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DE10131318A1 - Reserveradmulde - Google Patents

Reserveradmulde

Info

Publication number
DE10131318A1
DE10131318A1 DE2001131318 DE10131318A DE10131318A1 DE 10131318 A1 DE10131318 A1 DE 10131318A1 DE 2001131318 DE2001131318 DE 2001131318 DE 10131318 A DE10131318 A DE 10131318A DE 10131318 A1 DE10131318 A1 DE 10131318A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spare wheel
wheel well
functional areas
separating elements
well according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2001131318
Other languages
English (en)
Inventor
Tobias Luepke
Bernhard Lohmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Volkswagen AG
Original Assignee
Volkswagen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Volkswagen AG filed Critical Volkswagen AG
Priority to DE2001131318 priority Critical patent/DE10131318A1/de
Publication of DE10131318A1 publication Critical patent/DE10131318A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D43/00Spare wheel stowing, holding, or mounting arrangements
    • B62D43/06Spare wheel stowing, holding, or mounting arrangements within the vehicle body
    • B62D43/10Spare wheel stowing, holding, or mounting arrangements within the vehicle body and arranged substantially horizontally

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Abstract

Die Aufgabe, eine Reserveradmulde anzugeben, die eine maximale Ausnutzung des vorhandenen Bauraumes und den Einbau einer Mehrzahl von verschiedenen Aggregaten gestattet, wird im Wesentlichen dadurch gelöst, dass der gebildete Hohlraum (4) der Reserveradmulde (1) in eine Mehrzahl von gesonderten Funktionsbereichen (5a; 5b) aufgeteilt ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Reserveradmulde, angeordnet im Bodenblech eines Kraftfahrzeugs, wobei dieselbe im Bereich der Radschüssel des Reserverades, einen nach unten offenen Hohlraum ausbildend, zum Fahrzeuginneren hin topfartig eingezogen ist.
  • Reserveradmulden aus Kunststoff oder Metallblech sind seit längerem bekannt (DE 195 17 018 A1). Des Weiteren ist es bekannt dieselben im Bereich der Radschüssel mit einem nach unten offenen Hohlraum auszubilden und in diesen Hohlraum einen Benzinkanister (DE 38 05 711 A1; FR 1.033.383) oder ein spezielles Aggregat, wie z. B. eine zusätzliche Stromversorgungsanlage (DE 38 43 673 A1) anzuordnen.
  • Aufgabe vorliegender Erfindung ist es, in Verbesserung des Standes der Technik eine Reserveradmulde anzugeben, die eine maximale Ausnutzung des vorhandenen Bauraumes und den Einbau einer Mehrzahl von verschiedenen Aggregaten gestattet.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe in Verbindung mit den Merkmalen im Oberbegriff des Anspruchs 1 dadurch gelöst, dass der gebildete Hohlraum der Reserveradmulde in eine Mehrzahl von gesonderten Funktionsbereichen aufgeteilt ist. In einer vorteilhaften Ausgestaltung sind die Funktionsbereiche mittels Trennelementen räumlich voneinander abgetrennt. In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist die Reserveradmulde aus Kunststoff oder Metallblech gefertigt und die Trennelemente sind durch die herausgearbeitete Kontur der Reserveradmulde gebildet und/oder nachträglich in die Reserveradmulde einbringbar. Fernerhin sind die Trennelemente flächenförmig ausgebildet.
  • Weiterhin wird als erfindungsgemäß angesehen, dass nachträglich eingebrachte Trennelemente mittels mechanischer Verbindungsmittel, wie Schrauben, Niete o. ä. oder durch Schweißen, Kleben oder als Steck-/Klemmverbindung ausgebildet mit der Reserveradmulde verbunden sind. Ebenso ist vorgesehen, die Funktionsbereiche in Verbindung mit einer gemeinsamen oder mehreren Abdeckungen als voneinander luftdicht abgeschlossene Bereiche auszubilden. Wie die Erfindung weiter vorsieht, sind den Funktionsbereichen jeweils bestimmte Aggregate, wie Kompressoren für eine Luftfederung, Aktivkohlefilter, Zwangsentlüftungen u. ä. zuordenbar. Des Weiteren wird als zweckmäßig erachtet, dass die Innenkontur der Funktionsbereiche und/oder die Kontur der Trennelemente an die jeweilige Außenkontur des gewählten Aggregats angepaßt ist und die Funktionsbereiche und/oder die Trennelemente in Abhängigkeit vom jeweils gewählten Aggregat mit entsprechend angeordneten Montagemitteln, wie Durchgangsbohrungen, Gewindebohrungen, Klemmelementen o. ä. versehen sind.
