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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Oxidierung
von Trimethylphenol (TMP) zu Trimethylbenzochinon (TMBQ) unter Verwendung
von Molekularsieben als Katalysatoren, die ein Molekularsieb umfassen,
das Kupfer und Aluminium in seinem Gerüst enthält.
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Vor
kurzem hat sich der Weltmarkt für
Vitamin E drastisch vergrößert. Die
Hauptabsatzmärkte
sind in den Bereichen Medikamenteninhaltsstoffe und Nahrung/Lebensmittel.
Da das Edukt zum Beispiel 2,3,6-Trimethyl-1,4-Hydrochinon (TMHQ)
nicht leicht in großen
Mengen erhalten werden kann, ist der Preis von Vitamin E verhältnismäßig hoch.
Aus diesem Grund haben Forscher intensiv ermittelt, wie TMHQ bei
geringeren Kosten effizient herzustellen sei.
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In
den letzten beiden Jahrzehnten sind viele chemische Verfahren zur
Herstellung von TMHQ unter Verwendung von TMP als Edukt entwickelt
worden. Die Sumitomo Chemical Company verwendet Chlorgas um TMP
zu chlorieren, dann wird Salpetersäure verwendet um TMP zu TMHQ
zu oxydieren (US-Patent Nr. 3,932,475). Der Vorteil dieses Verfahrens
ist, dass der Preis von TMP relativ niedrig ist, aber ein Problem
ist, dass es eine Reihe von Schadstoffen produziert. Mehr als 50
Kilo umweltverschmutzenden Ausflusses werden für jedes Kilogramm TMHQ hergestellt
(C. Mercier und P. Chabardes, in M. G. Scaros und M. Prunier (Eds.), Catalysis
of Organic Reactions, Marcel Decker, New York, 1994, 213-221).
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TMP
wird zu TMBQ oxidiert und anschließend wird TMBQ durch andere
Patente (Erfindungen) zu TMHQ hydrogeniert. Katalysatoren, die im
Oxidationsschritt verwendet werden können, umfassen MnO2 und gesättigte organische
Säuren
(US-Patent Nr. 3,927,045),
anorganische oder organische Säuren
von Tallium (III) (US-Patent
Nr. 3,910,967), chelatierende Kobaltkomplexe (US-Patent Nr. 4,250,335),
Eisen oder Mangan-Komplexe (US-Patent Nr. 5,712,416), Kupfer(I)Oxyd
und Kupfer(II)Oxyd (US-Patent Nr. 4,491,545) und wässrige Lösungen (US-Patent
Nr. 4,828,762) oder gesättigte
alkoholische Lösungen
(US-Patent Nr. 5,041,572) von Kupferhaliden/Alkalimetallhaliden.
Die allgemeinen im Hydrogenierungsschritt verwendeten Katalysatoren
umfassen Platin und Palladium, die auf Zeolithen oder Aluminiumoxyd
aufgetragen sind, und Wasserstoffgas wird verwendet um TMBQ zu TMHQ
zu hydrogenieren (US-Patent Nr. 4,491,545 und US-Patent Nr. 4,828,762).
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Es
gibt einige Veröffentlichungen über die
Oxydierung von TMBP zu TMBQ, wie zum Beispiel Ito et al. (S: Ito,
K. Aihara, M. Matsumoto, Tetrahedron Letters, 1983, 24, 5249), wobei
viele Sorten von Metalloxyden und Metallsalzen als Katalysatoren
verwendet wurden, wobei Essigsäure
und 30%ige Wasserstoffperoxydlösung
jeweils als Lösungsmittel
und als Oxidationsmittel verwendet wurden. Sie beobachteten, dass
das beste Reaktionsergebnis unter Verwendung von Rutheniumtrichlorid
als Katalysator erhalten wurde. Die Ausbeute von TMBQ betrug bis
zu 90%. Da Rutheniumtrichlorid in der Reaktionslösung leicht löslich ist,
ist Rutheniumtrichlorid schwer von der Lösung abzutrennen um wiederverwendbar
zu sein. Ferner sind die Kosten von Rutheniumtrichlorid relativ
hoch, und daher ist dieses Verfahren nicht ökonomisch. Die Japaner Shimizu
et al. (M. Shimizu, H. Orita, T. Hagakawa, K. Takehira, Tetrahedron
Letters, 1989, 30, 471) und die Russen Kholdeeva et al. (O.A. Kholdeeva,
A.V. Golovin. R.I. Maksimovskaya, I.V. Kozhenikov, J. Mol. Catal.,
1992, 75, 235) verwenden jeweils Heteropolysäuren und Essigsäure als
Katalysator und Lösungsmittel.
