DE10140291C1 - Narkosegerätkupplungseinrichtung - Google Patents
NarkosegerätkupplungseinrichtungInfo
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Abstract
Bei einer Narkosegerätkupplungseinrichtung (1) ist ein erster narkosegerätseitiger Rohrstutzen (2) mit einem patientenseitigen Anschlussstutzen (6) und dieser mit einem zweiten Rohrstutzen (8) strömungsmäßig verbunden. Die Narkosegerätkupplungseinrichtung (1) weist ein Absperrorgan (7) in Strömungsrichtung vom Narkosegerät zum Patienten auf, so dass ein Entweichen von Narkosegasen in die Atmosphäre bei dekonnektiertem Anschlussstutzen (7) vermieden werden kann.
Description
Die Erfindung betrifft eine Narkosegerätkupplungseinrich
tung mit einem ersten Rohrstutzen zum Einleiten von Narko
segasen, einem zweiten Rohrstutzen zum Ableiten von Narko
segasen und einem mit dem ersten und zweiten Rohrstutzen in
Verbindung stehenden Anschlussstutzen für eine Narkosemaske
bzw. einen Tubus.
Eine derartige Einrichtung ist durch die DE 36 23 367 A1
bekannt geworden.
Als Kupplungseinrichtungen zwischen Narkose- oder Beat
mungsgeräten und Narkosemasken bzw. Beatmungsmasken sind
sogenannte M-Konnektoren oder Y-Konnektoren bekannt. Dabei
wird Narkose- oder Beatmungsgas der Kupplungseinrichtung
über einen ersten Rohrstutzen zugeleitet und über einen An
schlussstutzen an den Patienten weitergegeben. Ausgeatmete
Gase gelangen über den Anschlussstutzen und einen damit in
Verbindung stehenden zweiten Rohrstutzen zurück in das Nar
kose- oder Beatmungsgerät. Von Zeit zu Zeit ist es notwen
dig, den Anschlussstutzen zu dekonnektieren, damit bei
spielsweise Speichel abgesaugt werden kann. Bei herkömmli
chen Kupplungseinrichtungen strömt im dekonnektierten Fall
Narkose- oder Beatmungsgas unkontrolliert in die Umgebung.
Bei der Verwendung herkömmlicher Narkosegase war dies je
doch kein größeres Problem. Um eine "leichte" Narkose zu
ermöglichen, werden immer häufiger Xenon und Desfluran als
Narkosegase eingesetzt. Diese Narkosegase sind sehr teuer,
so dass sie möglichst vollständig in das Narkosegerät zu
rückgeführt werden sollen. Zudem kontaminieren sie die OP-
Räume, wenn sie unkontrolliert aus der Kupplungseinrichtung
entweichen.
Aus der DE 36 23 367 A1 ist eine Kupplungseinrichtung für
Narkose- und Beatmungsgeräte bekannt. Zur Herstellung einer
sicheren und zugleich schnell lösbaren Verbindung zwischen
den Schläuchen und den Rohrstutzen an den Teilen eines Nar
kose- oder Beatmungsgerätes sind die Schläuche an ihrer In
nenseite mit einer elastischen Lippe versehen, die bei auf
geschobenem Schlauch in eine Hinterschneidung am Rohrstut
zen eingreift. Diese Hinterschneidung kann insbesondere von
einer Schulter am Ende eines Kegels gebildet werden, wie er
nach ISO an dem Rohrstutzen der Teile von Narkose- und Be
atmungsgeräten angebracht sein soll. Diese Kupplungseinrichtung
stellt einen sogenannten M-Konnektor dar, der ein
Entweichen der Narkosegase ermöglicht, wenn die Beatmungs-
oder Narkosemaske dekonnektiert ist.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es deshalb, die ein
gangs genannte Kupplungseinrichtung derart zu verbessern,
dass ein unkontrolliertes Entweichen von Narkosegasen ver
mieden wird.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass ein
Absperrorgan in Strömungsrichtung der Narkosegase zum Pati
enten vorgesehen ist. Ist ein Absperrorgan in Strömungs
richtung vom Narkosegerät zum Patienten, also z. B. im ers
ten Rohrstutzen vorgesehen, dann kann die Kupplungseinrich
tung so verschlossen werden, dass keine Gase in die Atmo
sphäre entweichen können, wenn der Anschlussstutzen nicht
konnektiert ist. Selbst wenn der zweite Rohrstutzen dekon
nektiert ist, können für diesen Fall keine Narkosegase in
die Atmosphäre gelangen. Als Absperrorgane kommen bei
spielsweise Hähne, Klappen oder Schieber in Frage. Diese
Absperrorgane wirken als Rohrleitungsschalter und ermögli
chen ein Absperren des Strömungswegs. Es versteht sich,
dass die dargestellte Narkosegerätkupplungseinrichtung auch
in Verbindung mit Beatmungsgeräten zur Anwendung kommen