  • Die vorgeschlagene Reserveradmulde hat im Hinblick auf herkömmliche den Vorteil, dass diese unter maximaler Ausnutzung des Bauraumes eine Mehrzahl von verschiedenen Aggregaten aufnehmen kann. Ferner besteht die Möglichkeit, diese verschiedenen gewählten Komponenten vorab in einem einzigen Bauteil, nämlich der Reserveradmulde, einzubauen und dieses kompakte Bauteil während der Fahrzeugmontage unter Erzielung von Montagevorteilen und Kostenersparnissen in seiner Gesamteinheit in das Fahrzeug einzubinden.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in den Zeichnungen schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
  • Es zeigen:
  • Fig. 1 eine erfindungsgemäß ausgebildete Reserveradmulde in einer perspektivischen Ansicht von oben,
  • Fig. 2 die Reserveradmulde nach Fig. 1 in einer Ansicht von unten.
  • Die Fig. 1 zeigt eine aus Kunststoff oder Metallblech, beispielsweise Stahlblech, gefertigte Reserveradmulde 1, die ihrerseits montagebedingt einen Randflansch 2 aufweist sowie in eine entsprechende Öffnung einer Bodengruppe des Kraftfahrzeugs, beispielsweise in ein Bodenblech 3 einbringbar und mit demselben mittels mechanischer Verbindungsmittel, wie Schrauben, Nieten oder durch Schweißen oder Kleben fest zu verbinden ist.
  • Wie die Fig. 1 weiter zeigt, ist die Reserveradmulde 1 mittig topfartig erhöht ausgebildet und nutzt demgemäß den an sich ungenutzten Raum im Bereich der Radschüssel eines aufzunehmenden Reserverades vorteilhaft aus.
  • Fig. 2 zeigt die besagte Reserveradmulde 1 in einer Ansicht von unten, wo sich im wesentlichen der topfartig zum Fahrzeuginneren eingezogene Hohlraum 4 abzeichnet.
  • Erfindungsgemäß ist der gebildete Hohlraum 4 in eine Mehrzahl von gesonderten, vorliegend zwei Funktionsbereichen 5a; 5b aufgeteilt. Vorteihafterweise sind die Funktionsbereiche 5a; 5b mittels Trennelementen 6 räumlich voneinander abgetrennt, wobei die Kontur der Trennelemente 6 durch die herausgearbeitete Kontur der Reserveradmulde 1 während der Fertigung derselben gebildet werden kann. Als zweckmäßig wird jedoch auch eingeschätzt, dass vorgefertigte Trennelemente 6 nachträglich in die Reserveradmulde 1 eingebracht werden, wobei die Verbindung derselben mit der Reserveradmulde 1 mittels an sich bekannter und nicht näher dargestellter mechanischer Verbindungsmittel, wie Schrauben, Niete o. ä. oder durch Schweißen, Kleben oder auch mittels einer Steck-/Klemmverbindung bewerkstelligt wird.
  • Die Trennelemente 6 sind in der bevorzugten Ausführungsform flächenförmig ausgebildet, welches insbesondere dann angezeigt ist, wenn die Funktionsbereiche 5a; 5b in Verbindung mit einer nicht näher dargestellten gemeinsamen oder auch mittels mehrerer Abdeckungen als voneinander luftdicht abgeschlossene Bereiche ausgebildet werden sollen.
  • Beispielsweise können der Funktionsbereich 5a für ein nicht näher dargestelltes Aggregat, etwa einen Kompressor einer Luftfederung, und der Funktionsbereich 5b für einen nicht näher dargestellten Aktivkohlefilter mit einer zugeordneten Zwangsentlüftung vorgesehen sein, wobei der Aktivkohlefilter seinerseits mit dem Kraftstofftank verbunden ist und zur Aufnahme und Abtrennung entweichender Kraftstoffdämpfe aus demselben bestimmt ist.
  • Selbstverständlich können die Trennelemente 6 auch stab- oder gitterförmig ausgebildet sein, wenn ein luftdichter Abschluß der Funktionsbereiche 5a; 5b nicht erforderlich bzw. nicht erwünscht ist (nicht näher dargestellt).
  • Ebenso wird als zweckmäßig erachtet, wenn die Innenkontur der Funktionsbereiche 5a; 5b und/oder die Kontur der Trennelemente 6 an die jeweilige Außenkontur des gewählten Aggregats angepaßt ist. Mit dieser Maßnahme wird zum einen die Montage des kompakten Bauteils in Form der Reserveradmulde 1 mit bestimmten gewählten Aggregaten erleichtert, zum anderen ist, wie bereits oben dargetan, dadurch auch eine maximale Bauraumausnutzung zu verzeichnen.
  • Es versteht sich für den Fachmann von selbst, dass die Funktionsbereiche 5a; 5b und/oder die Trennelemente 6 in Abhängigkeit vom jeweils gewählten Aggregat mit entsprechend angeordneten an sich bekannten Montagemitteln 7, wie Durchgangsbohrungen, Gewindebohrungen, Klemmelementen o. ä. versehen sind.

