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DE10136701A1 - Einstellmechanismus für Helmbänder mit Riemendurchführungen für Riemen und Einstellmechanismus für Helmbänder - Google Patents

Einstellmechanismus für Helmbänder mit Riemendurchführungen für Riemen und Einstellmechanismus für Helmbänder

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Publication number
DE10136701A1
DE10136701A1 DE2001136701 DE10136701A DE10136701A1 DE 10136701 A1 DE10136701 A1 DE 10136701A1 DE 2001136701 DE2001136701 DE 2001136701 DE 10136701 A DE10136701 A DE 10136701A DE 10136701 A1 DE10136701 A1 DE 10136701A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
teeth
straps
helmet
row
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2001136701
Other languages
English (en)
Inventor
Salvo Ross De
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HTS Hans Torgersen and Sonn AS
Original Assignee
HTS Hans Torgersen and Sonn AS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HTS Hans Torgersen and Sonn AS filed Critical HTS Hans Torgersen and Sonn AS
Publication of DE10136701A1 publication Critical patent/DE10136701A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A42HEADWEAR
    • A42BHATS; HEAD COVERINGS
    • A42B3/00Helmets; Helmet covers ; Other protective head coverings
    • A42B3/04Parts, details or accessories of helmets
    • A42B3/10Linings
    • A42B3/14Suspension devices
    • A42B3/145Size adjustment devices
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A42HEADWEAR
    • A42BHATS; HEAD COVERINGS
    • A42B3/00Helmets; Helmet covers ; Other protective head coverings
    • A42B3/04Parts, details or accessories of helmets
    • A42B3/08Chin straps or similar retention devices
    • A42B3/085Occipital retention systems

Landscapes

  • Helmets And Other Head Coverings (AREA)

Abstract

Ein Einstellmechanismus für Helmband mit Durchführungen für Riemen (3), die von dem Helmkörper (4) gegen die Unterseite des Kopfes des Benutzers am Nacken oder Kinn bzw. Haken verlaufen, weist ein Band auf, das an jedem Ende (2a, 2b) mit einem längsverlaufenden Schlitz (9a, 9b) mit einer längsverlaufenden Zahnreihe (9a', 9b') gebildet ist, wobei die Enden einander in einem Gehäuse (1) überlappen, welches mit einem drehbaren Einstellknopf mit einem Zahnrad (7) zum Kämmen mit den Zähnen (9a', 9b') in dem Gehäuse (1) versehen ist. Das Gehäuse (1) hat eine Oberseite und Unterseite, wobei die Oberseite bei Betätigung gegen den Nacken des Benutzers gerichtet ist und wobei das Gehäuse (1) hauptsächlich aus einem Frontstück (10) und einem Hinterstück (20) besteht, wobei jedes Front- und Hinterstück so gebildet ist, dass sie gemeinsame Öffnungen (18, 19) für die Durchführung der Riemen (3) an der Oberseite und Unterseite des Gehäuses (1) aufweisen.

Description

Die Erfindung betrifft einen Einstellmechanismus für Heimbänder mit Durchführungen für Riemen. Weiterhin betrifft die vorliegende Erfindung einen Einstell­ mechanismus für Heimbänder. Unter Heimband versteht sich ein Band das hauptsächlich an der Innenseite eines Helmes in der Umkreisrichtung des Kopfes verläuft, welches Band über Teile seiner Länge an dem Helm befestigt ist, gleichzeitig ist das Helmband im Bereich am Einstell­ mechanismus von dem Helm gelockert, so dass die Länge des Helmbandes dem Kopfumkreis des Benutzers angepasst werden kann. Derartige Helmbänder sind gewöhnlicherweise in Helmen verschiedener Art sowie Fahradhelmen, Arbeitshel­ men, Eishockeyhelmen usw. benutzt. Das Helmband erfüllt eine funktionelle Aufgabe beim Festhalten von dem Kopf des Benutzers, gleichzeitig erfüllt das Helmband eine Komfortaufgabe dadurch dass es verhindert, dass der Helm auf dem Kopf des Benutzers "tanzt", welches dazu führt, dass der Helm am Kopf scheuert, gleichzeitig kann sich der Helm verschieben, wonach die Sicherheit bei einem eventuellen Unfall reduziert wird.
