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DE102008027449B4 - Integrierte Einheit für eine Kältekreislaufeinrichtung - Google Patents

Integrierte Einheit für eine Kältekreislaufeinrichtung Download PDF

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DE102008027449B4
DE102008027449B4 DE102008027449.6A DE102008027449A DE102008027449B4 DE 102008027449 B4 DE102008027449 B4 DE 102008027449B4 DE 102008027449 A DE102008027449 A DE 102008027449A DE 102008027449 B4 DE102008027449 B4 DE 102008027449B4
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vibration
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evaporator
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Abstract

Integrierte Einheit für eine Kältekreislaufeinrichtung, umfassend:
einen Ejektor (14) mit einem Düsenteil (14a), eine Kältemittelsaugöffnung (14b) zum Ansaugen des Kältemittels durch einen Kältemittelstrom, der vom Düsenteil injiziert wird, und einen Diffusor (14d), der so konfiguriert ist, dass er das aus dem Düsenteil injizierte Kältemittel mit dem aus der Kältemittelsaugöffnung (14b) gesaugten Kältemittel mischt und das gemischte Kältemittel abgibt, wobei der Ejektor von länglicher Gestalt ist;
einen Verdampfer (18) zum Verdampfen wenigstens des in die Kältemittelsaugöffnung (14b) zu saugenden Kältemittels, wobei der Verdampfer (18) eine Vielzahl von Rohren (21) aufweist, die dem Kältemittel ein Durchströmen erlauben und einen Tank bzw. Sammler (18b) zum Sammeln des Kältemittels aus den Rohren (21), wobei der Ejektor (14) innerhalb des Tanks (18b) derart angeordnet ist, dass die Kältemittelsaugöffnung (14b) gegen einen Innenraum (27) des Tanks (18b) offen ist; und
ein erstes vibrationsisolierendes Dichtungselement (29a, 35a) und ein zweites vibrationsisolierendes Dichtungselement (29b, 35b), die in einem Spalt zwischen einer Außenfläche des Ejektors (14) und einer Innenfläche des Tanks (18b) angeordnet sind, wobei jedes der ersten und zweiten vibrationsisolierenden Dichtungselemente aus elastischem Material gemacht ist, wobei das elastische Material eine Dichtfähigkeit besitzt, um zu verhindern, dass das Kältemittel aus dem Spalt leckt und eine Vibrationsisolationsfähigkeit besitzt, um zu verhindern, dass Vibrationen des Ejektors auf den Tank (18b) übertragen werden,
wobei der Ejektor (14) einen Kältemittelströmungseinlass (14e) hat, der es dem Kältemittel erlaubt in den Düsenteil zu strömen, und der Kältemittelströmungseinlass (14e) an einer Stirnseite des Ejektors in Längsrichtung gesehen sich befindet,
der Ejektor (14) über eine Kältemittelaustragsöffnung (14f) im Diffusor (14d) verfügt, um das Kältemittel aus dem Diffusor auszutragen, wobei die Kältemittelaustragsöffnung (14f) an der anderen Endseite des Ejektors in Längsrichtung gesehen sich befindet,
die Kältemittelsaugöffnung (14b) zwischen dem Kältemittelströmungseinlass (14e) und der Kältemittelaustragsöffnung (14f) in Längsrichtung des Ejektors gesehen sich befindet,
der Ejektor (14) als ein ...

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine integrierte Einheit für eine Kältekreislaufeinrichtung einschließlich eines Ejektors, der als Dekompressionsmittel und Zirkulationsmittel dient.
  • Eine konventionelle Kältekreislaufeinrichtung, die einen Ejektor einschließt, der als Dekompressionsmittel und Zirkulationsmittel dient, ist bekannt. Die Kältekreislaufeinrichtung mit Ejektor wird benutzt beispielsweise für eine Klimaanlage eines Fahrzeugs, eine Kühl- oder Kälteeinrichtung zum Einfrieren und Kühlen von Waren, montiert auf einem Fahrzeug oder dergleichen. Weiterhin wird die Kältekreislaufeinrichtung auch wirksam verwendet als ein stationäres Kältekreislaufsystem, beispielsweise als Klimaanlage, Kühlschrank, Tiefkühlschrank (oder -truhe) und dergleichen.
  • JP 2007-057222 A (entsprechend WO 2006/109617 A1 ) schlägt eine solche Kältekreislaufeinrichtung vor. Es wird ein Ejektor integral mit einem Verdampfer beschrieben. Damit können Ejektor und Verdampfer als eine integrierte Einheit gehandhabt werden, wodurch die Montagefähigkeit der Kältekreislaufeinrichtung an einem Fahrzeug verbessert wird.
  • Insbesondere werden, wie in 12 gezeigt, ein erster Verdampfer 15 und ein zweiter Verdampfer 18 zu einer integrierten Baugruppe zusammengefasst, und ein Ejektor 14 ist in einen Tank 18b des zweiten Verdampfers 18 eingebaut.
  • Der Ejektor 14 saugt Kältemittel aus einer Kältemittelsaugöffnung 14b vermittels eines Kältemittelstroms, der aus einem Düsenteil eingespritzt wird und vermischt das aus dem Düsenteil austretende Kältemittel mit dem Kältemittel, das aus der Kältemittelsaugöffnung 14b gesaugt wurde, um das Kältemittelgemisch aus einem Diffusor auszutragen.
  • Der Ejektor 14 verfügt über längliche Gestalt mit einem Kältemitteleinlass 14e für den Kältemittelstrom des Düsenteils, der sich auf einer Stirnseite hiervon in Längsrichtung befindet (auf der linken in 12 gezeigten Stirnseite) und eine Kältemittelaustragsöffnung 14f des Diffusors, die auf der anderen Stirnseite in Längsrichtung (auf dem rechten in 12 gezeigten Ende) sich befindet. Die Kältemittelsaugöffnung 14b befindet sich zwischen dem Kältemittelströmungseinlass 14e und der Kältemittelaustragsöffnung 14f in Längsrichtung des Ejektors 14.
  • Die Kältemittelsaugöffnung 14b des Ejektors 14 öffnet sich gegen einen Sammelraum 27 zum Sammeln des Kältemittels, das aus einer Vielzahl von (nicht gezeigten) Rohren im Tank 18b des zweiten Verdampfers 18 fließt, Das Kältemittel im Sammelraum 27 wird in den Ejektor 14 aus der Kältemittelsaugöffnung 14b gesogen.
  • Ein erster O-Ring (elastisches Element) 29a ist vorgesehen, um zu verhindern, dass aus der Kältemittelaustragsöffnung 14f des Diffusors ausgetragenes Kältemittel in den Sammelraum 27, wie durch den Pfeil X mit der gestrichelten Linie in 12 gezeigt, leckt. Ein zweiter O-Ring (elastisches Element) 29b ist vorgesehen, um das Kältemittel, das in den Kältemittelströmungseinlass 14e des Düsenteils strömt, daran zu hindern, in den Sammelraum 27 zu lecken, wie durch den Pfeil Y und der gestrichelten Linie in 12 gezeigt.
  • Mit dieser Anordnung kann der Ejektor 14 in der Längsrichtung unter Verwendung von Schraubbefestigungsmitteln fixiert werden.
  • Nach detaillierten Studien durch die Erfinder der vorliegenden Anmeldung, kann der Einbau des Ejektors 14 in den Tank 18b des zweiten Verdampfers 18 ein abnormes Geräusch hervorrufen.
  • Das heißt, da der Ejektor 14 als Kältemitteldekompressionsmittel dient, tritt eine Vibration am Ejektor 14 aufgrund der Störungen der Kältemittelströmung bei der Dekompression des Kältemittels auf. Der Ejektor 14 ist eingebaut und fixiert in und am Tank 18b des Verdampfers 18, und zwar durch Schrauben, wodurch es möglich wird, dass die Vibration des Ejektors 14 leicht auf den Tank 18b übertragen werden kann.
  • Damit kann die vom Ejektor 14 erzeugte Vibration oder Schwingung auf den gesamten Verdampfer 18 übertragen werden, was zu abnormem Geräusch durch den Verdampfer 18 führt.
  • Die Erfinder der vorliegenden Anmeldung haben Studien eingeleitet, wie man die Übertragung der Vibration vom Ejektor 14 auf den Tank 18b verhindert, indem in effektiver Weise die Schwingungsisolationskapazität der O-Ringe 29a und 29b genutzt wird, und zwar unter Beachtung des Kontaktes zwischen dem Ejektor 14 und dem Tank 18b über die O-Ringe (elastische Elemente) 29a und 29b und die Fähigkeit Vibrationen zu isolieren durch das allgemein elastische Element (Isolation gegen Übertragung von Erschütterungen).
  • Die Fähigkeit der O-Ringe 29a und 29b jedoch, Vibrationen zu isolieren, steht der Fähigkeit abzudichten, die den O-Ringen 29a, 29b inhärent ist, als Widerspruch gegenüber. Das heißt, damit die O-Ringe 29a, 29b ausreichende Isolation gegen Übertragung von Erschütterungen haben, ist es nur notwendig, die Härte jedes der O-Ringe 29a, 29b zu verringern, wodurch deren Puffereffekt verbessert wird.
  • Dagegen führt eine Abnahme in der Härte der O-Ringe 29a, 29b zu einem Abbau der Adhäsion und weiter des Dichtverhaltens. Aus diesem Grunde kann zwar durch Verminderung der Härte der O-Ringe 29a, 29b die Isolation gegen Übertragung von Erschütterungen jedes der O-Ringe 29a, 29b verbessert werden, deren Dichtfähigkeit kann jedoch nicht sichergestellt werden. So kann ein Leck des Kältemittels, wie durch den Pfeil X oder Y und der gestrichelten Linie in 12 gezeigt, hervorgerufen werden.
  • Im Hinblick auf die vorgenannten Probleme ist es ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine integrierte Einheit für eine Kältekreislaufeinrichtung zur Verfugung zu stellen, die wirksam die Übertragung von Schwingungen von einem Ejektor auf einen Verdampfer reduzieren kann, während gleichzeitig die Dichtkapazität sichergestellt wird.
  • Erfindungsgemäß schließt eine integrierte Einheit für eine Kältekreislaufeinrichtung einen Ejektor von länglicher Gestalt sowie einen Verdampfer ein.
  • Der Ejektor schließt einen Düsenteil ein, eine Kältemittelsaugöffnung zum Ansaugen des Kältemittels durch eine Kältemittelströmung, die aus dem Düsenteil eingeführt oder eingespritzt wird, sowie einen Diffusor, der so konfiguriert ist, dass er das aus dem Düsenteil eingespritzte Kältemittel und das aus der Kältemittelsaugöffnung gesaugte Kältemittel vermischt und das Kältemittelgemisch hieraus austrägt. Der Verdampfer zum Verdampfen des Kältemittels, das wenigstens in die Kältemittelsaugöffnung gesogen werden soll, umfasst wenigstens eine Vielzahl von Rohren für den Durchgang des Kältemittels, sowie einen Tank zum Sammeln des aus den Rohren abströmenden Kältemittels, Der Ejektor ist innerhalb des Tanks derart angeordnet, dass die Kältemittelsaugöffnung gegen einen Innenraum des Tanks offen ist. In der integrierten Einheit ist ein erstes Dichtungselement, das die Übertragung von Erschütterungen isoliert, und ein zweites Dichtungselement, das die Übertragung von Erschütterungen isoliert, in einem Spalt zwischen einer Außenfläche des Ejektors und einer Innenfläche des Tanks angeordnet, wobei jedes der ersten und zweiten der die Erschütterungen isolierenden Dichtungselemente aus einem elastischen Material gemacht ist und das elastische Material eine Dichtkapazität hat, die es verhindert, dass das Kältemittel aus dem Spalt heraus leckt, und es hat eine Fähigkeit zur Isolation gegen Übertragung von Erschütterungen, um Erschütterungen oder Schwingungen des Ejektors daran zu hindern, auf den Tank übertragen zu werden, Weiterhin verfügt der Ejektor über einen Kältemittelstromeinlass, der sich an einer Stirnseite des Ejektors in Längsrichtung befindet, um es dem Kältemittel zu ermöglichen, in den Düsenteil einzuströmen, sowie eine Kältemittelaustragsöffnung im Diffusor, um das Kältemittel aus dem Diffusor an der anderen Stirnseite des Ejektors in Längsrichtung auszutragen. Zusätzlich ist die Kältemittelsaugöffnung zwischen dem Kühlmittelstromeinlass und der Kühlmittelstromauslassöffnung in Längsrichtung des Ejektors angeordnet, wobei der Ejektor als Kältemitteldekompressionsmittel dient, das so ausgelegt ist, dass ein Druck des aus der Kältemittelaustragsöffnung ausgetragenen Kältemittels geringer als der des Kältemittels ist, das in den Kältemittelstromeinlass fließt.
  • In der integrierten Einheit ist das erste Isolationsmittel gegen die Übertragung von Erschütterungen zwischen der Kältemittelaustragsöffnung und der Kältemittelsaugöffnung in Längsrichtung angeordnet, um zu verhindern, dass das aus der Kältemittelaustragsöffnung ausgetragene Kältemittel in den Innenraum hinein leckt, wobei das zweite Dichtungselement zur Isolation gegen die Übertragung von Erschütterungen zwischen dem Kühlmittelströmungseinlass und der Kühlmittelsaugöffnung in Längsrichtung angeordnet ist, um zu verhindern, dass Kältemittel in den Kältemittelströmungseinlass in den Innenraum leckt, und das erste Dichtungselement zur Isolation gegen Erschütterungen verfügt über eine Dichtungsfähigkeit, die geringer als die des zweiten Dichtungsmittels zur Isolation gegen Übertragung von Erschütterungen ist, und die Fähigkeit, Erschütterungen zu isolieren, ist höher als die des zweiten Dichtungselements zur Isolation gegen Übertragung von Erschütterungen.
