DE10140117A1 - Brennelement für einen Druckwasserreaktor - Google Patents
Brennelement für einen DruckwasserreaktorInfo
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Abstract
Ein Brennelement (2) für einen Druckwasserreaktor enthält eine Mehrzahl von neutronenabsorbierenden Brennstäben (6), wobei zumindest ein Teil dieser neutronenabsorbierenden Brennstäbe (6) auf ihrer gesamten aktiven Länge mit einem Neutronenabsorber versehen sind und die auf alle neutronenabsorbierenden Brennstäbe bezogene Konzentration des Neutronenabsorbers eine axiale Verteilung derart aufweist, dass diese Konzentration in einem mittleren Bereich höher ist als in den Randbereichen.
Description
Die Erfindung sich auf ein Brennelement für einen
Druckwasserreaktor.
Ein Brennelement für einen Druckwasserreaktor enthält eine
Vielzahl von Brennstäben, die üblicherweise in einem quadrati
schen Gitter (14 × 14 bis 18 × 18) angeordnet sind. Sie verfügen
entsprechend der Anlagengröße über unterschiedliche Längen,
wobei die spaltstoffhaltige Zone (aktive Länge) bis zu 390 cm
lang sein kann. Der Spaltstoff ist uranhaltig und kann aus an
gereichertem natürlichen Uran, wiederverwertetem Uran (ERU =
enriched reprocessed uranium) oder plutoniumhaltigem Brenn
stoff (MOX = Mischoxid) bestehen.
Die Brennstäbe sind jeweils aus einer Vielzahl von Pellets zu
sammengesetzt, die den Spaltstoff enthalten. Aus "H.-D. Ber
ger, G. Neufert, "Advanced PWR in-core fuel management with
optimized gadoline fuel designs", Proceedings of the Confer
ence "TOPFUEL 99", Avignon, 13.-15. September 1999", ist es
bekannt, den Pellets als abbrennbare Neutronenabsorber Gadoli
nium Gd in Form von Gadoliniumoxid Gd2O3 in der natürlichen
Isotopenzusammensetzung beizumischen. Anstelle von Gadolinium
Gd in der natürlichen Isotopenzusammensetzung ist es auch mög
lich, Gadolinium Gd mit künstlich erhöhtem Anteil eines absor
bierenden Isotopes beizumischen. Grundsätzlich ist es auch
möglich, anstelle von Gadolinium Gd andere neutronenabsorbie
rende Elemente, beispielsweise Erbium Er oder Bor B einzuset
zen.
Ein solcher Neutronenabsorber wird einerseits zur Vergleichmä
ßigung der axialen Leistungsverteilung im Brennelement einge
setzt, wobei als Auslegungsziel eine möglichst flache, annä
hernd kastenförmige Leistungsverteilung während der gesamten
Betriebszeit des Brennelements angestrebt ist. Andererseits
dient der Neutronenabsorber auch zur Vergleichmäßigung der ra
dialen Leistungsverteilung im Reaktorkern, wobei auch hier ei
ne möglichst flache Verteilung der Leistungsdichte während der
gesamten Betriebszeit angestrebt ist. Des weiteren dienen
Neutronenabsorber zur Sicherstellung des Nachweises der Un
terkrititalität. Dabei wird als Sicherheitskriterium üblicher
weise angesetzt, dass ein berechneter Wert von keff < 0,95 ein
gehalten werden muss.
Um die mit dem Neutronenabsorber angestrebten Ziele zu reali
sieren sind die im Stand der Technik mit einem Neutronenabsor
ber versehenen Brennstäbe alle gleich lang und weisen densel
ben Absorbergehalt auf. Hierzu gibt es im Stand der Technik
zwei Ausführungsvarianten. In der einen Ausführungsvariante
ist der Bereich in dem der Brennstab mit einem Neutronenabsor
ber versehen ist etwa 30 bis 40 cm kürzer als die aktive Länge
des Brennstabs. Mit anderen Worten: Beide Enden des Brennstabs
sind nicht mit einem Neutronenabsorber versehen. Diese Ausfüh
rungsform wird bei Brennelementen eingesetzt, deren Brennstäbe
mit 4 Gew.-% U 235 oder äquivalentem Spaltstoffgehalt bei MOX-
oder ERU-Brennelementen versehen sind. Bei der anderen Ausfüh
rungsvariante erstreckt sich der mit Neutronenabsorber verse
hene Bereich über die gesamte aktive Länge des Brennstabs.
