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DE10132251A1 - Verpackung für einen Feststoff - Google Patents

Verpackung für einen Feststoff

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Publication number
DE10132251A1
DE10132251A1 DE2001132251 DE10132251A DE10132251A1 DE 10132251 A1 DE10132251 A1 DE 10132251A1 DE 2001132251 DE2001132251 DE 2001132251 DE 10132251 A DE10132251 A DE 10132251A DE 10132251 A1 DE10132251 A1 DE 10132251A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
moisture
solid
inner container
container
packaging
Prior art date
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Ceased
Application number
DE2001132251
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Ulrich Hahn
Andreas Klingenberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Honeywell Specialty Chemicals Seelze GmbH
Original Assignee
Honeywell Specialty Chemicals Seelze GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Honeywell Specialty Chemicals Seelze GmbH filed Critical Honeywell Specialty Chemicals Seelze GmbH
Priority to DE2001132251 priority Critical patent/DE10132251A1/de
Priority to PCT/EP2002/007427 priority patent/WO2003004380A2/en
Publication of DE10132251A1 publication Critical patent/DE10132251A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D53/00Separation of gases or vapours; Recovering vapours of volatile solvents from gases; Chemical or biological purification of waste gases, e.g. engine exhaust gases, smoke, fumes, flue gases, aerosols
    • B01D53/26Drying gases or vapours
    • B01D53/28Selection of materials for use as drying agents
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D77/00Packages formed by enclosing articles or materials in preformed containers, e.g. boxes, cartons, sacks or bags
    • B65D77/04Articles or materials enclosed in two or more containers disposed one within another
    • B65D77/06Liquids or semi-liquids or other materials or articles enclosed in flexible containers disposed within rigid containers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D81/00Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents
    • B65D81/24Adaptations for preventing deterioration or decay of contents; Applications to the container or packaging material of food preservatives, fungicides, pesticides or animal repellants
    • B65D81/26Adaptations for preventing deterioration or decay of contents; Applications to the container or packaging material of food preservatives, fungicides, pesticides or animal repellants with provision for draining away, or absorbing, or removing by ventilation, fluids, e.g. exuded by contents; Applications of corrosion inhibitors or desiccators
    • B65D81/266Adaptations for preventing deterioration or decay of contents; Applications to the container or packaging material of food preservatives, fungicides, pesticides or animal repellants with provision for draining away, or absorbing, or removing by ventilation, fluids, e.g. exuded by contents; Applications of corrosion inhibitors or desiccators for absorbing gases, e.g. oxygen absorbers or desiccants

