DE10136405A1 - Fahrzeugtürverriegelungsgerät - Google Patents
FahrzeugtürverriegelungsgerätInfo
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- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B81/00—Power-actuated vehicle locks
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Abstract
Ein Fahrzeugtürverriegelungsgerät umfasst einen ersten Betätigungsmechanismus 20 mit einer Verriegelungsfunktion und einen zweiten Betätigungsmechanismus 30 mit einer Doppelverriegelungsfunktion. Der zweite Betätigungsmechanismus 30 umfasst einen Eingriffshebel 31 und einen Ausgangshebel 32. Der Eingriffshebel gehört zu dem ersten Betätigungsmechanismus 20 bei dessen Betätigung, um wahlweise zu der Position der Doppelverriegelungsbetätigung oder Nicht-Doppelverriegelungsbetätigung verschoben zu werden. Der Ausgangshebel 32 wird wahlweise zu einer eingerichteten Position verschoben zum Einrichten eines Haltezustands des Eingriffshebels 31 und einer Ruheposition zum Lösen des Haltezustands des Eingriffshebels 31. Der doppelt verriegelte Zustand wird auf eine derartige Weise eingerichtet, dass der Eingriffshebel 31 bei einer Position des Doppelverriegelungsvorgangs gehalten wird und durch Antreiben des Ausgangshebels 32.
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich im Allgemeinen auf
ein Fahrzeugtürverriegelungsgerät.
Eines von herkömmlichen Fahrzeugtürverriegelungsgeräten
ist beispielsweise in dem Dokument WO 95/18904 offenbart.
Dieses herkömmliche Fahrzeugtürverriegelungsgerät umfasst einen
ersten Betätigungsmechanismus und einen zweiten
Betätigungsmechanismus. Der erste Betätigungsmechanismus
veranlasst jeweils einen verriegelten oder unverriegelten
Zustand des Türverriegelungsgeräts, die jeweils unmöglich oder
möglich sind, um einen Eingriffszustand eines
Eingriffsabschnitts zu lösen, der hergestellt ist aus einem
Bolzen auf einer Fahrzeugkarosserieseite und einer Klinke auf
einer Türseite. Der zweite Betätigungsmechanismus veranlasst
wahlweise einen doppelt verriegelten oder nicht doppelt
verriegelten Zustand des Türverriegelungsgeräts. Der doppelt
verriegelte Zustand macht es unmöglich, den durch den ersten
Betätigungsmechanismus eingerichteten verriegelten Zustand zu
lösen, während der nicht doppelt verriegelte Zustand das Lösen
des doppelt verriegelten Zustands veranlasst.
Das vorstehend erwähnte herkömmliche
Fahrzeugtürverriegelungsgerät hat eine sogenannte
Doppelverriegelungsfunktion (oder eine
Superverriegelungsfunktion) und die Doppelverriegelungsfunktion
dient als eine nützliche Funktion, die den verriegelten Zustand
aufrechterhält (das heißt verriegelt hält), der durch den
ersten Betätigungsmechanismus eingerichtet wird, so dass der
verriegelte Zustand nicht gelöst werden kann, selbst wenn eine
externe unbefugte Manipulation eines Türverriegelungsknopfes
durchgeführt wird.
Aufgrund der Tatsache, dass sich der zweite
Betätigungsmechanismus mit der vorstehend erwähnten
Doppelverriegelungsfunktion in der Bauweise und Funktion eng
auf den ersten Betätigungsmechanismus bezieht, was es
ermöglicht, den verriegelten Zustand freizugeben, ist der
zweite Betätigungsmechanismus in seiner Struktur oder Bauweise
zwangsläufig komplex hergestellt.
Somit besteht ein Bedarf zum Schaffen eines
Fahrzeugtürverriegelungsgeräts zum Überwinden der vorstehenden
Nachteile.
Die vorliegende Erfindung wurde entwickelt zum Erfüllen
des vorstehend angeführten Bedarfs und ein Gesichtspunkt der
vorliegenden Erfindung schafft ein
Fahrzeugtürverriegelungsgerät mit: einem ersten
Betätigungsmechanismus, der wahlweise einen verriegelten oder
entriegelten Zustand einrichtet; und einem zweiten
Betätigungsmechanismus, der wahlweise einen doppelt
verriegelten oder nicht doppelt verriegelten Zustand
einrichtet, wobei der doppelt verriegelte Zustand das Lösen des
verriegelten Zustands hemmt sowie der nicht doppelt verriegelte
Zustand das Lösen des doppelt verriegelten Zustands
herbeiführt, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite
Betätigungsmechanismus eine Antriebseinrichtung und eine
angetriebene Einrichtung umfasst, wobei die angetriebene
Einrichtung zu dem ersten Betätigungsmechanismus gehört bei
dessen Betätigung, um wahlweise zu der Position der
Doppelverriegelungsbetätigung oder der Nicht-
Doppelverriegelungsbetätigung verschoben zu werden, wobei die
Antriebseinrichtung wahlweise zu einer eingerichteten Position
zum Einrichten eines Haltezustands der angetriebenen
Einrichtung und einer Ruheposition verschoben wird zum Lösen
des Haltezustands der angetriebenen Einrichtung, und wobei der
doppelt verriegelte Zustand auf eine derartige Weise
eingerichtet wird, dass die angetriebene Einrichtung bei einer
Position der Doppelverriegelungsbetätigung gehalten wird durch
Antreiben der Antriebseinrichtung.
In Übereinstimmung mit dem Gesichtspunkt der vorliegenden
Erfindung kann die Doppelverriegelungsfunktion aktiv gemacht
werden durch den zweiten Betätigungsmechanismus. Über allem ist
der zweite Betätigungsmechanismus hergestellt, um die
angetriebene Einrichtung und die Antriebseinrichtung zu
umfassen, wobei die angetriebene Einrichtung zu dem ersten
Betätigungsmechanismus bei dessen Betätigung gehört, um
wahlweise verschoben zu werden zu der Position der
Doppelverriegelung oder Nicht-Doppelverriegelung, wobei die
Antriebseinrichtung wahlweise verschoben wird zu einer
eingerichteten Position zum Einrichten eines Haltezustands der
Doppelverriegelungseinrichtung und einer Ruheposition zum Lösen
des Haltezustands, wodurch ermöglicht wird, den zweiten
Betätigungsmechanismus in der Struktur im Vergleich mit dem
herkömmlichen zweiten Betätigungsmechanismus zu vereinfachen.
Die vorstehende und andere Aufgaben, Merkmale und Vorteile
der vorliegenden Erfindung werden ersichtlich und leicht
anerkannt aus der folgenden detaillierten Beschreibung der
bevorzugten beispielhaften Ausführungsbeispiele der
vorliegenden Erfindung im Zusammenhang mit den beigefügten
Zeichnungen.
Fig. 1 stellt eine Draufsicht eines
Fahrzeugtürverriegelungsgeräts in Übereinstimmung mit einem
Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung dar.
Fig. 2 stellt eine vergrößerte perspektivische Ansicht
eines Abschnitts des Fahrzeugtürverriegelungsgeräts in
Übereinstimmung mit einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung dar.
Fig. 3 stellt eine vergrößerte perspektivische Ansicht
eines anderen Abschnitts des Fahrzeugtürverriegelungsgeräts in
Übereinstimmung mit einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung dar.
Fig. 4 stellt eine Seitenansicht dar, die zeigt, wie jedes
Element wirkt, während das Fahrzeugtürverriegelungsgerät bei
einem entriegelten Zustand plaziert ist.
Fig. 5 stellt eine Seitenansicht dar, die zeigt, wie jedes
Element wirkt, während das Fahrzeugtürverriegelungsgerät bei
einem verriegelten Zustand plaziert ist.
Fig. 6 stellt eine Seitenansicht dar, die zeigt, wie jedes
Element wirkt bei einer Einbewegungsbetätigung, während das
Fahrzeugtürverriegelungsgerät bei einem verriegelten Zustand
plaziert ist.
Fig. 7 stellt eine Seitenansicht dar, die zeigt, wie jedes
Element wirkt, während das Fahrzeugtürverriegelungsgerät bei
einem doppelt verriegelten Zustand plaziert ist.
Fig. 8 stellt eine Seitenansicht dar, die zeigt, wie jedes
Element wirkt bei der Türverriegelungsknopföffnungsbetätigung,
während das Fahrzeugtürverriegelungsgerät bei einem doppelt
verriegelten Zustand plaziert ist.