Diese Ausführungsform wird bei Anreicherungen von über 4 Gew.-%
U 235 oder äquivalentem Spaltstoffgehalt bei MOX- oder ERU-
Brennelementen eingesetzt, um auch hier den Unterkritikali
tätsnachweis führen zu können.
Die bekannten Ausführungsvarianten weisen jedoch zur sicheren
Einhaltung der Unterkritikalität einen relativ hohen Neutro
nenabsorberanteil auf, der eine hohe Restreaktivitätsbindung
zur Folge hat und zu einer höheren Radioaktivität der abge
brannten Brennelemente führt und somit die Brennstoffkreis
laufkosten erhöht.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, ein Brennelement
für einen Druckwasserreaktor anzugeben, dessen Neutronenabsor
beranordnung hinsichtlich möglichst geringer Brennstoffkreis
laufkosten optimiert ist und es ermöglicht, den Anteil an
Neutronenabsorbern unter Sicherstellung der Unterkritikalität
zu verringern.
Die genannte Aufgabe wird gemäß der Erfindung gelöst mit einem
Brennelement mit den Merkmalen des Patentanspruches 1.
Gemäß diesen Merkmalen enthält ein Brennelement für einen
Druckwasserreaktor eine Mehrzahl von neutronenabsorbierenden
Brennstäben, wobei zumindest ein Teil dieser neutronenabsor
bierenden Brennstäbe auf ihrer gesamten aktiven Länge mit ei
nem Neutronenabsorber versehen sind und die auf alle neutro
nenabsorbierende Brennstäbe bezogene Konzentration des Neutro
nenabsorbers eine axiale Verteilung derart aufweist, dass die
se Konzentration in einem mittleren Bereich höher ist als in
den Randbereichen.
Durch die Abkehr von der üblichen Vorgehensweise, nämlich in
den Brennelementen jeweils identisch aufgebaute neutronenab
sorbierende Brennstäbe einzusetzen, wird eine weitgehende Op
timierung sowohl der axialen Leistungsverteilung im Brennele
ment als auch der radialen Leistungsverteilung im Reaktorkern
bei weiterhin gegebener Unterkritikalität möglich.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung enthält das
Brennelement zumindest einen neutronenabsorbierenden Brennstab
mit einer axial homogenen Verteilung und zumindest einen neut
ronenabsorbierenden Brennstab mit einer axial inhomogenen Ver
teilung des Neutronenabsorbers.
Insbesondere ist die axial inhomogene Verteilung des Neutro
nenabsorbers durch neutronenabsorberfreie Endbereiche des
Brennstabs gebildet.
Vorzugsweise weisen die mit dem Neutronenabsorber versehenen
Brennstäbe jeweils eine axial inhomogene Verteilung des Neut
ronenabsorbers auf, wobei ein Teil der mit dem Neutronenabsor
ber versehenen Brennstäbe neutronenabsorberfreie Endbereiche
aufweisen. Alternativ hierzu können auch alle mit dem Neutro
nenabsorber versehenen Brennstäbe dieselbe axial inhomogene
Verteilung des Neutronenabsorbers aufweisen.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung
ist zumindest ein Brennstab vorgesehen, bei dem die inhomogene
Verteilung des Neutronenabsorbers wenigstens drei Stufen mit
jeweils konstanter Konzentration des Neutronenabsorbers um
fasst.
Als Neutronenabsorber ist vorzugsweise Gadolinium Gd vorgese
hen.
Zur weiteren Erläuterung der Erfindung wird auf die Ausfüh
rungsbeispiele und auf die Zeichnung verwiesen. Es zeigen:
Fig. 1 die axiale Verteilung des Neutronenabsorbers für vier
zur technischen Realisierung der Erfindung geeignete Ausfüh
rungsvarianten für neutronenabsorbierende Brennstäbe in einem
schematischen Diagramm,
Fig. 2, 3, 4, 6, 8 jeweils einen schematischen Querschnitt durch
ein Brennelement zur Veranschaulichung jeweils vorteilhafter
Anordnungen der neutronenabsorbierenden Brennstäbe,
Fig. 5 und 7 jeweils in einer schematischen Prinzipdarstellung
die axiale Neutronenabsorber-Verteilung für die Ausführungs
formen nach Fig. 4 bzw. 6.