Wenn 60%ige H2O2 als Oxydationsmittel
verwendet wird, ist die Ausbeute an TMBQ am größten (ungefähr 80%). Jedoch ist der Verbrauch
von H2O2 sehr groß und die
Heteropolysäuren
sind zu leicht in Wasser löslich
um aus der Reaktionslösung
mit dem Ziel isoliert zu werden, wieder verwendet zu werden.
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R.J.
Mahalingam und P. Selvam (Chemistry Letters 1999, S. 455-456) beschreiben
die Verwendung eines Titan-substituierten Molekularsiebes als Katalysator
bei der Oxidation alkylsubstituierter Phenole in Anwesenheit von
wässerigem
H2O2 in einem sauren
Medium zu entsprechenden p-Benzochinonen; diese Reaktion funktioniert
auch mit TMP und generiert TMBQ.
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Aus
Tsai et al., Applied Catalysis A : General 208 (2001), 279 – 289 sind
TMBQ-Synthesen,
bei denen ein mit Cu versehenes Molekularsieb verwendet wird, bekannt.
Es werden auch andere Verfahren unter Verwendung anderer Metalle
darin erwähnt.
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Der
Holländer
Jansen et al. hat auf Aktivkohle absorbierte Heteropolysäuren als
Katalysator eingesetzt (J.J. Janasen, H.M. van Neldhuizen, H. van
Bekkum, J. Mol. Catal. A, 1996, 107, 241), wodurch er erhofft die Leichtigkeit
der Abtrennung des Katalysators aus dem Reaktionsmedium zu erhöhen. Jedoch
werden die auf Aktivkohlen absorbierten Heteropolysäuren immer
noch ausgewaschen, so dass der praktische Nutzen nicht hoch ist.
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Die
turn over number (TON) von Katalysatoren in den oben genannten Literaturstellen
ist in der Regel zwischen 4 und 10. Die meisten der oben erwähnten Oxydationskatalysatoren
sind in organischen Solvenzien oder Wasser löslich. Daher werden Lösungsmittel
benötigt,
um diese Oxydationskatalysatoren aus den Reaktionsmischungen zu
extrahieren. Dieses Extraktionsverfahren macht das gesamte Reaktionsverfahren
komplizierter und ist in einem hohen Maß verbesserungswürdig.
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Das
am meisten benutzte Molekularsieb ist Zeolith, dessen Porengröße im mikroporösen Bereich
liegt, zum Beispiel zwischen etwa 0,5 und einem Nanometer. Daher
ist er nur bei der Katalyse chemischer Reaktionen kleiner Moleküle verwendbar.
Jedoch hat die Entwicklung mesoporöser Molekularsiebe, deren Porengröße zwischen
2 und 10 Nanometern beträgt,
diese anwendbar in der Katalyse chemischer Reaktionen größerer Moleküle gemacht,
vor allem beim Cracken schweren Öls
und der Herstellung von Drogen und Feinchemikalien. Wenn dem Molekularsieb
ein Übergangsmetall
hinzugefügt
wird, sind die Reaktionstypen, die durch das Molekularsieb katalysiert
werden, von säurekatalysierten
Reaktionen zu Redoxreaktionen erweitert.
