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DE10140690A1 - Flaschenhalter, insbesondere Fahrrad-Flaschenhalter für Kunststoff-Flaschen - Google Patents

Flaschenhalter, insbesondere Fahrrad-Flaschenhalter für Kunststoff-Flaschen

Info

Publication number
DE10140690A1
DE10140690A1 DE10140690A DE10140690A DE10140690A1 DE 10140690 A1 DE10140690 A1 DE 10140690A1 DE 10140690 A DE10140690 A DE 10140690A DE 10140690 A DE10140690 A DE 10140690A DE 10140690 A1 DE10140690 A1 DE 10140690A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bottle
bottle holder
holder according
holder
brackets
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10140690A
Other languages
English (en)
Inventor
Alfons Steinhauser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ADOMA GmbH
Original Assignee
ADOMA GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ADOMA GmbH filed Critical ADOMA GmbH
Priority to DE10140690A priority Critical patent/DE10140690A1/de
Publication of DE10140690A1 publication Critical patent/DE10140690A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N3/00Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for
    • B60N3/10Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for of receptacles for food or beverages, e.g. refrigerated
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J11/00Supporting arrangements specially adapted for fastening specific devices to cycles, e.g. supports for attaching maps
    • B62J11/04Supporting arrangements specially adapted for fastening specific devices to cycles, e.g. supports for attaching maps for bottles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Flaschenhalter, insbesondere einen Fahrrad-Flaschenhalter für Kunststoff-Flaschen, insbesondere für herkömmliche PET-Flaschen für Getränke. Der Flaschenhalter weist mindestens eine untere Klammer auf, welche die Flasche im Bodenbereich haltert und weiterhin mindestens eine obere Klammer, welche die Flasche im Halsbereich haltert, wobei beide Klammern hierbei mindestens teilweise den äußeren Mantel der Flasche umfassen. Die Klammern können die Flasche reib- und/oder formschlüssig haltern, wobei sie hierzu elastisch federnd um mit einem Umschließungswinkel der Flasche von kleiner, gleich oder größer als 180 DEG bis hin zu 360 DEG ausgebildet sein können. Zur axialen Sicherung der Flasche im Halter greift die obere Klammer unterhalb des Flaschenwulstes an und/oder es ist ein Boden vorgesehen, auf dem die Flasche aufsteht. Vorteil ist, dass die Flasche durch den Halter besser gehalten wird und somit ein Herausfallen verhindert wird sowie Beschädigungen durch Relativbewegungen zwischen Flasche und Halter weitgehend unterbunden werden.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Flaschenhalter, insbesondere Fahrrad-Flaschenhalter für Kunststoff-Flaschen, insbesondere für herkömmliche PET-Flaschen für Getränke, nach dem Oberbegriff des unabhängigen Anspruchs.
  • Stand der Technik ist, dass man allgemein Flaschen, bevorzugt jedoch Kunststoff- Flaschen, in einer Halterung an Fahrrädern z. B. in der Weise befestigt, dass man eine korbähnliche Aufnahme für den Boden der Flasche und den unteren Bereich der Flasche schafft und die Flasche dort hineinstellt. Eine Halterung im Halsbereich fehlt jedoch vollständig.
  • Diese bekannte Halterung hat sich bewährt, hat jedoch den Nachteil, dass diese Flaschen herausfallen können und somit defekt oder verloren gehen können.
  • Besonders bei Glasflaschen besteht hiermit auch Verletzungsgefahr für den Nutzer und in der Nähe befindliche Personen.
  • Durch die variable Formgebung handelsüblicher Flaschen, insbesondere Kunststoff- Flaschen, war es bisher nicht möglich, den entsprechenden Halter für solche Flaschen an die Form der Flasche genau anzupassen. Die Schaffung eines Universalhalters war deshalb nicht möglich. Es musste daher in Kauf genommen werden, dass derartige Flaschen in den bekannten Haltern wackelten oder dass sogar die Gefahr bestand, dass bei Fahrbahnstößen oder anderen Erschütterungen die Flasche aus dem Halter herausfiel.
  • Insbesondere bei Kunststoff-Flaschen besteht das Bedürfnis, diese in möglichst günstiger Weise zu halten, wobei auch diese Kunststoff-Flaschen in ihren Formgebungen sehr stark variieren. Es gibt im Gürtel- oder im Bauchbereich taillierte Kunststoff-Flaschen und Kunststoff-Flaschen unterschiedlicher Länge.
  • Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen Flaschenhalter für Flaschen, insbesondere einen Fahrradflaschenhalter für Kunststoff-Flaschen, der eingangs genannten Art so weiterzubilden, dass eine wesentlich bessere Halterung der Flasche gewährleistet wird.
  • Zur Lösung der gestellten Aufgabe ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass der Flaschenhalter mindestens eine untere Klammer und mindestens eine obere Klammer aufweist, wobei mindestens eine der Klammern den äußeren Mantel der Flasche mindestens teilweise umfasst.
  • Bei der gegebenen technischen Lehre ergibt sich der wesentliche Vorteil, dass nun eine, an zwei einander gegenüberliegenden Stellen vorgesehene, Halterung vorhanden ist, die für eine besonders sichere Halterung der Flasche sorgt.
  • Hierbei ist in einer bevorzugten Ausführung der Erfindung vorgesehen, dass beide Klammern den äußeren Mantel der Flasche mindestens teilweise umfassen.
  • Weiterhin wird bevorzugt, dass die untere Klammer im Bodenbereich des Halters angeordnet ist und die obere Klammer im Kopfbereich des Halters. Weiterhin wird bevorzugt, dass die untere Klammer die Flasche in ihrem Bodenbereich haltert und die obere Klammer die Flasche in ihrem Halsbereich haltert.
  • In einer weiteren Ausführung der Erfindung umfassen beide Klammern mindestens teilweise den äußeren Mantel der Flasche, im Wesentlichen lediglich reibschlüssig über einen Umgreifungswinkel von kleiner oder gleich als/wie 180°, wodurch ein Herausfallen aus dem Halter verhindert wird, wobei beide Klammern elastisch federnd wie ein Schnappverschluss ausgebildet sind.
  • In einer weiteren Ausführung der Erfindung umfassen beide Klammern mindestens teilweise den äußeren Mantel der Flasche, im Wesentlichen lediglich formschlüssig über einen Umgreifungswinkel von größer als 180°, wodurch ein Herausfallen aus dem Halter verhindert wird.
  • Insbesondere bei Kunststoff-Flaschen ist es nicht zwingend nötig, dass mindestens eine der beiden Klammern elastisch federnd ausgebildet sind, so dass in diesem Fall die Elastizität durch die zu halternde Kunststoff-Flasche gewährleistet wird. Beide Klammern können also in diesem Fall auch nicht elastisch federnd ausgebildet sein.
  • Bei nicht elastisch verformbaren Flaschen (z. B. Glasflaschen), muss mindestens eine der beiden Klammern elastisch federnd wie ein Schnappverschluss ausgebildet sein. Nur so kann gewährleistet werden, dass die Flasche überhaupt eingesetzt oder entnommen werden kann, da ja in der zweiten Ausführung der Erfindung bei beiden Klammern ein Umgreifungswinkel der Flasche von größer als 180° vorgesehen ist.
  • Auch bei dieser Ausführung mit formschlüssiger Umklammerung der Flasche können natürlich beide Klammern elastisch federnd ausgebildet sein, was lediglich der einfacheren Handhabung dient, da die Flasche dann in jede der beiden Klammern einfach eingeschnappt bzw. aus diesen einfach herausgezogen werden kann. Es ist aber bei dieser Ausführung der Klammern mit einem Umgreifungswinkel von größer als 180° nicht lösungsnotwendig, beide Klammern elastisch federnd auszubilden, es genügt also eine einzige, elastisch federnde Klammer, welche oben oder unten am Flaschenhals oder Flaschenboden angreifen kann.
  • Auch sind Kombinationen zwischen den Ausführungen möglich, so dass beispielsweise die eine Klammer einen Umgreifungswinkel von größer als 180° aufweisen kann, die andere aber von kleiner als 180°, wobei keine, eine oder beide der Klammern dann elastisch federnd ausgebildet sein können und den Mantel der Flasche mindestens teilweise lediglich formschlüssig und/oder kraftschlüssig umgreifen können. Es können hier also z. B. beide Klammern elastisch federnd ausgebildet sein und die Flasche reibschlüssig (Umgreifungswinkel kleiner oder gleich 180°) oder reibschlüssig und formschlüssig (Umgreifungswinkel größer 180°) haltern.