Bänder die in Helmen verwendet werden, können verschie­ dene Einstellmechanismen aufweisen, von denen die ein­ fachsten darin bestehen, dass die die Enden des Bandes einander an einem Ende überlappen, und wo das eine von den Enden oder beide mit Zapfen angeordnet ist, welche in entsprechende Löcher oder Öffnungen am entgegenliegenden Ende des Bandes eingeführt werden können. Durch Verschie­ bung der Enden im Verhältnis zu einander und danach die inden mit Zapfen/Löcheranordnungen zu schliessen, kann der Benutzer das Band dem Kopfumkreis anpassen.
Es ist auch bekannt, verschiedene Schnallen oder sonstige Schliessmechanismen zu verwenden, welche es ermöglichen, die Enden in ein festes gegenseitiges Verhältnis, dem Kopf des Benutzers angepasst, zu schliessen.
Die bekannten Lösungen sind an und für sich verwendbar, jedoch sind sie alle mit Nachteilen behaftet. Sowohl Schnallen als auch Bänder mit Stiften und Löchern, und Variante mit Klettverschluss oder sonstiges, haben den Nachteil, dass zwei Hände bei der Einstellung notwendig sind. Einige Spannvorrichtungen können während des Gebrau­ ches mit einer Hand festgezogen werden, aber sie fordert zwei Hände um in einer kontrollierten Weise gelöst werden zu können. In vielen Fällen ist es dem Benutzer nicht möglich, beide Hände in Verbindung mit einer Einstell­ operation freimachen zu können, und weiterhin ist es in vielen Fällen wichtig für den Benutzer, dass die Einstellung schnell und einfach verläuft, auch mit einer Hand, da es ein Sicherheitsrisiko mitführt, falls man sich bei der Arbeit mit dem Einstellmechanismus ablenken lässt.
Gewöhnlicherweise ist es desweiteren auch erwünscht, die Befestigung der Riemen umzustellen, die von dem Helmkörper, dem Hinterkopf des Benutzers entlang verläuft oder an dem Bereich vorbei, wo der Durchmesser des Kopfes am grössten ist. Von diesem Punkt aus verlaufen die Riemen gegen die Unterseite des Kopfes, am Haken oder Nacken, öfters an die Unterseite des Ohres.
Um die Befestigungen der Riemen zu verschieben ist es bekannt, eine "Halterung" oder "Führung" anzubringen, in welcher die Riemen in einem Abstand unterhalb der unteren Begrenzungskante oder unterhalb dem grössten Durchmesser des Kopfes, welches die Riemen gesammelt halten, durch­ laufen.
Desweiteren ist es erwünscht, diese Halterung/Führung der Riemen mit einem Einstellmechanismus in einem kompakten und bedienungsfreundlichen Ausführung zu kombinieren.
Früher bekannte Lösungen sind u. A. in US-A 1-5357654 beschrieben, in der ein Einstellmechanismus für ein paar Brillen bekannt ist. Der Einstellmechanismus umfasst ein Gehäuse und zwei Bänder mit längsgehenden Schlitzen, die durch das Gehäuse verlaufen, und jeder Schlitz hat Zahn­ reihen für Eingriff mit einem Zahnrad im Gehäuse. Wenn das Zahnrad mit einem Einstellknopf gedreht wird, ver­ schieben sich die Enden der Bänder im Verhältnis zu einander. Ein Sperrhaken verhindert die entgegengesetzte Umdrehung des Zahnrades nach Einstellung, so dass der Einstellmechanismus durch zufällige äussere Kräfte nicht gelockert wird.
US-A-533687 beschreibt eine Mütze mit mehreren alterna­ tiven Stramm-Mechanismen. Die eine Ausführung umfasst ein Zahnrad, die im Eingriff mit Zahnreihen an den Enden des Bandes (in der Lücke befestigt) steht, und die mittels eines Einstellknopfes gedreht werden kann, so dass die Enden des Bandes sich im Verhältnis zu einander verschie­ ben.