Fig. 9 stellt eine Seitenansicht dar, die zeigt, wie jedes
Element wirkt bei der Innengrifföffnungsbetätigung, während das
Fahrzeugtürverriegelungsgerät bei einem doppelt verriegelten
Zustand plaziert ist.
Und Fig. 10 stellt eine Seitenansicht dar, die zeigt, wie
jedes Element wirkt bei der Schlüsselbartöffnungsbetätigung,
während das Fahrzeugtürverriegelungsgerät bei einem doppelt
verriegelten Zustand plaziert ist.
Nachfolgend wird ein erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel
eines Fahrzeugtürverriegelungsgeräts detailliert beschrieben
unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen.
Zu allererst ist in Fig. 1 eine Draufsicht eines
Fahrzeugtürverriegelungsgerät in Übereinstimmung mit einem
Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung dargestellt.
Eine perspektivische Ansicht eines Abschnitts und eine
perspektivische Ansicht eines anderen Abschnitts des
Fahrzeugtürverriegelungsgeräts sind in einem größeren Maßstab
jeweils in Fig. 2 und Fig. 3 dargestellt. Das
Türverriegelungsgerät, das in einer (nicht gezeigten)
Fahrzeugtür wie gut bekannt untergebracht oder plaziert ist,
ist derart aufgebaut, dass ein Gehäuse 10 im Inneren mit einem
ersten Betätigungsmechanismus 20, einem zweiten
Betätigungsmechanismus 30, einem dritten Betätigungsmechanismus
40 und einem Klinkenmechanismus 50 versehen ist. Bezüglich der
Verbindung der Elemente miteinander, die den ersten
Betätigungsmechanismus 20 und den zweiten
Betätigungsmechanismus 30 bilden, die in dem Gehäuse 10
untergebracht sind, wird Bezug genommen auf Fig. 4 bis
einschließlich 10. Es soll beachtet werden, dass sechs Pfeile
die Fahrzeuginnenseite, Außenseite, Vorderseite, Rückseite,
Oberseite und Unterseite anzeigen, wenn eine Mitte einer
Fahrzeugkarosserie als ein Ursprung eingesetzt wird.
Das Gehäuse 10 des Türverriegelungsgeräts ist aus einem
Gehäusehauptkörper 11, einem ersten Deckelelement 12 und einem
zweiten Deckelelement 13 hergestellt. Der Gehäusehauptkörper 11
umfasst einen scheibenförmigen ersten Ummantelungsabschnitt
11a, der nach innen offen ist, und einen scheibenförmigen
zweiten Ummantelungsabschnitt 11b, der sich in einer
Rückwärtsrichtung erstreckt von dem ersten
Ummantelungsabschnitt 11a. Eine offene Seite des ersten
Ummantelungsabschnitts 11 ist zum Schließen mit einem ersten
Deckelelement 12 gekoppelt, während eine offene Seite des
zweiten Ummantelungsabschnitts 11b zum Schließen mit einem
zweiten Deckelelement 13 gekoppelt ist.
In dem Gehäuse 10 sind innerhalb eines Abschnitts, der
zwischen dem ersten Ummantelungsabschnitt 11a und dem ersten
Deckelelement 12 des Gehäusehauptkörpers 11 definiert ist,
Komponenten oder Elemente des ersten Betätigungsmechanismus 20
und des zweiten Betätigungsmechanismus 30 vorgesehen. Außerdem
sind innerhalb eines Abschnitts zwischen dem zweiten
Ummantelungselement 11b und dem zweiten Deckelelement 13 des
Gehäusehauptkörpers 11 eine Nebengrundplatte 14 und Elemente
des dritten Betätigungsmechanismus 40 vorgesehen. Ein hinterer
Öffnungsabschnitt des zweiten Deckelelements 13 ist mit einer
Grundplatte 15 zum Schließen gekoppelt. Innerhalb eines
Abschnitts zwischen dem zweiten Deckelelement 13 und der
Grundplatte 15 sind Elemente des Klinkenmechanismus 50
vorgesehen.
Der erste Betätigungsmechanismus 20 umfasst einen ersten
inneren Hebel 21, einen zweiten inneren Hebel 22, ein
Öffnungsglied 23, einen Verriegelungsbetätigungshebel 24, einen
Elektromotor 25, ein Zahnrad 26, einen Aktivhebel 27, einen
Schlüsselhebel 28 und einen Leerhebel 29.
Der erste innere Hebel 21 ist schwenkbar um einen
Stützstift 21a herum zu einer Innenseite des ersten
Deckelelements 12, um in der Richtung im Uhrzeigersinn und
entgegen dem Uhrzeigersinn in der Zeichnung drehbar zu sein.
Der erste innere Hebel 61 ist durch den gemeinsamen Stützstift
21a schwenkbar zu einer Außenseite des ersten Deckelelements
12, um in der Richtung im Uhrzeigersinn und entgegen dem
Uhrzeigersinn in der Zeichnung drehbar zu sein. Der erste
innere Hebel 21 hat einen einstückigen Eingriffsvorsprung 21,
der sich zu dem ersten Deckelelement 12 hin erstreckt, der
durch einen bogenförmigen Schlitz 12a des ersten Deckelelements
12 hindurchtritt und der sich in Eingriff befindet mit einer
Verbindungsöffnung 61 des dritten inneren Hebels 61, was dazu
führt, dass der erste innere Hebel mit dem dritten inneren
Hebel 61 einstückig verbunden ist. Der dritte innere Hebel 61
ist mit einem Ende des inneren Seilzugs 62 verbunden, dessen
anderes Ende mit einem inneren Griff verbunden ist, der
innerhalb einer Fahrzeugtür vorgesehen ist (beide sind jedoch
nicht gezeigt) und veranlasst, dass sich der erste innere Hebel
21 in der Richtung im Uhrzeigersinn dreht bei der Drehung in
der Richtung im Uhrzeigersinn aufgrund der Betätigung des
inneren Griffs in der Öffnungsrichtung (Öffnungsbetätigung des
inneren Hebels).
Der zweite innere Hebel 22 ist mit dem Inneren des ersten
Deckelelements 12 verbunden, um in der Richtung im
Uhrzeigersinn und entgegen dem Uhrzeigersinn in der Zeichnung
drehbar zu sein und ist außerhalb des inneren Hebels 21
plaziert. Der zweite innere Hebel 22 hat einen Eingriffsstift
22a, der sich zu dem ersten Deckelelement 12 hin erstreckt, und
einen Eingriffsarmabschnitt 22b, der bei einer Seite des
Gehäusehauptkörpers 11 plaziert ist. Bezüglich dem zweiten
inneren Hebel 22 ist der zweite innere Hebel 22 mit dem ersten
inneren Hebel 21 verbunden durch Hindurchtreten des
Eingriffstifts 22a durch einen Schlitz 21c des ersten inneren
Hebels 21 hindurch.
Das Öffnungsglied 23 ist außerhalb des zweiten inneren
Hebels 22 plaziert. Das Öffnungsglied 23 hat einen
Längseingriffsschlitz 23a, mit dem sich ein erster
Eingriffsstift 27b des Aktivhebels 27 in einem gleitenden
Eingriff befindet, wie später detailliert beschrieben wird,
einen L-förmigen Abschnitt 23b, mit dem ein fernes Ende 21d des
ersten inneren Hebels 21 sich in Eingriff befindet, und einen
Verbindungsabschnitt 23c für die Verbindung mit dem
Öffnungshebel 41, wie später detailliert beschrieben wird. Das
Öffnungsglied 23 ist sowohl durch den Aktivhebel 27 als auch
den Öffnungshebel 41 gestützt.
Der Verriegelungsbetätigungshebel 24 ist mit dem Inneren
des ersten Ummantelungsabschnitts 11a des Gehäusehauptkörpers
11 gekoppelt, um in der Richtung im Uhrzeigersinn und entgegen
dem Uhrzeigersinn in der Zeichnung drehbar zu sein. Der
Verriegelungsbetätigungshebel 24 hat eine Montageöffnung 24a
zum Befestigen eines Verriegelungsseilzugs 63 darin, einen
Aufnahmeabschnitt 24b zum Aufnehmen eines dritten
Eingriffstifts 27d des Aktivhebels 27, wie später detailliert
beschrieben wird, einen Eingriffsabschnitt 24c, der sich in
Eingriff befindet mit einem Ende des Eingriffhebels 31, wie
später detailliert beschrieben wird, und einen Anlageabschnitt
24d, an dem ein fernes Ende eines Eingriffarms 22b des zweiten
inneren Hebels 22 anliegt. Der Verriegelungsseilzug 63 ist mit
einem (nicht gezeigten) Verriegelungsgriff verbunden, der an
einer Innenseite der Tür vorgesehen ist, und ist bei der
Montageöffnung 24 mit dem Verriegelungsbetätigungshebel 24
verbunden. Wenn der Verriegelungsgriff betätigt wird zum
Sperren (Entsperren), überträgt der Verriegelungsseilzug 63 die
resultierende Kraft auf den Verriegelungsbetätigungshebel 24,
um sich in der Richtung im Uhrzeigersinn (entgegen dem
Uhrzeigersinn) in der Zeichnung zu drehen.
