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DE10136085A1 - Kommunikationssystem - Google Patents

Kommunikationssystem

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Publication number
DE10136085A1
DE10136085A1 DE2001136085 DE10136085A DE10136085A1 DE 10136085 A1 DE10136085 A1 DE 10136085A1 DE 2001136085 DE2001136085 DE 2001136085 DE 10136085 A DE10136085 A DE 10136085A DE 10136085 A1 DE10136085 A1 DE 10136085A1
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DE
Germany
Prior art keywords
communication system
identifier
central unit
identifiers
database
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE2001136085
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Schuster
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Individual
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Publication date
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Priority to DE2001136085 priority Critical patent/DE10136085A1/de
Publication of DE10136085A1 publication Critical patent/DE10136085A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W12/00Security arrangements; Authentication; Protecting privacy or anonymity
    • H04W12/02Protecting privacy or anonymity, e.g. protecting personally identifiable information [PII]
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L63/00Network architectures or network communication protocols for network security
    • H04L63/04Network architectures or network communication protocols for network security for providing a confidential data exchange among entities communicating through data packet networks
    • H04L63/0407Network architectures or network communication protocols for network security for providing a confidential data exchange among entities communicating through data packet networks wherein the identity of one or more communicating identities is hidden
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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    • H04M3/00Automatic or semi-automatic exchanges
    • H04M3/42Systems providing special services or facilities to subscribers
    • H04M3/42008Systems for anonymous communication between parties, e.g. by use of disposal contact identifiers
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M3/00Automatic or semi-automatic exchanges
    • H04M3/42Systems providing special services or facilities to subscribers
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    • H04M3/42153Administration or customisation of services by subscriber

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  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Computing Systems (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Telephonic Communication Services (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Kommunikationssystem mit einer Zentraleinheit, die mit einem Speicher zur Ablage eines Empfängerkennungsverzeichnisses, vorzugsweise eines Telefonnummernverzeichnisses datenverbunden ist. DOLLAR A Im Unterschied zu herkömmlichen Telefonvermittlungsdiensten ist im Rahmen der Erfindung eine Zentraleinheit (2) in Verbindung mit einem Internet-Portal (4) zur Auswahl eines Bezeichners betrieben, wobei der Bezeichner ein Pseudonym darstellt, dem eine Telefonnummer oder eine sonstige Empfängerkennung eindeutig zugeordnet wird, wobei weder für die anrufende Sende-/Empfangseinheit (3) noch für die Zentraleinheit (2) ein Zugriff auf die datengeschützte Empfängerkennung ermöglicht wird. Der Benutzer kann somit unter Nennung des Bezeichners angerufen werden, ohne daß seine geschützte Telefonnummer oder sonstige Empfängerkennung übermittelt wird. Die Teilnehmer des Kommunikationssystems (1) verfügen somit über eine beliebig veränderliche Pseudo-Telefonkennung.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Kommunikationssystem mit einer Zentraleinheit, die mit einem Speicher zur Ablage von Daten in einer Datenbank, die ein Empfängerkennungsverzeichnis, vorzugsweise ein Telefonnummernverzeichnis, umfaßt, datenverbunden ist, wobei die Zentraleinheit zum Aufbau von Verbindungen zwischen rufenden und angerufenen Sende- /Empfangseinheiten von der jeweils rufenden Sende- /Empfangseinheit kontaktierbar ist.
