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DE10139119A1 - Drehmomentenfühler - Google Patents

Drehmomentenfühler

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Publication number
DE10139119A1
DE10139119A1 DE10139119A DE10139119A DE10139119A1 DE 10139119 A1 DE10139119 A1 DE 10139119A1 DE 10139119 A DE10139119 A DE 10139119A DE 10139119 A DE10139119 A DE 10139119A DE 10139119 A1 DE10139119 A1 DE 10139119A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
torque sensor
torque
sayings
transmission
input part
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10139119A
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Haas
Ulrich Mair
Wolfgang Reik
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schaeffler Technologies AG and Co KG
Original Assignee
LuK Lamellen und Kupplungsbau Beteiligungs KG
LuK Lamellen und Kupplungsbau GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LuK Lamellen und Kupplungsbau Beteiligungs KG, LuK Lamellen und Kupplungsbau GmbH filed Critical LuK Lamellen und Kupplungsbau Beteiligungs KG
Priority to DE10139119A priority Critical patent/DE10139119A1/de
Publication of DE10139119A1 publication Critical patent/DE10139119A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H59/00Control inputs to control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion
    • F16H59/14Inputs being a function of torque or torque demand
    • F16H59/16Dynamometric measurement of torque
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H55/00Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
    • F16H55/32Friction members
    • F16H55/52Pulleys or friction discs of adjustable construction
    • F16H55/56Pulleys or friction discs of adjustable construction of which the bearing parts are relatively axially adjustable
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H61/00Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing
    • F16H61/66Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing specially adapted for continuously variable gearings
    • F16H61/662Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing specially adapted for continuously variable gearings with endless flexible members
    • F16H61/66272Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing specially adapted for continuously variable gearings with endless flexible members characterised by means for controlling the torque transmitting capability of the gearing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Drehmomentfühler zur Erzeugung einer drehmomentabhängigen Anpreßkraft mit wenigstens einem Eingangsteil und wenigstens einem Ausgangsteil sowie einem zwischen diesem Eingagsteil und diesem Ausgangsteil angeordneten Übertragungskörper sowie ein stufenloses Übersetzungsgetriebe mit einem derartigen Drehmomentenfühler und ein Verfahren zur Steuerung eines derartigen Drehmomentenfühlers.

Description

Die Erfindung betrifft einen Drehmomentenfühler, ein stufenloses Übersetzungs­ getriebe sowie Verfahren zur Steuerung eines Drehmomentenfühlers und/oder zur Steuerung eines stufenlosen Übersetzungsgetriebes.
Drehmomentenfühler, stufenlose Übersetzungsgetriebe sowie Verfahren zur Steuerung von Drehmomentenfühlern und stufenlosen Übersetzungsgetrieben sind bereits bekannt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen anders gestalteten Drehmo­ mentenfühler, ein anders gestaltetes, stufenloses Übersetzungsgetriebe sowie ein anders gestaltetes Verfahren zur Steuerung eines Drehmomentenfühlers und/oder zur Steuerung eines stufenlosen Übersetzungsgetriebes zu schaffen.
Gemäß einem besonderen Aspekt liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein steiferes, stufenloses Übersetzungsgetriebe mit Drehmomentenfühler zu schaf­ fen.
Gemäß einem besonderen Aspekt liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Drehmomentenfühler sowie ein stufenloses Übersetzungsgetriebe zu schaffen, welcher bzw. welches baulich einfacher gestaltet ist und eine höhere Betriebssicherheit gewährleistet.
Gemäß einem besonderen Aspekt liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Betreiben eines Drehmomentenfühlers und/oder eines stufenlo­ sen Übersetzungsgetriebes zu schaffen, welches mit geringem Aufwand und hoher Betriebssicherheit durchgeführt werden kann.
Die Aufgabe wird gelöst durch einen Drehmomentenfühler, welcher wenigstens ein Merkmal der Merkmale aufweist, die in der folgenden Beschreibung und den Ansprüchen beschrieben sind oder in den Figuren gezeigt sind.
Die Aufgabe wird ferner gelöst durch ein stufenloses Übersetzungsgetriebe, welches wenigstens ein Merkmal der Merkmale aufweist, die in der folgenden Beschreibung oder den Ansprüchen beschrieben sind oder in den Figuren ge­ zeigt sind.
Die Aufgabe wird ferner gelöst durch ein Verfahren zur Steuerung eines Dreh­ momentenfühlers oder zur Steuerung eines stufenlosen Übersetzungsgetriebes mit Drehmomentenfühler, welches wenigstens ein Merkmal der Merkmale auf­ weist, die in der folgenden Beschreibung oder den Ansprüchen beschrieben sind oder in den Figuren gezeigt sind.
Die Aufgabe wird insbesondere gelöst durch einen Drehmomentenfühler gemäß Anspruch 1 oder gemäß Anspruch 2 oder gemäß Anspruch 3 oder gemäß An­ spruch 4.
Die Aufgabe wird ferner gelöst durch ein stufenloses Übersetzungsgetriebe gemäß Anspruch 34 oder gemäß Anspruch 37.
Die Aufgabe wird ferner gelöst durch ein Verfahren gemäß Anspruch 39 oder gemäß Anspruch 40.
Bevorzugte Ausführungsformen sind Gegenstand der Unteransprüche.
Die Erfindung wird insbesondere gelöst durch einen Drehmomentenfühler, wel­ cher wenigstens ein Eingangsteil sowie wenigstens ein Ausgangsteil aufweist sowie einen zwischen diesem Eingangsteil und diesem Ausgangsteil angeord­ neten Übertragungskörper, welcher zumindest auch in radialer Richtung beweg­ lich angeordnet ist. Der Übertragungskörper ist insbesondere in axialer Richtung zwischen dem Eingangsteil und dem Ausgangsteil des Drehmomentenfühlers angeordnet. Der Übertragungskörper kann zwischen dem Eingangsteil und dem Ausgangsteil eine Kraft und gegebenenfalls ein Drehmoment übertragen. Das Ausgangsteil kann von außen mit einem Drehmoment belastet werden, wobei mittels des Übertragungskörpers bewirkt wird, daß das Ausgangsteil eine Anpreßkraft erzeugt.
Im Sinne der vorliegenden Erfindung ist das Eingangsteil insbesondere ein dreh­ beweglich angeordnetes Bauteil und das Ausgangsteil insbesondere ein gegen­ über einer Welle fest angeordnetes Bauteil. Hierdurch soll die Erfindung aller­ dings nicht beschränkt werden. Das Eingangsteil ist im Sinne der vorliegenden Erfindung vorzugsweise ein scheibenartiges Bauteil, ebenso wie das Aus­ gangsteil. Das Ausgangsteil ist im Sinne der vorliegenden Erfindung gegebe­ nenfalls mit einer Scheibe bzw. Kegelscheibe eines stufenlosen Übersetzungs­ getriebes gekoppelt oder einstückig mit diesem gestaltet.
Der Übertragungskörper ist im Sinne der vorliegenden Erfindung insbesondere ein Bauteil, welches relativ zum Ausgangsteil und/oder relativ zum Eingangsteil beweglich angeordnet ist. Der Übertragungskörper kann als Kugel oder als Wälzkörper oder als Spreizkörper oder auf sonstige Weise gestaltet sein.
Unter der vom Ausgangsteil erzeugten Antriebskraft im Sinne der vorliegenden Erfindung ist insbesondere eine Kraft zu verstehen, welche beim Ausgangsteil wirkt und an umliegende Bauteile weitergeleitet werden kann und vorzugsweise linear gerichtet ist.
Die Beweglichkeit des Übertragungskörpers in radialer Richtung ist im Sinne der vorliegenden Erfindung insbesondere derart gestaltet, daß der Übertragungskör­ per auch in radialer Richtung beweglich ist. Insbesondere ist im Sinne der vorlie­ genden Erfindung vorgesehen, daß der Übertragungskörper gegenüber dem Eingangs- und/oder Ausgangsteil zusätzlich in wenigstens einer weiteren Rich­ tung beweglich angeordnet ist, und zwar insbesondere in Umfangsrichtung und/oder in axialer Richtung.
Die Aufgabe wird ferner gelöst durch einen Drehmomentenfühler gemäß An­ spruch 2.
Erfindungsgemäß ist insbesondere ein Drehmomentenfühler für ein stufenloses Übersetzungsgetriebe vorgesehen, welche reibschlüssig ein Drehmoment über­ tragen kann. Die zwischen dem Eingangsteil und dem Ausgangsteil über we­ nigstens einen Übertragungskörper übertragene Kraft weist eine in Umfangs­ richtung wirkende Kraftkomponente und eine in axialer Richtung wirkende Kraft­ komponente auf. Das stufenlose Übersetzungsgetriebe weist Scheibensätze auf, zwischen welchen mittels eines Umschlingungsmittels ein Drehmoment reib­ schlüssig übertragen werden kann. Die hierbei zwischen dem Umschlingungs­ mittel und dem jeweiligen Scheibensatz bzw. den jeweiligen Scheiben übertra­ gene Kraft weist ebenfalls eine Kraftkomponente auf, welche im wesentlichen in Umfangsrichtung wirkt. Der Drehmomentenfühler ist wenigstens einem dieser Scheibensätze zugeordnet. Die in Umfangsrichtung wirkende Kraftkomponente der Kraft, die zwischen dem Eingangsteil und dem Ausgangsteil des Drehmo­ mentenfühlers übertragen wird, ist erfindungsgemäß proportional zu der in Um­ fangsrichtung wirkenden Kraftkomponente, die an dem diesen Drehmomenten­ fühler zugeordneten Scheibensatz zwischen dem Umschlingungsmittel und diesem Scheibensatz übertragen wird. Bevorzugt ist der Proportionalitätsfaktor zwischen diesen in Umfangsrichtung wirkenden Kraftkomponenten gleich 1, so daß die zwischen dem Eingangsteil und dem Ausgangsteil in Umfangsrichtung übertragene Kraftkomponente mit der zwischen dem diesem Drehmomenten­ fühler zugeordneten Scheibensatz und dem Umschlingungsmittel in Umfangs­ richtung übertragenen Kraftkomponente übereinstimmt.