  • In der Kältekreislaufeinrichtung hat das in den Kältemittelströmungseinlass des Ejektors strömende Kältemittel einen Druck, der relativ hoch liegt. Dagegen hat das aus dem Kältemittelauslass ausgetragene Kältemittel einen relativ niedrigen Druck. Damit ist die für das erste vibrationsisolierende Dichtungselement geforderte Dichtungsfähigkeit geringer als die für das zweite vibrationsisolierende Dichtungselement geforderte, Von diesem Standpunkt aus wird die Dichtungsfähigkeit oder Kapazität des ersten vibrationsisolierenden Dichtungselements niedriger angesetzt als die des zweiten vibrationsisolierenden Dichtungselements und damit wird die vibrationsisolierende Fähigkeit des ersten vibrationsisolierenden Dichtungselements höher als die des zweiten vibrationsisolierenden Dichtungselements eingestellt. Hierdurch kann wirksam die Fähigkeit des ersten vibrationsisolierenden Dichtungselements verbessert werden, die Übertragung von Erschütterungen zu isolieren, während ein Lecken des Kältemittels in dem ersten vibrationsisolierenden Dichtungselement verhindert wird.
  • Beispielsweise kann die Härte des ersten vibrationsisolierenden Dichtungselements niedriger als die des zweiten vibrationsisolierenden Dichtungselements eingestellt werden, um die Dichtungsfähigkeit und die Vibrationsisolationsfähigkeit zu erhalten. Als ein Beispiel für die Härte des ersten vibrationsisolierenden Dichtungselements sei ein Bereich von 60 bis 80% der Härte des zweiten vibrationsisolierenden Dichtungselements genannt.
  • Alternativ kann das zweite vibrationsisolierende Dichtungselement aus einer Vielzahl elastischer Elemente aufgebaut sein, und das erste vibrationsisolierende Dichtungselement kann aus wenigstens einem elastischen Element aufgebaut sein. In diesem Fall kann die Anzahl der ersten vibrationsisolierenden Dichtungselemente geringer als die der elastischen Elemente des zweiten vibrationsisolierenden Dichtungselements sein, wodurch die Dichtfähigkeit und die Fähigkeit, die Übertragung von Erschütterungen zu isolieren, erhalten werden kann.
  • Alternativ kann jedes der ersten und zweiten vibrationsisolierenden Dichtungselemente so konfiguriert sein, dass sich eine Ringgestalt ergibt, die eine Außenumfangsfläche des Ejektors umschließt, In diesem Fall verfügt das erste vibrationsisolierende Dichtungselement über eine Querschnittsgestalt, bei der eine Kontaktlänge mit einer Innenfläche des Tanks größer als der Kontakt mit einer Außenfläche des Ejektors im Querschnitt des ersten vibrationsisolierenden Dichtungselements senkrecht zu einer Umfangsrichtung hiervon ist, und das zweite vibrationsisolierende Dichtungselement hat eine Querschnittsgestalt, bei der eine Differenz zwischen einer Kontaktlänge mit der Außenfläche des Ejektors und einer Kontaktlänge mit der Innenfläche des Tanks klein im Querschnitt des zweiten vibrationsisolierenden Dichtungselements senkrecht zu einer Umfangsrichtung hiervon ist, verglichen mit der beim ersten vibrationsisolierenden Dichtungselement, wodurch die Dichtungsfähigkeit und die Fähigkeit, gegen die Übertragung von Erschütterungen zu isolieren, erhalten wird.
  • Beispielsweise kann das erste vibrationsisolierende Dichtungselement im Wesentlichen dreieckige Querschnittsgestalt haben, wobei eine Basis hiervon in Kontakt mit der Außenfläche des Ejektors steht, und ein Kopfteil hiervon, der der Basis gegenüberliegt, in Kontakt mit der Innenfläche des Tanks steht, und das zweite vibrationsisolierende Dichtungselement kann von im Wesentlichen kreisförmiger Querschnittsgestalt sein.
  • Bei der integrierten Einheit für die Kältekreislaufeinrichtung kann der Tank einen tankseitigen Vorsprung auf der Innenfläche hiervon haben, der gegen die Außenfläche des Ejektors vorsteht, der Ejektor kann einen ejektorseitigen Vorsprung haben, der an seiner Außenseite vorgesehen ist und gegen die Innenfläche des Tanks vorsteht. In diesem Fall kann der ejektorseitige Vorsprung in Eingriff mit dem tankseitigen Vorsprung in Längsrichtung gegen die Kältemittelaustragsöffnung vom Kältemittelströmungseinlass sein, Beispielsweise kommt der ejektorseitige Vorsprung in Eingriff mit dem tankseitigen Vorsprung über ein beliebiges aus erstem vibrationsisolierendem Dichtungselement und zweitem vibrationsisolierendem Dichtungselement.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung sollen nun mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert werden. In diesen ist:
  • 1 ein Schema eines Kältekreislaufs einer Kältekreislaufeinrichtung gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung;
  • 2 zeigt in der Perspektive schematisch den Aufbau einer integrierten Einheit der ersten Ausführungsform;
  • 3 ist ein Schnitt durch einen Verdampfertank der integrierten Einheit, horizontal in 2;
  • 4 ist ein Schnitt durch den Verdampfertank der integrierten Einheit, vertikal in 2 gelegt;
  • 5 ist eine vergrößerte Schnittdarstellung eines Teils der in 2 gezeigten integrierten Einheit;
  • 6A ist eine Draufsicht auf einen ersten O-Ring der ersten Ausführungsform, und
  • 6B ist eine Schnittdarstellung längs der Linie VIB-VIB in 6A;
  • 7 ist ein Diagramm und zeigt in der Grafik das Messergebnis von abgestrahltem Schall (Geräuschpegel), erzeugt aus einem zweiten Verdampfer;
  • 8 ist ein Schnitt und zeigt einen Teil einer integrierten Einheit gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung;
  • 9 ist ein Schnitt und zeigt einen Teil einer integrierten Einheit gemäß einer dritten Ausführungsform der Erfindung;
  • 10 ist ein Schnitt und zeigt einen Teil einer integrierten Einheit gemäß einer vierten Ausführungsform der Erfindung;
  • 11A ist eine Stirnansicht eines ersten O-Rings gemäß der vierten Ausführungsform, und 11B ist ein Schnitt längs der Linie XIB-XIB in 11A; und
  • 12 ist ein Schnitt und zeigt einen Teil einer integrierten Einheit bei der anderen Bauform.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Eine integrierte Einheit für eine Kältekreislaufeinrichtung und die die integrierte Einheit benutzende Kältekreislaufeinrichtung gemäß den Ausführungsformen der Erfindung sollen nun nachstehend beschrieben werden. Die integrierte Einheit für die Kältekreislaufeinrichtung ist eine integrierte Einheit, die mit wenigstens einem Verdampfer und einem Ejektor beispielsweise ausgestattet ist.
  • Die integrierte Einheit für die Kältekreislaufeinrichtung ist verbunden mit einem Kondensator und einem Kompressor, bei denen es sich um andere Komponenten der Kältekreislaufeinrichtung handelt, und zwar über Rohre, so dass die Kältekreislaufeinrichtung einschließlich des Ejektors konstruiert ist. Die integrierte Einheit für die Kältekreislaufeinrichtung nach einem Beispiel kann angewendet werden für eine Bauinneneinheit zum Kühlen von Luft. Nach einem anderen Beispiel kann die integrierte Einheit für die Kältekreislaufeinrichtung als eine Außeneinheit Verwendung finden.
  • (Erste Ausführungsform)
  • Eine erste Ausführungsform der vorliegenden Erfindung soll nun mit Bezug auf die 1 bis 6B beschrieben werden. 1 zeigt ein Beispiel, bei dem eine Kältekreislaufeinrichtung 10 der ersten Ausführungsform als Kältekreislaufeinrichtung für ein Fahrzeug Verwendung findet In der Kältekreislaufeinrichtung 10 dieser Ausführungsform ist ein Kompressor 11 zum Ansaugen und Komprimieren des Kältemittels durch einen ein Fahrzeug antreibenden Motor (nicht dargestellt) über eine elektromagnetische Kupplung 11a, einen Riemen und dergleichen angetrieben.
  • Als Kompressor 11 kann entweder ein variabler Verdrängungskompressor verwendet werden, um in der Lage zu sein, eine Kältemittelaustragskapazität durch eine Änderung im Austragsvolumen einzustellen, oder ein Kompressor mit fester Verdrängung zum Einstellen einer Kältemittelaustragskapazität durch Veränderung eines Arbeitswirkungsgrads des Kompressors durch intermittierende Verbindung der elektromagnetischen Kupplung 11a. Wenn ein elektrischer Kompressor als Kompressor 11 eingesetzt wird, kann der Kompressor 11 die Kältemittelaustragskapazität durch Einstellen der Drehzahl eines Elektromotors verstellen.
  • Ein Radiator oder Kühler 12 ist auf der Kältemittelaustragsseite des Kompressors 11 angeordnet. Der Kühler 12 tauscht Wärme zwischen aus dem Kompressor 11 ausgetragenem Hochdruckkältemittel und Außenluft aus (Luft außerhalb einer Fahrgastzelle), die durch ein Kühlgebläse (nicht dargestellt) geblasen wird, um das Hochdruckkältemittel zu kühlen.
  • Bei dieser Ausführungsform wird Kältemittel, dessen hochdruckseitiger Druck den kritischen Druck nicht überschreitet, beispielsweise ein Kältemittel auf Flon- oder HC-Basis, als das Kältemittel für die Kältekreislaufeinrichtung 10 verwendet, um einen unterkritischen Dampfkompressionszyklus zu bilden. So dient der Kühler oder Radiator 12 als ein Kondensator zum Kühlen und Kondensieren des Kältemittels.
  • Ein Flüssigkeitsaufnehmer 12a ist an der Auslassseite des Kühlers 12 vorgesehen. Der Flüssigkeitsaufnehmer 12a hat eine vertikal orientierte Tankgestalt (an sich bekannt) und dient als Gas-Flüssigkeits-Separator zum Trennen des Kältemittels in gasförmige und flüssige Phasen, um das überschüssige flüssige Kältemittel im Kreislauf zu speichern. Das flüssige Kältemittel wird so geführt, dass es vom unteren Teil des Inneren der Tankgestalt am Auslass des Flüssigkeitssammlers 12a abströmt. Der Flüssigkeitssammler 12a ist einteilig mit dem Kühler 12 bei dieser Ausführungsform ausgebildet.
  • Der Kühler oder Radiator 12 kann an sich bekannten Aufbau einschließlich eines ersten Wärme austauschenden Teils für Kondensation, der auf der Anströmseite der Kältemittelströmung vorgesehen ist, den Flüssigkeitsaufnehmer 12a zur Aufnahme des aus dem Wärme austauschenden Teils zur Kondensation eingeführten Kältemittels, um das Kältemittel in gasförmige und flüssige Phasen zu trennen, und einen zweiten Wärmeaustauscherteil haben, um das gesättigte flüssige Kältemittel aus dem flüssigen Aufnehmer 12a zu unterkühlen (for supercooling).
  • Ein thermisches Expansionsventil 13 ist an der Auslassseite des Flüssigkeitsaufnehmers 12a angeordnet. Das thermische Expansionsventil 13 dient als Dekompressionseinrichtung zum Dekomprimieren des flüssigen Kühlmittels aus dem Flüssigkeitsaufnehmer 12a und verfügt über einen Temperaturmessteil 13a, der in einem Durchlass auf der Saugseite des Kompressors 11 angeordnet ist.
  • Das thermische Expansionsventil 13 erfasst den Grad der Überhitzung des Kältemittels auf der Saugseite des Kompressors 11, basierend auf der Temperatur und dem Druck des saugseitigen Kältemittels des Kompressors 11. Hier entspricht das saugseitige Kältemittel des Kompressors 11 dem Kältemittel auf der Auslassseite eines später zu beschreibenden Verdampfers. Das Expansionsventil 13 stellt den Grad der Öffnung eines Ventils derart ein, dass der Grad der Überhitzung des Kältemittels auf der Kompressorsaugseite ein vorbestimmter voreingestellter Wert ist, während die Menge des Kältemittelflusses in allgemein bekannter Weise eingestellt werden kann.
  • Ein Ejektor 14 ist an der Auslassseite des thermischen Expansionsventils 13 angeordnet. Der Ejektor 14 dient als Dekompressionsmittel zum Dekomprimieren des Kältemittels und auch als Kältemittelzirkulationsmittel (kinetische Vakuumpumpe) zur Durchführung des Fluidtransports, so dass das Kältemittel durch eine Saugwirkung (eine Mitreißwirkung) einer Kältemittelströmung, die bei hoher Geschwindigkeit ausgestoßen wird, in Zirkulation versetzt wird.
  • Der Ejektor 14 umfasst einen Düsenteil 14a, der die Durchlassquerschnittsfläche des Kältemittels vermindert, das durch das thermische Expansionsventil 13 gegangen ist (Kältemittel auf Zwischendruck), um das Kältemittel zu dekomprimieren und zu expandieren. Der Ejektor 14 umfasst auch eine Saugöffnung (suction port) 14b, die im gleichen Raum wie eine Kältemittelejektoröffnung des Düsenteils 14a angeordnet ist, um das Kältemittel in der Gasphase aus einem zweiten zu beschreibenden Verdampfer 18 anzusaugen.