  • Ein derartiges Kommunikationssystem sowie eine Sende-/ Empfangseinheit für ein solches Kommunikationssystem ist bereits aus der DE 29 82 2488 U1 vorbekannt. Mit diesem vorbekannten Kommunikationssystem können mehrere Sende- und Empfangseinheiten derart miteinander in Verbindung treten bzw. miteinander verbunden werden, daß eine Zentraleinheit vorgesehen ist, die einen Speicher aufweist, in der den jeweiligen Kraftfahrzeugkennzeichen von Autobesitzern eine Telefonnummer dieses Autobesitzers vorzugsweise die Nummer eines Mobiltelefons zugewiesen war. Die Zentraleinheit stellt anschließend aufgrund der Angabe eines Kfz- Kennzeichens vorzugsweise in Verbindung mit einer Spracherkennung aufgrund der Nennung des Kfz-Kennzeichens die jeweils gewünschte Gesprächsverbindung mit dem jeweiligen Kraftfahrzeuginhaber bzw. mit dessen Mobiltelefon her. Die Zentraleinheit umfaßt somit eine Datenbank, in der den jeweiligen Kraftfahrzeugkennzeichen eine entsprechende Mobilfunknummer zugewiesen ist. Diese Tabelle wurde dann zur Verbindungsvermittlung benutzt. Das vorstehende System soll in erster Linie dazu dienen, Verkehrsteilnehmer vor möglichen Gefahren zu warnen, in dem beispielsweise auf eine offene Fahrzeugtür oder einen offensichtlich beschädigten Reifen, Auspuff etc. auf diese Weise hingewiesen werden kann. Dabei ist es den Teilnehmern in einem sogenannten Einspeicherbetriebsmodus möglich, ihr Kfz-Kennzeichen der Zentraleinheit bekannt zu geben, um somit von diesem Service profitieren zu können.
  • Dieses System bringt neben den auf der Hand liegenden Vorteilen zur Erhöhung der Sicherheit der Verkehrsteilnehmer auch einige Nachteile mit sich, da über das Kfz-Kennzeichen zwangsläufig jederzeit eine telefonische Kontaktaufnahme zu dem jeweiligen an sich unbekannten Kfz-Inhaber über dessen Kennzeichen möglich ist. Eine Selektion der Anrufer durch den Kfz-Inhaber ist dann allenfalls noch durch Ablehnung des Gesprächs möglich. Dies gilt solange, wie der Kfz- Inhaber das jeweilige Kfz-Kennzeichen beibehält. Der erfindungsgemäße Vorteil einer zusätzlichen Erreichbarkeit stellt somit gleichzeitig einen gewissen Nachteil dieser Entwicklung dar.
  • Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Kommunikationssystem zu schaffen, bei dem unter Vermeidung der vorstehend erläuterten Nachteile eine über die bestehenden Telefonbücher und sonstige Informationssysteme hinausgehende zusätzliche Erreichbarkeit der Teilnehmer geschaffen wird.
  • Die Lösung dieser Aufgabe gelingt mittels eines Kommunikationssystems mit den Merkmalen des Anspruches 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Im Unterschied zu der vorbekannten Lösung wird der Zentraleinheit des Kommunikationssystems eine Datenbank zugewiesen, die neben der Empfängerkennung nicht etwa ein Kfz- Kennzeichen, sondern lediglich einen Bezeichner aufweist. Es handelt sich dabei vorzugsweise um sogenannte "Nick- Names" also Pseudonyme, aufgrund derer eine konkrete Zuordnung zwischen dem Besitzer der Empfängerkennung und dem Bezeichner nicht ermöglicht ist. Im Unterschied zum Stand der Technik bleibt somit die Anonymität des Inhabers der Empfängerkennung gewahrt. Der Verbindungsaufbau erfolgt durch die Zentraleinheit vorzugsweise selbsttätig ohne daß hierbei die dem Bezeichner jeweils zugeordnete Empfängerkennung an die rufende Sende- und Empfangseinheit übermittelt wird. Der Inhaber des Bezeichners ist somit erreichbar, bleibt aber in jedem Fall anonym. Dadurch hat der Teilnehmer an dem Kommunikationssystem die Möglichkeit zur Weitergabe eines Bezeichners gegeben, der ihm eine zusätzliche Erreichbarkeit ermöglicht, ohne daß er hierdurch seine Anonymität aufgeben müßte.