Die Aufgabe wird ferner gelöst durch einen Drehmomentenfühler gemäß An­ spruch 3.
Erfindungsgemäß ist insbesondere ein Drehmomentenfühler vorgesehen, wel­ cher ein Eingangsteil sowie ein Ausgangsteil aufweist und ein zwischen diesem Eingangsteil und diesem Ausgangsteil angeordneten Übertragungskörper. Der Übertragungskörper stützt sich jeweils gegen eine Rampe des Eingangsteils und des Ausgangsteils bei einer Drehmoment- bzw. Kraftübertragung zwischen die­ sen Teilen ab. Ein am Eingangsteil anliegendes Drehmoment bewirkt eine Anpreßkraft des Ausgangsteils.
Zur Drehmomentübertragung im stufenlosen Übersetzungsgetriebe werden die jeweiligen Scheibensätze dieses Getriebes von einer, insbesondere axial wir­ kenden Anpreßkraft belastet. In Abhängigkeit des zu übertragenden Moments und gegebenenfalls in Abhängigkeit der in der Drehmomentenübertragung ein­ gestellten Übersetzung existiert für jeden der Scheibensätze eine erforderliche Anpreßkraft, welche gegeben sein muß, um das jeweilige, zu übertragende Mo­ ment zwischen den Scheibensätzen übertragen zu können. Erfindungsgemäß ist insbesondere vorgesehen, daß sowohl im Schubbetrieb als auch im Zugbetrieb die gleichen am Eingangsteil bzw. Ausgangsteil angeordneten Bahnen bzw. Rampen sowie die gleichen am Drehmomentenfühler vorgesehenen Übertra­ gungskörper wirken, wobei die Abweichung der hierbei durch den Drehmomen­ tenfühler erzeugten Anpreßkraft von der an dem jeweiligen Scheibensatz zur Drehmomentübertragung erforderlichen Anpreßkraft im Schubbetrieb und im Zugbetrieb im wesentlichen identisch ist. Erfindungsgemäß ist somit vorzugswei­ se vorgesehen, daß im Schubbetrieb sowie im Zugbetrieb bei gegebenem, zu übertragenem Moment bzw. gegebener Übersetzung die gleichen Bahnen bzw. Rampen des Drehmomentenfühlers zur Erzeugung der Anpreßkraft verwendet werden, ohne daß die Abweichung der erzeugten Anpreßkraft von der an dem jeweiligen Scheibensatz erforderlichen Anpreßkraft unterschiedlich ist.
Die Aufgabe wird ferner gelöst durch einen Drehmomentenfühler gemäß An­ spruch 4.
Erfindungsgemäß ist insbesondere ein Drehmomentenfühler vorgesehen, bei welchem ein oder mehrere Übertragungskörper zwischen einem Eingangsteil und einem Ausgangsteil des Drehmomentenfühlers eine Kraft übertragen, wobei die Drehmomentbelastung des Eingangsteil bewirkt, daß am Ausgangsteil eine Anpreßkraft erzeugt wird, und wobei die Stellung des Drehmomentenfühlers von der Lastrichtung unabhängig ist, welche am Drehmomentenfühler bzw. an dem diesem Drehmomentenfühler zugeordneten, stufenlosen Übersetzungsgetriebe wirkt.
Ein bevorzugter, erfindungsgemäßer Drehmomentenfühler ist derart gestaltet und wirkt derart mit einem stufenlosen Übersetzungsgetriebe zusammen, daß die radiale Stellung wenigstens eines oder der Übertragungskörper in Abhängigkeit der Stellung des Umschlingungsmittels gesteuert wird. Insbesondere ist der Drehmomentenfühler einem Scheibensatz des stufenlosen Übersetzungsgetrie­ bes zugeordnet, wobei die radiale Stellung des oder der Übertragungskörper in Abhängigkeit des Laufradius eines Umschlingungsmittels an diesem Scheiben­ satz gesteuert wird.
Bevorzugt ist der oder sind die Übertragungskörper des Drehmomentenfühlers jeweils in der Radialstellung, die dem Laufradius des Umschlingungsmittels an einem der Scheibensätze entspricht. Vorzugsweise ist je Scheibensatz ein Drehmomentenfühler vorgesehen, wobei der oder die Übertragungskörper, die jeweils diesen Drehmomentenfühlern zugeordnet sind, im wesentlichen in einer Radialstellung angeordnet sind, die im wesentlichen dem Laufradius an den diesen jeweiligen Drehmomentenfühlern zugeordneten Scheibensätzen ent­ spricht.
Vorzugsweise ist wenigstens ein Übertragungskörper zwangsgeführt. Besonders bevorzugt wird eine Zwangsführung des Übertragungskörper mittels Rampen oder Bahnen bewirkt, welche am Eingangsteil oder am Ausgangsteil des Dreh­ momentenfühlers angeordnet sind.
Vorzugsweise sind vorbestimmte Bewegungen wenigstens eines Scheibensat­ zes eines stufenlosen Übersetzungsgetriebes oder eines Umschlingungsmittels dieses stufenlosen Übersetzungsgetriebes mit vorbestimmten Bewegungen eines Übertragungskörpers des Drehmomentenfühlers gekoppelt. Besonders bevorzugt ist vorgesehen, daß eine vorbestimmte Relativverstellung der Schei­ ben eines Scheibensatzes des stufenlosen Übersetzungsgetriebes, insbesonde­ re in axialer Richtung, bewirkt, daß ein Übertragungskörper eines Drehmomen­ tenfühlers zumindest auch in radialer Richtung bewegt wird, und zwar insbeson­ dere derart, daß eine Vergrößerung des axialen Abstandes der Scheiben dieses Scheibensatzes bewirkt, daß der Übertragungskörper nach radial innen bewegt wird und daß eine Verkleinerung des axialen Abstandes der Scheiben des Scheibensatzes bewirkt, daß der Übertragungskörper nach radial außen bewegt wird.
Besonders bevorzugt hängt die Radialstellung eines Übertragungskörpers eines Drehmomentenfühlers von der Übersetzung ab, welche in einem diesem Dreh­ momentenfühler zugeordneten, stufenlosen Übersetzungsgetriebe gegeben ist, und zwar insbesondere bei definiertem Achsabstand der Wellen des stufenlosen Übersetzungsgetriebes, zwischen denen stufenlos übersetzt werden kann.
Vorzugsweise wird wenigstens ein Übertragungskörper des Drehmomentenfüh­ lers entlang einer Rampe bewegt, welche am Eingangsteil und/oder am Aus­ gangsteil des Drehmomentenfühlers angeordnet ist, und zwar derart, daß jeder Radialstellung des Übertragungskörpers genau eine definierte Position der Rampe bzw. Bahn zugeordnet ist.
Vorzugsweise sind die Bewegungsbahnen zweier oder mehrerer Übertragungs­ körper eines Drehmomentenfühlers zumindest teilweise miteinander gekoppelt, und zwar insbesondere über einen Käfig, welcher gegebenenfalls Nuten auf­ weist. Besonders bevorzugt sind in einem derartigen Käfig Nuten vorgesehen, welche sich im wesentlichen in radialer Richtung erstrecken.
Ein bevorzugter, erfindungsgemäßer Drehmomentenfühler weist einen Käfig auf, der wenigstens einen Übertragungskörper aufnimmt, sowie wenigstens eine Rampe, welche am Eingangsteil und/oder am Ausgangsteil des Drehmomen­ tenfühlers angeordnet ist. Besonders bevorzugt wirken diese Rampen mit dem Käfig und den Übertragungskörpern derart zusammenwirken, daß durch die Freiheitsgrade, welche die Übertragungskörper jeweils an den Rampen aufwei­ sen, einerseits, und den Freiheitsgraden, welche die Übertragungskörper im Käfig aufweisen, andererseits, in Kombination sichergestellt ist, daß die ver­ schiedenen Übertragungskörper jeweils die gleiche, radiale Stellung aufweisen.
Besonders bevorzugt ist eine Rampe und insbesondere eine Rampe, welche einem Ausgangsteil des Drehmomentenfühlers zugeordnet ist, und entlang wel­ cher ein Übertragungskörper bewegt werden kann, mit einer Kegelscheibe ver­ bunden oder an einer Kegelscheibe angeordnet, wobei diese Rampe gegebe­ nenfalls als Vertiefung in der Kegelscheibe gestaltet ist.
Vorzugsweise ist das Ausgangsteil des Drehmomentenfühlers einstückig mit einer Scheibe des Scheibensatzes gestaltet, welchem dieser Drehmomenten­ fühler zugeordnet ist.
Vorzugsweise weist der Drehmomentenfühler ein Rampensystem auf, dessen Rampen gegebenenfalls eine konstante Steigung aufweisen.
Besonders bevorzugt weist das Rampensystem und gegebenenfalls die einzel­ nen Rampen oder zumindest ein Teil der einzelnen Rampen des Rampensys­ tems, eine konstante Steigung auf, wobei vorzugsweise zusätzlich sichergestellt ist, daß die Übertragungskörper, welche sich zwischen oder zumindest entlang einer Rampe dieses Rampensystems des Drehmomentenfühlers, insbesondere unter Kontakt, bewegen können, in radialer Richtung dieses Rampensystems jeweils in der Stellung sind, in welcher ein Umschlingungsmittel in radialer Rich­ tung an einem diesem Drehmomentenfühler zugeordneten Kegelscheibensatz angeordnet ist.
