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DE10139421B4 - Griffteil für einen Motorradsozius - Google Patents

Griffteil für einen Motorradsozius Download PDF

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DE10139421B4 DE10139421A DE10139421A DE10139421B4 DE 10139421 B4 DE10139421 B4 DE 10139421B4 DE 10139421 A DE10139421 A DE 10139421A DE 10139421 A DE10139421 A DE 10139421A DE 10139421 B4 DE10139421 B4 DE 10139421B4
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J27/00Safety equipment
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41FGARMENT FASTENINGS; SUSPENDERS
    • A41F9/00Belts, girdles, or waistbands for trousers or skirts
    • A41F9/002Free belts
    • A41F9/005Free belts with handles

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automotive Seat Belt Assembly (AREA)
  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)

Abstract

Griffteil für einen Motorradsozius mit mindestens zwei ersten Halteschlaufen (2, 3), wobei das Griffteil mit Hilfe eines üblichen Gürtels (6) an dem Körper des Motorradfahrers befestigt werden kann, jedoch ein von dem Gürtel (6) separates Teil darstellt, dadurch gekennzeichnet, dass es mit einem Mittelteil (4) ausgestattet ist und die zwei ersten (2, 3) Halteschlaufen einander in etwa gegenüberliegend an dem Mittelteil (4) befestigt sind und zusammen mit dem Mittelteil (4) jeweils eine geschlossene Ringschlaufe bilden.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Griffteil für einen Motorradsozius mit mindestens zwei Halteschlaufen, wobei das Griffteil mit Hilfe eines üblichen Gürtels an dem Körper des Motorradfahrers befestigt werden kann, jedoch ein von dem Gürtel separates Teil darstellt.
  • Bekanntlich muss sich ein Motorradsozius bzw. ein Motorradbeifahrer beim Motorradfahren auf irgendeine Weise festhalten.
  • Die einfachste Möglichkeit besteht darin, dass sich der Motorradsozius an dem Motorradfahrer festhält, indem er diesen beispielsweise mit seinen beiden Armen in Bauchhöhe umfasst. Dieser Zustand kann den Motorradfahrer negativ beeinflussen und die Sicherheit gefährden.
  • Desweiteren kann sich der Motorradsozius am Motorrad selbst festhalten. So ist es beispielsweise bereits bekannt, ein Motorrad mit einem Riemen auszustatten, der in der Mitte der Sitzbank des Motorrades quer über die Sitzfläche gespannt und an beiden Längsseiten der Sitzbank fest verankert ist. Auch sind schon starre Bügel vorgeschlagen worden, die sich hinter dem Motorradsozius um das Ende der Sitzbank bzw. des Sitzes für den Motorradsozius erstrecken und daran befestigt ist.
  • Die Nachteile der oben beschriebenen Möglichkeiten sind in dem Deutschen Gebrauchsmuster DE 81 36 221 U1 beschrieben. Um diesen Umstand abzuhelfen, schlägt dieses Gebrauchsmuster ein am Körper von Motorradfahrern anlegbares Bekleidungsstück, insbesondere einen Nieren- bzw. Hüftgürtel, der an seiner Außenseite mit Haltegriffen für den Motorradsozius ausgestattet ist, vor. Bei dieser Lösung ist es jedoch erforderlich, dass der vom eigentlichen Motorradfahrer zu tragende Gürtel verändert bzw. abgeändert wird. Selbst wenn kein Motorradsozius vorhanden ist, weist der entsprechend modifizierte Gürtel immer die Haltegriffe auf, obwohl sie nicht benötigt werden.
  • Auch aus der DE 23 41 009 A1 ist ein Gürtel für Motorradfahrer bekannt, an dem ein oder zwei Handgriffe befestigt sind. Auch in diesem Fall muss der Gürtel speziell verändert werden, damit eine sichere Verbindung zwischen Gürtel und Griffen gewährleistet ist.
  • Die CH-141731 A beschreibt eine weitere Befestigungsmöglichkeit und geht von einem Gürtel für Motorradfahrer aus, der wenigstens ein Halteglied aufweist, an dem sich der Hintermann, der den Soziussitz benutzt, festhalten kann. In der hinteren Gürtelhälfte ist dabei vorzugsweise ein Stahlband eingenäht, dass das Halteglied mit dem Gürtel verbindet.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein einfach konstruiertes Griffteil für einen Motorradsozius mit mindestens zwei Halteschlaufen bereitzustellen, das ohne Veränderung irgendwelcher Kleidungsstücke einschl. Gürtel für Motorradfahrer zur Anwendung gebracht werden kann und an dem sich der Beifahrer bzw. Motorradsozius bequem und sicher festhalten kann.
  • Gelöst wird diese Aufgabe durch ein Griffteil gemäß der Lehre der Ansprüche.