Claims (10)

1. Reserveradmulde, angeordnet im Bodenblech eines Kraftfahrzeugs, wobei dieselbe im Bereich der Radschüssel des Reserverades, einen nach unten offenen Hohlraum ausbildend, zum Fahrzeuginneren hin topfartig eingezogen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der gebildete Hohlraum (4) in eine Mehrzahl von gesonderten Funktionsbereichen (5a; 5b) aufgeteilt ist.
2. Reserveradmulde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Funktionsbereiche (5a; 5b) mittels Trennelementen (6) räumlich voneinander abgetrennt sind.
3. Reserveradmulde nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Reserveradmulde (1) aus Kunststoff oder Metallblech gefertigt ist und die Trennelemente (6) durch die herausgearbeitete Kontur der Reserveradmulde (1) gebildet und/oder nachträglich in die Reserveradmulde (1) einbringbar sind.
4. Reserveradmulde nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennelemente (6) flächenförmig ausgebildet sind.
5. Reserveradmulde nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass nachträglich eingebrachte Trennelemente (6) mittels mechanischer Verbindungsmittel, wie Schrauben, Niete o. ä. oder durch Schweißen, Kleben oder als Steck-/Klemmverbindung ausgebildet mit der Reserveradmulde (1) verbunden sind.
6. Reserveradmulde nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Funktionsbereiche (5a; 5b) in Verbindung mit einer gemeinsamen oder mehreren Abdeckungen als voneinander luftdicht abgeschlossene Bereiche ausgebildet sind.
7. Reserveradmulde nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass den Funktionsbereichen (5a; 5b) jeweils bestimmte Aggregate zuordenbar sind.
8. Reserveradmulde nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass den Funktionsbereichen (5a; 5b) Aggregate, wie Kompressoren für eine Luftfederung, Aktivkohlefilter, Zwangsentlüftungen u. ä. zuordenbar sind.
9. Reserveradmulde nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenkontur der Funktionsbereiche (5a; 5b) und/oder die Kontur der Trennelemente (6) an die jeweilige Außenkontur des gewählten Aggregats angepaßt ist.
10. Reserveradmulde nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Funktionsbereiche (5a; 5b) und/oder die Trennelemente (6) in Abhängigkeit vom jeweils gewählten Aggregat mit entsprechend angeordneten Montagemitteln (7), wie Durchgangsbohrungen, Gewindebohrungen, Klemmelementen o. ä. versehen sind.
DE2001131318 2001-06-28 2001-06-28 Reserveradmulde Withdrawn DE10131318A1 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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