  • Im Ejektor 14 ist ein Mischerteil 14c an einer Abströmseite des Düsenteils 14a und der Kältemittelsaugöffnung 14b in der Kältemittelströmung angeordnet, so dass die Kältemittelströmung hoher Geschwindigkeit aus dem Düsenteil 14a mit dem saugseitigen Kältemittel vermischt wird, das in die Kältemittelsaugöffnung 14b gesogen wurde. Weiterhin ist ein Diffusor 14d, der als drucksteigernder Teil dient, auf einer Abströmseite der Kältemittelströmung des Mischerteils 14c angeordnet. Der Diffusor 14d ist von derartiger Gestalt, dass er allmählich die Durchlassquerschnittsfläche für das Kältemittel steigert, und sein Effekt geht dahin, die Geschwindigkeit der Kältemittelströmung zu vermindern, um den Kältemitteldruck zu erhöhen, das heißt, es handelt sich um einen Effekt, bei dem die Geschwindigkeitsenergie des Kältemittels in Druckenergie umgeformt wird.
  • Der Ejektor 14 ist von einem Aufbau, der sich im Wesentlichen zylindrisch längs erstreckt, und zwar längs in einer Longitudinalrichtung. Der Ejektor 14 umfasst einen Einlass 14e für Kältemittelströmung des Düsenteils 14a und ist an einer Stirnseite hiervon in Längsrichtung (auf der linken Stirnseite, gezeigt in 1) angeordnet und umfasst eine Kältemittelaustragsöffnung 14f des Diffusors 14d, die auf der anderen Stirnseite hiervon, in Längsrichtung gesehen (auf der rechten Endseite, gezeigt in 1), angeordnet ist. Die Kältemittelsaugöffnung 14b ist zwischen dem Einlass 14e für die Kältemittelströmung und der Kältemittelaustragsöffnung 14f, in Längsrichtung des Ejektors 14 gesehen, angeordnet (in der Richtung von links nach rechts in 1).
  • Ein erster Verdampfer 15 ist mit einem Auslass des Ejektors 14 verbunden, der an der Kältemittelaustragsöffnung 14f des Diffusors 14d positioniert ist. Weiterhin ist ein Kältemittelauslass des ersten Verdampfers 15 mit der Saugseite des Kompressors 11 gekuppelt.
  • Dagegen geht ein Kältemittelverzweigungskanal 16 von einer Einlassseite des Ejektors 14 an einem Zwischenteil zwischen der Auslassseite des thermischen Expansionsventils und der Einlassseite des Ejektors 14 ab. Der Kältemittelverzweigungskanal 16 hat einen abströmseitigen Teil, der mit der Kältemittelsaugöffnung 14b des Ejektors 14 verbunden ist. Ein Punkt z in 1 gibt den Verzweigungspunkt des Kältemittelverzweigungskanals 16 an, der von einem Kältemittelverzweigungsteil zwischen dem thermischen Expansionsventil 13 und einem Einlassteil der Düse 14a des Ejektors 14 abzweigt.
  • Ein Drosselmechanismus 17 ist im Kältemittelverzweigungskanal 16 vorgesehen, und ein zweiter Verdampfer 18 ist abströmseitig zum Drosselmechanismus 17 angeordnet. Der Drosselmechanismus 17 ist ein Dekompressionsmittel, das dazu dient, einen Einstelleffekt der Menge an Kältemittelströmung in den zweiten Verdampfer 18 herbeizuführen. Insbesondere kann der Drosselmechanismus aufgebaut sein aus einem Kapillarrohr 17a oder einer Öffnung. Der zweite Verdampfer 18 kann als ein Verdampfer in einem integrierten Verdampferkreis beispielsweise Verwendung finden.
  • Bei dieser Ausführungsform sind zwei Verdampfer 15 und 18 zu einer integrierten Konstruktion mit der folgenden Anordnung zusammengebaut. Die beiden Verdampfer 15 und 18 sind in einem nicht dargestellten Gehäuse untergebracht. Ein gemeinsames Elektrogebläse 19 bläst Luft (zu kühlende Luft) durch einen Luftkanal, der in dem Gehäuse in Richtung des Pfeils „F” definiert ist. Die geblasene Luft wird durch die beiden Verdampfer 15 und 18 gekühlt.
  • Die durch die beiden Verdampfer 15 und 18 gekühlte Kaltluft wird in einen gemeinsamen zu kühlenden (nicht dargestellten) Raum gegeben. Dies führt zu einem Kühlen des gemeinsamen Raums, der durch die beiden Verdampfer 15 und 18 gekühlt werden soll. Von diesen beiden Verdampfern 15 und 18 wird der erste mit dem Hauptströmungsweg auf der Abströmseite des Ejektors 14 verbundene Verdampfer 15 an der Anströmseite (Luv-Seite) der Luftströmung F angeordnet, und der zweite mit der Kältemittelsaugöffnung 14b des Ejektors 14 verbundene Verdampfer ist auf der Abströmseite (Lee-Seite) der Luftströmung F angeordnet.
  • Wenn die Kältekreislaufeinrichtung 10 dieser Ausführungsform für eine Fahrzeugklimaanlage Verwendung findet, handelt es sich bei dem Raum innerhalb der Fahrgastzelle um den zu kühlenden Raum. Wenn die Kältekreislaufeinrichtung 10 dieser Ausführungsform für einen Tiefkühlwagen, einen Gefrierapparat und einen Kühl- oder Gefrierschrank Verwendung findet, ist der zu kühlende Raum des Tiefkühlfahrzeugs der zu kühlende Raum. Der zu kühlende Raum kann in geeigneter Weise entsprechend der Verwendung der Kältekreislaufeinrichtung 10 verändert werden.
  • Bei dieser Ausführungsform sind der Ejektor 14, die ersten und zweiten Verdampfer 15 und 18 sowie der Drosselmechanismus 17 als eine integrierte Einheit 20 zusammengebaut.
  • Nun sollen konkrete Beispiele dieser integrierten Einheit 20 mit Bezug auf die 2 bis 5 beschrieben werden.
  • 2 ist eine auseinandergezogene perspektivische Darstellung und zeigt einen Umriss der Gesamtstruktur der integrierten Einheit 20. 3 ist eine seitliche Schnittdarstellung der oberen Tanks der ersten und zweiten Verdampfer 15 und 18. 4 ist ein Längsschnitt durch den oberen Tank des zweiten Verdampfers 18, und 5 ist eine vergrößerte Schnittdarstellung und zeigt einen Teil der 3, bei dem das Kapillarrohr 17a nicht angegeben ist.
  • Nun soll ein Beispiel des integrierten Aufbaus einschließlich der beiden Verdampfer 15 und 18 mit Bezug auf 2 erläutert werden. In dem in 2 gezeigten Beispiel sind die beiden Verdampfer 15 und 18 vollständig in eine einzige Verdampferkonstruktion integriert. Damit bildet der erste Verdampfer 15 einen anströmseitigen Teil der Luftströmung F in der integrierten Ein-Verdampfer-Konstruktion und der zweite Verdampfer 18 bildet einen abströmseitigen Teil der Luftströmung F in der integrierten Ein-Verdampfer-Konstruktion.
  • Der erste Verdampfer 15 und der zweite Verdampfer 18 haben die gleiche Grundkonstruktion einschließlich der Wärme austauschenden Kern- oder Blockteile 15a und 18a und der Tanks 15b, 15c, 18b, 18c, die sowohl auf den Ober- wie Unterseiten der Wärme austauschenden Kernteile 15a und 18a angeordnet sind.
  • Jeder der Wärme austauschenden Kern- oder Blockteile 15a und 18a umfasst eine Vielzahl von Rohren, die sich jeweils vertikal erstrecken. Zwischen diesen Rohren 21 ist ein Kanal gebildet, der es einem Wärme austauschenden Medium, das heißt bei dieser Ausführungsform zu kühlender Luft, ermöglicht, hindurchzustreichen.
  • Rippen 22 sind benachbart der Rohre 21 in Stapelrichtung der Rohre 21 angeordnet und können an die Rohre 21 (hart)gelötet werden. Jeder der Wärme austauschenden Kernteile 15a und 18a ist aufgebaut aus einer Stapelkonstruktion einschließlich der Rohre 21 und Rippen 22. Diese Rohre 21 und Rippen 22 sind abwechselnd in Stapelrichtung gestapelt (das heißt, in der Links-/Rechtsrichtung oder Seitenrichtung der Wärme austauschenden Kernteile 15a und 18a). Nach einem anderen Beispiel kann eine Konstruktion ohne Rippen 22 Anwendung finden.
  • Obwohl 2 nur Teile der Rippen 22 zeigt, können die Rippen 22 über die Gesamtbereiche der Wärme austauschenden Kernteile 15a und 18a ausgebildet sein. Die Stapelkonstruktion einschließlich der Rohre 21 und Rippen 22 ist über die Gesamtbereiche der Wärme austauschenden Kernteile 15a und 18a ausgebildet. Die aus dem Elektrogebläse 15 geblasene Luft geht durch Hohlräume der Stapelkonstruktion.
  • Das Rohr 21 bildet einen Kühlkanal und ist aus einem Flachrohr mit einem längs der Luftströmung Richtung A flachen Querschnitt gemacht. Die Rippe 22 ist eine Wellrippe, die geformt wird, indem ein dünnes Blech in wellenartiger Gestalt gebogen wird, und ist mit der flachen Außenseite des Rohres 21 verbunden, um einen luftseitigen Wärmeübertragungsbereich zu vergrößern.
  • Das Rohr 21 des Wärme austauschenden Kernteils 15a und das Rohr 21 des Wärme austauschenden Kernteils 18a bilden jeweils die Kältekanäle, die voneinander unabhängig sind. Die Tanks 15b und 15c auf den oberen und unteren Seiten des ersten Verdampfers und die Tanks 18b und 18c auf beiden oberen und unteren Seiten des zweiten Verdampfers 18 bilden die Kühlkanalräume, die voneinander unabhängig sind.
  • Sowohl die oberen wie die unteren Enden des Rohres 21 des Wärme austauschenden Kernteils 15a sind in die Tanks 15b und 15c sowohl auf den oberen wie den unteren Seiten des ersten Verdampfers 15 eingeführt. Die Tanks 15b und 15c haben Rohreingriffsbohrungen 15d für deren Verbindung. Sowohl die oberen wie die unteren Enden des Rohres 21 stehen in Verbindung mit den Innenräumen der Tanks 15b und 15c.
  • In ähnlicher Weise sind die oberen und unteren Enden des Rohres 21 des Wärme austauschenden Kernteils 18a in die Tanks 18b und 18c sowohl auf den Ober- wie den Unterseiten des zweiten Verdampfers 18 eingeführt. Die Tanks 18b und 18c haben Rohreingriffsbohrungen 18d zur Verbindung. Sowohl die oberen wie die unteren Enden der Rohre 21 stehen in Verbindung mit den Innenräumen der Tanks 18b und 18c.
  • Damit dienen die Tanks 15b, 15c, 18b und 18c sowohl auf den Ober- wie den Unterseiten dazu, das Kühlmittel in die jeweiligen Rohre 21 der Wärme austauschenden Kernteile 15a und 18a zu verteilen und die Kältemittelströme aus den Rohren 21 zu sammeln.
  • Die beiden oberen Tanks 15b und 18b sowie die beiden unteren Tanks 15c und 18c sind einander benachbart und können so als eine Einheit geformt werden. Alternativ können die beiden oberen Tanks bzw. Sammler 15b und 18b und die beiden unteren Tanks bzw. Sammler 15c und 18c unabhängig ausgebildet sein.
  • Aluminium, bei dem es sich um ein Metall mit ausgezeichneter Wärmeleitfähigkeit und Lötbarkeit handelt, ist als spezifisches Material für Komponenten des Verdampfers 15, 18, wie für das Rohr 21, die Rippe 22 und die Tanks 15b, 15c, 18b und 18c geeignet. Jede Komponente wird unter Verwendung des Aluminiummaterials geformt, so dass sämtliche Komponenten der ersten und zweiten Verdampfer 15 und 18 zusammengebaut und durch Löten integral verbunden werden können.
  • Bei dieser Ausführungsform werden die ersten und zweiten Verbindungsblocks 23, 24, ein Stopperelement 34 sowie das Kapillarrohr 17a oder dergleichen, das den Drosselmechanismus 17 der 3 bildet, einteilig mit den ersten und zweiten Verdampfern 15 und 18 durch Löten zusammengebaut.
  • Andererseits kann, da der Ejektor 14 einen dünnen Kanal, mit Genauigkeit ausgebildet im Düsenteil 14a, hat, wenn der Ejektor 14 gelötet wird, der Düsenteil 14a thermisch aufgrund der hohen Temperatur beim Löten verformt werden (Löttemperatur des Aluminiums: etwa 600 Grad). Leider kann hierdurch die Gestalt und Abmessung des Kanals im Düsenteil 14a entsprechend einer vorbestimmten Auslegung nicht aufrecht erhalten werden.
  • Aus diesem Grund werden nach dem integralen Verlöten die ersten und zweiten Verdampfer 15 und 18, die ersten und zweiten Verbindungsblocks 23, 24, das Stopperelement 34 sowie das Kapillarrohr 17a, der Ejektor 14 an der Verdampferseite angebracht.