In Fig. 1 ist die Konzentration c des Neutronenabsorbers NA,
beispielsweise Gadolinium Gd, in einem neutronenabsorbierenden
Brennstab gegen den normierten Abstand l/L von einem Ende für
seine gesamte aktive Länge L für vier unterschiedliche Ausfüh
rungssvarianten aufgetragen. Variante a ist ein neutronenab
sorbierender Brennstab, bei dem der Neutronenabsorber NA
gleichmäßig über die gesamte Länge L verteilt ist. Variante b
veranschaulicht einen neutronenabsorbierenden Brennstab, der
in einem mittleren Bereich eine homogene Verteilung des Neut
ronenabsorbers NA aufweist, bei dem jedoch die Enden unvergif
tet sind. Solche unvergifteten Enden weist auch die Variante c
auf, wobei bei dieser jedoch eine mehrstufige axiale Vertei
lung des Neutronenabsorbers NA vorliegt. Im Ausführungsbei
spiel sind symmetrisch um die Mitte 5 von Null verschiedene
Konzentrationsstufen vorgesehen. Grundsätzlich kann diese Va
riante auch mit drei Stufen, vier Stufen (asymmetrische Ver
teilung) oder mit mehr als 5 Stufen realisiert werden. Varian
te d weist ebenfalls eine mehrstufige (5-stufig) axiale Ver
teilung des Neutronenabsorbers NA auf; im Unterschied zu Vari
ante c sind hier jedoch auch die Enden vergiftet, d. h. mit
einer von Null verschiedenen Konzentration des Neutronenabsor
bers NA versehen.
Diese vier dargestellten Brennstabtypen sind grundsätzlich zur
Verwirklichung der Erfindung geeignet, wobei die Verwendung
der Varianten b und c (unvergiftete Enden) stets in Kombinati
on mit einer der Varianten a oder d erfolgen muss, wie dies
aus den nachfolgend erläuterten Ausführungsbeispielen für er
findungsgemäße Brennelemente erläutert wird.
Ein Brennelement 2 für einen Druckwasserreaktor enthält 16 × 16
Brennstäbe mit einem Spaltstoffgehalt von 4,4 bis 4,6 Gew.-% U
235 bzw. reaktivitätsäquivalentem ERU- oder MOX-Spaltstoff. Im
Brennelement 2 verteilt sind 8 neutronenabsorbierende Brenn
stäbe 6, 20 Steuerstäbe 8 und 230 unvergiftete Brennstäbe 10.
4 neutronenabsorbierende Brennstäbe 6a enthalten 1 bis 3 Gew.-%
Gadolinium Gd gleichmäßig über die gesamte aktive Länge ver
teilt (Variante a). Die anderen 4 neutronenabsorbierenden
Brennstäbe 6b enthalten 1 bis 3 Gew.-% Gadolinium Gd, wobei die
Enden dieser Brennstäbe 6b (etwa 20 bis 40 cm vom aktiven En
de) keinen Neutronenabsorber enthalten (unvergiftete En
den)(Variante b). Durch die Kombination der Variante a mit der
Variante b in einem Brennelement 2 weist die auf alle neutro
nenabsorbierende Brennstäbe 6a, 6b des Brennelements bezogene
Konzentration des Neutronenabsorbers eine axiale Verteilung
derart auf, dass diese Konzentration in einem mittleren Be
reich höher ist als in den Randbereichen.
Alle 8 neutronenabsorbierenden Brennstäbe 6d enthalten Gadoli
nium Gd in einer axial abgestuften Menge (drei Stufen), wobei
die Gadoliniumkonzentration in einem mittleren Bereich M höher
ist als in den Endbereichen Eoben, Eunten, insbesondere etwa
2 Gew.-% Gadolinium Gd in einem mittleren Bereich M und etwa
1 Gew.-% Gadolinium Gd in den Endbereichen Eoben, Eunten (Variante
d, dreistufig). In Fig. 5 ist ein solcher neutronenabsorbie
render Brennstab 6d veranschaulicht. Der Figur ist zu entneh
men, dass sich der untere Endbereich Eunten über eine größere
Länge erstreckt als der obere Endbereich Eoben.
