DE10131399C1 - Fondsitz für Kraftfahrzeuge - Google Patents
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Abstract
Bei einem Fondsitz für Kraftfahrzeuge mit einer an einem Sitzteil angeordneten, vorklappbaren Rückenlehne ist das Sitzteil aus einer etwa horizontalen Gebrauchsstellung sowohl in eine etwa vertikale Stauposition vorklappbar als auch in eine zur Gebrauchsstellung zumindest annähernd parallele Absenkposition verlagerbar. In diesen beiden Positionen liegt die Rückenlehne vorgeklappt auf dem Sitzteil auf. Ein vorderer und ein hinterer Lenker sind mit einem Ende an der Karosserie und mit dem anderen Ende am Sitzteil angelenkt. Das obere Ende des vorderen Lenkers ist längsverschieblich am Sitzteil geführt und in Gebrauchsstellung am Sitzteil fixierbar. Das untere Ende des hinteren Lenkers ist lösbar mit der Karosserie verbindbar und in Gebrauchsstellung daran fixierbar. Ein erster Verbindungshebel ist mit seinem vorderen Ende karosseriefest und mit seinem hinteren Ende am hinteren Lenker angelenkt. Der Fondsitz weist einen zweiten Verbindungshebel auf. Die Rückenlehne ist lediglich über einen Neigungsverstellbeschlag an dem Sitzteil befestigt. Der zweite Verbindungshebel ist mit seinem oberen Ende am Sitzteil und mit seinem unteren Ende karosseriefest oder am ersten Verbindungshebel angelenkt.
Description
Die Erfindung betrifft einen Fondsitz nach dem Oberbegriff
des Patentanspruchs 1.
Ein Fondsitz der als bekannt vorausgesetzten Art (US 60 00 742)
dient dazu, bei Kraftfahrzeugen mit mindestens drei
Sitzreihen, insbes. bei Vans, einerseits den Zugang zur
dritten Sitzreihe zu erleichtern und anderseits eine weit
gehend ebene Vergrößerung der Ladefläche zu ermöglichen.
Das Sitzteil ist deshalb mit vorgeklappter Rückenlehne in
eine vertikale Stauposition nach vorn verschwenkbar bzw.
nach unten absenkbar. Das Vorklappen der Rückenlehne, das
Absenken oder Vorschwenken des Sitzteils werden durch zwei
parallel verlaufende Verbindungshebel gesteuert, von denen
einer den vorderen Lenker mit einem Beschlagteil an der
Rückenlehne und ein zweiter einen karosseriefesten Lager
bock für den vorderen Lenker mit dem hinteren Lenker ver
bindet. Die Verbindungshebel müssen im Crashfall den größ
ten Teil der auf den Sitz wirkenden Kräfte aufnehmen. Da
sie vergleichsweise lang sind und wegen der Platzverhältnisse
nur schlank ausgebildet werden können, knicken sie
unter Belastung leicht aus und können daher nur geringe
Kräfte aufnehmen. Zum Vorklappen der Rückenlehne bei abge
senktem Sitz und bei in Stauposition hochgeklapptem Sitz
werden unterschiedliche, besondere Klappbeschläge verwen
det, die aufwendig sind.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung
die Aufgabe zugrunde, die Sicherheit eines Fondsitzes der
als bekannt vorausgesetzten Art unter Verwendung von weit
gehend serienmäßigen Beschlagteilen zu erhöhen.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt mit den Merkmalen des Pa
tentanspruchs 1.
Die auf den Sitz wirkenden Kräfte werden im wesentlichen
nur durch die Lenker und einen kurzen Verbindungshebel auf
gefangen, so daß die Konstruktion relativ steif ist. Es
wird nur ein einziger Verstellbeschlag für die Rückenlehne
benötigt. Eine derartige Lösung ist deshalb einfach und
verwendet für die Rückenlehne nur übliche, bewährte Ver
stellbeschläge.
Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus
den Unteransprüchen.
Nachstehend wird eine bevorzugte Ausführungsform der Erfin
dung anhand der Zeichnungen im einzelnen beschrieben. Es
zeigen:
Fig. 1 - eine schematische Seitenansicht eines Kraft
fahrzeug-Fondsitzes in der Gebrauchsstellung;
Fig. 2 - eine Seitenansicht des Fondsitzes nach Fig. 1
mit zur Vergrößerung des Laderaums bei vorge
klappter Rückenlehne abgesenktem Sitz;
Fig. 3 - eine Seitenansicht des Fondsitzes nach Fig. 1
mit zur Vergrößerung der Einstiegsöffnung in
eine Stauposition vorgeklapptem Sitzteil.
