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DE10140024A1 - Expansionsventil mit vibrationssicherem Element - Google Patents

Expansionsventil mit vibrationssicherem Element

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Publication number
DE10140024A1
DE10140024A1 DE10140024A DE10140024A DE10140024A1 DE 10140024 A1 DE10140024 A1 DE 10140024A1 DE 10140024 A DE10140024 A DE 10140024A DE 10140024 A DE10140024 A DE 10140024A DE 10140024 A1 DE10140024 A1 DE 10140024A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vibration
expansion valve
housing
refrigerant
body housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10140024A
Other languages
English (en)
Inventor
Mitsutoshi Kato
Yasuhiro Sato
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Denso Corp
Original Assignee
Denso Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Denso Corp filed Critical Denso Corp
Publication of DE10140024A1 publication Critical patent/DE10140024A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B41/00Fluid-circulation arrangements
    • F25B41/30Expansion means; Dispositions thereof
    • F25B41/31Expansion valves
    • F25B41/33Expansion valves with the valve member being actuated by the fluid pressure, e.g. by the pressure of the refrigerant
    • F25B41/335Expansion valves with the valve member being actuated by the fluid pressure, e.g. by the pressure of the refrigerant via diaphragms
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    • F25B2341/06Details of flow restrictors or expansion valves
    • F25B2341/068Expansion valves combined with a sensor
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Abstract

Bei einem Expansionsventil (4) eines Kühlzyklus kann durch das Abdecken nur eines Membrangehäuses (50) und eines Teils eines Körpergehäuses (41) unter Verwendung eines einzigen vibrationssicheren Elements (70), das aus Gummimaterial hergestellt ist, die Vibration im Membrangehäuse wirksam eingeschränkt werden. Weil es nicht notwendig ist, die gesamte Fläche des Expansionsventils abzudecken, kann die Abmessung des vibrationssicheren Elements stark verkleinert sein, und kann der Vorgang des Anschließens bzw. Entfernens eines Rohrs bei dem Expansionsventil leicht durchgeführt werden. Dementsprechend können die Materialkosten für das vibrationssichere Element herabgesetzt sein, während das infolge der Vibration des Expansionsventils erzeugte Geräusch wirksam herabgesetzt sein kann.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Expansionsventil, das die Strömungs­ menge eines Kühl- bzw. Kältemittels, das in einen Verdampfer einströmt, einstellt, sodass der Überhitzungsgrad des Kühl- bzw. Kältemittels am Auslass des Verdampfers auf einem vorbestimmten Wert in einem Kühlzyklus aufrecht­ erhalten wird. Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung eine Geräusch­ reduzierung infolge eines vibrationssicheren Elements des Expansionsventils.
In JP-A-9-303 905 ist ein Isolator an einem Kühl- bzw. Kältemittel-Auslassrohr eines Expansionsventils angebracht, sodass die Vibration in dem Kühl- bzw. Kältemittel-Auslassrohr, das mit dem Expansionsventil verbunden ist, einge­ schränkt ist. Jedoch ist es in diesem Fall, weil die in dem Expansionsventil verursachte Vibration nicht eingeschränkt werden kann, unmöglich, das in dem Expansionsventil erzeugte Geräusch ausreichend zu reduzieren.
In Hinblick auf die oben angegebenen Probleme ist es eine Aufgabe der vorlie­ genden Erfindung, ein Expansionsventil zu schaffen, bei dem die Materialkosten eines vibrationssicheren Elements herabgesetzt werden können und die Arbeitsleistung des Rohrs verbessert werden kann, während eine ausreichende Wirkung der Geräuschreduzierung aufrechterhalten werden kann.