  • Das erfindungsgemäße Griffteil weist ein Mitteilteil auf, an dem einander in etwa gegenüberliegend jeweils eine erste Halteschlaufe befestigt ist. Jede dieser Halteschlaufen bildet zusammen mit dem Mittelteil eine geschlossene Ringschlaufe, die eine Öffnung einfasst und auch als Auge bezeichnet werden kann.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Griffteil handelt es sich somit um ein separates Teil, das nicht irgendwie an einem Bekleidungsstück oder Gürtel des Motorradfahrers befestigt ist.
  • Um dieses Griffteil zum Einsatz zu bringen, bedient sich der Motorradfahrer eines üblichen Gürtels, der nicht in irgendeiner Weise erfindungsgemäß individualisiert ist. Zum Anlegen dieses Gürtels wird jeweils ein Ende davon durch jeweils eine Ringschlaufe hindurch gesteckt und über dem Mittelteil miteinander verbunden, z. B. mit Hilfe einer Gürtelschnalle. Es ist auch möglich, ein Ende durch eine Ringschlaufe hindurchzuführen, dann über das Mittelteil weiter zu führen und durch die zweite Ringschlaufe dann quasi wieder zurückzuführen und die Verbindung mit dem anderen Ende des Gürtels seitlich des Körpers des Motorradfahrers oder hinter seinem Körper herzustellen. Der Gürtel wird dann zusammen mit dem erfindungsgemäßen Griffteil derart am Motorradfahrer angebracht, dass es in etwa in der Bauchregion des Motorradfahrers zu liegen kommt und die beiden Ringschlaufen auf der körperabgewandten Seite des Griffteiles zu liegen kommen, während sich das Mittelteil des Griffteiles zwischen dem Gürtel und dem Körper des Motorradfahrers befindet. Der Motorradsozius kann dann den Körper des Motorradfahrers mit seinen beiden Armen umgreifen und mit jeweils einer Hand in jeweils eine Halteschlaufe eingreifen.
  • Das erfindungsgemäße Griffteil ist äußerst einfach aufgebaut und kommt nur dann zum Einsatz, wenn es auch benötigt wird. So kann das Griffteil beispielsweise vom Motorradsozius mitgenommen oder aufbewahrt werden. Sobald der Motorradsozius auf einem Motorrad mitgenommen werden möchte, bittet er den Motorradfahrer lediglich darum, den Gürtel, den ein Motorradfahrer häufig trägt, auf die oben beschriebene Art und Weise durch die Ringschlaufen bzw. Augen des erfindungsgemäßen Griffteiles durchzufädeln. Erforderlichenfalls kann auch der Motorradsozius einen solchen Gürtel zusammen mit dem Griffteil bei sich führen und zum Einsatz bringen, wenn dies erforderlich ist.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsform ist das Mitteilteil flach ausgestattet. Zudem besitzt das erfindungsgemäße Griffteil in Aufsicht betrachtet in etwa die Form einer liegenden Acht, wobei die Form der Augen dieser Acht vorzugsweise in etwa rechteckig ist; das Mittelteil bildet dann quasi den diese Augen verbindenden Steg.
  • Der Ausdruck "flach" bei dem Mittelteil soll im übrigen primär zum Ausdruck bringen, dass dieses Mittelteil auf einer Seite ohne weiteres auf den Bauchbereich des Motorradfahrers aufgelegt werden kann und somit auf dieser Seite keine Ecken, Kanten oder ähnliches besitzt, die in den Bauch eingedrückt werden könnten und sich daher unangenehm bemerkbar machen. Insbesondere bedeutet dieser Ausdruck "flach", dass die Hauptausdehnung in etwa in der Ebene der Halteschlaufen erfolgt. Auch die andere Seite des Mittelteils, auf der der Gurt zu liegen kommt, sollte frei von Ecken, Kanten etc. sein, damit der Gürtel flächig auf dem Mittelteil aufliegt.
  • Bei der oben beschriebenen, einfachsten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Griffteiles ist beidseitig des Mittelteils jeweils nur eine Halteschlaufe vorhanden. Nach einer bevorzugten Ausführungsform schließt sich an die erste Halteschlaufe jeweils eine daran befestigte, zweite Halteschlaufe an, die mit der ersten Halteschlaufe ebenfalls eine geschlossene Ringschlaufe bildet. Der Motorradsozius kann dann in zwei Positionen das Griffteil ergreifen. Ergreift er die äußere Halteschlaufe/Ringschlaufe, dann steht ihm mehr Platz zur Verfügung. Ergreift er die erste bzw. innere Halteschlaufe, dann kann er den Motorradfahrer enger umfassen.
  • Das Griffteil kann aus einem starren Material gefertigt sein. So kann es sich beispielsweise um ein einstückig geformtes Kunststoffteil handeln. Vorzugsweise ist das Griffteil jedoch aus einem biegsamen und somit nicht starren Material gefertigt. So kann man zum Beispiel zwei zu einem Ring oder Auge geformte Lederriemen an einer Stelle miteinander fest verbinden und erhält so ein erfindungsgemäßes Griffteil. Die Verbindungsstelle bildet das Mittelteil.