Der Elektromotor 25 dient als ein elektrisch betätigtes
Stellglied der Abgabe einer Betätigungskraft zum Antreiben des
ersten Betätigungsmechanismus 20. Der Elektromotor 25 ist
innerhalb des ersten Deckelelements 12 montiert. Der
Elektromotor 25 hat eine Abtriebswelle, an der eine Schnecke
25a starr montiert ist, die sich in einem kämmenden Eingriff
mit einem Radabschnitt eines Zahnrads 26 befindet. Der
Elektromotor 25 ist ferngesteuert durch die Betätigung eines
Verriegelungs-(Entriegelungs-)Schalters, der sowohl an einem
Schlüsselbart oder -blatt als auch an einer Türinnenverkleidung
montiert ist (Verriegelungs-/Entriegelungsbetätigung). Das
Zahnrad 26, das als ein Abtriebsabschnitt des Elektromotors 25
wirkt, ist bei seiner äußeren Seite mit einem Paar
Eingriffsstifte 26a und 26b versehen und ist drehbär gehalten
zwischen dem ersten Deckelabschnitt 11a und dem ersten
Deckelelement 12. Die Eingriffsstifte 26a und 26b sind auf eine
beabstandete Weise an einem gemeinsamen Umfang plaziert, um
bezüglich der Drehachse des Zahnrads 26 entgegengesetzt zu
sein. Einer der Stifte 26a oder 26b wird in Eingriff gebracht
(oder außer Eingriff gebracht) mit einem Sektorabschnitt des
Aktivhebels 27 und der andere wird in eine Eingriffsvertiefung
27a des Aktivhebels 27 hineinbewegt (herausbewegt), wenn das
Zahnrad 26 in eine Richtung sich dreht (in die andere
Richtung).
Der Aktivhebel 27 hat als einen Sperrlösebetätigungshebel
eine Sperrbetätigungsfunktion sowie eine
Entsperrbetätigungsfunktion. Der Aktivhebel 27 ist gestützt
sowohl durch den ersten Ummantelungsabschnitt 11a als auch das
erste Deckelelement 12, um in der Richtung im Uhrzeigersinn und
entgegen dem Uhrzeigersinn in der Zeichnung drehbar zu sein und
ist zwischen dem Öffnungsglied 23 und dem
Verriegelungsbetätigungshebel 24 plaziert. Der Aktivhebel 27
hat die Eingriffsvertiefung 27a (siehe Fig. 4), einen ersten
Eingriffsstift 27b (siehe Fig. 4) und einen zweiten
Eingriffsstift 27c, die dem ersten Deckelelement 12
gegenüberliegen. Der Aktivhebel 27 hat einen dritten
Eingriffsstift 27d und einen Vorsprungabschnitt 27e, die dem
ersten Ummantelungsabschnitt 11a gegenüberliegen. Der
Aktivhebel 27 hat auch einen Arm 27f, der sich in Eingriff
befindet mit einem Vorsprungstück auf eine elastische Weise,
das mit dem Gehäusehauptkörper 11 ausgebildet ist.
Bezüglich des Aktivhebels 27 liegt seine
Eingriffsvertiefung 27a dem Zahnrad 26 gegenüber und der erste
Eingriffstift 27b ist in den Eingriffschlitz 27b eingepasst.
Der zweite Eingriffsstift 27c ist in einen zweiten
Eingriffsschlitz 29b des Leerhebels 29 eingepasst, wie später
detailliert beschrieben wird. Der dritte Eingriffsstift 27d ist
in dem Aufnahmeabschnitt 24b des Verriegelungsbetätigungshebels
24 aufgenommen. Der Vorsprungabschnitt 27e ist so plaziert,
dass er nahe dem Ausgangshebel 32 angeordnet ist. Wenn das
Zahnrad 26 in eine Richtung (die andere Richtung) gedreht wird,
werden außerdem der Stift 26a oder 26b wahlweise in die
Eingriffsvertiefung 27a des Aktivhebels 27 hineinbewegt
(herausbewegt), um damit in Eingriff zu treten (außer Eingriff
zu treten), wodurch der Aktivhebel 27 in der Richtung im
Uhrzeigersinn (entgegen dem Uhrzeigersinn) gedreht wird.
Der Schlüsselhebel 28 ist aus einem säulenförmigen oder
stangenförmigen Hauptkörper 28a hergestellt und ein
Hebelabschnitt 28 ist damit einstückig ausgebildet. Der
Schlüsselhebel 28 ist zusammen mit dem Leerhebel 29 durch den
ersten Ummantelungsabschnitt 11a des Gehäusehauptkörpers 11
gestützt, um drehbar zu sein. Der säulenförmige Hauptkörper 28a
ist mit einer Nut 28c ausgebildet, in die eine (nicht gezeigte)
Schlüsselzylinderverlängerung eingepasst ist. Eine Rückseite
des Hebelabschnitts 28b ist mit einem Eingriffsabschnitt 28d
(siehe Fig. 4) ausgebildet, der in einen bogenförmigen ersten
Eingriffsschlitz 29 des Leerhebels 29 eingepasst ist. Der
Leerhebel 29 ist bei seinem fernen Ende mit einem zweiten
Eingriffsschlitz 29b versehen, dessen fernes Ende offen ist.
Der zweite Eingriffsstift 27c des Aktivhebels 27 ist in den
zweiten Eingriffsschlitz 29b eingepasst. Der Schlüsselhebel 28,
der bei der Drehung des Schlüsselzylinders durch die Betätigung
des (nicht gezeigten) Schlüsselbarts gedreht wird, veranlasst
eine Drehung des Leerhebels 29 wahlweise in der Richtung im
Uhrzeigersinn oder entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn in der
Zeichnung und veranlasst mittels des Leerhebels 29, dass sich
der Aktivhebel 27 wahlweise in der Richtung im Uhrzeigersinn
oder entgegen dem Uhrzeigersinn in der Zeichnung dreht.
Der zweite Betätigungsmechanismus 30 umfasst den
Eingriffshebel 31, den Ausgangshebel 32 und einen Antriebsmotor
33. Der Eingriffshebel 31, der aus einer Stahldrahtfeder
ausgebildet ist (wobei jedoch ein anderes elastisches
Drahtmaterial verwendbar ist), hat einen spiraligen
Grundabschnitt 31a, einen Hebelabschnitt, der aus einer
vorgegebenen Verlängerung des Grundabschnitts 31a ausgebildet
ist, und einen hakenförmigen Eingriffsabschnitt 31c, der bei
einem fernen Ende des Hebelabschnitts 31b ausgebildet ist.
Bezüglich des Eingriffshebels 31 befindet sich ein Ende des
Grundabschnitts 31a in Eingriff mit dem Eingriffsabschnitt 24c
des Verriegelungsbetätigungshebels 24 und ein Zwischenabschnitt
des Hebelabschnitts 31b befindet sich in Eingriff mit dem
Eingriffsabschnitt 24e des Verriegelungsbetätigungshebels 24,
während der Grundabschnitt 31a um den Stützstift 24f
herumgewickelt ist, der den Verriegelungsbetätigungshebel 24
drehbar stützt. Der Eingriffshebel 31 ist mit dem
Verriegelungsbetätigungshebel 24 montiert, um bei der
Betätigung zu dem Hebelabschnitt 31b zu gehören, der in der
Richtung entgegen dem Uhrzeigersinn in der Zeichnung
vorgespannt ist. Bei der Rückseite des fernen Endes des
Hebelabschnitts 31a ist der dritte Eingriffsstift 27d des
Aktivhebels 27 bei dem Aufnahmeabschnitt 24b des
Verriegelungsbetätigungshebels 24 aufgenommen.