  • Mehr spezifisch soll die Montagekonstruktion von Ejektor 14, Kapillarrohr 17a, ersten und zweiten Verbindungsblocks 23 und 24 und dem Stopperelement 34 nachstehend beschrieben werden. Das Kapillarrohr 17a, die ersten und zweiten Verbindungsblocks 23, 24 und das Stopperelement 34 sind aus Aluminiummaterial genauso wie die Komponenten des Verdampfers hergestellt. Wie 3 erkennen lässt, wird der erste Verbindungsblock 23 gegen eine Seite jedes der oberen Tanks 15b und 18b der ersten und zweiten Verdampfer 15 und 18 in Längsrichtung verlötet. Der erste Verbindungsblock 23 umfasst einen Kältemitteleinlass 25 und einen Kältemittelauslass 26 der in 1 gezeigten integrierten Einheit 20.
  • Der Kältemitteleinlass 25 ist etwa in der Mitte des ersten Verbindungsblocks 23 in Richtung der Dicke gesehen in einen Hauptkanal 25a, der als erster gegen einen Einlass des Ejektors 14 gerichteter Hauptkanal 25a dient (der Einlass 14e der Kältemittelströmung 14a des Düsenteils 14a) sowie einen Verzweigungskanal 16 verzweigt, der als zweiter gegen einen Einlass des Kapillarrohrs 17a gerichteter Kanal dient. Dieser Teil des Verzweigungskanals 16 entspricht einem Einlassteil des in 1 gezeigten Verzweigungskanals 16. Damit wird der Verzweigungspunkt z, gezeigt in 1, innerhalb des ersten Verbindungsblocks 23 ausgebildet.
  • Dagegen ist der Kältemittelauslass 26 als eine einfache Kanalbohrung (kreisförmiges Loch oder dergleichen) ausgebildet, der den ersten Verbindungsblock 23 in Richtung der Dicke durchdringt.
  • Der Verzweigungskanal 16 des ersten Verbindungsblocks 23 ist abgedichtet gegen und durch Löten verbunden mit einem Ende des Kapillarrohrs 17 (gegen dessen linkes in den 2 und 3 gezeigtes Ende).
  • Der zweite Verbindungsblock 24 ist im Wesentlichen in der Mitte eines Innenraums des oberen Tanks 18b des zweiten Verdampfers 18 in Längsrichtung gesehen angeordnet und gegen die Innenwandfläche des oberen Tanks 18b verlötet. Der zweite Verbindungsblock 24 dient dazu, den Innenraum des oberen Tanks 18b in zwei Räume in Längsrichtung des Tanks zu unterteilen, nämlich einen linken Raum 27 und einen rechten Raum 28. Der linke Raum 27 entspricht dem Innenraum bei dieser Erfindung.
  • Das Stopperelement 34 ist am Ende des Innenraums des oberen Tanks 18b des zweiten Verdampfers 18 auf Seiten des ersten Verbindungsblocks 23 angeordnet und gegen die Innenwandfläche des oberen Tanks 18b verlötet. Das Stopperelement 34 dient dazu, die Position des Ejektors 14 in Längsrichtung zu beschränken.
  • Ein Ende des Kapillarrohrs 17a (linkes in den 2 und 3 gezeigtes Ende) steht in Verbindung mit dem Verzweigungskanal 16 des ersten Verbindungsblocks 23 über eine Trägerbohrung 34a des Stopperelements 34. Das andere Ende des Kapillarrohrs 17a (rechtes in den 2 und 3 gezeigtes Ende) ist offen gegen die Innenseite des rechten Raums 28 des oberen Tanks 18b, und zwar über eine Trägerbohrung 24a des zweiten Verbindungsblocks 24.
  • Ein Spalt zwischen der Außenumfangsfläche des Kapillarrohrs 17a und der Trägerbohrung 24 wird durch Löten abgedichtet, so dass ein Spalt zwischen linken und rechten Räumen 27 und 28 unterbrochen bleibt. Ein Spalt zwischen der äußeren Umfangsfläche des Kapillarrohrs 17a und der Trägerbohrung 34a wird durch Löten versiegelt oder abgedichtet.
  • Der Düsenteil 14a des Ejektors 14 ist aus rostfreiem Stahl, Messing oder dergleichen hergestellt. Die anderen Teile bis auf den Düsenteil 14a (ein Gehäuseteil zur Bildung der Kühlmittelsaugöffnung 14b, der Mischerteil 14c, der Diffusor 14d und dergleichen) sind aus metallischem Material wie Kupfer oder Aluminium hergestellt, können aber auch aus Harz (nichtmetallisches Material) gemacht sein.
  • Der Ejektor 14 wird in den oberen Tank 18b durch den Kältemitteleinlass 25 des ersten Verbindungsblocks 23 und die Bohrung des Hauptkanals 25a nach Vervollständigung des Montageschritts des integralen Verlötens der ersten und zweiten Verdampfer 15 und 18 und dergleichen (Lötschritt) eingeführt.
  • Damit ist der Ejektor 14 parallel zum oberen Tank oder Sammler 18b angeordnet und liegt mit seiner Längsrichtung identisch der Längsrichtung des oberen Tanks 18b.
  • Die Spitze des Ejektors 14 in Längsrichtung gesehen (sein Ende auf der Seite der Kältemittelaustragsöffnung 14f) wird in eine kreisförmige Nut 24b des zweiten Verbindungsblocks 24 eingeführt und unter Verwendung des ersten O-Rings abgedichtet und hiergegen befestigt. Die Spitze des Ejektors steht in Verbindung mit einem Verbindungsloch 24c des zweiten Verbindungsblocks 24.
  • Der erste O-Ring 29a entspricht dem ersten vibrationsisolierenden Dichtungselement der Erfindung und ist aus thermoplastischem Elastomer (beispielsweise NBR Butadien-Acrylnitril-Kautschuk) geformt. Das thermoplastische Elastomer hat Gummielastizität bei Zimmertemperatur und wird geschmolzen, um Fluidität bei Erwärmung auf eine hohe Temperatur zu zeigen. Das thermoplastische Elastomer ist ein Material, das für das Spritzgießen verwendet werden kann, beispielsweise ein thermoplastisches Harz. Der erste O-Ring 29a wird durch eine Nut 14g des Ejektors 14 (siehe 5) gehalten, um einen zylindrischen Abdichtmechanismus zu bilden.
  • Ein Spalt mit vorbestimmter Abmessung ist zwischen der Außenumfangsfläche der Spitze des Ejektors und der Innenumfangsfläche der kreisförmigen Nut 24b des zweiten Verbindungsblocks 24 vorgesehen, so dass die Außenumfangsfläche der Ejektorspitze nicht in direkten Kontakt mit der Innenumfangsfläche des zweiten Verbindungsblocks 24 kommt.
  • Eine Trennplatte 30 ist im Wesentlichen in der Mitte des Innenraums des oberen Tanks 15b des ersten Verdampfers 15 in der Längsrichtung (siehe 3) angeordnet. Die Trennwand 30 unterteilt den Innenraum des oberen Tanks 15b in zwei Räume in der Längsrichtung, einen linken Raum 31 und einen rechten Raum 32.
  • Die Verbindungsbohrung 24c des zweiten Verbindungsblocks 24 steht in Verbindung mit dem rechten Raum 32 des oberen Tanks oder Sammlers 15b des ersten Verdampfers 15, und zwar über ein Loch 33a einer Zwischenwandfläche 33 beider oberen Tanks 15b und 18b. Das linke Ende des Ejektors 14 in der Längsrichtung (das Ende des Düsenteils 14a auf der Einlassseite 14e der Kältemittelströmung) wird in ein Ejektoreinführungsloch 34b des Stopperelements 34 eingeführt und unter Verwendung des zweiten O-Rings 29b abgedichtet und fixiert.
  • Der zweite O-Ring 29b entspricht einem zweiten vibrationsisolierenden Dichtungselement der Erfindung und besteht aus thermoplastischem Elastomer (NBR bei dieser Ausführungsform), genau wie der erste O-Ring 29a.
  • Der Ejektor 14 ist an einem gewissen Ort in der Längsrichtung durch eine Eingriffskonstruktion zwischen dem Ejektor 14 und dem oberen Tank 18b fixiert. Insbesondere hat der Ejektor 14 einen ejektorseitigen Vorsprung 14h (siehe 5), der an seinem linken Ende, in Längsrichtung gesehen, ausgebildet ist und in Ringgestalt gegen die Innenwandfläche des Ejektoreinführungslochs 34b vorsteht. Dagegen hat das Stopperelement 34 des oberen Tanks 18b einen tankseitigen Vorsprung 34c, der so ausgebildet ist, dass er in Ringgestalt von der Innenwandfläche des Ejektoreinführungslochs 34b gegen den Ejektor 14 vorragt.
  • Der ejektorseitige Vorsprung 14h kommt in Eingriff mit dem tankseitigen Vorsprung 34c von der Ejektoranströmseite (der linken in 5 gezeigten Seite) zur Ejektorabströmseite (rechte in 5 gezeigte Seite), um den Ejektor 14 in einer gewissen Position in Längsrichtung zu fixieren.
  • Der zweite O-Ring 29b sitzt sandwichartig zwischen und ist gehalten durch beide Vorsprünge 14h und 34c. Kurz gesagt, der ejektorseitige Vorsprung 14h kommt in Eingriff mit dem tankseitigen Vorsprung 34c über den zweiten O-Ring 29b.
  • Damit bildet der zweite O-Ring 29b einen flachen Dichtungsmechanismus, indem er elastisch zwischen beiden Vorsprüngen 14h und 34c zusammengedrückt wird.
  • Ein Spalt bestimmter Abmessung ist zwischen der Außenumfangsfläche des linken Endes des Ejektors und der Innenwandfläche des Ejektoreinführungslochs 34b des Stopperelements 34 vorgesehen, so dass die Außenumfangsfläche des linken Endes des Ejektors nicht in direkten Kontakt mit der Innenumfangsfläche des Ejektoreinführungslochs 34b des Stoppers 34 gebracht wird.
  • 6A ist eine Draufsicht auf den ersten O-Ring 29a, und 6B ist eine Schnittdarstellung längs der Linie VIB-VIB in 6A. Die Gestalt des zweiten O-Rings 29b ist die gleiche wie die des ersten O-Rings 29a. Somit deutet die Bezugszahl in Klammern in 6 auf den zweiten O-Ring 29b, und darum wird die Darstellung des zweiten O-Rings 29b in der Figur fortgelassen.
  • Wie in 6B gezeigt, ist die Gestalt des Querschnitts jedes des ersten und zweiten O-Rings 29a und 29b längs einer Ebene senkrecht zu seiner Umfangsrichtung (hernach als Querschnittsgestalt jedes der ersten und zweiten O-Ringe 29a und 29b bezeichnet) kreisförmig.
  • Bei dieser Ausführungsform ist der O-Ring 29a auf einen Drahtdurchmesser W von 1,9 mm und einen Innendurchmesser D von 7,8 mm bei einer Härte von 50 eingestellt. Der zweite O-Ring 29b ist auf einen Drahtdurchmesser W von 1,9 mm, einen Innendurchmesser D von 8,8 mm und eine Härte von 70 eingestellt. Das heißt, die Härte des ersten O-Rings 29a ist geringer als die des zweiten O-Rings 29b.
  • Wie in 3 gezeigt, wird der erste Verbindungsblock 23 gegen die Seitenwandungen der oberen Tanks oder Sammler 15b und 18b derart gelötet, dass der Kältemittelauslass 26 in Verbindung mit dem linken Raum 31 des oberen Tanks 15b kommt; der Hauptkanal 25a steht in Verbindung mit dem linken Raum 25 des oberen Tanks 18b, und der Zweigkanal 16 steht in Verbindung mit einem Ende des Kapillarrohrs 17a. Die Kältemittelsaugöffnung 14b des Ejektors 14 steht in Verbindung mit dem linken Raum 27 des oberen Tanks 18b des zweiten Verdampfers 18.
  • Nach dieser Ausführungsform ist die Innenseite des oberen Tanks 18b des zweiten Verdampfers 18 in linke und rechte Räume 27 und 28 durch den zweiten Verbindungsblock 24 getrennt. Der linke Raum 27 dient als Sammlertank (Sammlerraum) zum Sammeln des Kältemittels aus den Rohren 21, der rechte Raum 28 dient als Verteilertank (Verteilerraum) zum Verteilen des Kältemittels auf die Rohre 21.
  • Diese Anordnung kann den Ejektor 14 und den Verdampfer 18 in kompakter Weise positionieren und weiterhin dafür sorgen, dass der Körper bzw. das Gehäuse der gesamten Einheit kompakt wird. Darüber hinaus ist der Ejektor 14 im linken Raum 27, der als Sammlertank dient, angeordnet, und die Kühlmittelsaugöffnung (refrigerant suction port) 14b ist so eingestellt, dass sie sich direkt gegen die Innenseite des linken Raums 27, der als Sammlertank dient, öffnen lässt. Diese Anordnung kann die Anzahl von Kältemittelrohren vermindern.
  • Diese Anordnung schafft einen Vorteil dahingehend, dass das Sammeln des Kühlmittels aus den Rohren 21 und die Lieferung des Kühlmittels an den Ejektor 14 (Saugen des Kältemittels) durch nur einen Tank bewerkstelligt werden kann.
  • Bei dieser Ausführungsform ist der erste Verdampfer 15 benachbart dem zweiten Verdampfer 18 angeordnet, und das Ende des Ejektors 14 auf der Abströmseite ist benachbart dem Verteilertank des ersten Verdampfers 15 (rechter Raum des oberen Tanks 15) angeordnet. Die Anordnung schafft den Vorteil dahingehend, dass das aus dem Ejektor 14 strömende Kältemittel an die Seite des ersten Verdampfers 15 durch einen einfachen kurzen Kältemittelkanal (über die Löcher 24c und 33a) geliefert werden kann, selbst wenn der Ejektor 14 im zweiten Tank des zweiten Verdampfers 18 eingebaut ist.
