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DE10130775B4 - Bremsvorrichtung für einen mit Laufrollen bestückten Transportwagen - Google Patents

Bremsvorrichtung für einen mit Laufrollen bestückten Transportwagen Download PDF

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DE10130775B4
DE10130775B4 DE10130775A DE10130775A DE10130775B4 DE 10130775 B4 DE10130775 B4 DE 10130775B4 DE 10130775 A DE10130775 A DE 10130775A DE 10130775 A DE10130775 A DE 10130775A DE 10130775 B4 DE10130775 B4 DE 10130775B4
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carrier
braking device
guided
brake pads
actuating
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Robert Feser
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B5/00Accessories or details specially adapted for hand carts
    • B62B5/04Braking mechanisms; Locking devices against movement
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
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    • B62B5/04Braking mechanisms; Locking devices against movement
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Bremsvorrichtung an einem unterseitig mit Laufrollen (2, 3) bestückten, plattenförmigen oder rahmenartigen Träger (1) eines Transportwagens, von denen einem Paar benachbarter Laufrollen (2, 3) an ihren Laufflächen gegen die Kraft von Lüftungsfedern ansetzbare Bremsklötze (2c, 3c) mit rückseitig geführten Betätigungszapfen (2d, 3d) zugeordnet sind, an denen ein am Träger geführter, durch ein Betätigungselement verstellbarer Schieberstangenmechanismus mit Anlaufschrägen (4a, 5a) angreift, der aus einer ersten Position, in der die Bremsklötze (2c, 3c) sich in einer gelüfteten Stellung befinden, in eine zweite, verriegelbare Position verschiebbar ist, in der er die Bremsklötze (2c, 3c) in die Bremsstellung verschoben hat, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieberstangenmechanismus zwei an der Unterseite des Trägers (1) geführte Schieberstangen (4, 5) aufweist, die mittels des als ein ebenfalls an der Unterseite geführtes Keilgetriebe (6) ausgebildeten Betätigungselementes gegenläufig verschiebbar sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Bremsvorrichtung an einem unterseitig mit Laufrollen bestückten, plattenförmigen oder rahmenartigen Träger eines Transportwagens, von denen einem Paar benachbarter Laufrollen an ihren Laufflächen gegen die Kraft von Lüftungsfedern ansetzbare Bremsklötze mit rückseitig geführten Betätigungszapfen zugeordnet sind, an denen ein am Träger geführter, durch ein Betätigungselement verstellbarer Schieberstangenmechanismus mit Anlaufschrägen angreift, der aus einer ersten Position, in der die Bremsklötze sich in einer gelüfteten Stellung befinden, in eine zweite, verriegelbare Position verschiebbar ist, in der er die Bremsklötze in die Bremsstellung verschoben hat.
  • Bei einer bekannten Bremsvorrichtung der eingangs genannten Art ( DE 19 71 341 U ), die an einem als rollbaren Großbehälter ausgebildeten Transportwagen angeordnet ist, besteht der Schieberstangenmechanismus mit seinen Anlaufschrägen aus einer einteiligen Schieberstange. Als Betätigungselement für diese Schieberstange ist an einer Seite des Großmüllbehälters ein Schwenkhebel angeordnet.
  • Diese Art des Schieberstangenmechanismus mit Betätigungselement nimmt viel Bauraum ein.
  • Bei einer bekannten gattungsfremden Bremseinrichtung an einem mit Laufrollen bestückten Transportwagen ( DE 198 19 356 A1 ) sind zwei gegen die Kraft von Lüftungsfedern gegensinnig mittels eines als Fußhebel ausgebildeten Betätigungselementes verschiebbare Schieberstangen vorgesehen. Diese parallel zur Achse eines Laufrollenpaares verschiebbaren Schieberstangen können in axiale Ausnehmungen der Laufrollen eingeschoben werden, so dass diese Laufrollen dadurch blockiert werden. Auch bei dieser Bremsvorrichtung ist ein kompakter platzsparender Aufbau nicht verwirklicht.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Bremsvorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die eine niedrige Bauhöhe hat und sich problemlos auch nachträglich montieren läßt.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einer Bremsvorrichtung der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß der Schieberstangenmechanismus zwei an der Unterseite des Trägers geführte Schieberstangen aufweist, die mittels des als ein ebenfalls an der Unterseite geführtes Keilgetriebe ausgebildeten Betätigungselementes gegenläufig verschiebbar sind.
