DE1013731B - Gyrator, insbesondere fuer Dezimeterwellen - Google Patents
Gyrator, insbesondere fuer DezimeterwellenInfo
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- H01P1/00—Auxiliary devices
- H01P1/165—Auxiliary devices for rotating the plane of polarisation
- H01P1/175—Auxiliary devices for rotating the plane of polarisation using Faraday rotators
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- Shielding Devices Or Components To Electric Or Magnetic Fields (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft einen Übertragungsvierpol, insbesondere für Dezimeterwellen, der unter Ausnutzung
der Faradayschen Polarisationsdrehung nicht dem Reziprozitätstheorem folgt, einen sogenannten
Gyrator.
In der elektrischen Übertragungs- und Meßtechnik sind mit Gyrator bezeichnete Anordnungen bekannt,
welche unter Ausnutzung der Faradayschen Polarisationsdrehung in f erromagnetischen Medien Übertragungsvierpole
darstellen, die nicht dem Reziprozitätstheorem folgen. Einen derartigen Übertragungsvierpol
enthält beispielsweise die »Ein-Richtungsübertragungsleitung«, welche einer Energieübertragung in
einer Richtung sehr geringe, in entgegengesetzter Richtung dagegen eine sehr hohe Verlustdämpfung
entgegensetzt.
Fig. 1 zeigt eine solche Anordnung, bestehend aus dem Polarisator A, dem Analysator H und dem dazwischenliegenden
Gyrator G. Wird in den als Rechteckhohlleiter ausgebildeten Polarisator A in Richtung H eine
.ffio-Welle mit senkrechter Polarisation eingespeist, so·
tritt diese bei B in einen Hohlleiter kreisförmigen Querschnitts ein und setzt sich in diesem als H11-WeIIe
ebenfalls senkrechter Polarisation fort. Die Welle durchläuft dann ungedämpft einen senkrecht zur Polarisationsebene
angeordneten Dämpfungsschirm D1 um hier in ein ferromagnetisches und, z. B. durch eine in
der Fig. 1 der Übersichtlichkeit halber nicht dargestellte äußere Spule, in Längsrichtung magnetisiertes
Medium M einzutreten. Alle Übergänge sind durch nicht eingezeichnete Elemente stoßfrei gemacht. In
diesem Medium erfolgt unter dem Einfluß des magnetischen Längsfeldes und abhängig von der Richtung
dieses magnetischen Längsfeldes eine Polarisationsdrehung, z. B. um 45° im Uhrzeigersinn. Nach dieser
Polarisationsdrehung durchläuft die Welle weiter den kreisförmigen Hohlleiter und tritt stoßfrei bei F in
den um 45° gegenüber dem Polarisator A gedrehten, ebenfalls als Rechteckhohlleiter ausgebildeten Analysator
H ein. Auf diesem Wege erleidet die Welle nur geringe Dämpfung, z. B. durch Verluste im ferromagnetischem
Medium. Anders verhält es sich bei einer in entgegengesetzter Richtung laufenden Welle.
Diese wird, gleiches magnetisches Längsfeld wie bei der hinlaufenden Welle vorausgesetzt, im ferromagnetischen
Medium M, entsprechend dem Faradayschen Effekt, entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht und erreicht
die im Gyrator G angeordnete Dämpfungsplatte D mit einer relativ zur hinlaufenden Welle senkrechten
Polarisationsrichtung, also mit einer Polarisationsrichtung parallel zur Dämpfungsplatte D. Dadurch
wird die Dämpfung voll wirksam, und die Dämpfungsplatte D absorbiert die Welle. Der Teil der
Welle, der den Übergang auf den Rechteckhohlleiter A Gyrator,
insbesondere für Dezimeterwellen
insbesondere für Dezimeterwellen
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Wittelsbacherplatz 2
München 2, Wittelsbacherplatz 2
Claus Colani, München,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
bei B noch erreicht, kann in diesen infolge der geänderten Polarisationsrichtung nicht eintreten, sondern
wird wieder auf die Dämpfungsplatte D reflektiert.
Damit ist der Durchgang in Richtung H~A gesperrt.