Gemäß der vorliegenden Erfindung ist bei einem Expansionsventil für einen Kühlzyklus, der einen Verdampfer zum Verdampfen des Kühl- bzw. Kältemittels aufweist, das Expansionsventil zum Einstellen der Menge des Kühl- bzw. Kältemittels, das in den Verdampfer einströmt, so angeordnet, dass der Über­ hitzungsgrad des Kühl- bzw. Kältemittels an der Auslassseite des Verdampfers zu einem vorbestimmten Wert wird. In dem Expansionsventil weist ein Körper­ gehäuse im Inneren einen Einschnürungskanal zum Dekomprimieren und Expandieren von hochdruckseitigem, flüssigem Kühl- bzw. Kältemittel in dem Kühlzyklus auf, ist ein Ventilkörper in dem Körpergehäuse zum Einstellen des Öffnungsgrades des Einschnürungskanals angeordnet, ist ein Membrangehäuse an einer Endseite des Körpergehäuses angeordnet, ist eine Membran in dem Membrangehäuse angeordnet, um eine erste Druckkammer und eine zweite Druckkammer in dem Membrangehäuse abzuteilen und den Ventilkörper entsprechend einer Druckdifferenz zwischen der ersten und der zweiten Druck­ kammer zu verschieben, und ist ein einzelnes vibrationssicheres Element, das aus einem Gummimaterial hergestellt ist, vorgesehen, um nur einen Teil des Körpergehäuses und das Membrangehäuse abzudecken. Weil das vibrations­ sichere Element dazu vorgesehen ist, das Membrangehäuse abzudecken, kann die Vibration in dem Membrangehäuse durch das Gewicht des vibrations­ sicheren Elements eingeschränkt werden. Weiter ist das Membrangehäuse mit dem Körpergehäuse durch das vibrationssichere Element verbunden, und kann eine freie Vibration des Vibrationsgehäuses wirksam eingeschränkt werden.
Weil das vibrationssichere Element nur einen Teil des Körpergehäuses und des Membrangehäuses abdeckt, kann die Oberflächenabmessung des vibrations­ sicheren Elements im Vergleich mit einem Fall stark verkleinert werden, bei dem das vibrationssichere Element das gesamte Expansionsventil abdeckt, während die Vibration in dem Vibrationsgehäuse ausreichend reduziert werden kann.
Vorzugsweise weist das Körpergehäuse eine Breitenabmessung in der Richtung auf, die der Breite des vibrationssicheren Elements entspricht, und ist die Breitenabmessung des Körpergehäuses größer als die Breite des vibrations­ sicheren Elements. Daher kann das vibrationssichere Element an dem Mem­ brangehäuse und dem Körpergehäuse leicht angeklebt werden.
Das Expansionsventil ist ein solches kastenförmiger Art, bei dem das Körper­ gehäuse mit einem Kühl- bzw. Kältemittelrohr, durch das hindurch Kühl- bzw. Kältemittel strömt, an einer Seite in der Breitenrichtung verbunden ist und das vibrationssichere Element zum Ankleben an dem Membrangehäuse und einem Teil der gegenüberliegenden Seitenflächen des Körpergehäuses in einer Richtung etwa rechtwinklig zu der Breitenrichtung und der Erstreckungsrichtung des Körpergehäuses angeordnet ist. Entsprechend kann bei dem Expansions­ ventil das Kühl- bzw. Kältemittel leicht mit dem Körpergehäuse verbunden oder von diesem gelöst werden. Als Folge können die Materialkosten für das vibra­ tionssichere Element herabgesetzt werden, und kann die Arbeitsleistung des Rohrs verbessert werden, während eine ausreichende Wirkung der Geräusch­ reduzierung in dem Expansionsventil aufrechterhalten werden kann.
Weitere Aufgaben und Vorteile der vorliegenden Erfindung sind leichter aus der nachfolgenden Detailbeschreibung einer bevorzugten Ausführungsform bei gemeinsamer Betrachtung mit den beigefügten Zeichnungen zu ersehen, in denen zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Kühlzyklus, der ein Expan­ sionsventil gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorlie­ genden Erfindung aufweist;
Fig. 2 eine Seitenansicht mit der Darstellung eines Teils des Expansions­ ventils von Fig. 1;
Fig. 3 eine Seitenansicht mit der Darstellung eines Teils des Expansions­ ventils bei Betrachtung aus der Richtung des Pfeils III in Fig. 2;
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht mit der Darstellung der Abwicklungs­ gestalt des bei dem Expansionsventil von Fig. 1 verwendeten vibrationssicheren Elements;
Fig. 5 eine schematische Ansicht mit der Darstellung der Kleberichtung B des vibrationssicheren Elements bei dem Expansionsventil gemäß der Ausführungsform;
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht mit der Darstellung eines Expansions­ ventils eines Vergleichsbeispiels; und
Fig. 7 eine perspektivische Ansicht mit der Darstellung des Expansions­ ventils von Fig. 6, nachdem ein vibrationssicheres Element ange­ bracht ist.