Im Brennelement sind 8 neutronenabsorbierende Brennstäbe 6d'
am vorgesehen, die Gadolinium Gd in einer axial abgestuften
Menge enthalten, wobei die Gadoliniumkonzentration in einem
mittleren Bereich M höher ist als in den Endbereichen Eoben, Eunten
und eine asymetrische Verteilung vorliegt. Der obere Endbe
reich Eoben ist zweistufig (Eoben (1), Eoben(2) ausgebildet, wobei
die Gadoliniumkonzentration der ersten Stufe Eoben (1) niedriger
ist als die Gadoliniumkonzentration der zweiten Stufe Eoben(2).
Die Gadoliniumkonzentration ist wie in allen mehrstufigen Aus
führungsformen im mittleren Bereich M am höchsten. Der untere
Endbereich Eunten ist einstufig und weist eine Gadoliniumkon
zentration auf, die annähernd gleich der Gadoliniumkonzentra
tion der ersten Stufe Eoben (1) im oberen Endbereich Eoben ist
(Variante d, vierstufig, asymmetrisch).
Im Brennelement sind neutronenabsorbierende Brennstäbe mit un
vergifteten (neutronenabsorberfreien) Enden und neutronenab
sorbierende Brennstäbe vorgesehen, die über die gesamte aktive
Länge vergiftet sind. In beiden Brennstabvarianten nimmt die
Gadoliniumkonzentration zum Rand hin gestuft ab, wobei insbe
sondere die Anzahl der Konzentrationsstufen größer als 2 ist
(Variante c in Kombination mit Variante d).
Die Brennstäbe eines 16 × 16 Druckwasserreaktor-Brennelementes
weisen einen Spaltstoffgehalt von 4,8 bis 5,2 Gew.-% U 235 bzw.
reaktivitätsäquivalentem ERU- oder MOX-Spaltstoff auf.
4 bis 8 neutronenabsorbierende Brennstäbe 6a (im dargestellten
Beispiel 8 Brennstäbe) enthalten 1 bis 4 Gew.-% Gadolinium Gd
gleichmäßig über die gesamte Länge verteilt. 4 bis 8 neutro
nenabsorbierende Brennstäbe 6b (im dargestellten Beispiel 4
Brennstäbe) enthalten 1 bis 4 Gew.-% Gadolinium Gd, wobei die
Enden dieser Stäbe (ca. 20 bis 40 cm vom aktiven Ende) neutro
nenabsorberfrei sind (Variante a in Kombination mit Variante
b).
Alle neutronenabsorbierenden Brennstäbe (8 bis 16) enthalten
Gadolinium Gd in einer axial abgestuften Konzentration, die in
der Mitte beispielsweise mit 2 bis 4 Gew.-% höher ist als an
den Enden, an denen sie vorzugsweise zwischen 1 bis 3 Gew.-%
beträgt (Variante d).
In analoger Ausgestaltung zum Ausführungsbeispiel 1.3 gibt es
sowohl neutronenabsorbierende Brennstäbe mit unvergifteten En
den als auch neutronenabsorbierende Brennstäbe, bei denen sich
die Vergiftung auf die gesamte Länge erstreckt, wobei in bei
den Brennstabtypen die Gadoliniumkonzentration zum Rand hin
abnimmt und die Anzahl der Konzentrationsstufen größer als 2
ist (Variante c in Kombination mit Variante d).
