DE10130094A1 - Eine verbesserte Abquetsch- und Formmaschine für Maschenware - Google Patents
Eine verbesserte Abquetsch- und Formmaschine für MaschenwareInfo
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Abstract
Eine verbesserte Abquetsch- und Formmaschine für Maschenware besteht aus einer Zufuhreinrichtung und einer Täfel- und Aufrolleinrichtung. Der Speiserahmen der Zufuhreinrichtung umfasst mindestens eine Abstreifwalze, die zwischen zwei Führungsrollenwalzen des Speiserahmens angeordnet ist. Unter dem Speiserahmen ist Wolfszahnwalze-Baueinheit. Der Pigmentdruckstoff wird sehr mild griffig werden, wenn er durch die Abstreifwalze und/oder die Wolfszahnwalze in der Zufuhreinrichtung behandelt ist, damit das langandauernd ungeänderte Problem der harten Griffigkeit des Pigmentdruckstoffs endlich gelöst ist, wodurch die Qualität des Produkts in großem Ausmaß gestiegen ist. Darüber hinaus trägt die verbesserte Abquetsch- und Formmaschine für Maschenware infolge ihrer Einfachheit und Neuerung zu einer größeren Leistungssteigung mit einem geringeren Investitionsmittel bei und hat gar keine Erhöhung der Produktionskosten zur Folge.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine verbesserte Abquetsch- und Formmaschine
für Maschenware, insbesondere eine verbesserte Abquetsch- und Formmaschine für
Maschenwaren, so dass ein Pigmentdruckstoff mit relativ milderem Griff durch die
konstruktive Verbesserung der Formmaschine hergestellt werden kann.
In Textil- und Bekleidungsindustrie ist meistens die Maschenware sowie das Gewebe
mittels Drucktechnik bedruckt, um der neuesten Mode zu entsprechen und
verschiedene Bedürfnisse zu befriedigen. Für Druckstoff eignen sich im allgemeinen
zwei Druckverfahren, also Reaktivfarbstoffdruck und Pigmentdruck. Im ersteren Fall
kann ein Druckstoff mit relativ mildem Griff produziert werden, aber mit größerem
Aufwand: im letzteren Fall umgekehrt, also ein Druckstoff mit relativ hartem Griff,
aber mit kleinerem Aufwand. Seit einigen Jahrzehnten bleibt das Problem des
Pigmentdruckstoffes mit schlechterem bzw. hartem Griff dadurch noch ungelöst, das
bisher kein wirksames Verfahren geschaffen wird.
Der Erfindung liegt es zugrunde, das oben erwähnte Problem zu lösen. Dazu ist für
Maschenware eine verbesserte Abquetsch- und Formmaschine geschaffen, die mit
Pigmentdruckschaberelement in ihrer Zufuhreinrichtung versehen ist, damit der
dadurch geformte bzw. bearbeitete Pigmentdruckstoff eine Oberfläche mit relativ
milderem Griff aufweist.
Zum oben erwähnten Zweck besteht die verbesserte Abquetsch- und Formmaschine
für Maschenware gemäß der Erfindung aus einer Zufuhreinrichtung, die einen mit
mehreren Führungsrollenwalzen und einem Antischrumpfflüssigkeitsbehälter
versehenen Speiserahmen aufweist, der auch mit mehr als einer Abstreifwalze
ausgestattet ist, die parallellaufend zwischen zwei Führungsrollenwalzen angeordnet
ist, einer Thermofixiereinrichtung und einer Täfel- und Aufrolleinrichtung.
Bei der oben erwähnten verbesserten Abquetsch- und Formmaschine für
Maschenware weist die erwähnte Abstreifwalze ein Vierkantrohr und eine an einer
Oberfläche des Vierkantrohres befestigte Rakel auf, deren Ober- und Unterkante von
der mit ihr verbundenen Oberfläche des Vierkantrohres ein wenig hervorragt.