Nachfolgend wird eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. Bei dieser Ausführungsform findet die vorliegende Erfindung typischerweise Anwendung bei einem thermischen Expansionsventil 4 für einen Kühlzyklus einer Fahrzeug­ klimaanlage. Ein Kompressor 1 des Kühlzyklus, der in Fig. 1 dargestellt ist, ist durch einen Fahrzeugmotor (nicht dargestellt) über eine elektromagnetische Kupplung 1a angetrieben. Gasförmiges Kühl- bzw. Kältemittel, das mittels des Kompressors 1 komprimiert und von diesem abgegeben wird, wird in einem Kondensator 2 mit Hilfe von Kühlluft (Außenluft), die mittels eines Kühlgebläses geblasen wird, gekühlt und kondensiert. Das in dem Kondensator 2 kondensierte Kühl- bzw. Kältemittel wird in einem Aufnahmebehälter 3 eingeführt, um in gasförmiges Kühl- bzw. Kältemittel und flüssiges Kühl- bzw. Kältemittel in dem Aufnahmebehälter 3 aufgeteilt zu werden. Das durch die Aufteilung gewonnene flüssige Kühl- bzw. Kältemittel wird von dem Aufnahmebehälter 3 aus in das thermische Expansionsventil 4 eingeführt und in dem thermischen Expansions­ ventil 4 dekomprimiert und expandiert. Danach wird das Kühl- bzw. Kältemittel von dem thermischen Expansionsventil 4 aus in einen Verdampfer 5 eingeführt.
Der Verdampfer 5 ist in einem Klimatisierungsgehäuse einer Klimatisierungs­ einheit angeordnet, sodass mittels eines Gebläses geblasene Luft in dem Verdampfer 5 gekühlt und entfeuchtet wird.
Der Ventilöffnungsgrad des thermischen Expansionsventils 4 wird so eingestellt, dass der Überhitzungsgrad des Kühl- bzw. Kältemittels am Auslass des Ver­ dampfers 5 auf einem vorbestimmten Grad aufrechterhalten wird. Das Expan­ sionsventil 4 und der Verdampfer 5 sind im Allgemeinen im Fahrgastraum eines Fahrzeugs angeordnet.
Das thermische Expansionsventil 4 besitzt ein Körpergehäuse 41, das aus Metall, beispielsweise aus Aluminium, hergestellt ist. Das Körpergehäuse 41 des Expansionsventils 4 ist zu einer etwa rechteckigen, quaderförmigen, in vertikaler Richtung länglichen Gestalt ausgebildet. Innerhalb des Körpergehäuses 41 sind ein Durchtritt 42 für hochdruckseitiges, flüssiges Kühl- bzw. Kältemittel, ein Durchtritt 43 für niederdruckseitiges, in zwei Phasen vorliegendes Kühl- bzw. Kältemittel und ein Durchtritt 44 für niederdruckseitiges, gasförmiges Kühl- bzw. Kältemittel vorgesehen. Der Durchtritt 42 für hochdruckseitiges, flüssiges Kühl- bzw. Kältemittel ist mit dem Kühl- bzw. Kältemittel-Auslass des Aufnahme­ behälters 3 verbunden, sodass hochdruckseitiges, flüssiges Kühl- bzw. Kältemittel von dem Aufnahmebehälter 3 aus in den Durchtritt 42 für hochdruck­ seitiges, flüssiges Kühl- bzw. Kältemittel eingeführt wird. Der Durchtritt 43 für niederdruckseitiges, in zwei Phasen vorliegendes Kühl- bzw. Kältemittel ist mit dem Kühl- bzw. Kältemittel-Einlass des Verdampfers 5 verbunden, so dass das in zwei Phasen vorliegende, gasförmige/flüssige Kühl- bzw. Kältemittel, nachdem es komprimiert worden ist, dem Kühl- bzw. Kältemittel-Einlass des Verdampfers 5 zugeführt wird.
Ein Ende des Durchtritts 44 für niederdruckseitiges, gasförmiges Kühl- bzw. Kältemittel ist mit dem Kühl- bzw. Kältemittel-Auslass des Verdampfers 5 verbunden, und das andere Ende desselben ist mit der Ansaugseite des Kom­ pressors 1 verbunden. Daher tritt gasförmiges Kühl- bzw. Kältemittel, das in dem Verdampfer 5 im Wege eines Wärmeaustauschs mit Luft verdampft worden ist, durch den Durchtritt 44 für niederdruckseitiges, gasförmiges Kühl- bzw. Kältemittel hindurch, und strömt es in die Ansaugseite des Kompressors 1 ein. Eine Temperatur-Wahrnehmungsstange 45, hergestellt aus Metall, beispiels­ weise aus Aluminium, mit einer ausreichenden Wärmeleitfähigkeit ist dazu angeordnet, den Durchtritt 44 für niederdruckseitiges, gasförmiges Kühl- bzw. Kältemittel zu durchdringen. Eine Ventil-Betätigungstange 46 ist dazu vor­ gesehen, das untere Ende der Temperatur-Wahrnehmungsstange 45 zu berüh­ ren, und ein kugelförmiger Ventilkörper 47 ist dazu vorgesehen, das untere Ende der Ventil-Betätigungstange 46 zu berühren.