Bevorzugt sind das Eingangsteil und das Ausgangsteil des Drehmomentenfüh­ lers bzw. des Rampensystems relativbeweglich zueinander angeordnet, und zwar insbesondere in Umfangsrichtung, und gegebenenfalls in axialer Richtung. Besonders bevorzugt wird wenigstens ein zwischen diesem Eingangsteil und diesem Ausgangsteil angeordneter Übertragungskörper während einer Relativ­ bewegung dieser Teile entlang wenigstens einer Rampe geführt. Diese Rampe ist am Eingangsteil und/oder am Ausgangsteil angeordnet.
Vorzugsweise kontaktiert der Übertragungskörper während einer Relativbewe­ gung zwischen dem Eingangsteil und dem Ausgangsteil wenigstens eine Rampe, besonders bevorzugt alle benachbarten Rampen.
Bevorzugt ist jeweils wenigstens eine Rampe am Eingangsteil und/oder am Ausgangsteil des Drehmomentenfühlers bzw. des Rampensystems angeordnet, wobei das Zusammenwirken dieser Bahnen mit wenigstens einem Übertra­ gungskörper, und gegebenenfalls mit einem Käfig, bei einer Relativbewegung dieser Rampen die Bewegungsbahn des bzw. der Übertragungskörper be­ stimmt.
Vorzugsweise erstreckt sich die Längsrichtung wenigstens einer am Eingangsteil und/oder am Ausgangsteil des Drehmomentenfühlers vorgesehenen Rampe in jeder Position dieser Rampe zumindest auch in radialer Richtung. Bevorzugt erstreckt sich die Längsrichtung der Rampe derart, daß im wesentlichen keine Bereiche gegeben sind, die nur in Umfangsrichtung verlaufen.
Besonders bevorzugt ist wenigstens eine Rampe des Drehmomentenfühlers gekrümmt gestaltet ist. Vorzugsweise ist sowohl am Eingangsteil als auch am Ausgangsteil wenigstens eine Rampe oder genau eine gekrümmte Rampe, vorgesehen. Bevorzugt ist eine am Eingangsteil und/oder am Ausgangsteil an­ geordnete Rampe spiralförmig gestaltet. Vorzugsweise erstreckt sich eine am Eingangsteil und/oder am Ausgangsteil angeordnete Rampe von einem im we­ sentlichen radial in der Mitte angeordneten Bereich dieses Eingangsteils bzw. dieses Ausgangsteils gekrümmt bzw. spiralförmig radial nach außen, und zwar im Uhrzeigersinn oder im Gegenuhrzeigersinn. Vorzugsweise weist die ge­ krümmte Rampe eine gleichbleibende Krümmungsrichtung auf, ist also durchge­ hend linksgekrümmt oder durchgehend rechtsgekrümmt. Bevorzugt sind auch Bahnen, welche abschnittsweise linksgekrümmt und abschnittsweise rechtsge­ krümmt sind.
Bevorzugt ist das am Eingangsteil vorgesehene (Teil)Rampensystem in Drauf­ sicht identisch gestaltet wie das am Ausgangsteil vorgesehene (Teil)Rampensystem. Besonders bevorzugt ist ein am Eingangsteil vorgesehe­ nes (Teil)Rampensystem in Draufsicht im Vergleich zum am Ausgangsteil vorge­ sehenen (Teil)Rampensystem unterschiedlich gestaltet.
Vorzugsweise ist am Eingangsteil sowie am Ausgangsteil jeweils eine Rampe bzw. ein Rampensystem vorgesehen, wobei diese Rampen einander zugewandt sind.
Bevorzugt ist die Stellung des Drehmomentenfühlers bzw. die Stellung des oder der Übertragungskörper in bezug auf das Rampensystem bei gegebener Stel­ lung der Scheibensätze eines stufenlosen Übersetzungsgetriebes im wesentli­ chen eindeutig bestimmt. Besonders bevorzugt ist bei gleicher bzw. reprodu­ zierter Übersetzung des stufenlosen Übersetzungsgetriebes, insbesondere un­ abhängig von dessen Drehrichtung, stets die gleiche Stellung des oder der Übertragungskörpers in radialer Richtung und/oder in bezug auf die jeweiligen Bahnen gegeben.
Vorzugsweise ist das Eingangsteil und/oder das Ausgangsteil des Drehmomen­ tenfühlers einstückig gestaltet.
In den bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung, bezüglich welcher er­ wähnt wurde, daß eine Proportionalität gegeben ist, ist der Proportionalitätsfaktor kleiner als 1 oder gleich 1 oder größer als 1.
Besonders bevorzugt wird ein Sicherheitsfaktor verwendet, welcher eine zusätz­ liche Sicherheit dafür gewährleistet, daß stets eine ausreichende Anpreßkraft gegeben ist. Dieser Sicherheitsfaktor kann als absoluter Aufschlag, gegebenen­ falls zusätzlich zum Proportionalitätsfaktor, gegeben sein, oder im Proportionali­ tätsfaktor berücksichtigt sein, beispielsweise als prozentualer Aufschlag.
Besonders bevorzugt sind diese Rampen des Drehmomentenfühlers derart gestaltet, daß sie sich einerseits zumindest auch in radialer Richtung des Dreh­ momentenfühlers erstrecken und andererseits zumindest eine dieser Bahnen eine Steigung aufweist, so daß das Ausgangsteil relativ zum Eingangsteil axial verschoben wird, wenn der Übertragungskörper seine Stellung an der Bahn bzw. Rampe verändert.
Es sei angemerkt, daß unter einer Bahn bzw. unter einer Rampe im Sinne der vorliegenden Erfindung insbesondere ein Bereich des Eingangsteils und/oder ein Bereich des Ausgangsteils eines Drehmomentenfühlers oder eine Rampensys­ tem zu verstehen ist, an welchem sich ein oder mehrere Übertragungskörper abstützen können, und über welchen bzw. welches diese Übertragungskörper gegebenenfalls belastet werden können, wobei diese Bahn und/oder Rampe profiliert oder unprofiliert gestaltet ist und mit oder ohne Steigung versehen ist.
Gegebenenfalls ist die Bahn bzw. Rampe als Profilierungsvertiefung gestaltet, wobei bevorzugt vorgesehen ist, daß ein Übertragungskörper sich entlang dieser Rampe bzw. Bahn bewegen kann. Der Begriff der Bahn bzw. der Rampe ist im Sinne der Erfindung allerdings weit gefaßt zu verstehen, so daß eine Bahn eine Längsausdehnung aufweist oder keine Längsausdehnung aufweist. Unter einer Bahn ist insbesondere ein kanalartiger Bereich zu verstehen, welcher eine drei­ eckige oder abgerundete oder rechteckige oder auf sonstige Weise gestaltete Querschnittsfläche aufweist oder eine Halteeinrichtung zum Halten eines Über­ tragungskörpers. Bevorzugt ist ferner, daß ein als Kugel gestalteter Übertra­ gungskörper in einer Art Haltekäfig, welcher ebenfalls als Bahn bzw. Rampe bezeichnet wird, am Eingangsteil oder am Ausgangsteil gehalten wird und daß das andere dieser Teile eine sich längs erstreckende Bahn, wie beispielsweise eine als Profilierungsvertiefung gestaltete Bahn, aufweist, entlang welcher sich dieser Übertragungskörper bewegen kann. Im Sinne der Erfindung wird der Begriff der "Bahn" auch im Sinne einer Bewegungsbahn bzw. Bewegungslinie verwendet, und zwar insbesondere in bezug auf den Übertragungskörper.
Im Sinne der vorliegenden Erfindung ist insbesondere eine Bahn eine Rampe und/oder eine Rampe eine Bahn, wobei sich der Begriff Bahn bzw. Rampe ins­ besondere auf eine am Eingangsteil oder am Ausgangsteil angeordnete Bahn bzw. Rampe bezieht.
Unter einer Rampe ist im Sinne der vorliegenden Erfindung insbesondere auch eine Rampe im klassischen Sinne zu verstehen, welche entlang ihrer Längs­ richtung eine Neigung oder Steigung aufweist, die konstant sein kann oder ent­ lang der Längsrichtung variieren kann. Besonders bevorzugt ist ein erfindungs­ gemäßer Drehmomentenfühler mit einer Rampe versehen, welche in Längs­ richtung eine im wesentlichen konstante Steigung aufweist.
Die am Eingangsteil angeordneten Bahnen bzw. Rampen können im Vergleich zu den am Ausgangsteil angeordneten gleich oder unterschiedlich gestaltet sein.
Die Aufgabe wird ferner gelöst durch ein stufenloses Übersetzungsgetriebe gemäß Anspruch 34.