  • In einer weiteren Ausführungsform ist mindestens eine der beiden Klammern in sich geschlossen, besitzt also keine radiale Öffnung, sondern nur mindestens eine axiale Öffnung, und diese Klammern können dann in gewissen Grenzen radial elastisch federnd ausgebildet sein.
  • Bevorzugt wird aber, dass zwei offene Klammern eingesetzt werden, welche die Flasche formschlüssig klemmen, wobei mindestens eine der Klammern elastisch federnd ausgebildet ist und die Flasche zusätzlich reibschlüssig klemmt, womit eine Sicherheit gegen eine Beschädigung der Flasche aufgrund der Relativbewegung zwischen Halter und Flasche unterbunden wird.
  • Vorteilhaft ist auch, wenn die reibschlüssig klemmende Klammer die obere Klammer ist, welche im Halsbereich der Flasche ansetzt und die untere Klammer, die im Bodenbereich der Flasche ansetzt, nicht elastisch federnd ausgebildet ist und lediglich die Flasche formschlüssig in Position hält. Somit wird eine genügend sichere Halterung erzielt und gleichzeitig dafür gesorgt, dass die Flasche im Halter im Halsbereich festgelegt wird und somit vor Beschädigungen weitestgehend geschützt ist.
  • Durch die Halterung der Flasche im Bodenbereich durch eine, die Flasche mindestens teilweise umgreifende, Klammer wird also erreicht, dass die Flasche dort sicher gehalten wird. Untersuchungen haben nämlich gezeigt, dass insbesondere die herkömmlichen Kunststoff-Flaschen alle im Bodenbereich relativ gleich ausgebildet sind, nämlich vollständig rund zylindrisch geformt sind. Aus diesem Grunde ist es besonders günstig, die Kunststoff-Flasche in diesem Bereich auch mit einer entsprechenden Klammer zu umfassen.
  • Wie oben bereits ausgeführt, gibt es verschiedene Möglichkeiten für die Ausbildung der Klammer.
  • Es kann vorgesehen sein, dass die Klammer nicht ringsum geschlossen ist, sondern einen offenen Bereich aufweist. Hierbei wird es jedoch bevorzugt, wenn die Klammer die Flasche um einen Winkelbereich von mehr als 180° Grad umschließt, um ein seitliches Herausrutschen der Flasche aus dieser Klammer zu vermeiden.
  • Es kann auch vorgesehen werden, dass die Flasche von vorne her durch die Öffnung der Klammer in die Klammer hineingeschoben wird und diese federnd auseinanderweicht. Die Federkraft der Klammer kann auch für das Haltern des unteren Teils der Flasche genutzt werden, so dass die Flasche in der unteren Klammer ohne wesentliches Bewegungsspiel geklemmt wird.
  • In einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist es jedoch vorgesehen, dass die Flasche von oben her in die untere Klammer eingeführt wird, so dass es auf die Federkraft derartiger unterer Klammerschenkel nicht ankommt.
  • Ein Boden ist bevorzugt werkstoffeinstückig mit der Klammer verbunden ist und ist bevorzugt als Halbkreis ausgebildet. Er kann jedoch auch vollständig geschlossen sein, das heißt einen vollständigen runden Kreis bilden, und ebenso kann die Klammer, die werkstoffeinstückig mit dem Boden ein Spritzgussteil bildet, ebenfalls als umlaufender Köcher ausgebildet sein. Der Boden kann auch entfallen, wenn mindestens eine der beiden Klammern auch eine axiale Sperrwirkung besitzt und somit die Flasche gegen axiales Bewegen im Halter im Wesentlichen gesichert ist.
  • Ein Haltearm bildet die Verbindung zwischen der oberen und unteren Klammer, welcher Haltearm bevorzugt werkstoffeinstückig an der einen Seite der jeweiligen Klammer ansetzt, das heißt, als werkstoffeinstückiges Spitzgusskunststoffteil ausgebildet ist.
  • Zur Überbrückung des Abstandes, zwischen dem bevorzugt geraden Haltearm und der oberen Klammer und somit dem Flaschenhals, ist am oberen freien Ende des Haltearmes eine Abkröpfung angeordnet.
  • Diese obere Klammer erstreckt sich bevorzugt ebenfalls über einen Winkelbereich von mehr als 180° Grad, so dass in die sich hieraus bildende Einschuböffnung die Flasche mit ihrem Halsbereich eingeschoben werden kann und die Klammerenden hierbei federnd zurückweichen und nach dem Einschnappen der Flasche wieder in ihre Ausgangsposition zurückgehen.