Der Durchtritt 42 für hochdruckseitiges, flüssiges Kühl- bzw. Kältemittel steht mit dem Durchtritt 43 für niederdruckseitiges, in zwei Phasen vorliegendes Kühl- bzw. Kältemittel über einen Einschnürungskanal 48 zum Dekomprimieren von flüssigem Kühl- bzw. Kältemittel in Verbindung. Die Öffnungsfläche des Ein­ schnürungskanals 48 wird mittels des Ventilkörpers 47 eingestellt. Dement­ sprechend ist bei dieser Ausführungsform die Dekompressionseinrichtung des Expansionsventils 4 durch den kugelförmigen Ventilkörper 47 und den Ein­ schnürungskanal 48 gebildet.
Die Temperatur-Wahrnehmungsstange 45 ist zu einer zylindrischen Gestalt ausgebildet und in dem Durchtritt 44 für niederdruckseitiges, gasförmiges Kühl- bzw. Kältemittel angeordnet, um die Temperatur des in dem Verdampfer 5 verdampften Kühl- bzw. Kältemittels in der Form eines Überhitzungsgases wahrzunehmen.
Die obere Endseite der Temperatur-Wahrnehmungsstange 45 berührt eine folienförmige Membran 49, und der Ventilkörper 47 ist in Ventilöffnungsrichtung (d. h. an der unteren Seite in Fig. 1) des Ventilkörpers 47 durch die Membran 49 unter Druck gesetzt. Die Membran 49 ist innerhalb eines Membrangehäuses 50 angeordnet, sodass der Innenraum des Membrangehäuses 50 in eine erste Druckkammer 51 an der oberen Seite der Membran 49 und in eine zweite Druckkammer 52 an der unteren Seite der Membran 49 aufgeteilt ist.
Das Membrangehäuse 50 besteht aus einem ersten und einem zweiten Mem­ brangehäuseteil 50a, 50b, die je aus Metall hergestellt und zu einer vor­ bestimmten Gestalt im Wege des Pressens ausgebildet sind. Nachdem der äußere Umfangsbereich der Membran 49 zwischen dem ersten und dem zweiten Membrangehäuseteil 50a, 50b eingesetzt worden ist, werden das erste und das zweite Membrangehäuseteil 50a, 50b zur Bildung eines einstückigen Elements miteinander befestigt. Weiter wird das zweite Membrangehäuseteil 50b in ein Seitenende des Körpergehäuses 41 eingeschraubt, sodass das gesamte Membrangehäuse 50 mit dem Körpergehäuse 41 einstückig zusammengebaut ist.
Innerhalb der ersten Druckkammer 51, die durch die Membran 49 und das erste Membrangehäuseteil 50a gebildet ist, wird die gleiche Art von Kühl- bzw. Kältemittel wie das Kühl- bzw. Kältemittel, das in dem Kühlzyklus umläuft, abgedichtet eingefüllt. Dementsprechend wird die Temperatur des gasförmigen Kühl- bzw. Kältemittels, das von dem Verdampfer 5 aus strömt, d. h. die Tempe­ ratur des gasförmigen Kühl- bzw. Kältemittels, das durch den Durchtritt 44 für niederdruckseitiges, gasförmiges Kühl- bzw. Kältemittel hindurchtritt, mittels der Temperatur-Wahrnehmungsstange 45 wahrgenommen und an die erste Druck­ kammer 51 übertragen, und wird der Druck des gasförmigen Kühl- bzw. Käl­ temittels, das in der ersten Druckkammer 51 abgedichtet untergebracht ist, so geändert, dass er der Temperatur des Kühl- bzw. Kältemittels in der Form eines Überhitzungsgases an der Kühl- bzw. Kältemittel-Auslassseite des Verdampfers 5 entspricht.
Andererseits steht die zweite Druckkammer 52, die durch die Membran 49 und das zweite Membrangehäuseteil 50b gebildet bzw. begrenzt ist, stets mit dem Durchtritt 44 für niederdruckseitiges, gasförmiges Kühl- bzw. Kältemittel über einen Raum 56 in Verbindung, der zwischen der Temperatur-Wahrnehmungs­ stange 45 und dem Körpergehäuse 41 vorgesehen ist, sodass der Druck innerhalb der zweiten Druckkammer 52 gleich demjenigen des Durchtritts 44 für niederdruckseitiges, gasförmiges Kühl- bzw. Kältemittel ist.