US-A-5321416 beschreibt ein Kopfband mit Einstellmecha­ nismus, das ein Gehäuse mit Zahnrädern umfasst, die mittels eines Einstellknopfes gedreht werden kann. Die Enden des Kopfbandes sind mit längsgehenden Schlitzen mit Zahnreihen versehen, und sind im Gehäuse für Eingriff mit dem Zahnrad angeordnet, so dass sich die Bandenden im Verhältnis zu einander durch das Drehen des Einstell­ knopfes verschieben.
US-329968 beschreibt einen Helm mit einem Band, wo Zahn­ reihen oder längsgehende Schlitzen in überlappenden End­ partien des Bandes von einem Zahnrad eines Einstell­ knopfes der in einer Halterung oder einem Gehäuse angeordnet ist, gegriffen werden. Dieser Mechanismus kann mit einer Hand betätigt werden, aber er hat keine Einrichtung die die Bandenden nach der Einstellung festhalten, so dass das Band aus der eingestellten Position hinausgleitet wenn der Einstellknopf von dem Benutzer losgelassen wird.
DE-40 22 422 beschreibt ein verstellbares Kopfband, insbesondere für Helme, wo die Einstellung mit einer Hand vorgenommen werden kann, grundsätzlich in der selben Weise wie in US-3329968, der Mechanismus hat jedoch einen in das Zahnrad eingreifenden Stift. Dieser Stift hält den Einstellknopf so, dass das Band die eingestellte Position halten wird, wenn der Knopf gelockert wird. Der Mechanis­ mus in DE 40 22 422 beschrieben, hat allerdings den Nachteil, dass der Eingriffpunkt des Stiftes gegen das Zahnrad sehr nahe an der Rotationsachse des Knopfes liegt, welches bedeutet, dass die Kräfte zwischen dem Stift und dem Zahnrad wegen dem kurzen Momentarm sehr hoch werden.
Dieses bedeutet wiederum grossen Verschleiss, alternativ dass der Mechanismus aus einem hochfesten Material hergestellt werden muss, sowie einem Metall welches verteuernd ist und grosses Risiko für Kopfschäden bedeutet, wenn der Mechanismus durch einen Unfalls gegen den Kopf geschlagen wird.
Weiterhin beschreibt NO 303 422, der Anmelderin, einen Einstellmechanismus für Bänder, insbesondere Kopfbänder, die an jedem Ende mit einem Gehäuse und einem Band mit einem längsgehenden Schlitz versehen ist. Jeder Schlitz hat an den gegenseitigen, entgegengesetzten Seiten eine Zahnreihe und die Schlitze überlappen sich im Gehäuse. Weiterhin hat das Gehäuse einen Einstellknopf, mit einem Zahnrad im Eingriff mit den Schlitzzähnen im Gehäuse und einen Greifteil ausserhalb des Gehäuses für manuelles Drehen von dem Zahnrad um die Achse des Einstellknopfes. Das Gehäuse hat zumindest einen Bremsabschnitt, der eine rotationshindernde Kraft gegen einen entgegengestellten zirkulären Festhalteabschnitt am Greifteil des Knopfes ausübt, welche Kraft genügt, das Zahnrad in einer eingestellten Stellung festzuhalten. Der Bremsabschnitt und die Festhalteabschnitte sind vorzugsweise an der Aussenkante des Greifteiles angeordnet.
Mit Ausgangspunkt in den früheren bekannten Lösungen und ihren behafteten Nachteilen ist es die Aufgabe der vorliegenden Erfindung einen Einstellmechanismus für Helmbänder mit Riemendurchführungen zu schaffen, welche Riemen von dem Helmkörper gegen die Unterseite des Kopfes des Benutzers, Nacken oder Haken, verlaufen. Eine Lösung in Übereinstimmung mit der Aufgabe macht es möglich, die Stelle wo die Riemen der Helme sich vom Hinterkopf gegen die Unterkante des Ohres sich bewegen, umzustellen, und zugleich die Vorteile der Einstellvorrichtung durch besondere Anpassung an den Kopfumkreis wahrzunehmen. Es ist weiterhin es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Einstellmechanismus für Heimbänder zu schaffen, der einfach manuell betätigt werden kann, mit einer Hand, und welcher Einstellmechanismus vorzugsweise so konstruiert ist, dass preisgünstige Konstruktionsmaterialien, vor­ zugsweise Thermopast verwendet werden können.