  • Damit wird also die Flasche einwandfrei im Bodenbereich und im Halsbereich gehalten.
  • Dies ist ein wesentlicher Vorteil gegenüber dem Stand der Technik, weil es lediglich bekannt war, eine Flasche nur im Bodenbereich in der Art eines Köchers zu halten. Die Halterung im Halsbereich war bislang nicht bekannt.
  • Die Erfindung hat deshalb den Vorteil, dass wegen der Halterung der Flasche an zwei auseinanderliegenden Stellen eine absolute wackelfreie, vibrationsarme Halterung der Flasche gewährleistet ist. Sie kann deshalb nicht herausfallen, und man kann die Flasche über einen sehr großen Bereich mit der Hand ergreifen, weil ja nur die Flasche im Wesentlichen im Bodenbereich durch die dortige Klammer abgedeckt ist. Die übrigen Bereiche sind frei, so dass die Flasche leicht ergreifbar und aus der Halterung herausziehbar ist.
  • Die Flasche wird in der Art einer Kippbewegung aus der Halterung entfernt, in dem zunächst durch Angreifen am Kopf oder am Halsbereich die Flasche aus der oberen federnden Klammer herausgekippt wird und sie dann schräg nach oben aus der Halterung entnommen werden kann.
  • Dies ist ein wesentlicher Vorteil, insbesondere wenn ein derartiger Flaschenhalter für die Anordnung an relativ kurzen Fahrradrahmen verwendet wird.
  • Es bedarf nämlich keines Auszugsraumes nach oben, um die Flasche aus dem Halter zu entnehmen, wie es beim Stand der Technik bekannt war. Hier genügt die einfache, vorher beschriebene Kippbewegung, so dass es auch bei engen Einbauverhältnissen ohne Weiteres möglich ist, die Flasche aus dem Halter zu entnehmen, ohne dass die Flasche in axialer Richtung nach oben verschoben werden muss.
  • In einer Weiterbildung der Erfindung ist es im Übrigen vorgesehen, dass der Haltearm, welcher werkstoffeinstückig die obere Klammer mit der unteren Klammer verbindet, längenverstellbar ausgebildet ist. Eine derartige Längenverstellung kann z. B. als ineinandergreifende Verschiebeführung ausgebildet sein, die beispielsweise mit Widerhaken oder mit einer entsprechenden Reibungsführung ineinander greift.
  • Auf diese Weise ist es möglich, dass neben den bekannten 0,5 Liter Kunststoff- Flaschen auch größere Kunststoff-Flaschen einwandfrei gehalten werden können.
  • Der Arm wäre in diesem Fall zweistückig ausgebildet, weil der obere Teil des Armes über die beschriebene Verschiebeführung mit dem unteren Teil des Armes zusammenwirkt.
  • Die Halterung der Flasche im Halsbereich erfolgt im Übrigen unterhalb des Wulstes, der bei Kunststoff-Flaschen ohnedies vorhanden ist. Vorteil dieser Maßnahme ist, dass der sich an den Wulstbereich der Flasche nach unten hin anschließende Halsbereich einer Kunststoff-Flasche stets relativ gleich ausgebildet ist, so dass in diesem Bereich ein sicheres Greifen der oberen Federklammer gewährleistet ist.
  • Ein weiterer Vorteil der Erfindung liegt darin, dass man die Kunststoff-Flasche praktisch "blind" aus dem Halter entnehmen kann, weil durch die vorher beschriebene Kippbewegung und die seitliche Herausnahmebewegung es nicht notwendig ist, eine lagenrichtige Zuordnung der Greifbewegung zum Halter zu gewährleisten.
  • Selbstverständlich ist die vorliegende Erfindung nicht auf die Ausbildung des Halters für Fahrräder beschränkt. Es kommen sämtliche Halterungsmöglichkeiten für einen derartigen Flaschenhalter in Betracht. Insbesondere kann ein derartiger Flaschenhalter an beliebigen Kraftfahrzeugen, Wohnmobilen, Luft- oder Wasserfahrzeugen und dergleichen verwendet werden. Ebenso ist eine Verwendung im Haushalt ohne Weiteres gegeben.