Im Sinne der vorliegenden Erfindung ist unter einem stufenlosen Übersetzungs­ getriebe insbesondere ein Umschlingungsgetriebe zu verstehen, bei welchem ein Drehmoment mittels eines Umschlingungsmittels, wie Kette oder Riemen oder dergleichen, übertragen wird. Bevorzugt weist dieses stufenlose Überset­ zungsgetriebe zumindest einen Teil der im folgenden, dargestellten Merkmale auf: Ein bevorzugtes, stufenloses Übersetzungsgetriebe weist einen Eingangs­ scheibensatz sowie einen Ausgangsscheibensatz auf. Diese Scheibensätze weisen jeweils zwei Scheiben auf, die, insbesondere in axialer Richtung, relativ­ beweglich zueinander angeordnet sind, so daß ihr Abstand verändert werden kann. Insbesondere sind die jeweiligen Scheiben eines Scheibensatzes als Kegelscheiben gestaltet, die mit ihren sich verjüngenden Enden einander zuge­ wandt sind. Vorzugsweise ist vorgesehen, daß zwischen diesen Scheibensätzen ein Drehmoment über einen Reibschluß zwischen dem jeweiligen Scheibensatz und dem Umschlingungsmittel übertragen wird. Besonders bevorzugt wird das Drehmoment mittels einer Laschenkette übertragen, die Laschenkette mehrere, über Gelenkeinrichtungen miteinander verbundene Kettenglieder aufweist. Die Gelenkeinrichtungen sind vorzugsweise derart gestaltet, daß zwei einander sowie derselben Gelenkeinrichtung jeweils zugewiesene Wiegestücke bei einer Schwenkbewegung der benachbarten Kettenglieder um diese Gelenkeinrichtung aufeinander abwälzen bzw. abrollen. Wenigstens eines dieser Wiegestücke erstreckt sich vorzugsweise seitlich über die Laschenpakete hinaus und kann sich an den Scheiben bzw. Kegelscheiben der jeweiligen Scheibensätze unter Reibschluß abstützen, so daß eine Drehmomentübertragung zwischen den jeweiligen Kegelscheibensätzen und der Laschenkette über die Wiegestücke erfolgt, die insbesondere formschlüssig in die Laschen der Laschenkette ein­ greifen. Gegebenenfalls sind die Wiegestücke hierzu in ihren Endbereichen abgerundet oder angeschrägt oder auf sonstige Weise gestaltet. Innerhalb eines jeweiligen Kettengliedes sind mehrere Laschen angeordnet, die parallel zuein­ ander oder unter einem Winkel zueinander oder auf sonstige Weise ausgerichtet sind. Die Laschen innerhalb eines Kettengliedes können identisch oder ver­ schieden gestaltet sein. Die Laschen verschiedener Kettenglieder können iden­ tisch oder verschieden gestaltet sein. Unterschiedliche Kettenglieder weisen eine identische oder eine verschiedene Teilung auf.
Erfindungsgemäß ist insbesondere ein Drehmomentenfühler für ein stufenloses Übersetzungsgetriebe vorgesehen, welches reibschlüssig ein Drehmoment übertragen kann. Zur reibschlüssigen Drehmomentübertragung über das stufen­ lose Übersetzungsgetriebe ist eine Anpreßkraft erforderlich, die von der einge­ stellten Übersetzung sowie dem belastenden Drehmoment abhängt und somit einen übersetzungsabhängigen und einen drehmomentenabhängigen Anteil aufweist. Der Drehmomentenfühler bewirkt eine Anpreßkraft, die jeweils einen Kraftanteil aufweist, welcher proportional zu dem übersetzungsabhängigen und/oder zum drehmomentenabhängigen Anteil der erforderlichen Anpreßkraft ist.
Durch eine Belastung der jeweils einem Scheibensatz zugeordneten Scheiben bzw. Kegelscheiben wird bewirkt, daß die Reibkraft zwischen der Laschenkette und den jeweiligen Scheiben zur jeweils angestrebten Drehmomentübertragung ausreicht. Die hierbei, insbesondere axial, auf die jeweiligen Scheiben eines Scheibensatzes wirkenden Kräfte werden vorzugsweise in Abhängigkeit des zu übertragenen Drehmoments und/oder der eingestellten Übersetzung gesteuert, und zwar insbesondere in bezug auf jeden einzelnen der Scheibensätze. Insbe­ sondere ist vorgesehen, daß somit an unterschiedlichen Scheibensätzen unter­ schiedliche Kräfte in axialer Richtung auf die Scheiben der Scheibensätze wir­ ken.
Bevorzugt sind den unterschiedlichen Scheibensätzen separate Drehmomen­ tenfühler zugeordnet. Gegebenenfalls ist ein Drehmomentenfühler mehreren Scheibensätzen zugeordnet, wobei vorzugsweise in der Übertragungsstrecke zwischen dem Drehmomentenfühler und den jeweiligen Scheibensätzen Über­ setzungseinrichtungen vorgesehen sind, welche gegebenenfalls verschieden gestaltet sind und gegebenenfalls angesteuert werden können.
Bevorzugt ist einem Scheibensatz des stufenlosen Übersetzungsgetriebes ein Drehmomentenfühler zugeordnet, welcher die Anpreßkraft an diesem Scheiben­ satz steuert, während an dem anderen Scheibensatz die Anpreßkraft auf sonsti­ ge Weise, wie beispielsweise mittels einer Spindel oder dergleichen, gesteuert wird.
Das stufenlose Übersetzungsgetriebe kann auch auf andere Weise gestaltet sein.
Besonders bevorzugt ist der Drehmomentenfühler als mechanischer Drehmo­ mentenfühler gestaltet. Besonders bevorzugt erfolgt die Belastung des Schei­ bensatzes mittels des Drehmomentenfühler mittels mechanischer Bauteile, welche aufeinander einwirken, ohne daß eine Druckfluid in der Übertragungs­ strecke vorgesehen ist.
Die Aufgabe wird ferner gelöst durch ein stufenloses Übersetzungsgetriebe gemäß Anspruch 37.
Erfindungsgemäß ist insbesondere ein stufenloses Übersetzungsgetriebe mit wenigstens einem Drehmomentenfühler vorgesehen sowie mit einer Einrich­ tung, welche sicherstellt, daß die Kraftübertragung zwischen einem Eingangsteil und einem Ausgangsteil des Drehmomentenfühlers im wesentlichen in der Radi­ alstellung erfolgt, die dem Laufradius eines Umschlingungsmittels entspricht, die an dem diesem Drehmomentenfühler zugeordneten Scheibensatz gegeben ist. Insbesondere wird diese Kraftübertragung mittels eines Übertragungskörpers, wie eine Kugel oder dergleichen, bewirkt.
Die Aufgabe wird ferner gelöst durch ein Verfahren gemäß Anspruch 39.
Erfindungsgemäß ist insbesondere vorgesehen, daß zur Steuerung eines Dreh­ momentenfühlers oder zur Steuerung eines stufenlosen Übersetzungsgetriebes mit Drehmomentenfühler unter vorbestimmten Gegebenheiten ein Signal erzeugt wird, welches anzeigt, daß die Übersetzung des stufenlosen Übersetzungsge­ triebes verändert werden soll. In Abhängigkeit dieses Signals wird die Überset­ zung dieses stufenlosen Übersetzungsgetriebes verändert, und zwar insbeson­ dere dadurch, daß die jeweiligen axialen Abstände der Scheiben, die den jewei­ ligen Scheibensätzen dieses Übersetzungsgetriebes zugeordnet sind, verändert werden. Hierbei wird insbesondere bewirkt, daß die Radialstellung eines Um­ schlingungsmittels, welches sich um die Scheibensätze erstreckt, in Abhängig­ keit der Neigung der jeweiligen Scheiben, verändert wird. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß sichergestellt wird, daß ein Übertragungskörper, welcher zwi­ schen einem Eingangsteil und einem Ausgangsteil eines Drehmomentenfühlers eine Kraft bzw. ein Moment übertragen kann, jeweils in der Radialstellung ange­ ordnet wird, in welcher das Umschlingungsmittel an einem dieser Scheibensätze angeordnet ist. Dieser Scheibensatz ist insbesondere ein dem betreffenden Drehmomentenfühler zugeordneter Scheibensatz.
Vorzugsweise ist jedem der Scheibensätze des stufenlosen Übersetzungsgetrie­ bes ein Drehmomentenfühler zugeordnet, wobei bei einer jeweiligen Verstellung dieser Scheibensätze sichergestellt wird, daß ein Übertragungskörper des jewei­ ligen Drehmomentenfühlers in der Radialstellung gehalten wird, in der sich das Umschlingungsmittel um den zugeordneten Scheibensatz erstreckt.
Die Aufgabe wird ferner gelöst durch ein Verfahren zur Steuerung eines Dreh­ momentenfühlers gemäß Anspruch 40.
Unter dem Begriff "Steuern" ist im Sinne der vorliegenden Erfindung insbesonde­ re "Regeln" und/oder "Steuern" im Sinne der DIN zu verstehen. Entsprechendes gilt für von dem Begriff "Steuern" abgeleitete Begriffe.
Die mit der Anmeldung eingereichten Patentansprüche sind Formulierungsvor­ schläge ohne Präjudiz für die Erzielung weitergehenden Patentschutzes. Die Anmelderin behält sich vor, noch weitere, bisher nur in der Beschreibung und/oder Zeichnungen offenbarte Merkmalskombination zu beanspruchen.
In Unteransprüchen verwendete Rückbeziehungen weisen auf die weitere Aus­ bildung des Gegenstandes des Hauptanspruches durch die Merkmale des je­ weiligen Unteranspruches hin; sie sind nicht als ein Verzicht auf die Erzielung eines selbständigen, gegenständlichen Schutzes für die Merkmalskombinationen der rückbezogenen Unteransprüche zu verstehen.
Da die Gegenstände der Unteransprüche im Hinblick auf den Stand der Technik am Prioritätstag eigene und unabhängige Erfindungen bilden können, behält die Anmelderin sich vor, sie zum Gegenstand unabhängiger Ansprüche oder Tei­ lungserklärungen zu machen. Sie können weiterhin auch selbständige Erfindun­ gen enthalten, die eine von den Gegenständen der vorhergehenden Unteran­ sprüche unabhängige Gestaltung aufweisen.
Die Ausführungsbeispiele sind nicht als Einschränkung der Erfindung zu verste­ hen. Vielmehr sind im Rahmen der vorliegenden Offenbarung zahlreiche Ab­ änderungen und Modifikationen möglich, insbesondere solche Varianten, Ele­ mente und Kombinationen und/oder Materialien, die zum Beispiel durch Kom­ bination oder Abwandlung von einzelnen in Verbindung mit den in der allgemei­ nen Beschreibung und Ausführungsformen sowie den Ansprüchen beschriebe­ nen und in den Zeichnungen enthaltenen Merkmalen bzw. Elementen oder Ver­ fahrensschritten für den Fachmann im Hinblick auf die Lösung der Aufgabe entnehmbar sind und durch kombinierbare Merkmale zu einem neuen Gegens­ tand oder zu neuen Verfahrensschritten bzw. Verfahrensschrittfolgen führen, auch soweit sie Herstell-, Prüf- und Arbeitsverfahren betreffen.