Die oben angegebenen Aufgaben werden gemäss der Erfindung erreicht durch einen Einstellmechanismus von dem Typ der in der Einleitung des nachfolgenden selbständigen Anspru­ ches 1 erwähnt ist, gekennzeichnet wie in dem kennzei­ chenden Teil des Anspruchs, und mit anderen Ausführungs­ formen die in den unselbständigen Ansprüchen 2-7 angege­ ben sind.
Es ist weiterhin eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung einen Einstellmechanismus für Helmbänder zu schaffen, hauptsächlich wie früher bekannt, mit einem Festhalte­ abschnitt, der mit einem Bremsabschnitt in Verbindung mit dem Einstellknopf der Einstellmechanismus, zusammenwirkt, welches einen Einstellmechanismus ergibt, der in einer eingestellten Position "geschlossen" wird, und welcher keine Position durch äussere Beanspruchung der Helmbänder ändert.
Eine Einstellmechanismus in Übereinstimmung mit der oben angegebener Aufgabe ist in einem Teil des nachfolgenden Anspruchs 8 angegeben, mit kennzeichenden Merkmalen wie im kennzeichnenden Teil des Anspruches angegeben.
Die Erfindung ist näher erläutert durch eine Beschreibung einer exemplifizierten Ausführungsform, mit Verweisung auf die beigefügten Figuren wo
Fig. 1 eine Ansicht von hinten eines Fahradhelmes mit einer Einstellmechanismus gemäss der vorliegenden Erfindung mit Durchführung von Riemen von dem Helmkörper gegen die Kopf­ unterseite des Benutzers verlaufend;
Fig. 2 eine Ansicht der Innenseite des hinteren Stückes des Gehäuses,
Fig. 3 eine Ansicht der Aussenseite des vorderen Gehäusestückes;
Fig. 4 perspektivische Ansicht der Innenseite und Oberseite des hinteren Stückes der Gehäuses;
Fig. 5 eine Ausführungsform des Vorderstückes des Gehäuses von drei Elementen zusammenge­ stellt, in "aus einander gezogenen" und in zusammengestellter Form;
Fig. 6 Ansicht der Innenseite des Einstellknopfes;
Fig. 7 die Vorderseite die in Fig. 5 dargestellte Frontstück in einer zusammengestellten Form;
Fig. 8 Ansicht der Einstellmechanismus gemäss der vorliegenden Erfindung mit Durchführung von Riemen, ohne Einstellknopf;
Fig. 9 schematisch wie der Einstellmechanismus die gegenseitige Position zwischen zwei Enden des Helmbandes einstellt;
Fig. 10 perspektivische Ansicht wo die Helmriemen durch die Oberseite Einstellmechanismus geführt werden;
Fig. 11 perspektivisch die Unterseite der Einstell­ mechanismus in der vorliegenden Erfindung mit Durchführung der Helmriemen an der Unterseite der Einstellmechanismus.
Fig. 1 zeigt das hintere Ende eines Fahradhelmes mit Helmkörper 4, wo es auf der Innenseite des Helmes Riemen 3 befestigt sind, verlaufend von dem Helmkörper an die Unterseite des Kopfes des Benutzers (vorzugsweise hinter den Ohren), dem Hinterkopf des Benutzers entlang. Weiterhin ist der Helm mit Heimbändern mit Enden 2a und 2b versehen, welche Bänder hauptsächlich entlang dem Kopfumkreis an der Innenseite des Helmes an der unteren Kante des Helmes verlaufen, und inflg. Fig. 1 ist das Helmband nach unten dem Hinterseite des Kopfes entlang geführt, um Abstand von der Unterkante des Helmkörpers bis an die Einstellmechanismus 1 zu geben. Dieses u. A. um freie Zugänglichkeit für den Einstellmechanismus an den Einstellknopf 5 zu sichern, und auch weil es erwünscht 1 ist den Ausgangspunkt der Riemen 3 zu einem Abstand unter der niederen Begrenzungskante des Helmkörpers 4 an dem Hinterkopf des Benutzers umzustellen. Das Helmband hat zwei Enden, die in dem Einstellmechanismus 1 einander überlappen (in Fig. 9 dargestellt) welche Enden im Verhältnis zu einander beweglich sind, um dem Heimband an dem Kopfumkreis des Benutzers anzupassen.