Eine Schraubenfeder 53 ist in dem Durchtritt 42 für das hochdruckseitige, flüssige Kühl- bzw. Kältemittel derart angeordnet, dass sie in Ventilschließ­ richtung des Ventilkörpers 47 unter Druck steht. Ein Ende der Schraubenfeder 53 ist in einem Abstützungselement 54 zum Abstützen des Ventilkörpers 57 gehalten, sodass die Federkraft der Schraubenfeder 53 auf den Ventilkörper 47 über das Abstützungselement 54 zur Einwirkung kommt. Das andere Ende der Schraubenfeder 53 ist mittels eines metallischen Stopfens 55 abgestützt. Der metallischen Stopfen 55 ist so angeordnet, dass er in einer Gewindebohrung des Körpergehäuses 51 zu befestigen ist, sodass die Anbringungsposition des metallischen Stopfens 55 in der Gewindebohrung des Körpergehäuses 41 eingestellt werden kann. Durch Einstellen der Anbringungsposition des metal­ lischen Stopfens 55 in Bezug auf die Gewindebohrung des Körpergehäuses 41 kann die Anbringungslast der Schraubenfeder 53 eingestellt werden.
Dementsprechend wird der Ventilkörper 47 durch den Ausgleich zwischen der ersten und der zweiten Druckkammer 51, 52 und der Federkraft der Schrauben­ feder 53 verschoben, um die Öffnungsfläche (den Ventilöffnungsgrad) des Einschnürungskanals 48 in geeigneter Weise einzustellen.
Wie in Fig. 1-3 und 5 dargestellt ist, sind nur ein Teil des Körpergehäuses 41 und des Membrangehäuses 50 durch ein einzelnes, vibrationssicheres Element 70 aus Gummi abgedeckt. Beispielsweise ist das vibrationssichere Element 70 aus Butylgummi mit einem verhältnismäßig großen, spezifischen Gewicht und einer Haftung hergestellt.
Fig. 4 zeigt die Abwicklungsgestalt des vibrationssicheren Elements 70 vor der Anbringung an dem Expansionsventil 4. Wie in Fig. 4 dargestellt ist, ist das vibrationssichere Element 70 vor seiner Anbringung zu einer dünnen, recht­ eckigen, länglichen, flachen Platte ausgebildet. Beispielsweise misst, wenn der Außendurchmesser des Membrangehäuses 50 etwa 40 mm misst, die Breiten­ abmessung W des vibrationssicheren Elements 70 etwa 25 mm, und misst die Länge L des vibrationssicheren Elements 70 etwa 80 mm. Weiter liegt die Dicke t des vibrationssicheren Elements 70 im Bereich von 3-3,5 mm. Bei dieser Ausführungsform ist ein Wegwerfpapier an der in Dickenrichtung einen Seiten­ fläche des vibrationssicheren Elements 70 angeklebt, und ist eine Folie, herge­ stellt aus einem Kunststoffmaterial, an der in Dickenrichtung anderen Seiten­ fläche des vibrationssicheren Elements 70 angeklebt.
Nachdem das Wegwerfpapier des vibrationssicheren Elements 70 entfernt worden ist, wird der mittlere Teil des vibrationssicheren Elements 70 in Längs­ richtung des vibrationssicheren Elements 70 an dem ersten und dem zweiten Membrangehäuseteil 50a, 50b angeklebt, und danach werden die beiden in Längsrichtung liegenden Endteile des vibrationssicheren Elements 70 an dem Körpergehäuse 41 angeklebt. Zu dieser Zeit wird die Klebelänge L1 zwischen dem vibrationssicheren Element 70 und dem Körpergehäuse 41 in der Richtung von oben nach unten bzw. von unten nach oben in Fig. 1 auf eine vorbestimmte Länge L1 (beispielsweise etwa 10 mm) eingestellt. Das vibrationssichere Element 70 kann an dem ersten und dem zweiten Membrangehäuseteil 50a, 50b und dem Körpergehäuse 41 unter Ausnutzung der Klebeleistung angeklebt werden.