Die beschriebene Anordnung erfordert Hohlleiter, deren Dimensionen sich nach den verwendeten Frequenzen
richten. Für Zentimeterwellen läßt sich die Anordnung gut verwirklichen. Vom unteren Gebiet
der Dezimeterwellen, etwa von λ = 10 cm an, werden jedoch für den Gyrator Hohlleiter mit unhandlichen
Dimensionen erforderlich.
Dieser Nachteil wird gemäß der Erfindung dadurch vermieden, daß in demjenigen Teil des Gyrators, der
das den Faraday-Effekt aufweisende Medium, z. B. einen Ferritkörper, enthält, metallische oder dielektrische
Stege derart angeordnet sind, daß sich in der Umgebung des polarisationsdrehenden Mediums eine
Welle mit beliebiger Polarisationsrichtung ausbreiten kann, ohne daß eine bestimmte Polarisationsrichtung
der Welle bevorzugt wird. Der Ferritkörper wird dabei, vorzugsweise axial, im Innern des kapazitiv belasteten
Hohlleiters angeordnet. Zweckmäßig verwendet man einen mit metallischen oder dielektrischen
Stegen, insbesondere mit zwei um 90° gegeneinander versetzten Stegpaaren, kapazitiv belasteten, mit einer
Magnetspule umgebenen Hohlleiter mit im Innern axial angeordnetem Ferritkörper.
Es ist bekannt, bei Rechteckhohlleitern eine kapazitive Belastung durch Einbringung von z. B. zwei
einander gegenüberliegenden metallischen Stegen in den Breitseiten des Rechteckhohlleiters zu erzielen.
Die Übertragung dieses Gedankens auf einen Hohlleiter mit kreisförmigem Querschnitt würde bedeuten,
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daß man zwei ebenfalls, gegenüberliegende Stege in diesen Hohlleiter einbringen müßte. Damit würde jedoch
eine Polarisationsrichtung bevorzugt werden. Der ursprünglich unbelastete kreisförmige Hohlleiter
ist jedoch beliebig polarisierbar. Um dieses auch bei 5 kapazitiver Belastung des kreisförmigen Hohlleiters
zu erzielen, muß man noch ein zweites Stegpaar um 90° gegenüber dem ersten Stegpaar versetzt anordnen.
Betrachtet man den Wellenwiderstand dieses kapazitiv belasteten Hohlleiters* für eine Polarisationsrichtung
parallel zu dem einen Stegpaar, so ist offensichtlich,
daß das zweite Stegpaar keinen Einfluß auf den Wellenwiderstand ausübt, da es in der elektrisch neutralen
Ebene liegt... Dk._gleiche Überlegung gilt für
eine um 90° gedrehte Polarisationsrichtung, nur ist dabei die Wirkung der Stegpaare vertauscht. Für eine
Welle mit einer beliebigen Polarisationsrichtung muß der gleiche Wellenwiderstand gelten, da sich diese
Welle immer aus den Teilkomponenten in Richtung der Stegpaare zusammensetzen läßt. Daraus erhellt,
daß das Verhalten des mit zwei zueinander senkrecht orientierten Stegpaaren belasteten kreisförmigen
Hohlleiters dem des unbelasteten hinsichtlich einer Ji11-WeIIe gleich ist. Die kapazitive Belastung eines
Hohlleiters bewirkt jedoch grundsätzlich eine Verlängerung der Grenzwellenlänge, d. h., man kann bei
Beibehaltung der gleichen Grenzwellenlänge die Abmessungen des Hohlleiters verkleinern. Dadurch läßt
sich aber ein Gyrator mit handlichen Dimensionen auch für das Dezimeterwellengebiet verwirklichen.