  • Bei der erfindungsgemäßen Bremsvorrichtung wird der Freiraum unter dem plattenförmigen oder rahmenartigen Träger des Transportwagens für die Unterbringung der Bremsvorrichtung ausgenutzt. Die Bremsvorrichtung arbeitet mit herkömmlichen, mit Bremsklötzen gebremsten Laufrollen zusammen.
  • Nach einer Ausgestaltung der Erfindung sind die Schieberstangen und das Keilgetriebe flachbauend ausgebildet. Sie können in einer kanalartigen Ausnehmung in der Unterseite des Trägers eingelassen sein.
  • Die Verriegelung der Bremsvorrichtung in der Bremsstellung der Bremsklötze läßt sich auf einfache Weise dadurch verwirklichen, daß das Keilgetriebe einen Betätigungskeil mit sich an schrägen Rampen anschließenden Parallelflächen aufweist, auf denen die Schieberstangen durch mindestens eine Feder in Anlage gehalten sind.
  • Zum Zwecke einfacher manueller Betätigung kann der Betätigungskeil mit einem abstehenden Fußtritt oder Handgriff versehen sein.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand einer ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert. Im einzelnen zeigen:
  • 1 eine Bremsvorrichtung an einem plattenförmigen Träger eines Transportwagens mit gelüfteter Bremse im Vertikalschnitt,
  • 2 die Bremsvorrichtung gemäß 1 in Ansicht aus Richtung des Pfeiles A,
  • 3 die Bremsvorrichtung der 1 mit aktiver Bremse im Vertikalschnitt,
  • 4 die Bremsvorrichtung gemäß 3 in Ansicht aus Richtung des Pfeils B der 3.
  • 5 einen Ausschnitt der Bremsvorrichtung der 1 bis 4 im Vertikalschnitt und
  • 6 die Bremsvorrichtung gemäß 1 bis 4 im Schnitt nach Linie VI-VI der 5.
  • Ein Transportwagen mit Aufbau, insbesondere einem Container z.B. aus Drahtrahmen, umfaßt einen plattenförmigen rechteckigen Träger 1, an dem unterseitig an den Ecken Laufrollen 2, 3 befestigt sind. Von den vier Laufrollen sind mindestens zwei Laufrollen als Lenkrollen ausgebildet, damit der Transportwagen gelenkt bewegt werden kann. Die Laufrollen 2, 3 umfassen Sockel 2a, 3a, in denen einerseits Rollkörper 2b, 3b und Bremsklötze 2c, 3c mit Betätigungszapfen 2d, 3d gelagert sind. Die Bremsklötze 2c, 3c sind gegen die Kraft nicht dargestellter Lüftungsfedern gegen die Laufflächen der Rollkörper 2b, 3b bewegbar.