2
Brennelement
6
,
6
a-d,
6
d' neutronenabsorbierender Brennstab
8
Steuerstab
10
unvergifteter Brennstab
M mittlerer Bereich
Eoben
M mittlerer Bereich
Eoben
, Eunten
oberer, unterer Randbereich
Eoben (1)
Eoben (1)
, Eoben (2)
erste, zweite Stufe
L Länge
c Konzentration
NA Neutronenabsorber
l/L normierter Abstand
a, b, c, d Varianten
L Länge
c Konzentration
NA Neutronenabsorber
l/L normierter Abstand
a, b, c, d Varianten
Claims (8)
1. Brennelement (2) für einen Druckwasserreaktor mit einer
Mehrzahl von neutronenabsorbierenden Brennstäben (6, 6a-d,
6d'), wobei zumindest ein Teil dieser neutronenabsorbierenden
Brennstäbe (6, 6a, 6d, 6d') auf ihrer gesamten aktiven Länge
(L) mit einem Neutronenabsorber (NA) versehen sind und die auf
alle neutronenabsorbierende Brennstäbe (6, 6a-d, 6d')bezogene
Konzentration des Neutronenabsorbers (NA) eine axiale Vertei
lung derart aufweist, dass diese Konzentration in einem mitt
leren Bereich M höher ist als in den Randbereichen (Eoben,
Eunten).
2. Brennelement (2) nach Anspruch 1, das zumindest einen neut
ronenabsorbierenden Brennstab (6a) mit einer axial homogenen
Verteilung und zumindest einen neutronenabsorbierenden Brenn
stab (6b, 6c, 6d, 6d') mit einer axial inhomogenen Verteilung
des Neutronenabsorbers (NA) enthält.
3. Brennelement nach Anspruch 2, bei dem die axial inhomogene
Verteilung des Neutronenabsorbers (NA) durch neutronenabsor
berfreie Endbereiche (Eoben, Eunten) des neutronenabsorbierenden
Brennstabs (6b, 6c)gebildet ist.
4. Brennelement nach Anspruch 1, dessen mit dem Neutronenab
sorber versehenen Brennstäbe (6b, 6c, 6d, 6d') jeweils eine
axial inhomogene Verteilung des Neutronenabsorbers (NA) auf
weisen.
5. Brennelement nach Anspruch 4, bei dem ein Teil der mit dem
Neutronenabsorber (NA) versehenen Brennstäbe (6b, 6c) neutro
nenabsorberfreie Endbereiche aufweisen.
6. Brennelement nach Anspruch 4, dessen mit dem Neutronenab
sorber (NA) versehenen Brennstäbe (6d, 6d') dieselbe axial in
homogene Verteilung des Neutronenabsorbers (NA) aufweisen.
7. Brennelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit
zumindest einem Brennstab, bei dem die inhomogene Verteilung
des Neutronenabsorbers (NA) wenigstens drei Stufen (6d, 6d')
mit jeweils konstanter Konzentration des Neutronenabsor
bers (NA) umfasst.
8. Brennelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei
dem als Neutronenabsorber (NA) Gadolinium Gd vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10140117A DE10140117A1 (de) | 2001-08-16 | 2001-08-16 | Brennelement für einen Druckwasserreaktor |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10140117A DE10140117A1 (de) | 2001-08-16 | 2001-08-16 | Brennelement für einen Druckwasserreaktor |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10140117A1 true DE10140117A1 (de) | 2002-08-29 |
Family
ID=7695565
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10140117A Withdrawn DE10140117A1 (de) | 2001-08-16 | 2001-08-16 | Brennelement für einen Druckwasserreaktor |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10140117A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ES2264889A1 (es) * | 2005-06-27 | 2007-01-16 | Enusa Industrias Avanzadas, S.A. | Elemento combustible para reactores nucleares de agua a presion, y metodo de elementos combustibles en un nucleo de un reactor nuclear. |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB1280366A (en) * | 1968-09-26 | 1972-07-05 | Gen Electric | Reactivity and power distribution control of a nuclear reactor core |
| EP0369305A1 (de) * | 1988-11-14 | 1990-05-23 | Westinghouse Electric Corporation | Brennstoffanordnung für Brennstäbe mit brennbaren Giften standardisierter Länge zusammen mit Pellets sowie Verfahren zur Adaptierung einer Brennstoffanordnung |
-
2001
- 2001-08-16 DE DE10140117A patent/DE10140117A1/de not_active Withdrawn
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| ES2264889B1 (es) * | 2005-06-27 | 2008-05-16 | Enusa Industrias Avanzadas, S.A. | Elemento combustible para reactores nucleares de agua a presion, y metodo de carga de elementos combustibles en un nucleo de un reactor nuclear. |
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