  • Die Kältemittelströmungswege der gesamten integrierten Einheit 20 mit der oben genannten Anordnung soll nun spezifisch mit Bezug auf die 2 und 3 beschrieben werden. Der Kühlmitteleinlass 25 des ersten Verbindungsblocks 23 verzweigt sich in den Hauptkanal 25a und den Zweigkanal 16. Das Kältemittel im Hauptkanal 25a wird zunächst durch den Ejektor 14 dekomprimiert (vom Düsenteil 14a zum Mischerteil 14c und weiter zum Diffusor 14d). Hernach strömt das dekomprimierte Kältemittel niedrigen Drucks in den rechten Raum 32 des oberen Tanks 15b des ersten Verdampfers 15 durch die Verbindungsbohrung 24c des zweiten Verbindungsblocks 24 und durch die Bohrung oder das Loch 33a der Zwischenwandfläche 33, wie durch den Pfeil „a” angedeutet.
  • Das Kühlmittel im rechten Raum 32 geht in den Rohren 21 auf der rechten Seite des Wärme austauschenden Kernteils 15a, wie durch den Pfeil „b” angedeutet, nach unten und strömt dann in die rechte Seite des unteren Tanks 15c. Da keine Trennplatte im unteren Tank 15c vorgesehen ist, bewegt das Kältemittel sich von der rechten Seite des unteren Tanks 15c zu seiner linken Seite, wie durch den Pfeil „c” angedeutet.
  • Das Kältemittel auf der linken Seite des unteren Tanks 15c geht durch die Rohre 21 auf der linken Seite des Wärme austauschenden Teils 15a nach oben, wie durch den Pfeil „d” angegeben, und strömt dann in den linken Raum 31 des oberen Tanks 15b. Weiterhin strömt das Kühlmittel hieraus in den Kältemitteleinlass 26 des ersten Verbindungsblocks, wie durch den Pfeil „e” angegeben.
  • Andererseits wird das Kältemittel im Zweigkanal 16 des ersten Verbindungsblocks 23 zunächst über das Kapillarrohr 17a dekomprimiert. Das dekomprimierte Niederdruckkühlmittel strömt in den rechten Raum 28 des oberen Tanks 18b des zweiten Verdampfers 18, wie durch den Pfeil „f” angegeben.
  • Das in den rechten Raum 28 strömende Kältemittel geht in den Rohren 21 auf der rechten Seite des Wärme austauschenden Kernteils 18a nach unten, wie durch den Pfeil „g” angegeben, und strömt dann in die rechte Seite des unteren Tanks 18c. Da keine Trennplatte im unteren Tank 18c vorgesehen ist, bewegt sich das Kältemittel von der rechten Seite des unteren Tanks 18c zu seiner linken Seite, wie durch den Pfeil „h” angegeben.
  • Das Kältemittel auf der linken Seite des unteren Tanks 18c geht durch die Rohre 21 auf der linken Seite des Wärme austauschenden Kernteils 18a nach oben, wie durch den Pfeil „i” angegeben, und strömt dann in den linken Raum 27 des oberen Tanks 18b. Da die Kältemittelsaugöffnung 14b des Ejektors 14 in Verbindung mit dem linken Raum 27 steht, wird das Kältemittel im linken Raum 27 aus der Kältemittelsaugöffnung 14b in den Ejektor 14 gesaugt.
  • Gemäß 3 ist die Kältemittelsaugöffnung 14b so angeordnet, dass sie gegen die rechte Seitenwand des oberen Tanks 18b (gegen die Unterseite des in 4 gezeigten Tanks 18b) gerichtet ist, kann aber auch so angeordnet werden, dass sie gegen das Rohr 21 gerichtet ist (gegen die Rückseite der Zeichenebene der 3).
  • Die integrierte Einheit 20 ist von dem Aufbau der vorbeschriebenen Kältemittelströmungswege. So braucht nur ein Kältemitteleinlass 25 im ersten Verbindungsblock 23 in der gesamten integrierten Einheit 20 vorgesehen sein, und nur ein Kältemittelauslass kann im ersten Verbindungsblock 23 vorgesehen sein.
  • Als Nächstes soll der Betrieb bei der ersten Ausführungsform beschrieben werden. Wird der Kompressor 11 von einem Fahrzeugmotor angetrieben, dann strömt das komprimierte Kältemittel hoher Temperatur und hohen Drucks, das durch den Kompressor 11 ausgetragen wurde, in den Kühler 12. Das Hochtemperaturkältemittel wird gekühlt und durch Außenluft im Kühler 12 kondensiert. Das aus dem Kühler 12 fließende Hochdruckkältemittel fließt in den Flüssigkeitsaufnehmer 12a, in welchem das Kältemittel in gasförmige und flüssige Phasen getrennt wird. Das flüssige Kältemittel wird aus dem Flüssigkeitsaufnehmer 12a geleitet und tritt durch das thermische Expansionsventil 13.
  • Das thermische Expansionsventil 13 hat einen so eingestellten Ventilöffnungsgrad (Kältemittelströmungsmenge), dass ein Grad der Überhitzung des Kältemittels am Auslass des ersten Verdampfers 15 (das heißt, des in den Kompressor gesaugten Kältemittels) gleich einem vorbestimmten Wert ist, wodurch das Hochdruckkältemittel dekomprimiert wird. Das Kältemittel, das das thermische Expansionsventil 13 passiert hat, verfügt über einen Zwischendruck und strömt in einen Kältemitteleinlass 25, der im ersten Verbindungsblock 23 der integrierten Einheit 20 vorgesehen ist.
  • Die Kältemittel- oder Kühlmittelströmung wird geteilt in einen Kältemittelstrom, der vom Hauptkanal 25a des ersten Verbindungsblocks 23 zum Düsenteil 14a des Ejektors 14 gerichtet ist, und in einen Kältemittelstrom, der vom Kältemittelzweigkanal 16 des ersten Verbindungsblocks 23 zum Kapillarrohr 17a gerichtet ist.
  • Der in den Düsenteil 14a des Ejektors 14 eintretende Kältemittelstrom wird dekomprimiert und durch den Düsenteil 14a expandiert. Damit wird die Druckenergie des Kältemittels umgeformt in seine Geschwindigkeitsenergie am Düsenteil 14a. Das Kältemittel aus einer Ejektionsöffnung des Düsenteils 14a wird bei hoher Geschwindigkeit ausgestoßen. Die Abnahme im Kältemitteldruck zum Ejektionszeitpunkt saugt das Kältemittel (Kältemittel in der Gasphase), das den zweiten Verdampfer 18 des Kältemittelzweigkanals 16 durchsetzt hat, aus der Kältemittelsaugöffnung 14b.
  • Das aus dem Düsenteil 14a ausgestoßene Kältemittel und das in die Kältemittelsaugöffnung 14b eingesaugte Kältemittel werden durch den Mischerteil 14c vermischt, der auf der Abströmseite des Düsenteils 14a angeordnet ist. Die Strömung geht in den Diffusor 14d. Die Geschwindigkeits-(Expansions)-Energie des Kältemittels wird umgeformt in dessen Druckenergie, indem der Kanalbereich im Diffusor vergrößert wird, was zu einem gesteigerten Druck des Kältemittels führt.
  • Das vom Diffusor 14d des Ejektors 14 strömende Kältemittel strömt durch die Kältemittelströmungswege im ersten Verdampfer 15, wie durch die Pfeile „a” bis „e” in 2 angegeben. Während dieses Zeitraums absorbiert im Wärme austauschenden Kernteil 15a des ersten Verdampfers das Niedertemperatur- und Niederdruckkühlmittel Wärme aus der geblasenen Luft, wie durch den Pfeil „F” angegeben, und zwar zur Verdampfung. Das Kältemittel in der Gasphase nach Verdampfung wird von dem einen Kältemittelauslass 26 in den Kompressor 11 gesaugt und wieder durch den Kompressor 11 komprimiert.
  • Dagegen wird der Kältemittelstrom, der in den Kältemittelzweigkanal 16 eintritt, im Kapillarrohr 17a dekomprimiert, und zwar in ein Niederdruckkältemittel (Zwei-Phasen-Gasflüssigkeitskältemittel), der durch die Kältemittelströmungswege im zweiten Verdampfer 18 strömt, wie durch die Pfeile „f” bis „i” in 2 angegeben. Während dieses Zeitraums absorbiert im Wärme austauschenden Kernteil 18a des zweiten Verdampfers 18 das Niedertemperatur- und Niederdruckkältemittel Wärme aus der geblasenen Luft, die durch den ersten Verdampfer 15 gegangen ist, um zu verdampfen. Das Kältemittel in der Gasphase nach Verdampfung wird aus der Kältemittelsaugöffnung 14b in den Ejektor 14 gesaugt.
  • Wie oben erwähnt, kann gemäß dieser Ausführungsform das Kältemittel auf der Abströmseite des Diffusors 14b des Ejektors 14 an den ersten Verdampfer 15 geliefert werden, während das Kältemittel auf Seiten des Zweigkanals 16 an den zweiten Verdampfer 18 durch das Kapillarrohr (Drosselmechanismus) 17a geliefert werden kann, so dass die ersten und zweiten Verdampfer 15 und 18 den Kühleffekt gleichzeitig bringen können. Damit wird die kalte durch die ersten und zweiten Verdampfer 15 und 18 gekühlte Luft in den zu kühlenden Raum abgeblasen, wodurch der zu kühlende Raum gekühlt wird.
  • Jetzt ist der Kühlmittelverdampfungsdruck des ersten Verdampfers 15 ein Druck des Kältemittels, dessen Druck durch den Diffusor 14d erhöht wird. Dagegen kann, da die Auslassseite des zweiten Verdampfers 18 mit der Kältemittelsaugöffnung 14b des Ejektors verbunden wird, der niedrigste Druck des Kältemittels direkt nach Dekompression durch den Düsenteil 14a an den zweiten Verdampfer 18 gelegt werden.
  • Damit kann der Kältemittelverdampfungsdruck (Kältemittelverdampfungstemperatur) des zweiten Verdampfers 18 niedriger als der bzw. die des ersten Verdampfers 15 liegen. Der erste Verdampfer 15, dessen Kältemittelverdampfungstemperatur höher ist, ist auf der Anströmseite bezogen auf die Strömungsrichtung „F” der geblasenen Luft angeordnet, während der zweite Verdampfer 18, dessen Kältemittelverdampfungstemperatur niedriger liegt, auf der Abströmseite angeordnet ist. Dies kann sowohl eine Differenz zwischen der Kältemittelverdampfungstemperatur des ersten Verdampfers und der Temperatur der geblasenen Luft als auch eine Differenz zwischen der Kältemittelverdampfungstemperatur des zweiten Verdampfers 18 und der Temperatur der geblasenen Luft sicherstellen.
  • Damit können sowohl die ersten wie die zweiten Verdampfer 15 und 18 effektiv Kühlfähigkeiten zeitigen. Daher lässt sich die Kühlkapazität des gemeinsamen Raums, der gekühlt werden soll, effektiv durch die Kombination der ersten und zweiten Verdampfer 15 und 18 verbessern. Der Saugdruck des Kompressors 11 lässt sich durch einen drucksteigernden Effekt des Diffusors 14d erhöhen, um die Antriebsleistung des Kompressors 11 zu mindern.
  • Als Nächstes sollen Arbeitsweise und Effekt der Kältekreislaufeinrichtung gemäß der ersten Ausführungsform beschrieben werden.
    • (1) Der erste Verdampfer 15, dessen Kältemittelverdampfungstemperatur hoch liegt, ist auf der Anströmseite bezogen auf die Strömungsrichtung F der geblasenen Luft angeordnet, und der zweite Verdampfer 18, dessen Kältemittelverdampfungstemperatur niedrig liegt, ist auf der Abströmseite angeordnet. So kann sowohl eine Differenz zwischen der Kältemittelverdampfungstemperatur und der Temperatur der geblasenen Luft im ersten Verdampfer 15 und eine Differenz zwischen der Kältemittelverdampfungstemperatur und der Temperatur der geblasenen Luft im zweiten Verdampfer 18 sichergestellt werden. Somit kann die Kombination aus ersten und zweiten Verdampfern 15 und 18 effektiv die Kühlleistung eines zu kühlenden gemeinsamen interessierenden Raums verbessern.
    • (2) Der Saugdruck des Kompressors 11 wird durch einen Druckerhöhungseffekt des Diffusors 14d vergrößert, wodurch die Antriebsleistung des Kompressors 11 abnehmen kann.
    • (3) Die Strömungsrate des Kältemittels auf der Seite des zweiten Verdampfers 18 kann unabhängig durch das Kapillarrohr (Drosselmechanismus) 17 eingestellt werden, ohne von der Funktion des Ejektors 14 abhängig zu sein. Die Strömungsrate des Kältemittels in den ersten Verdampfer 15 kann durch Drosselcharakteristiken des Ejektors 14 verstellt werden. Damit können die Strömungsraten des Kältemittels in die ersten und zweiten Verdampfer 15 und 18 leicht entsprechend den jeweiligen thermischen Lasten eingestellt oder verstellt werden.