Im folgenden wird die Erfindung bzw. werden Aspekte der Erfindung anhand der Figur näher erläutert, wobei die Erfindung hierdurch nicht beschränkt werden soll. Dabei zeigt:
Fig. 1 eine beispielhafte Ausführungsform der Erfindung in teilweiser, sche­ matischer Ansicht;
Fig. 2 eine Schnittansicht entlang der Linie 2-2 aus Fig. 1;
Fig. 3 eine beispielhafte Ausführungsform der Erfindung in teilweiser, sche­ matischer Ansicht;
Fig. 4 eine Schnittansicht entlang der Linie 4-4 aus Fig. 3;
Fig. 5 eine Schnittansicht entlang der Linie 5-5 aus Fig. 3;
Fig. 6 eine beispielhafte Ausführungsform der Erfindung in teilweiser, sche­ matischer Ansicht;
Fig. 7 eine beispielhafte Ausführungsform der Erfindung in teilweiser, sche­ matischer Ansicht;
Fig. 8 eine Schnittansicht entlang der Linie 8-8 aus Fig. 7;
Fig. 9 eine beispielhafte Ausführungsform der Erfindung in teilweiser, sche­ matischer Ansicht;
Fig. 10 eine beispielhafte Ausführungsform der Erfindung in teilweiser, sche­ matischer Ansicht, und
Fig. 11 eine beispielhafte Ausführungsform der Erfindung in teilweiser, sche­ matischer Darstellung.
Fig. 1 zeigt eine beispielhafte Ausführungsform der Erfindung in teilweiser Dar­ stellung.
In Fig. 1 ist insbesondere ein stufenloses Übersetzungsgetriebe 1 mit einem Drehmomentenfühler 10 gezeigt.
Das stufenlose Übersetzungsgetriebe 1 weist Scheibensätze 12 auf, von wel­ chen einer in teilweiser Ansicht in Fig. 1 dargestellt ist. Der Scheibensatz 12 weist eine erste Kegelscheibe 14 sowie eine zweite Kegelscheibe 16 auf. Diese Kegelscheiben 14, 16 weisen sich radial nach außen verjüngende Bereiche auf, die einander zugewandt sind.
Die erste Kegelscheibe 14 sowie die zweite Kegelscheibe 16 erstrecken sich konzentrisch um die Achse einer Welle 18. Die Welle 18 ist axial fest sowie drehfest mit der zweiten Kegelscheibe 16 verbunden. Die erste Kegelscheibe 14 ist auf der Welle 18 drehfest und axial verschieblich gelagert. Um die Scheiben­ sätze 12, deren Kegelscheiben 14, 16 in axialer Richtung relativbeweglich bzw. verschieblich zueinander angeordnet sind, erstreckt sich eine Laschenkette 20. Die Laschenkette 20 weist eine Vielzahl von Laschen 22 auf, die, was in Fig. 1 nicht dargestellt ist, sich jeweils zwischen Gelenkeinrichtungen erstrecken.
Um einerseits die axiale Verschieblichkeit der ersten Kegelscheibe 14 gegen­ über der Welle 18 bzw. der zweiten Kegelscheibe 16 zu bewirken und anderer­ seits die Drehfestigkeit zu bewirken, sind geeignete Lagermittel 24 zwischen der ersten Kegelscheibe 14 und der Welle 18 vorgesehen, wie beispielsweise eine Keilverzahnung oder dergleichen.
Der Drehmomentenfühler 10 weist ein Eingangsteil 26 sowie ein Ausgangsteil 28 auf, welches jeweils konzentrisch zur Welle 18 angeordnet sind. Das Ein­ gangsteil 26 und das Ausgangsteil 28 sind jeweils gegebenenfalls scheibenför­ mig gestaltet.
Das Ausgangsteil 28 ist drehfest und gegebenenfalls in axialer Richtung fest bezüglich der ersten Kegelscheibe 14 angeordnet und gegebenenfalls mit dieser fest verbunden. Insbesondere ist das Ausgangsteil 28 einstückig mit der ersten Kegelscheibe 14 gestaltet.
Das Eingangsteil 26 ist relativ zum Ausgangsteil 28 drehbar angeordnet, und zwar bezüglich der Achse 29 der Welle 18. Hierzu sind gegebenenfalls geeig­ nete Lagermittel 30 zwischen dem Eingangsteil 26 und der Welle 18 vorgese­ hen.
Am Eingangsteil 26 ist eine erste Bahn bzw. Rampe 32 vorgesehen, und am Ausgangsteil 28 ist eine zweite Bahn bzw. Rampe 34 vorgesehen. Diese Ram­ pen 32, 34 sind, in axialer Richtung gesehen, einander zugewandt. Gegebe­ nenfalls ist die erste Rampe 32 eine Anordnung aus mehreren Rampen und die zweite Rampe 34 ebenfalls eine Anordnung aus mehreren Rampen. Diese Rampen 32, 34 erstrecken sich insbesondere in radialer Richtung sowie in Um­ fangsrichtung bezüglich des Eingangsteils 26 bzw. des Ausgangsteils 28.
Es sei angemerkt, daß unter der ersten Rampe 32 bzw. der zweiten Rampe 34, auch wenn dies nicht gesondert erwähnt wird, im Sinne der vorliegenden Erfin­ dung insbesondere eine Anordnung von Bahnen und Rampen im vorher ge­ nannten Sinne oder eine einzelne Rampe zu verstehen ist.
Zwischen der ersten Bahn 32 und der zweiten Bahn 34 ist ein als Kugel 36 ges­ talteter Spreiz- bzw. Übertragungskörper angeordnet. Auch bezüglich dieses Übertragungskörpers sei angemerkt, daß im Sinne der vorliegenden Erfindung, auch wenn nicht jeweils gesondert darauf hingewiesen wird, hierunter insbeson­ dere auch zu verstehen ist, daß eine Mehrzahl von Übertragungskörpern vorge­ sehen ist, wobei besonders bevorzugt ist, daß diese jeweiligen Übertragungs­ körper jeweils einer einzelnen, ersten Rampe 32 sowie einer einzelnen, zweiten Rampe 34 zugeordnet sind.
Über die Kugeln 36 kann zwischen der ersten Rampe 32 und der zweiten Ram­ pe 34 eine Kraft bzw. ein Drehmoment übertragen werden. Insbesondere bewirkt eine Relativverdrehung des Eingangsteils 26 gegenüber dem Ausgangsteil 28 bzw. der ersten Rampe 32 gegenüber der zweiten Rampe 34, daß der axiale Abstand der ersten Rampe 32 von der zweiten Rampe 34 bzw. zwischen dem Eingangsteil 26 und dem Ausgangsteil 28 verändert wird.
Insbesondere ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß das Eingangsteil 26 bzw. die ersten Rampe 32 axialfest angeordnet ist, so daß eine Veränderung des axialen Abstandes zwischen dem Eingangsteil 26 und dem Ausgangsteil 28 bewirkt, daß gleichzeitig der axiale Abstand zwischen dem Ausgangsteil 28 und der zweiten Kegelscheibe 16 verändert wird.
Die Kugel 36 ist in radialer Richtung beweglich angeordnet, wie durch den Pfeil 38 schematisch angedeutet wird. Die Beweglichkeit dieser Kugel 36 wird insbesondere durch die Gestaltung der ersten Bahn 32 sowie der zweiten Bahn 34 bestimmt.
Die Bewegungsbahn bzw. die Freiheitsgrade der Kugel 36 sind derart gestaltet, daß diese Kugel 36 bezüglich der Welle 18 nur in radialer Richtung beweglich ist oder daß diese Kugel 36 bezüglich der Welle 18 sowohl in radialer als auch in Umfangsrichtung beweglich angeordnet ist.
Die radiale Stellung der Kugel 36 bezüglich der Welle 18, die durch den Pfeil 40 schematisch angedeutet wird, entspricht stets der radialen Stellung bzw. dem Laufradius der Laschenkette 20, die bzw. der durch den Pfeil 42 schematisch angedeutet wird. Erfindungsgemäß wird insbesondere gesteuert, daß diese Radien 40, 42 stets identisch sind. Diese Steuerung wird besonders bevorzugt durch die Gestaltung der ersten Bahn 32 sowie der zweiten Bahn 34 bzw. das Zusammenwirken dieser Rampen 32, 34 mit der Kugel 36 bewirkt.
Fig. 2 zeigt eine Schnittansicht entlang der Linie 2-2 aus Fig. 1.
In Fig. 2 ist insbesondere dargestellt, daß die erste Bahn 32 eine Vertiefung 50 aufweist bzw. als Vertiefung 50 im Eingangsteil 26 gestaltet ist und die zweite Bahn 34 eine Vertiefung 52 aufweist bzw. als Vertiefung 52 im Ausgangsteil 28 gestaltet ist.
In Fig. 2 ist die Vertiefung 50 sowie die Vertiefung 52 jeweils schnabelförmig gestaltet, so daß die Vertiefung 50 eine erste Fläche 54 aufweist, die einer ers­ ten Fläche 56 der Vertiefung 52 diagonal gegenüberliegend angeordnet ist, und die erste Vertiefung 50 eine zweite Fläche 58 aufweist, die einer zweiten Flä­ che 60 der zweiten Vertiefung 52 diagonal gegenüberliegend angeordnet ist. Die erste Fläche 54 schließt mit der zweiten Fläche 58 einen Winkel ein, und die erste Fläche 56 schließt mit der zweiten Fläche 60 einen Winkel ein.
Diese Winkel können grundsätzlich beliebig gestaltet sein und sind besonders bevorzugt im Bereich zwischen 30° und 60°.