  • Der Bedarf einer derartigen Erreichbarkeit hat sich beispielsweise in Verbindung mit dem Internet und den dort befindlichen Chat-Rooms bzw. Chat-Foren herausgestellt. In derartigen Chat-Rooms diskutieren diverse Teilnehmer über Privates und Berufliches unter Verwendung von sogenannten "Nick-Names".
  • Dabei ergibt sich oftmals das Bedürfnis zum intensiveren Austausch, wobei hierzu eher ein Telefongespräch geeignet ist. In den meisten Fällen bedeutet jedoch die Preisgabe der Telefonnummer die gleichzeitige Aufgabe der Anonymität der Teilnehmer, wovor aus gutem Grund die meisten Teilnehmer sogenannter Chat-Rooms zurückschrecken. Auch im übrigen Privat- und Berufsleben ergibt sich oftmals das Bedürfnis, zwar eine Telefonnummer zum gelegentlichen Gespräch weitergeben, aber ggf. eine Möglichkeit zur Beendigung des Kontaktes besitzen zu wollen, ohne daß hierzu der Telefonanschluß geändert werden muß, da dies wiederum die Erreichbarkeit im übrigen zumindest zunächst beeinträchtigt.
  • Das erfindungsgemäße Kommunikationssystem stellt somit erstmals eine "Telefonnummer" bereit, die die Anonymität des Telefonteilnehmers wahrt.
  • Die erreichten Vorteile im Privat- und Berufsleben liegen auf der Hand.
  • Dabei können die Bezeichner in einfacher Weise von den Teilnehmern des Kommunikationssystems etwa durch Versenden einer Blanko SMS (Short Message Service) an einen mit der Zentraleinheit verbundenen SMS-Server eingerichtet werden, der dann einen Bezeichner in der Datenbank in Verbindung mit der über die Blanko-SMS übermittelte Mobilfunknummer einrichtet und per Antwort-SMS unter Mitteilung des zugewiesenen Bezeichners den Empfang der Blanko-SMS quittiert, sowie den neuen Teilnehmer im Kommunikationssystem begrüßt. Alternativ oder zusätzlich sind weitere "Gateways" zur Einrichtung, Veränderung oder Löschung von Bezeichnern etwa über einen Sprachcomputer eröffnet.
  • In vorteilhafter Ausgestaltung wird das Kommunikationssystem in Verbindung mit einem Internet-Portal zur Einrichtung, Veränderung und Löschung der Bezeichner betrieben. Die Teilnehmer des Kommunikationssystems haben über dieses Internet-Portal die Gelegenheit deren Bezeichner jederzeit einzurichten zu verändern oder gar zu löschen. Die Veränderung und Löschung der Bezeichner dient insbesondere dazu, zwischenzeitlich unerwünschten Kontaktaufnahmen vorzubeugen oder diese zu beenden. Die temporäre Einrichtung von Bezeichnern ermöglicht, eine projekt- oder zeitbezogene Erreichbarkeit zu schaffen.
  • Die Einrichtung der Bezeichner im Internet-Portal hätte darüber hinaus den Vorteil, daß dies zu jeder Zeit und ohne Zwischenschaltung Dritter möglich ist.
  • In vorteilhafter Weiterbildung dieser Ausgestaltung sind die Empfängerkennungen die über das Internet-Portal eingerichtet sind mit einem Paßwort-Schutz versehen.
  • Die Auswahl der jeweiligen Bezeichner über das Internet- Portal ist dadurch erleichtert, daß die Zentraleinheit mit einem Server versehen ist, auf dem ein Softwaremodul zur vorzugsweise selbsttätigen Zuweisung der Bezeichner versehen ist. Die Teilnehmer an dem Kommunikationssystem müssen daher nicht ihre eigene Phantasie strapazieren, um einen geeigneten Bezeichner zu wählen, sondern bekommen diesen bereits vorgeschlagen. Dies hat systemintern wiederum den Vorteil, daß nur sinnvolle geeignete Bezeichner auswählbar sind. Selbstverständlich ist alternativ oder zusätzlich eine manuelle Einrichtung derartiger Bezeichner möglich. Dabei muß deren Eineindeutigkeit gewahrt bleiben.
