DE1013395B - Lippenstift - Google Patents
LippenstiftInfo
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- DE1013395B DE1013395B DEC12943A DEC0012943A DE1013395B DE 1013395 B DE1013395 B DE 1013395B DE C12943 A DEC12943 A DE C12943A DE C0012943 A DEC0012943 A DE C0012943A DE 1013395 B DE1013395 B DE 1013395B
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- lipstick according
- lipstick
- sleeve
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A45—HAND OR TRAVELLING ARTICLES
- A45D—HAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
- A45D40/00—Casings or accessories specially adapted for storing or handling solid or pasty toiletry or cosmetic substances, e.g. shaving soaps or lipsticks
Landscapes
- Cosmetics (AREA)
Description
deutsches
Die für kosmetische Zwecke allgemein bekannten Lippenstifte weisen einen größeren Vorrat an Farbmasse
auf, der beispielsweise bei einer täglichen Benutzung für mehrere Monate ausreicht.
Der Gebrauch während einer solch langen Dauer führt naturgemäß zu einer unerwünschten Verformung
des Lippenstiftes an der Auftragseite. Die Hülse wird leicht verschmutzt. Die Farbmasse erweicht,
so daß oft vor dem vollständigen A^erbrauch eine Erneuerung des Stiftes erfolgt. Es kommt hinzu,
daß ein Vorrat an Farbmasse für mehrere Monate deren Formung in einem Stift verhältnismäßig großen
Durchmessers erfordert. Für das gewünschte genaue Nachzeichnen der Konturen ist deshalb zusätzlich ein
Konturenpinsel oder ein Konturenstift erforderlich.
Andere bekannte, für den einmaligen Gebrauch bestimmte Lippenstifte weisen etwa die Form eines
Streichholzes mit einer geringen Farbmassenmenge auf und sind nebeneinandergereiht in einem luft- und
feuchtigkeitsdichten Verschluß verpackt. Für den Gebrauch werden dann die einzelnen Stifte herausgezogen.
Sie können jedoch in die Reihenpackung nicht wieder eingefügt werden, wodurch die nicht ver-·
brauchte Farbmasse verlorengeht. Um einzeln verpackte Lippenstifte besonders für das Nachzeichnen
von Konturen auszubilden, ist die Farbmasse auch bereits auf einem flachen Farbmassenträger ovalen
Querschnitts angeordnet worden.
Bei anderen, ebenfalls vorbekannten Ausführungsformen sind zwei kurze Lippenstifte größerer Dicke
in getrennten Haltern übereinander, jedoch in einer gemeinsamen Deckhülse untergebracht. Beim Gebrauch
des unteren Stiftes muß zunächst die Hülse, dann der obere Stift entfernt werden, was leicht zum
\rerlust der einzelnen Teile führt, die kurzen, dicken
Stifte sind auch unbequem zu handhaben.
Um für einen Farbwechsel mehrere Lippenstifte bereitzuhalten, sind sogenannte Mehrfarbenlippenstifte
bekannt, bei denen mehrere Einzelstifte nebeneinander in einer gemeinsamen Hülse angeordnet sind.
Die Überführung eines Stiftes in die Gebrauchsstellung erfordert hierbei einen komplizierten Mechanismus.
Um demgegenüber den kosmetischen Erfordernissen und dem erwünschten Farbwechsel zu entsprechen,
sind erfindungsgemäß mehrere Trägerkörper für die Farbmasse zu einer verlängerten Handhabe
zusammengesetzt, wobei jeder Trägerkörper auf der der Farbmasse entgegengesetzten Seite zur Aufnahme
des die Farbmasse tragenden Teiles des nächstfolgenden Trägerkörpers ausgebildet ist. Jeder Trägerkörper
weist einen verjüngten Ansatz auf, dessen Durchmesser der am entgegengesetzten Ende ausgesparten
hülsenförmigen Ausnehmung angepaßt ist. Der am Lippenstift
Anmelder:
Lars Clementson,
Hamburg 36, Alsterufer 38
Lars Clementson, Hamburg,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
äußersten Ende das Trägerkörpers angeordnete Ansatz
ist dann von einer Versahlußhülse abgedeckt.
Die stabförmig aneinandergefügten Trägerkörper
Die stabförmig aneinandergefügten Trägerkörper
ao können durch einen Längsstreifen aus Papier od. dgl. leicht trennbar zusammengehalten und durch eine
Hülse abgedeckt sein. Ebenso ist es möglich, einen Trägerkörper und eine Verschlußhülse durch Verbinden
von seitlichen Ansätzen leicht lösbar aneinanderzufügen.
Die stabförmig zusammengefügten Trägerkörper können mit Farbmasse verschiedener Tönung versehen
sein bzw. verschiedene kosmetische Produkte aufnehmen. Die zusammengefügten Trägerkörper können,
um die kosmetische bzw. Farbmasse sichtbar zu machen, aus durchsichtigen Werkstoffen bestehen.