Wenn auf das Eingangsteil 26 eine Umfangskraft wirkt, was durch den Pfeil 62 schematisch angedeutet ist, wird bewirkt, daß auf das Ausgangsteil 28 zumin­ dest auch eine Kraft in axialer Richtung wirkt, was durch den Pfeil 64 schema­ tisch angedeutet ist.
Fig. 3 zeigt eine Darstellung einer erfindungsgemäßen Ausführungsform, welche im wesentlichen der in Fig. 1 gezeigten Darstellung entspricht.
Die Darstellung gemäß Fig. 3 unterscheidet sich von der Darstellung gemäß Fig. 1 insbesondere dadurch, daß - wie durch die gestrichelten Linien 70, 72 schematisch angedeutet - die Steigung der Rampen entlang ihrer Längsrichtung bzw. in radialer Richtung gezeigt ist, wobei diese Steigung insbesondere entlang der jeweiligen Rampen konstant gestaltet ist.
Am Eingangsteil 26 ist eine erste Rampe 32 vorgesehen, deren Steigung derart gestaltet ist, daß sie - radial nach außen gerichtet - zunimmt, und zwar insbe­ sondere konstant. Der radial außenliegende Bereich dieser ersten Rampe 32 ist somit - in axialer Richtung - näher dem Ausgangsteil 28 angeordnet als radial innenliegende Bereich dieser ersten Rampe 32.
In entsprechender Weise nimmt die Steigung der zweiten Rampe 34 mit zuneh­ mendem Radius der Rampenposition zu.
Die Schnittansicht entlang der Linie 2-2 aus Fig. 3 entspricht im wesentlichen der Schnittansicht entlang der Linie 2-2 aus Fig. 1, die in Fig. 2 gezeigt ist.
Fig. 3 zeigt eine Schnittansicht entlang der Linie 4-4 aus Fig. 3.
In Fig. 4 ist insbesondere, in teilweiser Darstellung, eine Ansicht des Eingangs­ teils 26 aus Sicht der Kugel 36 gezeigt.
In Fig. 4 ist insbesondere die erste Rampe 32 gezeigt, welche sich aus dem radial mittleren Bereich 80 des Eingangsteils 26, bei Draufsicht, im Gegenuhr­ zeigersinn spiralförmig radial nach außen erstreckt. Die erste Bahn 32 ist dabei, wenn ihr von dem radial inneren Bereich 80 in Richtung radial außen gefolgt wird, linksgekrümmt gestaltet. Die Krümmungsradien, die partiell durch die Pfei­ le 82, 84 schematisch angedeutet sind, sind dabei nicht-konstant gestaltet. Es sei jedoch angemerkt, daß erfindungsgemäß auch bevorzugt ist, daß diese Krümmungsradien konstant gestaltet sind.
Fig. 5 zeigt eine Schnittansicht entlang der Linie 5-5 aus Fig. 3.
Fig. 5 zeigt insbesondere eine Draufsicht des Ausgangsteils 28 des Drehmo­ mentenfühlers 10 aus Sicht der Kugel 36.
In Fig. 5 ist gezeigt, daß die Rampe 34 des Ausgangsteils 28 sich vom radial inneren Bereich 90 gekrümmt bzw. spiralförmig radial nach außen erstreckt, und zwar, bei Draufsicht, im Uhrzeigersinn. Die Krümmungsradien, die durch die Pfeile 92, 94 angedeutet sind, sind dabei entlang der Rampe 34 unterschiedlich gestaltet. Es sei angemerkt, daß erfindungsgemäß auch bevorzugt ist, daß diese Krümmungsradien gleich gestaltet sind. Die Bahn erstreckt sich, bei Draufsicht vom mittleren Bereich nach außen, linksgekrümmt.
Es sei angemerkt, daß die in Fig. 4 und Fig. 5 jeweils gezeigten Rampen 32, 34 auch rechtsgekrümmt gestaltet sein können oder sowohl rechts- als auch links­ gekrümmt. Die in Fig. 4 und Fig. 5 dargestellten Rampen können gleich oder unterschiedlich gestaltet sein.
Fig. 6 zeigt einen teilweise dargestellten Drehmomentenfühler.
Insbesondere zeigt Fig. 6 ein Eingangsteil 26 mit einer ersten Rampe 32 sowie ein Ausgangsteil 28 mit einer zweiten Rampe 34, wobei zwischen diesen Ram­ pen 32, 34 eine als Übertragungskörper wirkende Kugel 36 angeordnet ist.
Die Gestaltung der Teile 26, 28 bzw. der Rampen 32, 34 entspricht im wesentli­ chen der Gestaltung, die anhand der Fig. 4 und 5 erläutert wurde.
Fig. 6 verdeutlicht, daß eine, durch den Pfeil 100 schematisch angedeutete Momentenbelastung des Eingangsteils 26 bewirkt, daß die Kugel 36 radial nach außen bewegt wird. Durch die Linienpaare 102-104 sowie 106-108 wird sche­ matisch angedeutet, in welcher Stellung die Kugel 36 bei einer entsprechenden, diesen Stellungen zugeordneten Verdrehung des Eingangsteils 26 gegenüber dem Ausgangsteil 28 an den jeweiligen Bahnen 32, 34 angeordnet ist. Hierdurch wird verdeutlicht, daß die Kugel bei Relativverdrehung der Teile 26, 28 in radialer Richtung bewegt wird. Der Radius, bei welchem die Kugel jeweils angeordnet ist, entspricht im wesentlichen der Länge der Linien 102, 104, 106, 108, die in Fig. 6 beispielhaft eingezeichnet sind. Es sei angemerkt, daß die radiale Bewegung dicht nur durch die in Fig. 6 dargestellten Linien bestimmt wird, sondern insbe­ sondere stufenlos gegeben sein kann.
Fig. 6 verdeutlicht, daß sich die Rampen 32 und 34, die, wie anhand der Fig. 4 und 5 gezeigt, in Draufsicht gleich gestaltet sind, in unterschiedliche Richtungen von der Kugel 36 erstrecken, wenn sie einander zugewandt sind.
Fig. 7 zeigt eine beispielhafte Ausführungsform der Erfindung in teilweiser Dar­ stellung.
Insbesondere zeigt Fig. 7 mehrere erste Rampen 32, die am Eingangsteil 26 angeordnet sind und jeweils eine identische Kontur bzw. einen identischen Ver­ lauf aufweisen. Diese ersten Rampen 32 sind in Umfangsrichtung des Ein­ gangsteils 26 zueinander versetzt angeordnet. Insbesondere ist der von jeweils zwei benachbarten, ersten Rampen 32 in Umfangsrichtung eingeschlossene Winkel jeweils identisch. In Fig. 7 sind 4 erste Rampen 32 dargestellt, so daß der Winkel zwischen den jeweils benachbarten, ersten Rampen 32 jeweils 90° ist.
Eine hiervon abweichende Anzahl erster Rampen 32 sowie hiervon abweichen­ de Winkelverhältnisse sind erfindungsgemäß ebenfalls bevorzugt.
Jeder Rampe 32 ist, was in Fig. 7 nicht gezeigt ist, eine zweite Rampe 34 zuge­ ordnet, die am nicht dargestellten Ausgangsteil 28 angeordnet ist.
Jeder dieser Rampen 32 ist eine Kugel 36 zugeordnet, die sich entlang dieser jeweiligen Rampen 32 bewegen kann.
Die unterschiedlichen Kugeln 36 sind über einen Käfig 120 miteinander verbun­ den. Dieser Käfig 120 weist einen Außenring 122 auf, welcher über Streben 124, 126 mit einem Innenring 128 dieses Käfigs 120 verbunden ist. Der Außen­ ring 122 des Käfigs 120 ist im wesentlichen konzentrisch zum Innenring 128 des Käfigs 120 angeordnet.
Die Streben 124, 126 sind jeweils paarweise im wesentlichen parallel zueinander und in radialer Richtung verlaufend angeordnet und weisen eine Profilierung auf, die in Fig. 7 nicht gezeigt ist.
Die einander zugewandten Bereiche der paarweisen Streben 124, 126 dienen als Führungsfläche für die Kugeln 36, so daß diese Kugeln 36 sowohl durch die Rampen 32, als auch, in radialer Richtung, durch die Strebenpaare 124, 126 geführt werden. Hierdurch wird sichergestellt, daß die unterschiedlichen Ku­ geln 36, in radialer Richtung, stets in derselben Position angeordnet sind.
Die Anzahl der Strebenpaare 124, 126 bzw. die Anzahl der zwischen diesen Streben 124, 126 vorgesehenen Zwischenräume 130, welche insbesondere nutartig gestaltet sind, entspricht vorzugsweise der Anzahl der ersten Ram­ pen 32, so daß jeder ersten Rampe 32 ein Zwischenraum 130 zugeordnet ist.
Fig. 8 zeigt eine Schnittansicht entlang der Linie 8-8 aus Fig. 7.
Fig. 8 verdeutlicht, daß die Streben 124, 126 über plattenartige Bereiche 140, 142 miteinander verbunden sind.
Diese plattenartigen Bereiche können gegebenenfalls weggelassen werden, und die käfigartige Führung kann andersartig gestaltet sein.
Fig. 9 zeigt eine beispielhafte Ausführungsform der Erfindung in schematischer, teilweiser Ansicht.
In Fig. 10 ist insbesondere ein Eingangsteil 26 eines Drehmomentenfühlers mit ersten Rampen 32 bzw. ein Ausgangsteil 28 mit zweiten Rampen 34 gezeigt.
In Fig. 10 sind 6 Rampen 32 dargestellt, die mit den jeweils benachbarten Rampen 32 einen jeweils identischen (60°-)Winkel einschließen. Die Anzahl der Rampen 32 sowie die zwischen benachbarten Rampen 32 gegebenen Winkel können auch anders gestaltet sein.