  • Vorzugsweise sind das Mittelteil und die ersten Halteschlaufen sowie die zweiten Halteschlaufen, sofern sie vorhanden sind, einstückig bzw. einteilig aus einem biegsamen und insbesondere elastischen, reißfesten Material gefertigt, das vorzugsweise im unbelasteten Zustand formstabil ist. Es ist aber auch möglich, ein Mittelteil beliebiger Art zum Einsatz zu bringen und an diesem die Halteschlaufen zu befestigen, welche beispielsweise aus einem Lederriemen, einem Kunststoffschaum oder ähnlichem bestehen.
  • Bei dem in unbelastetem Zustand formstabilen Material handelt es sich vorzugsweise um ein schaumartiges Material, beispielsweise einen Kautschukschaum oder auch einen anderen Kunststoffschaum. Ein derartiges Material ist kompressibel und auch elastisch, verfügt jedoch über eine ausreichende Reißfestigkeit.
  • Allerdings sollte dafür Sorge getragen werden, dass sich das erfindungsgemäße Griffteil nicht zu sehr in Zugrichtung erstrecken bzw. ausdehnen kann. Daher wird das schaumartige Material vorzugsweise auf einer Vorderseite oder auf beiden Vorderseiten mit einer reißfesten, jedoch nur geringfügig elastischen Beschichtung ausgestattet, beispielsweise einer Textilbeschichtung (z. B. Lycra).
  • Die Erfindung wird im folgendem anhand der bevorzugten Ausführungsformen darstellenden Zeichnungen näher erläutert. Dabei zeigen
  • 1 ein erfindungsgemäßes Griffteil in perspektivischer Aufsicht zusammen mit einem geschlossenen Gürtel in der an einem Motorradfahrer (nicht gezeigt) angelegten Stellung,
  • 2 eine der 1 analoge Ansicht, wobei der Gürtel jedoch noch nicht geschlossen ist und
  • 3 eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Griffteiles, das beidseitig des Mittelteils zwei hintereinanderliegende Halteschlaufen aufweist.
  • Das in der 1 gezeigte Griffteil 1 besitzt in Aufsicht betrachtet die Form einer liegenden Acht mit zwei Augen oder geschlossenen Ring- bzw. Halteschlaufen 2, 3. Das Mittelteil 4 ist unten dabei breiter als oben, so dass die beiden Halteschlaufen 2, 3 etwas nach oben abgewinkelt sind. In dieser Stellung kommt das Griffteil 1 vor dem Bauch des Motorradfahrers zu liegen. Um es an dieser Stelle zu halten, dient der Gürtel 6, der um den Bauchbereich des Motorradfahrers (nicht gezeigt) gelegt wird und mit Hilfe einer Schnalle 7 geschlossen wird.
  • Um diesen geschlossenen Zustand zu erreichen, wird der geöffnete Gürtel (man vergleiche 2) von der Körperseite des Motorradfahrers her mit seinen beiden freien Enden durch die die Ringschlaufen bildenden Halteschlaufen 2 und 3 hindurch geführt. Die beiden Enden werden dann auf der körperabgewandten Seite des Griffteiles 1 vor dem flachen Mittelteil 4 miteinander verbunden. Dazu können die beiden freien Enden des Gürtels 6 mit jeweils einer Einrichtung ausgestattet sein, die durch Zusammenfügen die in der Figur gezeigte Gürtelschnalle 7 ergeben, die bekannter Natur ist.
  • Das erfindungsgemäße Griffteil besteht bei der dargestellten Ausführungsform aus dem genannten Mittelteil 4, an dem sich beidseitig jeweils eine Halteschlaufe 2, 3 anschließt. Das Mittelteil 4 bildet dabei zusammen mit diesen Halteschlaufen 2, 3 jeweils eine Ringschlaufe.
  • Das Mittelteil 4 ist zusammen mit den Halteschlaufen 2, 3 einstückig aus einem Kautschukschaum 5 gefertigt, auf dessen körperabgewandten Vorderseite und auch auf dessen körperabgewandten Seite jeweils eine Textilbeschichtung 8 flächig aufgebracht ist.
  • Zum Festhalten an dem vor ihm sitzenden Motorradfahrer umgreift der Motorradsozius, wie geschildert, den Motorradfahrer auf jeder Seite mit einem Arm und ergreift dann die sich in etwa senkrecht erstreckenden Bereiche 9, 10 der Halteschlaufen 2, 3, die sich frei zugänglich vor dem Gürtel 6 auf der körperabgewandten Seite dieses Gürtels befinden und auch frei zugänglich sind.
  • Das in der 3 gezeigte Griffteil unterscheidet sich von dem in den 1 und 2 gezeigten Griffteil dadurch, dass sich außen an die Halteschlaufen 2, 3 jeweils noch eine weitere, daran befestigte, zweite Halteschlaufe 11, 12 anschließt, die zusammen mit dem äußeren Bereich bzw. mit dem in etwa senkrechten Bereich 9, 10 bei der gezeigten Ausführungsform sich jeweils eine Ringschlaufe bildet. Der Motorradsozius kann dann entweder in die ersten Halteschlaufen 2, 3 eingreifen, indem er diese senkrechten Bereiche 9, 10 erfasst, oder indem er in die zweiten Halteschlaufen 11, 12 eingreift, indem er deren äußere, sich in etwa senkrecht erstreckende Bereiche bzw. Streben ergreift. Der Gürtel wird auch bei der in der 3 gezeigten Ausführungsform durch die beiden ersten Halteschlaufen von innen gesteckt, so dass sich die Gürtelschnalle vor dem Mittelteil 4 auf dessen körperabgewandten Seite befindet.