  • Im Übrigen ist es nicht notwendig, dass die Flasche ein Getränk aufnimmt. Es können auch andere Medien in der Flasche aufbewahrt werden, insbesondere auch Reinigungsmedien oder dergleichen.
  • Die Erfindung ist nicht auf die Ausbildung des erfindungsgemäßen Flaschenhalters aus einem Kunststoffspritzgussteil beschränkt. Es kann stattdessen auch ein Drahtbiegeteil verwendet werden, wobei die erfindungsgemäßen oberen und unteren Klammern aus entsprechenden Drahtstücken ausgebildet sind. Die vorher beschriebenen Kunststoffflächen des Kunststoffteiles würden dann mit Drahtstücken berandet sein.
  • Im Folgenden wird die Erfindung anhand von Zeichnungen näher beschrieben, die jedoch nur beispielhaft und nicht einschränkend aufzufassen sein sollen.
  • Es zeigen:
  • Fig. 1 eine 3-D Ansicht eines als Fahrradflaschenhalter ausgebildeten erfindungsgemäßen Halters mit darin aufgenommener PET-Kunststoff- Flasche aus dem Handel;
  • Fig. 2 eine Draufsicht auf den Halter gemäß Fig. 1;
  • Fig. 3 eine Seitenansicht auf den Halter gemäß Fig. 1;
  • Fig. 4 die Vorderansicht auf den Halter gemäß Fig. 1.
  • In Fig. 1 ist eine dreidimensionale Ansicht des erfindungsgemäßen Flaschenhalters in Form eines Fahrradflaschenhalters 1 gezeigt, welcher eine herkömmliche PET- Kunststoff-Flasche 2 hält.
  • Hierbei ist die PET-Kunststoff-Flasche 2 lediglich beispielhaft anzusehen, da jede andere Flasche mit Halsbereich 6, insbesondere als Kunststoff-Flasche, durch den erfindungsgemäßen Halter 1 sicher gehalten werden kann.
  • Hierbei besteht gemäß Fig. 1 die Flasche 2 aus einem Deckel 2b, welcher auf die Flasche 2 im Haltebereich 6 der Flasche 2 aufgeschraubt ist, in welchem Halsbereich sich unterhalb des Gewindes für den Deckel 2b, insbesondere bei PET-Kunststoff- Flaschen, eine Wulst 2a befindet, welche einen größeren Durchmesser aufweist, als der darunter befindliche Hals 2c.
  • An den Hals 2c schließt sich ein Konusteil 2d an, welches in einen Zylinderteil 2e der Flasche 2 mündet, welcher wiederum durch den Boden 2f der Flasche 2 in dem Bodenbereich 5 der Flasche 2 endet.
  • Der erfindungsgemäße Halter 1 besteht aus einer oberen Klammer 7 und einer unteren Klammer 10, welche im Rückbereich über einen Haltearm 15 miteinander verbunden sind, welcher Haltearm 15 dann die Befestigung z. B. an einem Fahrradrahmen 20 über die Befestigungsvorrichtungen 17, 18, 19 bewerkstelligt.
  • Der Haltearm 15 ist hierbei über eine Abkröpfung 10 rechtwinklig mit der oberen Klammer 7 verbunden. Zur Stabilisierung ist hierbei die Abkröpfung etwas stärker dimensioniert, so dass die Krafteinleitung von der oberen Klammer 7 in den Haltearm 15 und von dort in den Fahrradrahmen 20 auf möglichst günstige Art und Weise erfolgt.
  • Die obere Klammer 7, welche im Kopfbereich des Halters 1 angeordnet ist, greift nun reibschlüssig und formschlüssig im Halsbereich 6 der Flasche 2 den Hals 2c unterhalb der Wulst 2a an. Hierdurch wird die Flasche sowohl vor axialem als auch vor radialem Ausziehen gesichert, so dass die obere Klammer 7 die hauptsächliche Sicherung der Flasche 2 am Halter 1 bewerkstelligt.
  • Im Bodenbereich 3 des Halters 1 befindet sich die untere Klammer 10, welche im Bodenbereich 5 der Flasche 2 das Zylinderteil 2e hier lediglich formschlüssig umgreift, da ja die hauptsächliche Sicherung im oberen Bereich 4, 6 durch die obere Klammer 7 bewerkstelligt wird. Die untere Klammer 10 hat also hier lediglich noch die Aufgabe, die Flasche vor dem Herausschwenken in Schwenkrichtung 23 zu sichern.