Jeder Rampe 32 ist eine Kugel 36 zugeordnet, welche zu einem jeweils ande­ ren Teil, also dem Ausgangsteil 28 bzw. Eingangsteil 26, eine Kraft bzw. ein Drehmoment übertragen kann. Die Rampen 32 weisen eine Steigung auf, die von radial außen nach radial innen zunimmt. Die Rampen 32 sind jeweils mul­ denartig gestaltet und weisen Schrägen auf.
Fig. 10 zeigt eine beispielhafte Ausführungsform der Erfindung in schematischer, teilweiser Ansicht.
Insbesondere ist in Fig. 10 das Eingangsteil 26 gemäß Fig. 10 mit ersten Ram­ pen 32 gezeigt sowie ein diesem Eingangsteil 26 zugeordnetes Aus­ gangsteil 28. Das Ausgangsteil 28 weist zweite Rampen 34 auf, wobei jeder einzelnen, ersten Rampe 32 eine zweite Rampe 34 zugeordnet ist.
Fig. 11 zeigt den Ablauf eines beispielhaften, erfindungsgemäßen Verfahrens.
Im Schritt 150 wird ein Signal erzeugt, welches anzeigt, daß die Übersetzung eines stufenlosen Übersetzungsgetriebes verändert werden soll.
Im Schritt 152 wird die Übersetzung dieses stufenlosen Übersetzungsgetriebes durch Verändern der jeweiligen Axialabstände der Scheiben der jeweiligen Scheibensätze dieses stufenlosen Übersetzungsgetriebes verändert. Hierbei wird das Umschlingungsmittel dieses stufenlosen Übersetzungsgetriebes auf andere Laufradien an den jeweiligen Scheibensätzen bewegt.
Im Schritt 154 wird sichergestellt, daß die Übertragungskörper bzw. die Kugeln, welche zwischen einem Eingangsteil und einem Ausgangsteil eines Drehmo­ mentenfühlers angeordnet sind, auf den Radius bewegt werden, der dem Lauf­ radius des Umschlingungsmittels an dem diesen Drehmomentenfühler zugeord­ neten Scheibensatz entspricht.
Der Schritt 154 wird gegebenenfalls parallel zum Schritt 152 ausgeführt.
Die mit der Anmeldung eingereichten Patentansprüche sind Formulierungsvor­ schläge ohne Präjudiz für die Erzielung weitergehenden Patentschutzes. Die Anmelderin behält sich vor, noch weitere, bisher nur in der Beschreibung und/oder Zeichnungen offenbarte Merkmalskombinationen zu beanspruchen.
In Unteransprüchen verwendete Rückbeziehungen weisen auf die weitere Aus­ bildung des Gegenstandes des Hauptanspruches durch die Merkmale des je­ weiligen Unteranspruches hin; sie ist nicht als ein Verzicht auf die Erzielung eines selbständigen, gegenständlichen Schutzes für die Merkmalskombinationen der rückbezogenen Unteransprüche zu verstehen.
Da die Gegenstände der Unteransprüche im Hinblick auf den Stand der Technik am Prioritätstag eigene und unabhängige Erfindungen bilden können, behält die Anmelderin sich vor, sie zum Gegenstand unabhängiger Ansprüche oder Tei­ lungserklärungen zu machen. Sie können weiterhin auch selbständige Erfindun­ gen enthalten, die eine von den Gegenständen der vorhergehenden Unteran­ sprüche unabhängige Gestaltung aufweisen.
Die Ausführungsbeispiele sind nicht als Einschränkung der Erfindung zu verste­ hen. Vielmehr sind im Rahmen der vorliegenden Offenbarung zahlreiche Ab­ änderungen und Modifikationen möglich, insbesondere solche Varianten, Ele­ mente und Kombinationen und/oder Materialien, die zum Beispiel durch Kom­ bination oder Abwandlung von einzelnen in Verbindung mit den in der allgemei­ nen Beschreibung und Ausführungsformen sowie den Ansprüchen beschriebe­ nen und in den Zeichnungen enthaltenen Merkmalen beziehungsweise Elemen­ ten oder Verfahrensschritten für den Fachmann im Hinblick auf die Lösung der Aufgabe entnehmbar sind und durch kombinierbare Merkmale zu einem neuen Gegenstand oder zu neuen Verfahrensschritten beziehungsweise Verfahrens­ schrittfolgen führen, auch soweit sie Herstell-, Prüf- und Arbeitsverfahren betref­ fen.

Claims (40)

1. Drehmomentenfühler zur Erzeugung einer drehmomentabhängigen Anpreßkraft mit wenigstens einem Eingangsteil und wenigstens einem Ausgangsteil sowie wenigstens einem zwischen diesem Eingangsteil und diesem Ausgangsteil angeordneten Übertragungskörper,
wobei dieser Übertragungskörper eine Kraft zwischen dem Eingangsteil und dem Ausgangsteil des Drehmomentenfühlers übertragen kann und
wobei eine Belastung des Eingangsteils mit einem Drehmoment bewirkt, daß das Ausgangsteil eine Anpreßkraft erzeugt, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Übertragungskörper in radia­ ler Richtung beweglich angeordnet ist.
2. Drehmomentenfühler zur Erzeugung einer drehmomentabhängigen Anpreßkraft für ein stufenloses Übersetzungsgetriebe, welches reibschlüs­ sig ein Drehmoment übertragen kann,
wobei der Drehmomentenfühler wenigstens ein Eingangsteil und we­ nigstens ein Ausgangsteil aufweist sowie wenigstens einen zwischen diesem Eingangsteil und diesem Ausgangsteil angeordneten Übertra­ gungskörper;
wobei dieser Übertragungskörper eine Kraft zwischen dem Ein­ gangsteil und dem Ausgangsteil des Drehmomentenfühlers übertragen kann;
wobei eine Belastung des Eingangsteils mit einem Drehmoment bewirkt, daß das Ausgangsteil eine Anpreßkraft erzeugt, und
wobei die zwischen dem Eingangsteil und dem Aus­ gangsteil übertragene Kraft eine in Umfangsrichtung wirkende Kraft­ komponente und eine in axialer Richtung wirkende Kraftkomponente aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß diese in Umfangsrichtung wirkende Kraft­ komponente im wesentlichen proportional zu einer ebenfalls in Umfangs­ richtung wirkenden Kraftkomponente einer Kraft ist, welche zwischen einem Umschlingungsmittel und einem Scheibensatz übertragen wird, wobei der Drehmomentenfühler diesem Scheibensatz zugeordnet ist.
3. Drehmomentenfühler zur Erzeugung einer drehmomentabhängigen Anpreßkraft für stufenlose Übersetzungsgetriebe,
wobei der Drehmomen­ tenfühler wenigstens ein Eingangsteil und wenigstens ein Ausgangsteil aufweist sowie wenigstens einen zwischen diesem Eingangsteil und diesem Ausgangsteil angeordneten Übertragungskörper,
wobei dieser Übertragungskörper eine Kraft zwischen dem Eingangsteil und dem Ausgangsteil des Drehmomentenfühlers übertragen kann;
wobei am Eingangsteil sowie am Ausgangsteil jeweils wenigstens eine Rampe vorgesehen ist, an welcher sich der Übertragungskörper bei ei­ ner Kraftübertragung zwischen diesen Teilen abstützt;
wobei eine Belastung des Eingangsteils mit einem Drehmoment bewirkt, daß das Ausgangsteil eine Anpreßkraft erzeugt;
wobei das stufenlose Übertragungsgetriebe zwei Scheibensätze auf­ weist, zwischen welchen über ein Umschlingungsmittel ein Drehmoment übertragen werden kann,
dadurch gekennzeichnet, daß sowohl im Schubbetrieb als auch im Zugbe­ trieb die Kraft über diese Rampen und diesen Übertragungskörper übertra­ gen wird, wobei die Abweichung der von diesem Drehmomentenfüh­ ler erzeugten Anpreßkraft von der zur Drehmomentübertragung zwischen den Scheibensätzen erforderlichen Anpreßkraft im Schubbetrieb und im Zugbetrieb im wesentlichen identisch ist.
4. Drehmomentenfühler zur Erzeugung einer drehmomentabhängigen Anpreßkraft mit wenigstens einem Eingangsteil und wenigstens einem Ausgangsteil sowie wenigstens einem zwischen diesem Eingangsteil und diesem Ausgangsteil angeordneten Übertragungskörper, welcher eine Kraft zwischen dem Eingangsteil und dem Ausgangsteil des Drehmomentenfüh- lers übertragen kann, wobei eine Belastung des Eingangsteils mit einem Drehmoment bewirkt, daß das Ausgangsteil eine Anpreßkraft erzeugt, da­ durch gekennzeichnet, daß die Stellung des Drehmomentenfühlers unab­ hängig von der Lastrichtung ist.
5. Drehmomentenfühler, insbesondere nach einem der vorangehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die radiale Stellung der Übertra­ gungskörper in Abhängigkeit der Stellung eines Umschlingungsmittels ge­ steuert wird.
6. Drehmomentenfühler, insbesondere nach einem der vorangehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellung der Übertragungskör­ per in radialer Richtung im wesentlichen der Radialstellung entspricht, die ein sich um wenigstens zwei Scheibensätze erstreckendes Umschlin­ gungsmittel in Bezug auf einen dieser Scheibensätze aufweist.
7. Drehmomentenfühler, insbesondere nach einem der vorangehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehmomentenfühler einem vorbestimmten Scheibensatz zugeordnet ist, um welchem sich ein Um­ schlingungsmittel erstreckt, und daß wenigstens ein Übertragungskör­ per dieses Drehmomentenfühlers jeweils im wesentlichen in der gleichen, radialen Stellung angeordnet ist, bei welcher sich das Umschlingungsmit­ tel um diesen Scheibensatz erstreckt.