Die Einstellmechanismus 1 gemäss der vorliegenden Erfindung besteht aus einem Gehäuse hauptsächlich aus einem Vorderstück und einem Hinterstück gebildet. In Fig. 2 ist das Hinterstück 20 in einem Grundriss von der Innenseite des Gehäuses gezeigt, und in Fig. 3 ist das Vorderstück 10 im Grundriss von der Vorderseite gezeigt, d. h. von der Aussenseite des Gehäuses. Somit sind das Hinterstück 20 und Vorderstück 10 so hingestellt, wie sie vorliegen, unmittelbar vor der Zusammenstellung des Hinterstückes 20 und des Vorderstückes 10. Weiterhin ist das Hinterstück in Fig. 4 perspektivisch gezeigt und in Fig. 5 ist eine Ausführungsform des Vorderstückes (wie teilweise in Fig. 3 gezeigt) gezeigt, wo das Vorderstück 20 von einem Körper 20 und zwei Elementen 15 zusammengestellt wird, welche Elemente mit dem Vorder­ stück 20 an der Innenseite des Vorderstückes verbunden wird, im Bereich wo die Riemen der Helmes 3 durch den Einstellmechanismus gemäss der vorliegenden Erfindung geführt werden. In Fig. 5 im oberen Teil des Bildes ist das Vorderstück 20 in einer Form mit den Teilen aus einander gezogen dargestellt, während Fig. 5 im unteren Teil des Bildes einen Grundriss zeigt, von der Innenseite des Gehäuses, das Vorderstück 20 mit den zwei Elementen zusammengestellt.
Das fertig zusammengestellte Vorderstück ist in Fig. 7 in Ansicht von der Aussenseite des Gehäuses, wo der Körper 10 des Vorderstückes mit den zwei Elementen 15 zusammen­ gestellt ist, wie auch in Fig. 5 gezeigt.
In den Fig. 2, 3, 4, 5 und 7 wird veranschaulicht wie der Einstellmechanismus eine durchgehende zentrale Öff­ nung hat, die von der Öffnung des Vorderstückes 11 und der Öffnung des Hinterstückes gebildet wird. Diese Öff­ nungen sind angeordnet für die Einführung der zentral liegenden Achse 6 mit dem Zahnrad 7 des Einstellknopfes, welches Zahnrad die Aufgabe hat, die Position der beiden Enden 2a, 2b auf dem Helmband gegenseitig zu ändern. Weiter sind auf dem Vorderstück 10 und dem Hinterstück 20 zwei Verbindungsorgane 30, 31 (Schnapptyp) ausgeformt, wo es an dem Vorderstück 10 nach aussen ragende Schliess­ elemente mit Widerhaken, die in die entsprechenden Öffnungen 31 in dem Hinterstück 20 geführt werden, so dass die Widerhaken die Hinterseite der Öffnungen 31 des Hinterstückes 20 verschliessen. Weiterhin sind Vorder­ stück 10 und Hinterstück 20 in einer Ausführungsform, gemäss den Fig. 2, 3, 4, 5 und 7 komplementär ausgeformt, so dass bei einer Zusammenstellung des Vorderstückes 10 und des Hinterstückes 20 Öffnungen für die Durchführung der Riemen 3 gebildet werden. Diese komplementäre Ausformung besteht u. A. darin dass das Hinterstück 20 an seinem unteren Ende (im Verhältnis zu der Benutzersituation mit dem Helm) mit Ausschnitten 23 ausgeformt ist, und entsprechend am oberen Ende (immer noch im Verhältnis zu der Benutzersituation) des Ausschnittes 22. Der Ausschnitt 23 am Hinterstück des Gehäuses ist weiterhin mit der Auskragung 17 im Aus­ schnitt 13 am Vorderstück 10 des Gehäuses komplementär ausgeformt, und in entsprechender Weise ist der Ausschnitt 22 am Hinterstück 20 komplementär ausgeformt, mit einer Auskragung 12 die den Helmriemen 3 gegen das Hinterstück schiebt bei Zusammenstellung des Vorder­ stückes 10 des Hinterstückes 20.