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Abstract

Verpackung für einen Feststoff (4) mit einem äußeren Behälter (1) und einem inneren Behälter (2), wobei ein Feuchtigkeit absorbierendes Mittel (3) zwischen dem äußeren Behälter (1) und dem inneren Behälter (2) angeordnet ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Verpackung für Feststoffe, insbesondere für Chemikalien, die durch Feuchte zur Verhärtung neigen. Pulverförmige oder in Granulatform vorliegende Chemikalien werden in handelsüblichen Behältern aus Metall, Pappe, Papier, Kunststoff und Glas abgefüllt und in diesen transportiert und gelagert. Die Verpackung schützt sowohl den Menschen vor Kontakt mit Gefahrstoffen als auch den Inhalt vor Schäden sowie vor Witterungseinflüssen. Trotz der Umschließung der Chemikalien durch die Verpackung treten bei hygroskopischen Produkten Reaktionen mit der Luftfeuchtigkeit oder im Produkt eingeschlossener Feuchtigkeit auf, die zum Verklumpen des Produkts führen und eine Verwendung desselben erschweren.
  • Daher werden feuchtigkeitsempfindliche Produkte wie z. B. Chemikalien in Feststoffform in der chemischen Industrie nach deren Trocknung im Herstellungsprozess unter einer Inertgas-Atmosphäre abgefüllt. Trotz dieser Schutzmaßnahmen werden häufig nach einer bestimmten Lagerungszeit immer wieder feuchtigkeitsbedingte Verklumpungen der Chemikalien festgestellt. Nach genauerer Untersuchung haben sich dafür zwei Ursachen feststellen lassen, die auch in Kombination auftreten können. So kommt es vor, dass Feuchtigkeit in gasförmiger Form von außen durch das Verpackungsmaterial in den Feststoff diffundiert. Die diffundierte Feuchtigkeit bildet auf der Produkt-Oberfläche einen Feuchtigkeitsfilm, der wiederum die Kristalle des Feststoffs zu Klumpen verklebt. Diese Reaktion läßt sich bei vollständig trockenen Feststoffen durch den Einsatz von Verpackungsmaterialien, die 100% diffusionsdicht sind, verhindern. Eine weitere Ursache für Verklumpungen stellt auch eine bereits vor dem Verpacken im Feststoff eingeschlossene Restfeuchte dar. Diese diffundiert nach einer gewissen Lagerungszeit an die Oberfläche und führt dort zu den genannten Verklumpungen. Im Stand der Technik sind bisher keine geeigneten, einfach herzustellenden und einfach anzuwendenden Verpackungen für Feststoff-Chemikalien bekannt, die in großen Mengen in der Industrie verwendet werden, mit welchen es möglich ist, die oben erwähnten Verklumpungen bei längerer Lagerung zu verhindern.
  • Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Verpackung für Feststoffe zu schaffen, die die Nachteile des Stands der Technik überwindet und die durch in dem Feststoff vorhandene Feuchtigkeit entstehende Verklumpungen vermindern oder verhindern kann.
  • Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Verpackung für Feststoffe gemäß Anspruch 1.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Verpackung sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Erfindungsgemäß besteht die Verpackung aus einem äußeren, vorzugsweise gasdicht verschließbaren, Behälter, in den ein weiterer Behälter einführbar ist, in welchem der zu verpackende Feststoff abgefüllt ist. Zwischen dem inneren und dem äußeren Behälter ist ein Feuchtigkeit absorbierendes Mittel angeordnet. Vorteilhafterweise wird im Feststoff vorhandene Feuchtigkeit durch das Feuchtigkeit absorbierende Mittel aufgenommen und es können sich keine Verklumpungen im Feststoff bilden.
  • Vorteilhafterweise ist das Feuchtigkeit absorbierende Mittel zwischen dem äußeren Behälter und dem inneren Behälter angeordnet. Dadurch kann der innere Behälter mit dem darin abgefüllten Feststoff für eine weitere Verwendung entnommen werden ohne dass zunächst das Feuchtigkeit absorbierende Mittel entfernt werden muss.
  • Der äußere Behälter ist vorzugsweise gas- bzw. feuchtigkeitsundurchlässig verschließbar. Dadurch ist gewährleistet, dass der Feststoff auch gegen äußere Witterungseinflüsse ausreichend geschützt ist. Vorzugsweise ist der äußere Behälter aus Metall, aus Kunststoff oder aus einer Kombination dieser Materialien oder auch unter Einbeziehung weiterer Materialien wie beispielsweise von Papier, Pappe oder Glas oder Kombinationen davon hergestellt.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist der innere Behälter aus einem Gewebe hergestellt, wobei es bezüglich der verwendbaren Materialien keine Beschränkungen gibt, solange Feuchtigkeit hindurch diffundieren kann. Vorzugsweise ist das Gewebe aus Polyethylen (PE), Polypropylen (PP), Polyester, Polyamid, Baumwolle oder Kombinationen davon. Die Verwendung eines Gewebes für den inneren Behälter ist von Vorteil, da dann im Feststoff enthaltene Feuchtigkeit leichter aus dem inneren Behälter diffundieren kann und durch das Feuchtigkeit absorbierende Mittel aufgenommen werden kann. Es sind jedoch auch andere geeignete Behälter beispielsweise aus Metall, aus einem Metallgewebe, aus Glas, das gegebenenfalls mit Öffnungen für einen besseren Durchtritt von Feuchtigkeit perforiert ist oder auch aus einem Naturstoff denkbar.