Bei der oben erwähnten verbesserten Abquetsch- und Formmaschine für
Maschenware ist das Viekantrohr ein Rohr von 5 × 5 cm aus rostfreiem Stahl, die
erwähnte Rakel ein rostfreies Bandstahl mit einer Breite von 5,5 cm und einer Dicke
von 0,2 cm, und die Ober-/Unterkante der Rakel ragt jeweils 0,25 cm hervor.
Bei der oben erwähnten verbesserten Abquetsch- und Formmaschine für
Maschenware ist der erwähnte Speiserahmen weiter mit einem
Wolfszahnwalzentriebwerk versehen, das aus einer Wolfszahnwalze, die vor der am
Ausgangsende des erwähnten Speiserahmens angebrachten Führungsrollenwalze
angeordnet ist, und einem E-Motor, der auf Unterlage des Speiserahmens aufgestellt
und durch Triebsglied mit dem Wolfszahnwalzentriebwerk verbunden ist, besteht.
Bei der oben erwähnten verbesserten Abquetsch- und Formmaschine für
Maschenware verteilen sich mehrere miteinander parallele Spitzzähne in Form der
Wolfszahn auf der Oberfläche der Wolfszahnwalze.
Bei der oben erwähnten verbesserten Abquetsch- und Formmaschine für
Maschenware ist die erwähnte Wolfszahnwalze aus rostfreiem Stahl hergestellt, deren
Durchmesser ca. 5 cm ist.
Bei der oben erwähnten verbesserten Abquetsch- und Formmaschine für
Maschenware dreht sich die erwähnten Wolfszahnwalze in einer Richtung im
Gegensinn der Transferrichtung des Stoffes.
Der Vorteil der Erfindung liegt darin, dass die Abquetsch- und Formmaschine für
Maschenware in ihrer Zufuhreinrichtung zusätzlich mit Abstreifwalze und/oder
Wolfszahnwalze versehen ist, so dass der Pigmentdruckstoff durch die Bearbeitung
der Zufuhreinrichtung bzw. durch die Zusammenwirkung der Abstreifwalze und der
Wolfszahnwalze in der Zufuhreinrichtung eine sehr milde Griffigkeit bekommen hat,
damit nicht nur das langandauernd ungeänderte Problem der harten Griffigkeit des
Pigmentdruckstoffes endlich gelöst ist, wodurch die Qualität des Produkts in großem
Ausmaß gestiegen ist, sondern auch infolge der Einfachheit und Neuerung der
verbesserten Konstruktion eine größere Leistungssteigung mit einem geringeren
Investitionsmittel erreicht ist. Außerdem kann die verbesserte Abquetsch- und
Formmaschine für Maschenware gar keine Erhöhung der Produktionskosten zur Folge
haben.
Nachstehend wird anhand entsprechenden Zeichnungen und mit einem bevorzugten 1
Ausführungsbeispiel die Erfindung bezuglich der technischen Eigenschaften und
Betriebsweise ausführlich beschrieben, damit die technischen Details und strukturelle
Form klar gemacht werden. Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Darstellung der konstruktive Anordnung der Erfindung,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Zufuhreinrichtung in Fig. 1,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht der Abstreifwalze in Fig. 2,
Fig. 4 eine vergrößerte Seitenansicht der Abstreifwalze in Fig. 3,
Fig. 5 eine stereographische Abbildung der Wolfszahnwalze und des Triebwerks in
Fig. 2, und
Fig. 6 eine vergrößerte Seitenansicht der Wolfszahnwalze in Fig. 5.