Infolge Fig. 5 ist das Vorderstück 10 aus dem Körper 10 und mit den beiden Elementen 15 zusammengestellt. Jedes Element 15 ist mit einer Auskragung 17 ausgeformt, die im Ausschnitt 13 des Vorderstückes 10 der Auskragung 12 im Vorderstück 10 entspricht und bewirkt dass der Helmriemen 3 gegen das Hinterstück bei der Zusammensetzung des Gehäuses der Einstellmechanismus, geschoben wird.
Somit werden die Riemen 3 gegen das Hinterstück des Gehäuses geschoben und jedes Ende 2a, 2b des Helmbandes befinden sich vor den Riemen 3, d. h. zwischen den Riemen 3 und dem Vorderstück 10 in operativer Ausführung der Einstellmechanismus infolge der vorliegenden Erfindung.
Das gegenseitige Verhältnis zwischen den Enden 2a und 2b des Helmbandes ist weiter in Fig. 9 gezeigt, wo jedes Ende mit einem längsgehenden Schlitz 9a, 9b mit einer inneren Zahnreihe 9a', 9b' ausgeformt ist, bzw. an jeder langen Seite der Schlitzen 9a, 9b. Bei Überlappung der beiden Enden 2a, 2b, kann ein Zahnrad 7 die gegenseitige Positionierung zwischen den Enden 2a, 2b, durch Drehen des Zahnrades 7 ändern. Dieses Zahnrad 7 ist weiter mit einer Achse 6 auf dem Einstellknopf 5 angebracht, die in die Öffnung 11 des Vorderstückes geführt wird und welches Zahnrad an der Hinterseite des Gehäuses durch die Öffnung des Hinterstück 21 ragt, und wird dort mit einem Schliessring (nicht abgebildet), vorzugsweise mit Widerhaken, verschlossen.
Weiterhin geht es aus Fig. 6 hervor, dass der Einstell­ knopf 5 seinem Umkreis entlang, gegen die Achse 6 zeigend, hauptsächlich mit einem zirkelförmigen Fest­ halteabschnitt wie eine zusammenhängende Zahnreihe 8 ausgeformt ist. Durch Zusammenstellung des Einstell­ knopfes 5 und des Vorderstückes 10 kommen die Zähne in der Zahnreihe 8 zum Eingriff mit sogenannten Bremsab­ schnitten mit Zähnen und Knasten 32 wie inbs. in Fig. 7 gezeigt auf der Seite der Öffnung 11 im Vorderstück 10. Die Bremsabschnitte sind ausserdem mit elastischer Befestigung für die Zähne oder Knasten 32 vorgesehen, so dass der Bremsabschnitt elastisch nachgiebig ist im Verhältnis zu dem zirkelförmigen Festhalteabschnitt mit Zähnen 8 um dabei Widerstand zu leisten wenn der Benutzer manuell den Einstellknopf 5 in eine neue Position einstellt. In jede verschiedene Position des Einstell­ knopfes 5 werden jedoch die Zähne oder Knasten 32 an den Bremsabschnitten in Eingriff mit der Zahnreihe 8 kommen und halten somit den Einstellknopf in einer festen Position, so dass dieser sich nicht von externen Kräften beinflussen lässt, sowie dass die Teile 2a, 2b des Heimbandes von einander gezogen oder zusammen geschoben werden.
In der Ausführungsform auf den Figuren gezeigt, ist weiterhin die Öffnung 11 mit einem grösseren Durchmesser als die Öffnung 21 hergestellt, welches wiederum zeigt, dass die Achse 6 des Einstellknopfes einen kleineren Durchmesser an seinem äusseren Ende als in dem Bereich auf der Innenseite des Zahnrades 7 hat, d. h. zwischen dem Zahnrad 7, d. h. zwischen dem Zahnrad 7 und der Bedienungsfläche des Einstellknopfes 5.