  • In abermals vorteilhafter Ausgestaltung kann ein ähnliches Softwaremodul zur Auswahl eines geeigneten Paßwortes vorgesehen sein. Insbesondere ist dieses Softwaremodul auch zur Verwaltung der Paßwörter ausgestaltet. Hierunter ist insbesondere auch eine Zeitsteuerung der Paßwortverwaltung zu verstehen, die in vorgebbaren Abständen zur Änderung des Paßwortes auffordert. Der Vorschlag der Veränderung des Paßwortes kann zugleich mit dem Vorschlag eines neuen Paßwortes versehen sein. Hierdurch wird wie vorstehend erläutert, nicht nur die zulässige Verwendung von Paßwörtern gewährleistet, sondern die Bedienung des Internet-Portals wesentlich erleichtert. Die Verwendung der Paßwortverwaltung stellt deren Eineindeutigkeit sicher.
  • Im Rahmen der Erfindung können nicht nur Telefon- oder Mobilfunknummern, sondern auch email-Adressen oder weitere Gerätekennungen verwaltet werden. Insbesondere können einem einzigen Bezeichner auch mehrere Empfängerkennungen zugeordnet sein, wobei die Zentraleinheit in Abhängigkeit von dem Übertragungsprotokoll bzw. Kommunikationsmedium der rufenden Sende-/Empfangseinheit die jeweils gewünschte und/oder technisch erforderliche Empfängerkennung auswählt und zur Herstellung der jeweils gewünschten Verbindung einsetzt. Hierdurch ist es den Teilnehmern des Kommunikationssystems möglich, systemübergreifend miteinander zu kommunizieren. Über das Internet-Portal kann der Zugang eines Bezeichners zu den unterschiedlichen Empfängerkennungen in Abhängigkeit von einem Benutzerprofil eingestellt werden. Beispielsweise kann ein Benutzer mehrere Bezeichner erhalten, so daß in Abhängigkeit von dem jeweiligen Bezeichner selbsttätig ein Teil oder alle Empfängerkennungen zum Verbindungsaufbau auswählbar sind.
  • Es ist dem Benutzer freigestellt, neben dem anonymen Bezeichner auch sein Autokennzeichen als Bezeichner einzusetzen und insoweit seine Anonymität preiszugeben, um auch im Rahmen dieses Kommunikationssystems an den vorstehend beschriebenen Vorteilen eines entsprechenden Frühwarnsystems teilnehmen zu können.
  • Der Bedienkomfort des Systems ist dadurch wesentlich erhöht, daß es mit einer Spracherkennung versehen ist, die die jeweiligen Bezeichner aufgrund einer Spracheingabe erkennt und mittels dieser Bezeichner die Verbindung selbsttätig herstellt. Hierdurch wird dem Benutzer des Systems die umständliche Eingabe von alphanumerischen Zeichen erspart und ein komfortabler Verbindungsaufbau ermöglicht, der insbesondere im Mobilfunkbereich und dort insbesondere im Straßenverkehr von hohem Interesse bzw. aus Sicherheitsgründen unablässig ist.
  • Gerade in Verbindung mit dem Einsatz von Sprachcomputern ist es sinnvoll die Menge der möglichen Bezeichner zu limitieren und anstelle der freien Wählbarkeit der Bezeichner die Zentraleinheit mit einer Bezeichnerdatenbank möglicher Bezeichner zu versehen. Aus diesem Pool werden dann den Benutzern freie Bezeichner zur Auswahl angeboten. Hierdurch ist es möglich, auf eine gute phonetische Unterscheidbarkeit der Bezeichner, deren Eindeutigkeit und/oder deren Menge insgesamt zu beschränken. Die im Zusammenhang mit der Gesprächsvermittlung erforderliche möglichst automatisierte Erkennung der Bezeichner - etwa durch Sprachcomputer - ist hierdurch wesentlich erleichtert. Das heißt, die benötigte Rechnerleistung ist geringer mithin die Performance des Systems insgesamt verbessert.