kann.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn das Absperrorgan bei de
konnektiertem Anschlussstutzen selbsttätig schließt und im
konnektierten Zustand das Lumen des Anschlussstutzens frei
gibt. Somit kann die ausgeströmte Gasmenge erheblich redu
ziert werden und es bedarf zum Absperren der Narkosegerät
kupplungseinrichtung keines zusätzlichen Handgriffs des Be
dienpersonals. Wird die erfindungsgemäße Kupplungseinrich
tung konnektiert, so gibt sie den Gasfluss zum Patienten
bei Bedarf selbsttätig frei.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform ist das Ab
sperrorgan im Anschlussstutzen vorgesehen. Diese Anordnung
des Absperrorgans ist besonders vorteilhaft, da das Narko
segas weiterhin zirkulieren kann, d. h., es kann weiterhin
der Kupplungseinrichtung über den ersten Rohrstutzen zuge
führt werden und über den zweiten Rohrstutzen abgeführt
werden und gelangt so zurück zum Narkosegerät. Es kann da
her zu keinem Gasstau im ersten Rohrstutzen oder in der Zu
leitung zu diesem ersten Rohrstutzen kommen. Somit kann ein
unkontrollierter Überdruck in diesem Leitungsabschnitt ver
hindert bzw. ausgeschlossen werden.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn das Absperrorgan als
Ventil ausgebildet ist. Ventile haben besonders kurze
Schließzeiten, so dass die Menge des entweichenden Gases
minimiert werden kann. Außerdem können Ventile besonders
einfach so ausgelegt werden, dass sie selbsttätig schließen
und/oder öffnen. Das Ventil kann als Einzelbauteil ausge
führt sein oder in den jeweiligen Stutzen integriert sein.
Bei einer bevorzugten Weiterbildung weist das Ventil einen
Ventilsitz mit mehreren Durchgangslöchern auf. Durch diese
Maßnahme wird ein möglichst großer Strömungsquerschnitt
freigegeben. Das Narkosegas kann daher bei geöffnetem Ven
til nahezu störungsfrei und ungehindert zum Patienten strö
men.
Vorteilhafterweise weist das Ventil einen Ventilteller auf,
der im dekonnektierten Zustand des Anschlussstutzens in An
lage zu dem Ventilsitz gehalten ist. Dadurch ist sicherge
stellt, dass das Ventil im nicht konnektierten Zustand des
Anschlussstutzens immer geschlossen ist und somit kein Nar
kosegas entweichen kann. Vorzugsweise ist das Ventil so
aufgebaut, dass es selbsttätig schließt, sobald der An
schlussstutzen nicht mit einem Konnektor, beispielsweise
einer Narkosemaske oder eines Beatmungstubus, in Verbindung
steht.
Wenn der Ventilteller über ein Federelement gegen den Ven
tilsitz gedrückt wird, kann ein selbsttätig schließendes
Ventil besonders einfach realisiert werden. Dies bedeutet,
dass das Ventil in der Ruhestellung stets geschlossen ist,
und dass es durch einen Benutzer bewusst geöffnet werden
muss, wenn Narkosegas strömen soll, d. h. wenn der An
schlussstutzen der Kupplungseinrichtung mit einer Narkose
maske bzw. einem Konnektor einer Narkosemaske verbunden
ist. Das Federelement könnte sich beispielsweise einerseits
auf dem Ventilteller und andererseits an einer Innenwandung
der Kupplungseinrichtung abstützen.
Bei einer Ausgestaltung der Erfindung ist eine den Ventil
sitz durchgreifende Ventilstange einenends mit dem Ventil
teller und anderenends mit einem Abstützelement verbunden,
wobei auf der Ventilstange eine Feder geführt ist, die sich
am Ventilsitz und am Abstützelement abstützt. Diese Anord
nung gewährleistet eine große Funktionssicherheit. Das Fe
derelement ist zwangsgeführt und kann sich nicht verkanten
oder verrutschen. Vorzugsweise ist die Feder selbst bei ge
schlossenem Ventil leicht vorgespannt. Ein Öffnen des Ventils
ist daher nur gegen die Federkraft der Feder möglich.
Außerdem wird das Ventil durch die vorgespannte Feder im
dekonnektierten Fall geschlossen gehalten.
Bei einer vorteilhaften Weiterbildung stützt sich bei kon
nektiertem Anschlussstutzen das Abstützelement auf einem
Konnektor ab und ist in Richtung Ventilsitz verschoben.
Durch diese Maßnahme wird das Ventil automatisch geöffnet,
sobald der Anschlussstutzen an einen Konnektor, z. B. einen
15 mm Normkonnektor, einer Narkosemaske angeschlossen wird.