Der Ausgangshebel 32, der sowohl mit dem ersten
Ummantelungsabschnitt 11a als auch dem ersten Deckelabschnitt
12 drehbar verbunden ist, umfasst, wie in Fig. 4 gezeigt ist,
bei seinen entgegengesetzten Enden einen ersten
Schwenkarmabschnitt 32a und einen zweiten Schwenkarmabschnitt
32c jeweils. Der erste Schwenkarmabschnitt 32a ist bei seinem
fernen Ende mit einem Eingriffsabschnitt 32b ausgebildet,
während der zweite Schwenkarmabschnitt 32c bei seinem fernen
Rand mit einem bogenförmigen Zahnradabschnitt 32d ausgebildet
ist. Der Elektromotor 33 treibt den Ausgangshebel 32 an, um ihn
zu drehen, und eine Schnecke 33a, die an der Abtriebswelle des
Motors 33 starr montiert ist, befindet sich in kämmendem
Eingriff mit dem Zahnradabschnitt 32d des Ausgangshebels 32.
Der Elektromotor 33 ist ferngesteuert durch Betätigung eines
Doppelverriegelungsschalters, der sowohl an dem Schlüsselbart
als auch der Türinnenverkleidung montiert ist
(Einrichte/Rücksetzbetätigung). Während der Eingriffshebel 31
in die doppelt verriegelte Betätigungsposition bewegt wird, wie
in Fig. 5 gezeigt ist, wenn der Elektromotor 33 in eine oder
eine normale Richtung angetrieben wird (d. h. in der Richtung
im Uhrzeigersinn in der Zeichnung), hält der Ausgangshebel 32
den Eingriffshebel 31 auf eine derartige Weise, dass, wie in
Fig. 7 gezeigt ist, der Eingriffsabschnitt 32b des ersten
Schwenkarmabschnitts 32a in Eingriff gebracht wird mit dem
Eingriffsabschnitt 31c des Eingriffshebels 31.
Der resultierende Eingriff zwischen dem Ausgangshebel 32
und dem Eingriffshebel 31 (d. h. ein doppelt verriegelter
Zustand) wird gelöst, wenn der Ausgangshebel 32 in der Richtung
entgegen dem Uhrzeigersinn in der Zeichnung gedreht wird. Eine
derartige Drehung des Ausgangshebels 32 kann eingerichtet
werden durch Überführen des Aktivhebels in seine entsperrte
Betätigung zusätzlich zu der Umkehr des Elektromotors 33.
Während der Ausgangshebel 32 sich in Eingriff befindet mit
dem Eingriffshebel 31 (bei einer eingerichteten Position), wird
der Aktivhebel 27 zu der Sperrbetätigungsposition verschoben,
wie in Fig. 7 gezeigt ist, und der Vorsprungabschnitt 27e des
Aktivhebels 27 wird nahe einer Oberseite des ersten
Schwenkarmabschnitts 32a des Ausgangshebels 32 plaziert. Wenn
der Aktivhebel 27 in der Richtung im Uhrzeigersinn in der
Zeichnung gedreht wird, wird somit der Vorsprungabschnitt 27e
des Aktivhebels 27 in Eingriff gebracht mit der Oberseite des
ersten Schwenkarmabschnitts 32a des Ausgangshebels 32, um den
Schwenkarm 32 in der Richtung nach unten zu drängen, der den
Ausgangshebel 32 dreht, um sich um einen Winkel in der Richtung
entgegen dem Uhrzeigersinn zu drehen, was dazu führt, dass der
Eingriff zwischen dem Ausgangshebel 32 und dem Eingriffshebel
31 gelöst wird (bei einer Ruheposition).
Jedes der Elemente des dritten Betätigungsmechanismus 40
ist innerhalb eines Raums zwischen dem zweiten
Ummantelungsabschnitt 11b und dem zweiten Deckelelement 13 des
Gehäusehauptkörpers 11 untergebracht. Der zweite
Betätigungsmechanismus 40 umfasst einen Öffnungshebel 41 und
einen Hubhebel 42. Der Öffnungshebel 41 ist durch einen
Stützstift 43a drehbar gestützt und eine Torsionsfeder 43b
zwischen dem zweiten Ummantelungsabschnitt 11b und der
Nebengrundplatte 14. Ein Drehende 41a des Öffnungshebels 41 ist
mit einem äußeren Glied verbunden, das zu einem äußeren Griff
bei einer Fahrzeugaußenseite gehört, während ein anderes
Drehende 41b mit einem Ende 23c des Öffnungshebels 23 durch
eine Passung verbunden ist. Der Öffnungshebel 41 wird gedreht,
wenn der äußere Griff betätigt wird in eine Öffnungsrichtung
(d. h. eine Öffnungsbetätigung), um das Drehende 41b in der
Aufwärtsrichtung zu bewegen gegen die drängende Kraft der
Torsionsfeder 43b. Der Hubhebel 42 ist starr montiert an einem
Wellenabschnitt 52b einer Rastnase 52, der sich durch das
zweite Deckelelement 13 hindurch erstreckt, wie später
detailliert beschrieben wird. Der Hubhebel 42 ist bei seinem
Umfang mit einem Eingriffsstück 42a ausgebildet, das oberhalb
eines oberen Endes des Eingriffsstücks 23b des Öffnungsglieds
23 plaziert ist.
Der Klinkenmechanismus 50 umfasst eine Klinke 51, eine
Rastnase 52 und ein Paar Torsionsfedern 53 und 54, die die
Klinke 51 und die Rastnase 52 jeweils drängen. Der
Klinkenmechanismus 50 ist innerhalb eines Raums angeordnet, der
definiert ist zwischen dem zweiten Deckelelement 13 und einer
Grundplatte 15. Die Klinke 51 ist als eine Eingriffseinrichtung
zwischen dem zweiten Deckelelement 13 und der Grundplatte 15
plaziert, um an einem Stützstift 55 drehbar zu sein, der durch
das zweite Deckelelement 13 und die Grundplatte 15
hindurchtritt. Ein Ende der Torsionsfeder 53, die auf den
Stützstift 55 aufgewickelt ist, befindet sich in Eingriff mit
der Klinke 51. Das andere Ende der Torsionsfeder 53 befindet
sich in Eingriff mit dem zweiten Deckelelement 13 zum Begrenzen
einer Drehung der Klinke 51 und zum Drängen der Klinke 51, um
sie zurückzubringen, wenn die Klinke 51 gedreht wird. Die
Torsionsfeder 53 wirkt auf die Klinke 51 derart, dass eine
Öffnung einer Eingriffsnut 51a der Klinke 51 im Wesentlichen
mit einer Öffnung einer Einsetznut 15a der Grundplatte 15
übereinstimmt.
Die Rastnase 52 umfasst einen blockförmigen Hauptkörper 52
und einen Wellenabschnitt 52b, der sich senkrecht von diesem
erstreckt. Der Wellenabschnitt 52b der Rastnase 52 erstreckt
sich durch das zweite Deckelelement 13 und die Nebengrundplatte
14 hindurch, um dadurch gestützt zu sein auf eine drehende
Weise und endet in einem Innenraum des zweiten
Ummantelungsabschnitts 11b des Gehäusehauptkörpers 11. Die
Torsionsfeder 54 ist auf einen Abschnitt des Wellenabschnitts
52b der Rastnase 52 aufgewickelt, die sich zwischen dem zweiten
Deckelelement 13 und der Nebengrundplatte 14 befindet. Ein
fernes Ende des Wellenabschnitts 52b ist mit dem Hubhebel 52
befestigt, um sich einstückig zu drehen. Die Torsionsfeder 54,
deren entgegengesetzte Enden sich mit der Rastnase 52 und der
Nebengrundplatte 14 jeweils in Eingriff befinden zum Begrenzen
einer Drehung der Rastnase 52 und zum Zurückbringen der
Rastnase 52, wenn die Rastnase 52 gedreht wird. Der
Hauptabschnitt 52a der Rastnase 52 wird zum Eingriff mit einer
äußeren Fläche der Klinke 51 gebracht.