  • Die Geschwindigkeit aber auch der Bedienkomfort des Systems insgesamt, insbesondere aber der Bezeichnerdatenbank ist dadurch verbessert, daß die Datenbank in sinnfällige Kategorien, wie etwa "NEUTRAL, BERUF, PRIVAT, FLIRT" unterteilt ist. Der Benutzer des System gelangt hierdurch im rahmen der möglichen Bezeichner schneller zu seinem Wunschbezeichner.
  • Im Interesse einer schnellen Bezeichnererkennung bestehen diese grundsätzlich aus einem Kennwort, wie etwa "INGE- NIEUR" und einer Zahlenkombination, etwa 007.
  • Die Akzeptanz eines derartigen Kommunikationssystems steht und fällt mit der Wahrung des Datenschutzes der Teilnehmer. Hierzu ist der Server zum Betrieb des Internet-Portals vollständig von dem Datenbankserver zum Betrieb der Datenbank mit dem Empfängerkennungsverzeichnis entkoppelt oder zumindest mit einer "Firewall" gesichert. Hierzu wird ein mißbräuchlicher Zugriff auf die persönlichen Daten der Teilnehmer nahezu vollständig ausgeschlossen. Insbesondere ist hierdurch sichergestellt, daß auch für den Betreiber des Internet-Portals bzw. im Zusammenhang mit der Gesprächsvermittlung kein unkontrollierter Zugriff auf die geschützten Daten möglich ist.
  • In vorteilhafter Weiterbildung der Absicherung der Benutzerdaten kann die Verbindung zwischen der -Zentraleinheit und dem Datenbankserver derart ausgestaltet werden, daß keinerlei aktiver Zugriff von der Zentraleinheit auf den Datenbankserver erfolgt, sondern vielmehr aufgrund eines ständigen Monitorings des Datenbankservers aus einem geschützten Bereich anfragt, ob ggf. Gesprächsvermittlungen anstehen und die erforderlichen Daten zum Aufbau der Verbindung anschließend in entsprechend verschlüsselter Form übermittelt werden.
  • All diese Sicherheitsvorkehrungen zur Wahrung der Anonymität des Benutzers wären natürlich vergebens, wenn sich der Benutzer gewohnheitsmäßig mit seinem korrekten Namen nach dem Aufbau der Verbindung meldet. Es ist daher vorteilhaft, wenn die Verbindung unter Zwischenschaltung einer Vermittlung herstellbar ist, die den angerufenen Teilnehmer zunächst darüber informiert, daß es sich um einen Anruf im Rahmen des erfindungsgemäßen Kommunikationssystems handelt und es ihm freistellt eine Verbindung anzunehmen oder abzulehnen. Neben der vorteilhaften Möglichkeit ggf. unerwünschte Gespräche ablehnen zu können, ergibt sich hierdurch eine Vorinformation des angerufenen Teilnehmers dahingehend, daß dieser die Chance hat, seine Anonymität im Gespräch zu wahren.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung nur schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
  • Fig. 1 ein Kommunikationssystem in einer Prinzipskizze
  • Das in Fig. 1 dargestellte Kommunikationssystem 1 umfaßt im Wesentlichen eine Zentraleinheit 2, die von einer Vielzahl von mobilen Sende-/Empfangseinheiten 3 drahtgebunden oder drahtlos erreichbar ist. Die Zentraleinheit 2 wird in Verbindung mit einem Internet-Portal 4 betrieben, das von einer Vielzahl von Benutzern über ein Rechnernetz vorzugsweise über das Internet 15 erreichbar ist. Die Zentraleinheit 2 ist überdies mit einer Datenbank 5 verbunden.