An einem Sitzteil 2 eines Fondsitzes ist eine Rückenlehne 3
um eine horizontale Klappachse 3a in die in Fig. 1 gestri
chelt dargestellte Position vorklappbar gelagert, in der
die Rückseite der Rückenlehne 3 eine annähernd horizontale
Ebene bildet. Der Klapp- oder Neigungsverstellbeschlag ist
in allgemein bei Rückenlehnen üblicher Weise ausgeführt und
deshalb hier nicht dargestellt.
Das Sitzteil 2 stützt sich mittels paarweise angeordneter
vorderer Lenker 4 und rückwärtiger Lenker 5 an der Boden
gruppe einer Karosserie 1 ab, von denen in den Zeichnungen
nur jeweils einer sichtbar ist. Der vordere Lenker 4 ist um
einen unteren Anlenkpunkt 4b an einem mit der Karosserie 1
fest verbunden Lagerbock 1b schwenkbar gelagert. In einem
oberen Anlenkpunkt 4a weist der Lenker 4 einen in den
Zeichnungen nicht erkennbaren Bolzen oder Kulissenstein
auf, mit dem das obere Ende des Lenkers 4 in einer seitlich
am Sitzteil 2 angeordneten Kulisse 6 längsverschieblich ge
führt ist. Auf der von der Kulisse 6 abgewandten Seite
trägt der Lenker 4 im oberen Anlenkpunkt 4a einen Verriege
lungsbolzen 4c. In der in Fig. 1 dargestellten Gebrauchsla
ge des Fondsitzes wird der Verriegelungsbolzen 4c von dem
Maul einer Verriegelungsklinke 10 übergriffen, die um eine
Schwenkachse 10a verschwenkbar am Sitzteil 2 gelagert ist.
Der hintere Lenker 5 ist um einen oberen Anlenkpunkt 5a
verschwenkbar am hinteren Bereich des Sitzteils 2 gelagert.
Sein unteres Ende ist mit einem Verbindungshebel 7 in einem
hinteren Gelenkpunkt 7a gelenkig verbunden. Eine weitere
Verriegelungsklinke 9 ist um den Gelenkpunkt 7a an dem hin
teren Lenker 5 verschwenkbar gelagert, die einen mit der
Karosserie 1 fest verbunden Bügel 1a untergreift, wenn sich
der Fondsitz in seiner Gebrauchsstellung befindet.
Der Verbindungshebel 7 ist mit seinem vorderen Ende ver
schwenkbar an dem Lagerbock 1b gelagert. Sein vorderer Ge
lenkpunkt 7b hat von dem Anlenkpunkt 4b des Lenkers 4 einen
geringen horizontalen Abstand. Zwischen dem vorderen 7b und
dem hinteren Gelenkpunkt 7a ist ein zweiter Verbindungshe
bel 8 an dem ersten Verbindungshebel 7 gelagert. Der Ver
bindungshebel 8 verschwenkt um einen unteren Gelenkpunkt
8b. Das obere Ende des Verbindungshebels 8 ist um einen
oberen Gelenkpunkt 8a verschwenkbar mit dem Sitzteil 2 ver
bunden.
Zur Vergrößerung des Laderaums kann die Rückenlehne 3, wie
in Fig. 2 dargestellt, vorgeklappt und das Sitzteil 2 ge
meinsam mit der Rückenlehne 3 soweit abgesenkt werden, daß
die Rückseite der Rückenlehne 3 mit der Rückseite einer Rü
ckenlehne 3' einer nachfolgenden Sitzreihe in einer Ebene
liegt. Die Verriegelungsklinke 10 wird dazu entriegelt. Das
obere Ende des Lenkers 4 verschiebt sich in der Kulisse 6
in Längsrichtung des Sitzteils 2 nach hinten. Gleichzeitig
verschwenken der vordere Verbindungshebel 8 und der hintere
Lenker 5 entgegen dem Uhrzeigersinn um die unteren Gelenk
punkte 8b und 7a. Die Verriegelungsklinke 9 bleibt verrie
gelt.
Zur Vergrößerung der Zugangsöffnung zu der rückwärtigen
Sitzreihe wird die Rückenlehne 3, wie in Fig. 1 gestrichelt
dargestellt, auf das Sitzteil 2 geklappt. Die Verriege
lungsklinke 9 wird in ihre Freigabestellung verschwenkt.