  • Dabei ist der innere Behälter vorzugsweise derart feuchtigkeitsdurchlässig, dass die Feuchtigkeit des Feststoffs zumindest teilweise durch den inneren Behälter hindurch diffundieren kann.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform ist der innere Behälter für die Aufnahme des Feststoffs geeignet, was bedeutet, dass beispielsweise die Maschengröße des Gewebes, aus dem der innere Behälter gebildet ist, geringer ist als die Korngröße des darin aufzunehmenden Feststoffes. Desweiteren ist der innere Behälter so ausgeführt, dass er in den äußeren Behälter einführbar bzw. aus diesem entnehmbar ist. Je nach Verwendung kann es von Vorteil sein, den inneren Behälter im äußeren Behälter stehend anzuordnen. Dazu kann auch im Inneren des äußeren Behälters ein Gestell eingesetzt sein, in welchem der innere Behälter dann bei Beibehaltung eines bestimmten Abstandes zu den Wänden und gegebenenfalls auch zum Boden des äußeren Behälters aufgenommen wird. Besonders im Falle eines aus einem flexiblen Gewebe hergestellten inneren Behälters ist vorzugsweise auch eine am oberen Rand des äußeren Behälters vorgesehene Vorrichtung geeignet, in welche der innere Behälter eingehängt wird, so dass der innere Behälter hängend in dem äußeren Behälter aufbewahrt wird.
  • Der äußere Behälter ist vorzugsweise mit einem Deckel verschließbar, der mit Spannringen verriegelt werden kann. Der Deckel kann auch als Schraubdeckel ausgeführt sein.
  • Zwischen dem inneren und dem äußeren Behälter besteht ein großzügig dimensionierter Gasraum, in dem ein Feuchtigkeit absorbierendes Mittel, vorzugsweise in Form von Trockenbeuteln eingefügt sind.
  • Die Anzahl der Trockenbeutel sind abhängig von der Restfeuchte des Feststoffs. Geeignete einzusetzende Trockenmittel besitzen vorzugsweise eine höhere Wasseraffinität als der Feststoff, sodass sie die aus dem Feststoff diffundierende Feuchtigkeit aufnehmen zu können. Eine Zuordnung eines bestimmten Trockenmittels zu einem bestimmten Feststoff wird vorzugsweise nach Empfehlung des Herstellers des Feststoffs erfolgen.
  • Vorzugsweise wird das Feuchtigkeit absorbierende Mittel ausgewählt unter: Tonerde, Kieselgel, P2O5, einem Zeolith, Mg(ClO4)2, KOH, NaOH, CaO, CaCl2, ZuCl2, CuSO4, KF, weiter bevorzugt ist das Feuchtigkeit absorbierende Mittel Na2O × Al2O3 × 5SiO2 oder CaO × Al2O3 × 5SiO2.
  • Weitere Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegende Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung mit Bezug auf die einzige Zeichnung, in welcher perspektivisch eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Verpackung dargestellt ist.
  • Der äußere Behälter 1 ist vorzugsweise Wasser-, Feuchtigkeits- und/oder Gas- undurchlässig und als zylindrisches Deckelfass ausgeführt. Das Deckelfass kann je nach Anwendung jedoch auch eine konische oder andere geeignete Form aufweisen. Der äußere Behälter 1 kann aus Metall hergestellt sein. Geeignet sind jedoch auch Verbundmaterialien in Form von Metallfolien-Kombinationen, aufgebaut z. B. mit einer Außenfläche aus Papier oder Pappe, auf die eine Schicht PE aufgebracht ist, auf welche wiederum eine Aluminiumschicht aufgebracht ist. Eine weitere bevorzugter Aufbau für einen geeigneten äußeren Behälter besteht aus einer mehrfachen Folge von Papier/PE-Schichtkombinationen, wobei eine PE- Schicht die innere Wandschicht bildet. Im Inneren des äußeren Behälters 1 ist ein innerer Behälter 2 eingebracht, in dem ein chemisches Produkt in Form eines Feststoffs, in Pulverform oder als Granulat eingefüllt ist. Erfindungsgemäß können alle hygroskopischen Feststoffe in den Behälter eingefüllt werden Beispiele sind Kalium-Dihydrogen-Fluorid oder Kalium-Nitrat. Diese Produkte sind feuchtigkeits- oder korrosionsempfindlich. Der innere Behälter 2 ist aus einem atmungsaktiven PP-Gewebe oder PE-Gewebe hergestellt, das die Diffusion von Feuchtigkeit aus dem Feststoff durch das Material des inneren Behälters 2 zuläßt. Zwischen dem äußeren Behälter 1 und inneren Behälter 2 ist ein Feuchtigkeit absorbierendes Mittel 3 in Form von Trockenbeuteln angeordnet. Dabei handelt es sich vorzugsweise um ein Trockenmittel auf Basis von Tonerde, Kieselgel oder einen Zeolithen. Da das Trockenmittel vorzugsweise eine höhere Wasseraffinität aufweist als der Feststoff, wird aus dem inneren Behälter 2 diffundierende Feuchtigkeit vom Trockenmittel 3 aufgenommen und gebunden.
  • Zum besseren Handhaben ist der innere Behälter 2 mit Hebeschlaufen 5 ausgestattet. Ein Verwender kann somit mittels eines Flurförderfahrzeugs den inneren Behälter 2 mit dem Feststoff 4 einfach aus dem äußeren Behälter 1 entnehmen und über einem Reaktor entleeren. Dazu ist es nicht notwendig, das Trockenmittel aus dem äußeren Behälter 1 zu entfernen.
  • Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die zuvor beschriebene Ausführungsform beschränkt, sondern erstreckt sich auch auf andere mögliche Anwendungsmöglichkeiten im Rahmen der Fähigkeiten eines Fachmanns.