8. Drehmomentenfühler, insbesondere nach einem der vorangehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Übertragungskör­ per zwangsgeführt wird.
9. Drehmomentenfühler, insbesondere nach einem der vorangehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß vorbestimmte Bewegungen we­ nigstens eines vorbestimmten Scheibensatzes und/oder eines Umschlin­ gungsmittels eines stufenlosen Übersetzungsgetriebes mit vorbestimmten Bewegungen wenigstens eines Übertragungskörpers des Drehmomenten­ fühlers gekoppelt sind.
10. Drehmomentenfühler, insbesondere nach einem der vorangehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine vorbestimmte Relativverstel­ lung der demselben Scheibensatz eines stufenlosen Übersetzungsgetrie­ bes zugeordneten Scheiben eine vorbestimmte Verstellung wenigstens ei­ nes Übertragungskörpers bewirkt.
11. Drehmomentenfühler, insbesondere nach einem der vorangehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Radialstellung, welche wenigs­ tens ein Übertragungskörper eines Drehmomentenfühlers aufweist, von der Übersetzung eines stufenlosen Übersetzungsgetriebes abhängt.
12. Drehmomentenfühler, insbesondere nach einem der vorangehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine vorbestimmte Relativbewe­ gung der Scheiben eines Scheibensatzes des stufenlosen Übersetzungs­ getriebes und/oder eine vorbestimmte, radiale Bewegung des Umschlin­ gungsmittels des stufenlosen Übersetzungsgetriebes mit einer vorbe­ stimmten, radialen Bewegung wenigstens eines Übertragungskör­ pers gekoppelt ist.
13. Drehmomentenfühler, insbesondere nach einem der vorangehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Übertragungskör­ per entlang einer Rampe bewegt werden kann und jeder Radialstellung dieses Übertragungskörpers genau eine Position dieser Rampe zugeordnet ist.
14. Drehmomentenfühler, insbesondere nach einem der vorangehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Drehmomentenfühler mit we­ nigstens einem Übertragungskörper einem vorbestimmten Scheiben­ satz zugeordnet ist, um welchen sich ein Umschlingungsmittel erstreckt, wobei eine Verstellung des Umschlingungsmittels auf einen anderen Lauf­ radius am Scheibensatz bewirkt, daß wenigstens ein Übertragungskör­ per auf denselben Radius bewegt wird.
15. Drehmomentenfühler, insbesondere nach einem der vorangehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegungsbahnen wenigstens zweier Übertragungskörper eines Drehmomentenfühlers wenigstens teil­ weise miteinander gekoppelt sind.
16. Drehmomentenfühler, insbesondere nach einem der vorangehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei Übertragungskör­ per in einem gemeinsamen Käfig angeordnet sind.
17. Drehmomentenfühler, insbesondere nach einem der vorangehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Käfig Nuten aufweist.
18. Drehmomentenfühler, insbesondere nach einem der vorangehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich wenigstens eine Nut des Kä­ figs im wesentlichen in radialer Richtung erstreckt.
19. Drehmomentenfühler, insbesondere nach einem der vorangehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Rampe, entlang welcher wenigstens ein Übertragungskörper bewegt werden kann, mit einer Kegelscheibe verbunden oder an einer Kegelscheibe angeordnet ist.
20. Drehmomentenfühler, insbesondere nach einem der vorangehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgangsteil des Drehmo­ mentenfühlers einstückig mit einer Scheibe des Scheibensatzes gestaltet ist, welchem dieser Drehmomentenfühler zugeordnet ist.
21. Drehmomentenfühler, insbesondere nach einem der vorangehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich wenigstens eine Rampe, ent­ lang welcher wenigstens ein Übertragungskörper bewegt werden kann, als Vertiefung in einer Kegelscheibe erstreckt.
22. Drehmomentenfühler, insbesondere nach einem der vorangehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehmomentenfühler ein Ram­ pensystem aufweist.
23. Drehmomentenfühler, insbesondere nach einem der vorangehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Rampensystem wenigstens ei­ ne Rampe mit im wesentlichen konstanter Steigung aufweist.
24. Drehmomentenfühler, insbesondere nach einem der vorangehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich wenigstens ein Übertragungs­ körper zumindest bei einer Momentenübertragung über diesen Drehmo­ mentenfühler auf wenigstens einer Rampe des Eingangs- und/oder Aus­ gangsteils abstützt.
25. Drehmomentenfühler, insbesondere nach einem der vorangehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Übertragungskör­ per bei einer Relativbewegung zwischen dem Eingangsteil und dem Aus­ gangsteil des Drehmomentenfühlers entlang wenigstens einer Rampe ge­ führt wird.
26. Drehmomentenfühler, insbesondere nach einem der vorangehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Eingangsteil und am Aus­ gangsteil des Drehmomentenfühlers jeweils wenigstens eine Rampe ange­ ordnet ist und das Zusammenwirken dieser Rampen mit wenigstens einem Übertragungskörper bei einer Relativbewegung dieser Rampen die Bewe­ gungsbahn des Übertragungskörpers bestimmt.
27. Drehmomentenfühler, insbesondere nach einem der vorangehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich wenigstens eine am Ein­ gangsteil und/oder wenigstens eine am Ausgangsteil des Drehmomenten­ fühlers angeordnete Rampe zumindest auch in radialer Richtung erstreckt, und zwar insbesondere an jeder Position dieser jeweiligen Rampe.
28. Drehmomentenfühler, insbesondere nach einem der vorangehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine am Eingangsteil und/oder wenigstens eine am Ausgangsteil des Drehmomentenfühlers an­ geordnete Rampe gekrümmt gestaltet ist.
29. Drehmomentenfühler, insbesondere nach einem der vorangehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine am Ein­ gangsteil und/oder wenigstens eine am Ausgangsteil des Drehmomenten­ fühlers angeordnete Rampe spiralförmig gestaltet ist.
30. Drehmomentenfühler, insbesondere nach einem der vorangehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellung des Drehmomenten­ fühlers bei gegebener Stellung der Scheibensätze des stufenlosen Über­ setzungsgetriebes stets im wesentlichen eindeutig bestimmt ist.
31. Drehmomentenfühler, insbesondere nach einem der vorangehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Eingangsteil und/oder das Aus­ gangsteil des Drehmomentenfühlers jeweils einstückig gestaltet ist.
32. Drehmomentenfühler, insbesondere nach einem der vorangehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Proportionalitätsfaktor bezüglich des Kraftanteils und/oder der Kraftkomponente im wesentlichen gleich 1 ist.
33. Drehmomentenfühler nach wenigstens zwei Ansprüchen der vorangehen­ den Ansprüche.
34. Stufenloses Übersetzungsgetriebe mit einem Drehmomentenfühler gemäß einem der vorangehenden Ansprüche.
35. Stufenloses Übersetzungsgetriebe, insbesondere nach Anspruch 34, da­ durch gekennzeichnet, daß das stufenlose Übersetzungsgetrie­ be wenigstens zwei Scheibensätze aufweist, zwischen welchen mittels ei­ nes Umschlingungsmittels ein Drehmoment übertragen werden kann, wobei ein Drehmomentenfühler gemäß einem der Ansprüche 1 bis 33 wenigstens einem dieser Scheibensätze zugeordnet ist.
36. Stufenloses Übersetzungsgetriebe, insbesondere nach einem der Ansprü­ che 34 und 35, dadurch gekennzeichnet, daß das stufenlose Überset­ zungsgetriebe wenigstens zwei Scheibensätze aufweist, zwischen welchen mittels eines Umschlingungsmittels ein Drehmoment übertragen werden kann, wobei diesen Scheibensätzen jweils ein separater Drehmomenten­ fühler gemäß einem der Ansprüche 1 bis 33 zugeordnet ist.
37. Stufenloses Übersetzungsgetriebe mit einem Drehmomentenfühler und einer Einrichtung, welche steuert, daß die Kraftübertragung zwischen einem Eingangsteil und einem Ausgangsteil des Drehmomentenfühlers bei der Radialstellung erfolgt, bei welcher das Umschlingungsmittel an wenigstens einem der Scheibensätze angeordnet ist.
38. Stufenloses Übersetzungsgetriebe nach zwei Ansprüchen der Ansprü­ che 34 bis 37.
39. Verfahren zur Steuerung eines Drehmomentenfühlers, welcher einem stu­ fenlosen Übersetzungsgetriebe zugeordnet ist, und/oder zur Steuerung ei­ nes stufenlosen Übersetzungsgetriebes mit Drehmomentenfühler, mit den Schritten:
Erzeugen eines Signals, welches anzeigt, daß die Übersetzung des stufenlosen Übersetzungsgetriebes verändert werden soll;
Verändern der Übersetzung des stufenlosen Übersetzungsgetriebes, durch Verändern der jeweiligen, axialen Abstände der jeweiligen Schei­ ben der Scheibensätze dieses stufenlosen Übersetzungsgetriebes, so daß die Radialstellungen, bei welcher sich ein Umschlingungsmittel an diesem jeweiligen Scheibensatz abstützt, verändert wird; und
Sicherstellen, daß wenigstens ein Übertragungskörper, welcher zur Kraftübertragung zwischen einem Eingangsteil des Drehmomentenfüh­ lers und einem Ausgangsteil des Drehmomentenfühlers angeordnet ist, im wesentlichen in der Radialstellung angeordnet ist, in welcher das Umschlingungsmittel an einem Scheibensatz der Scheibensätze ange­ ordnet ist.
40. Verfahren zur Steuerung eines Drehmomentenfühlers gemäß einem der Ansprüche 1 bis 33 und/oder zur Steuerung eines stufenlosen Überset­ zungsgetriebes gemäß einem der Ansprüche 34 bis 38.
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