündig abschließt.
Die Druckbeaufschlagung im Zwischenraum zwischen der Zwischenwand und der
Wand erfolgt vorteilhafterweise durch eine Öffnung in der inneren Zwischenwand,
die dazu bestimmt ist, das Gleichgewicht der Drücke auf ihren beiden Seiten her
zustellen.
Weitere Eigenschaften und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus dem Studium
der folgenden Beschreibung und der Zeichnungen, in denen zeigen:
Fig. 1 eine Schnittansicht durch ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfin
dungsgemäßen Vorrichtung zum Verteilen, angewandt an einer
Trommel,
Fig. 2 eine Schnittansicht durch ein zweites Ausführungsbeispiel einer erfin
dungsgemäßen Vorrichtung zum Verteilen, angewandt an einer
Trommel.
In Fig. 1 erkennt man eine Trommel 2, die auf ihrer Außenseite mit Perforationen
3 versehen ist und sich um eine Achse 1 in einem Behälter 4 dreht, der an Vor
richtungen zum Zuführen und Verteilen von Samenkörnern angeschlossen ist, die
hier nicht gezeigt sind. Dieser Behälter 4 hat von der Trommel durchsetzte Sei
tenwände 5, die so die äußere Nutzfläche der Trommel 2 begrenzen und das
durch den Kompressor 6 mittels der Leitung 7 unter Druck gesetzte Volumen ab
schließen. Die Druckluft entweicht nicht nur durch die Perforationen 3 in der
Trommel 2, sondern auch durch das Arbeitsspiel 9 zwischen den Seitenwänden 5
und der Außenfläche der Trommel 2.
Erfindungsgemäß hat man zwei innere Zwischenwände 8 angeordnet, die im we
sentlichen parallel zu den Seitenwänden und derart durchbrochen sind, daß sie
die Trommel 2 mit einem Arbeitsspiel 10 durchtreten lassen und eine Barriere für
die Samenkörner bilden, die nicht zwischen die Zwischenwand 8 und die Wand 5
gelangen können. Dank der Druckbeaufschlagung des Zwischenraums zwischen
der Wand 5 und der Zwischenwand 8 ist der Druck, der auf jeder Seite der Zwi
schenwand herrscht, gleich groß. Folglich neigt die Luft nicht dazu, durch das Ar
beitsspiel 10 zu entweichen. Demzufolge sammeln sich die Samenkörner nicht an
der Verbindungsstelle zwischen der Zwischenwand 8 und der Trommel 2 an.
Man kann sogar in Erwägung ziehen, in dem Zwischenraum zwischen der Zwi
schenwand 8 und der Wand 5 einen leichten Überdruck gegenüber dem Druck
des Behälters 4 zu erzeugen, derart, daß die Samenkörner aus dem Wechsel
wirkungsraums der Trommel 2 mit den Zwischenwänden 8 zurückgestoßen wer
den.
Ferner kann man das Gleichgewicht der Drücke auf beiden Seiten der Zwischen
wände dadurch erzeugen, daß man eine Öffnung vorsieht, welche die Wand in
einem für die Samenkörner nicht zugänglichen Bereich durchsetzt, oder auch daß
man diese Öffnung mit einem Schutz versieht, damit ein Samenkorn oder Samen
körner weder durch diese hindurchgehen noch diese verstopfen werden.
Die Fig. 2 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung, das ebenfalls
eine Trommel 2 hat, die auf ihrer Außenfläche mit Perforationen 3 versehen ist
und sich um eine Achse 1 in einer Hülle oder einem Behälter 4 dreht, der mit hier
nicht dargestellten Vorrichtungen zum Zuführen und Verteilen von Samenkörnern
verbunden ist. Dieser Behälter 4 hat Seitenwände 5, die von der Trommel 2
durchsetzt werden und so die äußere Nutzfläche der Trommel 2 begrenzen und
das durch den Kompressor 6 unter Druck gesetzte Volumen abschließen. Die
Druckluft entweicht sowohl durch die Perforationen 3 in der Trommel 2, aber auch
durch das Arbeitsspiel 9 zwischen den Seitenwänden 5 und der Außenfläche der
Trommel.
Erfindungsgemäß hat man zwei kegelstumpfförmige, innere Zwischenwände 11
angeordnet, deren Achse mit der Achse 1 zusammenfällt, wobei die große Öff
nung an einer Wand 5 befestigt ist und die kleine Öffnung sich an die Trommel 2
anlegt. Vorteilhafterweise werden für die Samenkörner nicht zugängliche Öff
nungen vorgesehen, um das Gleichgewicht der Drücke auf beiden Seiten der ke
gelstumpfförmigen Zwischenwand herzustellen.
Ferner kann man eine getrennte Versorgung des Zwischenraumes zwischen den
Seitenwänden und jeder konischen Zwischenwand vorsehen.
Die Erfindung ist nicht auf die soeben beschriebenen Ausführungsbeispiele be
schränkt, sondern umfaßt jede Ausführungsvariante, die mit äquivalenten Mitteln,
die in den durch die Ansprüche festgelegten Schutzumfang fallen, durchgeführt
wird.
Auch wenn diese Art von Vorrichtung hier nicht beschrieben wurde, ist es für
einen Fachmann insbesondere selbstverständlich, die Erfindung auf eine Vertei
lungsvorrichtung der Art mit perforierter Scheibe anzuwenden, bei der die Seiten
wände parallel zu einer kreisförmigen Bahn von Perforationen angeordnet sind.
Claims (4)
1. Vorrichtung zum Verteilen von Samenkörnern für eine Einzelkornsämaschine
mit einer beweglichen perforierten Wand (2), die mit zwei Seitenwänden (5)
zusammenwirkt, die einen Rand haben, der mit der perforierten Wand (2)
bündig abschließt, und sich in der Bewegungsrichtung der perforierten Wand
(2) erstrecken, um mit dieser einen mit Druck beaufschlagbaren Behälter zu
bilden, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (5) durch innere
Zwischenwände (8, 11) verdoppelt sind, die mit der perforierten Wand (2)
bündig abschließen und mit den Seitenwänden (5) zwei seitliche Kästen bil
den, die mit einem Druck beaufschlagbar sind, der zwischen dem Innendruck
und dem Außendruck des Behälters reguliert wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die inneren
Zwischenwände (8) im wesentlichen parallel zu den Seitenwänden (5) sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der die perforierte Wand (2) zu einer
Trommel gekrümmt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die inneren Zwi
schenwände (11) Kegelstümpfe sind, deren Achse mit der Drehachse (1) der
Trommel (2) zusammenfällt, deren große Öffnung an einer Seitenwand (5)
befestigt ist und deren kleine Öffnung mit dem Äußeren der Trommel (2)
bündig abschließt.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß mindestens eine Öffnung in der inneren Zwischenwand (8, 11)
vorgesehen ist, die dazu bestimmt ist, das Gleichgewicht der Drücke auf
ihren beiden Seiten zu erzeugen.
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