Wie es in Fig. 1 bis 4 zeigt, besteht die verbesserte Abquetsch- und Formmaschine
für Maschenware aus einer Zuführeinrichtung 1, einer Thermofixiereinrichtung 2 und
einer Täfel- und Aufrolleinrichtung 3. Sie sind nach der Reihenfolge des
technologischen Prozesses der Abquetschung und Formung der Maschenware, also
von Speisen, Thermofixierung bis zu Täfeln und Aufrollen, aufeinanderfolgend
geordnet. Dabei umfasst die Zufuhreinrichtung 1 ein Paar Speiserahmen 11, einige
Führungsrollenwalzen 12, zwei messerartige Abstreifwalzen 13 und/oder eine
Wolfszahnwalze-Baueinheit 14 und einen Antischrumpfflüssigkeitsbehälter 15, der
unten außerhalb des Speiserahmens 11 angeordnet ist.
Die Führungsrollenwalzen 12 der Zufuhreinrichtung 1 sind mit Harz angestrichene
Zylinderrollen, für Transfer des Stoffes in zwei Reihen geteilt, und von oben nach
unten her an Speiserahmen 11 angebracht.
Die Abstreifwalze 13 umfasst ein Vierkantrohr 131 und eine an einer Oberfläche des
Vierkantrohres 131 befestigte Rakel 132, deren Ober- und Unterkante von den beiden
mit der Oberfläche 1311 des eingebauten Vierkantrohres 131 angrenzenden
Oberflächen 1312 und 1314 ein wenig hervorragt. Bei dem Ausführungsbeispiel
gemäß der Erfindung ist das Vierkantrohr 131 ein rechteckiges Rohr von 5 × 5 cm aus
rostfreiem Stahl, die erwähnte Rakel 132 ein rostfreies Bandstahl mit einer Breite von
5,5 cm und einer Dick von 0,2 cm, deren Ober- und Unterkante von den beiden mit
ihr angefügten Oberflächen 1312 und 1314 0,25 cm hervorragt. Jede Abstreifwalze
wird, parallel mit der Führungsrollenwalze 12 laufend, zwischen zwei
Führungsrollenwalzen 12 des Speiserahmens 11 fest angebracht. Wie es in Fig. 1
zeigt, sind die beiden Abstreifwalzen 13 und eine Führungsrollenwalze 12 zueinander
getrennt angeordnet, und verteilen sie sich von oben nach unten jeweils an der vierten
und siebten Stelle des Speiserahmens 11. Hierzu soll die Rakel 132 an der Position,
wo die Abstreifwalze 13 aufgestellt wird, mit einer Seite gegenüber der
Krümmungsfläche des verlaufenden Pigmentdruckstoffes stehen, damit die Ober- und
Unterkante der Rakel 132 auf der Abstreifwalze 13 die Oberfläche des
Pigmentdruckstoffes abstreifen kann.
Wie es aus der Fig. 5 und Fig. 6 gesehen werden kann, besteht die
Wolfszahnwalze-Baueinheit 14 aus einer Wolfszahnwalze 141, die mehrere
miteinander parallele Spitzzähne in Form der Wolfszahn auf ihrer Oberfläche aufweist
und normalerweise vor der am Ausgangsende des erwähnten Speiserahmens 11
angebrachten Führungsrollenwalze 12 angeordnet ist, und einem E-Motor 142, der
mittels der mit Wolfszahnwalze 141 verketteten Rollen bzw. Riemen oder anderen
Triebwerks die Wolfszahnwalze antreibt. Beim Ausführungsbeispiel gemäß der
Erfindung kann die Wolfszahnwalze 141 aus rostfreiem Stahl hergestellt werden, und
hat einen Durchmesser von 5 cm. Die Wolfszahnwalze 141 dreht sich durch den
E-Motor in der Richtung entgegen der Zufuhrichtung des Stoffes, damit ihre
Spitzzähne in die richtige Lage gebracht werden, abzustreifen.