  • Die obere Klammer 7 ist hierbei elastisch federnd ausgebildet, hingegen ist die untere Klammer 10 nicht zwingend elastisch federnd ausgebildet. Beide Federn 7, 10 besitzen bevorzugt in ihrem radialen Öffnungsbereich 8, 11 spitz geformte Enden, so dass ein Einführen der Flasche dort erleichtert wird.
  • Das Herausnehmen der Flasche 2 aus dem Halter 1 wird nun dadurch bewerkstelligt, dass die Flasche am Deckel 2b im Konusbereich 2d oder im Zylinderbereich 2e ergriffen wird und in der Kipprichtung 21 vom Halter 1 weg aus der radialen Öffnung 8 der oberen Klammer 7 heraus verschwenkt wird und, sobald der Hals 2c der Flasche 2 aus dem Eingriffbereich der oberen Halteklammer 7 gerät, kann dann die gesamt Flasche 2 in der schrägen axialen Zugrichtung 22 nach oben aus dem Eingriff der unteren Halteklammer 10 herausgezogen werden.
  • Das Einsetzen der Flasche 2 in den Halter 1 erfolgt analog umgekehrt, so dass entgegen der schrägen axialen Zugrichtung 22 die Flasche 2 zunächst in die untere Klammer 10 des Halter 1 und dort auf den Boden 13 (siehe Fig. 2 bis 4) aufgelegt wird und anschließend entgegen der Pfeilrichtung 21 in Richtung des Haltearmes 15 in den Halter 1 eingeschwenkt wird, so dass der Hals 2c der Flasche in die radiale Öffnung 8 der oberen Klammer 7 eingeführt wird und über den elastischen Totpunkt geführt wird, bis der Hals 2c innerhalb der Öffnung der oberen Klammer 7 einschnappt.
  • Die untere radiale Öffnung 11 ist hierbei nicht unbedingt für das radiale Entnehmen der Flasche 2 vorgesehen, da ja die untere Klammer 10 nicht zwingend elastisch federnd ausgebildet ist, so dass dann die radiale Öffnung 11 lediglich dafür vorgesehen ist, dass der Boden 2f im Bodenbereich 5, 3 nach unten über den Boden 13 verschwenkt werden kann, ohne dass hierbei ein Widerstand seitens des Halters 1 entsteht.
  • In Fig. 2 ist nun die Draufsicht auf die Fig. 1 dargestellt, jedoch ohne die Flasche 2 zu zeigen, aus Übersichtsgründen. Gleiche Bezugszeichen bezeichnen wieder die gleichen Teile wie in Fig. 1.
  • In Fig. 2 ist zusätzlich zu sehen, dass die beiden Klammern 7, 10 ringförmig offen ausgebildet sind und jeweils eine radiale Öffnung 8, 11 aufweisen sowie natürlich jeweils eine axiale durchbrechende Öffnung, in welche dann Teile der Flasche 2 eingreifen und diese durchgreifen.
  • Beide dieser ringsegmentförmigen Klammern 7, 10 sind in diesem Beispiel über einen Winkelbereich 9, 12 von größer als 180° ausgebildet, so dass ein Umgreifungswinkel des Zylinderteils 2e durch die untere Klammer 10 und des Halses 2c durch die obere Klammer 7 von über 180° entsteht, so dass bei beiden Klammern 7, 10 ein Formschluss entsteht. Zusätzlich zum Formschluss entsteht bei der oberen Klammer 7 noch aufgrund der elastischen Ausbildung ein Reibschluss, so dass dort eine sehr sichere und hauptsächliche Lagerung des Flaschenhalses 2c entsteht.
  • Ebenfalls ist in Fig. 2 zu sehen, wie der erfindungsgemäße Halter 1 an einem Fahrradrahmen 20 angebracht ist, so dass der äußere Mantel des Fahrradrahmens 20 in eine axial verlaufende Aufnahmenut 19 im Rückbereich des Haltearmes 15 des Halters 1 eingreift und somit der Halter 1 dort sowohl gegen axiales Verschieben als auch gegen Verdrehen um die Längsachse gesichert ist.
  • In den Fig. 3 und 4 sind nun die Sicherungsmöglichkeiten des Halters 1 an dem Fahrradrahmen 20 näher dargestellt, wobei wiederum gleiche Bezugszeichen dieselben Bauelemente wie in den Fig. 1 und 2 bezeichnen.