Die Zeichnung veranschaulicht einige Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes, und zwar zeigt
Fig. 1 in stark vergrößertem Maßstab einen einzelnen Trägerkörper mit einer Verschlußhülse, teilweise
im Schnitt und teilweise in Ansicht;
Fig. 2 ist eine Aufsicht gemäß Fig. 1;
Fig. 3 gibt drei miteinander stabförmig vereinigte Trägerkörper in einer Ansicht wieder.
Fig. 2 ist eine Aufsicht gemäß Fig. 1;
Fig. 3 gibt drei miteinander stabförmig vereinigte Trägerkörper in einer Ansicht wieder.
Ein einzelner Trägerkörper 10 umfaßt eine hülsenförmige
Ausnehmung 15, einen verjüngten Ansatz 11 und einen stiftartig weiter verjüngten eigentlichen
Farbmassenträger 12 mit der Farbmasse 13. Auf den Ansatz 11 ist eine Verschlußhülse 14 aufgesetzt. Die
an dem dem Farbmassenträger 12 gegenüberliegenden Ende des Trägerkörpers 10 angeordnete Ausnehmung
15 ist als Hülse ausgebildet (Fig. 1). Letztere ist dem verjüngten Ansatz 11 entsprechend bemessen, so daß
dieser in die Ausnehmung 15 eingeführt werden kann.
Auf diese Weise läßt sich eine beliebige Anzahl von Trägerkörpern, die aus einer hülsenförmigen Ausnehmung
15 und den Teilen 11, 12 bestehen, gemäß Fig. 3 durch Ineinanderstecken vereinigen. Den Abschluß
bildet eine besondere Verschlußhülse 14.
709 656/17
Für einen einzelnen Trägerkörper kann die Verschlußhülse
14 in an sich üblicher Weise als Steckhülse auf dem Ansatz 11 sitzend ausgebildet sein. Der
Trägerkörper 10 kann auch einen Ansatz 16 und die Verschlußhülse 14 einen Ansatz 17 aufweisen, um den
Trägerkörper 10 und die Verschlußhülse 14 gegen Mißbrauch gesichert durch Punktverschweißung, eine
Banderole od. dgl. zu verbinden. Ebenso können die Teile auch durch eine aufgeklebte Siegelmarke bzw.
Durch die Darstellung der Farbmasse 13 ist deren Formgebung nicht beschränkt. Wesentlich ist, daß der
stiftförmig« Farbmassenträger 12 das Auftragen und das Zeichnen von Konturen sowie den gleichmäßigen
Verbrauch der erfindungsgemäß vorgesehenen dosierten kleinen Menge in einer mit den walzenförmigen
Farbmassen der bekannten Lippenstifte nicht erreichbaren Weise gewährleistet. Die an sich bekannte
durchscheinende Ausbildung der Kunststoff-
mehrere Trägerkörper gemäß Fig. 3 durch einen io hülle ermöglicht ohne weiteres die Erkennbarkeit der
Streifen 18 leicht lösbar verbunden sein. Letzterer bedeckt nur einen geringen Teil des Umfanges der Trägerkörper
10, er kann auch aus Papier, Textilstreifen, Folie od. dgl. hergestellt sein.
Vorzugsweise bestehen alle Teile bis auf die Färbmasse
aus Kunststoffen, insbesondere durchscheinenden- bzw. durchsichtigen Kunststoffen. Sie sind dann
als Preß- bzw. Spritzgußteile austausch- und zusammensetzbar ausgebildet. In gleicher Weise ist es
jedoch auch möglich, die Teile aus Metall, Glas, Holz oder sonstigen Werkstoffen herzustellen bzw. auch
Werkstoffe verschiedener Art in einem Trägerkörper oder auch in deren Zusammenfügung anzuwenden.
Die Farbmasse 13 kann in jeder Farbnuance und in den bekannten Zusammensetzungen hergestellt sein.
An Stelle von Farbmassen können erfindungsgemäß auch andere Arten eines kosmetischen Make-ups oder
medizinischer Präparate Verwendung finden. Erfindungsgemäß wird jedoch erreicht, daß durch die Bemessung
der Farbmasse auf einen Vorrat für etwa 2 bis 3 Tage und die etwa tropfenförmige Formgebung
für das Vorrathalten und die Anwendung bedeutende \rorteile erzielt werden. Die äußere Form
ermöglicht das genau Nachziehen von Konturen, ohne einen besonderen Konturenstift oder -pinsel zu benötigen.
Die geringe Wandstärke der Farbmasse ermöglicht eine besonders feine Dosierung, und es steht
stets eine Farbmasse gleicher Konsistenz zur Verfügung. Der Verbrauch in etwa 2 bis 3 Tagen ermöglicht
auch eine hygienisch völlig einwandfreie Handhabung. Die geringe Menge bedingt nur einen geringen
Kostenaufwand für die Beschaffung. Nach dem Verbrauch der Farbmasse wird der Kleinlippenstift
fortgeworfen, so daß stets eine frische Farbmasse zur Verfügung steht.