Der Antischrumpfflüssigkeitsbehälter 15 dient zur Antischrumpfbehandlung des
Pigmentdruckstoffes mit Antischrumpfflüssigkeit, die sich aus 5% Antischrumpfharz,
5% Erweichungsmittel und 90% Frischwasser zusammensetzt. Vorzugsweise ist
HOECHST EVANSTON HIGHFIX H1900 bzw. HOECHST EVANSTON
SOFTENER HSF aus Deutschland als Antischrumpfharz bzw. Erweichungsmittel
auszuwählen, um den deutschen bzw. europäischen Umweltschutzvorschriften zu
entsprechen. Für die Menge von Antischrumpfharz und Erweichungsmittel ist eine
Toleranz von ±2% zulässig.
Obwohl beim oben erwähnten Ausführungsbeispiel die Zufuhreinrichtung 1 zugleich
mit Abstreifwalze 13 und Wolfszahnwalze-Baueinheit 14 ausgestattet ist, gilt es aber
in der Praxis als genügend, dass sie nur mit der Abstreifwalze 13 oder nur mit der
Wolfszahnwalze-Baueinheit 14 ausgestattet ist, insofern dadurch ein
Pigmentdruckstoff mit relativ milderem Griff hergestellt werden kann.
Wie es in Fig. 1 zeigt, besteht die Thermofixiereinrichtung 2 gemäß der Erfindung
aus einer Hochtemperaturkammer 21 und zwei Zylinderpressen 22, 23, die jeweils am
Ein- bzw. Auslauf 211 bzw. 212 der Hochtemperaturkammer angeordnet sind. Die
Zylinderpresse 22 der Hochtemperaturkammer 21 liegt dem Ausgang des
Speiserahmens 11 gegenüber.
Die Täfel- und Aufrolleinrichtung umfasst einen Täfel- und Aufrollapparat 31 und
eine Ausgabebühne (nicht gezeichnet). Der Eingang des Aufrollapparates 31
verbindet sich über Antriebsriemen oder Triebwalze mit der Zylinderpresse 23 vor
dem Auslauf 212 der Ihermofixiereinrichtung 2. Die Täfel- und Aufrolleinrichtung
kann den geformten Stoff entsprechend läfeln oder aufrollen.
Die Arbeitsschritte der verbesserten Abquetsch- und Formmaschine für Maschenware
sind wie folgt:
Schritt (1) Zufuhr. Der aufgerollte Pigmentdruckstoff wird entfaltet. Der entfaltete Stoff (C) wird über den Speiserahmen 11 der Zuführeinrichtung 1 eingespeist, durch die Abstreifwalzen 13 der Führungsrollenwalzen 12 zugeführt, und dann nach oben über zwei endstufige Führungsrollenwalzen 12 und die Wolfszahnwalze 141 zwischen zwei endstufigen Führungsrollenwalzen 12 in die Thermofixiereinrichtung 2 gebracht, sobald er die Führungsrollenwalze 12 im Antischrumpfflüssigkeitsbehälter 15 erreicht. Im oben beschriebenen Zufuhrvorgang wurde der Pigmentdruckstoff ununterbrochen durch die Rakelvorsprünge von zwei Abstreifwalzen 13 abgestreift, und durch die Spitzenzähne der Wolfszahnwalze 141 zwischen zwei endstufigen Führungsrollenwalzen 12 geschabt und geschliffen, wenn er die Antischrumpfbehandlung im Antischrumpfflüssigkeitsbehälter 15 erfahren hat, so dass das Pigmentdruckmaterial wie zum Beispiel das Harzfeinkorn unter Zusammenwirkung der Abstreifwalze 13 und Wolfszahnwalze 141 voll und ganz zermahlt ist, und dadurch der hart griffige Pigmentdruckstoff mild griffiger geworden ist.