  • Zur lösbaren Halterung des Halters 1 am Fahrradrahmen 20 sind hierbei drei Langlöcher innerhalb des Haltearmes 15 vorgesehen, wobei auch lediglich 2 Durchgangslöcher genügen, von denen eines ein Langloch ist, das andere jedoch als herkömmliche Bohrung ausgebildet ist. In diese Langlöcher bzw. Löcher greifen entsprechende Sicherungselemente, wie beispielsweise Schrauben (lösbare Befestigung) oder auch Nieten (nicht lösbare Befestigung) ein.
  • Anstatt der Schrauben bzw. Nieten, welche voraussetzen, dass entsprechende Möglichkeiten wie Gewinde oder Löcher im Fahrradrahmen 20 vorhanden sind, kann eine Sicherung des Halters am Fahrradrahmen 20 auch über die Befestigungsnut 18 durchgeführt werden, welche hier wiederum in 3-facher Form vorliegen, wobei auch eine 2-fache Sicherung genügt.
  • In diese Befestigungsnut 18 greifen dann entsprechende Kabelbinder in Form von Bändern oder Drähten ein, welche um den Außenmantel des Fahrradrahmens 20 herumgeführt werden und dort über entsprechende Rasterungen oder Verschraubungen gesichert werden.
  • Auch kann natürlich eine kombinierte Sicherung über beide vorgenannten Sicherungsmethoden durchgeführt werden.
  • Gut zu sehen ist in den Fig. 3 und 4 der Boden 13 am Halter 1, auf welchem dann die eingeführte Flasche 2 mit ihrem Boden 2f aufliegt. In anderen Ausführungsformen kann jedoch der Boden 13 vollkommen entfallen, da die hauptsächliche Sicherung über die kopfseitige Klammer 7 erfolgt, welche formschlüssig und reibschlüssig den Hals 2c der Flasche 2 sichert.
  • Gemäß Fig. 2 ist der Boden 13 des Halters 1 nicht über den vollkommenen Winkelbereich 12 der unteren Klammer 10 zwingend vorgesehen, so dass hier lediglich beispielsweise ein Winkelbereich 14 von 180° des Bodens 13 vorgesehen ist.
  • Weiterhin sei noch angemerkt, dass die axiale Höhe der oberen Klammer 7 wesentlich geringer ausgebildet ist, als die axiale Höhe der unteren Klammer 10, was mit der grundsätzlichen Geometrie einer Flasche zusammenhängt, so dass der Haltebereich 2c der Flasche 2 normalerweise relativ klein ausgeführt ist, jedoch im Bodenbereich 2f des Zylinderteils 2e genügend Raum für den Angriff der Klammer 10 herrscht.
  • Weiterhin sei hier noch einmal darauf hingewiesen, dass das Beispiel nicht einschränkend für die Erfindung sein soll, sondern dass sämtliche, im allgemeinen Teil angeführten, Merkmale durch die Erfindung verwirklicht werden können, was insbesondere die Klammern 7 und 10 betrifft, hinsichtlich der Lage zum Haltearm 15 und zur Flasche 2 sowie die grundsätzliche Form der Klammer 7 und 10 sowie deren mechanische Eigenschaften (elastisch verformbar oder starr).