Das Gyratorprinzip erfordert in der unmittelbaren
Umgebung des polarisationsdrehenden Mediums eine Ausbreitungsmöglichkeit für eine Welle mit beliebiger
Polarisationsrichtung, dabei darf keine der Polarisations richtungen von der Welle bevorzugt werden,
d. h., der Wellenwiderstand muß für jede Polarisationsrichtung gleich sein. Eine Anordnung, die diese
Bedingungen erfüllt und für das Dezimetergebiet keine
unhandlich großen Dimensionen annimmt, erhält man gemäß weiterer Erfindung, wenn man die inneren
Kanten der zur Erzielung einer verteilten kapazitiven Belastung im Hohlleiter angeordneten Belastungsstege
durch Längsdrähte ersetzt und die äußere Umhüllung, also das eigentliche Hohlrohr, fortläßt. Damit kommt
man zur Verwendung der sogenannten Mehrdrahtleitung, insbesondere der Vierdrahtleitung, für den
Aufbau von Gyratoren. Das den Faraday-Effekt aufweisende Medium, insbesondere der Ferritkörper,
kann im Innern der Mehrdrahtleitung, insbesondere axial, angeordnet werden und/oder diese ganz oder
teilweise umgeben. Das erforderliche magnetische Längsfeld kann in an sich bekannter Weise, z. B. mit
Hilfe einer die Mehrdrahtleitung umgebenden Magnetspule, erzeugt werden. Die Ankopplung an die Mehrdrahtleitung
kann in der Weise erfolgen, daß man die Enden je eines Leiterpaares mit je einer Zweidraht-Lecherleitung
verbindet, die gegeneinander abgewinkelt sind.
Eine Mehrdrahtleitung unterscheidet sich von Hohlleitern im wesentlichen dadurch, daß sie, abgesehen
von der Möglichkeit der Ausbildung verschiedener Wellenformen, bei zu hohen Frequenzen keine Grenzwellenlänge
hat. Die Mehrdrahtleitung, insbesondere die Vierdrahtleitung, läßt sich daher auch zum Aufbau
von Gyratoren bei noch längeren als Dezimeterwellen verwenden. Bei Anwendung für Gyratoren im
Dezimeterwellengebiet aber lassen sich damit sehr kleine Dimensionen erreichen. Außerdem ist die Vierdrahtleitung
in fabrikatorischer Hinsicht wesentlich einfacher als ein kapazitiv belasteter Hohlleiter.
Der Hohlraum der den Ferritkörper enthaltenden, kapazitiv belasteten Hohlleitung bzw. der Hohlraum
zwischen dem Ferritkörper und der Mehrdrahtleitung kann auch ganz oder teilweise mit einem anderen
Dielektrikum als Luft ausgefüllt sein.
Durch die Anordnungen gemäß der Erfindung ist es also möglich, insbesondere für das Dezimeterwellengebiet,
Gyratoren mit handlichen Dimensionen zu realisieren, d. h., es werden die von der Zentimetertechnik
her bekannten Anwendungsgebiete auch für längere Wellen erschlossen. Man kann beispielsweise
Einrichtungsübertragungsleitungen, Umschalter bzw. Ausschalter oder variable Dämpfungsglieder mit den
Anordnungen gemäß.der Erfindung auch für längere Wellen darstellen.
Die Anordnungen gemäß der Erfindung werden an Hand der in den Fig. 2 bis 4 schematisch dargestellten
Ausführungsbeispiele noch näher erläutert.
Die Fig. 2 stellt einen Gyrator mit kapazitiv belastetem kreisförmigem Hohlleiter 1 dar. Der kreisförmige
Hohlleiter 1 enthält zur kapazitiven Belastung zwei gegeneinander senkrecht angeordnete,
metallische oder dielektrische Stegpaare 2 und 3. Der Ferritkörper 4 ist im Innern des mit einer Magnetspule
5 umgebenen Hohlleiters 1 axial angeordnet. Die Magnetspule 5 ist so beschaffen, daß sie ein
magnetisches Längsfeld, also ein Feld in Richtung des Hohlleiters, erzeugen kann.
Die Fig. 3 stellt im wesentlichen die gleiche Anordnung wie die Fig. 2 dar. An Stelle des mit zwei
Stegpaaren versehenen Hohlleiters 1 der Fig. 2 ist jedoch ein mit mehreren Stegpaaren 2 versehener Hohlleiter
1 verwendet. Der im Innern des Hohlleiters axial angeordnete Ferritkörper ist mit 4 und die den
Hohlleiter umgebende Magnetspule mit 5 bezeichnet.