Als Nächstes wird die Arbeitsweise des Expansionsventils 4 beschrieben. Wenn der Kompressor 1 arbeitet und das Kühl- bzw. Kältemittel in dem Kühlzyklus umläuft, wird die Temperatur des Kühl- bzw. Kältemittels in der Form eines Überhitzungsgases am Auslass des Verdampfers 5 innerhalb des Durchtritts 44 für das Kühl- bzw. Kältemittel an das innerhalb der ersten Druckkammer 51 abgedichtet aufgenommene Gas über die Temperatur-Wahrnehmungsstange 45 übertragen. Daher wird der Druck innerhalb der ersten Druckkammer 51 zu einem Druck, der der Temperatur des Kühl- bzw. Kältemittels in der Form eines Überhitzungsgases am Auslass des Verdampfers 5 innerhalb des Durchtritts 44 für das Kühl- bzw. Kältemittel entspricht, und wird der Druck innerhalb der zweiten Druckkammer 52 zu dem Kühl- bzw. Kältemitteldruck im Durchtritt 44 für das Kühl- bzw. Kältemittel. Auf diese Weise wird der Ventilkörper 47 auf der Grundlage der Druckdifferenz zwischen sowohl der ersten und als auch der zweiten Druckkammer 51, 52 und der Anbringungslast der Feder 53 verschoben. Dementsprechend wird der Öffnungsgrad des Einschnürungskanals 48 durch die Verschiebung des Ventilkörpers 47 eingestellt, und kann die Strömungsmenge des Kühl- bzw. Kältemittels, die in den Verdampfer 5 einströmt, automatisch eingestellt werden. Das heißt, durch die Einstellung der Menge des Kühl- bzw. Kältemittels kann der Überhitzungsgrad des gasförmigen Kühl- bzw. Kältemittels am Auslass des Verdampfers 5 auf einem vorbestimmten Grad aufrechterhalten werden.
Ein Geräusch wird um das Expansionsventil 4 herum hauptsächlich durch die Vibration des ersten und des zweiten Membrangehäuseteils 50a, 50b erzeugt. Bei dieser Ausführungsform wird das Gewicht des ersten und des zweiten Membrangehäuseteils 50a, 50b durch das vibrationssichere Element 70, das an dem ersten und dem zweiten Membrangehäuseteil 50a, 50b angeklebt ist, vergrößert, und wird die Vibration des ersten und des zweiten Membran­ gehäuseteils 50a, 50b durch die Gewichtsvergrößerung verkleinert. Weiter kann, weil das erste und das zweite Membrangehäuseteil 50a, 55b mit dem Gehäuse­ körper 41 über das vibrationssichere Element 70 verbunden sind, die freie Vibration des ersten und des zweiten Membrangehäuseteil 50a, 50b ein­ geschränkt werden. Dementsprechend kann die in dem ersten und dem zweiten Membrangehäuseteil 50a, 50b bewirkte Vibration wirksam eingeschränkt werden. Als Folge kann bei dieser Ausführungsform ein Geräusch von etwa 2,5 dB(A) wirksam reduziert werden, dies im Vergleich mit einem Expansionsventil ohne vibrationssicheres Element.
Gemäß dieser Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sind ein Teil des Körpergehäuses 41 und ein Teil des Membrangehäuses 50 durch das vibra­ tionssichere Element 70 in der Kleberichtung B, die in Fig. 5 dargestellt ist, abgedeckt. Daher kann bei einem Vergleich mit einem Fall, bei dem ein vibra­ tionssicheres Element 700 das gesamte Expansionsventil 4, das das Kühl- bzw. Kältemittelrohr P aufweist, das mit dem Expansionsventil 4 verbunden ist, wie in Fig. 6 und 7 dargestellt ist, die Abmessung (Flächengröße) des vibrations­ sicheren Elements 70 stark verkleinert werden, und daher können die Material­ kosten für das vibrationssichere Element 70 stark herabgesetzt werden. Jedoch wird gemäß Versuchen der Erfinder bei dieser Ausführungsform eine Wirkung der Geräuschreduzierung von 2,5 dB(A) gleich denjenigen von Fig. 6 und 7 erreicht. Das heißt, bei dieser Ausführungsformen besitzt das vibrationssichere Element 70 etwa die gleiche Wirkung der Vibrationseinschränkung wie diejenige von Fig. 7.
Weiter ist, wie in Fig. 5 dargestellt ist, bei dieser Ausführungsform das vibra­ tionssichere Element 70 in der Kleberichtung B, die mittels des Pfeils in Fig. 5 dargestellt ist, angeklebt, um einen Teil des Membrangehäuses 50 und einen Teil des Körpergehäuses 41 abzudecken. Das heißt, das vibrationssichere Element 70 ist an den gegenüberliegenden Wandflächen des Körpergehäuses 41 angeklebt, wo kein Kühl- bzw. Kältemittelrohr P vorgesehen ist. Dem­ entsprechend kann das rechteckige, vibrationssichere Element 70, das die Breite W kleiner als diejenige des Körpergehäuses 41 aufweist, leicht in der Klebe­ richtung B am Membrangehäuse 51 und am Körpergehäuse 41 angeklebt werden. Auf diese Weise kann bei dieser Ausführungsform der Vorgang der Entfernung des Kühl- bzw. Kältemittelrohrs P bei dem Expansionsventil 4 leicht durchgeführt werden.