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In
den letzten zehn Jahren waren Molekularsiebe, welche Übergangmetalle
enthalten, sehr beliebt zur Verwendung bei der Herstellung von TMBQ,
um das Problem der Rückgewinnung
von Katalysatoren aus homogenen Reaktionssystemen zu lösen. Zum
Beispiel können
flüssige
Reaktionssysteme, in denen Zeolithe, die Titan oder Vanadium als
Katalysatoren und eine wässrige
Lösung
von H2O2 als Oxydationsmittel
enthalten, Phenol wirksam zu Hydrochinon und Catechol oxydieren
(J. S. Reddy, S. Sivasanker and P. Ratnasamy., J. Mol. Catal., 1992,
71, 373 and A. V. Ramswany, S. Sivasanker and P. Ratnasamy., Micro.
Mater., 1994, 2, 451). Molekularsiebe, die Kupferionen enthalten,
werden bei der Zersetzung von NO verwendet, und diejenigen Molekularsiebe,
welche Kupfer2+ enthalten, werden durch
Ionenaustausch zwischen Kationen des Molekularsiebes und Kupfer2+ hergestellt.
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Die
Erfindung stellt ein Verfahren zur Oxidation von Trimethylphenol
(TMP) zu Trimethylbenzochinon (TMBQ) zur Verfügung.
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In
diesem Verfahren werden TMP, ein Molekularsieb, das ein Übergangsmetall
in seinem Gerüst
enthält,
ein Oxydationsmittel und ein Lösungsmittel
zu einem Reaktionsgemisch vermengt, und das Reaktionsgemisch reagiert
bei einer geeigneten Temperatur um TMBQ zu erhalten. Die Konzentration
des TMP beträgt etwa
5 bis 60 Gewichtsprozent. Die Reaktionstemperatur liegt bei etwa
40 bis 80°C,
und die bevorzugtere Temperatur liegt bei etwa 50 bis 60°C.
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Das
Molekularsieb, das in dieser Erfindung verwendet werden kann, beinhaltet
ein mesoporöses
Molekularsieb mit einem hexagonalen oder kubischen Kristallgitter
und ein Aluminophosphatmolekularsieb. Das oben beschriebene Übergangsmetall
kann Vanadium oder Kobalt sein, und der Anteil an Übergangsmetall
liegt bei etwa 0,1 – 10
Gewichtsprozent des Molekularsiebs.
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Das
oben beschriebene mesoporöse
Molekularsieb beinhaltet MCM-41, welches Vanadium enthält. Das
oben beschriebene Aluminophosphatmolekularsieb beinhaltet AlPO4-5, das Co oder V enthält.
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Die
Konzentration des oben beschriebenen Oxidationsmittels beträgt etwa
zwischen 5 – 60
Gew.-%, und es enthält
H2O2 oder t-BuOOH.
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Die
Konzentration des oben beschriebenen Lösungsmittels beträgt etwa
zwischen 5 – 60
Gew.-%, und es kann sich dabei um CH3CN
und Essigsäure
handeln.
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Sowohl
die vorangehende allgemeine Beschreibung als auch die folgende detaillierte
Beschreibung sind nur als Beispiele zu verstehen, und sind dazu
gedacht, die beanspruchte Erfindung zu erklären.
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Viele Übergangsmetall-enthaltende
Molekularsiebe weisen eine katalytische Aktivität für die Oxidation von TMP zu
TMBQ auf, vor allem das V- oder Cu/Al-enthaltende MCM-41. Deshalb
wird im Folgenden V- enthaltendes MCM-41 das hauptsächliche
Beispiel in der nun folgenden Beschreibung sein.