Die Verriegelungsklinke 10 bleibt im Eingriff mit dem Ver
riegelungsbolzen 4c, so daß der obere Anlenkpunkt 4a sich
gegenüber dem Sitzteil 2 nicht verschieben kann. Das Sitz
teil 2 kann nun um den Anlenkpunkt 4a in eine aufrechte La
ge verschwenkt werden. Der Lenker 4 und der Verbindungshe
bel 7 verschwenken dabei um ihre karosseriefesten Anlenk
punkte 4b und 7b. Das Sitzteil 2 wird dadurch zusätzlich
nach vorn verlagert. Der Verbindungshebel 7 nimmt mit dem
rückwärtigen Lenker 5 eine nahezu gestreckte Lage ein. Sie
ragen damit nicht in die Zugangsöffnung vor. Da der gemein
same Schwerpunkt von Sitzteil 2 und Rückenlehne 3 vor dem
unteren Anlenkpunkt 4b liegt, nimmt der Sitz eine stabile
Lage ein und klappt nicht von alleine in seine Ausgangslage
zurück.
Claims (9)
1. Fondsitz für Kraftfahrzeuge mit einer an einem Sitzteil
(2) angeordneten, vorklappbaren Rückenlehne (3), wobei
das Sitzteil (2) aus einer etwa horizontalen Gebrauchs
stellung sowohl in eine etwa vertikale Stauposition
vorklappbar als auch in eine zur Gebrauchsstellung zu
mindest annähernd parallele Absenkposition verlagerbar
ist und wobei in diesen beiden Positionen die Rückenleh
ne (3) vorgeklappt auf dem Sitzteil (2) aufliegt, mit
einem vorderen und einem hinteren Lenker (4; 5), die mit
einem Ende an der Karosserie (1) und mit dem anderen En
de am Sitzteil (2) angelenkt sind, wobei das obere Ende
des vorderen Lenkers (4) längsverschieblich am Sitzteil
(2) geführt und in Gebrauchsstellung am Sitzteil (2) fi
xierbar ist und das untere Ende des hinteren Lenkers (5)
lösbar mit der Karosserie (1) verbindbar und in Ge
brauchsstellung daran fixierbar ist, ferner mit einem
ersten Verbindungshebel (7), dessen vorderes Ende karos
seriefest angelenkt und dessen hinteres Ende am hinteren
Lenker (5) angelenkt ist, sowie mit einem zweiten Ver
bindungshebel (8), ferner mit einem Neigungsverstellbe
schlag,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rückenlehne (3) lediglich über den Neigungsverstellbeschlag
an dem Sitzteil (2) befestigt ist und
der zweite Verbindungshebel (8) mit seinem oberen Ende
am Sitzteil (2) und mit seinem unteren Ende am ersten
Verbindungshebel (7) angelenkt ist.
2. Fondsitz nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verbindungshebel (7; 8) und Lenker (4; 5) je
weils paarweise zu beiden Seiten des Sitzteils (2) ange
ordnet sind.
3. Fondsitz nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der erste Verbindungshebel (7) am unteren Ende des
hinteren Lenkers (5) angelenkt ist.
4. Fondsitz nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der zweite Verbindungshebel (8) zumindest annähernd
parallel zum hinteren Lenker (5) angeordnet ist.
5. Fondsitz nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der zweite Verbindungshebel (8) und der hintere Len
ker (5) zumindest annähernd gleich lang sind.
6. Fondsitz nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur Fixierung des hinteren Lenkers (5) an der
Karosserie (1) und zur Fixierung des vorderen Lenkers
(4) an dem Sitzteil (2) jeweils eine Verriegelungsklinke
(9; 10) vorgesehen ist.
7. Fondsitz nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Lagerpunkt der Verriegelungsklinke (9) für den
hinteren Lenker (5) mit einem Gelenkpunkt (7a), durch
den der erste Verbindungshebel (7) mit dem hinterem Len
ker (5) verbunden ist, zusammenfällt.
8. Fondsitz nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der hintere Lenker (5) verschwenkbar an der Karosse
rie (1) fixierbar ist.
9. Fondsitz nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß der zweite Verbindungshebel (8) mit seinem unteren
Ende karosseriefest angelenkt ist und sein oberer Ge
lenkpunkt (8a) mit einem Anlenkpunkt (4a) des vorderen
Lenkers (4) am Sitzteil (2) zusammenfällt, wenn der Sitz
sich in seiner fixierten Gebrauchsstellung befindet.
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|---|---|---|---|
| DE2001131399 DE10131399C1 (de) | 2001-06-28 | 2001-06-28 | Fondsitz für Kraftfahrzeuge |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
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| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: FAURECIA AUTOSITZE GMBH, 31655 STADTHAGEN, DE |
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Effective date: 20140101 |