    • (4) Da der Kältemittelzweigkanal 16 eine Verbindungsbeziehung parallel zum Ejektor 14 hat, lässt sich das Kältemittel an den Kältemittelzweigkanal 16 unter Verwendung nicht nur der Kältemittelsaugfähigkeit des Ejektors 14 sondern auch der Kältemittelsaug- und -austragsleistung des Kompressors 11 liefern. Dies macht es leicht, die Kühlfähigkeit des zweiten Kompressors 18 selbst unter geringer thermischer Belastung sicherzustellen.
    • (5) Beim Montieren der Kältekreislaufeinrichtung 10 auf ein Fahrzeug lässt sich die Arbeit des Verbindens der Rohre nur dadurch vervollständigen, dass ein Kältemitteleinlass 25 mit der Auslassseite des Expansionsventils 13 und ein Kältemittelauslass 26 mit der Saugseite des Kompressors 11 in der gesamten integrierten Einheit 20, in der die oben genannten verschiedenartigen Komponenten (14, 15, 18, 17a) eingebaut sind, verbunden wird.
    • (6) Wie in 2 gezeigt, kann der Körper oder der Block der gesamten integrierten Einheit 20 klein und einfach ausgestaltet werden, wodurch auch der Montageraum reduziert wird. Das heißt, die Montageleistung der Kältekreislaufeinrichtung 10 einschließlich der Verdampfer 15 und 18 auf dem Fahrzeug wird der sehr zufriedenstellend, und die Anzahl der Komponenten des Kreislaufs kann vermindert werden, wodurch Kosten reduziert werden können.
    • (7) Die Länge eines Verbindungskanals zwischen verschiedenen Komponenten (14, 15, 18, 17a) kann auf einen kleinen Wert reduziert werden. Damit lässt sich der Druckverlust des Kühlmittelströmungswegs herabsetzen und gleichzeitig der Wärmeaustausch zwischen dem Niederdruckkühlmittel und der umgebenden Atmosphäre effektiv reduzieren. Hierdurch kann die Kühlleistung der ersten und zweiten Verdampfer 15 und 18 verbessert werden.
  • Bei dieser Ausführungsform sind die Spitze des Ejektors und der zweite Verbindungsblock 24 abgedichtet und aneinander unter Verwendung des ersten O-Rings 29a befestigt, so dass das aus der Kühlmittelaustragsöffnung 14f des Ejektors 14 ausgetragenen Kühlmittel daran gehindert werden kann, in den linken Raum 27 des oberen Tanks 18b auszutreten bzw. zu lecken, wie durch den gestrichelten in 5 gezeigten Pfeil X zu sehen ist.
  • In ähnlicher Weise wird das linke Ende des Ejektors abgedichtet und befestigt an das Stopperelement 34 unter Verwendung des zweiten O-Rings 29b, so dass das in den Kühlmittelströmungseinlass 14e des Ejektors 14 strömende Kühlmittel daran gehindert werden kann, in den linken Raum 27 des oberen Tanks 18b zu lecken, wie durch den gestrichelten Pfeil Y in 5 gezeigt.
  • Das in den Kältemittelströmungseinlass 14e des Ejektors 14 strömende Kältemittel ist das Kältemittel, dessen Druck relativ hoch liegt, bevor es durch den Ejektor 14 dekomprimiert wird. Dagegen handelt es sich bei dem aus der Kältemittelaustragsöffnung 14f des Ejektors 14 ausgetragenen Kältemittel um ein Kältemittel, dessen Druck relativ niedrig ist, nachdem es durch den Ejektor 14 dekomprimiert wurde. Damit liegt das für den ersten O-Ring erforderliche Dichtvermögen niedriger als das für den zweiten O-Ring 29b erforderliche.
  • Von diesem Standpunkt aus liegt bei dieser Ausführungsform die Härte des ersten O-Rings 29a niedriger als die des zweiten O-Rings 29b, wodurch das Dichtungsvermögen des ersten O-Rings 29a niedriger als das des zweiten O-Rings 29b sein kann.
  • Da der erste O-Ring 29a die Vibrationsisolationsfähigkeit verbessern kann, da er die Härte mindert, kann die Übertragung von Vibrationen des Ejektors 14 auf den oberen Tank 18b und weiter auf den zweiten Verdampfer 18 durch den ersten O-Ring 29a unterdrückt werden.
  • Wie oben erwähnt, kann die Einheit für die Kältemittelkreislaufeinrichtung dieser Ausführungsform die Übertragung von Vibrationen vom Ejektor 14 auf den zweiten Verdampfer 18 unterdrücken, während das Dichtungsvermögen sichergestellt wird, wodurch der abgestrahlte vom zweiten Verdampfer 18 erzeugte Schall reduziert wird.
  • Detaillierte Studien der Erfinder der vorliegenden Anmeldung zeigen, dass die Einstellung der Härte des ersten O-Rings 29a auf einen Bereich von 60–80% der Härte des zweiten O-Rings 29b den guten oben beschriebenen Effekt zeitigen kann.
  • Bei dieser Ausführungsform steht der Ejektor 14 nicht in metallischem Kontakt mit dem oberen Tank 18b und wird nur durch elastischen Kontakt über die ersten und zweiten O-Ringe 29a und 29b gehalten. Hierdurch kann weiterhin die Übertragung von Vibrationen von dem Ejektor 14 auf den oberen Tank 18b unterdrückt werden, wodurch der abgestrahlte vom zweiten Verdampfer 18 erzeugte Schall reduziert wird.
  • 7 ist eine graphische Darstellung, die diesen Effekt zeigt, wobei das Ergebnis der Messung des abgestrahlten Schalls (Geräuschniveau), erzeugt vom zweiten Verdampfer 18, durch ein Mikrophon gemessen wird, das auf der Frontseite des Wärme austauschenden Kernteils 18a des zweiten Verdampfers 18 angeordnet ist.
  • In 7 zeigt die ausgezogene Linie das Messergebnis bei dieser Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, und die gestrichelte Linie zeigt das Messergebnis bei einem Vergleichsbeispiel. Das Vergleichsbeispiel unterscheidet sich von dieser Ausführungsform dadurch, dass der Ejektor 14 am oberen Tank 18b durch eine Schraube befestigt ist, das heißt, der Ejektor 14 steht in metallischem Kontakt mit dem oberen Tank 18b.
  • Wie aus 7 zu sehen, kann diese Ausführungsform den abgestrahlten vom zweiten Verdampfer 18 erzeugten Schall verglichen mit dem Vergleichsbeispiel reduzieren. Insbesondere lässt sich der Effekt der Reduzierung des abgestrahlten Schalls erhalten in einem Teil, der durch die gestrichelte Linie in 7 bezeichnet ist bzw. in einem Frequenzbereich, der einen großen Einfluss auf das Hörempfinden hat. Dieser Effekt ist hinsichtlich des Hörempfindens bedeutend.
  • Der Ejektor 14 steht nicht in metallischem Kontakt mit dem oberen Tank 18b, der den Effekt schaffen kann, dass Ermüdungsbruch der Komponenten aufgrund von Verschleiß vermieden wird.
  • Wie oben erwähnt, da der Druck des in den Kühlmittelströmungseinlass 14e des Ejektors 14 strömenden Kühlmittels höher als der des aus der Kühlmittelaustragsöffnung 14f des Ejektors 14 ausgetragenen Kühlmittels ist, ist diese Druckdifferenz Grund für eine Kraft, durch die der Ejektor 14 gegen die Seite der Spitze des Ejektors (rechte in den 4 und 5 gezeigte Seite) geschoben wird.
  • Wie bei dieser Ausführungsform wird der Ejektor 14 durch elastischen Kontakt über die ersten und zweiten O-Ringe 29a und 29b gehalten, ohne durch Schrauben befestigt zu sein. In diesem Fall ist ein Mechanismus notwendig, der die Position des Ejektors 14 in Längsrichtung daran hindert, gegen die Spitzenseite des Ejektors 14 abzuweichen aufgrund der Druckdifferenz zwischen den Anström- und Abströmseiten des Ejektors 14.
  • Von diesem Gesichtspunkt aus ist bei dieser Ausführungsform der Ejektor 14 in einer gewissen Position in Längsrichtung durch eine Eingriffskonstruktion fixiert, die den ejektorseitigen Vorsprung 14h und den tankseitigen Vorsprung 34c einschließt. Damit lässt sich der Ejektor 14 sicher in einer bestimmten Position in Längsrichtung fixieren, obwohl er nur durch elastischen Kontakt gehalten ist.
  • Da der ejektorseitige Vorsprung 14h in Eingriff mit dem tankseitigen Vorsprung 34c über den zweiten O-Ring 29b in der Eingriffsstruktur kommt, wird der zweite O-Ring 29b elastisch zwischen dem ejektorseitigen Vorsprung 14h und dem tankseitigen Vorsprung 34c zusammengepresst und kann daher sein Dichtvermögen zeitigen.
  • Diese Eingriffsstruktur kann einfach verglichen mit einer Konstruktion gemacht werden, bei der der Ejektor 14 in einer bestimmten Position in Längsrichtung unter Verwendung von Schrauben als Befestigungsmittel fixiert wird.
  • (Zweite Ausführungsform)
  • Bei der ersten Ausführungsform haben die ersten und zweiten O-Ringe 29a und 29b mit dem oben genannten Aufbau die das Dichtvermögen und die Schwingungen isolierende Fähigkeit. Bei der zweiten in 8 gezeigten Ausführungsform dagegen zeitigen die ersten und zweiten zylindrischen Dichtungselemente 35a und 35b das Dichtvermögen und das Isoliervermögen gegen Schwingungen anstatt der ersten und zweiten O-Ringe 29a und 29b.
  • Das erste zylindrische Dichtungselement 35a entspricht dem ersten die Vibrationen isolierenden Dichtungselement der Erfindung. Das zweite zylindrische Dichtungselement 35b entspricht dem zweiten isolierenden Dichtungselement der Erfindung.
  • Die ersten und zweiten zylindrischen Dichtungselemente 35a und 35b werden aus thermoplastischem Elastomer (NBR in dieser Ausführungsform) so, wie die ersten und zweiten O-Ringe 29a und 29b, gemacht. Weiterhin wird die Härte des ersten zylindrischen Elements 35a auf einen Bereich von 60–80% der Härte des zweiten zylindrischen Dichtungselements 35b eingestellt.
  • Das erste zylindrische Dichtungselement 35a ist zwischen der äußeren Umfangsfläche der Spitze des Ejektors 14 und der Fläche der Innenumfangswand der kreisförmigen Nut 24b des zweiten Verbindungsblocks 24 angeordnet. Das zylindrische Dichtungselement 35a hat einen Flansch, der so ausgebildet ist, dass er radial in Ringgestalt nach außen vorsteht. Der Flansch kommt in Eingriff mit dem zweiten Verbindungsblock 34 von der Anströmseite (der linken in 8 gezeigten Seite) zur Abströmseite (der rechten in 8 gezeigten Seite) des Ejektors.
  • Bei dieser Ausführungsform darum bilden das zylindrische Dichtungselement 35a und der zweite Verbindungsblock 24 eine Eingriffskonstruktion zum Befestigen des Ejektors 14 in einer gewissen Lage in Längsrichtung.
  • Das zweite zylindrische Dichtungselement 35b ist zwischen der Außenumfangsfläche des linken Endes des Ejektors und der Innenwandfläche des Ejektoreinführungslochs 34b des Stopperelements 34 angeordnet.
  • Die ersten und zweiten zylindrischen Dichtungselemente 35a und 35b werden am Ejektor 14 vormontiert, und dann wird der Ejektor 14 in den oberen Tank 18b eingeführt, so dass die ersten und zweiten zylindrischen Dichtungselemente 35a und 35b in vorbestimmter Stellung montiert werden können.
  • Bei der zweiten Ausführungsform sind die anderen Teile ähnlich den oben beschriebenen der ersten Ausführungsform. Daher kann die zweite Ausführungsform auch gleich wirken wie die erste Ausführungsform.
  • (Dritte Ausführungsform)
  • Bei der ersten Ausführungsform werden die ersten und zweiten O-Ringe 29a und 29b unterschiedlicher Härte einzeln angeordnet. Andererseits werden bei einer dritten in 9 gezeigten Ausführungsform die ersten und zweiten O-Ringe 29a und 29b auf die gleiche Härte eingestellt, nur dass der eine erste O-Ring 29a angeordnet wird und der zweite O-Ring 29b (beispielsweise zwei) in Längsrichtung des Ejektors 14 angeordnet werden.
  • Damit kann ein zweiter elastischer Dichtungsmechanismus bei dieser Ausführungsform der Erfindung aus einer Vielzahl elastischer Elemente (beispielsweise zweiten O-Ringen 29b) und einem ersten elastischen Dichtungsmechanismus der Erfindung aus elastischen Elementen (beispielsweise ersten O-Ringen 29a) gebildet werden, deren Zahl geringer als die der elastischen Elemente des zweiten elastischen Dichtungsmechanismus ist.
  • Der ursprünglich zweite O-Ring 29b wird sandwichartig aufgebaut und ist gehalten zwischen dem ejektorseitigen Vorsprung 14h und dem tankseitigen Vorsprung 34c wie bei der ersten Ausführungsform. Dagegen wird der nächste zweite O-Ring 29b durch eine Nut 14i des ejektorseitigen Vorsprungs 14h gehalten.
  • Bei dieser Ausführungsform wird die Härte jedes der ersten und zweiten O-Ringe 29a und 29b auf 50 eingestellt. Dies macht es einfach, die ersten und zweiten O-Ringe 29a und 29b herzustellen und dies bei Qualität, verglichen mit dem Fall, bei dem diese O-Ringe auf unterschiedliche Härte eingestellt werden.