Bei dieser Ausführungsform ist das Expansionsventil 4 ein kastenförmiges Expansionsventil, bei dem ein Kühl- bzw. Kältemittelrohr mit dem Körpergehäuse 41 unter Verwendung eines Schraubenelements oder dergleichen verbunden ist. Dementsprechend ist es, wenn das vibrationssichere Element 700 so ange­ ordnet ist, dass es das gesamte Expansionsventil 4, das das Kühl- bzw. Kältemittelrohr P aufweist, wie in Fig. 6 und 7 dargestellt ist, abdeckt, schwierig, das Kühl- bzw. Kältemittelrohr P zu entfernen, nachdem das vibrationssichere Element 700 angeklebt ist. Weiter ist in diesem Fall der Oberflächenbereich des vibrationssicheren Elements 700 vergrößert, und sind die Materialkosten für das vibrationssichere Element 700 erhöht. Jedoch deckt gemäß dieser Aus­ führungsform, weil das vibrationssichere Element 70 nur das Membrangehäuse 50 und einen Teil des Körpergehäuses 51 in der Kleberichtung B abdeckt, das vibrationssichere Element 70 das Kühl- bzw. Kältemittelrohr P nicht ab. Das heißt, das vibrationssichere Element 70 deckt das Membrangehäuse 50 und einen Teil der beiden Seitenflächen des Körpergehäuses 51, die einander gegenüberliegen, in einer etwa U-förmigen Gestalt ab. Daher ist bei dieser Ausführungsform die Durchführung der Entfernung des Kühl- bzw. Kältemittel­ rohrs P durch das vibrationssichere Element 70 nicht beeinträchtigt, während die Materialkosten für das vibrationssichere Element 70 stark herabgesetzt sind.
Andererseits kann, wenn das vibrationssichere Element 70 nur das Membran­ gehäuse 50 abdeckt, eine ausreichende, vibrationssichere Wirkung nicht erreicht werden, und wird ein Geräusch infolge der Vibration bei dem Expansionsventil 4 bewirkt. Jedoch sind gemäß dieser Ausführungsform, weil das vibrationssichere Element 70 das Membrangehäuse 50 und einen Teil des Körpergehäuses 41 mit der vorbestimmten Länge L1 abdeckt, das Membrangehäuse 50 und das Körpergehäuse 41 über das vibrationssichere Element 70 verbunden, und kann die vibrationssichere Wirkung des vibrationssicheren Elements 70 wirksam verbessert werden.
Obwohl die vorliegende Erfindung in Verbindung mit ihrer bevorzugten Aus­ führungsform unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen vollständig beschrieben worden ist, ist zu beachten, das verschiedene Änderungen und Modifikationen für den Fachmann ersichtlich sein werden.
Beispielsweise ist bei der oben beschriebenen Ausführungsform die Klebelänge L1 zwischen dem vibrationssicheren Element 70 und dem Körpergehäuse 41 in der Richtung, bezogen auf das Expansionsventil 4 von oben nach unten bzw. von unten nach oben auf etwa 10 mm eingestellt. Jedoch kann die Klebelänge L1 des vibrationssicheren Elements 70 mit dem Körpergehäuse 41 in geeigneter Weise geändert werden. Das heißt, die Klebelänge L1 kann kürzer als 10 mm oder länger als 10 mm sein.
Bei der oben beschriebenen Ausführungsform kann die Breitenabmessung W des vibrationssicheren Elements 70 in geeigneter Weise so eingestellt werden, dass sie kürzer als die Breitenabmessung des Expansionsventils 4 ist.
Diese Änderungen und Modifikationen sind als innerhalb des Umfangs der vorliegenden Erfindung gemäß deren Definition durch die beigefügten Ansprüche liegend zu verstehen.