Wenn ein Bolzen 56, der an einer Fahrzeugkarosserieseite
vorgesehen ist, relativ durch die Einpassnut 15a der
Grundplatte 15 eintritt, nimmt die Klinke 51 den Bolzen 56 auf
gegen die drängende Kraft der Torsionsfeder 53. Übrigens
befindet sich die Rastnase 52 in gleitendem Eingriff mit einer
äußeren Fläche der Klinke 51, um sich in Eingriff zu befinden
mit dem Eingriffsabschnitt 51b. Somit befindet sich die Klinke
51 in einem Drehzustand, wobei der Bolzen 56 darin aufgenommen
wird und durch die Rastnase 52 gehalten wird, wodurch ein
Eingriff mit dem Bolzen 56 herbeigeführt wird und der
resultierende Eingriffszustand gehalten wird. Bei einem
derartigen Zustand befindet sich die Tür in einem geschlossenen
Zustand.
Bei dem Eingriffszustand wird die Klinke 51 kontinuierlich
durch die Torsionsfeder 53 für die Umkehr gedrängt, wenn die
Rastnase 52 gedreht wird, um sich von dem Eingriffsabschnitt
51b zu entfernen aufgrund einer Drehung des Hubhebels 42, wobei
die Klinke 51 durch die Torsionsfeder 53 zurückgebracht wird
und die Öffnung der Eingriffsnut 51a gedreht wird, um mit der
Öffnung der Einpassnut 15a der Grundplatte 15 übereinzustimmen.
Bei dem resultierenden Zustand kann sich der Bolzen 56 von der
Eingriffsnut 51a der Klinke 51 und der Einpassnut 15a der
Grundplatte 15 wegbewegen. Somit ist bei diesem Zustand die Tür
zum Öffnen bereit. Die Rastnase 52 wirkt zum wahlweisen
Einrichten eines Eingriffs zwischen der Klinke 51 und dem
Bolzen 56 und eines eingriffsfreien Zustands zwischen der
Klinke 51 und dem Bolzen 56. Wenn die Rastnase 52 gegen die
drängende Kraft der Torsionsfeder 54 gedreht wird, wird die
Rastnase 52 aus dem Eingriffsabschnitt 51b der Klinke 51
gelöst, um den Eingriff zwischen der Klinke 51 und dem Bolzen
56 zu lösen.
Das vorliegende Türverriegelungsgerät führt den folgenden
Vorgang aus, wie später detailliert beschrieben wird: Eine
Betätigung, die einen verriegelten Zustand einrichtet, bei dem
der Eingriff zwischen der Klinke 51 und dem Bolzen 56 nicht
gelöst werden kann. Eine Betätigung, die einen entriegelten
Zustand einrichtet, bei dem der Eingriff zwischen der Klinke 51
und dem Bolzen 56 gelöst werden kann; eine Betätigung, die zum
Öffnen und Schließen der Tür durchgeführt wird bei dem
verriegelten und entriegelten Zustand; eine Betätigung, die
einen doppelt verriegelten Zustand einrichtet, bei dem der
verriegelte Zustand nicht zu dem entriegelten Zustand gelöst
werden kann; und eine Betätigung, die das Lösen des doppelt
verriegelten Zustands einrichtet.
Eine erste Betätigung ist das Öffnen der Tür durch
Betätigung des inneren Griffs auf der Innenseite des Fahrzeugs,
wenn das Türverriegelungsgerät sich bei dem entriegelten
Zustand befindet, wie in Fig. 4 gezeigt ist. Wenn der innere
Griff betätigt wird zum Öffnen der Tür, wird die resultierende
Kraft auf den dritten inneren Hebel 61 mittels des inneren
Seilzugs 62 übertragen, der zu dem dritten inneren Hebel 61 in
der Richtung im Uhrzeigersinn in der Zeichnung führt, wodurch
der erste innere Hebel 51 in der Richtung im Uhrzeigersinn in
der Zeichnung gedreht wird. Während der erste innere Hebel 21
in der Richtung im Uhrzeigersinn in der Zeichnung gedreht wird
(Fig. 4), wird das ferne Ende 21d des inneren Hebels 21 in
Eingriff gebracht mit der unteren Seite des Eingriffsstücks 23b
des Öffnungsglieds 23. Dann wird das Öffnungsglied 23 in der
Aufwärtsrichtung bewegt, was dazu führt, dass das obere Ende
des Eingriffsstücks 23b des Öffnungsglieds 23 in Eingriff
gebracht wird mit dem Eingriffsstück 42a des Hubhebels 42,
wodurch der Hubhebel 42 gedreht wird. Der resultierende
Hubhebel 42 veranlasst die Rastnase 52 zu einer Drehung zum
Lösen derselben von dem Eingriffsabschnitt 51b der Klinke 51.
Somit wird die Klinke 51, die frei wird von der Begrenzung
durch die Rastnase 52, durch die drängende Kraft der
Torsionsfeder 53 zurückgebracht. Wenn die Kraft, die zum Öffnen
der Tür wirkt, die Klinke 51 von dem Bolzen 56 bewegt, wird die
Klinke 51 von dem Eingriff zwischen der Klinke 51 und dem
Bolzen 56 gelöst, während sich die Klinke 51 dreht. Das heißt,
dass die Öffnungsbetätigung des inneren Griffs den Eingriff
zwischen der Klinke 51 und dem Bolzen 56 löst, um das Öffnen
der Tür zu ermöglichen.
Eine zweite Betätigung ist das Öffnen der Tür durch
Betätigen des äußeren Griffs auf der Außenseite des Fahrzeugs,
wenn das Türverriegelungsgerät sich bei dem entriegelten
Zustand befindet, wie in Fig. 4 gezeigt ist. Wenn der äußere
Griff zum Öffnen der Tür betätigt wird, wird der Öffnungshebel
41 gegen die drängende Kraft der Torsionsfeder 43b gedreht.
Dann wird das Öffnungsglied 23 in der Aufwärtsrichtung bewegt,
was dazu führt, dass das obere Ende des Eingriffsstücks 23b des
Öffnungsglieds 23 in Eingriff gebracht wird mit dem
Eingriffsstück 42a des Hubhebels 42, wodurch der Hubhebel 42
gedreht wird. Der resultierende Hubhebel 42 veranlasst die
Rastnase 52 zum Drehen für das Lösen des Eingriffs derselben
von dem Eingriffsabschnitt 51b der Klinke 51.
Somit wird die Klinke 51, die frei wird von der Begrenzung
durch die Rastnase 52, durch die drängende Kraft der
Torsionsfeder 53 zurückgebracht. Wenn die Kraft, die zum Öffnen
der Tür wirkt, die Klinke 51 von dem Bolzen 56 bewegt, wird der
Eingriff der Klinke 51 zwischen der Klinke 51 und dem Bolzen 56
gelöst, während sich die Klinke 51 dreht. Das heißt, dass die
Öffnungsbetätigung des äußeren Griffs den Eingriff zwischen der
Klinke 51 und dem Bolzen 56 löst, um das Öffnen der Tür zu
ermöglichen.
Eine dritte Betätigung ist das Einrichten des verriegelten
Zustands durch Betätigen des Verriegelungsknopfes auf der
Innenseite des Fahrzeugs, wobei das Lösen des Eingriffs
zwischen der Klinke 51 und dem Bolzen gehemmt wird. Wenn das
Türverriegelungsgerät sich bei dem entriegelten Zustand
befindet, wie in Fig. 4 gezeigt ist, wird der
Verriegelungsseilzug 63 bewegt aufgrund des Sperrvorgangs des
Verriegelungsgriffes, wobei der Verriegelungsbetätigungshebel
24 in der Richtung im Uhrzeigersinn in der Zeichnung gedreht
wird. Die resultierende Kraft wird auf den dritten
Eingriffsstift 27d übertragen, der eine Drehung des Aktivhebels
27 in der Richtung entgegen dem Uhrzeigersinn in der Zeichnung
veranlasst. Die resultierende Drehung des Aktivhebels 27
veranlasst eine Drehung des Öffnungsglieds 23 um einen
Abschnitt herum, bei dem das Öffnungsglied 23 und der
Öffnungshebel 41 miteinander verbunden sind, was dazu führt,
dass das Öffnungsglied 23 von der in Fig. 4 gezeigten
entriegelten Betätigungsposition verschoben wird (als eine
Betätigungsposition, bei der der entriegelte Zustand
eingerichtet ist) zu der verriegelten Betätigungsposition (als
eine Betätigungsposition, bei der der verriegelte Zustand
eingerichtet ist). Selbst wenn das Öffnungsglied 23 durch
Betätigen des inneren Griffes oder des äußeren Griffes betätigt
wird, verfehlt somit das Öffnungsglied 23 den Eingriff mit dem
Eingriffsstück 42a des Hubhebels 42, wodurch der Hubhebel 42
und die Rastnase 52 nicht gedreht werden.