Der Tragkörper 10 gemäß der Erfindung ermöglicht eine sehr bequeme Handhabung auch für das
Zeichnen von Konturen, wobei die Kleinlippenstiftanordnung gemäß Fig. 3 durch die längere stabförmige
Handhabe die Anwendung begünstigt. Hierbei können die Abmessungen so gewählt werden, daß selbst
mehrere zusammengesetzte Trägerkörper die Form eines bequem in der Handtasche unterzubringenden
Stäbchens aufweisen.
Die schnelle Ersatzmöglichkeit und der geringe Preis ermöglichen die Bereithaltung einer größeren
Anzahl von Lippenstiften in verschiedenen Farbnuancen oder verschiedener Zusammensetzung. Die
Farbnuancen können auch stabförmig gemäß Fig. 3 zusammengefügt sein, und es läßt sich der jeweils erwünschte
Farbton durch Umstecken der Trägerkörper leicht in die Gebrauchsstellung bringen.
verschiedenen Farbnuancen der Einzelstifte.
Claims (8)
1. Lippenstift, bei dem die dosierte Farbmasse in Form eine Überzuges auf einen festen Trägerkörper
aufgebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Trägerkörper zu einer verlängerten
Handhabe zusammengesetzt sind, wobei jeder Trägerkörper auf der der Farbmasse entgegengesetzten
Seite zur Aufnahme des die Farbmasse tragenden Teils des nächstfolgenden Trägerkörpers
ausgebildet ist.
2. Lippenstift nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Trägerkörper (10) einen verjüngten Ansatz (11) aufweist, dessen Durchmesser
der am entgegengesetzten Ende ausgesparten hülsenförmigen Ausnehmung (15) angepaßt
ist.
3. Lippenstift nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der am äußersten Ende des
Trägerkörpers (10) angeordnete Ansatz (11) von einer Verschlußhülse (14) abgedeckt ist.
4. Lippenstift nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die stabförmig aneinandergefügten
Trägerkörper (10) durch einen Längsstreifen (18) aus Papier od. dgl. leicht trennbar
zusammengehalten und durch eine Hülse (14) abgedeckt sind.
5. Lippenstift nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Trägerkörper (10) und
eine Verschlußhülse (14) durch Verbinden von seitlichen Ansätzen (16., 17) leicht lösbar miteinander
verbunden sind.
6. Lippenstift nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die stabartig zusammengefügten
Trägerkörper (10) mit Farbmassen (13) verschiedener Tönung versehen sind.
7. Lippenstift nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die stabartig zusammengefügten
Trägerkörper (10) mit verschiedenen kosmetischen Produkten versehen sind.
8. Lippenstift nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die zusammengefügten Trägerkörper (10) mindestens teilweise aus durchsichtigen
Werkstoffen bestehen.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 906 500;
französische Patentschrift Nr. 1 012 605; USA.-Patentschriften Nr. 2 414 245. 2 454 718,
618 279.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 656/17 7.57
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL102722D NL102722C (de) | 1956-04-26 | ||
| DEC12943A DE1013395B (de) | 1956-04-26 | 1956-04-26 | Lippenstift |
| GB1240957A GB811025A (en) | 1956-04-26 | 1957-04-16 | Improvements relating to cosmetic carriers |
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| FR1171876D FR1171876A (fr) | 1956-04-26 | 1957-04-24 | Bâton de rouge à lèvres |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC12943A DE1013395B (de) | 1956-04-26 | 1956-04-26 | Lippenstift |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1013395B true DE1013395B (de) | 1957-08-08 |
Family
ID=7015316
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC12943A Pending DE1013395B (de) | 1956-04-26 | 1956-04-26 | Lippenstift |
Country Status (5)
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| DE (1) | DE1013395B (de) |
| FR (1) | FR1171876A (de) |
| GB (1) | GB811025A (de) |
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|---|---|---|---|---|
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| US4579134A (en) * | 1977-09-08 | 1986-04-01 | The Bridgeport Metal Goods Manufacturing Co. | Lipstick container |
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| US2414245A (en) * | 1944-09-09 | 1947-01-14 | Harry B Rudd | Stick arrangement |
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| FR1012605A (fr) * | 1949-12-17 | 1952-07-15 | Perfectionnements apportés aux moyens pour assurer la présentation de certains produits tels que les cosmétiques | |
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| DE906500C (de) * | 1951-07-17 | 1954-03-15 | Franz Walter Herrmann | Lippenstifttraeger |
-
0
- NL NL102722D patent/NL102722C/xx active
-
1956
- 1956-04-26 DE DEC12943A patent/DE1013395B/de active Pending
-
1957
- 1957-04-16 GB GB1240957A patent/GB811025A/en not_active Expired
- 1957-04-16 CH CH340019D patent/CH340019A/de unknown
- 1957-04-24 FR FR1171876D patent/FR1171876A/fr not_active Expired
Patent Citations (5)
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH340019A (de) | 1959-07-31 |
| FR1171876A (fr) | 1959-01-30 |
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| GB811025A (en) | 1959-03-25 |
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