  • In der Unterseite des plattenförmigen Trägers 1 ist eine kanalartige Ausnehmung 1a ausgebildet. In dieser Ausnehmung 1a ist eine Betätigungsvorrichtung der Bremsvorrichtung untergebracht. Diese Betätigungsvorrichtung besteht aus zwei Schieberstangen 4, 5 und einem Keilgetriebe 6. Die Schieberstangen 4, 5 weisen an ihren äußeren Enden Auflaufschrägen 4a, 5a auf, an denen die Betätigungszapfen 2d, 3d der Bremsklötze 2c, 3c anliegen. An ihren inneren Enden weisen sie als Teile des Keilgetriebes 6 Anlaufschrägen 4b, 5b auf, die in parallele Flächen 4c, 5c übergehen. Diesen schrägen und parallelen Flächen 4b, 4c, 5b, 5c sind entsprechende Flächen, und zwar schräge Rampen 7a, 7b und anschließende parallele Flächen 7c, 7d eines Betätigungskeils 7 zugeordnet. Der Betätigungskeil 7 ist an seinen gegenüberliegenden Seiten in Führungen 7e, 7f geführt und weist an seiner vorderen Seite als Fußtritt 7g eine nach unten abgewinkelte Platte auf.
  • Um die Schieberstangen 4, 5 und den Betätigungskeil 7 in Position zu halten, sind diese Teile an verschiedenen Federn 8a, 8b, 8c, 8d gehalten.
  • Die Funktionsweise der erfindungsgemäßen Bremsvorrichtung ist folgende: In der eingezogenen Stellung der Schieberstangen 4, 5 der 1 und 2 halten die nicht dargestellten Lüftungsfedern die Bremsklötze 2c, 3c in gelüfteter Stellung. Wird nun gegen den Fußtritt 7g getreten, dann verschiebt der Betätigungskeil 7 des Keilgetriebes 6 die Schieberstangen 4, 5 auseinander, so daß diese mit ihren Schrägflächen 4a, 5a über die Betätigungszapfen 2d, 4d die Bremsklötze 2c, 3c gegen die Laufflächen 2b, 3b verschieben. Sobald der Betätigungskeil 7 mit seinen parallelen Flächen 7c, 7d in den Bereich der parallelen Flächen 4c, 5c der inneren Enden der Schieberstangen 4, 5 gelangt, ist die Verriegelungsstellung der Bremsvorrichtung erreicht, aus der sie nur durch aktives Zurückziehen des Betätigungskeils 7 bewegt werden kann.

Claims (5)

  1. Bremsvorrichtung an einem unterseitig mit Laufrollen (2, 3) bestückten, plattenförmigen oder rahmenartigen Träger (1) eines Transportwagens, von denen einem Paar benachbarter Laufrollen (2, 3) an ihren Laufflächen gegen die Kraft von Lüftungsfedern ansetzbare Bremsklötze (2c, 3c) mit rückseitig geführten Betätigungszapfen (2d, 3d) zugeordnet sind, an denen ein am Träger geführter, durch ein Betätigungselement verstellbarer Schieberstangenmechanismus mit Anlaufschrägen (4a, 5a) angreift, der aus einer ersten Position, in der die Bremsklötze (2c, 3c) sich in einer gelüfteten Stellung befinden, in eine zweite, verriegelbare Position verschiebbar ist, in der er die Bremsklötze (2c, 3c) in die Bremsstellung verschoben hat, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieberstangenmechanismus zwei an der Unterseite des Trägers (1) geführte Schieberstangen (4, 5) aufweist, die mittels des als ein ebenfalls an der Unterseite geführtes Keilgetriebe (6) ausgebildeten Betätigungselementes gegenläufig verschiebbar sind.
  2. Bremsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schieberstangen (4, 5) und das Keilgetriebe (6) flachbauend ausgebildet sind.
  3. Bremsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schieberstangen (4, 5) und das Keilgetriebe (6) in einer kanalartigen Ausnehmung (1a) in der Unterseite des Trägers (1) eingelassen sind.
  4. Bremsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Keilgetriebe (6) einen Betätigungskeil (7) mit sich an schrägen Rampen (7a, 7b) anschließenden Parallelflächen (7c, 7d) aufweist, auf denen die Schieberstangen (4, 5) durch mindestens eine Feder (8b, 8c) in Anlage gehalten sind.
  5. Bremsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungskeil (7) mit einem abstehenden Fußtritt (7g) oder Handgriff versehen ist.
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