Obwohl der innere Griff oder der äußere Griff zum Öffnen
der Tür betätigt werden, kann infolge dessen der entriegelte
Zustand nicht eingerichtet werden, bei dem das Lösen des
Eingriffs zwischen der Klinke 51 und dem Bolzen 56 ermöglicht
wird, wodurch der verriegelte Zustand gehalten wird, was dazu
führt, dass das Öffnen der Tür verfehlt wird. Es soll beachtet
werden, dass, wenn das Öffnungsglied 23 sich bei der
verriegelten Betätigungsposition befindet (wie in Fig. 5
gezeigt ist), der Eingriffsabschnitt 31c des Eingriffshebels 31
oberhalb des Eingriffsabschnitts 32b des Ausgangshebels 32
positioniert wird, wodurch der Eingriff des Eingriffshebels 32
mit dem Eingriffsabschnitt 32c des Ausgangshebels 32 ermöglicht
wird, wenn der Ausgangshebel 32 in der Richtung im
Uhrzeigersinn in der Zeichnung gedreht wird. Wenn das
Öffnungsglied 23 sich bei der entriegelten Betätigungsposition
befindet (wie in Fig. 4 gezeigt ist), befindet sich der
Eingriffsabschnitt 31c des Eingriffhebels 31 außerdem außer
Eingriff mit dem Eingriffsabschnitt 32b des Ausgangshebels 32,
wodurch veranlasst wird, dass der Eingriffshebel 31 bei einer
Bereitschaftsposition plaziert wird (eine doppelt verriegelte
Betätigungsposition), bei der der Eingriffshebel 31 nicht in
Eingriff gebracht werden kann mit dem Eingriffsabschnitt 32b
des Ausgangshebels 32, obwohl der Ausgangshebel 32 in der
Richtung im Uhrzeigersinn in der Zeichnung gedreht wird.
Eine vierte Betätigung dient dem Einrichten des
verriegelten Zustands und des entriegelten Zustands des
Türverriegelungsgeräts durch die Betätigung des
fahrzeugaußenseitigen Schlüsselbarts zum Drehen des
Schlüsselzylinders. Wenn der Schlüsselzylinder durch den
Schlüsselbart gedreht wird, wird der Hebelabschnitt 28b des
Schlüsselhebels 28 gedreht zum Drehen des Leerhebels 29. Der
resultierende Leerhebel 29 veranlasst mittels des zweiten
Eingriffsstifts 27c das wahlweise Drehen des Aktivhebels zu der
entriegelten Betätigungsposition (Fig. 4) und der verriegelten
Betätigungsposition (Fig. 5). Somit veranlasst der Aktivhebel
27 das wahlweise Verschieben des Öffnungsglieds 23 zu der
entriegelten Position (Fig. 4) und der verriegelten
Betätigungsposition (Fig. 5), was dazu führt, dass der
entriegelte Zustand oder der verriegelte Zustand wahlweise
eingerichtet werden kann, bei dem der Eingriff zwischen der
Klinke 51 und dem Bolzen 56 gelöst werden kann und nicht gelöst
werden kann, wenn der äußere Griff zum Öffnen der Tür betätigt
wird.
Eine fünfte Betätigung dient dem Einrichten des
verriegelten Zustands und des entriegelten Zustands des
Türverriegelungsgeräts, wenn der Elektromotor 25 durch einen
Fernsteuerungsvorgang eingeschaltet wird, wie beispielsweise
eine Betätigung von außen des Verriegelungs-
/Entriegelungsschalters, der in dem Schlüsselbart vorgesehen
ist. Wenn der Verriegelungs-/Entriegelungsschalter, der in dem
Schlüsselbart vorgesehen ist, betätigt wird, wird der
Elektromotor 25 in eine Richtung oder die andere Richtung
angetrieben, was eine Drehung des Zahnrads 26 um einen Winkel
veranlasst mittels des Schneckenrads 25a, was dazu führt, dass
einer der Eingriffsstifte 26a oder 26b oder der andere in
Eingriff gebracht wird mit der Eingriffsvertiefung 27a des
Aktivhebels 27, wodurch der Aktivhebel wahlweise zu der
entriegelten Betätigungsposition, die in Fig. 4 gezeigt ist,
oder der verriegelten Betätigungsposition gedreht wird, die in
Fig. 5 gezeigt ist. Somit veranlasst der Aktivhebel 27 das
wahlweise Verschieben des Öffnungsglieds 23 zu der in Fig. 4
gezeigten entriegelten Betätigungsposition oder der in Fig. 5
gezeigten verriegelten Betätigungsposition, was dazu führt,
dass der entriegelte Zustand oder der verriegelte Zustand
wahlweise eingerichtet werden kann, bei dem der Eingriff
zwischen der Klinke 51 und dem Bolzen 56 gelöst werden kann und
nicht gelöst werden kann, wenn der Verriegelungs-
/Entriegelungsschalter, der in dem Schlüsselbart vorgesehen
ist, zum Öffnen der Tür betätigt wird.
Eine sechste Betätigung dient dem Einrichten eines
Einbewegungsvorgangs, bei dem der Entriegelungsvorgang des
verriegelten Zustands und ein Türöffnungsvorgang nacheinander
durchgeführt werden können, wenn der innere Griff betätigt wird
zum Öffnen der Tür, während das Türverriegelungsgerät sich bei
dem verriegelten Zustand (Fig. 5) befindet, bei dem der
Eingriff zwischen der Klinke 51 und dem Bolzen 56 unmöglich
gelöst werden kann. Während das Türverriegelungsgerät sich bei
dem verriegelten Zustand befindet, wird der
Eingriffsarmabschnitt 22b des zweiten inneren Hebels 22 wie in
Fig. 5 gezeigt plaziert, nahe dem Anlageabschnitt 24d des
Verriegelungsbetätigungshebels 24. Bei einem derartigen
Zustand, wenn der innere Griff betätigt wird zum Öffnen der
Tür, wird der zweite innere Hebel 22 zusammen mit dem ersten
inneren Hebel 21 gedreht, was den Verriegelungsbetätigungshebel
24 zum Drehen drängt zusammen mit dem Eingriffshebel 31 in der
Richtung entgegen dem Uhrzeigersinn in der Zeichnung, was dazu
führt, dass der Eingriffshebel 31 eine Drehung des Aktivhebels
27 in der Richtung im Uhrzeigersinn in der Zeichnung veranlasst
mittels des dritten Eingriffsstifts 27d, der zwischen den
Aufnahmeabschnitten 24b des Verriegelungsbetätigungshebels 24
gehalten wird und der sich in elastischem Eingriff mit dem
Eingriffshebel 31 befindet.
Somit wird der Aktivhebel 27 von der verriegelten
Betätigungsposition, die in Fig. 5 gezeigt ist, zu der in Fig.
6 gezeigten entriegelten Betätigungsposition gedreht, wodurch
das Türverriegelungsgerät in den entriegelten Zustand gebracht
wird, wie in Fig. 6 gezeigt ist. Das Fortsetzen der Betätigung
des inneren Griffs zum Öffnen der Tür veranlasst, dass das
Öffnungsglied 23 angehoben wird mittels des ersten inneren
Hebels 21, wodurch der Hubhebel 42 gedreht wird, wodurch die
Rastnase 52 sich dreht. Dann ist die Tür zum Öffnen bereit.
Eine siebte Betätigung dient dem in den verriegelten
Zustand Bringen des Türverriegelungsgeräts, bei dem der
Eingriff zwischen der Klinke 51 und dem Bolzen 56 unmöglich
ist, um in einen zweiten verriegelten Zustand freizugeben (das
heißt einen doppelt verriegelten Zustand), bei dem der
verriegelte Zustand unmöglich gelöst werden kann. Wenn das
Türverriegelungsgerät sich bei dem verriegelten Zustand
befindet, ist der Eingriffsabschnitt 31c des Eingriffhebels 31
dem Schwenkarmabschnitt 32a des Ausgangshebels 32 zugewandt, um
einen Eingriff herbeizuführen damit, wenn der Ausgangshebel 32
in der Richtung im Uhrzeigersinn in der Zeichnung gedreht wird.