Schritt (1) Zufuhr. Der aufgerollte Pigmentdruckstoff wird entfaltet. Der entfaltete Stoff (C) wird über den Speiserahmen 11 der Zuführeinrichtung 1 eingespeist, durch die Abstreifwalzen 13 der Führungsrollenwalzen 12 zugeführt, und dann nach oben über zwei endstufige Führungsrollenwalzen 12 und die Wolfszahnwalze 141 zwischen zwei endstufigen Führungsrollenwalzen 12 in die Thermofixiereinrichtung 2 gebracht, sobald er die Führungsrollenwalze 12 im Antischrumpfflüssigkeitsbehälter 15 erreicht. Im oben beschriebenen Zufuhrvorgang wurde der Pigmentdruckstoff ununterbrochen durch die Rakelvorsprünge von zwei Abstreifwalzen 13 abgestreift, und durch die Spitzenzähne der Wolfszahnwalze 141 zwischen zwei endstufigen Führungsrollenwalzen 12 geschabt und geschliffen, wenn er die Antischrumpfbehandlung im Antischrumpfflüssigkeitsbehälter 15 erfahren hat, so dass das Pigmentdruckmaterial wie zum Beispiel das Harzfeinkorn unter Zusammenwirkung der Abstreifwalze 13 und Wolfszahnwalze 141 voll und ganz zermahlt ist, und dadurch der hart griffige Pigmentdruckstoff mild griffiger geworden ist.
Schritt (2) Formung unter Hochtemperatur: Der vom Ausgangsende des
Speiserahmens 11 herausgehende Stoff wird über die Zylinderpresse 22 der
Thermofixiereinrichtung 2 durch den Einlauf 211 der Hochtemperaturkammer 21 in
die Hochtemperaturkammer 21, und dann durch 212 den Auslauf in die
Zylinderpresse 23 gebracht. In Hochtemperaturkammer 21 herrscht normalerweise
eine Hochtemperatur von 170°C, wird der Stoff unter Wirkung der Hochtemperatur
geformt, indem er bei der Beheizung wie der Film in einer Kamera zwischen beiden
Zylinderpressen 22, 23 verläuft.
Schritt (3) Täfeln und Aufrollen: Der unter Hochtemperatur behandelte Stoff wird von
der Zylinderpresse 23 über Antriebsriemen oder Triebwalze in Eingang des Täfel- und
Aufrollapparates 31 eingeführt, wo er zu einem Haufen mit einer Breite zum Beispiel
von 1 Yard getäfelt oder aufgerollt. So ist der Prozess der Abquetsch- und
Formtechnologie beendet.
Es soll darauf hingewiesen werden, dass die oben beschriebene verbesserte
Konstruktion und Technologie der Erfindung ausschließlich auf der in Europa
hergestellten Abquetsch- und Formmaschine für Maschenware beruht, das heißt, sie
kann zum besten Ergebnis bezüglich Herstellung eines mild griffigen
Pigmentdruckstoffes führen, nur wenn sie auf die in Europa hergestellten Abquetsch-
und Formmaschine für Maschenware angewandt wird. Darüber hinaus beschränkt
sich die Verbesserung der Erfindung nur auf die Zufuhreinrichtung 1, während die
Thermofixiereinrichtung 2 und Täfel- und Aufrolleinrichtung 3 sowie ihre
Konstruktion und Funktion unverändert bleiben. Die verbesserte Abquetsch- und
Formmaschine für Maschenware wird keine Produktionskostenzunahme zur Folge
haben.
Der obige Beschreibung einer verbesserten Abquetsch- und Formmaschine für
Maschenware mit einem bevorzugten Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung
anhand der beigefügten Zeichnungen dient nur zur Offenbarung der technischen
Eigenschaften und Mittel der Erfindung, soll aber nicht den Bereich der Erfindung
beschränken. Bearbeitungen und Veränderungen in bezug auf Details der Erfindung
oder Ersetzung des äquivalenten Teils sowie Anwendung auf die nicht in Europa
hergestellte Abquetsch- und Formmaschine für Maschenware mit vergleichbaren
Wirkungen und Nutzen sollen als Bereich der Erfindung, der mit Patentansprüchen
der Erfindung definiert wird, betrachtet werden.