  • Dagegen ist die Härte des zweiten O-Rings 29b niedrig, verglichen mit der ersten Ausführungsform, bei der die Härte des zweiten O-Rings 29b auf 70 eingestellt war, wodurch das Dichtvermögen reduziert wird. Die beiden zweiten O-Ringe 29b sind jedoch in Längsrichtung des Ejektors 14 angeordnet. Das heißt, die Zahl der zweiten O-Ringe 29b wird erhöht, um das gleiche Dichtvermögen wie bei der ersten Ausführungsform zu erhalten.
  • Wenn drei oder mehr O-Ringe 29b angeordnet sind, und die Anzahl der ersten angeordneten O-Ringe 29a geringer als die der zweiten O-Ringe 29b ist, ist es klar, dass der gleiche Betrieb und der gleiche Effekt erhalten werden können.
  • (Vierte Ausführungsform)
  • Bei der ersten Ausführungsform ist die Querschnittsgestalt der ersten und zweiten O-Ringe 29a und 29b auf kreisförmig eingestellt, und die Härten der ersten und zweiten O-Ringe 29a und 29b sind unterschiedlich zueinander eingestellt. Jedoch, wie in den 10, 11A und 11B bei einer vierten Ausführungsform gezeigt, ist die Querschnittsgestalt des ersten O-Rings 29a im Wesentlichen dreieckig, und die Härten der ersten und zweiten O-Ringe 29a und 29b sind auf den gleichen Wert eingestellt.
  • Diese Ausführungsform ist die gleiche wie die erste Ausführungsform, bis auf die Querschnittsgestalt und Härte des ersten O-Rings 29a. Damit hat der zweite O-Ring 29b den gleichen kreisförmigen Querschnitt wie der der ersten Ausführungsform.
  • Der zweite O-Ring 29b hat kreisförmigen Querschnitt, wobei die Länge des Kontakts zwischen dem zweiten O-Ring 29b und dem ejektorseitigen Vorsprung 14h im Wesentlichen die gleiche wie die des Kontakts zwischen dem zweiten O-Ring 29b und dem tankseitigen Vorsprung 34c ist.
  • Der Ausdruck „Kontaktlänge des zweiten O-Rings 29b”, wie hier verwendet, bedeutet die Kontaktlänge in einem Zustand, wo der zweite O-Ring 29b montiert wird zwischen dem ejektorseitigen Vorsprung 14h und dem tankseitigen Vorsprung 34c.
  • Der erste O-Ring 29a ist von im Wesentlichen dreieckiger Querschnittsgestalt, wobei eine Grundseite hiervon gegen die Mitte des ersten O-Rings 29a gerichtet ist, und eine der Basis gegenüberliegende Spitze radial nach außen bezogen auf den ersten O-Ring 29a gerichtet ist. Damit steht die Grundseite der im Wesentlichen kreisförmigen Gestalt in Kontakt mit dem Boden der Nut 14g des Ejektors 14, und die der Grundseite gegenüberliegende Spitze steht in Kontakt mit der Innenumfangsfläche der Kreisnut 24b des zweiten Verbindungsblocks 24.
  • Damit ist im Querschnitt die Kontaktlänge mit der Innenumfangsfläche der kreisförmigen Nut 24b des zweiten Verbindungsblocks 24 (hernach als „tankseitige Kontaktlänge” bezeichnet) kürzer als die Kontaktlänge mit dem Boden der Nut 14g des Ejektors 14 (im Folgenden als „ejektorseitige Kontaktlänge” bezeichnet).
  • Der Ausdruck „Kontaktlänge des ersten O-Rings 29a”, wie hier verwendet, bedeutet eine Kontaktlänge in einem Zustand, in dem der erste O-Ring 29a montiert ist zwischen dem Ejektor 14 und dem zweiten Verbindungsblock 24.
  • Bei dieser Ausführungsform wird die Härte jedes der ersten und zweiten O-Ringe 29a und 29b auf 70 eingestellt. Die Härte des ersten O-Rings 29a ist groß verglichen mit der ersten Ausführungsform, die tankseitige Kontaktlänge ist kleiner als die ejektorseitige Kontaktlänge, wobei man das gleiche Dichtvermögen und die gleiche Vibrationsisolierfähigkeit wie bei dem ersten O-Ring 29a der ersten Ausführungsform erhält.
  • Das heißt, je kürzer die tankseitige Kontaktlänge, desto kleiner ist die kontaktseitige Kontaktfläche und desto geringer das Dichtvermögen. Damit wird die Verbesserung des Dichtvermögens aufgrund Steigerung in der Härte kompensiert, wodurch das gleiche Niveau des Dichtvermögens wie beim ersten O-Ring 29a in der ersten Ausführungsform erhalten wird.
  • Da andererseits hinsichtlich des Vibrationsisolationsvermögens, die ejektorseitige Kontaktlänge lang in der Basis des ersten O-Rings 29a wird, wird die Kontaktfläche der Basis des ersten O-Rings 29a mit dem Ejektor 14 groß, so dass eine vom Ejektor 14 auf den ersten O-Ring 29a aufgebrachte Spannung verteilt wird. Da dagegen die kontaktseitige Länge oben im zweiten O-Ring 29a kurz ist, wird die Kontaktfläche beim ersten O-Ring 29a mit dem oberen Tank 18b oben gering, so dass eine Spannung gemeinsam oben aufgebracht wird, was zu einer Steigerung in der Größe der Deformation des oberen Bereichs führt.
  • Dies führt zu einem großen Effekt in der Unterdrückung der Übertragung von Vibrationen auf den oberen Tank 18b, wodurch die Abnahme in der Isolation gegen Übertragung von Erschütterungen aufgrund der gesteigerten Härte kompensiert wird, wodurch das gleiche Niveau der Isolation gegen Übertragung von Erschütterungen wie das des ersten O-Rings 29a bei der ersten Ausführungsform erhalten wird.
  • Sowie der Kontaktbereich mit dem Ejektor 14 größer wird, wird eine elastische Rückstoßkraft, die vom ersten O-Ring 29a auf den Ejektor 14 aufgebracht wird, groß, wodurch gleichzeitig die Wirkung erhalten wird, dass verhindert wird, dass der O-Ring 29a aus dem Ejektor 14 fällt.
  • Bei dieser Ausführungsform ist die Querschnittsgestalt des ersten O-Rings 29a im Wesentlichen ein Dreieck, es kann sich aber auch um irgend eine andere Gestalt handeln (beispielsweise im Wesentlichen um eine Trapezform oder dergleichen), bei der die tankseitige Kontaktlänge kleiner als die ejektorseitige Kontaktlänge wird.
  • Bei dieser Ausführungsform hat der zweite O-Ring 29b einen kreisförmigen Querschnitt, und die Kontaktlänge zum ejektorseitigen Vorsprung 14h ist im Wesentlichen die gleiche wie die Kontaktlänge mit dem tankseitigen Vorsprung 34c im Querschnitt. Die Querschnittsgestalt des zweiten O-Rings 29b ist jedoch nicht auf einen Kreis beschränkt; jede andere Gestalt kann genommen werden, bei der eine Differenz zwischen der Kontaktlänge mit dem ejektorseitigen Vorsprung 14h und der Kontaktlänge mit dem tankseitigen Vorsprung 34c klein, verglichen mit einer Differenz zwischen der tankseitigen Kontaktlänge und der ejektorseitigen Kontaktlänge im ersten O-Ring 29a ist, um den gleichen Effekt zu erhalten.
  • (Andere Ausführungsformen)
  • Die Erfindung ist nicht auf die offenbarten Ausführungsformen beschränkt, zahlreiche Modifikationen können wie folgt bei den Ausführungsformen bzw. der Erfindung vorgenommen werden.
    • (1) Obwohl bei jeder der vorgenannten Ausführungsformen die integrierte Einheit für eine Kältekreislaufeinrichtung gemäß der Erfindung auf die Kältekreislaufeinrichtung der 1 angewendet wird, lässt sich die integrierte Einheit der Erfindung auf verschiedenartigste Kältekreislaufeinrichtungen anwenden.
    • (2) Obwohl bei jeder der vorbeschriebenen Ausführungsformen die Erfindung angewendet wird auf ein Beispiel einer Anordnungsstruktur einschließlich des oberen Tanks 18b des Ejektors 14, ist die Erfindung hierauf nicht beschränkt. Die Erfindung lässt sich anwenden auf verschiedene Anordnungsstrukturen des Ejektors 14, beispielsweise einer Anordnungsstruktur des Ejektors 14, wie sie offenbart ist in der US 2007/0169511A1 , die hierin als Bezugsoffenbarung miteingebaut wird.
    • (3) Bei jeder der vorgenannten Ausführungsformen werden bei der integrierten Montage jeweilige Komponenten der integrierten Einheit 20 andere Elemente bis auf den Ejektor 14, das heißt, der erste Verdampfer 15, der zweite Verdampfer 18, die ersten und zweiten Verbindungsblöcke 23 und 24 und das Kapillarrohr 17a integral miteinander verlötet. Die Elemente können aber integral durch verschiedene Befestigungsmittel einschließlich Schrauben, Verstemmen, Schweißen, Adhäsion und dergleichen zusätzlich zum Löten zusammengebaut werden.
    • (4) Bei jeder der vorgenannten Ausführungsformen wird der Ejektor 14 nur durch elastischen Kontakt über die ersten und zweiten O-Ringe 29a und 29b gehalten, ohne in metallischen Kontakt mit dem oberen Tank 18b zu kommen. Ein Teil des Ejektors 14 kann aber in metallischen Kontakt mit dem oberen Tank 18b gebracht werden.
    • (5) Obwohl bei jeder der oben genannten Ausführungsformen das Befestigen des Ejektors 14 in einer bestimmten Position in Längsrichtung durch die Eingriffsstruktur ausgeführt wird, kann der Ejektor 14 unter Verwendung von Befestigungsmitteln außer der Eingriffsstruktur, beispielsweise Schrauben, Verstemmen oder Adhäsion befestigt oder fixiert werden.
  • In diesem Fall kann der zweite O-Ring 9b nicht sandwichartig eingebaut und in der Eingriffskonstruktion gehalten werden. Aus diesem Grund kann der zweite O-Ring 29b in der Nut des Ejektors 14 wie der erste O-Ring 29a gehalten werden.
    • (6) Bei der ersten Ausführungsform wird die Eingriffskonstruktion zum Befestigen des Ejektors 14 an einem bestimmten Ort in Längsrichtung vorgesehen auf dem linken Ende des Ejektors, kann jedoch auch am Kopf des Ejektors vorgesehen werden. In diesem Fall kann der erste O-Ring 29a anstelle des zweiten O-Rings 29b sandwichartig eingebaut und in der Eingriffskonstruktion gehalten werden.
  • Bei der vierten Ausführungsform kann die Eingriffskonstruktion am Kopf oder an der Spitze des Ejektors vorgesehen sein. In diesem Fall hat der erste O-Ring 29a die Gestalt im Wesentlichen eines Dreiecks, wobei dessen Basis gegen eine Seite in der Axialrichtung des ersten O-Rings 29a (gegen das linke Ende des Ejektors) gerichtet ist und dessen Spitze, die der Basis gegenüberliegt, ist gegen die andere Seite in der Axialrichtung des ersten O-Rings 29a (gegen die Spitze des Ejektors) gerichtet. Hierdurch kann der gleiche Effekt wie bei der vierten Ausführungsform erreicht werden.
    • (7) Bei den oben beschriebenen Ausführungsformen werden die ersten und zweiten O-Ringe 29a, 29b aus thermoplastischem Elastomer geformt, man ist hierauf jedoch nicht begrenzt. Verschiedene elastische Materialien mit der gleichen Dichtfähigkeit und Vibrationsisolationsfähigkeit können die ersten und zweiten O-Ringe 29a und 29b bilden.
    • (8) Bei den oben beschriebenen Ausführungsformen ist der Drosselmechanismus 17 aufgebaut aus dem Kapillarrohr 17a und einer festen Drossel, beispielsweise einer Öffnung oder einer Blende. Der Drosselmechanismus 17 kann aber ein elektrisches Regelventil sein, dessen Ventilöffnungsgrad (in diesem: ein Öffnungsgrad einer Kanaldrossel) durch ein elektrisches Betätigungsglied einstellbar ist. Alternativ kann der Drosselmechanismus 17 eine Kombination aus Kapillarrohr 17a oder fester Drossel und einem Magnetventil sein.
    • (9) Bei jeder der oben beschriebenen Ausführungsformen ist der Ejektor 14 ein fester Ejektor mit dem Düsenbereich 14a und einer gewissen Durchgangsfläche, kann aber auch ein variabler Ejektor mit einem variablen Düsenteil sein, dessen Durchgangsfläche verstellbar ist.
  • Spezifisch kann der variable Düsenteil beispielsweise ein Mechanismus sein, in dem eine Nadel in einen Kanal des variablen Düsenteils eingesetzt ist und eine Durchgangs- oder Kanalfläche eingestellt wird, indem die Lage der Nadel durch ein elektrisches Betätigungsglied verstellt wird.
    • (10) Obwohl bei jeder der vorgenannten Ausführungsformen der Ejektor 14, die ersten und zweiten Verdampfer 15 und 18 und der Drosselmechanismus 17 als eine integrierte Einheit 20 montiert sind, können der erste Verdampfer 18 und der Drosselmechanismus 17 gesondert vorgesehen werden.