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II. Durch Molekularsieb
in einem flüssigphasigen
Reaktionssystem katalysierte Oxidationsreaktion von TMP
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Die
vorliegende Erfindung stellt ein Verfahren für die Oxidation von TMP zu
TMBQ zur Verfügung,
die durch einen Molekularsieb katalysiert wird. Dieses Verfahren
beinhaltet ein Reaktionssystem, das TMP, ein Übergangsmetall in seinem Gerüst enthaltenes
Molekularsieb, ein Oxidationsmittel, und ein Lösungsmittel enthält. Diese
werden vermengt, um unter hinreichenden Temperaturen eine Reaktion
einzugehen, bei der TMBQ erhalten wird. Die Konzentration des TMP
beträgt
etwa 5 – 60
Gew.-%. Die bevorzugte Reaktionstemperatur beträgt etwa Raumtemperatur bis
etwa 150 °C,
und die bevorzugtere Reaktionstemperatur beträgt etwa 40 bis 80 °C.
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Das
in seinem Gerüst
ein Übergangsmetall
enthaltende Molekularsieb kann zum Beispiel ein mesoporöses Molekularsieb
mit hexogonaler Kristallstruktur und ein Aluminophosphatmolekularsieb
sein. Das im Gerüst
des Molekularsiebes enthaltende Übergangsmetall
kann zum Beispiel V oder Co sein, und der Gehalt an Übergangsmetall
in dem Gerüst
des Molekularsiebes beträgt
etwa 0,1 bis 10 Gew.-%.
Das mesoporöse
Molekularsieb kann MCM-41 (hexagonale Kristallstruktur) sein. Das
Aluminophosphatmolekularsieb kann AlPO4-5
sein, und diese sind besser, wenn sie Co oder V in ihrem Gerüst enthalten.
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Die
bevorzugte Konzentration des Oxidationsmittels liegt bei etwa 5 – 60 Gew.-%
und das Oxidationsmittel kann zum Beispiel H2O2 oder Tertbutylhydroperoxid (t-BuOOH; abgekürzt als
TBHP) sein.
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Die
Konzentration des Lösungsmittels
sollte bei etwa 5 – 60
Gew.-% liegen. Gebräuchliche
Solventien können
Methannitril (CH3CN) und Essigsäure sein.
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Ausführungsform 4: V-enthaltendes
MCM-41 katalysiert die TMP-Oxidation
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Tabelle
5: V-enthaltende MCM-41 katalysierten die TMP-Oxidation
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Die
Menge hinzugefügten
Katalysators beträgt
0,05 g, die hinzugefügten
TMPs beträgt
0,7 g und die hinzugefügten
Lösungsmittels
beträgt
10 g. Die Reaktionszeit beträgt
6 h und die Reaktionstemperatur liegt bei 60 °C.
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Gemäß Tabelle
5 kann eine hohe Selektivität
von TMBQ erhalten werden, die mehr als 95 % beträgt, wenn H2O2 als Oxidationsmittel verwendet wird. Was
das im Reaktionssystem verwendete Lösungsmittel anbelangt, so ist
der Einfluss von Methannitril (CH3CN) besser
als der von Aceton. Was das in dem Reaktionssystem verwendete Oxidationsmittel
anbelangt, so werden viele Nebenprodukte erhalten, obwohl eine gute Umsetzungsrate
erreichbar ist, wenn man H2O2 durch
t-BuOOH ersetzt. Abgesehen davon ist die Konversionsrate von TMP
größer, wenn
die Menge an hinzugefügtem
Oxidationsmittel höher
ist. Jedoch ist die Selektivität des
TMBQ nicht sehr stark durch die Menge an hinzugefügtem Oxidationsmittel
beeinflusst.
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Ausführungsform 5: Verschiedene Übergangsmetalle
enthaltendes AlPO4-5 katalysiert die TMP-Oxidation
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Tabelle
6: Verschiedene Übergangsmetalle
enthaltendes AlPO
4-5 katalysiert die TMP-Oxidation
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Die
Menge hinzugefügten
Katalysators beträgt
2 g und das Verhältnis
TMP : H2O2 CH3COOH = 10 g : 12 ml : 22 g. Die Reaktionszeit
beträgt
3 h und die Reaktionstemperatur beträgt 60 °C.
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Die
Produktanalyse der verschiedenen Übergangsmetalle enthaltenden
AlPO4-5 Molekularsiebe, welche die TMP-Oxidation
katalysieren, ist in Tabelle 6 aufgeführt.