  • Nachstehend wird die Funktion der Erfindung anhand des vorstehend erläuterten Ausführungsbeispiels näher ausgeführt:
    Die Teilnehmer am Kommunikationssystem 1 haben die Möglichkeit über den Zugriff auf das Internet-Portal 4 über das Internet 5, ihrer Empfängerkennung, insbesondere ihrer Mobilfunk- oder Festnetz-Telefonnummer, aber auch bedarfsweise einer email-Adresse oder einer sonstigen Gerätekennung einen Bezeichner zuzuordnen. Es handelt sich dabei vorzugsweise um sogenannten "Nick-Names" oder Pseudonyme, die der Telefonnummer fest zugeordnet werden. Die "Nick-Names" werden dabei von dem Internet-Portal 4 aufgrund eines entsprechenden Softwaremoduls aus einer hier nicht weiter dargestellten Bezeichnerdatenbank möglicher Bezeichner und freier Bezeichner vorgeschlagen oder ggf. vom Benutzer frei ausgewählt. Entscheidend ist allein die eineindeutige Zuordnung zu der Empfängernummer also Telefonnummer. Im Ergebnis steht somit zu jeder Empfängerkennung ein Bezeichner bereit. Dabei können für einen Bezeichner mehrere Empfängerkennungen oder mehrere Bezeichner angelegt sein. Die Bezeichner können gelöscht, verändert oder nur für einen beliebigen Zeitraum angelegt werden. Die Empfängerkennungen mit den jeweils zugeordneten Bezeichnern werden auf einem Datenbankserver 6 der die Datenbank 5 verwaltet und mit der Zentraleinheit 2 datenverbunden ist, verwaltet. In diesem Datenbankserver 6 findet sowohl eine Paßwortverwaltung sowie auch eine Verwaltung der Benutzerkennungen statt. Auch die Paßwörter können in regelmäßigen Abständen verändert oder frei ausgewählt werden.
  • Durch den Paßwortzugang wird sichergestellt, daß nur der jeweils legitimierte Benutzer Zugang zu den unter einem Bezeichner abgelegten Daten also insbesondere den Empfängerkennungen hat. Der Betreiber der Zentraleinheit 2 selbst hat keinerlei Zugang zu den Paßworten und Empfängerkennungen. Das System ist also im Wesentlichen selbsttätig ausgelegt.
  • Die Teilnehmer des Kommunikationssystems 1 haben nach der Anlage eines entsprechenden accounts über das Internet- Portal 4 der Zentraleinheit 2 die Möglichkeit, anstelle der Telefonnummer die anonymen Bezeichner an Dritte, insbesondere Besitzer von Sende-/Empfangseinheiten 3, insbesondere von Mobiltelefonen, weiterzugeben. Durch die Preisgabe des Bezeichners anstelle der Telefonnummer bleiben weiterhin die individuellen Daten des Benutzers datengeschützt. Die Dritten haben dann die Möglichkeit über die Sende/Empfangseinheit 3 die Zentraleinheit 2 anzurufen. Hier wird mittels eines nicht weiter dargestellten Sprachcomputers der Bezeichner und die dem Bezeichner jeweils zugeordnete Empfängerkennung aus der Datenbank 5 ermittelt. Dies kann entweder händisch dadurch geschehen, daß eine entsprechende Telefonzentrale anhand des Bezeichners die Empfängerkennung in verschlüsselter Form übermittelt bekommt oder aber die Zentraleinheit 2 selbsttätig auf die Datenbank 5 zugreift. Dabei wird der Datenbankserver 6 physikalisch vollständig entkoppelt von der Zentraleinheit 2 betrieben werden. Zusätzlich ist der Datenbankserver 6 durch eine Firewall 7 von der Zentraleinheit 2 getrennt. Hierdurch soll insbesondere ein mißbräuchlicher Zugriff über das Internet-Portal 4 auf den Datenbankserver 6 oder aber auch durch die Zentraleinheit 2 verhindert werden.