Wenn der Elektromotor 33 in der normalen Richtung angetrieben
wird durch Betätigen eines Doppelverriegelungsschalters des
Schlüsselbarts (Fernsteuerungsvorgang) zum Drehen des
Ausgangshebels 32 über einen Winkel in der Richtung im
Uhrzeigersinn in der Zeichnung von der in Fig. 5 gezeigten
Ruheposition zu der in Fig. 7 gezeigten Einrichteposition, wird
somit der Hebel 31 in Eingriff gebracht mit dem Ausgangshebel
32. Somit bringen der resultierende Eingriffshebel 31 und der
Ausgangshebel 32 das Türverriegelungsgerät in den doppelt
verriegelten Zustand.
Der doppelt verriegelte Zustand des Türverriegelungsgeräts
kann unmöglich gelöst werden, wenn ein gesetzeswidriger oder
nicht berechtigter Entriegelungsvorgang beispielsweise an dem
Türknopf durchgeführt wird zusätzlich zu der Betätigung des
äußeren Griffes. Um den doppelt verriegelten Zustand zu lösen,
wird zuallererst der Elektromotor 33 um einen Winkel umgekehrt
durch den Fernsteuerungsvorgang, was veranlasst, dass sich der
Ausgangshebel 32 um einen Winkel in der Richtung entgegen dem
Uhrzeigersinn in Fig. 7 dreht, was dazu führt, dass der
Eingriffshebel 31 zu der Bereitschaftsposition gedreht wird,
bei dem der Eingriffshebel 31 bereit ist, um in Eingriff
gebracht zu werden mit dem Eingriffsabschnitt 32b des
Ausgangshebels 32 (das heißt die Ruheposition des
Ausgangshebels 32). Während der Eingriffshebel 31 sich in der
Bereitschaftsposition befindet, befindet sich das
Türverriegelungsgerät bei dem verriegelten Zustand, wie in Fig.
5 gezeigt ist. Der verriegelte Zustand kann zu dem entriegelten
Zustand geändert werden, wie in Fig. 4 gezeigt ist, wenn der
Verriegelungslösevorgang durchgeführt wird durch die Betätigung
des Schlüsselbarts oder durch den Fernsteuerungsantrieb des
Elektromotors 33.
Eine achte Betätigung ist eine Betätigung, die
durchgeführt wird, wenn der Türverriegelungsknopf
gesetzeswidrig betätigt wird zum externen Entriegeln, während
das Türverriegelungsgerät sich bei dem doppelt verriegelten
Zustand befindet, wie in Fig. 7 gezeigt ist. Während das
Türverriegelungsgerät sich bei dem doppelt verriegelten Zustand
befindet, wie in Fig. 7 gezeigt ist, wenn der
Verriegelungsknopf zum Entriegeln betätigt wird, wird der
Verriegelungsseilzug 63 bewegt, um den
Verriegelungsbetätigungshebel 24 in der Richtung entgegen dem
Uhrzeigersinn in Fig. 8 zu drehen. Der Aktivhebel 27 kann
jedoch nicht zu der entriegelten Betätigungsposition verschoben
werden durch Drehen desselben aufgrund der Tatsache, dass der
Eingriffshebel 31 sich in Eingriff befindet mit dem
Ausgangshebel 32, der eine Drehung des Eingriffshebels 31
verhindert zusammen mit dem Verriegelungsbetätigungshebel 24
(das heißt der Verriegelungsbetätigungshebel 24 führt eine
Leerbetätigung durch nachdem der Eingriffsabschnitt 24e des
Verriegelungsbetätigungshebels 24 von dem Eingriffshebel 31
gelöst ist). Somit bleibt das Türverriegelungsgerät bei dem
verriegelten Zustand. Es soll beachtet werden, dass beim
Beenden des externen gesetzeswidrigen Zugriffs des
Türverriegelungsknopfes der Verriegelungsbetätigungshebel 24
durch die drängende Kraft von dem Eingriffshebel 31 in der
Richtung im Uhrzeigersinn gedreht wird, um zu der
Verriegelungsbetätigungsposition zurückzukehren, wie in Fig. 7
gezeigt ist.
Eine neunte Betätigung ist eine Betätigung, die
durchgeführt wird, wenn der innere Griff gesetzeswidrig
betätigt wird zum externen Öffnen der Tür, während das
Türverriegelungsgerät sich bei dem doppelt verriegelten Zustand
befindet, wie in Fig. 7 gezeigt ist. Die Öffnungsbetätigung des
inneren Griffes entspricht der Einbewegungsbetätigung, wie bei
der Erläuterung der sechsten Betätigung beschrieben ist. Wenn
das Türverriegelungsgerät sich bei dem doppelt verriegelten
Zustand befindet, wie in Fig. 7 gezeigt ist, wird der
Eingriffsarm 22b des zweiten inneren Hebels 22 nahe dem
Anlageabschnitt 24d des Verriegelungsbetätigungshebels 24
plaziert, wie in Fig. 7 gezeigt ist. Bei einem derartigen
Zustand, wird der zweite innere Hebel 22 zusammen mit dem
ersten inneren Hebel 22 gedreht, wenn der innere Griff zum
Öffnen der Tür betätigt wird, wodurch der
Verriegelungsbetätigungshebel 24 gedrängt wird, wodurch der
Verriegelungsbetätigungshebel 24 gedreht wird, um sich in der
Richtung entgegen dem Uhrzeigersinn in Fig. 9 zu drehen. Der
Aktivhebel 27 kann jedoch nicht zu der entriegelten
Betätigungsposition verschoben werden durch Drehen desselben
aufgrund der Tatsache, dass der Eingriffshebel 31 sich in
Eingriff befindet mit dem Ausgangshebel 32, der die Drehung des
Eingriffshebels 31 zusammen mit dem
Verriegelungsbetätigungshebel 24 verhindert (das heißt, dass
der Verriegelungsbetätigungshebel 24 eine Leerbetätigung
durchführt nachdem der Eingriffsabschnitt 24e des
Verriegelungsbetätigungshebels 24 von dem Eingriffshebel 31
gelöst ist). Somit bleibt das Türverriegelungsgerät bei dem
verriegelten Zustand. Es soll beachtet werden, dass der externe
gesetzeswidrige Zugriff auf den inneren Griff beendet wird,
wobei der Verriegelungsbetätigungshebel 24 durch die drängende
Kraft von dem Eingriffshebel 31 in der Richtung im
Uhrzeigersinn gedreht wird, um zu der
Verriegelungsbetätigungsposition zurückzukehren, wie in Fig. 7
gezeigt ist.
Eine zehnte Betätigung ist eine Betätigung zum Überführen
in den entriegelten Zustand des Türverriegelungsgeräts
unmittelbar, wenn der doppelt verriegelte Zustand gelöst wird,
bei dem der Eingriff zwischen der Klinke 51 und dem Bolzen 56
unmöglich gelöst werden kann, wie in Fig. 7 gezeigt ist.
Während das Türverriegelungsgerät sich bei dem doppelt
verriegelten Zustand befindet, ist der Aktivhebel 27 bei seiner
verriegelten Betätigungsposition plaziert und sein Schwenkarm
27e ist nahe einer Stelle oberhalb des ersten
Schwenkarmabschnitts 32a des Ausgangshebels 32 plaziert. Wenn
der Schlüsselbart betätigt wird zum Lösen der Verriegelung oder
wenn eine Fernsteuerung durchgeführt wird zum Umkehren des
Elektromotors 25, kann somit das Türverriegelungsgerät in den
entriegelten Zustand gebracht werden, wie in Fig. 5 gezeigt
ist.
Bei der vorstehend erwähnten zehnten Betätigung, die
gestaltet ist unter der Annahme des Auftretens einer
Fehlfunktion in dem Antriebssystem für den Elektromotor 33,
veranlasst der Schlüsselhebel 28 bei dem
Schlüsselbartverriegelungslösevorgang, dass der Leerhebel 29
den Aktivhebel 27 in der Richtung im Uhrzeigersinn in Fig. 10
dreht. Bei einer Betätigung des Verriegelungs-
/Entriegelungsschalters in dem Schlüsselbart
(Fernsteuerungsbetätigung) zum Umkehren des Elektromotors 25
wird außerdem das Zahnrad 26 in der Richtung entgegen dem
Uhrzeigersinn in der Zeichnung gedreht, was eine Drehung des
Aktivhebels 27 in der Richtung im Uhrzeigersinn in Fig. 10
veranlasst. Wenn der Aktivhebel 27 in der Richtung im
Uhrzeigersinn in der Zeichnung gedreht wird, wird zu allererst
sein Vorsprung 27 in Eingriff gebracht mit dem ersten
Schwenkarmabschnitt 32a des Ausgangshebels 32, was eine Drehung
des Eingriffshebels in der Richtung entgegen dem Uhrzeigersinn
in der Zeichnung veranlasst, wodurch der Eingriff zwischen dem
Eingriffshebel 31 und dem Ausgangshebel 32 gelöst wird. Dann
veranlasst eine weitere Drehung des Aktivhebels 27 eine Drehung
des Öffnungsglieds 23 zu der entriegelten Betätigungsposition,
wodurch ein entriegelter Zustand des Türverriegelungsgeräts
herbeigeführt wird. Somit ermöglicht ähnlich wie bei der
Erläuterung der zweiten Betätigung die Öffnungsbetätigung des
Außengriffes das Öffnen der Tür, wenn das Türverriegelungsgerät
sich bei diesem entriegelten Zustand befindet.