    • (11) Obwohl bei der Beschreibung betreffend die jeweiligen Ausführungsformen der interessierende Raum, der durch die ersten und zweiten Verdampfer 15 und 18 gekühlt werden soll, ein Raum in einer Fahrgastzelle oder ein Raum in einem Kühlapparat/Tiefkühlapparat eines Gefrierwagens ist, ist die Erfindung nicht auf eine Kältekreislaufeinrichtung für ein Fahrzeug beschränkt. Die Erfindung lässt sich breit anwenden auf Einrichtungen mit Kältekreislauf verschiedener Anwendungen einschließlich einer festen Kältekreislaufeinrichtung.
    • (12) Bei jeder der oben beschriebenen Ausführungsformen sind das thermische Expansionsventil 13 und der Temperaturfühlerteil 13a getrennt von der Einheit für die Kältekreislaufeinrichtung konstruiert. Das thermische Expansionsventil 13 und der Temperaturfühlerteil 13a jedoch können integral zur Einheit für die Kältekreislaufeinrichtung montiert sein. Beispielsweise lässt sich eine Konstruktion zur Aufnahme des thermischen Expansionsventils 13 und des Temperaturfühlerteils 13a in dem ersten Verbindungsblock 23 der integrierten Einheit 20 bauen. In diesem Fall ist der Kältemitteleinlass 25 zwischen dem Flüssigkeitsaufnehmer 12a und dem thermischen Expansionsventil 13 positioniert und der Kältemittelauslass 26 befindet sich zwischen dem Kompressor 11 und einem Kanalteil, wobei der Temperaturfühlerteil 13a hierin angeordnet ist.
  • Das thermische Expansionsventil 13 ist nicht immer notwendig und es kann darauf verzichtet werden, wodurch das flüssige Kältemittel aus dem Flüssigkeitsaufnehmer 12a nur durch den Ejektor 14 und das Kapillarrohr (Drosselmechanismus) 17a dekomprimiert werden kann. Solche Änderungen und Modifikationen sind als im Rahmen der vorliegenden Erfindung liegend, so wie sie durch die Ansprüche definiert wird, anzusehen.

Claims (9)

  1. Integrierte Einheit für eine Kältekreislaufeinrichtung, umfassend: einen Ejektor (14) mit einem Düsenteil (14a), eine Kältemittelsaugöffnung (14b) zum Ansaugen des Kältemittels durch einen Kältemittelstrom, der vom Düsenteil injiziert wird, und einen Diffusor (14d), der so konfiguriert ist, dass er das aus dem Düsenteil injizierte Kältemittel mit dem aus der Kältemittelsaugöffnung (14b) gesaugten Kältemittel mischt und das gemischte Kältemittel abgibt, wobei der Ejektor von länglicher Gestalt ist; einen Verdampfer (18) zum Verdampfen wenigstens des in die Kältemittelsaugöffnung (14b) zu saugenden Kältemittels, wobei der Verdampfer (18) eine Vielzahl von Rohren (21) aufweist, die dem Kältemittel ein Durchströmen erlauben und einen Tank bzw. Sammler (18b) zum Sammeln des Kältemittels aus den Rohren (21), wobei der Ejektor (14) innerhalb des Tanks (18b) derart angeordnet ist, dass die Kältemittelsaugöffnung (14b) gegen einen Innenraum (27) des Tanks (18b) offen ist; und ein erstes vibrationsisolierendes Dichtungselement (29a, 35a) und ein zweites vibrationsisolierendes Dichtungselement (29b, 35b), die in einem Spalt zwischen einer Außenfläche des Ejektors (14) und einer Innenfläche des Tanks (18b) angeordnet sind, wobei jedes der ersten und zweiten vibrationsisolierenden Dichtungselemente aus elastischem Material gemacht ist, wobei das elastische Material eine Dichtfähigkeit besitzt, um zu verhindern, dass das Kältemittel aus dem Spalt leckt und eine Vibrationsisolationsfähigkeit besitzt, um zu verhindern, dass Vibrationen des Ejektors auf den Tank (18b) übertragen werden, wobei der Ejektor (14) einen Kältemittelströmungseinlass (14e) hat, der es dem Kältemittel erlaubt in den Düsenteil zu strömen, und der Kältemittelströmungseinlass (14e) an einer Stirnseite des Ejektors in Längsrichtung gesehen sich befindet, der Ejektor (14) über eine Kältemittelaustragsöffnung (14f) im Diffusor (14d) verfügt, um das Kältemittel aus dem Diffusor auszutragen, wobei die Kältemittelaustragsöffnung (14f) an der anderen Endseite des Ejektors in Längsrichtung gesehen sich befindet, die Kältemittelsaugöffnung (14b) zwischen dem Kältemittelströmungseinlass (14e) und der Kältemittelaustragsöffnung (14f) in Längsrichtung des Ejektors gesehen sich befindet, der Ejektor (14) als ein Kältemitteldekompressionsmittel dient, das so ausgelegt ist, dass der Druck des aus der Kältemittelaustragsöffnung ausgetragenen Kältemittels geringer als der des in den Kältemittelströmungseinlass (14e) strömenden Kältemittels ist, das erste vibrationsisolierende Dichtungselement (29a, 35a) zwischen der Kältemittelaustragsöffnung (14f) und der Kältemittelsaugöffnung (14b) in Längsrichtung gesehen angeordnet ist, um zu verhindern, dass das aus der Kältemittelaustragsöffnung (14f) ausgetragene Kältemittel in den Innenraum (27) leckt, das zweite vibrationsisolierende Dichtungselement (29b, 35b) zwischen dem Kältemittelströmungseinlass (14e) und der Kältemittelsaugöffnung (14b) in Längsrichtung gesehen angeordnet ist, um zu verhindern, dass das in den Kältemittelströmungseinlass (14e) strömende Kältemittel in den Innenraum (27) leckt, und wobei das erste vibrationsisolierende Dichtungselement (29a, 35a) eine Dichtungsfähigkeit hat, die geringer als die des zweiten vibrationsisolierenden Dichtungselements (29b, 35b) ist, und die vibrationsisolierende Fähigkeit höher als die des zweiten vibrationsisolierenden Dichtungselements ist,
  2. Integrierte Einheit für die Kältekreislaufeinrichtung nach Anspruch 1, wobei die Härte des ersten vibrationsisolierenden Dichtungselements (29a, 35a) niedriger als die des zweiten vibrationsisolierenden Dichtungselements (29b, 35b) eingestellt ist, um die Dichtfähigkeit und die vibrationsisolierende Fähigkeit zu erreichen.
  3. Integrierte Einheit für die Kältekreislaufeinrichtung nach Anspruch 2, wobei die Härte des ersten vibrationsisolierenden Dichtungselements (29a, 35a) im Bereich zwischen 60 und 80% der Härte des zweiten vibrationsisolierenden Dichtungselements (29b, 35b) eingestellt ist.
  4. Integrierte Einheit für die Kältekreislaufeinrichtung nach Anspruch 1, wobei das zweite vibrationsisolierende Dichtungselement (29b, 35b) aus einer Vielzahl elastischer Elemente aufgebaut ist, und wobei das erste vibrationsisolierende Dichtungselement (29a, 35a) aufgebaut ist aus wenigstens einem elastischen Element, das in der Anzahl geringer als die der elastischen Elemente des zweiten vibrationsisolierenden Dichtungselements (29b, 35b) liegt, wodurch die Dichtfähigkeit und die vibrationsisolierende Fähigkeit erreicht wird,
  5. Integrierte Einheit für die Kältekreislaufeinrichtung nach Anspruch 1, wobei jedes der ersten und zweiten vibrationsisolierenden Dichtungselemente (29a, 35a; 29b, 35b) eine Ringgestalt hat, welche eine Außenumfangsfläche des Ejektors (14) umschließt, das erste vibrationsisolierende Dichtungselement (29a, 35a) eine Querschnittsgestalt hat, bei der die an der Innenfläche des Tanks (18b) anliegende Kontaktlänge geringer ist als die an der Außenfläche des Ejektors (14) anliegende Kontaktfläche in einer Querschnittsansicht des ersten vibrationsisolierenden Dichtungselements senkrecht zu dessen Umfangsrichtung ist, und wobei das zweite vibrationsisolierende Dichtungselement (29b, 35b) eine Querschnittsgestalt hat, bei der die Differenz zwischen Kontaktlänge mit der Außenfläche des Ejektors (14) und Kontaktlänge mit der Innenfläche des Tanks (18b) klein ist, verglichen mit der am ersten vibrationsisolierenden Dichtungselement (29a, 35a), wodurch Dichtfähigkeit und Vibrationsisolationsfähigkeit erreicht werden.
  6. Integrierte Einheit für die Kältekreislaufeinrichtung nach Anspruch 5, wobei das erste vibrationsisolierende Dichtungselement (29a, 35a) im Wesentlichen eine dreieckige Querschnittsgestalt hat, wobei die Basis des Dreiecks in Kontakt mit der Außenfläche des Ejektors (14) steht und die Spitze des Dreiecks, die der Basis gegenüberliegt, in Kontakt mit der Innenfläche des Tanks (18b) steht, und wobei das zweite vibrationsisolierende Dichtungselement (29b, 3b) im Wesentlichen über eine kreisförmige Querschnittsgestalt verfügt.
  7. Integrierte Einheit für die Kältekreislaufeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei der Tank (18b) an seiner Innenfläche einen tankseitigen Vorsprung (34c) hat, der gegen die Außenfläche des Ejektors (14) vorsteht, der Ejektor (14) über einen ejektorseitigen Vorsprung (14h) an seiner Außenfläche verfügt, der gegen die Innenfläche des Tanks (18b) vorsteht, wobei der ejektorseitige Vorsprung (14h) in Eingriff mit dem tankseitigen Vorsprung (34c) steht, wobei in Längsrichtung zwischen Kältemittelaustragsöffnung (14f) und Kältemittelströmungseinlass (14e) der ejektorseitige Vorsprung (14h) in Eingriff mit dem tankseitigen Vorsprung steht.
  8. Integrierte Einheit für die Kältekreislaufeinrichtung nach Anspruch 7, wobei der ejektorseitige Vorsprung (14h) in Eingriff steht mit dem tankseitigen Vorsprung (34c) über das erste vibrationsisolierende Dichtungselement (29a, 35a) oder das zweite vibrationsisolierende Dichtungselement (29b, 35b).
  9. Integrierte Einheit für eine Kältekreislaufeinrichtung, umfassend: einen Ejektor (14), mit einem Düsenteil (14a), eine Kältemittelsaugöffnung (14b) zum Ansaugen des Kältemittels durch einen Kältemittelstrom, der vom Düsenteil injiziert wird, und einen Diffusor (14d), der so konfiguriert ist, dass er das aus dem Düsenteil injizierte Kältemittel mit dem aus der Kältemittelsaugöffnung (14b) gesaugten Kältemittel mischt und das gemischte Kältemittel abgibt, wobei der Ejektor (14) von länglicher Gestalt ist; einen Verdampfer (18) zum Verdampfen wenigstens des in die Kältemittelsaugöffnung (14b) zu saugenden Kältemittels, wobei der Verdampfer (18) eine Vielzahl von Rohren (21) aufweist, die dem Kältemittel ein Durchströmen erlauben, und einen Tank (18b) zum Sammeln des Kältemittels aus den Rohren (21), wobei der Ejektor (14) innerhalb des Tanks (18b) derart angeordnet ist, dass die Kältemittelsaugöffnung (14b) gegen einen Innenraum (27) des Tanks (18b) offen ist; und ein erstes vibrationsisolierendes Dichtungsmittel (29a, 35a) und ein zweites vibrationsisolierendes Dichtungsmittel (29b, 35b), die zwischen einer Außenfläche des Ejektors (14) und einer Innenfläche des Tanks (18b) angeordnet sind, wobei jedes der ersten und zweiten vibrationsisolierenden Dichtungselemente über eine Dichtfähigkeit verfügt, die verhindert, dass das Kältemittel leckt, und über eine Vibrationsisolationsfähigkeit verfügt, um zu verhindern, dass Vibrationen des Ejektors (14) auf den Tank (18b) übertragen werden, der Düsenteil (14a) einen Kältemittelströmungseinlass (14e) aufweist, der an einer Stirnseite des Ejektors (14) in der Längsrichtung angeordnet ist, und der Diffusor (14d) über eine Kältemittelauslassöffnung (14f) verfügt, die an der anderen Stirnseite des Ejektors in Längsrichtung gesehen vorgesehen ist, wobei die Kältemittelsaugöffnung (14b) zwischen dem Kältemittelströmungseinlass (14e) und dem Kältemittelströmungsauslass (14f) in der Längsrichtung des Ejektors angeordnet ist, das erste vibrationsisolierende Dichtungsmittel (29a, 35a) zwischen der Kältemittelaustragsöffnung (14f) und der Kältemittelsaugöffnung (14b) in Längsrichtung gesehen vorgesehen ist, um zu verhindern, dass das aus der Kältemittelaustragsöffnung ausgetragene Kältemittel gegen den Innenraum (27) leckt, das zweite vibrationsisolierende Dichtungsmittel (29b, 35a) zwischen dem Kältemittelströmungseinlass (14e) und der Kältemittelsaugöffnung (14b) in der Längsrichtung vorgesehen ist, um zu verhindern, dass das in den Kältemitteleinlass (14e) strömende Kältemittel zum Innenraum (27) hin leckt, und wobei das erste vibrationsisolierende Dichtungsmittel (29a, 35a) eine Dichtungsfähigkeit hat, die geringer als die des zweiten vibrationsisolierenden Dichtungsmittels (29b, 35b) ist, und die vibrationsisolierende Fähigkeit größer als die des zweiten vibrationsisolierenden Dichtungsmittels ist.
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