Claims (9)

1. Verpackung für einen Feststoff (4) mit einem äußeren Behälter (1) und einem inneren Behälter (2), wobei ein Feuchtigkeit absorbierendes Mittel (3) zwischen dem äußeren Behälter (1) und dem inneren Behälter (2) angeordnet ist.
2. Verpackung nach Anspruch 1, wobei der äußere Behälter (1) gas- bzw. feuchtigkeitsundurchlässig verschließbar ist und vorzugsweise aus Metall, aus Kunststoff, einer Kombination daraus, oder aus einer Kombination aus Metall und/oder Kunststoff mit einem oder mehreren weiteren Materialien hergestellt ist.
3. Verpackung nach Anspruch 2, wobei das weitere Material Papier, Pappe, Glas oder eine Kombination davon ist.
4. Verpackung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der innere Behälter derart feuchtigkeitsdurchlässig ist, dass die Feuchtigkeit des Feststoffs zumindest teilweise durch den inneren Behälter hindurch diffundieren kann.
5. Verpackung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der innere Behälter (2) aus einem Gewebe, vorzugsweise aus Polyethylen (PE) oder Polypropylen (PP) hergestellt ist.
6. Verpackung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der innere Behälter (2) zur Aufnahme des Feststoffs (4) geeignet ist und in den äußeren Behälter (1) einführbar ist.
7. Verpackung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei es sich bei dem Feuchtigkeit absorbierenden Mittel (3) um ein Mittel handelt, das eine höhere Wasseraffinität aufweist als der Feststoff (4).
8. Verpackung nach Anspruch 7, wobei das Feuchtigkeit absorbierende Mittel ausgewählt wird unter: Tonerde, Kieselgel, P2O5, einem Zeolith, Mg(ClO4)2, KOH, NaOH, CaO, CaCl2, ZuCl2, CuSO4, KF.
9. Verpackung nach Anspruch 8, wobei das Feuchtigkeit absorbierende Mittel Na2O × Al2O3 × 5SiO2 oder CaO × Al2O3 × 5SiO2 ist.
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WO2003004380A3 (en) 2003-04-17

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