Seitens des Bedienpersonals sind keine weiteren Handgriffe
zum Öffnen des Ventils notwendig.
Weist das Abstützelement mehrere Durchgangslöcher auf, so
wird der Strömungsquerschnitt durch das Abstützelement nur
minimal beeinträchtigt.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich
aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbei
spiels der Erfindung, anhand den Figuren der Zeichnung, die
erfindungswesentliche Einzelheiten zeigen, und aus den An
sprüchen. Die einzelnen Merkmale können je einzeln für sich
oder zu mehreren in beliebiger Kombination bei einer Vari
ante der Erfindung verwirklicht sein.
Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Narkosegerät
kupplungseinrichtung ist in der schematischen Zeichnung
dargestellt und wird in der nachfolgenden Beschreibung er
läutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Längsschnittdarstellung einer Narkosegerät
kupplungseinrichtung;
Fig. 2 eine Draufsicht auf ein Abstützelement.
Die Figuren sind sehr schematisch dargestellt, um die we
sentlichen erfinderischen Merkmale zu verdeutlichen. In den
Darstellungen sind die Dimensionen nur beispielhaft und
nicht maßstäblich zu verstehen.
Fig. 1 zeigt eine Schnittdarstellung durch eine Narkosege
rätkupplungseinrichtung 1. Die Narkosegerätkupplungsein
richtung 1 weist einen ersten Rohrstutzen 2 mit einem An
schluss 3 auf, der bei 4 mit einem T-Stück 5 drehbar ver
bunden ist. An das T-Stück 5 ist ein Anschlussstutzen 6 an
geschlossen. In dem Anschlussstutzen 6 ist ein als Ventil
ausgebildetes Absperrorgan 7 angeordnet, welches in der
Fig. 1 in der geschlossenen Stellung dargestellt ist. Der
erste Rohrstutzen 2 ist mit einem nicht gezeigten Narkose
gerät verbunden. Narkosegase strömen demnach über den ers
ten Rohrstutzen 2 in die Narkosegerätkupplungseinrichtung
ein. Bei geschlossenem Absperrorgan 7 können die Narkosega
se nicht durch den Anschlussstutzen 6 strömen. Stattdessen
strömen die Narkosegase durch das T-Stück 5 in den zweiten
Rohrstutzen 8. Über den Anschluss 9 ist der zweite Rohr
stutzen 8 ebenfalls mit dem Narkosegerät verbunden. Der
zweite Rohrstutzen 8 ist bei 10 ebenfalls drehbar an dem T-
Stück 5 angebracht. Bei geöffnetem Absperrorgan 7 strömen
Narkosegase durch den Anschlussstutzen 6 hindurch zu einer
nicht dargestellten Narkosemaske. Die Narkosegase strömen
außerdem vom Patienten durch den Anschlussstutzen 6 über
den zweiten Rohrstutzen 8 zurück zum Narkosegerät. Das als
Ventil ausgebildete Absperrorgan 7 weist einen Ventilsitz
11 mit Durchgangslöchern 12 auf. In der geschlossenen Stel
lung werden die Durchgangslöcher 12 durch den Ventilteller
13 abgedeckt. Der Ventilteller 13 ist mit einer Ventilstan
ge 14 verbunden, die den Ventilsitz 11 durchgreift. Die
Ventilstange 14 weist an ihrem anderen Ende ein Abstützele
ment 15 mit Durchgangslöchern 16 auf. Das Abstützelement 15
wird durch ein Gegenlager der Ventilstange und eine Mutter
17 auf der Ventilstange 14 unverschieblich gehalten. Das
Abstützelement 15 ist von der Wandung des Anschlussstutzens
6 beabstandet, so dass bei geöffnetem Absperrorgan 7 Narko
segase seitlich an dem Abstützelement 15 vorbei strömen
können. Auf der Ventilstange 14 ist eine vorgespannte Feder
18 geführt, die sich einenends an dem Ventilsitz 11 und an
derenends an dem Abstützelement 15 abstützt. Durch die Fe
der 18 wird der Ventilteller 13 in Anlage mit dem Ventil
sitz 11 gehalten. Wird der Anschlussstutzen 6 mit einem
Konnektor einer Narkosemaske verbunden, so schiebt der Kon
nektor das Abstützelement 15 in Pfeilrichtung 19 gegen die
Federkraft der Feder 18. Folglich bewegt sich auch der Ven
tilteller 13 in Pfeilrichtung 19. Da der Ventilsitz 11 über
eine Dichtung 20 ortsfest im Anschlussstutzen 6 gehalten
ist, werden durch die Bewegung des Ventiltellers 13 die
Durchgangsöffnungen 12 des Ventilsitzes 11 freigegeben.