In der Fig. 4 ist eine Gyratoranordnung mit einer Vierdrahtleitung schematisch dargestellt. Im Innern
der mit einer Magnetspule 5 umgebenen Vierdrahtleitung 1 ist der Ferritkörper 4 axial angeordnet. Die
Magnetspule 5 ist wie bei den Anordnungen nach Fig. 2 und 3 so ausgebildet, daß sie ein magnetisches
Längsfeld, also ein Feld in Richtung der Vierdrahtleitung, erzeugen kann.
Claims (5)
1. Ubertragungsvierpol, der unter Ausnutzung der Faradayschen Polarisationsdrehung nicht dem
Reziprozitätstheorem folgt, sogenannter Gyrator, insbesondere für Dezimeterwellen, dadurch gekennzeichnet,
daß in demjenigen Teil des Gyrators, der das den Faraday-Effekt aufweisende Medium,
z. B. einen Ferritkörper, enthält, metallische oder dielektrische Stege derart angeordnet sind, daß
sich in der Umgebung des polarisationsdrehenden Mediums eine Welle mit beliebiger Polarisationsrichtung ausbreiten kann, ohne daß eine bestimmte
Polarisationsrichtung der Welle bevorzugt wird.
2. Anordnung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen mit zwei um 90° gegeneinander versetzten
Stegpaarenkapazitiv belasteten, mit einer Magnetspule umgebenen Hohlleiter und durch
einen im Hohlleiter, vorzugsweise axial, angeordneten Ferritkörper.
3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege eine Mehrdrahtleitung
bilden.
4. Anordnung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine mit einer Magnetspule umgebene Vier-
drahtleitung mit im Innern, insbesondere axial, angeordnetem und/oder die Vierdrahtleitung ganz
oder teilweise umgebendem Ferritkörper.
5. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohl-
raum einer den Ferritkörper enthaltenden kapazitiv belasteten Hohlleitung bzw. der Hohlraum
zwischen dem Ferritkörper und einer Mehrdrahtleitung ganz oder teilweise mit einem anderen
Dielektrikum als Luft ausgefüllt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 557/310 8.57
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES36095A DE1013731B (de) | 1953-10-30 | 1953-10-30 | Gyrator, insbesondere fuer Dezimeterwellen |
| CH338502D CH338502A (de) | 1953-10-30 | 1954-10-27 | Ubertragunsvierpol, der unter Ausnutzung der Faradayschen Polarisationsdrehung nicht dem Reziprozitätstheorem folgt, sogenannter Gyrator, insbesondere für Dezimeterwellen |
| FR1111860D FR1111860A (fr) | 1953-10-30 | 1954-10-30 | Dispositif transmetteur d'ondes à quatre pôles ou gyrator |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES36095A DE1013731B (de) | 1953-10-30 | 1953-10-30 | Gyrator, insbesondere fuer Dezimeterwellen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1013731B true DE1013731B (de) | 1957-08-14 |
Family
ID=7482099
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES36095A Pending DE1013731B (de) | 1953-10-30 | 1953-10-30 | Gyrator, insbesondere fuer Dezimeterwellen |
Country Status (3)
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| DE (1) | DE1013731B (de) |
| FR (1) | FR1111860A (de) |
Families Citing this family (6)
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|---|---|---|---|---|
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| US2892159A (en) * | 1956-08-06 | 1959-06-23 | Bell Telephone Labor Inc | Nonreciprocal circuit element |
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| US3022470A (en) * | 1957-06-25 | 1962-02-20 | Merrimac Res And Dev Corp | Extremely wide-band, non-reciprocal coaxial components |
-
1953
- 1953-10-30 DE DES36095A patent/DE1013731B/de active Pending
-
1954
- 1954-10-27 CH CH338502D patent/CH338502A/de unknown
- 1954-10-30 FR FR1111860D patent/FR1111860A/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| FR1111860A (fr) | 1956-03-06 |
| CH338502A (de) | 1959-05-31 |
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