Claims (7)
1. Eine verbesserte Abquetsch- und Formmaschine für Maschenware, die aus einer
Zufuhreinrichtung, die mit einem Speiserahmen mit einigen
Führungsrollenwalzen und einem Antischrumpfflüssigkeitsbehälter versehen ist,
einer Thermofixiereinrichtung und einer Täfel- und Aufrolleinrichtung besteht, ist
dadurch gekennzeichnet, dass der erwähnte Speiserahmen mindestens eine
Abstreifwalze, die parallellaufend zwischen zwei Führungsrollenwalzen des
Speiserahmens angeordnet ist, aufweist.
2. Die verbesserte Abquetsch- und Formmaschine für Maschenware nach Anspruch
1 ist dadurch gekennzeichnet, dass die erwähnte Abstreifwalze ein Vierkantrohr
und eine an einer Oberfläche des Vierkantrohres befestigte Rakel umfasst, deren
Ober- und Unterkante von der mit ihr verbundenen Oberfläche des Viekantrohres
ein wenig hervorragt.
3. Die verbesserte Abquetsch- und Formmaschine für Maschenware nach Anspruch
2 ist dadurch gekennzeichnet, dass das erwähnte Viekantrohr ein Rohr von 5 × 5
cm aus rostfreiem Stahl, die erwähnte Rakel ein rostfreies Bandstahl mit einer
Breite von 5,5 cm und einer Dicke von 0,2 cm, und die Ober-/Unterkante der
Rakel ragt jeweils 0,25 cm hervor.
4. Die verbesserte Abquetsch- und Formmaschine für Maschenware nach
Ansprüche 1-2 oder Anspruch 3 ist dadurch gekennzeichnet, dass der erwähnte
Speiserahmen weiter mit einem Wolfszahnwalzentriebwerk versehen ist, das aus
einer Wolfszahnwalze, die vor der am Ausgangsende des erwähnten
Speiserahmens angebrachten Führungsrollenwalze angeordnet ist, und einem
E-Motor, der auf Unterlage des Speiserahmens aufgestellt und durch Triebsglied
mit dem Wolfszahnwalzentriebwerk verbunden ist, besteht.
5. Die verbesserte Abquetsch- und Formmaschine für Maschenware nach Anspruch
4 ist dadurch gekennzeichnet, dass sich mehrere miteinander parallele Spitzzähne
in Form der Wolfszahn auf der Oberfläche der erwähnten Wolfszahnwalze
verteilen.
6. Die verbesserte Abquetsch- und Formmaschine für Maschenware nach Anspruch
4 ist dadurch gekennzeichnet, dass die erwähnte Wolfszahnwalze aus rostfreiem
Stahl hergestellt ist, deren Durchmesser ca. 5 cm beträgt.
7. Die verbesserte Abquetsch- und Formmaschine für Maschenware nach Anspruch
4 ist dadurch gekennzeichnet, dass sich die erwähnten Wolfszahnwalze in einer
Richtung im Gegensinn der Transferrichtung des Stoffes dreht.
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| DE2001130094 DE10130094B4 (de) | 2000-12-19 | 2001-06-21 | Abquetsch- und Formmaschine für Maschenware |
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| CNB001307916A CN1138031C (zh) | 2000-12-19 | 2000-12-19 | 改进涂料印花针织布手感的装置 |
| DE2001130094 DE10130094B4 (de) | 2000-12-19 | 2001-06-21 | Abquetsch- und Formmaschine für Maschenware |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10130094A1 true DE10130094A1 (de) | 2002-07-04 |
| DE10130094B4 DE10130094B4 (de) | 2006-03-02 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2001130094 Expired - Fee Related DE10130094B4 (de) | 2000-12-19 | 2001-06-21 | Abquetsch- und Formmaschine für Maschenware |
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2001
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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Effective date: 20130101 |