Claims (9)

1. Expansionsventil (4) für einen Kühlzyklus, der einen Verdampfer (5) zum Verdampfen von Kühl- bzw. Kältemittel aufweist, wobei das Expansionsventil in Hinblick darauf vorgesehen ist, die Menge des Kühl- bzw. Kältemittels ein­ zustellen, die in den Verdampfer einströmt, wobei das Expansionsventil umfasst:
ein Körpergehäuse (41) mit einem darin vorgesehenen Einschnürungskanal (48) zum Dekomprimieren und Expandieren von hochdruckseitigem, flüssigem Kühl- bzw. Kältemittel in dem Kühlzyklus;
einen Ventilkörper (47), der in dem Körpergehäuse angeordnet ist, zum Ein­ stellen des Öffnungsgrades des Einschnürungskanals;
ein Membrangehäuse (50), das an einer Endseite des Körpergehäuses an­ geordnet ist, zur Ausbildung bzw. Begrenzung
einer ersten Druckkammer (51) in seinem Inneren mit einem Innendruck, der sich entsprechend der Temperatur des Kühl- bzw. Kältemittels an der Auslassseite des Verdampfers ändert, und
einer zweiten Druckkammer (52) in seinem Inneren, in die der Druck an der Auslassseite des Verdampfers eingeführt wird;
eine Membran (49), die in dem Membrangehäuse zur Aufteilung der ersten Druckkammer und der zweiten Druckkammer in dem Membrangehäuse an­ geordnet und dazu vorgesehen ist, den Ventilkörper entsprechend der Druck­ differenz zwischen der ersten und der zweiten Druckkammer zu verschieben, und
ein einziges, vibrationssicheres Element (70), das aus einem Gummimaterial hergestellt und dazu vorgesehen ist, nur einen Teil des Körpergehäuses und des Membrangehäuses abzudecken.
2. Expansionsventil nach Anspruch 1, wobei:
das vibrationssichere Element eine längliche Gestalt mit einer Breiten­ abmessung (W) und einer Längsabmessung (L) aufweist, und
die beiden in Längsrichtung endseitigen Teile des vibrationssicheren Elements mit dem Körpergehäuse verklebt sind und ein mittlerer Teil zwischen den beiden endseitigen Teilen des vibrationssicheren Elements mit dem Membrangehäuse verklebt ist.
3. Expansionsventil nach Anspruch 2, wobei:
das Körpergehäuse eine Breitenabmessung in der Richtung, die der Breite des vibrationssicheren Elements entspricht, aufweist, und
die Breitenabmessung des Körpergehäuses größer als die Breite des vibra­ tionssicheren Elements ist.
4. Expansionsventil nach irgendeinem der Ansprüche 1-3, wobei das vibra­ tionssichere Element aus Butylgummi hergestellt ist.
5. Expansionsventil nach Anspruch 1, wobei:
das Körpergehäuse eine etwa kastenförmige Gestalt besitzt und mit einem Kühl- bzw. Kältemittelrohr (P) verbunden ist, durch das hindurch Kühl- bzw. Kältemittel strömt;
das Kühl- bzw. Kältemittelrohr mit dem Körpergehäuse an einer Seite in Breiten­ richtung verbunden ist;
das Membrangehäuse an einem Seitenende des Körpergehäuses in der Erstreckungsrichtung des Körpergehäuses angeordnet ist, und zwar etwa rechtwinklig zu der Breitenrichtung, und
das vibrationssichere Element in Hinblick auf ein Ankleben an dem Membran­ gehäuse und einem Teil der Seitenflächen des Körpergehäuses in einer Rich­ tung etwa rechtwinklig zu der Breitenrichtung und der Erstreckungsrichtung des Körpergehäuses angeordnet ist.
6. Expansionsventil nach irgendeinem der Ansprüche 1-5, wobei das Mem­ brangehäuse an dem oberen Seitenende des Körpergehäuses angeordnet ist.
7. Expansionsventil nach Anspruch 6, wobei das vibrationssichere Element dazu vorgesehen ist, die obere Fläche des Membrangehäuses und die beiden Seitenflächen des Körpergehäuses, die einander gegenüberliegen, in einer etwa U-förmigen Gestalt abzudecken.
8. Expansionsventil nach Anspruch 1, wobei:
das Körpergehäuse eine etwa kastenförmige Gestalt aufweist, und
das vibrationssichere Element in Hinblick auf ein Ankleben in einer Klebe­ richtung, die sich von einer der einander gegenüberliegenden Flächen des Körpergehäuses aus zu der anderen der einander gegenüberliegenden Flächen erstreckt, dies über eine Seitenfläche des Membrangehäuses.
9. Expansionsventil nach irgendeinem der Ansprüche 1-8, wobei das Mem­ brangehäuse in Hinblick darauf angeordnet ist, mit dem Körpergehäuse über das vibrationssichere Element verbunden zu sein.
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