  • Die Erfindung betrifft also einen Flaschenhalter, insbesondere einen Fahrrad- Flaschenhalter für Kunststoff-Flaschen, insbesondere für herkömmliche PET- Flaschen für Getränke. Der Flaschenhalter weist mindestens eine untere Klammer auf, welche die Flasche im Bodenbereich haltert und weiterhin mindestens eine obere Klammer, welche die Flasche im Halsbereich haltert, wobei beide Klammern hierbei mindestens teilweise den äußeren Mantel der Flasche umfassen. Die Klammern können die Flasche reib- und/oder formschlüssig haltern, wobei sie hierzu elastisch federnd um mit einem Umschließungswinkel der Flasche von kleiner, gleich oder größer als 180° bis hin zu 360° ausgebildet sein können. Zur axialen Sicherung der Flasche im Halter greift die obere Klammer unterhalb des Flaschenwulstes an, und/oder es ist ein Boden vorgesehen, auf dem die Flasche aufsteht. Vorteil ist, dass die Flasche durch den Halter besser gehalten wird und somit ein Herausfallen verhindert wird sowie Beschädigungen durch Relativbewegungen zwischen Flasche und Halter weitgehend unterbunden werden. Zeichnungslegende 1 Halter
    2 Flasche
    2a Wulst
    2b Deckel
    2c Hals
    2d Konus
    2e Zylinderteil
    2f Boden
    3 Bodenbereich von 1
    4 Kopfbereich von 1
    5 Bodenbereich von 2
    6 Halsbereich von 2
    7 obere Klammer
    8 Öffnung
    9 Winkelbereich
    10 untere Klammer
    11 Öffnung
    12 Winkelbereich
    13 Boden
    14 Winkelbereich
    15 Haltearm
    16 Abkröpfung
    17 Langlöcher
    18 Befestigungsnut
    19 Aufnahmenut
    20 Fahrradrahmen
    21 Kipprichtung
    22 axiale Zugrichtung
    23 Schwenkrichtung

Claims (16)

1. Flaschenhalter, insbesondere Fahrrad-Flaschenhalter (1) für Kunststoff- Flaschen (2), dadurch gekennzeichnet, dass der Flaschenhalter (1) mindestens eine untere Klammer (10) und mindestens eine obere Klammer (7) aufweist, wobei mindestens eine der Klammern (7, 10) den äußeren Mantel der Flasche (2) mindestens teilweise umfasst.
2. Flaschenhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Klammer (10) und die obere Klammer (7) den äußeren Mantel der Flasche (2) mindestens teilweise umfassen.
3. Flaschenhalter nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Klammer (10) im Bodenbereich (3) des Halters (1) und die obere Klammer (7) im Kopfbereich (4) des Halters angeordnet sind.
4. Flaschenhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Klammer (10) im Bodenbereich (5) der Flasche (2) ansetzt und die obere Klammer (7) im Halsbereich (6) der Flasche (2).
5. Flaschenhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der Klammern (7, 11) elastisch federnd ausgebildet ist.
6. Flaschenhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens die Klammern (7, 11) ringförmig geschlossen mit einer axialen Öffnung oder ringsegmentförmig offen mit einer axialen und einer radialen Öffnung (8, 11) ausgebildet sind.
7. Flaschenhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der Klammern (7, 11) einen Umgreifungswinkel (9, 12) zur Umgreifung des Mantels der Flasche (2) von größer 180° besitzen.
8. Flaschenhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Klammern (7, 11) den Mantel der Flasche (2) formschlüssig und/oder reibschlüssig umfassen.
9. Flaschenhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass beide Klammern (7, 10) ringsegmentförmig offen ausgebildet sind und einen Umgreifungswinkel (9, 14) zur Umgreifung des Mantels der Flasche (2) von größer 180° besitzen, wobei die elastisch federnde obere Klammer (7) den Hals (2c) der Flasche (2) im Halsbereich (6) formschlüssig und reibschlüssig umfasst und wobei die untere, im Wesentlichen starre, Klammer (10) den Zylinderteil (2e) im Bodenbereich (5) lediglich formschlüssig umfasst.
10. Flaschenhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Klammer (10) einen Boden (13) aufweist, auf welchem sich die Flasche (2) mit ihrem Boden (2f) abstützen kann.
11. Flaschenhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verbindung der oberen (7) und unteren Klammer (10) ein Haltearm (15) vorgesehen ist.
12. Flaschenhalter nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltearm (15) im Wesentlichen gerade ausgebildet ist und über eine Abkröpfung (16) mit der oberen Klammer (7) verbunden ist.
13. Flaschenhalter nach einem der Ansprüche 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltearm (15) längenverstellbar ist.
14. Flaschenhalter nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass am Haltearm (15) Langlöcher (17) für Schrauben oder Nieten und/oder Befestigungsnuten (18) für Bänder oder Drähte zur Montage vorgesehen sind.
15. Flaschenhalter nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass am Haltearm (15) auf der den Klammern (7, 11) gegenüberliegenden Rückseite eine Aufnahmenut (19) vorgesehen ist, in welche ein Bauteil eingreift, an dem der Halter (1) befestigt wird.
16. Flaschenhalter nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Bauteil, welches in die Aufnahmenut (19) des Haltearms (15) eingreift, ein Fahrradrahmenteil (20) ist.
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