  • Dabei sind noch weitergehende Sicherungen dadurch denkbar, daß überhaupt kein Zugriff auf den Datenbankserver 6 von außen möglich ist, sondern vielmehr gemäß einer Routine der Datenbankserver 6 von sich aus abfragt, ob etwaige Bezeichneranfragen seitens der Zentraleinheit 2 vorliegen und diese dann bedarfsweise übermittelt.
  • Nachdem in der vorstehend erläuterten Weise von der Zentraleinheit 2 zu einem Bezeichner die entsprechende Empfängerkennung also vorzugsweise Telefonnummer ermittelt wurde, stellt die Zentraleinheit 2 eine Verbindung zwischen einer rufenden Sende-/Empfangseinheit 3 und einer angerufenen Sende-/Empfangseinheit 10 her. Dabei wird der angerufenen Sende-/Empfangseinheit 10 zunächst mitgeteilt, daß es sich um einen Anruf im Rahmen des Kommunikationssystems 1 handelt. Dies kann entweder ebenfalls durch den Sprachcomputer oder durch die Übermittlung eines besonderes Klingelsignals erfolgen. Erst wenn die angerufene Sende-/Empfangs-einheit 10 der Annahme des Gesprächs zustimmt, wird die Verbindung hergestellt. Dabei wird im Rahmen des Verbindungsaufbaus weder der Zentraleinheit 2 noch der rufenden Sende- /Empfangseinheit 3 die hierbei verwendete Empfängerkennung, also insbesondere Telefonnummer zugänglich gemacht. Hierdurch soll sichergestellt sein, daß die Anonymität der Sende-/Empfangseinheit 3 bzw. des jeweiligen Besitzers trotz erfolgreichen Verbindungsaufbau gewahrt bleibt.
  • Vorstehend ist somit ein System beschrieben, mit dem die Teilnehmer des Kommunikationssystems 1 ihre Erreichbarkeit durch Mitteilung eines frei wählbaren Bezeichners an einen erweiterten Kreis ermöglichen können, ohne das hierdurch ihre berechtigten Datenschutzinteressen in irgendeiner Weise tangiert würden.
  • Das vorstehend erläuterte Ausführungsbeispiel ist keinesfalls so zu verstehen, daß die Erfindung auf eine reine Telefonvermittlung beschränkt bleibt. Im Rahmen der Erfindung können selbstverständlich auch email oder SMS- Verbindungen oder generell einen Austausch zwischen sogenannten "mobile devices" in der erläuterten Weise realisiert werden. Bezugszeichenliste 1 Kommunikationssystem
    2 Zentraleinheit
    3 rufende Sende-/Empfangseinheit
    4 Internet-Portal
    5 Datenbank
    6 Datenbankserver
    7 Firewall
    10 angerufene Sende-/Empfangseinheit
    15 Internet

Claims (15)

1. Kommunikationssystem mit einer Zentraleinheit (2), die mit einem Speicher zur Ablage von Daten in einer Datenbank (5), die ein Empfängerkennungsverzeichnis, vorzugsweise ein Telefonnummernverzeichnis, umfaßt, datenverbunden ist, wobei die Zentraleinheit (2) zum Aufbau von Verbindungen zwischen rufenden und angerufenen Sende- /Empfangseinheiten (3 und 10) von der jeweils rufenden Sende-/Empfangseinheit (3) kontaktierbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß in der Datenbank (5) einer jeden Empfängerkennung ein Bezeichner, vorzugsweise ein Nick-Name, zugeordnet ist und mittels der Zentraleinheit eine Verbindung zwischen der rufenden und der angerufenen Sende-/ Empfangseinheit (3 und 10) derart herstellbar ist, daß mittels des von der rufenden Sende-/Empfangseinheit (3) übermittelten Bezeichners, die jeweils zugeordnete Empfängerkennung aus der Datenbank (5) ermittelt und selbsttätig die Verbindung aufgebaut wird, wobei eine Weitergabe der ermittelten Empfängerkennung an die rufende Sende- /Empfangseinheit (3) unterdrückt ist.
2. Kommunikationssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentraleinheit (2) mit einem SMS- Server, Spracherkennungsmodul und/oder anderen Interfaces zur Einrichtung, Veränderung und Löschung der Bezeichner und der diesen zugeordneten Empfängerkennungen versehen ist.
3. Kommunikationssystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentraleinheit (2) mit einem Internet-Portal (4) zur Einrichtung, Veränderung und Löschung der Bezeichner und der diesen zugeordneten Empfängerkennungen versehen ist
4. Kommunikationssystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Empfängerkennungen jeweils paßwortgeschützt sind.
5. Kommunikationssystem nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentraleinheit (2) mit einem Server zum Betrieb des Internet-Portals (4) versehen ist, und der Server mit einem Softwaremodul zur, vorzugsweise selbsttätigen Zuweisung jeweils eines Bezeichners sowie den Empfängerkennungen ausgestattet ist.
6. Kommunikationssystem nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Server mit einem weiteren Softwaremodul zur vorzugsweise selbsttätigen Zuweisung des Paßwortes zu einem Bezeichner und zur Verwaltung des oder der Paßwörter versehen ist.
7. Kommunikationssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Empfängerkennungen eine email-Adresse, Telefonnummer, Mobilfunknummer oder sonstige Adressierung einer Kommunikationseinheit sind, wobei die Verbindung zwischen der rufenden Sende-/Empfangseinheit (3) und der angerufenen Sende- /Empfangseinheit (10) mit der jeweils gewünschten und/oder erforderlichen Empfängerkennung, vorzugsweise selbsttätig, herstellbar ist.
8. Kommunikationssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als zusätzlicher Bezeichner ein Autokennzeichen wählbar ist.
9. Kommunikationssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, das der Zentraleinheit (2) ein Spracherkennungsmodul derart zugeordnet ist, daß aufgrund einer Sprachauswertung mittels des Spracherkennungsmoduls der von der rufenden Sende-/Empfangseinheit (3) übermittelten Bezeichners bestimmbar und eine Verbindung zwischen der entsprechend ausgewählten angerufenen Sende-/Empfängereinheit (10) herstellbar ist.
10. Kommunikationssystem nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentraleinheit (2) mit einer Bezeichnerdatenbank möglicher Bezeichner verbunden ist, und dem Benutzer des Kommunikationssystems (1) zur Einrichtung von Bezeichnern aus dieser Bezeichnerdatenbank mindestens ein Bezeichner angeboten wird.
11. Kommunikationssystem nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Bezeichnerdatenbank möglicher Bezeichner in Kategorien unterteilt und dem Benutzer nach Auswahl einer Kategorie nur Bezeichner dieser Kategorie angeboten werden.
12. Kommunikationssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bezeichner jeweils aus einem Kennwort und einer Zahlenkombination zusammengesetzt sind.
13. Kommunikationssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Server zum Betrieb des Internet-Portals (4) vollständig vom Datenbankserver (6) zum Betrieb der Datenbank (5) entkoppelt und/oder mittels einer Firewall (7) gesichert ist.
14. Kommunikationssystem nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß im Zusammenhang mit einer Verbindungsvermittlung durch die Zentraleinheit (2) ein Zugriff auf die Datenbank (5) durch die Zentraleinheit (2) ausgeschlossen ist.
15. Kommunikationssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen der rufenden und der angerufenen Sende-/Empfangseinheit (3 und 10), unter Zwischenschaltung einer Vermittlung derart herstellbar ist, daß der jeweils angerufenen Sende-/Empfangseinheit (10) vor Annahme der Verbindung, die Ablehnung dieser Verbindung ermöglicht ist.
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