Die geteilte Ausformung des Vorderstückes 10, die infolge der gezeigten Ausführungsform, aus dem Körper 10 und den Elementen 15 zusammengestellt ist, ist nur eine Aus­ führungsform, und in anderen alternativen Ausführungs­ formen kann das Vorderstück 10 von mehreren Elementen oder das Vorderstück 10 kann in einem Körper ausgeformt sein. In der gewählten Ausführungsform besteht allerdings das Gehäuse aus einem Vorder- und Hinterstück, wegen Zusammenstellung und Herstellung, dieses erleichtert die Gehäuseherstellung erheblich, gleichzeitig mit dass das Gehäuse einfach mit dem der Enden 2a, 2b des Helmbandes und die Riemen, die durch das Gehäuse geführt sind, zusammengestellt werden kann.
Infolge einem anderen Teil der Erfindung ist der Bremsabschnitt in Verbindung mit dem zirkelförmigen Festhalteabschnitt 8 und dem Einstellknopf 5 mit ein bis fünf Zähnen oder Knasten versehen die den Zähnen des Festhalteabschnittes 8 entsprechen. In der gezeigten Ausführungsform in den Figuren ist nur ein Zahn oder ein Knast gebildet, welches auch die Herstellungskosten reduzieren, dazu hat es sich gezeigt, dass nur eine Zahn genügend ist, um den Einstellknopf in einer festen Position zu halten. Die Elastizität in dem Bremsabschnitt bei der Befestigung des Zahnes 32 kann in mehreren verschieden Weisen erreicht werden, beispielsweise durch das Anbringen des Zahnes auf ein elastisches Material, das in den übrigen Teil des Gehäuses befestigt wird, oder aus einer durchgehenden Öffnung am unteren Teil des Zapfens 32 gebildet sein kann (gezeigt in Fig. 3, 5 und 7), welches eine elastische Befestigung des Zahnes 32 ermöglicht.
Weiter ist es in den Fig. 8, 10 und 11 gezeigt wie die Riemen 3 durch das Gehäuse 1 in den Öffnungen 18 und 19 geführt werden, gebildet zwischen der Aussparung 22 und dem Vorsprung 12. Wie deutlich hervorgeht, besonders aus Fig. 10 ist der Abstand zwischen den Öffnungen 19 kleiner als der Abstand zwischen den Öffnungen 18, in der angegebenen Ausführungsform. Dies ist eine besondere Ausführungsform mit Rücksicht auf Komfort und Sicherheit für den Benutzer dadurch dass die Anlage der Riemen 3 gegen den Kopf des Benutzers dem Hinterkopf entlang gegen den Nacken und unter den Ohren in grösserem Grade der natürlichen Kopfform folgt, und somit dafür sorgt, in einer angenehmen Weise den Helm stabil auf dem Kopf des Benutzers zu halten.
In der angegebenen Ausführungsform sind weiterhin Erhöhungen oder Knasten in den Bereichen gebildet, wo die Riemen durch das Gehäuse 1 geführt werden, um eine erhöhte Reibung in der Durchführung, die die Einstellung der Riemen recht stabil halten, so dass der Benutzer hauptsächlich nur kleinere Einstellungen der Riemen­ position in der Längenrichtung, machen muss.
Die oben angegebenen Ausführungsformen sind nur als Beispiele anzusehen, und dürfen nicht im Verhältnis zu dem Umfang der nachfolgenden Patentansprüche begrenzend angesehen werden.

Claims (8)

1. Einstellmechanismus für Helmbänder mit Durch­ führungen für Riemen (3), wobei die Riemen (3) von dem Helmkörper (4) gegen die Unterseite des Kopfes des Benutzers am Nacken oder Kinn verlaufen, wobei der Einstellmechanismus ein Band aufweist, das an jedem Ende (2a, 2b) mit einem längsverlaufenden Schlitz (9a, 9b) mit einer inneren Zahnreihe (9a', 9b') versehen ist, wobei die Enden (2a, 2b) einander in einem Gehäuse (1) überlappen, welches einen drehbaren Einstellknopf (5) mit einem Zahnrad (7) zum Kämmen mit den Zähnen (9a', 9b') aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (1) eine Oberseite und eine Unterseite hat, wobei die Oberseite bei Benutzung gegen den Helmkörper (4) gerichtet ist, wobei die Unterseite bei Benutzung gegen den Nacken des Benutzers gerichtet ist, wobei das Gehäuse (1) hauptsächlich aus einem Frontstück (10) und einem Hinterstück (20) zusammengesetzt ist, und wobei das Front- und Hinterstück jeweils mit gemeinsamen Öffnungen (18, 19) für die Durchführung der Riemen (3) jeweils an der Oberseite und der Unterseite des Gehäuses (1) gebildet sind.