Die Erfindung wurde somit gezeigt und beschrieben unter
Bezugnahme auf die spezifischen Ausführungsbeispiele, es soll
jedoch verständlich sein, dass die Erfindung in keiner Weise
auf die Details der dargestellten Strukturen beschränkt ist,
sondern dass Änderungen und Abwandlungen ohne Abweichen von dem
Umfang der beigefügten Ansprüche durchgeführt werden können.
Ein Fahrzeugtürverriegelungsgerät umfasst einen ersten
Betätigungsmechanismus 20 mit einer Verriegelungsfunktion und
einen zweiten Betätigungsmechanismus 30 mit einer
Doppelverriegelungsfunktion. Der zweite Betätigungsmechanismus
30 umfasst einen Eingriffshebel 31 und einen Ausgangshebel 32.
Der Eingriffshebel gehört zu dem ersten Betätigungsmechanismus
20 bei dessen Betätigung, um wahlweise zu der Position der
Doppelverriegelungsbetätigung oder Nicht-
Doppelverriegelungsbetätigung verschoben zu werden. Der
Ausgangshebel 32 wird wahlweise zu einer eingerichteten
Position verschoben zum Einrichten eines Haltezustands des
Eingriffshebel 31 und einer Ruheposition zum Lösen des
Haltezustands des Eingriffshebels 31. Der doppelt verriegelte
Zustand wird auf eine derartige Weise eingerichtet, dass der
Eingriffshebel 31 bei einer Position des
Doppelverriegelungsvorgangs gehalten wird durch Antreiben des
Ausgangshebels 32.
Claims (8)
1. Fahrzeugtürverriegelungsgerät mit:
einem ersten Betätigungsmechanismus (10), der wahlweise einen verriegelten oder entriegelten Zustand einrichtet; und
einem zweiten Betätigungsmechanismus (30), der wahlweise einen doppelt verriegelten oder nicht doppelt verriegelten Zustand einrichtet, wobei der doppelt verriegelte Zustand das Lösen des verriegelten Zustands hemmt sowie der nicht doppelt verriegelte Zustand das Lösen des doppelt verriegelten Zustands herbeiführt,
dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Betätigungsmechanismus (30) eine Antriebseinrichtung und eine angetriebene Einrichtung umfasst, wobei die angetriebene Einrichtung zu dem ersten Betätigungsmechanismus (10) gehört bei dessen Betätigung, um wahlweise zu der Position der Doppelverriegelungsbetätigung oder der Nicht-Doppelverriegelungsbetätigung verschoben zu werden, wobei die Antriebseinrichtung wahlweise zu einer eingerichteten Position zum Einrichten eines Haltezustands der angetriebenen Einrichtung und einer Ruheposition verschoben wird zum Lösen des Haltezustands der angetriebenen Einrichtung, und wobei der doppelt verriegelte Zustand auf eine derartige Weise eingerichtet wird, dass die angetriebene Einrichtung bei einer Position der Doppelverriegelungsbetätigung gehalten wird durch Antreiben der Antriebseinrichtung.
einem ersten Betätigungsmechanismus (10), der wahlweise einen verriegelten oder entriegelten Zustand einrichtet; und
einem zweiten Betätigungsmechanismus (30), der wahlweise einen doppelt verriegelten oder nicht doppelt verriegelten Zustand einrichtet, wobei der doppelt verriegelte Zustand das Lösen des verriegelten Zustands hemmt sowie der nicht doppelt verriegelte Zustand das Lösen des doppelt verriegelten Zustands herbeiführt,
dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Betätigungsmechanismus (30) eine Antriebseinrichtung und eine angetriebene Einrichtung umfasst, wobei die angetriebene Einrichtung zu dem ersten Betätigungsmechanismus (10) gehört bei dessen Betätigung, um wahlweise zu der Position der Doppelverriegelungsbetätigung oder der Nicht-Doppelverriegelungsbetätigung verschoben zu werden, wobei die Antriebseinrichtung wahlweise zu einer eingerichteten Position zum Einrichten eines Haltezustands der angetriebenen Einrichtung und einer Ruheposition verschoben wird zum Lösen des Haltezustands der angetriebenen Einrichtung, und wobei der doppelt verriegelte Zustand auf eine derartige Weise eingerichtet wird, dass die angetriebene Einrichtung bei einer Position der Doppelverriegelungsbetätigung gehalten wird durch Antreiben der Antriebseinrichtung.
2. Fahrzeugtürverriegelungsgerät nach Anspruch 1, wobei
die angetriebene Einrichtung die Gestalt eines Eingriffhebels
(31) hat, der sich zusammen mit der Verriegelungs- und
Entriegelungsbetätigung eines Verriegelungsbetätigungshebels
(24) dreht, der den ersten Betätigungsmechanismus (10) bildet,
und wobei die Antriebseinrichtung die Gestalt eines
Ausgangshebels (32) hat und durch die Verriegelungs- und
Entriegelungsbetätigungsbefehle von einer Fernbedienung
schwenkt.
3. Fahrzeugtürverriegelungsgerät nach Anspruch 2, wobei
der Eingriffshebel (31) eine Entriegelungsfunktion hat, wenn
der Verriegelungsbetätigungshebel (24) sich bei der
entriegelten Betätigung befindet, wobei eine Struktur
eingerichtet ist, bei der während dem Halten des
Eingriffshebels (31) bei der Position der
Doppelverriegelungsbetätigung durch den Ausgangshebel (32) und
der Nichtverfügbarkeit der Entriegelungsfunktion der
Verriegelungsbetätigungshebel (24) in eine Leerbewegung
gebracht wird, selbst wenn der Verriegelungsbetätigungshebel
(24) betätigt wird zum Einrichten seiner
Entriegelungsbetätigung.
4. Fahrzeugtürverriegelungsgerät nach Anspruch 3, wobei
der Eingriffshebel (31) aus elastischem Material gebildet ist
und die elastische Verformung des Eingriffshebels (31)
ermöglicht, dass der Verriegelungsbetätigungshebel (24) bei
seiner Entriegelungsbetätigung betrieben wird, während der
Eingriffshebel (31) bei der Position der
Doppelverriegelungsbetätigung gehalten wird durch den
Ausgangshebel (32).
5. Fahrzeugtürverriegelungsgerät nach Anspruch 2, wobei
der zweite Betätigungsmechanismus (30) des weiteren eine
Verriegelungsfreigabeeinrichtung umfasst und die
Verriegelungsfreigabeeinrichtung die
Doppelverriegelungseinrichtung zu der zurückgesetzten Position
verschiebt, wenn ein Schlüsselbart eines ersten
Betätigungsmechanismus (10) oder eine Fernbedienung betätigt
wird.
6. Fahrzeugtürverriegelungsgerät nach Anspruch 5, wobei
die Verriegelungslöseeinrichtung einen Aktivhebel (27) hat, der
den ersten Betätigungsmechanismus bildet.
7. Fahrzeugtürverriegelungsgerät nach Anspruch 2, wobei
die angetriebene Einrichtung mit einer
Verriegelungslöseeinrichtung gekoppelt ist, die den
verriegelten Zustand zu dem entriegelten Zustand überführt im
Zusammenhang mit einer Öffnungsbetätigung eines inneren
Türgriffes.
8. Fahrzeugtürverriegelungsgerät nach Anspruch 7, wobei
die Verriegelungslöseeinrichtung einen
Verriegelungslösebetätigungshebel hat, der den ersten
Betätigungsmechanismus (10) bildet und der im Zusammenhang mit
der Öffnungsbetätigung des inneren Griffes und des
Verriegelungsbetätigungshebels veranlasst, dass der verriegelte
Zustand zu dem entriegelten Zustand überführt wird.
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