Claims (11)

  1. Griffteil für einen Motorradsozius mit mindestens zwei ersten Halteschlaufen (2, 3), wobei das Griffteil mit Hilfe eines üblichen Gürtels (6) an dem Körper des Motorradfahrers befestigt werden kann, jedoch ein von dem Gürtel (6) separates Teil darstellt, dadurch gekennzeichnet, dass es mit einem Mittelteil (4) ausgestattet ist und die zwei ersten (2, 3) Halteschlaufen einander in etwa gegenüberliegend an dem Mittelteil (4) befestigt sind und zusammen mit dem Mittelteil (4) jeweils eine geschlossene Ringschlaufe bilden.
  2. Griffteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es in Aufsicht und in der Betriebsstellung betrachtet in etwa die Form einer liegenden Acht mit zwei Augen besitzt und dass das Mittelteil (4) flach ausgebildet ist.
  3. Griffteil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Form der Augen in etwa einer Rechteckform entspricht.
  4. Griffteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich an jede der ersten Halteschlaufen (2, 3) jeweils eine daran befestigte, zweite Halteschlaufe (11, 12) anschließt, die zusammen mit den ersten Halteschlaufen (2, 3) ebenfalls eine geschlossene Ringschlaufe bildet.
  5. Griffteil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittelteil (4) und die ersten Halteschlaufen (2, 3) und die gegebenenfalls vorhandenen zweiten Halteschlaufen (11, 12) einstückig bzw. einteilig aus einem reißfesten Material gefertigt sind.
  6. Griffteil nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Material biegsam und insbesondere elastisch, im unbelasteten Zustand jedoch formstabil ist.
  7. Griffteil nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei dem Material um ein schaumartiges Material und insbesondere um einen Kautschukschaum handelt.
  8. Griffteil nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das schaumartige Material auf einer Vorderseite oder auf beiden Vorderseiten mit einer nur geringfügig elastischen Textilbeschichtung ausgestattet ist.
  9. Griffteil nach einem der vorhergehenden Ansprüche in Kombination mit einem Gürtel (6), der mittels einer Gürtelschnalle (7) geschlossen und auch wieder geöffnet werden kann.
  10. Verwendung eines Griffteiles nach einem der Ansprüche 1 bis 8 als Element zum Festhalten eines Motorradsozius an dem vor ihm sitzenden Motorradfahrer.
  11. Verwendung eines Griffteiles nach Anspruch 10 zusammen mit einem Gürtel (6) nach Anspruch 9.
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DE102011014602B3 (de) * 2011-03-22 2012-09-20 Ulrich Östreicher Einrichtung zum Andrücken eines Kompressoriums und Verband

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