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Das
Atomverhältnis
M/Si zwischen Übergangsmetall
(M) und AlPO4-5 (Si) beträgt ca. 1
%. Die TMP-Umsetzungen und die TMBQ-Ausbeuten sind bei verschiedenen Übergangsmetallen
unterschiedlich.
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Gemäß den oben
beschriebenen, bevorzugten Ausführungsformen,
können
verschiedene Molekularsiebe, die verschiedene Übergangsmetalle enthalten,
als Katalysatoren für
die Katalyse der Oxidation von TMP zu TMBQ mit einem geeigneten
Oxidationsmittel und unter geeigneten Bedingungen verwendet werden. Das
TMBQ ist das Hauptprodukt der katalytischen TMP-Oxidation. Deshalb
hat diese Erfindung im Vergleich zur bekannten Literatur folgende
Vorteile:
- 1. Die Turn Over Number bei der Herstellung
von TMBQ pro aktivem Zentrum ist höher. Die Turn Over Number kann
bis zu 200 betragen, wenn ein geeignetes Oxidationsmittel und geeignete
Reaktionsbedingungen Anwendung finden. Weiterhin kann die TMBQ-Ausbeute
mehr als 85 % betragen.
- 2. Die Reaktionstemperatur für
die TMP-Oxidation ist bei dieser Erfindung niedriger. Die Reaktionstemperatur
beträgt
30 – 80 °C. Auch die
benötigte
Reaktionszeit ist kürzer,
sie beträgt
nur etwa 6 – 8
h.
- 3. Viele Oxidationsmittel sind anwendbar. Dem gemäß kann das
Oxidationsmittel in Abhängigkeit
vom Preis der Rohmaterialien ausgewählt werden. Deshalb können Kosten
und Durchsatz selektiv reguliert werden.
- 4. Die Rohmaterialien für
die Herstellung des Katalysators sind sehr billig und die Herstellung
ist sehr leicht. Hinzu kommt, dass der Molekularsiebkatalysator
wiederverwendbar ist. Deshalb kann der Einfluss auf die Umwelt auf
das niedrigste Niveau reduziert werden, um die Notwendigkeit des
Umweltschutzes und ökonomischen
Nutzen zu erfüllen.
- 5. Der Molekularsiebkatalysator ist fest. Deshalb ist die Trennung
des Katalysators von der Reaktionslösung leicht. Das macht den
Katalysator leicht wiederverwendbar, und die Reinigung von TMBQ
ist ebenfalls leichter durchzuführen.
Als Ergebnis verbleibt, dass die Produktionskosten in großem Maß reduziert
werden können.
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Für den Fachmann
ist offensichtlich, dass verschiedene Modifikationen und Variationen
der vorliegenden Erfindung durchgeführt werden können, ohne
dass man sich weit vom Schutzbereich oder Gedanken der Erfindung
entfernte. In Anbetracht des oben Beschriebenen kann die vorliegende
Erfindung auch Modifikationen und Variationen dieser Erfindung unter
Schutz stellen, unter der Bedingung, dass sie unter den Schutzbereich
der folgenden Ansprüche
und deren Äquivalente
fallen.
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Die
Erfindung kann wie folgt kurz zusammengefasst werden:
Die Erfindung
betrifft ein Verfahren für
die Oxidation von Trimethylphenol (TMP) zu Trimethylbenzochinon
(TMBQ) mit Hilfe verschiedener Molekularsiebe, welche verschiedene Übergangsmetalle
enthalten. Bei diesem Verfahren werden TMP, ein Molekularsieb, das
ein Übergangsmetall
in seinem Gerüst
enthält,
ein Oxidationsmittel und ein Lösungsmittel
gemeinsam vermengt, um ein Reaktionssystem zu bilden. Das Reaktionssystem reagiert
bei einer Temperatur von etwa 40°C
bis 150 °C
zu TMBQ, und die Konzentration von TMP beträgt etwa 5 – 60 Gew.-%.