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf das Abstützelement 15 der
Fig. 1. Das Abstützelement 15 weist sechs Durchgangslöcher
16 auf, die das Strömen von Narkosegasen erlauben. Das Ab
stützelement 15 weist ein Durchgangsloch 21 auf, das von
der Ventilstange 14 durchgriffen wird.
Bei einer Narkosegerätkupplungseinrichtung 1 ist ein erster
narkosegerätseitiger Rohrstutzen 2 mit einem patientensei
tigen Anschlussstutzen 6 und dieser mit einem zweiten Roh
stutzen 8 strömungsmäßig verbunden. Die Narkosegerätkupp
lungseinrichtung 1 weist ein Absperrorgan 7 in Strömungs
richtung vom Narkosegerät zum Patienten auf, so dass ein
Entweichen von Narkosegasen in die Atmosphäre bei dekonnek
tiertem Anschlussstutzen 7 vermieden werden kann.
Claims (10)
1. Narkosegerätkupplungseinrichtung (1) mit einem ersten
Rohrstutzen (2) zum Einleiten von Narkosegasen, einem
zweiten Rohrstutzen (8) zum Ableiten von Narkosegasen
und einem mit dem ersten und zweiten Rohrstutzen in
Verbindung stehenden Anschlussstutzen (6) für eine
Narkosemaske oder Tubus, dadurch gekennzeichnet, dass
ein Absperrorgan (7) in Strömungsrichtung der Narko
segase zum Patienten vorgesehen ist.
2. Narkosegerätkupplungseinrichtung nach Anspruch 1, da
durch gekennzeichnet, dass das Absperrorgan (7) bei
dekonnektiertem Anschlussstutzen (6) selbsttätig
schließt und im konnektierten Zustand das Lumen des
Anschlussstutzens (6) frei gibt.
3. Narkosegerätkupplungseinrichtung nach Anspruch 1 oder
2, dadurch gekennzeichnet, dass das Absperrorgan (7)
im Anschlussstutzen (6) vorgesehen ist.
4. Narkosegerätkupplungseinrichtung nach Anspruch 1, 2
oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Absperrorgan
(7) als Ventil ausgebildet ist.
5. Narkosegerätkupplungseinrichtung nach Anspruch 4, da
durch gekennzeichnet, dass das Ventil einen Ventil
sitz (11) mit mehreren Durchgangslöchern (12) auf
weist.
6. Narkosegerätkupplungseinrichtung nach Anspruch 4 oder
5, dadurch gekennzeichnet, dass das Ventil einen Ventilteller
(13) aufweist, der im dekonnektierten Zu
stand des Anschlussstutzens (6) in Anlage zu dem Ven
tilsitz (11) gehalten ist.
7. Narkosegerätkupplungseinrichtung nach einem der An
sprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der
Ventilteller (13) über ein Federelement gegen den
Ventilsitz (11) gedrückt wird.
8. Narkosegerätkupplungseinrichtung nach einem der An
sprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass eine
den Ventilsitz (11) durchgreifende Ventilstange (14)
einenends mit dem Ventilteller (13) und anderenends
mit einem Abstützelement (15) verbunden ist, wobei
auf der Ventilstange (14) eine Feder (18) geführt
ist, die sich am Ventilsitz (11) und am Abstützele
ment (15) abstützt.
9. Narkosegerätkupplungseinrichtung nach Anspruch 8, da
durch gekennzeichnet, dass sich bei konnektiertem An
schlussstutzen (6) das Abstützelement (15) auf einem
Konnektor abstützt und in Richtung Ventilsitz (11)
verschoben ist.
10. Narkosegerätkupplungseinrichtung nach Anspruch 7 oder
8, dadurch gekennzeichnet, dass das Abstützelement
(15) mehrere Durchgangslöcher (16) aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001140291 DE10140291C1 (de) | 2001-08-16 | 2001-08-16 | Narkosegerätkupplungseinrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001140291 DE10140291C1 (de) | 2001-08-16 | 2001-08-16 | Narkosegerätkupplungseinrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10140291C1 true DE10140291C1 (de) | 2002-08-08 |
Family
ID=7695697
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2001140291 Expired - Fee Related DE10140291C1 (de) | 2001-08-16 | 2001-08-16 | Narkosegerätkupplungseinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10140291C1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| USD1048571S1 (en) | 2021-10-07 | 2024-10-22 | Masimo Corporation | Bite block |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3623367A1 (de) * | 1986-07-11 | 1988-01-28 | Ruesch Willy Ag | Kupplungseinrichtung fuer narkose- und beatmungsgeraete |
-
2001
- 2001-08-16 DE DE2001140291 patent/DE10140291C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3623367A1 (de) * | 1986-07-11 | 1988-01-28 | Ruesch Willy Ag | Kupplungseinrichtung fuer narkose- und beatmungsgeraete |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| USD1048571S1 (en) | 2021-10-07 | 2024-10-22 | Masimo Corporation | Bite block |
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