2. Einstellmechanismus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Hinterstück (20) mit oberen und unteren Aussparungen (22, 23) für die Durchführung der Riemen (3) jeweils an der Ober- und Unterseite des Gehäuses (1) gebildet ist.
3. Einstellmechanismus nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen den oberen Öffnungen (19) auf der Oberseite des Gehäuses (1) kleiner ist als der Abstand zwischen den unteren Öffnungen (18) an der Unterseite des Gehäuses (1).
4. Einstellmechanismus nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die Riemen (3) an der Innenseite des Helmes (4) befestigt sind.
5. Einstellmechanismus nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass das Frontstück (10) des Gehäuses (1) aus mehreren Elementen (10, 15) besteht.
6. Einstellmechanismus nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenseite des Hinterstück (20) des Gehäuses (1) Erhöhungen bzw. Anformungen aufweist, über welche die Riemen (3) bei Durchführung passieren.
7. Einstellmechanismus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Hinterstück (20) des Gehäuses und das Vorderstück (10) mit nach aussen ragenden Schliessanformungen (30) mit Widerhaken verbunden sind, wobei die Widerhaken mit Öffnungen (31) im Eingriff stehen.
8. Einstellmechanismus für ein Helmband mit einem Band, das an jedem Ende (2a, 2b) mit einem längsgehenden Schlitz (9a, 9b) mit einer inneren Zahnreihe (9a', 9b') an jeweils entgegengesetzten Längsseiten der Schlitze (9a, 9b) ausgebildet ist, wobei die Enden (2a, 2b) einander in einem Gehäuse (1) mit einer Öffnung (11) überlappen, das einen drehbaren Einstellknopf (5) mit einer zentralen, nach aussen ragender Welle (6) ein Zahnrad (7) zum Kämmen mit den Zähnen des Bandes (9a', 9b') und ein scheibenförmiges Greifteil mit einem hauptsächlich zirkel- bzw. kreisförmigen Festhalteabschnitt als eine zusammenhängende Zahnreihe (8) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Festhalteabschnitt mit der Zahnreihe (8), die an der Innenseite des scheibenförmigen Greifteils gebildet ist, gegen das Gehäuse mit der Zahnreihe und gegen die Öffnung gerichtet ist, wo der Einstellknopf (5) drehbar angebracht ist, und dass das Gehäuse an der Innenseite des scheibenförmigen Greiferteils (5), dem Umkreis entlang der zirkelförmigen Festhalteabschnitt entlang mit der Zahnreihe (8) mit einer Anzahl Bremsabschnitten um die Öffnung (11) versehen ist, wobei die Bremsabschnitte mit ein bis fünf elastischen eingeformten Zähnen oder Anformungen (32) gefertigt sind, so dass der Zahn bzw. die Anformung (32) an jedem Bremsabschnitt elastisch nachgiebig im Verhältnis zu den zirkelförmigen Festhalteabschnitt mit der Zahnreihe (8) ist.
DE2001136701 2000-07-28 2001-07-27 Einstellmechanismus für Helmbänder mit Riemendurchführungen für Riemen und Einstellmechanismus für Helmbänder Withdrawn DE10136701A1 (de)

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DE2001136701 Withdrawn DE10136701A1 (de) 2000-07-28 2001-07-27 Einstellmechanismus für Helmbänder mit Riemendurchführungen für Riemen und Einstellmechanismus für Helmbänder

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NO (1) NO313174B1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102011002576B4 (de) * 2011-01-12 2016-03-31 Gudo Ag Vorrichtung zur einstellbaren Befestigung einer Kopfbedeckung

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NO20003893D0 (no) 2000-07-28
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NO20003893L (no) 2002-01-29

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